Monatsspruch Februar

Essen ist ein Bedürfnis.........

..........Geniesen eine Kunst


  Deis woar los im Hauerwirtshaus

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Hauer "Wia z`Haus" Freunde !

Am Sonntag, den 14. Februar 2021 ist Valentinstag der Tag der Liebenden. Aber dieser Tag ist nicht nur den verliebten vorenthalten, NEIN auch guten Freunden und besonderen Menschen sollte man  zeigen wie wichtig sie einem sind, denn perfekt ist das Leben nie, aber es gibt Menschen die es perfekt machen.

Damit ihr diesen Tag so richtig gemeinsam geniesen und feiern könnt, haben sich Anneliese und Thomas etwas besonderes einfallen lassen und bekochen euch mit 2 köstlichen

VALENTINSTAG-Abholmenüs

Damit eine stimmungsvolle Atmosphäre im eigenen Heim herrscht, sollte der Festtisch lieblich gedeckt sein und auch die Kleidung sollte dem verliebten Anlass angepasst sein. Der fesche Herr im festlichen Anzug, die reizende Dame in romantischer Festtagsrobe.

Zur Einstimmung auf diesen schönen Tag gibts ein Glaserl Rosé Frizzante und dann nimmt der fesche Herr seine Herzdame in den Arm und tanzt mit ihr bei dem Lied "Schenk deiner Frau doch hin und wieder Rote Rosen".

Danach die köstliches Valentinstag-Menü`s von Lisi und Tom, Herz was willst du mehr.

Bitte um Vorbestellung bis Freitag, den 12. Februar unter 02686/7202 oder cafe(at)hauerwirtin(dot)at


 

!!!Leider können wir keine Bestellungen mehr annehmen, denn wir sind AUSVERKAUFT!!!!!

 

VALENTINSTAG-MENÜ

"fia Dahoam" am 14.2.2021 von 11-19 Uhr um € 19

M E N Ü  I

  • Zur Einstimmung auf einen schönen Valentinstag, gibt`s ein Flascherl Rosé Frizzante
  • Als Vorspeise kredenzen die Haua-Wirtsleit garnierten Shrimpscocktail mit reschen Baguetteschnitten
  • danach gibts Gold-Gelb gebackene Zanderfilets im Kürbismantel mit Rosenblütenreis und bunten Salatteller
  • und als krönenden Abschluß offeriert euch der Wirt, Alt Wiener Topfenstrudel mit erotischer Vanille-Eierlikörsauce die er selbst abgeschmeckt hat

M E N Ü  II

  • Für die, die deftiger schmausen wollen, kredenzt die Wirtshausköchin als kalte Vorspeise eine
  • Loipersbacher Brettl - Jause dazu duftendes Bauernbrot sowie ein Flascherl Wiener Hausbier
  • anschliesend servieren wir saftige Sur-Schnitzerl nach Wiener Art mit knackigen Pommes sowie pikanten Csalamádésalat,
  • wer noch immer nicht genug hat, für den hat Lisi einen flaumigen Burgenländischen Rotweingugelhupf gebacken, der mit beschwipsten Zwetschenröster darauf wartet vernascht zu werden.

!!!Leider können wir keine Bestellungen mehr annehmen, denn wir sind AUSVERKAUFT!!!!!


  Sonntags-Festessen

am 7. Februar

zum mitnehmen von 11 Uhr bis 14 Uhr um € 14

Gebackenes Hendlallerlei

Diesen Gaumenschmaus solltest du dir nicht entgehen lassen, denn wo bekommst du ein zartes Henderlfilet im Kürbismantel, knusprige Hendlhaxerl und gebackene Leber nach Wiener Art frisch aus der Wirtshauskuchl nach Hause geliefert. Dazu kredenzen wir Petersilienkartofferl und einen knackigen Salatteller.

Hint nouchi mocht Anneliese einen flaumigen Eierlikörpudding, den sie schon als Kind heimlich genascht hat. Und dann war ihre Mama immer verwundert, das Anneliese so gut und fest schlief.


Musikalisches Hits aus dem Hauer-Wurli

Einige Hauerseitenmusikliebhaber haben beim Wirtn schon verzweifelt angerufen, warum bei ihnen der Hauer-Wurli nicht funktioniert. Freunde, ihr müßt schon Geld in den Wurli lassen!!! 1 Platte um 50 Cent, 3 Lieder um 1 Euro, 7 Platten um 2 Euro.

Der Fasching 2021 hat ausgetanzt und es war ein Fasching wie wir ihn nicht mehr erleben wollen. Kein Lachen, kein Tanzen, kein Küssen, kein "Streit", kein, kein, nichts spielte sich in der Wirtstube ab.

Trotz der wirtschaftlichen Misere tat es aber euren Wirtleitn gut, denn sie verbrachten viele schöne  laaaaaange Zweisamkeitwirtshausabende miteinander.

Drücke HC1: Das schöne Mädchen von Seite 1 von Howard Carpendale (Live - Das große Schlagerjubiläum!)

Drücke AH2: "It never Rains in southern California (1973) von Albert Hammond

Drücke MM1: "Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an" von Monica Morell

Ja und wenn eure Wirtsleit vor lauter Lachen, mitunter lautem Streiten, lauter, lautem, lauter,... wieder einmal die Uhrzeit vergessen hatten, es auf einmal 7 in da Fria gwortn is und die "Sunahnl" ban Witshausfensta einablinselte sie aber partout nicht schlafen gehen wollten, drückte euer Wirt

WJ11: "Santa Domingo" von Wanda Jackson

Dann tranken eure Wirtsleit in trauter Zweisamkeit noch ein Glaserl Uhudlerfrizzante und tanzten eng umschlungen bei

wunderschöner Musik von Rod Stewart: "What a Wonderful World" (from One Night Only! Rod Stewart Live at Royal Albert Hall)

und eines kann ich euch schreiben, es ist trotzallem ein wunderschöne Welt in der wir Leben dürfen.

Was auch passieren mag, niemand kann UNS die Tänze von 1954 bis Heute nehmen die WIR gemeinsam mit DIR schon im Behm-Haua "Wia z Haus" getanzt haben, denn diese Stunden gehörten uns. Wenn DU auch nur eine Stunde davon glücklich warst, ist das viel, denn diese eine Stunde im Hauerwirtshaus kann DIR keiner mehr wegnehmen.


Erwachsenen-Maskenball friacha im Hauerwirtshaus

Maskenenball in Loiwaschbo war der Höhepunkt des Faschings. Aber nicht nur in Loipersbach sondern im ganzen Mattersburger Bezirk war das "DER BALL" des Jahres.

Was sich da abtanzte war der absoute Wahnsinn und diesen Wahnsinn schreibe ich euch.

Das schöne am Maskenball war ja nicht nur der Maskenball an sich, sondern schon die "Vorbereitungsarbeiten" auf den Maskenball ( "Vorfeiern", kann man auch so benennen) hatte es in sich. Schon Wochen davor trafen sich Mainna und Weiwa in den diversen Gasthäusern (damals noch 4 an der Zahl - heute nur noch 2- und "Wos is los" in 5 Jahren???) in Loipersbach, um das Maskenballmotte zu besprechen. Das es hier schon lustig zuging, brauche ich euch nicht zu schreiben. Nachdem das Motto feststand gings dann ans Eingemachte, denn die schönen Kostüme wurden NICHT gekauft, NEIN sie wurden noch alle selbst geschneidert. Diese Schneidereien fanden fasst jeden Abend einmal bei ihr, einmal bei ihm und ein anderesmal irgendwo statt. Alles war sehr geheim, denn jeder wollte die schönste Gruppe am Maskenball sein. Nach den Heimarbeiten gings dann Richtung Wirtshaus, denn die Schneider und Schneiderinnen hatten danach noch reichlich Durst und ausserdem mußte ja eine Arbeitsnachbesprechung stattfinden. Und diese Nachbesprechungen fanden eben (im Gegensatz zu heute) im Wirtshaus statt.

Wenn sich dann die verschiedensten Gruppen im Behm-Hauerwirtshaus zur Nachbeprechung trafen, wollte doch jeder vom anderen Wissen als "WAS" die anderen auf den Maskenball gehen. Oberstes Gebot war Verschwiegenheit und nur die Wirtsleit wußten nach einigen schönen Gläsern des öfteren, wer als was gehen wird.

Und was sagten die damaligen Wirtsleit Renate und Migo??? 

Nichts hören-Nichts sagen-Nichts sehen!!!!

denn ANVERTRAUTES blieb und bleibt bei euren Wirtsleitn ANVERTRAUT.

Es kam "AUSNAHMSWEISE" des "ÖFTEREN vor, das solche Nachbesprechungen bis in die frühen Morgenstunden dauerten und dabei wurde gesungen, getanzt, getrunken, gjausnt  gelacht aber vorallem "MITEINANDER" geredet. Ja so war es eben DAMALS und DAMALS war wunderschön und euer damaliger Jungwirt ist dieser "HANDYLOSEN-ZEIT" uuuuuuunendlich Dankbar.

Endlich war der Tag des Maskenballs angebrochen und schon am Vormittag gings lustig in der Wirtstube zu, denn Vorfeiern war angetrunken und bei einigen "KLAREN-Doornkaat" war es nicht "Doornkaat-KLAR" ob "DER-JENIGE" oder "DIE-JENIGE"  "KLAR" und "Doornkaatlos" auf den Maskenball kommen wird.

Bereits um 18 Uhr kamen die ersten Zuschauer, denn sie wollten sich das nicht entgehenlassen und dieses entgehen lassen dauerte oft lange, denn die letzten Masken trudelteten meistens um 21 Uhr ein.

An der Wirthausbudel gings zu, wie wenn der letzte Faschingstag angebrochen wäre und von überall scharrten sich die Leute vor der Hauerbudel, denn wie geschrieben der Loiperbacher Maskenball war weit und breit der Höhepunkt des Faschings. Vor allem die Rohrweicka,Schondorfer,Peitschinger,Marzer und vorallem die Mattaschdorfa beneideten die Loiwaschpeicke um die Ausgehfreudigkeit und um deren Zusammenhalt innerhalb ihres Dorfes.

P.S.: "ALLES" Vergangen-Vergessen-Vorüber- "LEIDER"

Aber alles jammern nützt nichts, denn man kann diese schöne Zeit mit der heutigen nicht vergleichen.

Endlich um 21 Uhr, die letzten Masken waren im "BUMMVOLLEN" Hauerwirtshaus eingtrudelt, gings dann ans große Rätselraten wer denn hinter den Masken stecken könnte. Vor allem die Zuschauer beteiligten sich eifrigst und immer wieder kam es zu den skurilsten "Verdächtigungen" dass dies "DER" oder "DIE" sein könnte. Nicht minder leichter war es an der Wirtshausbudel, denn Bestellungen auf die herkömmlich Art waren nicht möglich, da sich keine Maske durch Sprechen verraten wollte und so kam es zu lustigen "Handzeichen" um dies oder jenes Getränk zu bestellen.

Der Getränkerenner zu dieser Zeit war das gute "ALTE" Cola Rum mit  23%, was ja dann von der EU auf 38% erhöht wurde

"WARUM"??

ja das wissen nur diese Vollpromillos, da diese Promillos (in EU-Kreisen nennt man dies als Ischias-Problem)  sind ja um die Volksgesundheit besorgt, denn es kann nicht sein dass das gemeine Volk sich mit leichteren Spirituosen abtrinken soll). Neben dem 23% Cola Rum waren die "SCHTROHREARLN"  das wichtigste Trinkutensil, denn ohne "SCHTROHREARLN" ging so gar nichts in den Schlund hinein. 

Um 23 Uhr wurden dann sämtliche Masken in den Saal gebeten und sie präsentierten nochmals ihre wunderschönen Kostüme den zahlreichen Zuschauern. Dann kam es zur Preisverleihung und gleichzeitigen Demaskierung und hier gabs dann großes Gelächter, denn der vermutete (für unsere Genderi.... die vermutete) war ein völlig anderer oder anderine als angenommen.

Nach der Preisverleihung war dann Hochstress an der Wirthausbudel angesagt denn die verschwitzten Masken waren ja fasst alle dehydriert. Ein 23%ige  Getränke nach dem anderen wurde bestellt bis, ja bis die Gläser irgendwann ausgingen, denn damals wurden die Gläser noch mit einer Handwaschanlage gereinigt und wir konnten noch so schnell waschen,als getrunken wurde und sie waren auf einmal alle fort. Vati schnappte sich den Autoschlüssel und holte aus der Kantine vom Sportplatz  (die damals die Hauerwirtsleit betrieben) Plastikbecher. Eine Stunde später waren auch die Geschichte, denn die lagen alle auf dem Wirtshausboden. (P.S.: Damals wurde sowieso alles oighaut) 

Was tun und da schoß Mutti der rettende Gedanke durch den Kopf: "Thomas geh oi in Köla und dro die Kaffeehäferl aufa". Das war die Trinkerrettung, denn nun gabs nur mehr 23%iger kleine Schwarze in den Moccahäferln und 23%iger große Schwarze in den großen Kaffeehäferln zu trinken. Im laufe der frühen Morgenstunden kam es dann wiedereinmal zu einigen Faustschlägen die auf den verschiedensten Nasen und Augen landeten.

Behmmama versorgte die schlagenden Kontrahenten mit Hansapflatstreifen und dadurch kamen auch nicht Maskierte zu einer schnönen Hansapflast-Maske.

Es dauerte auch nicht lange bis mit lauten Tatü-Tata die Rettung und die Polizei in den Plasktibechern in der Wirtstube standen. Nur war keiner der Rotnasen und Blauaugen mehr in der verrauchten Wirtsstube, denn sie tanzten schon wieder im Saal den beliebten "LA BOSTELLA" der von der damaligen Supergruppe "NON PLUS ULTRA" gespielt wurde.

Nur die zwei Herrn Insektoren aus Schattendorf waren sehr verwundert, denn das soviele Faschingsnarren "NUR" Kaffee trinken zu sehen, hatten auch sie so noch nie um diese Zeit gesehen.

Irgendwann war dann aber Schluß mit der Maskerade und bei Minus 15 Grad gings dann ab ins HEIMATLICHE oder auch nicht HEIMATLICHE (darf man HEIMAT überhaupt noch schreiben) Bett und ein Jahr später gabs dann zwar auch wieder ein legendäres Maskenball aber auch einige schöne Tauffeiern.

Alleine schon deswegen sollte es eigentlich einen Maskenball geben, denn wie sonst sollen wir in einigen Jahren eine Fußballmannschaft stellen.

Aber wie sang schon Pipi Langstrumpf: Drei mal Drei macht Vier, widde widde wid, und drei macht Neune


Liebe Hauerseitenfreunde,

auch unser PC war vorige Woche von einer "Ausgangssperre" (Neuösterreichisch "Lockdown")  betroffen, denn nach einer Reintestung folgte ein Raustestung und er mußte 3 Tage in "Isolation" (Neuösterreichisch "Quarantäne") verbringen. Heute früh kam vom Informationstechniker die beruhigende Nachricht, dass es zu keinen nachhaltigen Sicherheitsschaden (Neuösterreichisch "Collateralschaden") kommen wird.  


 

Aufitretln und Owiwedln

 

Ein Schitag “Rund ums” Hauerwirtshaus 1969/70

Winter 1969/70

Von 27. November 1969 an bis 25. März 1970 gab es durchgehend eine geschlossene Schneedecke. Im Mai 1970 gab es schlussendlich den letzten Schneefall. Im Oktober 1970 gab es schon wieder den ersten Schneefall. Im Jahr 1970 gab es somit 7 Monate Winterwetter und nur 5 Monate in denen es keinen Schneefall gab.

Schitag auf der Hoocka Todespiste

Meine “ELAN SCHI”, (mit Federzug-Bindung, Stahlkanten, Schnürschischuhen aus Leder, “auni Faungream” die auch als “SPRUNG-Schi” herfliegen mußten) die ich vom Christkind 1969 bekommen habe, wurden im Winter 1969/70 oft gebraucht, denn =JEDEN= Wintertferientag, gings zur “Todespiste” ( dort wo jetzt das Graflhaus steht) auf die “Hoocka”, und dort tummelten sich schon viele Kinder im Zielraum und am Schlittenfahrerhang “umadum” und das alles ohne Handy. Wie haben wir das eigentlich geschafft, das wir trotzdem alle dort waren?

Bevor wir aber unsere Abfahrten genießen konnten, mußten wir zuerst die Schipiste "oumeissn" (präparieren). In einer Linie, Schi angespannt “Trettelten” wir den Schnee und kamen ordentlich ins schwitzen. Endlich nach ca. 1 Stunde “Trettelmühe” war die “Todespiste” im perfekten Abfahrtszustand. “Zwoa Weiatsteicka” waren das Starthaus und vom Ziel aus (schrie) zählte der Zeitmesser die letzten Sekunden hinauf ins “ -10 Grad vollklimtisierte” Starthaus.

5,4,3,2,1, und Looooos.

Mit mehr oden weniger kräftigen Doppelschubeinsatz wurde das Starthaus verlassen und nach 5 Sekunden gings in den (nach einige Abfahrten) vereisten Steilhang. Mit einem für uns unglaublichen Tempo und angefeuert von den Schlittenfahrerinnen der Nebenpiste, fühlten wir uns wie “da Schranz Koarl”. Nach weiteren 15 Sekunden gings dann in der Schranzhocke durchs Ziel und mit einer “Strahkurvn” schwangen wir “gekonnt” vor der Weinbergstrasse ab. 21 Sekunden bedeutet nicht die Bestzeit aber das war egal, denn wieder einmal schafften wir das Abfahrtsspektakel ohne das wir “an Stehn grissen hom”. Mindesten 20 Mal gings auf und ab, einige bestiegen den für uns steilen Abfahrtsberg mit den Schiern angeschnallt und die anderen wiederum schulterten die Schier hinauf ins Starthaus. 10 Minuten bergauf aber dafür der Lohn von 18 in Worten “Achtzehn” Sekunden Abfahrtsrausch.

Richtung Starthaus wurde das eine ums andere Mal noch “a gfrona Zigeuneropfl” (darf man dies heute noch soooo schreiben) die noch auf den Apfelbäumen hingen “ogrost” und “zsaumgschmaust”. Gegen den Durst wurde einfach in den Schnee gegriffen und aus den Woll-feistlingen gegessen.

Bemerkung am Schirand: Keiner wurde dadurch krank.

Durchnässt und Durchgfroren gings dann im “Finstern Hoam”. Dahoam ging der Schmerz aber erst so richtig los, denn die “Woll-Feislting” und die ledernen Schnürschischuhe waren vollkommen Nass. Dahoam gabs dann dass berühmt berüchtigte “Oaneigln” und wer diese Tortur noch nie genossen hat, der weiß nicht wie viele Tränen dabei geflossen sind und vor allem meine Schwester war täglich damit konfrontiert.

Die angefrorenen Zehen (nun nicht “Acht-zehn” sondern“Zehn-Weh-Zehen”) wurden in die vorgeizte “Rehn” gesteckt und die Finger wurden mit kaltem Wasser laaaaange, öfters zulange gewaschen aber es half trotzdem. Nach ca. 20 Minuten “Schmerz lous nou”, gabs dann vorm Schlafengehen a hoass “Griaskoch” mit “Tschukaladi” oder a “Mülifoafal” und auch gut waren die “süßen Mülinudln”.

Um 1/2 7 war dann die Welt wieder in Ordnung, denn das Betthupferl im Fernseher der im Wirtshaus stand, war der Tagesabschluß und wir waren heilfroh (darf man auch dieses Wort in der heutigen Zeit noch überhaupt schreiben um nicht ins rechte Lager gestellt zu werden) in unser gemeinsames Kinderzimmer schlafen gehen zu DÜRFEN. Aber nicht ohne vorher zu beten, denn darauf achtete schon unsere Behmmama.

Anmerkung am Bettrand: Das alles ohne "Händy" und "Compjuta".

Nur am Wochende oder in den Ferien (Energieferien gab`s damals noch nicht) gings dann entweder in die “Zirglfeichterl” oder in die “Pedran”, denn der Fußweg mit der kompletten Schiausrüstung dauert bis zu 2 Stunden. Dann noch ca 1 Stunde die “Pistn oumeissn” aber dann gings los.

Ein Ferienschitag “Rund ums” Hauerwirtshaus

Da im Jahr 1970 die Ferien erst Ende März waren, schreibe ich euch einen Weihnachtsferien-Schitag von 1969/70.

Da sich nur die wenigsten Loipersbacher Ende der 60iger Jahre einen Schiurlaub leisten konnten, begnügten wir uns mit unseren “Berghängen” Rund ums Behm-Hauerwirtshaus, denn was anderes kannten wir ja nicht.

Die “Hocka” waren wie geschrieben jeden Wintertag der Treffpunkt der Loipersbacher Nachwuchs-Schi- und Sprungasse. Von dort aus beschlossen wir dann, wohin es an diesem Tag zum Schifahren bzw. Springen “GEHEN” sollte. Und es war ein langes “GEHEN” und ganz besonders lang dauerte die “Anreise” wenn es über die "Zirglfeichterln" in die “Pedran” ging, denn dies war das Paradeschigebiet” von Loipersbach. Bis zu ca. 2 Stunden mit den Schiern ( es kam darauf an, wie lange die Renntaktik besprochen wurde bzw. unser Sprungstil "GELB" in den Schnee gezeichnet wurde) dauerte die “Angehreise”, aber was sich dann dort Abschwang bzw. Absprang, diese “G`schichten aus dem Pedarawald und den Zirglfeichterln" schreibe ich bald.


Aufitretln und Owiwedln

Ein Schitag “Rund ums” Hauerwirtshaus 1974

1974 wurden zusätzliche Ferien zum Semesterwechsel eingeführt, denn eine Woche weniger heizen in allen Schulen, das klang nach einer großen Ersparnis und schon waren die Energieferien geboren.

Für uns wars natürlich der absolute Wahnsinn, denn nun konnten wir unserer Winterleidenschaft dem Schifahren nachkommen.

Bereits am Vormittag war die Topdespiste „ba die Hoocka“ überfüllt und das hier nicht mehr passiert ist grenzt an ein Schiwunder. Aber wir Kinder hatten unsere eigenen Gesetze und kein Erwachsener durfte sich einmischen aber für den Vernaderer gabs dann nur mehr Hiebe statt Liebe und außerdem durfte er am Nachmittag nicht mit uns ins Schiparadies „Zirglfeichterl“ oder in die „Pedran“ mit.

Nach dem Mittagessen trafen wir uns dann beim „Zigeinaopflbam“ neben der Todespiste, auf den die gefrorenen „Zigeinaäipfl“ hingen. Jeder schnappte sich einen Apfel, denn die Angehreise dauerte einige Zeit. Der stärkste unter uns zog als erster die Langlaufspur und der ganze Schizirkus folgte dieser Spur. Natürlich wurden damals schon „Schi-Gschichtln“ druckt und bei den gelegentlichen Blasenhalts wurde schon der erste Wettbewerb durchgeführt. Wer von uns konnte am weitesten seine gelbe Spur in den Schnee zaubern und bei denen wo der druck am größten war die gewannen natürlich diese natürliche Angelegenheit.

Wir liesen an diesem Tag aber die Ziglfeichterl links liegen, denn die „Oberzirkla Buiwan“ hatten diese Rennstrecke schon in Schibe(sch)lag genommen und da waren einige „Riegln“ dabei, mit denen wir uns lieber nicht anlegten. Nicht aber das eine oder andere spöttische Wort den Antischifahrern zuzurufen, denn was die aufführten hatte nicht viel mit Schifahren zu tun.

So hiats ba da Sundgruim vorbei und auffui Richtung Pedran wo hinta der Friedhofsmauer unsere „Streif-Abfahrt“ war.   


 

Do you speak english? Wos wül Er oder Sie?

  • Der Englischwahn bei unseren Rot-Weiß-Roten Grazy-Politikern und noch mehr Grazyerinnen Poltikerinnen ist nicht mehr Coronanormal.
  • Lockdown,Homeoffice,Social distance usw., warum kann man das den Österreichern nicht auf Deutsch sagen.
  • Muß unsere "Politican"-Elite alles auf Englisch erklären und das Österreichische Lemmingvolk plappert alles nach obwohl es die Hälfte nicht versteht.
  • Denkt man nicht an die ältere Generation die nicht alle Wörter im Englischen verstehen und immer wieder nachfragen müssen, was genau diese Wörter aussagen wollen.
  • All of you are not Normal 
      

    AN DIE "CARNIVALGUESTS" auf gut Österreichisch "FASCHINGSGÄSTE"

    unseres "Pub`s" auf gut Österreichisch" "Wirtshauses" !!!!


    Liebe Wirtshausfreunde, euer Wirt hat mit 31. Dezember 2020 einen neuen für euch geltenden "Draft bill" auf gut Österreichisch "Gesetzentwurf" zugestimmt, das ab 1. Jänner 2022 bis Aschermittwoch 2022 in "Evaluation" auf gut Österreichisch "Eingehend überprüft" wird.


    Ab 1. Jänner 2022 gilt im Hauerwirtshaus gemäß "§ 0,8 PROMILLE" die "Alcoholalley
    " auf gut Österreichisch “Alkoholgasse” (auch Glühwürmchengasse genannt).


    Sollte unsere Gaststube ab 1. Jänner 2022 so wie die Vorcorona-Freitage wieder brechend voll sein,

    stellen sich bitte künftig alle "Bore-Peoples" auf gut Österreichisch "Langweiler" genannt (leider werden es auch in Loipersbach immer mehr) mit Maske und einem Coronafreitestschein ganz links und alle "Petite histoire d'amour" auf gut Österreichisch "Flirtwilligen" (leider werden es auch in Loipersbach immer weniger) ganz rechts hin,


    damit die "Thirsty people" auf gut Österreichisch "wirklich Durstigen" (auch die werden in Loipersbach immer weniger) ohne Maske, im Durchschnitt dann um 4 Minuten schneller an der Bar sind;-)))


    Euer Wirt wird am Aschermittwoch 2022 einen "Experience report" auf gut Österreichisch
    "Erfahrungsbericht" verfassen, ob dieses Vorhaben "Retrospectively" auf gut Österreichisch "Rückwirkend" zur Abstimmnung vorgelegt werden kann.

    Die "Hauer-Wirtshausleute" auf gut Loibaschpaikerisch"Haua-Wia z Hausleit" würden sich feuen, wenn sich auch die neue Generation der "Lifted- Distance-Politician-Elite" auf gut Österreichisch "Abgehobenen Distanzpolitischen Elite" auch in der Glühwürmchengasse zeigen würde.

    Ja auch unser Hochwohlgeborener Thomas der I. ,hat sich heimlich aus seinem "Lockdowndomizil"  auf gut Österreichisch "Ausgangssperrenwohnsitz" herausgewagt und eine "Short"-Visit" auf gut Österreichisch "Kurz"- Besuch in seinem geliebten Haua-Wia z Haus abgestattet. Was euer Kaiser zu sagen hatte, schreibe ich euch demnächst.

    Eines aber im vorhinein, er war "Not amused" über die vielen Englischausdrücke die unsere schöne Österreichische Sprache verhunzen.

    Thomas der I. 

    So wie jedes Jahr in der Faschingszeit, besuchte seine Kaiserliche Hoheit Thomas der I. auch heuer wieder am Faschingssamstag seine geliebte Hauerische Wirtshausresidenz in dieser verrückten Coronazeit, um sich über den Verlauf der Faschingsveranstaltungen in Loi-Loi-Loipersbach zu informieren. Leider kam ihm zu Ohren, dass der Fasching 2021 in Loi-Loi-Loipersbach von der österreichischen Regierung verboten wurde und so schwelgten eure Hoheit Thomas der I. und seinen Hauerwitsleit von vergangenen Faschingstagen "Rund ums und im Hauerwirtshaus.

    Foschingsnoar gib ma a boa

    Seine Hoheit interessierte sich auch über die Jugendfaschingszeit seines K&K Hofwirtn und wie ihr alle wisst, ist euer Wirt ein wahres Goldplättchen an Gschichtlerzählungen von früher und er kann sich an sehr vieles von früher erinnern.  Unter anderem gabs in der Kinder- und Jugendzeit die "gefürchteten" Foschingsnoarn, die in Loipersbach ihr "Unwesen" trieben. In der Faschingswoche trafen sich jeden Tag die Oberzirkla und Untazirkla-Buiwan hinterm Gigga in der alten Schupfn, wo sie sich dann als Foschingsnorn umzogen. Das blaue Schlossergwaund vom Vatta  wurde übergezogen und dann mit Stroh ausgestopft, sodass eine stattliche Figur als Foschingsnoar aus der Umkleideschupfn herauskam. Dann die Loafn aufsetzen die mit einem Rebschnürl festgebunden wurde damit sie auch fest hielt. Das wichtigste Utensil des Loipersbacher Foschingsnoarn war, der gefürchtete Reisigbesen mit dem dann "Jagd" auf die nicht verkleideten Buiwan und Diran gemacht wurde. Obwohl man eine Minute vorher noch zusammen den Foschingsnoarn beim anziehen half, gabs  eben eine Minute später kein erbarmen für die Nicht-Foschingsnoarn. Mit dem Spruch "Foschingsnoar gib ma a boa", wurde die "Jagd" eingeleitet und dann hies es reinna wos die Fiaß hergeim hom, denn den Besen am Bugl, den wollte keiner riskieren. So ging es den ganzen Nachmittag am Hauptplatz zu und jeder war froh, keinen drübergezogenen Besen gepürt zu haben aber leider wurde auch dieser Brauch wie so vieles in Loipersbach verboten und heute gibts gar nichts mehr, wo sich die Loipersbacher Kinder in der Winterzeit austoben können, aber mit was sollte dies bezahlt werden, denn

    -Tatütata- "Loi-Loi-Loipersbach"

    "BARES ist leider Rares" oder aber es wurde alles in Bitcoins angespart und nur das Losungswort versehentlich (wie so v..????) vergessen.

    -Tatütata- "Loi-Loi-Loipersbach"

    Unter dem Motte "Lieber Rosen am Montag als Asche am Mittwoch", feierte der damals noch nicht K&K Hofwirt 1984 den Rosenmonatg, denn nur Arbeiten das kanns auch nicht sein. Nachdem es in der Faschingswoche im Hauerwirtshaus drunter und drüber ging (siehe Maskenball) gönnte sich euer heutiger Wirt eine kurze Auszeit am Rosenmontag, denn Maskenball beim Max-Wirt in Rohrwo war angesagt. Seine liebe Lisi hatte für dererlei Schpumpanadln ihre Freundes keinen Kopf und so mußte euer Wirt, Notgedrungen diesen Maskenball alleine aufsuchen, was ihm "sehr, sehr leid tat". Mutti suchte meinem Bruder Hannes und mir a Foschuingsgwaund zsaumma und mir nix dir nix waren wir verkleidet. Hannes als Winzer, euer Wirt als Hexe. Mutti fuhr uns dann noch nach Rohrbach und wünschte uns einen lustigen Rosenmontagabend. Im großen Saal beim Max-Wirt gings in Rorhweicke Manier so richtig zur Sache und die beiden Loiwaschpeicka hauten sich ins Tumult. Lästig war nur eine alte Moam, die dauernd tanzen wollte und mir und meinem Bruder sehr auf die Nerven ging. Kaum tauchte sie auf, tauchten wir unter um nur ja nicht tanzen zu müssen, denn diese Moam trat einem nur auf den Hühneraugen umadum. Ja so gings hin und her und dann kams zur Demaskierung wo die Überraschung groß war, denn Mutti steckt unter der Moamloafn. War das ein Hallo und wir drei hatten an diesem Abend noch eine Riesenhetz beim Maxwirt ohne auch nur einen Gedanken zu verlieren das am Faschingsdienstag im Hauerwirtshaus schon am Vormittag die Post abgehen wird.

    Und so kam es auch denn bereits um 9 Uhr, nachdem die Kindergarten- und Schulmütter ihre Sprösslinge abgeliefert hatten, wurde bereits getanzt dass es eine Freude war. Danach kamen schon die Männer, denn für die hatten eure Wirtsleit ein Faschingsmascherl parat und mit sichtbarem Stolz wurden sie von Vati zum Faschingsleutnant befördert. Und so gings den ganzen Tag über den Abend bis Anaptui um 7 Uhr durchs Wirthausfenster blinselte nicht aber zum allelervorletzten Mal "Anneliese ach Anneliese du weist ja ich LIEBE nur DICH" zu singen. Schön wars und das alles ohne diese verdammten Handy`s die alles in Netz stellen müssen und i glaub, das die Leit normaler gwein sein ols heit.

    -Tatütata- "Loi-Loi-Loipersbach"

    Wie sagte Hias so treffend:"Schön, das ich einige von euch sooolange nicht gesehen habe". Corona hat zumindest diesen einen Vorteil oder????.

    -Tatütata- "Loi-Loi-Loipersbach"

    Nach diesen Foschingsgschichtln, wurde seine Hoheit mit einem geliebten Hirschgulasch und exakt 2 Salzstangerl verwöhnt. Dazu sein geliebtes Schwechater Hausbier und danach durften die genüsslichen Marlboro die er mit der Wirtin paffte, nicht fehlen. 

    Seine Kaiserliche Hoheit nahm danach im bequemen Wirthausmühldeponiestestuhl Platz und war sehr verwundert, dass der Fasching 2021 in der ehemaligen Faschingshochburg Loi-Loi-Loipersbach heuer wahrscheinlich nicht stattfinden würde. Seine Hoheit war dermasen erschüttert und sprachlos das er seinen geliebten klaren Doornkaat Ex austrank.

    Nachdem er diese Kunde hören mußte, verfasste seine Hoheit eine Alarmdepesche die mit höchster Priorität nach Wien gesandt wurde, damit sich sein BK und seine Minister sofort um diesen ausergewöhnlichen Fall annehmen, um den Fasching in Loi-Loi-Loipersbach zu retten. Nach 6 Stunden trinkender, tanzender und lachender Wartezeit traf dann endlich die Alarmdepesche aus dem BK-Amt im Hauerwirtshaus ein und leider wurde es bittere Wahrheit, denn der

    Fasching 2021 in Loi-Loi-Loiperbach wird gestrafft auf einen Tag und zwar auf Samstag, den 24. Juli 2021 verschoben.

    Zufiefst enttäuscht stieg er danach in seine Kaiserlich Kutsche um in anderen Faschingsdestinationen (am Mond) die lustigen Faschingststage zu feiern. Gerne wäre er hiergeblieben in seinem geliebten Faschingsdomizil ,denn er hätte gerne mit den wunderschönen Loi-loi-Loipersbacher Maderln innen ein flottes Tänzchen gewagt.

    Vor der Abreise überreichte er seiner Lieblings-Wirtin die “Kaiserliche Brillant-Feuerzeugcollane mit vergoldeten Marlboroschachterl” und seinem Wirtn die “Goldene Bierkrugnadel mit Promillehängel” für die Verdienste um die Erhaltung des Loipersbacher Faschingdiensttages.

    -Tatütata- "Loi-Loi-Loipersbach"

    P.S.: Auf eine Anfrage des Villacher Faschingsvorsitzenden, bestätigten (im Gegenstaz  zu den Bundes-, Landes oder Dorffaschingsgildenvorsitzenden, die sich beim besten Willen "HEUTE partout NICHT" mehr erinnern wollen, das sie "GESTERN" diese Goldgeschenke entgegengenommen hätten) die Geschenkannahme. Ein unabhängiger Mainzer Faschingsuntersuchungsauschuß soll im Jahr 2032 diesen Vorfall untersuchen, denn viele sprachliche Aufzeichnungen wurden geschwärzt und können somit nicht abgehört werden.  

    -Tatütata- "Loi-Loi-Loipersbach"

    In der Abschieds-Depeche bittet unser Monarch dringlichst alle Loipersbacher
    1. NICHT brav zu werden,
    2. sich die Lust am Tabak NICHT nehmen zu lassen,
    3. den guten Burgenländer Wein weiterhin zu schlürfen

    und wenn es auch sexistisch in der heutigen Zeit erklingt
    4. die wunderschönen Loipersbacher Frauen weiterhin küssen zu dürfen.

    Es war sehr schön und hat mich sehr gefreut.


     

    !!!Leider können wir keine Bestellungen mehr annehmen, denn wir sind AUSVERKAUFT!!!!!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Hauer "Wia z`Haus" Freunde !

    Am Sonntag, den 14. Februar 2021 ist Valentinstag der Tag der Liebenden. Aber dieser Tag ist nicht nur den verliebten vorenthalten, NEIN auch guten Freunden und besonderen Menschen sollte man  zeigen wie wichtig sie einem sind, denn perfekt ist das Leben nie, aber es gibt Menschen die es perfekt machen.

    Damit ihr diesen Tag so richtig gemeinsam geniesen und feiern könnt, haben sich Anneliese und Thomas etwas besonderes einfallen lassen und bekochen euch mit 2 köstlichen

    VALENTINSTAG-Abholmenüs

    Damit eine stimmungsvolle Atmosphäre im eigenen Heim herrscht, sollte der Festtisch lieblich gedeckt sein und auch die Kleidung sollte dem verliebten Anlass angepasst sein. Der fesche Herr im festlichen Anzug, die reizende Dame in romantischer Festtagsrobe.

    Zur Einstimmung auf diesen schönen Tag gibts ein Glaserl Schampus und dann nimmt der fesche Herr seine Herzdame in den Arm und tanzt mit ihr bei dem Lied "Schenk deiner Frau doch hin und wieder Rote Rosen". Danach das köstliches Valentinstags-Menü von Lisi und Tom, Herz was willst du mehr.

    Bitte um Vorbestellung bis Freitag, den 12. Februar unter 02686/7202 oder cafe(at)hauerwirtin(dot)at  

    Die beiden köstlichen Valentinstag-Menüs, könnt ihr unter "Wos is los- im Februar" nachgustieren.

    !!!Leider können wir keine Bestellungen mehr annehmen, denn wir sind AUSVERKAUFT!!!!!


    SAUTANZ - Burgenländisches Schlachtfest

    Bericht von "Der Kochbuch-Sammler" Alexander Tomanek


    Der Gastronom
    Alexander Tomanek aus Steingraben bei Güssing sammelt alte Kochbücher. In seiner umfangreichen Sammlung ist auch das kleinste Kochbuch der Welt.
    "Schatzkammer" in der Vinothek
    Die Vinothek des Gasthofes von Alexander Tomanek ist zugleich eine kleine Schatzkammer: Dort befinden sich die Kochbücher, die der 40-jährige Schmankerlwirt in mehr als 20 Jahren zusammengetragen hat. Sein ältestes
    Exemplar stammt aus dem Jahr 1691.

    In früheren Zeiten, in denen Fleisch ein nicht alltägliches Essen war, galt der Tag an dem eine Sau geschlachtet wurde als Festtag, mit reichlich Grund zu feiern. Und wenn ein Musikant anwesend war und getanzt wurde, lag es nicht fern das Ganze „Sautanz“ zu nennen!

    In der kalten Jahreszeit, wo der Bauer weniger Arbeit hatte, und die Temperatur eine problemlosere und längere Haltbarkeit garantierte, wurde diese Arbeit vornehmlich erledigt. Meist unter Mithilfe der Nachbarschaft, da es viel Aufwand bedeutete ein Schwein zu Schlachten und komplett zu verarbeiten.

    Das Blut musste aufgefangen und bis zum Auskühlen gerührt, die Innereien, welche nur kurz haltbar sind, zerteilt und gereinigt werden. Die Därme dienten der Erzeugung von Blut- oder Reiswurst.

    War mehr Blut vorhanden als zu Wursterzeugung notwendig, gab es „Bluttommerl“ ("Blutsterz").

    Der Speck, von dem ein Schwein etliches mehr als heute mit sich trug, wurde geschnitten und ausgelassen.

    Lunge und Milz wurden zu „Breinwurst“ verarbeitet, die Nieren meist gebraten und gleich verzehrt. Das Herstellen von Beuschel, im Norden und Osten Österreichs eher üblich, war und ist eher von geringer Bekanntheit.

    Der gereinigte Magen diente der Presswursterzeugung. Abfälle vom Schlachten, Teile des Kopfes, die Schweinshax´n und dergleichen fanden darin Verwendung. Die Flüssigkeit, in der diese Teile des Schweines gekocht wurden, kam als“Abstechsuppe“ oder „Sauschädelsuppe“ auf den Tisch. Eine kräftige Brühe, mit Wurzelgemüse darin, welches mitgekocht und gegessen wurde.

    In unserer Zeit heute, wo die Hausschlachtung durch die EU weitgehend verboten wurde, finden wir selten Häuser, in denen ein Sautanz gefeiert wird. Fleisch wird im Überfluss angeboten und gegessen. Nur wenige bäuerliche Selbstvermarkter und engagierte Gastronomen nehmen die aufwendige Arbeit in Kauf, die Spezialitäten eines Sautanzes selbst herzustellen.

    In der heutigen Zeit kann man diese Speisen auf Grund ihrer Seltenheit, schon als Delikatesse bezeichnen, was es auch bleiben sollte. Ein Mensch mit vernünftigen Ernährungsgewohnheiten isst solch fette Kost eher selten, genießt dieselbe aber umso mehr!

    Bericht von Alexander Tomanek

    Auch euer Wirt durfte des öfteren beim "Sauoschteicha" ba da "Mutta" (Werners Großmutter) dabei sein und über das, was sich dort abgesaut hat schreibe ich euch bald.


    Musikalisches Faschings-Hits aus dem Hauer-Wurli

    Einige Hauerseitenmusikliebhaber haben beim Wirtn schon verzweifelt angerufen, warum bei ihnen der Hauer-Wurli nicht funktioniert. Freunde, ihr müßt schon Geld in den Wurli lassen!!! 1 Platte um 50 Cent, 3 Lieder um 1 Euro, 7 Platten um 2 Euro.

    Der Fasching 2021 tanzt seinem Höhepunkt "Rund ums und im Haua Wia z Haus" entgegen und "WIR sind nicht dabei", denn sie wollen die Faschingswoche so "K U R Z" als möglich halten. Waren das noch Zeiten als es im Hauerwirtshaus DRUNTER und DRÜBER ging.

    DRUNTER und DRÜBER gings in der Wirtsstube vorallem in der Faschingswoche, wo viel Loipersbacher und innen  so richtig abfeierten. Bereits unter der Woche kam es vor, das des öfteren erst um 7 Uhr in der Früh Wirtshausschluß war. Je näher der Faschingsonntag kam, umso lustiger wurde es im Hauerwirtshaus und von einer 40 Stunden Woche über die konnten Lisi und Tom nur lachen, denn es waren zumindest doppelt soviele schöne Stunden die eure Wirtsleit mit ihren vielen und abervielen Faschingsfeiernden feierten, einfach u n v e r g e s s l i c h.

    Drücke die nachfolgenden Titel in den Hauerwurli und lasse dich an Faschingszeiten in der Faschingswoche zurückerinnern, wo noch so richtig gefeiert wurde.

    Drücke AS11: "Ach, sag doch nicht immer wieder Dicker zu mir" von Hans Arno Simon

    Nach zwei knusprigen Hauerschnitzerlsemmerln und diesem Lied, gabs einen Ansturm auf die Tanzfläche und der eine oder andere dicke Bauch oder Bäuchin wurde vor der Wirtshausbudel "hin und her" geschoben.

    Zu fortgeschrittener Stunde folgten dann Lieder aus der legänderen Discozeit eures Wirtn

    Drücke OT56: "D.I.S.C.O.  von Ottawan

    Drücke GW2: die "Polonäse Blankenese" von Gottlieb Wendehals

    Ja und jetzt hielt es keinen Foschnigsnoarn mehr auf den Wirtshausesseln denn egal ob Jung oder Alt, alle bildeten eine schöne Polonaise und ab gings durchs ganze Wirtshaus das es eine Freude war. Danach luden die Foschingsnoarn die Foschingsmaderln zu einem oder mehreren verführerischen Schmankerln in der legendären Südkurve ein und dabei wurde natürlich auch ein bisserl geflirtet.

    Höhepunkt war dann Faschingsdienstag, wo unser Kaiser Thomas der I. im K.&.K-Hauerwirtshaus den Fasching mit seinen geliebten Foschingsnoarn  feierte und bei der legänderen "Mitternachts-Audienz" die verführerischen Loipersbacher Foschingsmaderln bat, dass sie NICHT brav werden sollen sondern noch viele schöne Foschings-Stunden in ihrem Stammwirtshaus verbringen sollen. Wo sind all die lieben Wirtshaus-Maderln hingekommen?

    Dann bat seine Majestät seinen K&K Hofwirtn,

    er solle doch HO1 drücken, denn er wolle bei "Viva Colonia" von den Höhnern mit seinen vielen Foschingsmaderln tanzen.

    Puhh wou is denn die Zeit hinkeimma, 7 in da Fria is glei und die "Sunahnl" blinselt schou ban Witshausfensta eina.

    Lisi dai woulln schou oli hoamgai. Hiats schou? Na deis geht owa nid Thomas, druck schnöl

    AS7: "Anneliese ach Anneliese" von Hans Arno Simon

    Ja und wenn eure Wirtsleit nicht wollten, dass ihre Gäste um 7 Uhr in der Früh das Hauerwirtshaus verlassen, spielten sie zum allervorletzten mal dieses Lied und es war wunderschön, denn einige Herzen fanden für immer zusammen und das macht Lisi und Tom sehr sehr stolz. Die "Wirtsleit" wünschen euch trotz allem eine schöne Faschingszeit und wenn`s uns irgendwann wieder aufsperren lassen, feiert doch am 24. Juli 2021 bei uns im Haua "Wia z Haus" den Fasching nach.

    Dann tranken eure Faschingswirtsleit in trauter Zweisamkeit noch ein Glaserl Uhudlerfrizzante und tanzten eng umschlungen bei

    wunderschöner Musik von Peter Alexander das Abschiedslied "Und hinterher da nehm ich dich in meine Arme" in den Aschermittwoch hinein.

    Was auch passieren mag, niemand kann UNS die Tänze von 1954 bis Heute nehmen die WIR gemeinsam mit DIR schon im Behm-Haua "Wia z Haus" getanzt haben, denn diese Stunden gehörten uns. Wenn DU auch nur eine Stunde davon glücklich warst, ist das viel, denn diese eine Stunde im Hauerwirtshaus kann DIR keiner mehr wegnehmen.


    Öffnungszeiten für "SPEISEN zum mitnehmen"

    Dienstag bis Freitag von 11 Uhr bis 14 Uhr

    Sonntag von 11 Uhr bis 14 Uhr

    kredenzen wir unser "SPEISEN zum mitnehmen-Sonntags-Menü" um 14 Euro.

    Unter 02686/7202 könnt ihr nachfolgende Speisen telefonisch bestellen.


    Folgende frischgemachte Köstlichkeiten bietet euch Lisi als

    Tages-Mittagsmenü

    Di.23.2. bis Fr.26.2.

    von 11 Uhr bis 14 Uhr

    Knusper Spieß

    mit Pommes und Salatteller

    Nachspeise


    um Acht Euro an9nt nouchin gis nau a siass Nachspeiserl

    Jeweils von Dienstag bis Freitag gibt`s von

    11 Uhr bis 14 Uhr

  • Knusprig gebackener Fisch nach Wiener Art mit Salat Vierzehn
  • Resches Schweinsschnitzerl mit Salat Zehn
  • Zartes Henderlbrustfilet in Kürbispanier mit Salat Zehn
  • Hauer-Burger mit Pommes  Acht  
  • Chik`n Wings mit Pommes Acht

  • Sonntags-Festessen

    am 28. Februar

    zum mitnehmen von 11 Uhr bis 14 Uhr um € 14

    Vegetarsich hin oder her, Vegan den Veganern und innen, die Hauerwirtsleit bleiben bei ihrer Küchentradition und kochen das, was sie auch verkaufen können und deshalb gibt`s eben auch diesen Sonntag eine köstliche

    Schnitzel Bagasch

    mit reschen Grundbirnfrites und knackigen Gramurisalat, den es nur im Hauerwirtshaus gibt.

    Nach einer Sonntagsfamilienwanderung "Rund um Loiwaschbo" kredenzt Lisi diesesmal keine süßen Träume sondern es gibt eine

    pikante Nachmittagsjause

    mit duftendem Hausbrot, dazui Strohgelben Hopfensaft mit einer weißen Schaumkrone, Herz was willst du mehr.

    Bestellung unter 02686/7202.


     

  • Musikalisches Hits aus dem Hauer-Wurli

    Einige Hauerseitenmusikliebhaber haben beim Wirtn schon verzweifelt angerufen, warum bei ihnen der Hauer-Wurli nicht funktioniert. Freunde, ihr müßt schon Geld in den Wurli lassen!!! 1 Platte um 50 Cent, 3 Lieder um 1 Euro, 7 Platten um 2 Euro.

    Die Ankündigung unserer Politiker, dass euer Hauerwirtshaus bald wieder öffnen darf tut ganz einfach gut. Lisi und Tom sehnen sich wieder an viele schöne Freitagabende bei schönen Weinen,pricklenden Bierspezialitäten und Musik aus dem Hauerwurli.

    Eure Hauerwitsleit verbringen zwar viele schönen Stunden miteinander, aber ihre vielen Freitagsgäste die fehlen ihnen schon sehr.  

    Drücke die nachfolgenden Titel in den Hauerwurli, freue dich so wie Lisi und Tom auf die zukommenden laaangen Freitagabende und schweife mit ihnen einer schöneren Musikalischen Wirtshauszeit entgegegen, denn Musik kann zwar nicht die Welt retten aber deine Seele.

    Drücke ST1: Guantanamera | Playing For Change | Song Around The World

    Drücke ZU7: Zucchero Live In Italy - Cosi' Celeste

    Drücke JF11: "Have You Ever Seen the Rain"? - John Fogerty (Creedence Clearwater Revival)

    Drücke BA5: "Bryan Adams"- Summer Of 69 Live

    Ja und wenn eure Wirtsleit vor lauter Lachen, mitunter lautem Streiten, lauter, lautem, lauter,... wieder einmal die Uhrzeit vergessen hatten, es auf einmal 7 in da Fria gwortn is und die "Sunahnl" ban Witshausfensta einablinselte sie aber partout nicht schlafen gehen wollten, drückte euer Wirt

    UJ9: "Immer wieder geht die Sonne auf" von Udo Jürgens aus seinem letzten Konzert in Zürich 2014.

    Dann tranken eure Wirtsleit in trauter Zweisamkeit noch ein Glaserl Uhudlerfrizzante und tanzten eng umschlungen bei

    wunderschöner Musik von Bruce Springsteen: "Tucson train"

    und eines kann ich euch schreiben, es ist trotzallem eine wunderschöne Welt in der wir Tanzen dürfen.

    Was auch passieren mag, niemand kann UNS die Tänze von 1954 bis Heute nehmen die WIR gemeinsam mit DIR schon im Behm-Haua "Wia z Haus" getanzt haben, denn diese Stunden gehörten uns. Wenn DU auch nur eine Stunde davon glücklich warst, ist das viel, denn diese eine Stunde im Hauerwirtshaus kann DIR keiner mehr wegnehmen.


    Sonntags-Festessen

    am 28. Februar

    zum mitnehmen von 11 Uhr bis 14 Uhr um € 14

    Vegetarsich hin oder her, Vegan den Veganern und innen, die Hauerwirtsleit bleiben bei ihrer Küchentradition und kochen das, was sie auch verkaufen können und deshalb gibt`s eben auch diesen Sonntag eine köstliche

    Schnitzel Bagasch

    mit reschen Grundbirnfrites und knackigen Gramurisalat, den es nur im Hauerwirtshaus gibt.

    Nach einer Sonntagsfamilienwanderung "Rund um Loiwaschbo" kredenzt Lisi diesesmal keine süßen Träume sondern es gibt eine

    pikante Nachmittagsjause

    mit duftendem Hausbrot, dazui Strohgelben Hopfensaft mit einer weißen Schaumkrone, Herz was willst du mehr.

    Bestellung unter 02686/7202.