Sprung zu

Artikelanfang
Navigation
Inhaltsverzeichnis
Impressum
Kontakt

Navigation-Hauptmenü


Artikelanfang:

Jahresspruch 2017

“Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist”.


EU will bleiche Pommes und blasse Schnitzel

Und weiter geht´s mit Verordnungen unerer geliebten EU. Aber sie haben schon recht, denn frittierte Pommes und knusprige Schnitzerl sind Krankheitsfördernd und Strombelastend.

Auch eure Wirtsleit stehen voll und ganz hinter den neuen Maßnahmen, denn es ist ja auch für uns eine Erleichterung. Durch diese sinvollen Maßnahmen werden vor allem Stromkosten gesenkt, da in Zukunft Pommes und Schnitzerl nur mehr “faßt” roh serviert werden dürfen.

Endlich ist unseren EU-Granden etwas wirklich sinnvolles eingefallen, denn Allergenverordnung, Raucherlose Wirtshäuser usw., usw., das war schon ein bisserl wenig der neuen Verordnungen für die österreichischen Wirtsleit.

Dank der EU und unseren “Gewehr bei Fuß” stehenden österreichischen Politikern sowie einigen gehorsamen Beamten, gehen wir gemeinsam einer guten Wirtshauszukunft entgegen.

P.S.: Ihr seid doch alle Voll-Pommes!

Euer Wirt


im Jahr 2020

„ALLES BLEIBT ANDERS“

Wir schreiben das Jahr 2020 in Österreich.

Nach dem Österreichischem Gleichheitsberechtigungsgedanken wurde im Nationalrat beschlossen, das die vor dem Parlament stehende Statue der „Pallas Athena“ Göttin der Weisheit, durch die vierundvierzig Meter hohe Statue des Geschlechtlosen „Wakeliwakalawaan“ ersetzt wird.

Diese Gottheit(in), wird dem Sinn und Zweck des österreichischem Parlaments weitaus besser repräsentieren als “Pallas Athena” es je gekonnt hat und in Zufunft hätte (in).

„Wakeliwakalawaan“ gilt als Gottheit der Prokastration und fungiert außerdem als Schutzbefohlene ® der Kokosnussernte.

Weiters wurde im Paralament die Neuregelung des Dorfwirtshauses beschlossen.

In den unendlichen Weiten der Paragraphendschungeln, die den Wirts-“LEID (N)“seit 20 Jahren auferlegt wurden, ( und wahrscheinlich auch in Zukunft weiterhin auferlegt werden) entsteht nunmehr eine neue Wirtshauskultur denn die Dorfwirtshäuser, werden in Zukunft als „Erwachsenentagesstätten“ geführt.

Ende einer Ära.

Eine Ära der Burgenländischen Gemütlichkeit geht damit leider zu Ende.

Das seit Jahrzehnten im Burgenland liebevoll kultivierte Gasthauskonzept hat damit ausgedient.

Wie eben von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO)verlautbart, stellen sämtliche Dorfwirtshäuser per 1. Mai zeitgleich den Betrieb ein und werden durch sogenannte

“ Erwachsenentagestätten”

ersetzt, in denen gegen einen kleinen Unkostenbeitrag (kein Bargeld sondern nur mit Bankomatkarte und damit kann auch die Registrierkassapflicht aufgehoben werden, denn alles ist Nachweis-Bar) Speisen und Getränke in Form der Selbstbedienung von der ehemaligen Wirtshausbudel abgeholt werden kann.
Die Wirts-„Leid“ und ihre Mitarbeiter, müssen sich im Zuge dieser drastischen Maßnahmen einem umfangreichen Umschulungsprogramm zu „Tagesonkeln“ und Tagestanten“ unterziehen.

Nach harten Verhandlungen mit der Politik, zeigt ein von der Fachgruppe Gastronomie der WKO beauftragter unabhängiger Experte große Verfahrensfehler auf. Nach sorgfältiger Prüfung aller Gesetzeslücken kann bereits heute gesagt werden, das in diesen völlig neuartigen Erwachsenentagesstätten wohl „UNEINGESCHRÄNKT GERAUCHT“ werden darf.

Im Lichte unserer Verantwortung gegenüber den „Tagesonkeln“ und Tagestanten“ haben die ehemaligen Wirts-„Leid“ erste Signale in Richtung des Gesetzgebers gesandt und erwarten bis spätestens 2035 erste Gegenmaßnahmen.

Nicht betroffen von diesen tiefgreifenden Einschnitten in der Burgenländischen Gastronomieszene sind „VEGAN“ geführte Tagesbordelle, Kebabbuden sowie Fastfoodrestaurants mit Zigarettenverkauf.

Wie geschrieben, „ALLES BLEIBT ANDERS“

Teilplagiat aus dem Journal “ Brandauer, da bin ich daheim“.
Mag. ZWICKL (Schankberater a.D.)


DANKE!

Ja liebe Wirtshausfreunde, auch ein Wirt hat öfters kleinere Wehwechen und eines dieser Wehwechen wurde im Krankenhaus Wr. Neustadt “WEG-Wewechent”

Sehr geehrter Herr Dr. HOFBAUER.

Ich möchte mich bei Ihnen und Ihrem Team, die diesen schweren Beruf nicht als Beruf sondern als BERUFUNG ausüben herzlichst bedanken, denn ich fühlte mich in ihrer Abteilung nicht als Patient, sondern als ein Teil einer Großfamilie.

P.S.: “Liebe” zuständige Politiker!

Wisst ihr eigentlich was diese Menschen leisten.

Anstatt am NOCH funktionierenden Gesundheitssystem “DILLETANTISCH UMADUM ZU DOKTORN”, solltet ihr dieses “NOCH” funktionierende Gesunsdheitssystem mit “GELD-Spritzen” aufrecht erhalten.

Aber es ist ja leicht einzusparen, denn ein Politiker wird sicher nicht in einem Krankenzimmer beim normalen Volk Gesund werden wollen,

“denn da hom ma schon unsere Beziehungen und Privilegien”.

Noch schneller wird verarztet, wer noch “NIE” ins Sozialsystem einbezahlt hat.

Quo vadis AUSTRIA?


Hauerwirtshaus


Tagessprüche zur 27. Kalenderwoche

Dienstag: “Gesundheit und froher Mut, das ist des Menschen höchstes Gut.
Deutsches Sprichwort

Sommerdonnerstag:“NSCHO-TSCHI”, wünschen euch eure Wirtsleit.

Sing-Wochenende: “ Weh dem Lande, wo man nicht mehr singet.
Johann Gottfried Seume


Tagessprüche zur 28. Kalenderwoche

Urlaubs-Montagspruch: “Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war”. Mark Twain

Liebesdienstag: “Urlaubslieben sind wie lokale Weine; mit nach Hause gebracht, ist man von ihnen enttäuscht”.

Tratsch-Mittwoch: “Nicht alles glauben, was man hört. Nicht alles erzählen, was man weiß. So kommt man ohne Ärger durchs Leben”.

Ärger-Donnerstag:“Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben”.
Konfuzius


Tagessprüche zur Uhudlerwoche

Uhudlermontag: “Der Wein gibt Witz und stärkt den Magen”.
Christoph Martin Wieland

Uhudlerdienstag: Ein Loipersbacher “OHNE WEIN”.

Kann der ein echter Loipersbacher sein?” Friedrich Schiller

Fußballmittwoch: “Ein Bravo an unsere Österreichischen Fuballerinnen”

Uhudlerdonnerstag: “Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens”.
Euripides

Uhudlerwochenende: “Schade, dass man einen Wein nicht streicheln kann”. Kurt Tucholsky


Tagessprüche zur 30. Kalenderwoche

Montag 24. Juli: “Einszweidrei, im Sauseschritt läuft die Zeit; wir laufen mit”. Wilhelm Busch

Übrigens: “In 5 Monaten ist schon wieder Weihnachten”

Dummheitstag: “Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf”. Theodor Fontane

EU-Tag: “Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann!

Leider gibt´s in Brüssel zuviele dieser Voll-Pommes.

Österreich seit 1.1.1995

Die fünf Sinne:“Unsinn, Wahnsinn, Blödsinn, Schwachsinn, Stumpfsinn”.

Freitagspruch an die EU:” Mit Blödsinn im Kopf lebt`s sich leichter!”



Urlaub von

Montag, den ????

bis

Montag, den ???? 2017

im Jahr 2018

Ab 1. Mai 2018 ist der Rosengarten NUR für Raucher reserviert.

Nichtraucher dürfen nur in geschlossenen Räumen des Hauerwirtshauses ihr DASEIN fristen, denn unsere Politiker wollen es ja so.




zurück zur Übersicht