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Jahresspruch 2017

“Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist”.

Wos is los im Juni “IM” oder “Rund um´s”

Hauerwirtshaus


Tagessprüche zur 22. Woche

Hauermotto am Montag: “Ich singe gerne, trinke gerne und liebe wohl, geliebt zu sein”. Adelbert von Chamisso

Hauermotto am Dienstag: “Lachfalten sind Sonnenstrahlen im Gesicht”.
Esther Klepgen

Hauermotto am Mittwoch: “Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit”. Erasmus von Rotterdam

Hauermotto am Donnerstag: “Lieber verrückt das Leben genießen, als normal langweilen”.

Gäste-Motto zum Wochenende:

“Auf geht´s in den Rosengarten.”


Frage nicht, was dein Land für dich tun kann. Frage, was du für dein Land tun kannst. J.F. Kenneddy

Soweit so gut,

aber in Österreich gibt es einen Großbetrieb, der

11.000.000 Euro

(in Worten ELF- MILLIONEN) Umsatz in ÖSTERREICH erziehlt

und

dafür 1.300 Euro Steuer

(in Worten Eintausenddreihundert) in ÖSTERREICH zahlt

Tagessprüche zur 23. Kalenderwoche

Nachsteckerlfischdienstag: “DANKE für euer kommen”.

Mittwoch: “Manche gehen lieber den einfachen Weg mit den falschen Menschen, statt den Schwierigen mit den Richtigen.”

Donnerstag:“Wir sollten unsere Zeit den Menschen widmen, die es wirklich wert sind.”

Wochenende: “Was reimt sich auf Freitag”?

Prosecco !!!


Tagessprüche zur 24. Kalenderwoche

Montagspruch: “Der Buchstabe “F” im Wort Montag, steht für “F“reude”

Dienstag: “Was schon Dienstag? Den Montag habe ich total verschlafen”.

Mittwoch:” Nichts vermiest einem den Freitag so sehr, als festzustellen, dasss erst Mittwoch ist.”

Donnerstag: “Das Motto am Donnerstag sollte heißen, einfach nur durchhalten, denn Morgen ist ja schon Freitag und das Wochenende schon nah”.

Wie sieht euer Wirt die Woche:” Montag, Montag 1, Montag 2, Montag 3, Freitag, Samstag, Vormontag”

Schönes Wochenende wünschen euch allen Lisi und Tom.


Kerschtnstöln

Gestern Montag, schlenderte euer Wirt im Rosengarten “umadum” um seiner geliebten Anneliese bei der Gartenarbeit zuzuschauen. Bevor sie aber ihrem Göttergatten eine Gartenarbeit anschaffte, verkroch sich euer Wirt auf die Blumenwiese die hinter unserem Rosengarten angrenzt. Und was er da beim Nachbarn erblickte, war der Kirschenrote Wahnsinn, denn er erblickte die “Kirschen in Nachbars Garten”. Er fühlte sich, wie wenn sich die Zeit um 50ig Jahre zurückdrehte, denn was gab es köstlicheres für uns Knirpse als eben die Kirschen van Nochbarn zan stöln.

Wir hatten selbst 3 Kirschenbäume im Garten stehen, aber die “Kirschen in Nachbars Garten, die waren nochmals soooo süß und soooo rot”.

Als ich da vorm Kirschenbaum unseres Nachbarn stand, viel mir wieder das Erlebnis ein welches leider schon sooo lange her ist.

Wie das Kirschenerlebnis weitergeht, schreibe ich euch morgen.

Ja nach einigen Schwierigkeiten mit der Technik, kann ich euch jetzt mein Kerschstölnerlebnis niederschreiben.

Euer Wirt, der damals noch keine Wirt sondern ein aufgeweckter abenteuerlustiger Bub war, traf sich so wie jeden Nachmittag mit seinen Freunden auf der Blumenwiese hinter unserem Rosengarten, um dem runden Leder, so wie jeden Nachmittag nachzujagen.

Nachdem wir Stundenlang unsere Fußballvorbilder wie George Best, Pele oder Gerd Müller nachahmten visierten wir verschwitzt den “Kerschtnbam“vom Bäck an, denn am “Kerschtnbam vom Bäck” da hingen Kerschtn die waren so süß und so rot.

Gekonnt kraxelten wir auf den Baum ( wenn ich da an die heutigen Computer und Handykids denke) und schon wurden die roten Kerschn im wahrsten Worte mit und ohne Würmer hinuntergeschlungen. Wir hatten eine Mordsgaude bis mein Großvater im Garten erschien und dem Treiben ein Ende setzen wollte. Schon von weiten schrie er “ais grindichen Saubuim, schauts das dou oakeimts”. Natürlich ging das Kirschtnkernlos an uns vorbei, bis ja bis das da “Groußvotta” mitn “Nußpossa” aufkreutzte.

Hiaz gings an Kirscheingemachte, denn er schwang den Nusßossa so geschickt zwischen den Ästen, dass wir wie die Maikäfer herunterpurzelten. (Wenn heute unsere Computer und Handykids so von den Bäumen herunterspringen würden, gäbe es sehr viel für die Gipsärzte zu tun). Wir aber rannten mit vollen Kirschenhosentaschen davon und genossen eben die süßen und roten Kirschen aufn Holzstoß vom Robertaungl, wo wir uns wie Winnetou und Old Shatterhand fühlten.

Euer Wirt ist so froh dass er in einer Zeit aufgewachsen ist, wo man eben noch Kind sein durfte und ihm tut die heutige Kinderhandygeneration leid.


Der Stammgast

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In Wirtshäusern trifft man immer wieder auf Leute, die diesen Ort als ihr zweites Zuhause bezeichnen. Stammgäste kommen meist täglich und oft kommen Sie auch um sich mit Anderen zu treffen. Eine solche Gruppe von Stammgästen trifft sich auch oft im Rahmen eines Stammtisches. („Stammtisch bezeichnet sowohl eine Gruppe von – oft männlichen – Personen, die sich regelmäßig in einem Gasthaus trifft, als auch den (meist größeren oder runden) Tisch, um den sich die Gruppe versammelt.

Der Tisch wird traditionell durch ein mehr oder weniger aufwändig geformtes Schild gekennzeichnet und ist damit für die Stammtischrunde reserviert, die sich in regelmäßigen Abständen dort trifft. Im Mittelpunkt einer solchen Stammtischrunde stehen das gesellige Zusammensein,Kartenspiel und oft auch sehr emotional geführte politische oder philosophische Diskussionen. Vor allem letzteres wirkt für Außenstehende oft laut, aggressiv und unsachlich.“ Quelle: Wikipedia)

Für viele Stammgäste sind Wirtshäuser oft auch ein Zufluchtsort. Viele Menschen haben keinen Partner, sind vielleicht arbeitslos, sie wollen sich mit ihrer Umwelt austauschen und sind auf der Suche nach Kontakten und sozialer Interaktion.

Leider ist diese Spezies vom Aussterben bedroht, denn Fernsehidioten, Computerbehinderte und Handypsychopathen wollen, ja sie können sich nicht mehr in eine Stammtischgesellschaft eingliedern.

Gibt´s keine Stammgäste, stirbt auch das Stammwirtshaus.

Ein bischen Heimat das braucht der Mensch nun mal,ein paar Freunde ein kleines Stammlokal…..

Auszug einer Textzeile von Udo Jürgens

Das kleine Beisl in unserer Straße, dort wo das Leben noch Lebenswert ist…..

Auszug einer Textzeile von Peter Alexander


Sommerbeginn is “Rund ums Hauerwirtshaus”

Endlich, Endlich ist der Sommer in unser schönes Loipersbach „Rund um´s Hauerwirtshaus” eingezogen. Auch uns Menschen, haucht diese Jahreszeit neues Lebensgefühl ein, denn dieser Sommer soll ein Sommer voller Schmetterlinge sein.

Wann hattet ihr zuletzt die sprichwörtlichen Schmetterlinge im Bauch? Versucht euch jetzt daran zu erinnern: Wie war diese Situation, wodurch wurde dieser wunderschöne Zustand des allumfassenden Glückes in euch ausgelöst.

Wie hatte dieses Gefühl euch verändert? Wie hat es die Menschen um euch verändert? Wie hat es deine persönliche Sicht auf die Welt verändert. Ist es nicht wunderbar, in solch ein schönes Gefühl einzutauchen, ohne zwanghafte Gedanken, etwas zu müssen, nur mit dem Gefühl alles zu können…?

Kinder sind solchen Gedanken, solcher Glücksmomente oft viel näher als wir Erwachsene-weil sie der Welt (noch) viel offener gegenüber stehen und Glücklich sein einfach zulassen. Gönnt euch wieder oft solche Glücksmomente – sie sind es, die unser Leben so schön machen und uns Kraft und Energie geben.

Auch eine Wanderung „Rund um unser Wirtshaus“ gibt euch wieder Kraft und neue Energie. Geniest die wunderschöne Landschaft und besucht uns doch danach bei einer Jause. Die Wirtsleit Anneliese und Thomas freuen sich auf Deinen und ganz besonders auch auf Deinen Besuch. Einen schönen Sommer mit vielen Schmetterlingen im Bauch wünschen euch Anneliese und Thomas.

Auf ein Servus im Hauerwirtshaus


Tagessprüche zur 25. Kalenderwoche

Liebesspruchmontag: “Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat”. Alfred Hitchcock

Suchdienstagspruch: “Nichts ist wirklich jemals verloren! Es sei denn, Mama weiß auch nicht, wo es ist. Dann ist es für immer verloren.

“Lisi, wou is dain da Autoschlissl”?

Schuhmittwochspruch meiner Tochter: “Man hat nie zu viele Schuhe, sondern nur zu wenig Schrank”.

Wirtdonnerstagspruch: “Ich bin kein Engel, mache Fehler, bin nicht perfekt, nicht normal, manchmal verrückt….Aber wenigstens bin ich – ICH SELBST

Schönes Wochenende

Wochenspruch in der 26. Kalenderwoche

Liebe Caroline, lieber Michael, eure Eltern sind sehr STOLZ auf euch!

Wos is los im Juli “IM” oder “Rund um´s”

Hauerwirtshaus

Samstag, 8. Juli 2017

Sängerkonzert

Gesangsverein

Einigkeit Loipersbach

Beginn: ???? Uhr

und nach dem Konzert singen wir gemeinsam im

Rosengarten

Singe mit mir in den Morgen….

Uhudlerheuriger im

Rosengarten

Sa. 15.7. – So. 17.7.

und

Sa. 22.7. – So. 23.7.

ab 17 Uhr


Nachmittagskaffee

im

Rosengarten

am Sonntag, den 30.7.

ab 16 Uhr

Wos is los im August “IM” oder “Rund um´s”

Hauerwirtshaus

Samstag 12. August 2017

60 Jahre

Böhm-Hauerwirtshaus

mit Preisen wie vor 60 Jahren

Urlaub von

Montag, den 21. August bis

Montag, den 28. August 2017


NEUREGELUNG ab 2018 im

Hauerwirtshaus

Ab 2018 ist der Rosengarten NUR für Raucher reserviert.

Nichtraucher dürfen nur in geschlossenen Räumen des Hauerwirtshauses ihr DASEIN fristen, denn unsere Politiker wollen es ja so.


im Jahr 2020

„ALLES BLEIBT ANDERS“

Wir schreiben das Jahr 2020 in Österreich.

Nach dem Österreichischem Gleichheitsberechtigungsgedanken wurde im Nationalrat beschlossen, das die vor dem Parlament stehende Statue der „Pallas Athena“ Göttin der Weisheit, durch die vierundvierzig Meter hohe Statue des Geschlechtlosen „Wakeliwakalawaan“ ersetzt wird.

Diese Gottheit(in), wird dem Sinn und Zweck des österreichischem Parlaments weitaus besser repräsentieren als “Pallas Athena” es je gekonnt hat und in Zufunft hätte (in).

„Wakeliwakalawaan“ gilt als Gottheit der Prokastration und fungiert außerdem als Schutzbefohlene ® der Kokosnussernte.

Weiters wurde im Paralament die Neuregelung des Dorfwirtshauses beschlossen.

In den unendlichen Weiten der Paragraphendschungeln, die den Wirts-“LEID (N)“seit 20 Jahren auferlegt wurden, ( und wahrscheinlich auch in Zukunft weiterhin auferlegt werden) entsteht nunmehr eine neue Wirtshauskultur denn die Dorfwirtshäuser, werden in Zukunft als „Erwachsenentagesstätten“ geführt.

Ende einer Ära.

Eine Ära der Burgenländischen Gemütlichkeit geht damit leider zu Ende.

Das seit Jahrzehnten im Burgenland liebevoll kultivierte Gasthauskonzept hat damit ausgedient.

Wie eben von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO)verlautbart, stellen sämtliche Dorfwirtshäuser per 1. Mai zeitgleich den Betrieb ein und werden durch sogenannte

“ Erwachsenentagestätten”

ersetzt, in denen gegen einen kleinen Unkostenbeitrag (kein Bargeld sondern nur mit Bankomatkarte und damit kann auch die Registrierkassapflicht aufgehoben werden, denn alles ist Nachweis-Bar) Speisen und Getränke in Form der Selbstbedienung von der ehemaligen Wirtshausbudel abgeholt werden kann.
Die Wirts-„Leid“ und ihre Mitarbeiter, müssen sich im Zuge dieser drastischen Maßnahmen einem umfangreichen Umschulungsprogramm zu „Tagesonkeln“ und Tagestanten“ unterziehen.

Nach harten Verhandlungen mit der Politik, zeigt ein von der Fachgruppe Gastronomie der WKO beauftragter unabhängiger Experte große Verfahrensfehler auf. Nach sorgfältiger Prüfung aller Gesetzeslücken kann bereits heute gesagt werden, das in diesen völlig neuartigen Erwachsenentagesstätten wohl „UNEINGESCHRÄNKT GERAUCHT“ werden darf.

Im Lichte unserer Verantwortung gegenüber den „Tagesonkeln“ und Tagestanten“ haben die ehemaligen Wirts-„Leid“ erste Signale in Richtung des Gesetzgebers gesandt und erwarten bis spätestens 2035 erste Gegenmaßnahmen.

Nicht betroffen von diesen tiefgreifenden Einschnitten in der Burgenländischen Gastronomieszene sind „VEGAN“ geführte Tagesbordelle, Kebabbuden sowie Fastfoodrestaurants mit Zigarettenverkauf.

Wie geschrieben, „ALLES BLEIBT ANDERS“

Teilplagiat aus dem Journal “ Brandauer, da bin ich daheim“.
Mag. ZWICKL (Schankberater a.D.)




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