• Jahresspruch 2020

"Gemeinsam statt Einsam"


Wos is los im März


Liebe Hauerfreunde!

Corona bestimmt unser Leben und durch das neue

Öffnungszeitengesetz, ist das

Hauer-Wia "z" Haus bis auf weiteres

 

G E S C H L O S S E N

 

Ausnahme:

Täglich ja faßt stündlich kommen NEUE Verhaltensregeln für eure Hau-"Wia z Haus"-Leit.

Gemäß einer Weisung vom Bundesmisisterim für Gesundheit vom 20.3.2020 wurde die Ausgabe von Speisen neu geregelt.

KLARSTELLUNG „ABHOLEN VON SPEISEN“:

Demnach ist jedenfalls der Gassenverkauf und das Betreten des Kundenbereiches der Betriebsstätte verboten. Zum Kundenbereich zählen beispielsweise Drive-Ins, Vorplätze von Imbiss-bzw. Lebensmittelständen, Gastgärten.

Natürlich kommen die Wirtsleit dieser Weisung nach, damit dieser Ungustl Namens Corona so schnell als möglich aus unserem Leben wieder verschwindet. Dies wird nur möglich sein, wenn wir uns alle an die Vorgaben unsrerer Regierung halten.

Das heißt für eure Wirtsleit, dass

>SPEISEN To Go-Bestellungen >

Stand 20.3.2020 15 Uhr, nur mehr in Form von Zustellung durch die Wirtsleit zu erfolgen hat.

Folgende frischgemachte Köstlichkeiten bieten euch Lisi und Tom als

>Lieferservice<

an.

Unter 02686/7202 könnt ihr nachfolgende Speisen telefonisch bestellen.

Zustellungszeiten


MITTAGS-Menü um Euro 8.-

von Di. 31.3. bis Fr. 3.4.

11 Uhr bis 14 Uhr

Tagessuppe

Girardi-Schnitzerl

(saftiges Naturschnitzerl in pikanter Sauce mit Teigwaren und Salat)


Dienstag bis Samstag

11 Uhr bis 14 Uhr bzw. 17 Uhr bis 19 Uhr

Sonntag

11 Uhr bis 14 Uhr

Speisenauswahl:

  • Knusprig gebackener Fisch nach Wiener Art mit einer Beilage Euro 12.-
  • Resches Schweinsschnitzerl mit einer Beilage Euro 9.-
  • Zartes Henderlbrustfilet in Kürbispanier mit einer Beilage Euro 9.-
  • Saftiger Hauer Burger mit Pommes Euro 7.-

Als Beilage gelten: Reis, Pommes oder Salatteller


Dienstag bis Samstag

17 Uhr bis 19 Uhr

BURGER-TIME

  • Saftiger Hauer Burger mit Pommes Euro 7.-
  • Kross gebackener Schnitzel Burger mit Pommes Euro 7.-
  • Appetitlicher Fisch Burger mit Pommes Euro 7.-
  • Pikanter Tofu-Burger mit Pommes Euro 7.-
  • Damit es bei der Zustellung zu keinen Mißverständissen kommt, bitten euch die Wirtsleit folgende Punkte zu beachten.

  • Bitte um rechtzeitige telefonische Bestellung, (wenn möglich einen Tag davor bzw. am gleichen Tag bis 30 Minuten vor Küchenschluß) damit Lisi und Tom einen Zustellzeitplan erstellen können, um Wartezeiten zu vermeiden.

  • Die Speisen werden von den Wirtsleitn vor der Eingangstür hygienisch verpackt  mit  Abstand "S e r v i e r t".

  • Bitte den "B A R"- Geldbetrag "verpackt" (Kuvert, usw.)  übeergeben.

Lisi und Tom bedanken sich bei Euch , dass Ihr uns auch in dieser Situation die Treue haltet. Danke!!!!!

Lisi und Tom wünschen eine schöne Familienzeit, freuen sich aber schon wieder lustige Wirthausabende im

>Haua-Wia "z" Haus<

mit euch zu verbringen.

Liebe Grüße aus dem verwaisten >Haua-Wia "z" Haus< von Anneliese und Thomas


Donnerstag 26. März

Servus liebe Haurwirtshausfreunde.

Nachdem am Anfang der Coronaisolation bei euren HAUA "Wia z HAUS" Leitn ein bisschen Unsicherheit herrschte, ist nun "Wirtshausnormalität eingekehrt. Unser Angebot wird von der Loipersbacher  und Schattendofer Bevölkerung sehr gut angenommen. Um unseren treuen Home-Guests immer frisch zubereitete Speisen "SERVIEREN" zu können, sind wir täglich unterwegs um frische Grundprodukte von unseren Lieferantenfreunden (bei denen sich Lisi und Tom herzlichst bedanken möchten) zu holen oder bringen zu lassen denn dadurch ist es uns wie geschrieben auch in dieser abnormalen Zeit möglich immer frisch zubereitet SPEISEN TO GO zu liefern. Natürlich nehmen sich euere Lieferantenwirtsleit auch während der stressigen Mittagszeit für ein kleines Plauscherl zwischen Tür und Angel Zeit, denn auch sie spüren wie gut es gut es tut mit Menschen REDEN zu können.

Liebe Grüße aus dem verwaisten >Haua-Wia "z" Haus< von Anneliese und Thomas

Schmunzel-G`schichtln "Rund ums Hauerwirtshaus" gibts unter  "Wos is los 2020"  Monat März


Wieder haben es eure Wirtsleit geschafft, Spitzen-Showunterhaltung nach Loipersbach zu holen.

  • Die Travestie & Comedy Gruppe
  • "GRAZien"
  • präsentiert am Samstag, den 7. März ihre brandneue Show erstmals im Burgenland
  • "Keep on smiling"
  • Unter diesem Motto, laden sie die 4 Vewandlungskünstler auf eine bunte Reise durch Zeit und Raum
  • Saaleinlaß: 19 Uhr Showbeginn: 20 Uhr
  • Ticketpreis € 18 Vorverkauf unter: 0664/9384425 + 06767/6173007
  • www.die-grazien.at

Leider muß die Show auf einen noch unbestimmten Termin verschoben werden.


Obwohl die Unterhaltungsshow am 7. März für die Hauerwirtsleit ein klassischer "Einfahrer" war, (kein Publikumsinteresse) geht`s im Hauerwirtshaus trotzdem künstlerisch weiter, denn am

  • Samstag, den 21. März 2020
  • präsentieren
  • >Die Nachkommen<
  • Franz und Thomas Schwentenwein ihr neuestes Kabarettprogramm
  • >KRISE & FRIEDA>

Die beiden Künstler zeigen humoristische Einblicke ins Erwachsenenwerden und nehmen technische Entwicklungen, familiäre Herausforderungen und Erfahrungen aus dem Eheleben nicht ganz ernst.

  • Saaleinlass: 19 Uhr
  • Beginn: 20 Uhr
  • Eintritt freie Spende: Der Reinerlös ist für die Gemeindediakonie Loipersbach bestimmt.
  • Natürlich kommt auch die Familie Hauer den Künstlern und der Gemeindediakonie entgegen,
  • denn sie verlangen so wie immer bei Veranstaltungen die im Haua "Wia z Haus" abgehalten werden
  • >K E I N E<
  • Saalmiete.
  • Leider muß auch diese Show auf einen noch unbestimmten Termin verschoben werden.

Tagessprüche

  • Montag: Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.
  • Dienstag: Jeder möchte lang Leben, aber keiner will Alt werden.
  • Mittwoch: Land der Ängste Zukunftsreich.
  • Donnerstag: Der gefährlichste Mensch ist ein furchtsamer; er ist am meisten zu fürchten. Ludwig Börne
  • Freitag: Nur hübsch zu sein an einen Freitag hilft nicht, man muß auch saufen können.
    Tagessprüche
  • Montag: Der Neider erfindet das Gerücht, der Dumme erzählt es allen. Der Vollidiot glaubt es!
  • Dienstag: Die Unwahrheiten liegen oft nicht in dem, was man sagt,sondern in dem, was man nicht sagt. Ludwig Marcuse
  • Mittwoch: Das gefährliche an Halbwahrheiten ist, das fast immer die falsche Hälfte geglaubt wird. Hans Krailsheimer
  • Donnerstag: Menschen glauben der Mehrheit und nicht der Wahrheit.
  • Freitag: Österreich ist leider so.
  • Bitte beachtete keine Fake-News

Servus liebe Hauwirtshausfreunde.

Corona hält uns alle in seinem Banne und Eure Haua-„WIA Z HAUS“ Wirtsleit  Lisi und Tom hoffen, dass  es euch allen gut geht. Nehmen wir diese Kris als einmalige Chance um etwas zurück zu schalten und uns wieder auf das wesentlich im Leben zu konzentrieren und das heißt unter anderem  auf seine „GESUNDHEIT“ achten, „MITEINANDER“ statt „GEGENEINANDER“,  „HILFE“ anbieten,  aber auch sich in „RUHE“ und „GELASSENHEIT“ zu üben.

Lisi und Tom wünschen euch alles Gute, freut euch ein paar Tage mit euren Liebsten „ALLEIN“ sein zu dürfen und wir alle werden diese Krise gemeinsam meistern und auch unser geliebtes Österreich wird wieder gestärkt aus der Krise herauskommen.

Alles Liebe Anneliese und Thomas

P.S.: Da ich jetzt für meine Lieblingsbeschäftigung "G`schichtln" zu schreiben mehr Zeit habe, schaut`s doch auf unserer Heimseite unter „Wos is los“ einfach mal nach, denn es gibt sicher lustige G`schichtln zu lesen.   

Das hat e sich euer Wirt mit dem G`schichtlschreiben auch anders vorgestellt, aber unser >SPEISEN TO GO< Angebot nimmt seine volle Arbeitszeit in Anspruch. Momentan geht`s im "Haua-Wia z Haus" a bisserl drunter und drüber, denn eure Wirtsleit müssen sich erst auf die neue Arbeitsweise einstellen. Freuen tut uns aber, dass all unsere vielen Gäste sehr diszipliniert die Vorsichtsmaßnahmen "Rund ums Hauerwirtshaus" beim Essen abholen einhalten. Danke jetzt schon für eure Geduld und für die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen


 Tagessprüche

  • Montag: Die Familie ist die Heimat des Herzens: Giuseppe Manzzini
  • Dienstag: Alleine ist man stark, gemeinsam unschlagbar­
  • Mittwoch: Alexa mach das Licht aus. Lisi kannst du aufhören mich Alexa zu nennen. Tom HAUER
  • Donnerstag: Nähe ist keine Frage der Entfernung
  • Freitag: Das schönste was man einem Menschen geben kann, ist gemeinsame Zeit.

Schönes Wochenende wünschen euch Lisi und Tom


Corona - G`schichtln

Montag 16. März

Servus liebe Hauerwirtshausfreunde.

Corona hält uns alle in seinem Banne und Eure Haua-„WIA Z HAUS“ Wirtsleit  Lisi und Tom hoffen, dass  es euch allen gut geht. Nehmen wir diese Krise als einmalige Chance um etwas zurück zu schalten und uns wieder auf das wesentlich im Leben zu besinnen und das heißt unter anderem, auf seine „GESUNDHEIT“ achten, „MITEINANDER“ statt „GEGENEINANDER“,  „HILFE“ anbieten,  aber auch sich in „RUHE“ und „GELASSENHEIT“ im Familienverband zu üben.

Lisi und Tom wünschen euch alles Gute, freut euch ein paar Tage mit euren Liebsten „ALLEIN“ sein zu dürfen und wir alle werden diese Krise gemeinsam meistern und auch unser geliebtes Österreich wird wieder gestärkt aus dieser Krise herauskommen.

Alles Liebe Anneliese und Thomas

P.S.: Da ich jetzt für meine Lieblingsbeschäftigung "Gschichtln" zu schreiben mehr Zeit habe, schaut`s doch auf unserer Heimseite unter „Wos is los“ einfach mal nach, denn es gibt sicher lustige Gschichtln zu lesen.

Das hat sich euer Wirt mit dem G`schichtlschreiben auch anders vorgestellt, aber unser >SPEISEN TO GO< Angebot nimmt seine volle Arbeitszeit in Anspruch. Momentan geht`s im "Haua-Wia z Haus" a bisserl drunter und drüber, denn eure Wirtsleit müssen sich erst auf die neue Arbeitsweise einstellen. Freuen tut uns aber, dass all unsere vielen Gäste sehr diszipliniert die Vorsichtsmaßnahmen "Rund ums Hauerwirtshaus" beim Lieferservice einhalten. Danke jetzt schon für eure Geduld und für die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen.


Donnerstag 26. März

Servus liebe Hauerwirtshausfreunde.

Nachdem am Anfang der Coronaisolation bei euren HAUA "Wia z HAUS" Leitn ein bisschen Unsicherheit herrschte, ist nun "Wirtshausnormalität eingekehrt denn unser Angebot wird von der Loipersbacher  und Schattendofer Bevölkerung sehr gut angenommen. Um unseren treuen Home-Guests immer frisch zubereitete Speisen "SERVIEREN" zu können, sind wir täglich unterwegs um frische Grundprodukte von unseren Lieferantenfreunden (bei denen sich Lisi und Tom herzlichst bedanken möchten) zu holen oder bringen zu lassen, denn dadurch ist es uns wie geschrieben auch in dieser abnormalen Zeit möglich immer frisch zubereitet zu liefern. Natürlich nehmen sich euere Lieferantenwirtsleit auch während der stressigen Mittagszeit für ein kleines Plauscher zwischen Tür und Angel Zeit, denn auch sie spüren wie gut es gut es tut mit Menschen REDEN zu können.

Liebe Grüße aus dem verwaisten >Haua-Wia "z" Haus< von Anneliese und Thomas

Donnerstag, 19. März 2020

Liebe Hauerseitenleser,

es ist interessant was Corona so alles bewirkt, denn wie NAHE sich momentan die Menschen trotz räumlicher ENTFERNUNG kommen ist einzigartig. Man spürt förmlich dass jeder das Miteinader sucht und Gott sei Dank ist auch diese "Bussi-Bussi Gesellschaft" endlich Geschichte.

Nicht das ihr mich falsch versteht, denn eure Wirtsleit  freuen sich schon wieder ihre Familie, Freunde und Bekannte in den Arm nehmen zu dürfen um sie zu drücken und um ihnen ein dickes Busserl geben.

NEIN, euer Wirt meint diese verlogene "Bussi-Bussi-Gesellschaft" die dich zwar umarmt und dir ein Busserl gegeben hat, aber gleichzeitig hinterrucks ein Messer in den Rücken gestoßen hat. 

Auch euer umtriebiger Wirt ist momenatn auf  einen noch nie dagewesenen Ruhe und Gelassenheitstripp, tut sich aber im Gegensatz zu seiner lieben Wirtin noch a bisserl schwer dies zu akzeptieren. Der erste Anfang wurde getan, denn gestern half er seiner Lisi am Nachmittag nachdem die >Speisen To Go Arbeit< erledigt war, bei Gartenarbeiten die er ansonsten nicht auf seiner Prioritätenliste stehen hatte.

Noch eine kleines G`schichterl zum schmunzeln.

Unser vierter Gartennachbar ein lieber Wirtshausstammgast hat einen Papagei, der einige Lieder wie "Muß i denn zum Städtele" oder aber den "Riverkwaimarsch" pfeift und dies pfeift er so laut, dass es im Rosengarten deutlich zu hören ist.

Auch gestern war es wieder soweit und euer Wirt hat sich ein paar Minuten von der Gartenarbeit seiner "befehlenden" Lisi versteckt und pfiff die gleiche Melodie zurück. Nach kurzer Pause pfiff dann unser Nachbarpapagei die verschiedensten Pfeiftöne in die erwärmende Frühlingsluft hinaus, die euer Wirt ein bisschen anders erwiderte und so kam es zu einem fröhlichen Frühlingsmedley zwischen eurem Papageno-Wirt`n und seinem Nachbarpapagei. Wenn mir das einer oder einerin vorige Woche gesagt hätte, hätte ich ihm den berühmten Vogel gezeigt.

Bis bald,bleibts G´sund und eure Wirtsleit schicken euch allen ein Liebes- Busserl.  

Thomas , Thooooomas wo bist`n. Ui hiats muis i mi dummln, denn meine Lisi braucht mich in da Wirtshauskuchl um die >To Go Speisen> vorzubereiten.


Sonntag, 22.März 2020

Liebe Hauerseitenleser,

die erste Woche haben wir MITEINANDER gut über die Runden gebracht. Eure Wirtsleit bedanken sich bei EUCH allen, dass ihr euer "Hauer-Wia z Haus" auch in den NICHTAUSGEHZEITEN die Treue haltet. Wir hoffen, dass euch die zugestellten Speisen gemundet haben und möchten uns für die vielen lieben Grüße bedanken.

Noch eine kleines G`schichterl zum schmunzeln.

Nachdem eure Wirtin am Freitag nach der Essens-Zustellarbeit ihre Wirtshauskuchl wieder auf Vorderfrau gebracht hatte, suchte sie ihren Wirt` mit ihrem jetzt schon legendären Thomas, Thooooomas wo bist`n schou wieda "Befehlston". Euer Wirt hingegen hat sich vor der "Putzta bis Glänzta-Arbeit" seiner geliebten Wirtin in den Weinkeller zurückgezogen, um dort die fällige WEIN-Inventur einzuleiten.

3x überhörte er gekonnt den Befehlston seiner geliebten Wirtin, aber als Soldat des Österreichischen Bundesheeres ist er Befehlstöne gewohnt und Befehle sind ganz einfach zu befolgen. Mit einem lautenstarkem HIIIIIER, meldete er sich bei seiner Spies-Wirtin. Ausgestattet mit Zetteln, Blei-bzw. Buntstiften und Taschenrechner bezog auch die Spies-Wirtin den Weinkeller, um bei der Inventur "mit-zu-helfen". Die ersten zwei Inventurstunden vergingen ganz flott von der Rechenhand nur beim Grünen Veltliner haperte es, denn es wurde ein Mehrbestand festgetellt.

Um dies auszugleichen, holte die Wirtin aus der Wirtsstube 2 schöne Achterlgläser und eine Sodawasserflasche um eben diesen Mehrbestand wieder auszugleichen. Nach längerem Hin und Herschenken in die schönen Achterlgläser, wagten sie dann bei anschmiegsamer Musik einige "engumschlungene" Kellertänze und da ja tanzen durstig macht, rissen sie obwohl der Überbestand schon ausgetrunken war, noch das eine ums andere Flascherl auf. Dass Trinken auch hungrig macht ist ja auch klar und schnell gabs eine gute Köla-Brettljause und das nach einer guten Jause ein Zigaretterl dazugehört ist ja auch klar und die Wirtin nebelte ihren Wirtn gekonnt mit Marlbororauch ein, 

denn eure Wirtsleit halten sich an eine alte Bauernregel die besagt: "Trinken und Essen, läßt Kummer vergessen".

Diese Kölapartie endete erst, als Anaptui beim Kölagugerl hineinlachte. Rasch die Kölastiagn auffi, vorbei an der geliebten Mittelstation des Wirtn gings dann in die Waagrechte, denn in 3 Stunden gings in der Wirthauskuchl schon wieder weiter.

Bis bald,bleibts G´sund und eure Wirtleit schicken euch allen ein dickes Busserl. 

Thomas , Thooooomas wo bist`n. Ui hiats muis i mi dummln, denn meine Lisi braucht mich in da Wirtshauskuchl um die >To Go Speisen> vorzubereiten.


Tagessprüche

Musik läßt uns hoffen

  • Montag: "Das kleine Beisl" Peter Alexander
  • Dienstag: "Immer wieder geht die Sonne auf" Udo Jürgens
  • Mittwoch: "Nachts wenn alles schläft" Howard Carpendale
  • Donnerstag: "Gute Nacht Freunde" Reinhard Mey
  • Freitag: "Die Krone der Schöpfung" Udo Jürgens
  • Samstag: "Von Mensch zu Mensch" Peter Alexander

Mittwoch, 25.März 2020

Liebe Hauerseitenleser,

hätte nicht geglaubt, dass ich zu Frühlingsbeginn noch ein Schifahrergschichtl aus meiner Kinder und Jugendzeit schreibe. Momentan ist ja unser Wetter so wie wir es den Winter gerne gehabt hätten, aber meistens kommt es eben anders als man denkt.

Wie schon geschrieben, spielte sich ein Schneereicher Winterschitag auf unseren „Hoocka“ ab. An besonders schönen Wintertagen, gings aber dann in das wirklich große Schigebiet Richtung „Pedran“ aber um aber dort hinzugelangen, musste ein strapaziöser Schiwandertag herhalten denn für uns Knirpse hieß es „Aufitreitln und Owiweidln“ und nicht "Autostarten" und "Hingfiat" wehn.

Vom Zielschuß der Todespiste aus gings dann mit den Schiern auf die Schultern Richtung "Zirglfeichterl", wo die „Oberzirklbuben“ ihr Schigebiet hatten. Hier wurde meistens eine Spionagerast abgehalten, denn wir „Unterzirkla-Buiwan“ wollten ja wissen welchen Trainings-“Rückstand“ die „Oberzirklabuben“ uns gegenüber hatten, denn sie bildeten sich ein, etwas bessere zu sein als wir. Unsere Spionagetätigkeit ergab aber, dass sie  (unserer Meinung nach) Schifahrerisch weiiiit hinter uns abschwangen und sie konnte nicht einmal a gscheidi "Strahkurvn", denn einige von ihnen landeten im Bachbettdes Grenzbaches zur ungarischen Staatsgrenze .

Danach gings Richtung (alten) "Sportblotz" und gegen den Durst gabs einfach den weißen Schnee zu trinken. Zwischendurch mußte auch die berühmte Pinkelpause herhalten und hier begannen schon die ersten Wettkämpfe, denn wer am weitesten den Schnee gelb einfärbte, durfte sich die Startnummer auswählen.

Vorm Sportplatz dann Richtung "Saundgruim", vorbei beim Amminger- und Draxlerhaus, Richtung (alten) Friedhofseingang. Rechts davon lag dann schon die „Pedara-Abfahrt“ tief verschneit vor uns und die erste Abfahrt fuhr man durch den Tiefschnee hinunter. Von unten hinauf wurde dann eine Piste „augmeissn“, damit jeder die gleiche Chance hat.

Am Samstag schreibe ich dann über die Pedara-Olympiade weiter, denn wir alle wollten wie da Karl Schranz mit der Schranzhocke durchs Ziel flitzen.

Die Pistenpräparierung dauerte sicher 45 Minuten aber kein einziger der vielen Buben drückte sich davor, da ja beim „aumeissn“ der Abfahrt  gleich die Schlüsselstellen studiert wurden. Eine dieser Schlüsselstellen war ein großer „Kaistnbam“, denn wenn man ihn gekonnt schnitt, war man sicher  1,5 Sekunden schneller im Ziel. Dies war nur möglich, wenn man genügend Mut dazu hatte diesen knorrigen Gesellen eben zu schneiden, denn 1/10“ zu langsam und schon umarmte man diesen groben Lackel und nachgegeben hat er auch nicht. Aber wie schon geschrieben mia „Unterzirkla-Buiwan“ waren ja in technischer hinsicht weiiiit besser als die „Oberzirklabuben“.

 Ja und dann gings schon los nur hatte man den Zeitmesser vergessen und so wurde eben „kurzer Schi“ zwei Trainingsläufe abgehalten bis, ja bis einer von uns wilden Hunden links neben der „Pedarabfahrt“ eine Sprungschanze erblickte die natürlich sofort als die „Loipersbacher Bergiselschanze“ banannt wurde.Warum „Loipersbacher Bergiselchance“?; weil auch wir, wie die „Innsbrucker Bergiselschanze“ neben der Sprungschanze einen Friedhof hatten, in Innsbruck unten in Loipersbach oben.

Da wir faßt alle noch die alten Zugbindungen auf unseren „Breitln“ hatten, war die Umstellung von den Abfahrtsschiern auf Sprungschiern kein großes Problem und nach einigen vorsichtigen Hopsern wurden wir immer mutiger und zum Schluß fühlten wir uns wie unser Sportidol Reinhold Bachler und sgelten dabei wie der große „Pedara-Uhu“ der nahe der Sprungschanze in einem holen Baumstamm sein Quartier hatte.

Wieder verging ein Schitag viel zu schnell aber es „dumperte“ schon und es war an der Zeit sich nach Hause zu bewegen. Noch eine kurzer Abfahrtsschlachtplan, (denn mit Sicherheit erwarteten uns die arroganten „Oberzirklabuben“ nach der „Kira“)  und dann gings vom Friedhofstor entlang der Waldgasse (hatte damals noch den Flair nicht gestreut zu sein) bis zum „Malehrgschäft“im „Karacho“ hinunter.

Wie erwartet, erwarteten uns schon die  arroganten „Oberzirklabuben“. Schnell aus den Schiern heraus und schon flogen die hart gefrorenen „Wollfeistling“ auf einige Nasen „umadum“, bis da Herr Schindler diesem Treiben mit einem „mords Brüller“ (Schauts ais Saubande das Hoamkeimts und da Scheackl-Bui is jo frali a wieda dabei) ein Ende setzte. Obwohl wir „Unterzirkla-Buimwan“ dieses Duell klaaaaar verloren hatten, fühlten wir uns dennoch als Sieger, denn in „Feindesland“ ohne gebrochen Nase den Heimweg mit den Schiern auf den Schulter anzutreten, war für uns wie ein Sieg von karl Scharnz auf der „Kandahar Abfahrt“ am Arlberg.

Vorbei ba die Gschäfte von meinen Hauer-Großeltern im Volksmund da „Hauasodawassala“, vorbei ban  „Schneeberger-Wirtshaus“, da „Wizlmoam“ und da „Souffalmoam“, waren wir dann froh endlich daheim zu sein.Aber es wartete noch ein unangenehmer Begleitgeselle eines langen kalten Wintertages auf euren "Hauabuim". Kaum im geheizten Wirtshaus, gesellte er sich dazu und die geschwollenen Nase tat nicht mehr weh aber die Finger und Zehen hatten den berühmten „Oaneigel-Schmerz“ und eines kann ich euch heute schreiben, das tat wirklich weh und trieb eurem damaligem Wirtshaus- Buim die Tränen in die Augen. Aber so wie immer, hatte die Behmmama die passende Tinktur und die hieß Kaltes Wasser. In einer „Lawur“ tunkten die Zehen und mit einen „Woschloppn“ wurden die Finger „ogrieblt“. Mutti kochte in der Zwischenzeit ein dampfendes „Griaskoch“ und schön langsam kamen die Lebensgeister wieder zurück.

Dann schnell ins ungeheizte Kinderzimmer wo meine Schwester in ihrem Bett bereits schlief, ein Abendgebet mit Mutti zum lieben Gott, und dann ein Schlaaaaaf, von dem ich heute nur noch träumen kann.  

Bis bald,bleibts G´sund und eure Wirtsleit schicken euch allen ein Liebes-Busserl. 

Thomas , Thooooomas wo bist`n. Ui hiats muis i mi dummln, denn meine Lisi braucht mich in da Wirtshauskuchl, wal di erschtn HAUA-Burger ken schou ausgliefert.


 Tagessprüche

  • Montag: "Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig allein das Durchhalten" Katharina von Siena
  • Dienstag: "Die Zukunft hängt von dem ab, was wir heute tun". Mahatma Gandhi
    Montag, 30 April

Liebe Hauer-Wurli Freunde

Es ist zwar Montag, aber jeder Tag ist für eure Wirtsleit Freitag, denn Freitag ist Wurliabend im Haua-"Wia z Haus" und Freunde eines können wir euch, während Freddy Quinn mit "So schön war die Zeit" am Plattenteller läuft, schreiben, IHR ALLE GEHT UNS SEHR AB . Euer Mitlachen, Euer Mitsingen, Euer Mittanzen, Eure Anwesenheit, ihr fehlt uns ganz einfach. Die schönen Abende die wir mit Euch verbringen durften bis Anaptui beim Wirthausfenster hereinlachte, wo sind die schönen Zeiten geblieben. Ui hiaz spült da Hauawurli auch noch La Paloma von Freddy, kim Lisi Taunz ma und kuschl di her zu mir. 

Lisi und Tom freuen sich heute schon wieder mit euch unbekümmert bis Anaptui durchs Wirthausfenster locht, das schönen Leben zu feiern und mit euch allen zu lachen, zu singen, zu tanzen ganz einfach euch bei uns zu haben, aber wie sang schon Udo Jürgens "Immmer wieder geht die Sonne auf".

Bis bald,bleibts G´sund und eure Wirtsleit schicken euch allen ein Liebes- Busserl. 

Schauts euch das an

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