Ein Herzliches “Grüß Gott” im Hauerwirtshaus!

 

60 Jahre Hauerwirtin - Foto zeigt das Hauerwirtshaus

Cafe Anneliese Hauer
Hauptstrasse 87
A – 7020 Loipersbach

Telefon: 0043 (0)2686 7202
Email: cafe(at)hauerwirtin(dot)at


Öffnungszeiten und Essensangebot

unter "Wos is los"- Jänner


 

Stiller Beschützer

Seit 1954 beschützt dieser stille Geselle das Behm-Hauerwirtshaus. Meine Großeltern bekamen diesen Rauchfangkehrer am Silvestertag im Jahr 1954 im alten Gmoawirtshaus vom Sportverein als Glücksbringer überreicht und seit dieser Zeit begleitet er uns. Er ist ein Freund der mit uns durch Dick und Dünn gegangen ist, der Leid und Freud mit uns geteilt hat und der uns, auch wenn es noch so schlecht lief niemals seine Freundschaft aufgekündigt hat. Er hat soviel schönes im Behm-Hauerwirtshaus miterlebt das es Bücher füllen würde, könnte er über die vergangenen 67 Jahre berichten. Er aber sagt kein Wort sondern behält es für sich, und das ist gut so.

Lieber Rauchfangkehrer, Danke für alles und auf noch viele schöne gemeinsame Hauer-Wirtshausjahre. 


Ein Hoch unserer Freiwilligen Feuerwehr Loipersbach.

Nach einem Erdbeben in Kroatien, sind viele kroatische Mitmenschen auf Hilfe angewiesen. Unsere jungen Burschen der Freiwilligen Feuerwehr Loipersbach haben sich deswegen entschlossen, Hilfsgüter zu sammeln und einen Hilfstransport zusammen zu stellen. Das Echo in meiner Heimatgemeinde Loipersbach ist gewaltig und es ist schön was junge Leute auf die Beine stellen können ohne im Rampenlicht stehen zu wollen. 

Du!!!, ja Du!!! kannst noch bis Donnerstag, den 21.1.2021 Hilfsgüter ins Feuerwehrhaus Loipersbach bringen, die dann am 23.1.2021 nach Kroatien überstellt werden. Es zeigt sich wieder einmal, wenn irgendwo Not herrscht halten die Loipersbacher d o c h zusammen. 


Liebe Hauerseitenfreunde,

auch unser PC war vorige Woche von einer "Ausgangssperre" (Neuösterreichisch "Lockdown")  betroffen, denn nach einer Reintestung folgte ein Raustestung und er mußte 3 Tage in "Isolation" (Neuösterreichisch "Quarantäne") verbringen. Heute früh kam vom Informationstechniker die beruhigende Nachricht, dass es zu keinen nachhaltigen Sicherheitsschaden (Neuösterreichisch "Collateralschaden") kommen wird.  


 

AN DIE "CARNIVALGUESTS" auf gut Österreichisch "FASCHINGSGÄSTE"

unseres "Pub`s" auf gut Österreichisch" "Wirtshauses" !!!!


Liebe Wirtshausfreunde, euer Wirt hat mit 1. Jänner 2021 einen neuen für euch geltenden "Draft bill" auf gut Österreichisch "Gesetzentwurf" zugestimmt, das ab 8. Februar bis Aschermittwoch in "Evaluation" auf gut Österreichisch "Eingehend überprüft" wird.


Ab 8. Februar gilt im Hauerwirtshaus gemäß "§ 0,8 PROMILLE" die "Alcoholalley
" auf gut Österreichisch “Alkoholgasse” (auch Glühwürmchengasse genannt).


Sollte unsere Gaststube, ab 8. Februar so wie die Vorcorona-Freitage wieder brechend voll sein

stellen sich bitte künftig alle
"Bore-Peoples" auf gut Österreichisch "Langweiler" genannt (leider werden es auch in Loipersbach immer mehr) mit Maske und einem Coronafreitestschein ganz links
und
alle "Petite histoire d'amour" auf gut Österreichisch "Flirtwilligen" (leider werden es auch in Loipersbach immer weniger) ganz rechts hin,


damit die "Thirsty people" auf gut Österreichisch "wirklich Durstigen" (auch die werden in Loipersbach immer weniger) ohne Maske, im Durchschnitt dann um 4 Minuten schneller an der Bar sind;-)))


Euer Wirt wird am Aschermittwoch einen "Experience report" auf gut Österreichisch
"Erfahrungsbericht" verfassen, ob dieses Vorhaben "Retrospectively" auf gut Österreichisch "Rückwirkend" zur Abstimmnung vorgelegt werden kann.

 

Die "Hauer-Wirtshausleute" auf gut Loibaschpaikerisch"Haua-Wia z Hausleit" würden sich feuen, wenn sich auch die neue Generation der "Lifted- Distance-Politician-Elite" auf gut Österreichisch "Abgehobenen Distanzpolitischen Elite" auch in der Glühwürmchengasse zeigen würde.

 

Ja auch unser Hochwohlgeborener Thomas der I. ,hat sich heimlich aus seinem "Lockdowndomizil"  auf gut Österreichisch "Ausgangssperrenwohnsitz" herausgewagt und einen "Short"-Visit" auf gut Österreichisch "Kurz"- Besuch in seinem geliebten Haua-Wia z Haus abgestattet. Was euer Kaiser zu sagen hatte, schreibe ich euch demnächst.

Eines aber im vorhinein, er war "Not amused" über die vielen Englischausdrücke die unsere schöne Österreichische Sprache verhunzen.

 


Musikalisches Faschings-Hits aus dem Hauer-Wurli

Einige Hauerseitenmusikliebhaber haben beim Wirtn schon verzweifelt angerufen, warum bei ihnen der Hauer-Wurli nicht funktioniert. Freunde, ihr müßt schon Geld in den Wurli lassen!!! 1 Platte um 50Cent, 3 Lieder um 1 Euro, 7 Platten um 2 Euro.

Eeeendlich Fasching "Rund ums und im Haua Wia z Haus". Legendäre Faschingsfeiern wie das "Piratenfest" oder "Die Indianer kommen" aber auch das Märchenhafte "Märchenfest" waren Feste die sich ins Herz eurer Wirtsleit eingebrannt haben. Nicht zu vergessen die legendären Loipersbacher Faschings-Bälle die im ganzen Mattersburger Bezirk berühmt waren, denn alle bewunderten den damaligen zusammenhalt der Loipersbacher Dorfgemeinschaft.

Ja und bei diesen legendären Feiern durfte auch Musik von Catarina Valente, die vor kurzen ihren 90iger feierte nicht fehlen. Liebe Frau Valente, die Hauerwirtsleit bedanken sich bei ihnen für die wunderschönen Lieder die wir mit unseren Hauergästen seit 1954 im Behm-Hauerwirtshaus gemeinsam tanzten, sangen, lachten aber auch weinten.

Drücke die nachfolgenden Titel in den Hauerwurli und lasse dich in Faschingszeiten mit Caterina Valente verführen die so wahrscheinlich niiie mehr wieder gefeiert werden.

Drücke CV1: "Dich werd ich nie vergessen"

Was für ein Lied wo sich viele unserer Gäste und "Gästinnen" das erstemal küssten.

Bei fortgeschrittener Stunde folgte dann ein Lied wo er oder sie sich sehr leicht verhaschpelten, wenn sie mitsangen.

Drücke CV2: "Tipitipitipso"

Drücke CV 3: "Spiel noch einmal für mich, Habanero" Ja bei diesem Lied, lagen sich auch die berühmtesten Loipersbacher Streithansln- und innen in den Armen.

Höhepunkt war dann Faschingsdienstag, wo unser Kaiser Thomas der I. im K.u.K-Hauerwirtshaus den Fasching mit seinem geliebten Volk feierte und bei der legänderen Mitternachts-Audienz  "sein" Wirtshausvolk bat, dass sie NICHT brav werden sollen. Eventuell könnt ihr heuer den Faschingsdienstag mit euren Kaiser feiern.

Drücke CV 4: Peter Alexander und Caterina Valente - Eventuell

Puhh wou is denn die Zeit hinkeimma, 7 in da Fria is glei und "Sunahnl" blinselt schou ban Witshausfensta eina.

Lisi dai wolln schlou hoamgai. Hiats schou? Na deis geht owa nid Thomas, druck schnöl

CV90 "Wo meine Sonne scheint"

Ja und wenn eure Wirtsleit nicht wollten dass ihre Gäste um 7 Uhr in der Früh das Hauerwirtshaus verlassen, spielten sie zum allervorletzten mal dieses Lied und es war wunderschön, denn einige Herzen fanden für immer zusammen und das macht Lisi und Tom sehr sehr stolz. Lisi und Tom wünschen euch allen eine schöne Faschingszeit und wenn`s uns irgendwann wieder aufsperren lassen, feiert doch bei uns im Haua-Wia z Haus den Fasching.

Dann tranken eure Faschingswirtsleit in trauter Zweisamkeit noch ein Glaserl Uhudlerfrizzante und tanzten bei

"Steig in das Traumboot der Liebe" einen Englischen, das es eine Freude war. Natürlich durfte auch ein zärtlicher Kuss nicht fehlen.

Was auch passieren mag, niemand kann UNS die Tänze von 1954 bis Heute nehmen die WIR gemeinsam schon im Behm-Haua "Wia z Haus" getanzt haben, denn diese Stunden gehörten uns. Wenn DU auch nur eine Stunde davon glücklich warst ist das viel, denn diese eine Stunde im Hauerwirtshaus kann DIR keiner wegnehmen.


Aufitretln und Owiwedln

Ein Schitag “Rund ums” Hauerwirtshaus 1969/70

Winter 1969/70

Von 27. November 1969 an bis 25. März 1970 gab es durchgehend eine geschlossene Schneedecke. Im Mai 1970 gab es schlussendlich den letzten Schneefall. Im Oktober 1970 gab es schon wieder den ersten Schneefall. Im Jahr 1970 gab es somit 7 Monate Winterwetter und nur 5 Monate in denen es keinen Schneefall gab.

Schitag auf der Hoocka Todespiste

Meine “ELAN SCHI”, (mit Federzug-Bindung, Stahlkanten, Schnürschischuhen aus Leder, “auni Faungream” die auch als “SPRUNG-Schi” herfliegen mußten) die ich vom Christkind 1969 bekommen habe, wurden im Winter 1969/70 oft gebraucht, denn =JEDEN= Wintertferientag, gings zur “Todespiste” ( dort wo jetzt das Graflhaus steht) auf die “Hoocka”, und dort tummelten sich schon viele Kinder im Zielraum und am Schlittenfahrerhang “umadum” und das alles ohne Handy. Wie haben wir das eigentlich geschafft, das wir trotzdem alle dort waren?

Bevor wir aber unsere Abfahrten genießen konnten, mußten wir zuerst die Schipiste "oumeissn" (präparieren). In einer Linie, Schi angespannt “Trettelten” wir den Schnee und kamen ordentlich ins schwitzen. Endlich nach ca. 1 Stunde “Trettelmühe” war die “Todespiste” im perfekten Abfahrtszustand. “Zwoa Weiatsteicka” waren das Starthaus und vom Ziel aus (schrie) zählte der Zeitmesser die letzten Sekunden hinauf ins “ -10 Grad vollklimtisierte” Starthaus.

5,4,3,2,1, und Looooos.

Mit mehr oden weniger kräftigen Doppelschubeinsatz wurde das Starthaus verlassen und nach 5 Sekunden gings in den (nach einige Abfahrten) vereisten Steilhang. Mit einem für uns unglaublichen Tempo und angefeuert von den Schlittenfahrerinnen der Nebenpiste, fühlten wir uns wie “da Schranz Koarl”. Nach weiteren 15 Sekunden gings dann in der Schranzhocke durchs Ziel und mit einer “Strahkurvn” schwangen wir “gekonnt” vor der Weinbergstrasse ab. 21 Sekunden bedeutet nicht die Bestzeit aber das war egal, denn wieder einmal schafften wir das Abfahrtsspektakel ohne das wir “an Stehn grissen hom”. Mindesten 20 Mal gings auf und ab, einige bestiegen den für uns steilen Abfahrtsberg mit den Schiern angeschnallt und die anderen wiederum schulterten die Schier hinauf ins Starthaus. 10 Minuten bergauf aber dafür der Lohn von 18 in Worten “Achtzehn” Sekunden Abfahrtsrausch.

Richtung Starthaus wurde das eine ums andere Mal noch “a gfrona Zigeuneropfl” (darf man dies heute noch soooo schreiben) die noch auf den Apfelbäumen hingen “ogrost” und “zsaumgschmaust”. Gegen den Durst wurde einfach in den Schnee gegriffen und aus den Woll-feistlingen gegessen.

Bemerkung am Schirand: Keiner wurde dadurch krank.

Durchnässt und Durchgfroren gings dann im “Finstern Hoam”. Dahoam ging der Schmerz aber erst so richtig los, denn die “Woll-Feislting” und die ledernen Schnürschischuhe waren vollkommen Nass. Dahoam gabs dann dass berühmt berüchtigte “Oaneigln” und wer diese Tortur noch nie genossen hat, der weiß nicht wie viele Tränen dabei geflossen sind und vor allem meine Schwester war täglich damit konfrontiert.

Die angefrorenen Zehen (nun nicht “Acht-zehn” sondern“Zehn-Weh-Zehen”) wurden in die vorgeizte “Rehn” gesteckt und die Finger wurden mit kaltem Wasser laaaaange, öfters zulange gewaschen aber es half trotzdem. Nach ca. 20 Minuten “Schmerz lous nou”, gabs dann vorm Schlafengehen a hoass “Griaskoch” mit “Tschukaladi” oder a “Mülifoafal” und auch gut waren die “süßen Mülinudln”.

Um 1/2 7 war dann die Welt wieder in Ordnung, denn das Betthupferl im Fernseher der im Wirtshaus stand, war der Tagesabschluß und wir waren heilfroh (darf man auch dieses Wort in der heutigen Zeit noch überhaupt schreiben um nicht ins rechte Lager gestellt zu werden) in unser gemeinsames Kinderzimmer schlafen gehen zu DÜRFEN. Aber nicht ohne vorher zu beten, denn darauf achtete schon unsere Behmmama.

Anmerkung am Bettrand: Das alles ohne "Händy" und "Compjuta".

Nur am Wochende oder in den Ferien (Energieferien gab`s damals noch nicht) gings dann entweder in die “Zirglfeichterl” oder in die “Pedran”, denn der Fußweg mit der kompletten Schiausrüstung dauert bis zu 2 Stunden. Dann noch ca 1 Stunde die “Pistn oumeissn” aber dann gings los.

Ein Ferienschitag “Rund ums” Hauerwirtshaus

Da im Jahr 1970 die Ferien erst Ende März waren, schreibe ich euch einen Weihnachtsferien-Schitag von 1969/70.

Da sich nur die wenigsten Loipersbacher Ende der 60iger Jahre einen Schiurlaub leisten konnten, begnügten wir uns mit unseren “Berghängen” Rund ums Behm-Hauerwirtshaus, denn was anderes kannten wir ja nicht.

Die “Hocka” waren wie geschrieben jeden Wintertag der Treffpunkt der Loipersbacher Nachwuchs-Schi- und Sprungasse. Von dort aus beschlossen wir dann, wohin es an diesem Tag zum Schifahren bzw. Springen “GEHEN” sollte. Und es war ein langes “GEHEN” und ganz besonders lang dauerte die “Anreise” wenn es über die "Zirglfeichterln" in die “Pedran” ging, denn dies war das Paradeschigebiet” von Loipersbach. Bis zu ca. 2 Stunden mit den Schiern ( es kam darauf an, wie lange die Renntaktik besprochen wurde bzw. unser Sprungstil "GELB" in den Schnee gezeichnet wurde) dauerte die “Angehreise”, aber was sich dann dort Abschwang bzw. Absprang, diese “G`schichten aus dem Pedarawald und den Zirglfeichterln" schreibe ich bald.


Liebe Hauerfreunde!

Corona bestimmt nach wie vor unser Leben und durch das neue Öffnungszeitengesetz,

 ist das Hauer-Wia "z" Haus  ab 1. November wieder einamal

 

G E S C H L O S S E N

 

!!!Ausnahme!!!

Täglich ja faßt stündlich gibt`s wieder NEUE Verordnungen für eure Haua"Wia z Haus"-Leit.

Gemäß einer Weisung vom Bundesmisisterim für Gesundheit vom 31.10.2020 ist die Ausgabe von Speisen erlaubt, diese dürfen aber in der Betriebsstätte nicht konsumiert werden sondern nur mehr als "SPEISEN zum MITNEHMEN" verabreicht werden.

KLARSTELLUNG „ABHOLEN VON SPEISEN“:

Demnach ist jedenfalls der Gassenverkauf und das Betreten des Kundenbereiches der Betriebsstätte für

"E s s e n s a b h o l u n g"

erlaubt.

Natürlich kommen die Wirtsleit dieser Weisung nach, damit dieser Ungustl Namens Corona so schnell als möglich aus unserem Leben wieder verschwindet. Dies wird nur möglich sein, wenn wir uns alle an die Vorgaben unserer Regierung halten.

Das heißt für eure Wirtsleit, dass

>SPEISEN zum MITNEHMEN>

Stand 25.12.2020

ausnahmslos nur mehr in Form von Zustellung oder Abholung zu erfolgen hat. Das verweilen in der Betriebsstätte ist untersagt.


Servus liebe Hauwirtshausfreunde.

Corona hält uns alle nach wie vor in seinem Banne und Eure Haua-„WIA Z HAUS“ Wirtsleit  Lisi und Tom hoffen, dass  es euch allen gut geht. Nehmen wir diese Krise aber als einmalige Chance um etwas zurück zu schalten und uns wieder auf das wesentlich im Leben zu konzentrieren und das heißt unter anderem, auf seine „GESUNDHEIT“ achten, „MITEINANDER“ statt „GEGENEINANDER“,  „HILFE“ anbieten,  aber auch sich in „RUHE“ und „GELASSENHEIT“ zu üben.

Lisi und Tom wünschen euch alles Gute, freut euch ein paar Tage mit euren Liebsten „ALLEIN“ sein zu dürfen und wir alle werden diese Krise gemeinsam meistern und auch unser geliebtes Vaterland Österreich wird wieder gestärkt aus der Krise herauskommen.

Alles Liebe Anneliese und Thomas

P.S.: Da ich jetzt für meine Lieblingsbeschäftigung "G`schichtln" zu schreiben mehr Zeit habe, schaut`s doch auf unserer Heimseite unter „Wos is los“ einfach mal nach, denn es gibt sicher lustige G`schichtln zu lesen.   

Momentan geht`s im "Haua-Wia z Haus" wieder a bisserl drunter und drüber, denn eure Wirtsleit müssen sich erst wieder auf die neue Arbeitsweise einstellen. Danke jetzt schon für eure Geduld und für die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen. 

Nachdem am Anfang der II. Coronaisolation bei euren HAUA "Wia z HAUS" Leitn ein bisschen Unsicherheit herrschte, ist nun "Wirtshausnormalität eingekehrt. Unser Angebot wird jetzt schon von der Loipersbacher und Rund ums Wirtshaus  Bevölkerung sehr gut angenommen. Um unseren treuen Home-Guests immer frisch zubereitete Speisen "SERVIEREN" zu können, sind wir täglich unterwegs um frische Grundprodukte von unseren Lieferantenfreunden (bei denen sich Lisi und Tom herzlichst bedanken möchten) zu holen, oder bringen zu lassen. Dadurch ist es uns wie geschrieben auch in dieser abnormalen Zeit möglich, immer frisch zubereitet SPEISEN TO GO zu liefern. Natürlich nehmen sich euere Lieferantenwirtsleit auch während der stressigen Mittagszeit für ein kleines Plauscherl zwischen Tür und Angel Zeit, denn auch sie spüren wie gut es gut es tut mit Menschen REDEN zu können.

Liebe Grüße aus dem verwaisten >Haua-Wia "z" Haus< von Anneliese und Thomas


Do you speak english? Wos wül Er oder Sie?

  • Der Englischwahn bei unseren Rot-Weiß-Roten Grazy-Politikern und noch mehr Grazyerinnen Poltikerinnen ist nicht mehr Coronanormal.
  • Lockdown,Homeoffice,Social distance usw., warum kann man das den Österreichern nicht auf Deutsch sagen.
  • Muß unsere "Politican"-Elite alles auf Englisch erklären und das Österreichische Lemmingvolk plappert alles nach obwohl es die Hälfte nicht versteht.
  • Denkt man nicht an die ältere Generation die nicht alle Wörter im Englischen verstehen und immer wieder nachfragen müssen, was genau diese Wörter aussagen wollen.
  • All of you are not Normal