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Das war das Jahr 2011

Liebe Wirtshausfreunde,

Der Leitspruch des Hauerwirtshauses für 2011 lautet.

“In jeder Minute, die du im Ärger verbringst, versäumst du 60 glückliche Sekunden deines Lebens”.

“Wos woar los im Hauerwirtshaus”

Liebe Hauerseitenleser, die Geschichten “Rund und im Hauerwirtshaus” werden “Datummäßig” angehängt. Also wenn ihr über die letzten Wochen die Hauergeschichten lesen wollt´s dann einfach durchblättern, iiiiiii-rgendwann kommt ihr dann zur richtigen Woche.

Viel Spaß beim “Durchblättern” und noch einen schönen Tag wünschen euch eure Wirtsleit Lisi und Tom.

Ein schöner Schießtag

War das ein Schießtag für die Rundentrinker. Endlich war es soweit und die Mannen der Hauerwirtsleit zog es am 5. Jänner Richtung Sportschützenverein nach Schattendorf. Um 14:30 Uhr trafen wir uns im Wirtshaus um sich noch ein Schluckerl Zielwasser zu genehmigen. Um 15 Uhr gings dann endlich los. Unsere Sportschützenfreunde rund um Herrn Adrigan und unseren Leihschützen Tschürtz Horst´l erklärten den Ablauf und danch wurde die Ehrenscheibe angeschossen und schon hier waren die professionellen Sportschützen von den Loipersbacher Rundentrinkerschützen begeistert. Anschließend gings dann ans Eingemachte. Jeder Schütze fasste 7 Patronen aus und begab sich dann auf seinen Schießplatz. 2 Probeschüsse um sich einzuschießen und dann 5 Wertungsschüsse wurden abgefeuert. Auch hier zeigten die Rundentrinker enormes Leistungsvermögen und man sah dann auch wie wichtig es war, das zum Aufwärmen dass Schluckerl Zielwasser getrunken wurde denn jeder Schütze strahlte enorme Ruhe aus. Nach der Nervenaufreibenden Auswertung mussten Oberamtsrat Bader Karl und Lektor Rossmann Walter sich den 3. Platz im 1:1 ausschießen, da beide das gleiche Trefferbild hatten. Schlussendlich hatte Karl die berühmte Nasenspitze vorne und gewann die Bronzene Medaille. Walter musste sich leider mit der Blechernen zufrieden geben. Den 2. Platz und damit die Silberne Medaille holte sich unser ehemaliger Oberst des Generalstabes Willi Zsivkovits ab und hier zeigte sich dass er in seiner Ausbildung viel mit den Waffen des Österreichischen Bundesheeres zu tun hatte. Und den 1. Platz und damit die Goldmedaille erschoss sich unser ehemaliger Volksschuldirektor Tschürtz Johann. Aber es war eurem Wirtn klar, dass Hans dieses Schießen gewinnen wird denn mit seiner stoischen Ruhe und als ehemaliger Wachsoldat war er mit dem Umgang der Waffe auf Du und Du. Nach der Siegerehrung gings dann um unsere Schützen hoch her. Die Wirtsleit spendierten Leberkäse, Wein und Bier und beim gemütlichen Beisammensein gings wirklich gemütlich zu. Es wurden Witze erzählt und vor allem unser Paul war in Hochform. Gesungen wurde natürlich auch und hier zeigte sich uns Herr Hasch in Hochform. Lenz und Pedaaungl kostete in der Zwischenzeit den gute Rotwein und unser Malermeister Siegfried schoss noch immer aus vollen Rohren. Unsere Ehrengäste Michl und Helmut zeigte wahre Größe den sie überließen den Rundentrinkern die Plätze 1 bis 3 Um ??? Uhr gings dann noch ins Wirtshaus zum Siada und dort gabs noch einmal Eierspeis und noch einige schöne Getränke. Mit dem Taxi gings dann Richtung Heimat und im Hauerwirtshaus ließen wir diesen Tag ausklingen.
Sehr geehrte Sportschützen, die Rundentrinker möchte sich hiermit für diesen wunderschönen Tag bedanken.
P.S.: Und was wurde euer Wirt??. Vornehmes Schweigen ist angesagt .

Herzlich Willkommen am

Herzlich Willkommen am

Schluckerl Zielwasser

Schluckerl Zielwasser

Laden

Laden

5 Schuss Feuer frei

5 Schuss Feuer frei

Deis woar a 10er

Deis woar a 10er

Gmiadli is

Gmiadli is

Siegerehrung

Siegerehrung

Gold-Silber-Bronze

Gold-Silber-Bronze

Alles Rot-Weiß-Rot

War das eine Siegerehrung beim Schispringern in Bischofshofen und Thomas Morgenstern ist ein verdienter Sieger der Vierschanzentourne. Habt ihr dieses Rot-Weiß-Rote Fahnenmeer gesehen und dann die schönste Bundeshymne die es auf der Welt gibt, Freunde mir lief es kalt über den Rücken. Ich bin ein stolzer Rot-Weiß-Roter und ich bin froh in diesem schönen Land leben zu dürfen.

Faschingsmotto 2011 im Hauerwirtshaus

“Schön sind die Märchen vergangener Zeit”

Fosching homa

Fosching homa

Hauers Hexenstube

Hauers Hexenstube

Die Stammtischecke

Die Stammtischecke

Wo ist der Sheriff

Wo ist der Sheriff

Knusperstum

Knusperstum

Captain´s Ohnebart Kajüte

Captain´s Ohnebart Kajüte

Wigwam der Wirtin

Wigwam der Wirtin

Wurlitzer Ecke

Wurlitzer Ecke

Monarchieecke

Monarchieecke

Wos gibt’s neix im Hauerwirtshaus

Ja Freunde im Hauerwirtshaus gibt´s seit gestern das “Stiegl- Eisstockbier”. Ein Schub kostet 15 Euro und besteht aus 8 Stiegl „Gaudi Bier“. Solltest du ein „Stiegenstiegllbier“ bei einem Schub aufreißen, gibt´s natürlich das Ersatzbier als „Nach-Schub“. Wirthausbahn frei für den nächsten Schub.

8 Stieglbier = 1 Schub

8 Stieglbier = 1 Schub

Freundesbuch statt Facebook

Liebe Freunde des Hauerwirtshauses, euer Wirt hat während der Faschingszeit in der “Hexenstube” ein Freundesbuch aufgelegt. Die Hauerwirtsleit würden sich freuen wenn auch Du Dich in das „Hauer-Freundesbuch“ einträgst.

Freundesbuch

Freundesbuch

Freunde des Hauerwirtshauses

Freunde des Hauerwirtshauses

Endlich offen und der Wirt ist gesund

2 Wochen Urlaub ist nichts für die Wirtsleit, denn das bringt sie komplett aus den Rhythmus. Die ersten Urlaubstage war euer Wirt wieder einmal krank und die restlichen Tage „Zwida“ denn ihm und seiner Wirtin gingen die Hauergäste ab. Gott sei Dank war am 7. Jänner Schluß und wir warfen uns wieder ins Getümmel und es waren gleich 3 Wahnsinnstage.

+30 in der Karibik

Freitag hieß es auf in die Karibik, denn einige +30 setzten sich auf ein gemütliches 1/8erl zusammen, um den Wandertag noch einmal zu besprechen und hörten dann auf Steuerbordseite mit Captain Morgan auf. Wie es ebenso ist dort wo getrunken wird gibt’s was zu lachen und so war es auch bis in die frühen Morgenstunden hinein. Die +30 kamen zur Erkenntniss, wenn die Wanderung so lange dauert wie die Sitzwanderung in der Wirtsstum dann wird es eine lange Wanderung.
Samstag war ein schölne Sch….. Tag.

Ein schöner Sch…tag

Bereits um 8 Uhr trafen die ersten +30 zum Frühstück ein. Nach und nach kamen dann auch die „Karibikfreunde und man sah ihnen die Nachtübung an. Aber nichts desto trotz warfen einige gleich ein „Angriffsmenü“ (1/3 Bier und ein Stamperl) in ihren Rachen um die Nerven zu beruhigen. Um 9 Uhr setzten sich dann meine +30 in Bewegung um Platz zu machen für die Blauschwarzen Christbaumwegräumer. Auch sie Frühstückten um dann gestärkt die Christbäume abzuholen. Kaum weggeräumt gings gleich munter weiter denn zur Tür kamen unsere Wirtshausfreunde die „St. Pauli Kietzveteranen“ aus Steinbrunn, um den Wirtsleitn den neuen St.Pauli-Schal und einen Reeperbahnkalender mitzubringen. Der Wirt hatte gleich ein Platzerl für die Geschenke gefunden und die Hauergäste bewunderten die neuen St.Pauli Uttensilien. Dieses Mal kamen sie aber nicht mit dem Bus sondern mit dem eigenen Auto. Gesprächsthema Nr. 1 war natürlich ob unser Fußballclub der FC.St.Pauli die schwere Meisterschaft gut übersteht. Liebe Freunde wir bedanken uns das ihr uns besucht habt und sobald ich Zeit habe besuche ich euch in Steinbrunn.
Danach schneiten schon die +30 von ihrer Wanderung zur Tür herein und was soll ich euch schreiben „Faschingdienstag“ hoch zwei. Alle die dabei waren hatten ihren Spaß und so manch einer wird einen Muskelkater vom tanzen haben. Der Wirt war in Hochform und die „Hodern“ aus seiner Anlage ließen auch Nichttänzer in Hochform auftanzen. Wie jedes Jahr hatte dann wieder die Feuerwahr ihren ganz großen Auftritt, denn der Hauskanal war wieder einmal verstopft. Und wer war wieder da, natürlich Helmut und Markus mussten in die Scheiße hinein tauchen. Fasst 2 Stunden kämpften sie Todesmutig mit dem Gestank und noch vielen mehr. Danach gings aber zum Desinfizieren in die Wirtstum und das eine um andere klare Obstgetränk wurde hinunter gespült. Für den Wirtn endete dieses Unterfangen in einem Desaster, denn die giftigen Dämpfe aus dem Kanal und die klaren “Scherklbirnen” verwirrten seine Sinne dermaßen, dass er im Laufe des Abends die Herrschaft über seinen Körper verlor. Wie der Abend Frühmorgens endete, erfuhr euer Wirt erst beim Frühschoppen. Nur wunderte er sich das ihm seine Rippen schmerzten. Hatte ihn vielleicht gar die Wirtin geschlagen oder ???.

Immer wieder Sonntags kommt leider die Ernüchterung

Kodrapaul oh Kodrapaul owa is jo „Wurscht“ munter bin ich im Bett geworden und dass ist wichtig.In der Wirtsstum trafen sich zum erstenmal im neuen Jahr die Rundentrinker zum Sonntagsstammtsich. Einige konnten aber diesen Termin nicht wahrnehmen, da sie noch vom vorangegangenen „Falschen Faschingdienstag“ Müde waren.

Auf einmal ist man ?0 ig, wie schnell die Zeit vergeht

Im Saal feierte hingegen Frau Posch Theresia mit ihrer Familie und Freunden ihren ?? Geburtstag. Sehr geehrte Frau Posch, liebe Resi. Die Hauerwirtsleit und das sind auch meine Eltern Renate und Migo, bedanken sich bei dir, dass du deinen Jubiläumstag in unserem Haus gefeiert hast. Gerne denken meine Eltern an die vielen schönen Stunden zurück, die sie mit dir verbringen durften. Liebe Resi, mit dem Dänischen Sprichwort, „Genieße den Augenblick-denn heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens“! wünschen dir Renate, Migo, Thomas und Anneliese alles Gute, vor allem Gesundheit und ein glückliches Leben mit deinen Lieben.

Die + 30

Die + 30

Alter und neuer Chef

Alter und neuer Chef

Blau-Schwarzen

Blau-Schwarzen

Die 3 Kietzveteranen

Die 3 Kietzveteranen

Der neue St.Pauli Fan-Schal

Der neue St.Pauli Fan-Schal

Die drei Scheißer

Die drei Scheißer

Die 3 Tenöre

Die 3 Tenöre

Die 3 lustigen Wanderer

Die 3 lustigen Wanderer

Tanze mit mir in den Morgen

Tanze mit mir in den Morgen

Schön ist es auf der Welt...

Schön ist es auf der Welt...

Polonaise Loipersbach

Polonaise Loipersbach

Hauerwirtshaus is die Nummer

Hauerwirtshaus is die Nummer

Resi und der Wirt

Resi und der Wirt

11. Jänner 1997

erblickte unser Michael das Licht der Welt.

Es war ein kalter Morgen als ich mit Anneliese in das Eisenstädter Krankenhaus fuhr. Meine Frau sollte eine routinemäßige Schwangerschaftskontrolle durchführen lassen. Beim Ultraschall machte die Ärztin aber nicht den Eindruck dass alles in Ordnung sei. Ich wurde hinausgeschickt und anschließend benachrichtigt dass meine Frau vorsichtshalber im Krankenhaus bleiben muss und ich ihr ihren bereits gepackten Koffer aus Loipersbach holen solle. Nachdem ich besorgt um meine Frau und unser gemeinsames Kind wie in Trance nach Hause fuhr und anschließend wieder ins Krankenhaus, hatte in der Zwischenzeit unser Michael durch einen Kaiserschnitt das Licht der Erde erblickt. Ein sehr einfühlender Arzt klärt mich auf was in den letzten Minuten geschah und übermittelte mir dass beide wohlauf sind. Als ich das Zimmer von meiner Frau betrat schlief sie noch, ich aber werde diesen Anblick von meiner Lisi niemals vergessen. Ruhig, entspannt und schön wie noch niemals zuvor schlief sie in ihrem Bett und ich konnte meine Blicke von ihrem Gesicht nicht abwenden. Ich weis nicht mehr wie lange ich im Zimmer war als auf einmal eine leise Stimme hinter mir mich bat ins Kinderzimmer zu kommen wo unser Michi lag. Da lag er nun und auch er schlummerte tief und ruhig in seinem Bettchen. Lieber Michael; Vati , Mama und deine Schwester Caroline wünschen dir alles Gute zum Geburtstag. Wir werden dir helfen im Leben Wurzeln zu fassen aber wir werden dir wenn du groß bist Flügel schenken.

Wos woar los vom 12.Jänner bis zum 16. Jänner

Abende wie dieser Mittwoch sind wie das Salz in der Suppe Eurer Wirtsleit. Gemütliches Arbeiten über den ganzen Tag um dann am Abend Fit zu sein. Es wurde gesungen und Karten gespielt dass es eine Freude war. Der Schmäh rannte schneller als Karl Lewis in seinen Glanzzeiten. Schön wars und Morgen haben die Kartenspieler sich untereinander Revanche angesagt. Eure Wirtseit freuen sich schon auf dieses Spiel.
Donnerstag´s wurde es dann nichts mit der Revanche den die Kontrahenten haben sich auf den Freitag geeinigt. Aber jetzt einmal zum vom Wirtn gefürchteten Donnerstag denn mit einem Bein schon im Bett und dann doch erst in den frühen Morgenstunden mit dem anderen Bein ins Schlafgemach. Im Wigwam gings ganz lustig bei den Kaffeedamen zu, die Turnerinnen spielten in der Hexenstube „Schwarzer Peter“ und in der Monarchieecke traf sich der „Donnerstagabendschneebergerstammtisch“ und als dann auch noch die Sänger dazu stießen, spielte der Wirt auf seiner Anlage auf. Höhepunkt war aber die Kontrolle unserer ÖPG ( Österreichischen Pissoirgesellschaft) –Funktionäre die einer Anzeige nachgehen mussten. Es wurde behauptet, das der am letzten Samstag stattfindende Großeinsatz der Loipersbacher Feuerwehr nur deshalb zu Stande kam, da es zum besagten Termin auf den Hauer WC-Anlagen angeblich zu kalt war und dadurch die von den Gästen hinterlassenen Spuren zu Eis erstarrten die wiederum, die Kanalrohre verlegt hatten und es dadurch zur Verstopfung des Kanales führte. Aus Versicherungstechnischen Gründen musste deshalb eine Überprüfung durch eben diese Behörde durchgeführt werden. Die Anschuldigungen gegen unsere angeblich kalten WC-Anlagen waren aber haltlos da sie nachweislich zum angeführten Termin beheizt waren. (Schlafender Lokuszeuge bestätigte dieses) Zufrieden mit der Überprüfung lud dann der Wirt die nicht bestechlichen ÖPG-Funktionäre zu warmen Bier ein. Beruhigt und mit gutem Gewissen suchten eure Wirtsleit um ?? Uhr das Zimmer mit der großen Tuchend auf und schliefen wie die Murmeltiere.

Freitag war wieder ein Tag den es nur im Hauerwirtshaus gibt. „Unstellvorbar“ mit welchen Talenten unsere Gäste ausgerüstet sind um die Wirtsleit zu unterstützen . Ein Gastfreund schrieb sich seine Spritzer wie in den Schummelschulzeiten auf seine Handflächen uns so konnte er immer wieder beweisen wieviele er schon getrunken hatte. Auf jeden Tisch in der Wirtstum wurden die Karten gemischt und nicht nur einmal gabs von den Gewinnern einen „Juchaza“ Die Kartendibbler in der Kajüte des Piratenschiffes hatten eine ganz gemeine Regelung für den Verlierer sich ausgemacht . Nicht nur das er zahlen musste, nein der Verliere durfte auch nicht lachen. Welchen Sinn das hatte wussten nur die Spieler. In der Hexenstube gabs einen wahren Gries um das „Hauerwirtshausfreundesbuch“ denn alle Hauergäste wollen sich in das Buch eintragen und uns Hauerwirtsleitn gefällt das.Dann traf sich die gesamte Wirtsstum wieder in der Südkurve und dort gings dann mit dem Lied „In einer kleinen Taverne” bis in die frühen Morgenstunden. Der Wirt kämpfte mit dem Rotkäppchenbier und fasst hätte ihn der böse Wolf in Form seiner W…… gefressen. Aber mit einem Glaserll Lieblich konnte er das Gemüt des bösen Wolfes beruhigen.

Auf der Reeperbahn Nachts um halb ?? beim Hauer

Liebe Freunde euer Wirt durfte wegen der guten Arbeitsleistung des Vortages sich am Nachmittag freinehmen um einige Stunden Schlafentzug nachzuholen. Wie immer drehte er den Fernseher auf, um besser und schneller einzuschlafen und was spielte sie im 2er Programm, den Heintje Film „Ein Herz geht auf Reisen“ Vorbei wars mit dem Schlafen denn dazu wurden viel zu viele schöne Schlager gesungen. Nicht ausgeschlafen gings dann in dei Wirtstum wo schon in der Zwischenzeit unsere Wallner Gretitant ihren Geburtstag feierte. Liebe Gretitant, Renate, Migo, Anneliese und vor allem Thomas ( auf den du ja schon aufgepasst hast als er noch ein Baby war „Stichwort Fleischerei Berger“) wünschen dir alles Gute zu deinen Geburtstag mit dem Spruch von Jeremias Gotthelf „ Es ist schöne mit den kleinen Dingen glücklich zu sein“. Dann gings Richtung Stadio de Saal denn meine Mannschaft der FC.St. Puli hatte ein wichtiges Spiel zu absolvieren. Was sich aber dann danach abspielte war der absolute Höhepunkt denn das war eine würdige St.Pauli Feier am Samstag. Obwohl gegen Freibung nur ein 2:2 herausschaute, feierten die immer mehr werdenden St.Pauli Hauergastfreunde das x wie einen Sieg, denn für echte St-Pauli Fans ist es nicht so wichtig zu gewinnen sondern dabei gewesen zu sein. Auch einige Bayern-Fans konnten sich der Faszination St. Pauli nicht entziehen und feierte ihr 1:1 auch wie einen Sieg. Der Wirt spielte auf seiner Ritzen CD-Anlage die besten Wirtshauslieder und alle waren gut drauf. Vergessen Fundstücke unter der Budel wie der berühmt berüchtigte Tortenmixer meiner Schwester wurden beäugt wie das 7. Weltwunder. Auch wurden neue Instrumente wie der Sesselzieharmonikaspieler oder unser Okulelaseitenreisser ausgepackt und dem staunenden Publikum vor geführt. Liebe Freunde, euer St.Pauli Wirt möchte sich für diesen außergewöhnlich schönen Abend bedanken und kann euch eines vermelden nicht in der Herbertstraße geschlafen zu haben, denn dass hätte seine Wirtin nicht zugelassen. Und die die nicht dabei waren, die haben was versäumt.

Frei nach dem alten Schlager “Ach ,ach,ach Egon….”

schaute in den Sonntagsabendstunden noch das Geburtstagskind Egon mit seinen Freunden vorbei. Seit den frühen Morgenstunden schon feierte diese lustige Runde den 60iger von Bauer Egon einen der besten Stürmer den Loipersbach je hatte. Los gings schon am frühen Morgen im Freibad Loipersbach wo ihn sein Freunde zum Baden empfingen um dann eine kleine Wanderung Richtung Koglberg zu tätigen. Und wie geschrieben liesen die Wanderrunde den schönen Tag bei uns im Wirtshaus bei alten Schlagern austanzen. Solch humorvolle Gäste wie diese Runde hat man auch nicht alle Wirtshaustage. Die Wirtin und der Wirt genossen diesen schönen Abend mit dem Geburtstagskind und seinen Freunden sichtlich und genehmigten sich auf einige schöne 1/8erl Wein.

Die ÖPG

Die ÖPG

Unser WC hatte 40 Fahrenheit

Unser WC hatte 40 Fahrenheit

St.Pauli ist die Nr. 1

St.Pauli ist die Nr. 1

Schwester und Bruder feiern

Schwester und Bruder feiern

Michl und Karl feiern

Michl und Karl feiern

und wir feiern auch

und wir feiern auch

Die Reeperbianer

Die Reeperbianer

Ach, ach, ach

Ach, ach, ach

Egon

Egon

Wos woar los vom 18. Jänner bis zan 23. Jänner

Ein Tag wie früher ohne Fernseher

Freunde euer Wirt nahm sich am Ruhetagdienstag eine Auszeit, nicht aber um in eine Therme zu fahren um dort blöd „umadum“ zu liegen, sondern nein auf gings in die Schmittn zum Hollndonner besser bekannt auch als Husch, denn die „Kameraden“ luden zum zweiten „Gramlauspreisn“ ein. Und dass ließ sich euer Wirt nicht zweimal sagen, denn er liebt es wenn um ihn viele fröhliche Menschen sind. Eine große Anzahl Loipersbacher „Kameraden“ trafen sich schon ab 9 Uhr in die der „ Schmittn“ vom Hollndonner zum Speckschneiden. Zirka 100Kg feinster Speck musste geschnitten werden, um ihn dann auf dem großen Ofen zu „Gramln“ zu verarbeiten. Wichtig war aber nicht nur das Speckschneiden sondern das Zusammentreffen und Miteinander das ja in früheren Zeiten unsere Gesellschaft so stark machte. Weg vom blöden Fernseher hin in die Schmittn zum Hollndonner um zu reden, lachen und singen. Schon am Vormittag gings heiß her, den der Ofen glühte das es eine Freude war. Die Hausherrin Inge, die ein Meister des „Grammlauspressen“ ist und teilte die ca. 15 gestandenen Männer ein was sie zu tun haben. „Oa“ Partie mußte den Speck schön in gleich große Würfel schneiden, die „Zweiti“ Partie mußte ordentlich den Speck zu rühren damit er nur ja nicht „aubreint“ und die „Dritti“ Partie war mit dem „auspreisn“ der Goldgelben Gramln beschäftigt. Zu gings wie beim Militär. Auch euer Wirt wurde eingeteilt und es dauerte nicht lange bis er seinen Pullover auszog,denn unmittelbar beim Ofen hatt es sicher Saunatemperaturen. Aber Freunde dieser Geruch der frischen Gramln entschädigte die Hitze denn es ließ mich an meine Kindheit zurück erinnern als unsere Behmmama noch Gramln auspresste. Am Nachmittag fand sich dann der ORF ein um von diesem schönen Tag zu berichten und je länger der Tag umso schöner wurde es. Nach getaner Arbeit kochte die Hausherrin dann den fleißigen Speckschneidern, Grammlrührern, Gramlauspreissern, Schmolzteiglfüllern und Verkäufern noch deftige heiße Blunzan mit Broudni Grundbirn auf den Tisch und dazu gabs guten Loipersbacher Wein. Das es natürlich nicht bei einem Liter bleiben konnte war ja klar, denn der Wasserverlust beim rühren des Speckes musste natürlich aus gesundheitlichen Aspekten dem ausgelaugten Körper zurückgeführt werden. Freunde euer Wirt bedankt sich für die Einladung und ich kann euch eines schreiben SCHADE dass es solche Tage nicht mehr im Jahr gibt. Und alle die nicht dabei waren, „Leitl eis hobts wos vasamt“.

Deis gibst nur in Loiwaschbo

Freunde euer Wirt hat noch immer den „Drahwurm“ vom Speckrührn und was muss er am Mittwochabend hören, es gibt keine Gramln mehr. Die Gramln die am Dienstag ausgelassen wurden hätten ja am Samstag von dern Loipersbacher Dorfbevölkerung verkostet werden sollen, aber wie es eben so ist im Leben es gibt keine mehr, denn sie wurden alle an Ort und Stelle verkostet. Den ganzen Tag gings Hektisch zu, denn Graml müssen für Samstag her. Kurz und bündig am Abend fand in der Hauerstube eine „Krisensitzung“ satt und in dieser „Krisensitzung“ wurde nach einigen schönen 1/8erln beschlossen, das noch einmal 40 Kg Speck angekauft werden die am Donnerstag verarbeite werden müssen. Die Telefonleitungen glühten, denn all jene die schon am Dienstag geholfen hatten wurden nochmals für den Donnerstag „Zwangs Rekrutiert“. Alle „Speckrekruten“ sagten zu und so wird in der Schmittn beim „Hollndonner“ nochmals der große Ofen angeheizt um Gramln zu machen. Euer Wirt, lud um die Motivation zu heben alle “Speckrekruten” nach getaner Arbeit zum Eierspeisessen ein. I bin so froh das i a Wirt in Liowaschbo bin, denn deis gibts niergends.
P.S.: Nach Zweckdienlichen Hinweisen des Vorstendes der “Kameradschaft”, werden die Gramln bis am Samstag gehütet wie das Gold in Fort Knox.

Gramleierspeis oder ???

Nach dem zum zweiten Mal die „.Graml“ ausgepresst waren und die Schmittn wieder zusammengeräumt war, kehrten die von Herrn Gruber angeführten „Speckrekruten“ ins Hauerwirtshaus ein um sich das verdiente Nachtmahl zu genehmigen. Alle hatten großen Hunger den von den Gramln durfte ja nicht genascht werden, denn ein drittes Mal Speckschneiden na ja lassen wir das im Speckleeren Schmittnraum stehen. In der Hauerküche bereiteten Altwirtin Renate und Wirtin Lisi die Eierspeis her und euer Wirt stellte um den großen Wasserverlust wieder auszugleichen Wein auf den Tisch. In der Zwischenzeit anvertraute Altmalermeister Schneeberger die Gramln dem Wirtn, der sie sicher versteckte damit nur ja nicht wer von dieser Köstlichkeit kosten konnte. Der Wirt versprach sie zu hüten wie seine geliebte Wirtin. In der Zwischenzeit gings am Eierspeistisch lustig zu. Didi und Hasch Otto stimmten alte Lieder an und alle sangen mit voller Schmalzbrust dazu. Leider verging dieser schöne Abend viel zu schnell und auf die Ankündigung von Schmittnbesitzer Roland das wir doch jede Woche Gramln auspressen könnten, gabs ein „einstimmiges Jein“. Leitl schön wars wieder und wir alle sollten stolz sein in Loipersbach zu leben. P.S.: Der ORF- Bericht löste sehr positive Reaktionen hervor, denn euer Wirt musste des öfteren Telefonanrufer aus dem ganzen Burgenland vertrösten die Graml bei ihm kaufen wollten.

Den Bericht und Bilder über das jetzt schon legendäre Winterfest 2011 der Kameradschaft gibts erst am Montag denn euer Wirt will nur mehr ins Bett, Schnaaaaaaaaarch.

Das zweite Winterfest der Kameradschaft

Samstag gabs dann das zweite Winterfest der Kameradschaft Loipersbach. Obwohl das erste Winterfest schon ein riesen großer Erfolg war, wird das Winterfest 2011 in die Geschichte eingehen. Aber zuerst alles der Reihe nach. Obmann Gruber Johann und sein Vorstand leiteten die Generalversammlung in Profihafter Manier. Sachlich und ruhig wurden über das vergangene Jahr berichtet und Obmann Gruber gratulierte seinen Vorstand für die hervorragende Arbeit. Nachdem im Vorjahr dass 199, 200 und 201 Mitglied geehrt wurden erklärte euer Wirt daraufhin, wenn es der Kameradschaft gelingt den Mitgliederstand im Jahr 2011 auf 250 Mitglieder zu erhöhen, dann spendet das Hauerwirtshaus ein 50 Liter Fass Bier. Die Spannung kannte keine Grenzen denn bis zum Schluss wurde dieses Geheimnis gehütet wie der Staatsvertrag. Obmann Gruber verkündigte zum Schluss der GV. die neue Mitgliederanzahl. Er zählte bis 248 und dann, nach einer kurzen Pause weiter. 249,250,251 die Schallmauer war gebrochen und euer Wirt 50 Liter Bier los. Riesengroßer Applaus brandete im vollbesetzten Saal auf und der Wirt durfte seinen Wetteinsatz der Kameradschaft übergeben. Diese 50 Liter Bier werden im Zuge eines großen Frühschoppens im Hauerwirtshaus im Sommer O´ zapft werden. Nach der GV. gings dann zum gemütlichen Teil über. Die Hauerwirtsleit kredenzten den Mitgliedern und den vielen Gästen einen gschmackigen Loipersbacher Sautanzteller ( bestehend aus saftigen Schweinsbarten, zartem Teilsamen, gschmackigen Blunzn, flaumigen Semmelknoderln und mit an richtign hoasn „Hozat“ – Kraut) sowie knusprigen Sur-Schnitzerln mit Burgenländischen Salatteller ( selbstgemachter Rotkraut-, Rübenkren- und Grundbirnsalat). Danach musste das üppige Mahl natürlich wieder abgebaut werden und dass konnte nur mit tanzen umgesetzt werden. Unser Dorfmusikant Gruber Rene spielte dass es eine Freude war und die Gäste tanzten bis der Parkettboden glühte. Als dann der Obmann die Wirtsleit zu einem Ehrentanz „einlud“ gabs im Saal keine Halten mehr. Eure Wirtsleit liesen sich auch nicht lumpen und spendierten jedem Kamerad und – innen im Saal ein Stamperl gebrannten Fruchtsaft. Danach gabs dann die Überraschung der Kameradschaft, denn es wurden das Selbstgemachte Schmalz und die bestgehüteten „Gramln“ serviert die in der „Schmittn“ ausgelassen wurden. Sogar unsere Argentinischen Freunde waren derart begeistert, dass sie um dieses Rezept anfragten. Rene indessen heizte den Kameraden und -innen ordentlich ein und nicht einmal ging die Schlange durch das ganze Wirtshaus. Um ca. ½ zwei Uhr verlagerte sich das Tanzgeschehen Richtung Wirtstum und hier gings mit „Buenos Dias Argentinia“ und Hauerischen Klängen bis um ???? weiter. Erst als die ersten Sonnenstrahlen durch das Wirthausfenster blinzelten verkündete der Wirt, mit dem Lied „Das kleine Beisl in unserer Straße, dort wo das Leben noch Lebenswert ist“ das Ende dieses unvergesslichen Abends. Anschließend hieß es komprimiert schlafen denn in 4 Stunden geht’s schon wieder weiter im Hauerwirtshaus.
Sehr geehrte Kameradschaft, liebe Freunde, „souwos“ bringen nur wir „Loiwaschpeika“ zaum und die die nicht dabei waren, schade das ihr solch einen schönen Abend in eurem Leben versäumt habt.

Winterfest im Hauerwirtshaus

Hallo Wirtsleut,
man muß bei euch nicht winterfest sein, um gut und fröhlich bei und mit euch feiern zu können.
Bei euch kann man den Spruch wahr machen:
Bei der Arbeit bin i nia zhaus – aber im Wirtshaus bin i wia zhaus.

Rossmann Walter

Die Schpeickschneidabrigade

Die Schpeickschneidabrigade

Ein Bäcker ols Schpeickschneida

Ein Bäcker ols Schpeickschneida

Die

Die "Gramlrira"

Wirt so geht deis

Wirt so geht deis

Die Gramlpräissa

Die Gramlpräissa

Dou koust dei Gramln

Dou koust dei Gramln

Endergebnis

Endergebnis

Die Gramln koustn 5 Eiro

Die Gramln koustn 5 Eiro

Blunzn gibts

Blunzn gibts

Männerchor

Männerchor

Zaumken mias ma a nau

Zaumken mias ma a nau

Unger und Unger

Unger und Unger

Oa Leifal fia Mama,oas fia...

Oa Leifal fia Mama,oas fia...

Finger weg ich

Finger weg ich

bin der Hüter der Gramln

bin der Hüter der Gramln

Renate

Renate

Anneliese

Anneliese

Es gibt koa Gramloaspeis

Es gibt koa Gramloaspeis

Ahhhhhhhh

Ahhhhhhhh

Prost meine Herrn

Prost meine Herrn

La, la ,la du schöne Wirtin...

La, la ,la du schöne Wirtin...

Obmann macht vor

Obmann macht vor

kamerad und -innen

kamerad und -innen

und alle

und alle

machen mit

machen mit

Das kleine Beisl in...

Das kleine Beisl in...

Die 3 Gauchos

Die 3 Gauchos

Winterfest antatt Rohrbacher Kirtag

Winterfest antatt Rohrbacher Kirtag

Wos woar los vom 25. Jänner bis zum 30. Jänner

Freunde euren Wirtn “reißts gaunz schei umadum”
Nach dem erfolgreichen Winterfest, gabs am Dienstag dann noch eine Nachbesprechung der Kameradschaft. Bereits beim „Oa-speisessen“ am vorigen Donnerstag wurde der Nachbesprechungstermin fixiert und Bauer „Didi“ erklärte sich bereit, seine ehemalige Heurigenstube zur Verfügung zu stellen. Um eine solch wichtige Sitzung durchzustehen, bedarf es vorher einer festen Nahrungszufuhr und das solle in Form eines Rindsgulaschs bestehen. Die Kosten übernahmen Herr Landtagsabgeordneter Tschürtz Johann und Zeltner Siegfried und gekocht wird es eben beim Bauer „Didi“ und seiner Edith. Pünktlich um 12 Uhr mittags, fanden sich die „Besprecher“ ein um die vergangene Woche Revue passieren zu lassen dabei wurden auch schon für das nächste Jahr Feiermöglichkeiten der Kameradschaft angesprochen. Nach intensiven 10 Minuten „heißer“ Diskussionen gabs dann schon das „heiße“ Gulasch. Dampfend am Tisch wurde diese Köstlichkeit von den Anwesenden mit Genuss verspeist und nicht einmal hieß es “ Nachschlag“ bitte. Das anschließende gemütliche Beisammensein dauerte natürlich länger als die Besprechung aber das liegt im Blut der Loipersbacher. Leider ist wieder ein Kapitel Dorfleben Geschichte aber ich kann euch eines schreiben, Euer Wirt ist froh beim Speckschneidn, beim Winterfest und beim Gulaschessen dabei gewesen zu sein denn solch schöne Tage erlebt man nicht immer.
P.S.: Böse Zungen behaupten dass die Besprechung nur als Vorwand diente und außerdem hat euer Wirt seine Gesundenuntersucheng auf unbestimmte Zeit verschoben denn er will es seinem hausarzt nicht zumuten seine Werte bestimmen zu müssen. Ich glaube er würde mir einen Diätplan erstelen. “ Au, mia duit die Zeah weh, is deis die Gicht????

Nix woar los am Midwauch

Ja liebe Freunde auch im Hauerwirtshaus gibst Tage wo nichts los ist. Aber dafür haben eure Wirtsleit mehr Zeit für ihre Freundesgäste und so war es auch gestern denn wie sonst hätten sie Zeit gehabt um den unglaublichen Geschichten von Fredi Z. zu lauschen.

Stammbuchabend

Gestern Donnerstag trafen sich wieder die Donnertagstammtischrunden im Hauerwirtshaus. Und wie es ebenso ist, entstehen irgendwann irgendwelche Ideen. So entstand am Schneeberger-Horvath Stammtisch , die Idee eines Stammbuchabends. Jeder der ein Stammbuch aus seiner Kinderzeit oder Jugendzeit besitzt ist herzlichst eingeladen an diesem Abend die schönsten, lustigsten oder traurigsten Sprüche aus seinem Stammbuch vorzutragen. Dieser Abend findet am Freitag den 11. Februar ab 21 Uhr statt. Hast du auch eine Stammbuch komm doch einfach an diesem Abend vorbei.

Geburtstagswochenende

Am Freitag feierte Egon mit seiner Familie und Agnes mit ihren Freundinnen ihre Geburtstage. Die Nessi-Runde brachte ihre Stammbücher mit und das eine um andere Mal ging ein lauter Lacher durch die Wirtsstum. Im Saal feierte die Egon-Runde den runden Geburtstag und wer Egon, seine Familie und Freunde kennt, der weiß wie lustig es bei einer Feier zu gehen kann. Von Beginn weg herrschte eine Phänomenale Stimmung die mit dem Lied „Ach,ach,ach Egon eingeleitet wurde“. und mit „Griechischer Wein“ endete. Lieber Egon, die Hauerwirtsleit wünschen dir zu deinem 60iger mit dem Gedicht für deine „Weltweit bekannte Lebensfreude“

„Sechzig, das ist zweimal dreißig,
man schaut zurück, man blickt voraus,
und auf dreißig reimt sich fleißig,
so bist Du ja Tagein, Tagaus.
Geburtstag, das heißt freudig leben,
der Gegenwart den Vorzug geben,
jeden einzelnen Tag für Tag,
bewusst empfinden, alles was man mag“

alles Gute, Gesundheit und bitte behalte deine Lebensfreude.

Kinder an die Macht

Samstag haben dann unsere kleinsten die Faschingsregentschaft im Hauerwirtshaus übernommen denn im Saal tummelten sich zum heurigen Kindermaskenball Loipersbacher und vor allem viele Kinder aus den umgebenden Dörfern. Euer Wirt sprang bei diesem Fest als Österreichischer Ersatz-Plattenaufleger ein und unser Herr Pfarrer übernahm als Falco das Faschingszepter und heizte mit Spielen den Kindern als auch den Erwachsenen ordentlich ein. Schade das viele Loipersbacher Kinder diesem schönen Fest fernblieben, denn es hätten einige mehr sein können. Aber nichts desto trotz hatte die, die da waren ihre Freude. In der Wirtstum gings nach dem Kindermaskenball an der Wirtshausbudel lusteig weiter, denn euer Wirt verlegte die Disco in die „Wirtsstum“. Es wurde gesungen, getanzt und gelacht und den Wirtsleitn lachte das Faschingsherz. Zur späten Nachtstunde fand sich dann auch noch das Geburtstagskind Simon ein und auch ihm wurde ein Geburtstagsständchen gesungen. Danach hatte euer Wirt mit seinem Gleichgewichtssinn zu kämpfen denn die letzten Tage hatten es in sich. Zur Erholung musste er sich in der Talstation kurz hinlegen wo ihn aber die Kälte vertrieb. Kurze Zwischenrast in der Mittelstation um dann mit frohem Mut die Bergstation im wahrsten Sinne des Wortes „zu erkraxln“. Gesucht wurde ein warmes Plätzchen und das fand euer Wirt im Bad auf der Fußbodenheizung. Hier endlich konnte er die Kälte heraus schwitzen um für den Sonntag gerüstet zu sein.

Sonntag hatte aber euer Wirt das Glück des Tüchtigen denn er konnte sich einen ruhigen Tag gönnen.

Wolf und die se(chs)xy Geislein

Wolf und die se(chs)xy Geislein

Kinder an die Macht

Kinder an die Macht

Kindermaskenball 2011

Kindermaskenball 2011

Ersatzplattenaufleger Tom

Ersatzplattenaufleger Tom

Kindererwachsenenball

Kindererwachsenenball

60ger Egon beim Stammtisch

60ger Egon beim Stammtisch

Krank

Liebe Freunde, da in den letzten 2 Tagen mein Betriebssystem von Grippeviren angegrifffen war und deßhalb danieder lag, konnte ich erst heute wieder meine Berichte gemäß Dr.ASPRO und Facharzt Parkemet schreiben. Ab Heute gehts wieder weiter mit den “Geschichten, nicht aus dem Wienerwald, sondern aus dem Hauerwirtshaus”. Hust;Hust

Der erste 61iger

Die Grippe Viren haben leider auch einige Texte verseucht die ich nimmer finde und auch dieser Text wurde vom Grippevirus verseucht.

Ja auch beim 61iger Jahrgang gehen die Jahre nicht spurlos vorüber denn vor 14 Tagen feierte mein Jugendfreund Peter Wittmann als erster unseres Jahrganges die markante zahl 50ig. Lieber Peter Anneliese und Thomas wünsche dir zu deinem Geburtstag alles Gute, Gesundheit und behalte vor allem deinen Humor. Gerne denke ich an unsere schöne und lustige Kinderzeit zurück.

Wos woar los vom 2.2. bis zum 6.2. im Hauerwirtshaus

Mittwoch war Privattanzabend

Momentan glaube ich sind alle Hauergäste zu Hause um sich für das Märchenfest die Köstüme zu “Schneidern”. Deswegen haben eure Wirtsleit in der Wirtstub´n mehr Zeit für schöne Tanzmusik.Wenn schon keine Gäste tanzen so tanzen eben eure Wirtsleit in der Faschingszeit. “Tanze mit mir in den Morgen, tanze ……”. Danke Lisi für den schönen Tanz

Comicabend

Donnerstag wurden aus Männern wieder Buben denn Herbert brachte aus seiner Comicsammlung einige Exemplare mit. Euer Wirt stöberte gleich am Abend in den „Heftln“ von „Silberpfeil den Häuptling der Kiowas“( Titel: Schreckensritt nach Silverton) „Bessy mit seinen Herrl Andy“ (Titel: Die Feurprobe), „Häuptling Arphao und Reno Kidd vom Lassoheftl ( Titel: In der Falle des Bärenwürgers), „Buffalo Bill“, (Titel: Die Satansbande vom Red River) oder „Schwarzer Wolf“( Titel: Duell am Schlangenfluß). Mir kam es vor wie wenn man alte Bekannte, wie die man Jahrelang nicht gesehen wieder trifft. Mein Lieblingsheld war „Silberpfeil der junge Häuptling der Kiowas“ und ich fühlte mich beim Lesen der Comics nach über 40 Jahren in die schöne Cowboy und Indianerzeit hinter unserm Haus beim Südstaatlerfort vom Robertonkel wo wir aus „Rohrköberln“ „Pfitschipfeile“ machten zurückversetzt. Schön war meine Kinderzeit.

Wellnessoase

Freitag gings dann in der „Wellnessoase“ so richtig zur Sache. Ja ihr habt richtig gelesen “Wellnessoase“ denn in der „Hauerwirtshausstub`n“ kann man sich nach Angaben einiger Gäste so richtig erholen. Im Extrazimmer spielten unsere Kampfmannschftsspieler „Uno“, ja auch hier habt ihr richtig gelesen „Uno“ denn sie hatten am nächsten Tag ein Vorbereitungsspiel. Freunde, mit dieser Einstellung die ihr jetzt schon an den Tag legt werdet ihr sicher den Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse schaffen darauf wette ich.

Bunter Abend

Samstag war dann der große Tag für Amminger Mathilde denn sie feierte mit ihren Lieben ihren Geburtstag. Liebe Mathilde, oft und gerne denken wir an die vielen schönen Abende die du und dein Mann schon mit unseren Eltern verbracht habt zurück. Mit dem Spruch: Ein Lächeln ist ein Licht im Fenster der Seele, ein Zeichen dafür, dass das Herz zu Hause ist“ wünschen Dir die „Hauerwirtsleit“ alles Gute zum Geburtstag und auf noch viele schöne Stunden in Deinem (Eurem) Hauerwirtshaus. In der „Wirtshausoase hingegen gings am „Weinhauertisch“ zur Rebe, denn unser“Pedaaungl“ klärte den Schattendorfer Amtsleiter auf wie man einen „Bogen“ schneidet. Dass dies natürlich „ a Mords Gaudi woar“, ich glaub das wird jeder der meine Geschichten in den letzten 2 Jahren mit verfolgt wissen und als dann die “Buchgrabler“ aufspielten na da gings Rund. Zu guter Letzt, fielen die „Fettn Ölche“ ins Hauerwirtshaus ein. Wie jedes Jahr an ihren Jubiläumstag besuchen ach Sie unser Wirtshaus. Eure Wirtin stellten den schon „Fettn Ölchn“ 4 Liter Colasaft zur Verfügung die natürlich mit großem Durst getrunken wurden. Danach zog die Herde „Noch fetterer Ölche“ Richtung Norden um sich den Rest zu geben.

Das vergessene Gemüse

Sonntag trafen sich dann neue Geburtstagsgäste denn Schneeberger Ines feierte mit ihrer Familie. Liebe Ines, Anneliese und Thomas wünschen dir zu deinem Jubiläumstag alles Liebe und Gesundheit und das viel Gemüse im Gemüsegarten wächst.
P.S.:“ Und wenn du das nächste Mal wieder zu uns kommst, gibt´s eine extra Portion „Gebackenes Gemüse“ nur für Dich“.

Damals vor 35 Jahren: 1:45,37 für die Ewigkeit

1:42, 1:43, 1:44, 1:45,37 jawohl Bestzeit für unseren Franzi Klammer schrie Edi Finger in sein Mikrophon. Könnt ihr euch noch an diesen Tag erinnern als unser Schi-Kaiser Franz Klammer am Donnerstag, den 5. Februar 1976 in Innsbruck Olympigold holte. Ganz Österreich erwartete mit Spannung diesen Tag, denn es zählte nur eines unser Franz Klammer muss gewinnen. Für die jüngeren Leser meiner Heimseite; Franz Klammer war damals das Idol aller Österreicher und berühmt wie später Hermann Maier. Es herrscht Ausnahmestimmung in ganz Österreich, die Schulen gaben den Schülern nach zwei Unterrichtstunden Schulfrei, in den Betrieben durfte die Mittagpause verlängert werden und die Straßen waren leergefegt. Im Wirtshaus spielte es sich ab das kann man sich heute nicht mehr vorstellen. Steiner Hansi hatte sich während der gesamten Olympiade seine eigenen 2 VIP-Sessel von zu Hause mitgenommen um gemütlich zu sitzen. Die meiste Zeit aber hat diese Sitzgelegenheit unser Boxerhund „Benno“ als Eigentum betrachtet denn wenn immer die Sessel nicht besetzt waren macht er dort sein Nickerchen. Dann endlich war es soweit, Franz Klammer startete mit der Startnummer 15 und bis dahin führte der Schweizer Bernhardt Russi. Zwischenzeit, ein Raunen geht durchs Wirtshaus “Deis gibt’s jo nit, fasst 4 Zehntel hinter Russi“. Mucksmäuschenstill war es jetzt in der Wirtstub`n wo unser Fernseher stand. Alle schauten gebannt auf die Uhr und je näher Klammer dem Ziel im wahrsten Sinne „entgegenruderte“ desto unruhiger wurden alle aber wir wusste, je näher Klammer dem Ziel engegenfuhr umso so schneller wurde er denn er war ein wahres Kraftpaket und hatte schon viele Rennen im untersten Streckenabschnitt für sich entschieden. Dann die letzten Sekunden 1,42, 1,43, 1:44, dann eine Aufschrei 1:45,37- Bestzeit für unseren Franzi Klammer. Das Wirtshaus stand Kopf denn alles Daumendrücken hatte sich gelohnt und „unser“ Franzi Klammer war Olympiasieger. Die Siegesfeier im Wirtshaus dauerte bis in die frühen Morgenstunden ( aber nicht für Schüler Hauer )des nächsten Tages hinein so sehr freuten sich alle mit unserem Olympiasieger. Ja Freunde 35 Jahre ist es schon her, aber für euren Wirtn ist´s wie wenn es gestern gewesen wäre und ich werde dies 1:45,37 Minuten niemals vergessen.

Krötensaft und Feuerstein

Am 12. Tag des II. Monat bei Aufgang des Vollmondes und dem Einsetzen des Hexenfluges 3 Stunden vor Mitternacht, findet das erste Märchenfest im HAUERKNUSPERHAUS nahe der großen grünen Weihnachtstanne statt. Gesucht werden Hexen, gestiefelte Kater, Bremer Stadtmusikanten, Schneewitchens und sieben Zwerge, Rotkäpchens, ein böser Wolf, Hänsel und Gretls, sieben Geisleins und noch viele andere Märchengestalten. Mit dem Hexenspruch: „ Krötensaft und Feuerstein geb ich dir ins Trinkglas hinein, wenn du nicht kommst zum Märchenfest ins Hauerknusperhaus zur Tüüüür herein- Hi hi-hi, denn das sage ICH euch, Hexe Raucherlein“.
Das Märchenfest dauert bis die liebe Sonne in unser Knusperhaus leuchtet um die bösen Hexen zu vertreiben.
Hexe Lisi Raucherlein und der schöne Prinz Thomasius der I. wünschen euch viele „Es war einmal Träume“ bis zum großen Märchenfest.
Märchenmusik gibt’s von Tom und den sieben CD´s.

Wos woar los vom 9.2. bis 13.2. im Hauerwirtshaus

War das wieder ein Schitag für unsere Rot-Weiß-Roten Schifahrer denn Hannes Reichelt holte für unser Österreich Silber im Super G. Das Gold an einen Südtiroler ging, freut auch uns Österreicher.
Nach diesem Atemberaubenden Super G gings im Wirtshaus eher gemütlich zu und am Abend spielte unser Fußballnationalteam gegen Holland. Ein Bravo an unser Team denn in früheren Zeiten hätten sie nach einem 0:3 aufgegeben. Nicht aber dieses Team, denn diese Mannschaft hat Charakter und Teamgeist. Burschn weiter so und wir schaffen die Quali zur EM. Euer Wirt, ist 100%ig sicher.

Die Oachkatzlvorratstrinker

Als Wirt ist man ja allerhand gewohnt aber was sich am Donnerstag abspielte na Ja kann man dazu nur sagen. Die Kaffeedamen am runden Tisch hatten mit ihrem Wirtn Mitleid denn sie erfuhren von der Wirtin dass es ihm immer so kalt ist auf der Mittelstation. Eben aus diesem Grund häkelten sie ihm warme Wollsocken damit er in Zukunft keinen Erfrierungen bekommt. Danach trafen sich die Mütter der Konfirmanden um über die bevorstehende Konfirmation noch einige Punkte zu besprechen. An der Wirtshausbudel hingegen traf sich eine kleine Abordnung der des Schneebergerhorvathstammtisches um den Stammbuchabend zu besprechen der am Freitag im Hauerwirtshaus stattfinden soll. Nach einigen Gesprächsrunden wurde dann auf „Vorrat“ getrunken denn Hansi hatte einen neuen Schnaps entdeckt und zwar die „Geile Nuss“ der sogaenannte „Oachkatzlschwoafnußschnops“. Wie die „Oachkatzl“ voe der Winterzeit sammelten wir die Hochprozentigen Nüsse und steckten sie in die Maultaschen um sie dann sogleich runterzuspülen. Als dann auch noch die Konfirmandenmütter an der Wirthausbudel einfädelten na Ja kann man da nur sagen. Vor dem Schlafentorkeln lud der Wirt seine letzten Gäste zu einem Sektfrühstück ein das um 8 Uhr des nächsten Tages beginnen sollt. Aber euer Wirt gab sich so wie die Österreichischen Politiker „Groß die Pappn aufreissn, owa nix dahinta“ denn er schaffte es erst um 11 Uhr aus den Federn zu kommen. Kodrapaulmäßig schwang er sich in die Wirtstube um dann zu sehen dass seine letzten Gäste sehr wohl zum Sektfrühstück gekommen waren. Manchmal ist es für euren Wirtn besser nicht so groß sein M… aufzureißen, denn seine Gäste nehmen ihn sehr wohl beim Wort.

Romantikstammbuchabend

Freitag trafen sich dann pünktlich die „Schneebergerhorvathammingerweissschrabeckstammbuchfreunde“ in der Wirtstub´n und hatten einen Riesen Gaudi. Das ein ums andere Mal lachte der ganze Runde Tisch über Episoden die aus der Kinderund Jugendzeit erzählt wurden. In der Hexenstube gings dagegen ganz romantisch zu, den drei noble Damen bestellten beim Wirtn einen romantischen Tisch. Der Wirt zauberte ihnen diesen romantischen Tisch bei lieblichen Wein und Kerzenschein. Es war sehr schön und romantisch nur der Herr Romantiker fehlte den drei noblen Damen. In der Wirtsstub´n wiederum gings am Südkurventisch lustig zu den einige Schattendorfer Schenkhausgäste holten sich noch vor dem nach Hause fahren einige schöne Runden Wein. Nur der Wirt war sehr kleinlaut denn die „Oachkatzlschwoafnussschnapsrunden vom Vortag zeigten seine Nachwirkungen. Für ihn endetet der Abend schon um 1 Uhr Morgen aber vor dem schlafen gehen stöberte er noch im Silberpfeil-Comicheftl umadum´

Liebe Freunde euren Wirtn hat wiedereinmal der Urlaubsvirus zugesetzt und deshalb schreibe ich den Märchenbericht erst am Mittwoch vom jetzt schon legendären Märchenfest. Wenn ihr laufende Bilder dieses Festes sehen wollt, im BKF werden sie stündlich gespielt.

Die Gebrüder Grimm hätten gestaunt

Märchenhaft schön war`s im Hauerwirtshaus beim Märchenfest. Was sich unsere Freunde alles einfallen haben lassen war schon genial. Märchenhafte Masken bestimmten den Abend und alle waren gut drauf. Ob`s die bösen Wölfe, die vielen Rotkäppchens, die Großmutter, die gestiefelten Kater, die Zwerge, Max und Moritz oder der einsame Froschkönig und noch viele mehr waren es übertraf die Erwartungen eurer Wirtsleit. Nur euer Wirt musste dieses Mal fasst auslassen denn er war vollgepumpt mit Grippepulvern und das pelzige Kostüm hätte er nicht ausgehalten. So ging er halt als Hans Guck in die Luft. Liebe Freunde schon das Piratenfest vor zwei Jahren oder das vorjährige Cowboyfest waren einzigartig aber dieses Fest, das wird einzigartig bleiben. Ja die Loipersbacher Feierlaune und Gastfreundschaft hat sich sogar bis zum Fernsehen durchgesprochen Erst vor kurzem beim „Grammlauslousn“ macht der ORF einen Besuch in unserem schönen Loipersbach und zum Märchenfest machte das BKF einen Abstecher in´s Hauerwirtshaus. Komisch war nur das sich der Kameramann schon um 19 Uhr in der Wirtstube vorstellte. Auf die Frage wer in den Tipp gegeben hatte das im Hauerwirtshaus ein Märchenfet stattfindet sagte er nur, er sei von seiner Redaktion geschickt worden. Daraufhin erklärte euer Wirt ihm, dass in Loipersbach die Feste erst später anfangen aber immer länger dauern als in den umliegenden Gemeinden. Er konnte sich das nicht vorstellen aber ihr alle habt ihn eines Besseren belehrt und vor seinem letzten Dreh musste er zugeben „ Äis Loiwaschbaicke kinnts nau richti feiern“. Liebe Freunde eure Wirtsleit „ Gestiefelte Katze Anneliese“ und ihr Mann „Thomas Guck in die Luft“ sagen Danke für diesen Märchenhaften und lustigen Abend. Bilder gibt’s Morgen.

Tut leid

Liebe Hauerseitenleser ich möchte mich bei euch entschuldigen dass ich die Bilder des Märchenhaften Märchenfestes erst heute einstelle aber bis gestern war ich noch so richtig „Damisch“ von den vielen „ASPRO`s“, „PARKEMED´s“, „Brausetabletten“ usw. Vorallem der hartnäckige Husten läßt mich nicht aus seinen Krallen. Hat jemand von euch ein “Natürliches Arzneiechen” um diesen Höllenhusten los zu werden. Wenn ja, schickt mir doch bitte ein Zaubertrankmail an cafe@hauerwirtin.at. Ein Herzhustes Dankeshust von eurem Wirtn- Hust-Hust- Tom. Und wer wird wiedereinmal nicht krank,genau die rauchende Lisi denn “Gsölchts” hält länger.

Es war einmal….

Es war einmal

Es war einmal

beim Hauerwirtin

beim Hauerwirtin

ein schönes

ein schönes

Märchenfest

Märchenfest

wo getanzt

wo getanzt

geküsst

geküsst

geküsst

geküsst

geschunkelt

geschunkelt

geträumt

geträumt

und seinen Lieblingen

und seinen Lieblingen

und gefeiert wurde.

und gefeiert wurde.

Wo ist der böse Wolf ??

Wo ist der böse Wolf ??

Wo ist meine Prinzessin

Wo ist meine Prinzessin

Wo ist meine Maus??

Wo ist meine Maus??

Wo ist mein Rassierer ??

Wo ist mein Rassierer ??

Wer bin dein i ??

Wer bin dein i ??

Wer sein mir ??

Wer sein mir ??

Wo is deis Rotkäppchen ??

Wo is deis Rotkäppchen ??

dau sein ma jo eh

dau sein ma jo eh

Ich will,ich kann und der Wirt??

Ich will,ich kann und der Wirt??

Wos is los vom 23. Feber. bis zum 27. Feber im Hauerwirtshaus

Eeeeeendlich Gesund

Liebe Freunde der Hauerseite, wenn ihr vorige Woche Gschichtl´n aus dem Hauerwirtshaus erwartet habt muß ich euch leider enttäuschen, da ich die meiste Zeit im Bett verbrachte. Nein nicht um meine Lisi zu bezirzen, sondern nur um meinen Höllenhusten und die Urlaubsviren endlich los zu werden. Aber ab heute bin ich wieder im Geiste und auch im Körperlichen Bereich wieder voll einsatzfähig. Hust – Hust oder doch nicht ???

P.S.: Danke für die vielen “Hustenzauberwasserl” gegen meinen Husten Euer Wirt Tom.

Is ja Fasching

Sehr geehrte österreichische Regierung.

Nun endlich habt ihr es geschafft dass in diesem schönen Land niemand mehr sitzen bleiben darf. Wie stellt ihr euch das denn eigentlich vor in einem Wirtshaus. Muss ich in Zukunft meine treuen Freundesgäste zum STEHEN in der Südkurve animieren damit sie im Wirtshaus bleiben oder aber die ganzen Sessel aus dem Lokal nehmen. Wir haben im Hauerwirtshaus so viele Sitzenbleiber die gerne und lange in der Wirtsstub`n verweilen dass dies schwerwiegende Folgen für uns und unsere Freundesgäste haben könnte. Nicht nur dass wir jetzt schon Umsatzeinbußen durch das Rauchergesetz mit Erhöhung der Preise ausgleichen mussten wird dieses Gesetz sicher auch Auswirkungen mit sich tragen. Bitte überlegt es euch noch einmal denn Sitzenbleiber sind im Hauwirtshaus Herzlichst Willkommen.

P.S.: Dieses Schreiben wird euer K.u.K. Hofwirt auch unserem geliebten Monarchen Tom den I. zukommen lassen.

Getränke auf Lieferschein

Ja dieser Mittwoch hatte es in sich. Unter Tags g war es ja noch relativ ruhig aber am Abend gings ordentlich zur Sache. Im Saal probte nämlich der Musikverein für das bevorstehende Faschingskonzert am kommenden Sonntag. Leit´l ich kann euch eines schreiben, was euer Wirt da gehört hat war Extraspitzenklasse und jeder der sich am Sonntag diesen Ohrenschmaus nicht gönnt ist selber schuld. Danach gings in der Wirtsstub´n lustig zu. Zuerst zahlte Rainer Schneeberger anlässlich seines Geburtstages einige runden an seine Musiker und danach wollte auch Wallner Nici eine schöne runde schmeißen. Aber ohne Moos ist nicht´s los . Nach langem hin und her mit dem Wirtn wie sie diese Runde ohne Gesichtsverlust bestellen kann schlug ihr der Wirt vor dass er ihr einen Lieferschein für die schöne Runde ausstellen werde. Gesagt getan, eine schöne Runde samt Lieferschein kam auf den Tisch und so hatten Nici und der Wirt ihre Freude. Natürlich durfte auch schöne Musik nicht fehlen aber das ist ja bei den Hauerwirtsleit´n sowieso immer der Fall.

Kartendibbler im Hauerwirtshaus

Ja liebe Wirthausseitenleser Freitag war wieder ein Abend wie es sich gehört. In der Wirtstube wurde Kartend gedibbelt das die Tischplatten glühten und das eine ums andere Mal gings richtig hitzig zur Sache. In der Hexenstube hingegen hatte sich eine verschworene Kartenrunde eingefunden, nicht aber um 66ig zu spielen, nein es wurde „Schwarzer Peter“ gespielt und was soll ich euch schreiben alle hatten ihren Spaß daran vorallem der, der den „Schwarzen Peter „hatte war nicht zu beneiden. Euer Wirt hingegen ist wieder völlig genesen denn wenn er seine Lieblingsschlager wieder auflegt plagen ihn keine Viren mehr. Und wie gesund er war das wissen nur die die da waren denn ein schöner Schlager nach dem anderen spielte er und die Südkurvensteher sangen begeistert mit. Als dann auch noch Ines mit ihren Sangeskolleginnen auftauchte war der Sangesabend gerettet. Freunde warum sitzt ihr zu Hause „umadum“ und schaut euch jeden Sch… im Fernseher an anstatt zu uns ins Hauerwirthaus zu kommen um mit den Wirtsleitn solch schöne Abende zu erleben. Lasst doch eure Sorgen Daheim und genießt ein paar schöne Stunden mit uns denn das Leben ist viel zu kurz und zu schön um Trübsal zu haben.

Das Aktionskonzert

Ja liebe Hauerwirtshausfreunde schön langsam kommt es zum Höhepunkt des Heurigen Faschingstreibens und deshalb haben die Hauerwirtsleit die ja für ihre Gäste „Wohlwollend und Fürsorglich“ sind eine wichtige Entscheidung getroffen. Sie nahmen nämlich die „Alkoholmessgerätaktion“ des Innenministeriums gerne an. Am Freitag lieferte das Ministerium ein Alkohlmeßgerät , um den Autofahrern die Möglichkeit zu geben ob sie im Sinne des Gesetzes noch Fahrtauglich sind. Die ersten Probanden stellten sich am Sonntagvormittag zur Verfügung und jeder Proband war natürlich negativ und durfte somit sein Auto ohne Schlechten Gewissen steuern. Wie geschrieben bitten wir jeden Autofahrer vor dem nach Hause fahren diese Gerät zu benutzen. Am besten wäre es überhaupt wenn alle Gäste zu Fuß ins Hauerwirtshaus kämen denn „Sitzenbleiber“ ohne Auto sind herzlichst Willkommen.
Am Nachmittag gabs dann das sehnlichst erwartete Faschingskonzert des Musikvereines Heimatklänge Loipersbach. Im Bummmmmmmmvollen Saal spielten unsere Musikanten dass es eine Freude war. Ja es war sogar so, dass sich einige Konzertbesucher ihre Sessel von Daheim mitnahmen so viele Leute waren im Buuuuuuuumvollen Konzertsaal. (Eurem Wirtn lachte das Musikerherz) Herr Pfarrer Kruse leitete durchs Programm, die Loipersbacher Kindergruppe spielte auf ihren Blockflöten unsere Dorfsänger begleiteten den Heimatmusikverein und Kapellmeister Perner Ewald trieb seine Musikanten zu Höchstleistungen. Wer nicht dabei war hat eine großartiges Konzert versäumt.
Liebe Hauewirtshausfreunde wir alle können um müssen Stolz auf unsere Loipersbacher Vereine sein denn wir Loipersbacher sind schon ein eigenwilliges Völkchen. Was wir in unserem kleine Dorf auf die Beine stellen da können sich die umliegenden Gemeinden ein “Scherzerl” abschneiden. Euer Wirt ist ein stolzer Loipersbacher und eure Wirtin obwohl´s a Zuigroaste is, eine stolze Loipersbacherin.

Dankeschön

Und was sich dann anschließend in der Wirtstube abspielte wird in die Kategorie “ Deis gibts nur im Hauerwirtshaus” eingereiht. Ich muss hier einmal ein Lob an unsere Gastfreunde schreiben. Liebe Freunde wie ihr wißt ist euer Wirt kein Faschingsnarr sondern ein Musiknarr und wann immer ihr kommt spielt er die schönsten Lieder auf seiner Anlage. Aber es würde nicht funktionieren wenn ihr nicht mit machen würdet und so war es eben diesen Sonntag wieder einmal. Nach dem tollen Faschingskonzert unseres Musikvereines schaltete euer Wirt auf „ONE“ und die schönsten Lieder trällerten aus den Boxen. Alle waren gut drauf und es dauerte nicht lange schon wurde das Tanzbein geschwungen. Vor allem bei den Liedern von Peter Alexander wurde mitgesungen, geschunkelt und die eine oder andere Träne auf diesen großartigen Sänger vergossen. Freunde ich kann zwar kein Instrument spielen aber der liebe Gott hat mir eine andere Fähigkeit gegeben und diese Fähigkeit Leute zu unterhalten, tue ich für mein Leben gerne. Es freut mich immer wieder wenn sich unsere Gäste Wohlfühlen und ich sie mit meinen Liedern für ein paar Stunden glücklich machen darf. Besonders freue ich mich wenn sich meine Freundesgäste vor dem nach Hause gehen für die schönen Stunden in unserem Wirtshaus bedanken. Nochmals ein herzliches Dankeschön, denn erst „IHR“ ermöglicht den Hauerwirtsleitn das sie sich mit euch Wohlfühlen. Bis zum nächsten Tanz im Hauerwirtshaus, eure Wirtsleit freuen sich schon wenn es wieder heißt „Komm mit und steck dir deine Sorgen an den Hut“.

Wer hout in

Wer hout in "Schwoarzn Peda"

Schneeglöckchen im ...

Schneeglöckchen im ...

Weltklasse

Weltklasse

Burschn Danke

Burschn Danke

Freundesbuch

Freundesbuch

Komm mit und steck Dir

Komm mit und steck Dir

Deine Sorgen an den Hut

Deine Sorgen an den Hut

I hob 0,0

I hob 0,0

und  Du ???

und Du ???

Wos woar los in da Foschingswauche ban Haua.

Liebe Hauerseitenleser bereits am ersten Tag der Faschingswoche gings im
Hauerwirtshaus lustig zu. Schon Untertags wo die schwarze Luft kein Recht hat ging das
Faschingsgulasch weg wie die warmen Semmeln. Und als die schwarze Luft kam, ja das
schreibe ich euch Morgen. „ Bier her Bier her oda i vol um“.

Plagiatsvorwürfe im Hauerwitshaus

Wie geschrieben, müssen, oder besser geschrieben dürfen, die Hauerwirtshausgäste sitzen bleiben und eure Wirtsleit ignorieren ganz einfach die Ankündigung des Unterrichtsministeriums das in Österreich
niemand mehr sitzen bleiben darf. Aber dieses Gesetz gilt nicht für das kleine Burgenländische Dorf “Loipersbachixes”. Gestern war es wieder soweit denn der Getränkeunterricht in der Hexenstube und in der Wirtsstube war sehr gut besucht .
Die Druidenwirtsleit bereiteten die Hauerschüler auf die Prüfungsfragen intensivst mit Blindverkostungen vor und kurz nach Mitternacht kam es dann zur schriftlichen Prüfung. Kein einziger Schüler schaffte die Prüfungsfragen und so mussten alle anwesenden Hauerschüler sitzen bleiben. Die Wirtsleit haben selten so glückliche Sitzenbleiber gesehen.
Obwohl die Wirstleit „Plagiatsflaschen“ am Tisch stehen ließen, nahm kein einziger Schüler diese Plagiathilfe an und so wurde auch kein einziger Hauerschüler aus der Wirtsstube bzw.aus der Hexenstube entlassen. Ja liebe Freunde Ehrlichkeit zahlt sich im Hauerwirtshaus aus
und so wurden noch einige „Plagiatsflaschen“ geköpft.
Ja die Hauerwirthasufreunde sind ehrlich und deshalb wurde auch kein einziger Gast entlassen den sie bleiben viel lieber bei Lisi und Thomas sitzen.

Getsern bekam euer K.u.K Wirt Wirt vom Kaiser Thomas den I. für besondere Verdienste um das Wohl seiner Gäste den Faschingsorden in “Weinrot” überreicht. Euer Wirt ist über diese Auszeichnung besonders Stolz denn dies ist eine Belohnung die nur wenige vom Kaiser höcht persönlich verliehen bekommen. Wenn sich unsere Politiker ihre Orden gegeseitig für besondere Verdienste verleihen hat auch ein Dorfwirt Anrecht auf einen Orden.

Das Haueropernball

Also liebe „Opernballhauergäste“ mit solch einer Resonanz haben eure Wirtsleit nicht gerechnet.
Nicht nur, das die „Loschen“ alle ausverkauft waren fanden sich auch aus den benachbarten Österreichfreunden viele Ballhauergäste ein. Wer, wann und wo im Hauerwirtshaus war, das schreibe und zeige ich euch Morgen. Ruby war leider nicht da.
Schon der Kartenvorverkauf für dass Haueropernball war Sensationell. Um 21:30 gelangten die ersten Ballbesucher über die Feststiege in den Ballsaal wo schon die Hauerwirtsleit warteten.
Endlich um 22 Uhr eröffneten die Hausherren mit der Ziererischen Eröffnungsgulaschpolonaise dass Haueropernball. In den Logen gings lustig zu und das eine oder andere Geschäft wurde abgeschlossen. Als dann auch noch die Schweizer Delegation eintraf gings auf dem Parket heiß her. Um ?? Uhr verabschiedeten sich die letzten Ballgäste mit einem Englischwalzer. Es war im warsten Sinne eine “RAUSCHENDE” Ballnacht.

Faschingssamstag und Faschingssonntag

Unglaublich, Weltmeisterlich, Unstellvorbar gings beim FPÖ-Ball zu und es war ein Wahnsinn was sich im Hauerwirthaus abspielte. Eine solch tolle Stimmung gabs bei einem Ball im Hauerwirtshaus noch ganz selten und euer Wirt hatte Angst das dass unser Hauerwirthaus dieses Ball nicht überleben wird. Eingeleitet wurde dieses wunderschöne Ball mit dem Kranzltanz unserer Loipersbacher VTG. Herr Zeltner begrüßte die anwesenden Ballgäste und danach gings so richtig zur Sache.
Nach der Verlosung und der Mitternachtseinlage gings dann in der Wirtstube zu wie auf einem Schiff. Die Stimmung wog hin und her und euer Wirt hatte schon die größten bedenken dass diese Super Stimmung das Hauerwirthaus zum kentern bringt denn euer Wirt war hinter der Budel in Hochform. Seine 3 Lehrlinge Michael, Simon und Martin sorgten für ein Highlight nach dem anderen. Natürlich waren es wieder die Hauergäste die eine Stimmung in der Wirtsstube erzeugten das schon unheimlich ist. Ja und um 4 Uhr kam dann die große Stunde der Wirtin und von Michi denn da wurden aus 150 Eier eine ordentliche Eierspeis für alle Ballgäste vorbeireitet und anschliesend kredenzt. Gestärkt für weiter Taten gings dann noch lustig zu.

Komprimiert und kurz geschlafen gings am Sonntag schon beim Frühschoppen lustig zu den mein Schwager Karl Bader feierte mit seinen Rundentrinkern den Geburtstag bei einigen schönen “Roten Runden” nach dem “Blauen Ball“und der Wirt spendierte wie jedes jahr einen kleinen Imbiss den “Faschingssonntafrühschoppenfreunden”. Anschliesend betätigte euer Wirt ,na 3x dürft ihr raten den“ONE” Schalter und was das heißt wissen die Hauerinsider. Es wurde gleich gesungen und die Stimmung vom Vortag ging nahtlos in den Faschingssontag über. Und zum Schluß waren die “roten Runden” wieder “Blau”, ja liebe Freunde so schließt sich der Faschingskreis im Hauerwirtshaus.

So aber nun freue ich mich schon auf ein paar Stunden Schlaf denn am Rosenmontag gibt’s das K.u.K Hofjägerramasuri .

Mit einem kräftigen Loi-Loi grüßen die Hauerwirtsleit alle Hauerheimseitenleser.Liebe Loi-Loi-Grüße vor allem in die USA, nach Russland, in die schöne Schweiz, zu unseren Deutschsprachigen Freunden nach Deutschland und nach Paris in die Stadt der Liebe.

Der Wirt als Rosenkavalier

Zum Rosenmontagramasuri gings im Hauerwirtshaus hoch her den euer Wirt verteilte an die schöne Weiblichkeit Rosen am Rosenmontag und durfte sich mit Küssen von den Damen zudecken. Aber nicht nur den Damen wurden Rosen geschenkt auch eine guter Freund, der uns heuer schon einige Male mit der „Weißen Rose“ beglückte wurde vom Wirtn mit einer Weißen Rose beschenkt. Es herrscht ausgelassene Stimmung und vor allem unsere jungen Stammgäste waren wieder einmal in Hochform. Es herrschte ausgelassene Stimmung und jeder der Anwesenden verkleideten hatte ein Mords Gaude.
Der Rosenmontag hinterließ beim Wirtn einige Stacheln im Kopf den es schmerzt ihn sehr. Aber es nützte nichts auf ins Wirtshaus denn draußen warteten schon die Römer und Gallier auf ihn. Natürlich gabs Gratisstamperl für die vielen zuschauer und es herrschte beim Vergleichskampf zwischen den Römern und Galliern ein großes Hallo. Dann mußte euer Wirt ins Kaiserkostüm schlüpfen denn er durfte beim großen Fest am Hauptlatz in Form des Schiedsgerichtes mit machen. Auch am Hauptplatz herrschte gute und ausgelassene Stimmung und euer Kaiserwirt war bis zum Wurf in Hochform

Mit Spaß hatte das nichts zu tun, ist für den Wirtn erledigt denn derjenige hat sich entschuldigt.

Freunde und dann tut es wieder gut wenn man solche E-Mails wie diese von Verena aus Wien bekommt bekommt.

Liebe Hauerwirtsleit, ich sitz wieder mal vor eurer Homepage und vermisse das Dorfleben. Euer Wirtshaus is etwas, wos ma in Wien fehlt.
Liebe Grüße aus Wien “Verena”

Liebe Verena Danke für die netten Zeilen, denn gerade deswegen sind wir Wirtsleit geworden den 99 % unserer Gäste sind einfach in Ordnung. Lisi und Ich wollen doch nur, das IHR EUCH in unserem “Wirtshaus” wohlfühlt und vom Alltagstress abschalten könnt.

Das “35 Jahr Jubiläumshausgschnas”

Ja dieses Jubiläumsfest hatte sich der Wirt anders vorgestellt denn bevor er seine Platten auflegte musste er auch auf sein geschwollenes Schlüsselbein Eis auflegen Ich wollte schon zum Arzt fahren aber ein Massenansturm auf unser Wirtshaus verhinderte das. Noch leicht angeschlagen und nicht in Hochform spielte eure Wirt seine CD´s den gut aufgelegten Gästen. Zur späten Stunde aber dann als die Schmerzen schön langsam Richtung Aschermittwoch sich verzogen, kam euer Kaiserwirt auf Touren. Ein Wahnsinnsgetümmel in der Wirtssube, Menschen die sich alle gut unterhielten, Junge Stammgäste die ordentlich feierten und kein Miesmacher weit und breit der die ausgelassene Stimmung gestört hätte. ( Ich hätte das auch nicht zugelassen). Um 5 Uhr morgens senkten sich dann die Augenlieder der Wirtin und des Wirtn und sie sagen Danke für den schönen Fasching den ihr bei uns gefeiert habt.

Eröffnungsgulaschpolonaise

Eröffnungsgulaschpolonaise

angeführt von Lisi und Tom

angeführt von Lisi und Tom

Gulaschloge

Gulaschloge

Palmenloge

Palmenloge

Direktionsloge

Direktionsloge

Jungherrenloge

Jungherrenloge

Geschäftsloge

Geschäftsloge

Österreich-Schweiz Loge

Österreich-Schweiz Loge

Kranzltanz

Kranzltanz

der is groooooooß

der is groooooooß

Die Lerhlingsrocker

Die Lerhlingsrocker

Der fliegende Tormann

Der fliegende Tormann

150 Eier Puuuuuuuh

150 Eier Puuuuuuuh

Faschingssontagrock

Faschingssontagrock

Rote Rose für meine große Liebe

Rote Rose für meine große Liebe

Eine weiße Rooooose

Eine weiße Rooooose

Unsere Mayerrosen

Unsere Mayerrosen

Der Rosenkavalier

Der Rosenkavalier

Die 4 Rosenblüten

Die 4 Rosenblüten

Als Überraschung eine Rose

Als Überraschung eine Rose

Rosen-Franzosen

Rosen-Franzosen

Grüizi

Grüizi

Wou sein die Rosen

Wou sein die Rosen

Für Obelix

Für Obelix

Heute Graterix

Heute Graterix

Ave Cesar

Ave Cesar

Ich bin´s Mayestix

Ich bin´s Mayestix

Graterix beim Hauerix

Graterix beim Hauerix

Die Kelten

Die Kelten

Rudi Chrrrrrrr

Rudi Chrrrrrrr

Die erlegte Wildsau

Die erlegte Wildsau

Owa eini,owa eini...

Owa eini,owa eini...

I hob Linksvabinda gspült

I hob Linksvabinda gspült

Das war´s

Das war´s

Wos waor los vom 11. bis zum 13. März im Hauerwirtshaus

Ja liebe Hauerseitensleser das vergangene Wochenende war gekennzeichnet von Geburtstagsfeiern im Hauerwirtshaus.
Am Freitag feierte Tschurl Heidi ihren ??iger im Hauerwirtshaus mit ihrer Familie und ihren Freunden. Nach dem Geburtstagsagsmahl herrschte eine gute Stimmung beim Geburtstagskind und ihren Gästen. Bei Super Musik wurde bis in die Morgenstunden durch getanzt. Das Geburtstagskind musste unter anderem ihre Fitness unter Beweis stellen und ich kann euch schreiben der absolute Hammer in welch guter körperlichen Verfassung unsere Heidi ist. Auch Egon, der wie einst Fred Astaire tanzte und euer Wirt der über das Parkett wie Gene Kelly brauste zeigten sich fit wie ein Turnschuh. Es war eine wunderschön Feier die erst am frühen Morgen endete. Liebe Heidi die Hauerwirtsleit wünschen dir zu deinem Jubiläumsgeburtstag mit dem Spruch von Martin Buber „ In jedem ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist“, alles Gute und auf noch viele schöne Feiern mit Dir und deiner Familie.
Am Samstag brauste schon das nächste Geburtstagskind und zwar Daniela Richter mit ihren Freudinnen ins Hauerwirtshaus herein. Daniela wurde schon am frühen Morgen abgeholt und es wurde den ganzen Tag gefeiert das die Wände in den verschiedensten Hütten und Privathäusern wackelten. Schon etwas Müde trudelten sie wie geschrieben zu den Hauerwirtsleitn. Und wie ihr euren Wirtn kennt hatte er mit den müden Mädchen kein Erbarmen. Den Schalter auf „ONE“ der Wirt umarmt das Geburttagskind und schon tanzte der Wirt mit Daniela. Gleich waren die angeschlagenen Gelenke wieder wie geschmiert und die ganze runde hatte eine „Mord´s Hetz“ Liebe Dani, Lisi und Tom haben sich sehr über deinen Geburtstagsbesuch im Hauerwirthaus gefreut und wünsche dir mit dem Spruch“ Eine Umarmung ist ein ideales Geschenk-die Größe passt allen und niemand hat etwas dagegen , wenn man sie weitergibt“ alles Gute und es freut uns das du dein Loipersbach nicht vergessen hast.
Ja und am Sonntag hatte dann meine Mutter ihren Ehrentag denn sie feierte auch Geburtstag. Es war natürlich schwer mit ihr anzustoßen, denn Kochen, Grillen, Panieren und Trinken geht natürlich sehr schwer aber der Stammtisch ließ nicht locker und so wurde mit lautem Gesang auf die Wirtin angestoßen. Liebe Mutti wir alle wünschen dir alles Gute und sagen Danke für alles was du für uns tust. Auf noch viele schöne Jahre mit Dir.

Auf einmal ist man ???

Auf einmal ist man ???

Richter und Angeklagte

Richter und Angeklagte

Renate alles Gute

Renate alles Gute

Wos woar los vom 16. März bis zum 20. März im Hauerwirtshaus

Schnitzerl oder Z u m ba

Unsere Schnitzerltag begannen gestern und unter Tags hieß es das ein ums andere Mal bitte ein Burgenländerschnitzerl, Steirerschnitzel oder Wienerschnitzerl.
Am Abend hieß es dann „Zumba“ im Wirtshaussaal. Euer Wirt begrüßte die vielen Tanzgäste und Alexandra tanzte bei Super Musik vor. Die vielen „Zumbatänzerinnen“ aus dem ganzen Bezirk ( sogar aus Ebreichsdorf waren Gäste da) waren alle in ihrem Element und mit solch einer Begeisterung dabei das euer Wirt aus dem Staunen nicht heraus kam. Es war der pure Wahnsinn wie die Tänzerinnen bei Salsa, Merenque, Cumbia und vielen anderen Rhytmen aus sich heraus gingen und diese Stunde genossen. Schade das du nicht dabei warst, solltest aber beim nächsten Mal mitmachen denn man kann jederzeit einsteigen. ( Die weitern Termine findest du in der Monatsvorschau)
Euer Wirt probierte in der Zwischenzeit das „Fastenbier“ aus und er fasste eine schöne Kanne aus denn das Fastenbier ging ihm in die Beine wie die Zumbamusik den Tänzerinnen. Leicht und mit federnden Beinen schwebte er über die Mittelstation in sein Schlafgemach um dort den furchterregenden „Kodrapaul” entgegen zu Schlafen. Mi-auuuuuuuuu

Das leidige Fastenbier

Auch am Donnerstag hieß es wieder bitte Wirt ein Loipersbacher-Schnitzerl oder ein hendlschnitzel mit einen gebackenen „Grundbirnsolod“.
Am Abend traf sich dann der „Schneebergerhorvathammingerweissschrabeck“ zum Donnerstag Smal Talk im Hauerwirtshaus. Dieses Mal aber nicht am Ecktisch sondern am Runden Tisch. Und am Runden Tisch müssen natürlich schöne Runden bestellt werden. Eine Runde nach der anderen brachten die Wirtsleit zum runden Donnerstagstammtisch. Als dann der Wirt den Schalter auf „ONE“ stellte nah dann war klar, dass es unterhaltsamer Abend wird. Und so war es auch nur der Wirt hatte ein bisschen Probleme mit seiner Fastenfitness denn das Fastenbier vom Vortag wollte sich nicht abschütteln lassen und deshalb fasste er ganz einfach weiter auch auf die Gefahr hin dass ihn der reudige Kodrapaul quälen könnte. Schön wars aber allemal.

Ruhe

Freitag hieß es wieder Frau Wirtin bitte ein Frühlingsschnitzerl oder aber gar ein Gemüseschnitzerl?? na ja wenns einen schmeckt.
Der Abend war ungewöhnlich ruhig denn unsere Fußballer spielen anstatt am Freitag erst am Sonntag . Nur euer Wirt war unglücklich denn das Fastenbier war ausgegangen. Stopp- Gott sei Dank hat die Wirtin soeben ein neues Fastenfass angeschlagen Proooooost an alle „Fasterianer“. Euer Fastenwirt Tom

Auch am Samstag hieß auch wieder Wirt bring uns bitte die Schnitzerlspeisekarte damit wir „eingri guidn Schnitzerl bestölln kinna“.

Die Schtrahkurvn

Am Abend feierte dann Hasler Rudi mit seiner großen Familie seinen 40 iger und es ging richtig lustig zu. Eine schöne Runde rund um Rudi hatte eine Mord´s Gaudi und das ein ums andere Gösser rann die durstigen Kehlen runter. Euer Wirt durfte nachdem er das Essen serviert hatte, zur Aprés – Ski Party gehen denn seine Wirtin war mit seiner Arbeitsleistung sehr zufrieden. Nach einigen guten 1/8erl Wein auf der Party besann sich euer Wirt aber denn am Sonntag wartete viel Arbeit im Wirtshaus auf ihn. Also ab ins Starhäuschen und Vollschuß hinab nach Hause mit der Schranzhocke durchs Hausziel und dann legte euer Wirt eine ordentliche „Schtrahkurvn wia friache auf die Hoocka“ hin. Ja und jetzt gings erst richtig los denn die Geburtstagsrunde hatte in der Südkurve eingefädelt. Euer Wirt blieb in der berühmten Südkurve hängen und ein „Oachkatzlschwoafschnops“ nach dem andere wurde bestellt. Als dann auch noch der Schalter auf „ONE“ geschaltet wurde, war niemand mehr von den eingefädelten zu halten und es wurde durch die Wirtsstubn getanzte bis die Fliesen rauchten und erst die Wirtin rettete ihren Wirtsgatten vor der Disqualifikation. Rudi, Lisi und Tom wünschen dir zum Geburtstag alles Gute, Gesundheit und behalte dir deinen Humor denn je länger der Mensch ein Kind bleibt, desto älter wird er.
Und am Sonntag raucht dem Wirtn seine Haselnuss.

Die Einheimischen gegen die Ausheimischen

hieß es nach dem Spiel unserer Blau-Wießen gegen Lockenhaus. Ein bisschen enttäuscht über das 1:1 gegen den Spitzenreiter trudelten einer nach dem anderen ins hgauerwirtshaus ein. Natürlich war das Spiel der Gespräch Stoff Nr. 1. Aber im Laufe des Abends wurden alle immer lockerer denn der Wirt spielte auf seiner Anlage einen „Hodern“ um den andern. Als dann auch noch die „Sesselzieharmonika“ ausgepackt wurde gings zu wie bei einem Konzert bei den Stoakoglern. Natürlich durfte auch Peter Alexander wieder nicht fehlen und hier war vor allem Simon in Hochform. Bei bitte Herr „Friseeer“ wurde das ein ums andere Haarstück abgeschnittene und als dann auch noch „Sehns deis is Weanerisch“ erklang gabs keine Halten mehr. In der Zwischenzeit wurde von den 5 Heiligen das Spiele der Spiele ausgemacht und zwar spielen an einem noch nicht festgesetzten Termin die „Einheimischen“ gegen die „Ausheimischen“. Schon im Vorfeld wurden einige Nettigkeiten ausgetauscht und wenn es am Spielfeld so „Gschpasig“ zugeht wie in der Südkurve liebe Loipersbacher dann können wir uns auf ein Super Spiel freuen. Freund diese Woche verlor euer Wirt mit 4:3, aber es war viel zu schön um gewinnen zu wollen, denn wie sagt ein ganz lieber Freundesgast immer “ So, und hiaz trink ma die oller-oller-vorletzte Runde und daun geing ma hoam, oda a nid“.
Fotos über den Sonntag gibt´s Morgen.

Rudi feiert

Rudi feiert

Wos die Wirtin kaun

Wos die Wirtin kaun

deis kaun da Wirt a

deis kaun da Wirt a

Sehns deis is..

Sehns deis is..

Die 5 Heiligen

Die 5 Heiligen

Die Sesselzieharmonika

Die Sesselzieharmonika

Wos woar los vom 23. März bis zum 27. März im Hauerwirtshaus

Alpträume

Mittwoch hieß es wieder Schnitzerl, Schnitzerl bitte Wirt ein Schnitzerl. Freunde ich hab schon Alpträume vor lauter Semmelpanier, denn gestern wurde ich Schweißgebadet munter denn ich träumte das uns die Semmelpanier für unsere Schnitzerl im vollbesetzten Wirtshaus ausgegangen sind. Gott sei Dank war´s eben nur ein Traum aber schön langsam mache ich mir um mich große Sorgen. Zur Wiedergutmachung schnitt ich mir ein schönes Stück Schnitzerlfleisch ab, salzte es und klopfte es liebevoll und legte es anschließend ins Mehl. Dann das Fleisch ins verquirlte Ei um es dann vorsichtig in der Semmelpanier zu legen. Dort „stroabelte“ ich die Semmelpanier ans Fleisch und legte es vorsichtig ins heiße Fett. Dort Goldgelb „ausabocha“ und „an guidn Grundbirnsolod dazui“ um es dann feierlich am schön gedeckten Tisch zu gustieren. Krachen muß so ein Schnitzerl dann ist es „guid“ und Freunde es krachte das mir das Herz aufging“.
Am Abend fetzten wieder die Zumbatänzerinnen übers Parkett. 1 Stunde volle Pulle um dann verschwitzt aber glücklich noch einige 1/8erl zu trinken. Ja und euer Wirt was tat der, er träumte schon vom nächsten Tag wenn es wieder heißen wird „Tom, bring ma a guids Schnitzerl“.

Der Apfeltag in der Schnitzerlwoche

Donnerstag hatte euer Wirt seinen Gesundheitstag denn ein Blick auf die Waage zeigt ihm dass die Schnitzerl seinen Hüftspeck wachsen lassen. Ein Apfeltag wurde eingeschoben um das Gewissen zu beruhigen. Einen Nachteil hatte aber dieses waghalsige Unterfangen für euren Wirtn denn um ihn wurde ein Schnitzerl nach dem anderen bestellt und er konnte gar nicht hinsehen wenn die vielen Schnitzerlgäste unsere Goldgelb gebackenen Schnitzerl mit Freude genossen. Ich plante schon ein Schnitzerlattentat und machte mir einen Plan zurecht. Ich trage ganz einfach ein Schnitzerl zu wenig zu meinen Schnitzerlgästen esse es selbst und sage dann zur Wirtin: „Lisi dau fölt oans“ Während meine Gedanken sich um dieses Szenario drehten wurde ich wieder auf den Boden der Realität zurück geholt denn meine Lisi schrie aus der Küche,“ Thomas trog die 5 Schnitzerl zu den Schnitzerlgästen“. Aus der Traum vom knusprig Goldgelb gebackenen Schnitzerl für mich.

Rot-Weiß-Rote Enttäuschung

Endlich Freitag, denn es herrschte den ganzen Tag Länderspielstimmung im Hauerwirtshaus. Die Österreicherfahne am frühen Morgen vorm Wirthaus gehisst und Euer Hauerwirt natürlich im Rot-Weiß-Roten Patriotendress. Endlich um 20:30 Uhr gings im vollbesetzten Stadio de Saal los. Alle Fans unserer Nationalmannschaft feuerten unsere Mannschaft an aber dieses anfeuern erlitt bald einen Dämpfer und dieser Dämpfer begleitete uns durch das ganze Spiel denn was unsere Burschn zeigten war ganz einfach ein Witz um es höflich zu formulieren. Sehr geehrte Teamspieler seid ihr euch eigentlich bewusst was ihr mit dieser Leistung den jungen österreichischen Fußballfans angetan habt. Diese jungen Spieler schauen auf euch auf orientieren sich an euch und ihr habt sie bitter enttäuscht. An diesen Abend ward ihr es nicht Wert den stolzen Adler an eurer Brust und die Rot-Weiß-Rote Fußballdress zu tragen. Auch ich, der euch immer verteidigt war so enttäuscht über dies Leistung dass mir gar nichts mehr dazu einfällt zu schreiben und das heißt etwas. Aber nicht nur die Spieler versagten, sondern auch unser allmächtiger Teamchef Herrn Constantini bei dem sich die Freunderlwirtschft wieder eingebürgert hat.
4 Monate durften wir alle mit unseren österreichischen Wintersportlern jubeln denn sie zeigten der Welt, dass auch ein kleines Land wie Österreich Weltklasseleistungen erbringen kann. Erst Leistung dann Reden, sollte in Zukunft die Devise unserer Fußballer sein und kommt wieder auf den Boden herunter denn eure Überheblichkeit ist zum K…..en. Zum ersten Mal in der Geschichte des Hauerwirtshauses( und das seit 1957 ) bleibt unser Wirthausfernseher aus Protest am Dienstag bei einem Fußballländerspiel schwarz.

Schnitzerl und Enttäuschung pur

Am Samstag verließen wieder einige knusprig braune Schnitzerl unter Tags die Hauerwirthausküche und wurden von den Wirtsleitn an unsere hungrigen Gäste kredenzt. Freunde euer Wirt hat es trotz der ständigen Schnitzerlversuchung geschafft 55 dag diese Woche abzu nehmen.Ein Wahsinn diese “Leistung” aber das tue ich mir sicher nicht mehr an denn das Leben ist viel zu schön um das nochmals zu tun und ausserdem sagte meine Wirtin da ich immer “Zwieda” war “Thomas iss dass”.
Am Abend feierte Tschürtz Christian am Tag des Geburtstages seiener Frau Petra seinen 40iger bei uns. Liebe Petra, lieber Christian die Hauerwirtsleit wünschen euch mit dem Spruch:“ Das Herz ist ein Gut, das man nicht kaufen oder verkaufen, sondern nur verschenken kann“, alles Gute und bleibt so wies seid´s.
Während Christian und Pertra feierten, trudelten die ersten Fußballfreunde aus Ritzing ein. Schwer enttäuscht über die Niederlage, da uns der Schiedsrichter angeblich nicht Wohlgesonnen war, mussten einige Gerstensäfte getrunken werden um die Fußballwelt wieder zu verstehen. Etwas nüchterner betrachteten die dazukommenden Kampfmannschaftsspieler unserer Blau-Weißen das Geschehen rund um das Spiel. Obwohl wie geschrieben der Schiedsrichter nicht gerade zu uns half, schrieben sie sich aber die Niederlage zu einem großen Teil selber in die Fußballschuhe. Denn es darf ganz einfach nicht passieren, in den letzen 10 Minuten eine 1:0 Führung aus der Hand zu spielen. Bursch´n mit dieser Aussage seid ihr auf dem richtigen Weg um erfolgreich zu werden denn diese Aussage zeigt sportliche Größe. Nicht immer nur darf man ein Scheitern anderen in die Schuhe schieben sondern man muss immer die eigene Leistung hinterfragen und ein Fußball-“SPIEL” dauert eben 90 Minuten oder länger. Aber wie geschrieben Burschn, mit dieser Einstellung werdet ihr weit kommen.Euer Wirt ist stolz auf euch.

Auch euer Wirt muss sich selber hinterfragen. Er, der immer ein riesen Patriot seines Fußballnationalteams war muss ein “bisserl” seine Niederschriften relativieren. Trotz aller Enttäuschung beim letzten Spiel unserer Österreicher hält er trotzdem die Daumen am Dienstag für seine Rot-Weiß-Roten und selbstverständlich wird die Tradition im Hauerwirtshaus aufrecht gehalten und das Spiel seiner Österreichischen Fußballnationalmannschaft „LIVE“ übertragen. Ab 19 Uhr ist unser Wirtshaus geöffnet und es soll und muss wieder heißen „Immer wieder Österreich“ denn nur gemeinsam sind wir stark. Bursch´n egal wer am Dienstag von euch spielt, spielt das Spiel eures Lebens denn ich und wir alle sind Fans unserer österreichischen Fußballnationalmannschaft.

40ger Club oder ???

40ger Club oder ???

Wos woar los vom 29. März bis zum 3. April im Hauerwirtshaus

Euer Wirt meint

Trotz des desolaten Leistung gegen Belgien waren doch viele Zuschauer ins Hauerwirtshaus gekommen um unser Nationalteam anzufeuern . Euer Wirt hisste wieder die Rot-Weiß-Rote Flagge vorm Wirtshaus und natürlich zeigte er seinen nationalstolz in Form der Österreicherdress. Unsere Rot-Weiß-Roten bemühten sich zwar redlich aber leider, es war nicht´s drinnen in dieser Partie denn der Gegner war an diesem Abend zu gut für unser Österreichisches Fußballnationalteam und ich gratuliere dem Türkischen Team zum Sieg.
Das einzige was mich ärgerte war der ORF, der die Stimmung der Türkischen Fans nach dem Spiel vom Wiener Brunnenplatz übertrug. Warum muß das Rot-Weiß-Rote Staatsfernsehen die Stimmung der Türkischen Fans vom 16. Wiener Gemeindebezirk übertragen und warum muß das Rot-Weiß-Rote Staatsfernsehen nach dem verlorenen Spiel, die Türkische Hymne spielen lassen. Liebe Hauerwirtshausfreunde, warum fängt das Rot-Weiß-Rote Staatsfernsehen nicht die Stimmung unserer Österreichischen Fans ein. Wir, die mit den unsrigen mit fiebern , mit leiden und uns mit ärgern. Was soll das alles????.

Aber vielleicht ist uns schon alles egel denn wenn man jeden Tag liest bzw. hört was sich unser Politiker in Österreich und in der EU herausnehmen, “Gute Nacht” Österreich und ist euch da oben unser schönes Österreich nicht´s mehr wert ????
Aber diese Schw.??? werden mir die Liebe zu meinem Heimatland nicht nehmen können.
Euer Österreicher Wirt Tom

Thomsagourtn

„Schani trog in Gortn aussi“ und so ist es auch im Hauerwirtshaus denn der Wirt musste auf Geheiß seiner Wirtin den „Gourt´n ausitrogn“. „Olso bei ins sogt die Wirtin, “mia zwoa” rama in Gortn ausi owa hoasn duit deis “Thomas du ramst in Gourtn ausi“ dafür lautet unser Garten nicht “Schanigortn” sondern „Thomasgourtn“.

14 Tage Schnitzerltage sind „Semmelbröselgeschichten“ und euer Wirt kann euch eines schreiben „i bin ma schau vorkeimma wia a Pomfrit“. Auch die Länderspiele „nan i kummt nimma zuischa“ sind „Ballgeschichte“ und so kann das normale Wirtshausleben wieder weitergehen. Gestern heiß es wieder Zumba und ein Wahnsinn mit welcher Freude die Tänzerinnen mitmachen. Im Wirtshaus war es eher ruhig und so konnte der Wirt sich die schöne Musik von Radio Wien zu Ohren spielen lassen. Aber die gute Laune verging ihn als beim schreiben dieser Zeilen die Meldung aus dem Radio kam, dass das Atomkraftwerk Fukoshima außer Kontrolle geraten ist. Wohin geht unsere schön Welt ???

1. April

Freunde was war das für ein 1. April denn im Wirtshaus war überhaupt nichts los. Den ganzen Tag saßen die Wirtin und der Wirt alleine in der Gaststube und da so wenig zu tun war tanzten sie schon am Nachmittag in der Gaststube. Aber alle Hoffnung wurde zum Abend hin gelegt denn am Abend spielten ja die Blau-Weißen. Aber wie schon den ganzen Tag über war auch nach dem Spiele absolut nichts los. Dort wo ansonsten gefeiert wird ware (n ) die „Tote (n) Hose (n)“. auch der Musikverein und die Tennisspieler waren nicht am Hauercentercourt und so standen eure Wirtsleit bis um 5 Uhr morgens alleine hinter der Wirthausbudel. Schade dass keine Menschenseele kam ,denn gerade an diesem Abend spielte der Wirt auf seiner Anklage dass es eine Freude war. Aber wie geschrieben es war ja der

1. April.

Der Monat April ist wie ihr wisst, der Monat an dem euer Wirt seinen 50iger feiert. Freunde ich freue mich schon so auf diese Tage und ihr könnt sicher sein ich werde sie in den vollsten Zügen genießen und werde die Worte von Mark Twain LEBEN: “Gib jeden Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden”.

Spruch zum 1. April: “Jeder Tag ist ein neus Leben”. Arthus Schoppenhauer

Spruch zum 2. April: “Ändere deine Einstellung zu den Menschen und die Menschen ändern ihre Einstellung zu dir” Samy Molcho

Spruch zum 3. April: “Sei vorsichtig mit deinen Wünschen,sie könnten in Erfüllung gehen”. Asiatisches Sprichwort

Spruch zum 4.April: “ Es gibt wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen”. Mahatma Gandhi

Spruch zum 5.April: “Die meisten Menschen sind so glücklich,wie sie es sich selbst vorgenommen haben” Abrahm Loncoln “und euer Wirt, ist glücklich”.

Spruch zum 6. April: Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heißt: fest , klar und heiter sein”. Rosa Luxemburg

Spruch zum 7. April: “Schön woar diese Mittelstation, euer Wirt träumt immer gern davon”. Heinz Conrads

Spruch zum 8.April: “Morgen ist meistens der stressigste Tag der Woche”. Spanisches Sprichwort

Spruch zum 9. April: “Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebeswürdig:” J.W. von Goethe und euer Wirt hat sich schon des öfteren geirrt

Spruch zum 10. April: “Ein wahrer Freund ist jemand, der die Melodie deines Herzens kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.

Spruch zum 11. April: “Lebe nie ohne zu Lachen, denn es gibt Menschen die von deinem Lachen leben.

Spruch zum 12. April: “Je länger der Mensch Kind bleibt, desto älter wird er. Novalis

Spruch zum 14. April: “Mit 20 hat jeder das Gesicht ,das ihm Gott gegeben hat, mit 40 das Gesicht das ihm das Leben gegeben hat und mit 60 das Gesicht, das er verdient. Albert Schweizer

Spruch zum 15. April: “ Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen, ist das Leben eine unendlich lange Zukunft. Vom Standpunkt des Alters aus eine sehr kurze Vergnagenheit”: Arthur Schoppenhauer

Spruch zum 16. April: Es ist immer zeit für einen neuen Anfang”. Konrad Adenauer

Spruch zum 17. April: “Seine Freude in der Freude des anderen finden zu können,das ist das Geheimnis des Glücks”.Georges Bernanos

Spruch zum 18. April: “Nur wer seinen eigenen Weg geht,kann von niemanden überholt werden”. Marlon Brando

Spruch zum 19. April : “Wer sich heute freuen kann,der soll nicht bis Morgen warten”. Pestalozzi

Spruch zum 20. April: “Das ist der Tag meines Geburtstages und ich würde mich freuen wenn “Du” den Spruch des Tages schreibst”. Thomas Hauer

Spruch zum 26. April: “ Danke für die vielen Tagessprüche die ihr an mich am 20. April geschrieben habt”. Es tut gut Freunde zu haben Euer Tom.

Spruch zum 27. April: “ Ich möchte nicht, dass es mir so geht wie vielen, die erst mit ihrer Gesundheit hinter dem Geld herjagen und dann später mit dem Geld hinter der Gesundheit. Gerhard Kubetschek

Liebe Hauerseitenfreunde, es tut weh was sich in Japan abspielt.Zuerst die Naturkatatsrophen und dann die Apokalyptische von Menschengehirn erzeugte Katastrophe. Ich habe Angst vor der Zukunft und ich habe Angst das einige wenige vor lauter Profitgier die Menschheit in den Abgrund treiben.
Das Volk versteht vielleicht vieles falsch,aber es fühlt meist das richige und Freunde es ist jetzt an der Zeit auf zustehen und wir dürfen uns nicht mehr alles gefallen lassen. Das Leben auf unserer noch schönen Erde muß und soll weitergehen aber wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, dann ist es nötig, dass sich vieles oder sogar alles verändert.
Du und ich haben es in der Hand, denn wenn wir es jetzt nicht tun werden unsere Kinder ????

Ganz einfach traurig

Trotz aller Freude um die vielen Glückwünsche anlässlich meines bevorstehenden Geburtstages macht mich ein Vorfall traurig. Gestern erfuhr ich von meiner Mutter, dass am Loipersbacher Friedhof die Blumen vom Grab meiner „Behmmama“ und noch einigen verstorbenen gestohlen wurden. Einer Frau die unser Österreich mit aufgebaut hat, einer Frau die ihr Leben lang fleißig und hart gearbeitet hat und die trotz vieler Schicksalsschläge immer nach vorne geschaut hat. Nun endlich wo sie ihren Frieden und Ruhe gefunden hat, noch am Friedhof keine Ruhe finden darf. Was läuft in unserer Gesellschaft und in diesen kranken Gehirnen schief. Freunde, es tut mir ganz einfach weh in meinem Herzen.

Das war los im April im Hauerwirtshaus

Sonntag 10. April feierte der “nocht nicht 50iger Tom” mit seinem Stammtisch und Freunden seinen baldigen Geburtstag .An diesen Tag ist die Hauerwirtshausküche kalt. “ Leider schon vorbei”

Tag der offenen Tür im Hauerwirtshaus

Am Freitag den 15. April feiert euer Wirt ab 18 Uhr mit allen Hauerfreunden aus Loiperbachern und Umgebung bei Frei-Bier, Frei-Wein, Frei-Limo und Frei-Schnitzerlsemmeln “seinen fasst 50iger”. Ab 19 Uhr spielen die Perner Buam zum Tanz auf. Noch “49iger Wirt” freut sich schon auf Deinen Besuch. “Leider schon vorbei”.

Am Samstag den 16. April feiert “euer zukünftiger 50iger Tom” mit seinen ehemaligen Fußballerfreunden aus Rohrbach,Schattendorf,Hirm und natürlich mit seinen Loipersbachern + 30. An diesem Tag ist das Hauerwirtshaus geschlossen. “Leider schon vorbei”

Am Sonntag den 17. April” feiert der 50iger Anwärter Thomas” mit seiner Familie. An diesem Tag ist unser Wirthaus geschlossen. “Leider schon vorbei”.

Am Montag feiert euer Wirt mit seinen Girls den zukünftigen 50iger. “Leider schon vorbei”.

Am Mittwoch den 20. April feiert “euer 50iger Wirt” seinen Geburtstag mit dem Musikverein“Heimatklänge Loipersbach” ,mit den Sängern unseres Gesangsvereines “Einigkeit Loipersbach”, mit seinen Blau-Weissen dem Sportverein Loipersbach und seinen “Blau- Gelben” den“Amigo – Boys”. Leider auch schon vorbei

Am Donnerstag den 21. April feiere ich überhaupt nichts.“Auch schon vorbei

Wos woar los vom 6.4. bis zum 10.4. im Hauerwirtshaus

Euer Wirt bittet um Hilfe

Liebe Freunde was soll ich euch schreiben. Mein 50iger kommt immer näher und vor lauter Einladungsschreiben kennt sich euer Wirt fasst nicht mehr aus. Trotz der vielen Einladungsschreiben hat seine Wirtin nichts Besseres zu tun als den Privatbereich „UMZUMODELN“. Jeden Tag sehe ich neue Firmen die sich im Privatbereich „Umadum-dreim“. Ich hege aber den Verdacht, dass seine geliebte Wirtin die Mittestation für den Wirtn Altersgerecht umbauen will. Liebe Hauergastfreunde ist man mit 50ig wirklich schon so weit dass einem lieb gewordene stille Plätze weggenommen werden. Ich bitte alle, die mit dem noch nicht 50iger Wirt Mitleid haben ihn zu unterstützen damit seine geliebte Mittelstation so bleibt, wie sie in den letzten vergangenen 30 Jahren war. Vor lauter Einladungen und Umbauten gibt’s ja auch noch die Gaststube in der sich die Hauergastfreunde trotz aller Privaten „Geburtstagsumbauarbeiten“ Wohlfühlen. Und so war es auch gestern wieder. Obwohl Morgen Donnerstag der Evangelische Frauentag sattfindet haben sich eure Wirtsleit am „Mittwochabenddonnerstagfrüh“ mit einigen Stammgästen zusammengetrunken. Schön wars und das heute werden eure Wirtsleit schon schaukeln. Servus bis zum nächstenmal in unserem Wirtshaus schreiben Lisi und Tom. “Schön woar diese Mittelstation…..”

Evangelischer Frauentag im Hauerwirtshaus

Und wieder bewiesen die Loipersbacher und innen das, wenn es darauf ankommt in unserem schönen Dorf immer zusammen gehalten wird. Und so war es auch diesen Donnerstag, den 8. April so, denn “bei ins dahoam” fand der Evangelische Frauentag statt. Über 250 Personen aus den Burgenländischen evangelischen Gemeinden fanden sich in Loipersbach ein, um einen schönen religiösen Tag zu verbringen. Und wenn euer Wirt die vielen Loipersbacher dazu rechnet waren über 300 Gläubige auf den Beinen. Das dies eine gute Orgnisation voraus setzt wird jedem klar sein. Die Wirtsleit sagen an die Organisatoren „Herzlichen Dank“ für die gute Zusammenarbeit denn dieser Tag wird für alle Teilnehmer sicher in schöner Erinnerung bleiben.

“Mein Wurlitzer”

War das eine Geburtstagsüberraschung die die Wirtin ihrem Wirtn jetzt schon schenkte. Ein riesen Packerl wurde am Mittwoch durch die Wirthaustür geschoben und euer Wirt dachte an einen verspäteten Aprilscherz. Auf nochmaliges Nachfragen bei der Lieferfirma wurde mir versichert, dass diese große Ungetümpackerl an den Wirtn adressiert ist. Trinkgeld an die beiden Lieferanten und dann hieß es auspacken. Alleine für diese Arbeit, müsste euer Wirt einen Orden bekommen. Und dann stand er da, ein seit meiner Kindheit gehegter Wunsch wurde mir von meiner Lisi erfüllt. „Ein „Wurlitzer“ ????; ich musste mich erst sammeln und meine Gedanken ordnen denn mir schossen so viele Erinnerungen über unsere im Wirtshaus stehenden Wurlitzer durch den Kopf. Es mag vielleicht für den einen oder anderen von meinen Heimseitenleser ein bisserl komisch „spielen“, aber mir kam es vor wie wenn ein alter Freund wieder nach Hause gekommen ist der so viele schöne Geschichten im Hauerwirtshaus abgespielt hat. Was sich da früher im Wirtshaus beim „abspielen“ der Schallplatten in der Wirtshausstube „abgespielt“ hat, unwahrscheinlich. Natürlich musste sofort „MEIN“ Wurlitzer ausprobiert werden und ich kann euch eines schreiben „MEIN“ Wurlitzer hat einen Klang das es eine Freude ist ihm zu zuhören.
Was sich dann am Freitag „abgespielt“ hat, schreibe ich euch am Montag denn es geht los mit den 50iger Feiern.

Der Hauerwurli

Ja am Freitag gings dann schon am frühen Nachmittag los mit dem „Wurlitzer-spüln“. Wie ein Lauffeuer sprach es sich in Loipersbach herum das das „Hauerwirt“ den Wurli schon aufgestellt hat. Es bildeten sich eine Schlange und der Wurlitzer wurde auch gleich getauft, denn in Zukunft heißt er „Hauerwurli“ .Eine „Scheim“ nach der anderen wurde gedrückt und alle waren fasziniert von der Technik und des vollen Klangkörpers des „Hauerwurlis“ . Am Abend knapp vor dem Sonntag gings dann richtig zur „Musik“ Es wurde auch gleich eine Technikergruppe gegründet die sich rund um die Uhr um den „Hauerwurli“ kümmert. Als sich dann die Uhr Richtung 2 Uhr bewegte wurde vom Wirtn die Hauerstaatliche „Laut-Leise Regelung“ eingeführt. Nur ein Mann außer den Wirtsleitn ist berechtigt diesen soooooo wichtigen Knopf zu drehen. All jene wissen es die bei uns immer in der Wirtsstube sind. Auch die Dekoration des „Wurliraumes“ wurde besprochen und die Luftgitarren durften dabei nicht fehlen. An alle Luftgitarrenspieler:“ Wir wollen den „Wurliraum“ mit den verschiedensten Luftgitarren dekorieren, also wer eine hat bringt sie zum Wirtn damit er sie ausstellen kann“. Auch eine „Wurlibrille“ gibt´s im Wurliraum damit jeder die richtigen „Scheim“ druckt. Als sich dann der Zeiger in die Kurve legte und Richtung 6 Uhr zusteuerte war dann Schluß und alle gingen zufreiden und mit einem kleien“Drahwurm“ nach Hause. Ob dieser „Drahwurm“ mit den drehenden „Scheiben“ des „Hauerwurlis“ zu tun hatte oder ob andere Dinge diesen „Drahwurm hervorriefen dazu kann euer Wirt nichts schreiben, aber er weiß eines der „Reudige Kodrapoli“ war gestern auch „Wurlischaun“und auch er war noch auf der Schulter des Wirtn am nächten Tag begeistert, nicht aber der Wirt.

Mein Wurlitzer

Mein Wurlitzer

Ersten Wurligäste

Ersten Wurligäste

Wirtin mit Sabine

Wirtin mit Sabine

A scheini Musik

A scheini Musik

Die Wurlitechniker

Die Wurlitechniker

Wou is da Laut-Leise-Scholter

Wou is da Laut-Leise-Scholter

Der Drahwurm und der reudige Kodrapaul machten am Samstag der Wirtin und dem Wirtn zu schaffen, aber alles jammern half nicht den im Speiseraum fanden sich goldene Hochzeitsgäste ein. Es feierten nämlich Herr Tschürtz Johann (besser bekannt als Pedaaungl) und seine Frau Susanne die Goldene Hochzeit. 50 Jahre gemeinsam durch Leben gehen, 50 Jahre alle Höhen und Tiefen gemeinsam zu Meistern und 50 Jahre trotzdem miteinender das Leben zu teilen ist in der heutigen Zeit aussergewöhnlich. Lieber Pedaaungl liebe Susitant, die Hauerwirtsleit wünschen euch zu diesem Goldenen Ehrentag alles Gute und noch viele schöne gemeinsam Jahre.
In der Wirtstube fanden sich hingegen die Polterer vom Schrödl Daniel ein der in einigen Wochen heiratet. Wie es sich gehört wurde er dementsprechend eingekleidet. Daniel Dankeschön dass du mit deiner Poltererpartie bei uns im Wirtshaus vorbeig´schaut houst.

Das Goldene Ehepaar

Das Goldene Ehepaar

Puhhhhh Herr Schrödl

Puhhhhh Herr Schrödl

Mein 50iger Baum

Mein 50iger Baum

Mein Baum

Gestern war mir der Trubel zu viel und um wieder herunter zu kommen ging ich in unseren Garten. Schon aus der Ferne erblickte ich meinen guten alten Freund meinen „Kirschenbaum“. Schon seit 50 Jahren begleitet er mich durch mein Leben und immer wieder wenn ich Stille suche gehe ich zu ihm um mich unter seinen Ästen aus zuruhen. Gerade jetzt zeigt er wieder seine volle Pracht den er befindet sich im weißen Blütengewand. Es tut gut ihn das ganze Jahr zu sehen den jeden Tag verwandelt er sich aufs Neue. Jetzt weiß, dann das grüne Blätterdach, im Sommer die roten „Herzkerschn“, im Herbst trägt er das goldene Kleid, um dann im Winter ganz einfach dazustehen. Wie viele schöne Zeiten habe ich mit ihm erlebt. Als Kind auf ihn „umadum zu kraxln“ dann die guten süßen „Kerschn“ essen, wo uns dann immer unser Urgroßvater vertrieben hat, oder aber Indianer zu spielen, denn er war unser Aussichtsbaum um die Bleichgesichter frühzeitig zu sehen. Oder er diente als Torstange wenn wir um ihn Fußball spielten. Einige Zeit verlor ich ihn aus dem Blick aber je älter ich wurde umso öfters kam ich zu ihm zurück und heute würde er mir fehlen wenn er nicht mehr da wäre.

Sonntag 10. April feierte euer “nocht nicht 50iger Tom” mit seinem Stammtisch und Freunden seinen baldigen Geburtstag .

Die Hauerfestspielgeburtstagstage

Die Hauerfestspielgeburtstagstage in Loipersbach haben am Sonntag den 10. April 2011 begonnen. Der noch nicht 50iger Wirt, lud an diesem Tag seinen Stammtisch und Freunde ein und alle sind gekommen. Dies war eine große Ehre für mich, denn kein einziger Eingeladener fehlte. Da plant man Wochenlang wer, wann, zu welchem Tag eingeladen werden soll und dann ist so eine Geburtstagsfeier Ruck-Zuck dahin. Es war für euren Wirtn ein wunderschöner Tag mit ganz lieben Freunden. Meine Mutter kochte wie immer die besten Schmankerl ( und ich glaube sie hat an diesen Tag besonders liebevoll gekocht) mein ehemaliger Klassenvorstand spielte schöne Musik, die Geburtstagsgäste waren in Hochform und der Wirt schwebte ganz verliebt mit seiner Wirtin über den Parkettboden. Liebe Freunde, ich möchte mich bei euch bedanken dass ihr mir ermöglicht habt mit euch einen so schönen Tag zu genießen und nochmals Dankeschön für die Geschenke. Natürlich durfte das neue Familienmitglied der jetzt schon legendäre „Hauerwurli“ nicht fehlen, nur musste er sich an diesen Tag als Pausenfüller begnügen.
Freunde ich freue mich schon jetzt, wenn ich euch alle am Freitag zum Tag der offenen Geburtstagstür begrüßen darf. Euer 49iger Wirt Tom

Wirt und Wurli in Gala

Wirt und Wurli in Gala

Geschenke über

Geschenke über

Geschenke

Geschenke

Wirt mit Schwester

Wirt mit Schwester

Stammtischfreunde

Stammtischfreunde

Wos woar los vom 13. April bis zum 17. April im Hauerwirtshaus

Am Mittwoch woar ausser den “Zumbatänzern” goar nix loss. Euer Wirt glaubt, dass sich alle Loipersbacher und innen auf das große Geburtstagsfest eures Wirtn vorbereiten. Noch zweimal schlafen dann ist es soweit.

Das große Fest

Jo-Ho Piraten diese Bericht über die 50iger Dorffeier des Hauerwirtn schreibt euer geliebter Käpt´n Ohnebart, da wie geschrieben euer Hauerwirt im Gebuststgastress ist. Ja wie soll euer Käpt´n eigentlich mit dem Eintrag ins Logbuch beginnen. Bereits am frühen Nachmittag fanden sich die ersten Landratten in der Spelunke der “Rauchenden Lisi” ein. Rauchende Lisi ist die gute Seele der Hauerspelunke und ihr “Wort, ist Gesetz” . Nach und nach strömten die Landratten aus nah und fern in die Hafenbar, um sich die Piratenbeute zu teilen. Euer Wirt kredenzte dem wohlgesinnten Fußvolk von Loipersbach und Umgebung 8 Fässer des Lebenslustigen Gerstensaftes, Gallonen von „Pedaaunglwein“ und unzählig gefüllten Pferdköpfen um sich die Wamste vollzuschlagen. In der Spelunke war im warsten Sinne des geschriebenen Wortes der “Jolly Roger” los. Besonders freute sich euer Hauerwirt über den Besuch seiner ehemaligen Mitkämpfer aus Rohrbach, mit denen er vor ca. 65 Vollmonden die Burgenländischen Fußballkampfgebiete unsicher machte und es hieß das einen oder andere Mal “Väter sperrt eure Frauen ein, da Hauertrainer kommt mit seinen Rorhabacher Spielern übers Spielfeld herein”. Auch die Kiezveteranen aus Steinbrunn ließen es sich nicht nehmen und reisten zu 10 mit einem, wie es sich gehört Großraumbus der 50ig Personen beförderte an. Ja die Zahl 50ig war überhaupt der Renner dieses Abends den überall wo man hinschaute diese Ziffern standen überall „umadum“. Die beiden Seemannsmatrosen aus dem “Neiblbossaland” Marz spielten ein Seemannslied nach dem anderen und die Hauerspelunke schwankte von Steuerbord nach Backbord. Und dann auf einmal war alles aus, die Musik hörte auf, die Gäste verließen das Schiffsdeck und euer Hauerwirt stand wie ein Fels in der Brandung alleine im großen Festsaal. Braute sich etwa ein Unwetter zusammen oder beginnt etwa das Schiff zu sinken und der Hauerkapitän darf es nicht verlassen. Aber nichts dergleichen, er musste nur warten den vor der Hauerspelunkentür spielten sich „unstellvorbare“ Dinge ab. Der Wirt wurde von “Bootsmann Piratenturbo” an den Anlegehafen begleitet und da stand es das neue Piratenschiff ohne Namen. Die Piraten unter dem „Ersten Offizier White Simon“ waren auf dem Schiff versammelt und sie holten ihren Wirtkäpt´n an Bord, um neuen Abenteuern rund um die “Sieben Weltmeere” entgegen zu segeln. Die Kanoniere „Schreiender Tom“ und „Lässiger Gutter-mann“ meldeten “Käpt´nnnnn an Bord”, „Kukuspirat Christian“ mit seiner des „öfteren hinter Gittern sitzenden Sonja“ setzten das Großsegel und der gefürchtete Navigator „Paulizei“ bestimmte die Route. Besonderer Dank gilt den beiden Schiffsbauern „Piratenradler Armin“ und „ Grillenden Karl“ die die Oberaufsicht über das namenslose Schiff inne hatten. Hauerkäpt´n Ohnebart übernahm das Steuerrad und gab den Befehl “ Anker lichten, Großsegel setzen, Kurs Richtung 50ig” an seine “Jungen Piraten”. Eine Schiffsreise begann und euer Hauerkäptn Ohnebart erlebte die schönste Ausfahrt seines Lenebns. Nach der Weltumsegelnden Schiffsreise musste das Schiff noch getauft werden und was liegt näher als das Schiff auf gute Seel der Hauerspelunke zu taufen.In Zukunft heißt unser Fußballkampfschiff “Rauchende Lisi”. Euer Hauerkäpt´n schwang eine Flasche Schampus und zerschmetterte eben diese am Schiffsrumpf. Danach wieder in das Innere der Hauerspelunke wo das Fest erst durch die aufgehende Sonne unterbrochen wurde. Kurzes Probeliegen auf der neuen Mittelstation mit der rosaroten Mittelstationsdecke und dann ab in die Hängematte zu seiner geliebten Wirtin, denn heute Samstag kommen meine Fußballkampfgefährten vergangener Tage. Der Hauerwirt bedankt sich bei allen Landratten und Piraten,mit dem Piratenlied von Käpt´n Ohnebart: “ Noch 50ig Jahre feiern und das mit List von uns kommt noch lange niemand in des Mannes Kist. Darum sauft und der Teufel besorgt den Rest, Jo-Ho denn unser Käpt´n feierte ein gro0es Fest”.

Danke Herr Pfarrer

Danke Herr Pfarrer

Meine Girls

Meine Girls

Geht´s mia guid

Geht´s mia guid

Das Buch der Bücher

Das Buch der Bücher

Bleib sooo

Bleib sooo

alter Sack

alter Sack

Servus Sigi

Servus Sigi

Die Kiezveteranen

Die Kiezveteranen

Gute Freunde

Gute Freunde

s´ Bier is la

s´ Bier is la

Prost Fam. Migsich

Prost Fam. Migsich

Meine Rohrbacher

Meine Rohrbacher

Meine Fruchtsaftrunde

Meine Fruchtsaftrunde

Meine schöne Runde

Meine schöne Runde

Die Piraten kommen

Die Piraten kommen

Der gefürchtete Jolly Roger

Der gefürchtete Jolly Roger

Jo-Ho Ohnebart

Jo-Ho Ohnebart

Ein Wahnsinn

Ein Wahnsinn

Setzt das Großsegel

Setzt das Großsegel

Kurs 50igster Breitengrad

Kurs 50igster Breitengrad

Kämpfender White Simon

Kämpfender White Simon

Schiffstaufe

Schiffstaufe

Taufe dich

Taufe dich "Rauchende Lisi"

Die Welle

Die Welle

Wohin geht die Reise

Wohin geht die Reise

Seemann laß das...

Seemann laß das...

Darf ich bitten

Darf ich bitten

Thomas der I.

Thomas der I.

+ 30ig oder 30 + oder gar schon 50ig

Ja euer Wirt ist wieder auf ( oder unter??) festen Boden und wieder Schreibbereit denn die Hauergeburtstagsfestpiele gingen am Samstag weiter. Gefeiert wurde mit den + 30 und ehemaligen Kampfgefährten aus Rohrbach, Schattendorf und Hirm wo euer Wirt auch schon seine “Packler“ schon zerrissen hat. Und wieder waren alle die Eingeladenen anwesend was euren Wirtn sehr stolz macht. Nach gutem Essen bekam euer Wirt von Oberkapitän Norbert ein Funkmikrophon als Geschenk überreicht, damit er bei seinen wilden „Festln“ nicht mehr verkabelt seine Sprüche loslassen kann. Ein für den Wirtn wunderschöner Geburtstagsabend ging viel zu schnell vorbei und erst die aufgehende Sonn unterbrach diese meine Feier. Kurz Probeliegen in der neu gestalteten Mittelstation mit der rosaroten Mittelstationsdecke und dann rasch ins Schlafgemach denn 4 Stunden später gingen die Hauerischen Geburtstagsfestspiele schon wieder weiter, aber das ist eine andere Geschichte und schreibe sie wenn ich die am Montag stattfindende Feier gefeiert habe. Wie hieße es so schön am Samstag „Prost ihr Säcke, Prost du Sack“.

Liebe Hauerscheitenleser, die Geburtstagsgratulationstour hat voll eingesetzt und euer Wirt bekommt ein Busserl nach dem anderen. Ich melde mich deshalb erste wieder am Dienstag.Bis dahin wünsche ich Euch das ihr mit Mir meinen Geburtstag feiert. Euer Tom

Das alle

Das alle

sind meine

sind meine

Fußballfreunde

Fußballfreunde

Ein Prosit

Ein Prosit

der Gemütlichkeit

der Gemütlichkeit

Die liebe Familie

„Brrrrrrr Ui-jeigerl i hob vaschlaufn“ und in 15 Minuten kommen die ersten Famnilienmitglieder zum 4. Festtag der Hauergeburtstagsfestspiele. Kalt duschen- in den Anzug- Krawatte um den Hals und „Keep Smiling“. Ja am Sonnta kam meine Familie um mit mir meinen fasst 50iger zu feiern. Und was gibt es schöneres als ein intaktes Familienleben. Alle kamen meiner Einladung nach und nach den letzten beiden „Ramasuritagen“ tat es gut eine ruhige Feier zu feiern. Neben dem Geburtstagskind war natürlich der „Hauerwurli“ wieder die Attraktion. Obwohl es eine ruhige und angenehme Feier war dauerte sie 2 Arbeitstag a 8 Stunden. Wieder verging eine Feier viel zu schnell und erst die aufgehende Sonne unterbrach diese meine Feier. Kurz Probeliegen in der neu gestalteten Mittelstation mit der rosaroten Mittelstationsdecke und dann ab in das Land der schönen Geburtstagsträume denn Morgen schon wird mit meinen Girls gefeiert. Liebe Familie Danke für die tollen Geschenke und Danke dass ich mit euch feiern durfte.

Wirt feiert mit den Girls

Endlich am Ruhetagmontag war es den Wirtsleit´n vergönnt auszuschlafen. Am späten Nachmittag bewegt euer Geburtstagskind seinen Kadaver aus dem Bett um sich auf den Abend vor zubereiten. Diesen Abend widmete sich euer Wirt den feinen Damen und er entführte sie nach Rohrbach ins Rauhofer Wirtshaus. Nach einem köstlichen Abendmahl und noch köstlicheren Nachspeisen verlegten wir kurz nach Mitternacht wieder Richtung Heimatlichen Wirtshaus. Und hier gab´s dann für den Wirtn noch einige Überraschungen. Euer Wirt sagt Danke für diese über-schlagende Feier und sagt Danke für die vielen Busserl und Geschenke.

50ger Wirt feiert am 20 igsten mit allen

20. April 1961 – 20. April 2011

Am 20.4.2011 war es dann soweit denn euer Wirt wurde 50ig Jahre. Da er in den letzten 14 Tagen ja fast nichts gefeiert hat dachte sich der Wirt ich lade alle Vereine aus unserem schönen Loipersbach zu meiner Geburtstagsfeier ein. Als sich die „schwarze Luft“ über das Hauerwirtshaus senkte strömten die Geburtstagsgäste zur Tür herein. Einige Zeit glaubte euer Wirt dass die geladenen wieder beim Hinterausgang hinausgehen und vorne wieder hereinkommen, soviele Gäste wollten mit mir Feiern. Der erste „Burgenländische Musikverein Heimatklänge Loipersbach“ eröffnete mit flotten Musikstücken den Geburtstagsreigen. Danach sang unser „Loipersbacher Chor Einigkeit Loipersbach“ 3 wunderschöne Lieder und es freute euren Wirtn besonders dass sie ihm ein Lied von einem seiner beiden Lieblingssänger und zwar von Udo Jürgens “Zeig mir den Platz an der Sonne“ darboten. Als dann die „Kameradschaft Loipersbach“ mir die allerbesten Geburtstagswünsche überbrachte und dann eine Abordnung der „Volkstanzgruppe Loiperbach“ mir alles Gute wünschte ,sprinteten die Spieler meiner „Blau-Weißen“ ins „Stadio de Saal“ herein und auch sie überreichten mir ein wunderschönes Geschenk. Besonders freute es mich dass auch unsere neuen Freunde aus der Schweiz meine Geburtstagseinladung annahmen und mit mir feierten. Die „Perner Buam“ brachten eine Stimmung in die Bude und bereits um ½ 10 tanzte das ganze Wirtshaus die „Hauerpolonaise“. Es war so ein Gedränge, dass euer Wirt der diese Polonaise anführen durfte das Reisverschlusssystem aus dem Autoverkehr übernahm, denn ansonsten wäre diese so lange Polonaise ins stocken geraten. Ja und auch unser „Hauerwurli“ hatte noch seinen großen Auftritt den er spielte gratis bis in die frühen Morgenstunden. Liebe Freunde dies war mein allerletztes offizielles Fest anlässlich der “Hauergeburtstagsfestspiele”. Ich möchte mich hiermit Herzlichst bei allen Freunden die mit mir die letzten 14 Tage „verfeierten“ Danke sagen. Es waren wunderschöne Tage die ich mit euch verbringen durfte und sie werden immer in meinem Herzen “verankert” bleiben und außerdam gehen mir jetzt schon ab. In den letzten 14 Tagen erlebte eurer Wirt 9 Mal den Sonnenaufgang ohne dass es aus seinem Bett steigen musste, 9 Sonnenaufgänge und einer schöner als der andere.

So Freunde und nun bereitet euch schon auf mein 60iger Fest vor denn da wünsche ich mir die „Black Pearl“ als Geburtstagsgeschenk um mit euch die sieben Weltmeere unsicher zu machen. „Jo-Ho Hauerpiraten“ sauft mit mir dass die „Hauerspelunke“ wackelt.

P.S.: Danke für die v iiiiiiii elen lieben E-Mails.

Schön ist es...

Schön ist es...

Meine

Meine "Jungen Piraten"

Danke

Danke "Junge Piraten"

Danke SV.L.

Danke SV.L.

50 iger St.Pauliwirt

50 iger St.Pauliwirt

Danke

Danke "Musikverein"

Euer Wirt als Kapellmeister

Euer Wirt als Kapellmeister

Ehrentanz

Ehrentanz

Danke

Danke "Gesangsverein"

Zeig mir den Platz an der Sonne...

Zeig mir den Platz an der Sonne...

wo alle

wo alle

Menschen sich verstehn

Menschen sich verstehn

Ohne Worte

Ohne Worte

Danke

Danke "Kameradschaft"

Danke

Danke "Volkstanzgruppe"

Danke

Danke "Turnerrunde"

Danke

Danke "Donnerstagrunde"

Danke

Danke "Amigo-Boys"

Ein Wirt hat´s schön´

Ein Wirt hat´s schön´

50 iger Buben

50 iger Buben

Österreich - Schweiz

Österreich - Schweiz

Depeche an den Hauerwirt´n

Sehr geehrter K.u.K. Hofwirt, geliebte Loipersbacher und innen. Euer Kaiser möchte Euch zum goldenen Geburtstag recht Herzlich gratulieren. Weiters ist Euer Kaisermit seiner Leistung an der Loipersbacher Dorfbevölkerung sehr zufrieden und hofft, dass er noch lange dieser schönen Arbeit nachkommt. Besonders angetan war euer Kaiser von den Geburtstagsfeierlichkeiten und er sah die Loipersbacher und vor allem die Loipersbacherinnen lieben ihren Dorfwirtn und feiern gern mit eben diesen den sie feiern mit Herzen. Da ich den Geburtstagsfeiern inkognito beiwohnte, kann ich nur eines schreiben „Es war sehr schön und hat mich sehr gefreut“. Mit kaiserlichen Grüßen Euer Hochwohlgeborener Thomas der I.

Alles Gute, Euer Kaiser

Alles Gute, Euer Kaiser

Einen Gang zurück

„Um Gottttttes Willen Lewis Hamilton wird langsamer ( ? ! % $ §) oder wurde mir da die Zeitlupe eingespielt“ ja das war einer der glorreichen Sätze von Heinz Prüller und es trifft genauso auf euren Wirtn zu den „um Gotttttttes Willen Hauer Thomas wird schon 50ig Jahre ( ? ! % $ § ) oder wurde mir der Schnellvorlauf zugespielt“ denn die 50ig Jahre vergingen schneller als eine Formel 1 GP. So viele schöne Erinnerungen an meine Kindheit, so viele schöne Erinnerungen an meine Jugendzeit, so viele schöne Erinnerungen an meine „ersten“ 50 ig Jahre . Die Rundenzeiten werden im zweiten Rennabschnitt wahrscheinlich ein bisschen langsamer sein, da die Reifen schon etwas abgefahren sind. Auch aus der Box bekommen ich laufend den Funkspruch “Thomas schonend weiterfahrendamit du gesund ins Ziel kommst denn es gibt keinen Boxenstopp mehr. O.K. da ich ja einen ca. 50ig Sekunden Vorsprung habe schalte ich vom sechsten auf den 5 ten Gang zurück und fahre nur mehr mit 50ig % Gas. Ich hoffe das es sich bis ins Ziel ausgeht denn es geht ja immerhin noch mal 50 ig Runden im Lebens-GP.

Danke

Liebe Freunde meiner Heimseite ich bin noch immer so überwältigt von den Feiern rund um meinen Geburtstag, dass ich erst wieder mit beiden Beinen auf den Boden der Realität kommen muss. Ich möchte mich nochmals bei allen Mitarbeitern und hier vor allem bei meinen Eltern bei meinen Kindern und bei meinen Geschwistern bedanken die es mir ermöglicht haben diesen für mich einmaligen Geburtstag so feiern zu können wie ich es mir gewünscht habe. Aber besonders möchte ich mich bei jeden einzelnen von euch Geburttagsgästen bedanken, denn wie ihr mit mir mit gefeirt habt war einzigartig.

Danke

Eure Hauerwirtsleit

Eure Hauerwirtsleit

Danke an alle euer Tom

Danke an alle euer Tom

Weiter geht´s

Ja auch am Donnerstag und am Freitag ging die „Tour de Geburtstag“ weiter. Viele noch nicht Gratulanten fanden sich an diesen beiden Tagen ein um euren Wirtn nachträglich alles Gute zu wünschen. Ein Wahnsinn wie viele mir bis zum heutigen Tag schon gratuliert haben. Vor allem diese Wörter bleiben im Gedächtnis hängen: „Thomas bleib so wie du bist“. Diese Worte verwirrten mich immer wieder, denn euer Wirt kann sich selber nicht einschätzen wie er ist und deshalb auch nicht wie er bleiben soll. Nur eine bitte an alle, sollte ich anders werden wie ich jetzt bin dann sagt es mir, damit ich wieder so werde wie ich jetzt bin“. Etwas verwirrend aber es ist eben so.

und auf einmal ist man ??ig

Am Samstag stand dann endlich jemand anders im Mittelpunkt in unserem Wirtshaus, denn Frau Gruber Elfi feierte mit ihren Lieben den ?? gten Geburtstag. Sehr geehrte Frau Gruber, liebe Elfi die Hauerwirtsleit möchten Danke sagen dass du dieses für dich so schöne Fest im Hauerwirtshaus gefeiert hast. Mit dem Spruch und ich glaube er passt genau zu Dir: „Ein Lächeln ist ein Licht im Fenster der Seele, ein Zeichen dafür dass das Herz zu Hause ist“ aller erdenklich Gute, viel Gesundheit und noch viele schöne Familienfeiern. Liebe Grüße von Lisi und Tom.
So liebe Freunde morgen Dienstag endlich ein freier Tag und ich kann euch eines schreiben Schnaaaaaarch.

Die Tenniskartenrunde

Die Tenniskartenrunde

Karls Geschichte zum 50iger

Karls Geschichte zum 50iger

Alles Gute

Alles Gute

Der Blau-Rote Osterhase

Einige Tage vor dem Osterfest trafen sich die Mannen um LA Tschürtz Hans und GV Zeltner Sigi zum traditionellen Ostereieraustragen im Hauerwirtshaus. Nachdem sie alle „Blauen Osterreier“ an die Loipersbacher Dorfbevölkerung verteilt hatten gab´s ein Problem, denn für die Hauerwirtin blieb keines mehr übrig. Aber euer Hauerwirt hatte ja noch einige seiner Ostereier im Kühlschrank, nur diese waren „Rot“ eigefärbt. Aber dies tat nichts zur Sache und so bekam die Wirtin von den „Blauen“ eben „Rote“ Ostereier als Osterüberraschung.

Bitte Frau Wirtin

Bitte Frau Wirtin

Guten Morgen Norbert, es kommen noch! einige Bilder dann kannst du? wieder speichern. P.S.: Das Buch ist ein Hit / M.f.G Tom

Ruaf mit nit au wal i schlouf nau.

Wos woar los vom 27. April bis zum 1. Mai.

“Der Wahrsager”

Am Mittwoch setzten sich einige Fußballfans unseres SV.L. zusammen um über einen neuen Vorstand zu diskutieren. Anschließend wurde sich dann natürlich das Europacupspiel zwischen RMD:BARCA angeschaut und alle waren vom Ausnahmekönner Messi begeistert. Der spielte ja so, wie wir gerne gespielte hätten. Ca 10 Minuten vor Schluß gesellte sich unser „Fußballfachmann Amring Roman“ dazu und erklärte uns das dies ja eine Aufzeichnung sei, den BARCA schießt in der 86. Minute das 2:0. „Schleich die aussi deis Spül is a Direktübertrogung“ antwortete euer Wirt und nahm vom Fußballfachmann keine besondere Notiz mehr. Dann die Minute 86. Minute und 35 Sec. Ein unnachahmliches Dribbling von Messi und es hieß 2:0 für BARCA. Hey Roman bist du deppert deiss gibt’s jo nit houst du übersinnliche Kräfte. I Hob eingas jo gsogt, antwortete Roman. Ja er musste sogleich eine Prognose für unsere Blau-Weißen abgeben ob wir heuer den Aufstieg in die II. Liga Mitte schaffen und er bejahte diese Anfrage. Glücklich und zufrieden über diese Antwort wurden sogleich einige Baylies vom Obmann geordert und natürlich auch getrunken. Nie mehr I.Klasse Mitte für unseren SV.L.

“Tanze mit mir”

Ja am Donnerstag trafen sich dann unsere Turnerinnen in der Kaffeestube und der Wirt zeigte ihnen voller Stolz seinen Hauerwurli. Die Damen bestaunten dieses Wunderding und natürlich drückte der Wirt einige „Scheibn“. Danach gesellte sich auch noch meine Wirtin dazu und nach dem die letzten Gäste das Hauerwirtshaus verlassen hatten wurde der Schlüssel „umadumdraht“ und die Wirtsleit tanzten „ Ich tanze mit dir in den Himmel hinein in den siebenten Himmel der Liebe…..

“Der Lerhbubwirt”

Freitag gings den ganzen Tag rund in der Wirtsstube. Noch vom schönen Tanz mit seiner Wirtin vom „Vortag“ der sich bis in den „Heuttag“ zog, schwebte der Wirt über die Fliesen in der Wirtsstube. Vormittag war „Hochzeit-schaun angesagt denn in Großbritannien gabs eine Royale Hochzeit. Fasst hätte es zu Mittag nichts zu essen gegeben denn meine Mutter saß vor dem Fernseher um dieses einzigartige Spektakel mit zu verfolgen. Am frühen Nachmittag dann nahmen drei Damen Platz und euer Wirt stezte sich zu ihnen um ein bisschen mit ihnen zu plaudern. Nach einigen Minuten fragt mich eine der drei Damen ob ich der und jetzt lest genau was ich schreibe, wie geschrieben fragte sie mich ob ich hier der“ Lehrbub“ sei. Ich „verkutzte“ mich und musste natürlich hellauf lachen denn das war der Hammer. Ich klärte sie natürlich auf und deDamen war ein ein bisschen peinlich. Ich aber wurde immer größer und lud sie zu einem Stamperl ein. Natürlich musste das die Wirtin hören den als „Lehrbub“ darf ich ja nicht so viel arbeiten. Als Belohnung durfte dann der „Lehrbubwirt“ am Abend zum 50 Jahr Jubiläum der Fleischerei Tschürtz gehen den die Familie Hauer hiermit alles Gute wünscht. Die Chefin erklärte mir aber dass ich um spätestens 24 Uhr zu Hause sein müsse, denn Jugendlich dürfen ohne Aufsicht nicht länger ausbleiben. Ich kam schon um 23 Uhr nach Hause und was sich da in der Wirtsstube abspielte war der absolute Geburtstagshammer denn meine Schwester Michaela feierte ihren Geburtstag mit einigen noblen Damen. Ruck-Zuck wurde der“ Hauerwurli“ eingeschaltet und ab gings mit „Du bist alles für mich „Michaeeeela a a“. Der Lehrbubwirt war schon leicht eingeölt und schwebte natürlich wieder auf seiner rosaroten Tanzwolke. Aber dieser Abend der bis in die frühen Morgenstunden dauerte hatte auch seine Tücken den der „Lehrbubwirt“ verging sich auf der Hauerbaustelle im ersten Stock und wurde im Fremdenzimmer am Morgen munter. Wie er dort hingekommen ist weiß nur der berühmt berüchtigte „Kodrapaul“ und der Miaute beim Aufstehen wie eine Großkatze ich glaube es saß ein Tiger auf den Schultern des „Lehrbubwirtn“. Aber ohne Rücksicht auf sein Miauen gab die Wirtin ihrem Lehrbuben das berühmte „Goasgöld“. Wenn man s…… kann, kann man auch arbeiten. Aber erst nach dem ich das „Echo“ aufgesucht hatte ging es mir wieder besser, denn bis dahin war euer Wirt “Greaschpani“ im Gesicht.

Poltert wird

Ja auch ein zukünftiger Hochzeiter kam im Hauerwitshaus vorbei, denn Jürgen feierte Abschied vom Jungesellenleben mit seinen “Freunden”. Und wie es eben so ist werden gute Freunde bei einem Polterer zu noch besseren Freunden denn für Jürgen gilt ab nächste Woche “1 Euro ist nur mehr 50ig Cent”. Ja und seine “Freunde” erbarmten sich mit dem zukünftigen denn sie ließen einige Euro Euro sein und feierten bis der letzte Euro ausgegeben war.

G´heirat wird

Nachmittags wurden dann Magielyn und Marcel am Loipersbacher Standesamt getraut um anschließend diesen wunderschönen Tag mit ihren Lieben bei uns im Wirtshaus zu feiern. Liebes Brautpaar Lisi und Tom wünschen euch mit einem Chinesischen Sprichwort: „ Eheleute, die sich lieben, sagen sich tausend Dinge, ohne sie zu sprechen“ alles erdenklich Gute und sagen Danke das ihr diesen für euch so wichtigen Tag bei uns im Hauerwirtshaus gefeiert habt.

In den frühen Morgenstunden fanden sich dann noch die Maler im Hauerwirtshaus ein um einen erfolgreichen Abendarbeitstag ausklingen zu lassen. Ja und da war natürlich wieder einiges los denn „Hombre“, „Legosch“ und natürlich Oberpolier „Kappl“ waren wieder in Hochform. Wie es ausgegangen ist kann ich euch nicht schreiben aber der“ Rotländer“ hat schon 6x gekräht.

Goldene Hozat

Sonntag war „Goldene Hochzeit“ im Hauerwirtshaus. Herr Jennel Johann und seine resl feierten 50ig Jahre gemeinsame Ehe. Liebe Familie Jennel, Anneliese und Thomas wünschen euch mit dem Spruch von Nossrat Peseschhian:“ Das Glück kann man nur festhalten, indem man es weitergibt“ noch viele gemeinsame gesunde und glückliche Jahre.

Am Abend dann ließen es sich dann die Wirtsleit gutgehen. Wir konnten endlich einmal zeitiger zusperren. Die Wirtin verabschiedete sich Müde vom langen Wochenende und euer Wirt legte sich noch einige „Scheibn“ von Frank Sinatra auf und genoss alleine in der Wirtsstube die wundervolle Musik dieses einzigartigen Sängers bei einem guten 1/8erl Wein.

Der Damenwurli

Der Damenwurli

Royale Hochzeit

Royale Hochzeit

Michaeeela a a

Michaeeela a a

Meine Traumfrau

Meine Traumfrau

Zukünftiger Hochzeiter

Zukünftiger Hochzeiter

Märchen Hochzeit

Märchen Hochzeit

Goldene Hochzeit

Goldene Hochzeit

Spruch zum 2.Mai:” Mit 50ig ist man gerade alt genug, um zu wissen, was man tut. Und noch jung genug um es trotzdem zu tun:”

Spruch zum 3. Mai:” Um klar zu sehen genügt ein Wechsel der Blickrichtung”: Antoine de Saint-Exupéry

Spruch zum 4. Mai: Der Erwachsene achtet auf Taten,das Kind auf Liebe”. Indisches Sprichwort

Spruch zum Wochende: “Als ich jung war ,hat man mir gesagt: “Warte nur bis du 50ig bist,dann wirst du schon sehen.” Jetzt bin ich 50ig und sehe absolut nichts. Ernest Hemingway

Wos woar los vom 4. Mai bis zum 8. Mai im Hauerwirtshaus

Der tanzende Mittwoch

Das im Hauerwirtshaus des Öfteren „gschboasi zui-geht“ das können ja meine Stammleser immer wieder lesen. Aber das am Mittwoch schon zu Mittag getanzt wird haben eure Wirtsleit schon des längeren nicht gesehen. Ein Arbeitsgast( den namen kann ich natürlich nicht schreiben, da dies unter der Arbeitszeit geschah) wollte unbedingt den „Hauerwurli“ in Aktion sehen. Also wurde er aufgedreht und einige alte „Scheibn“ gespielt. Mirnix-Dirnix fleckelte meine Mutter mit dem Arbeitsgast und erst die hereinströmenden hungrigen Gäste unterbrachen den Mittagstanz. Am Abend gings dann mit ordentlich zum Tanz den Zumbatanz war angesagt. Bei heißen Rhythmen zauberte die Damenwelt sensationelle Schritte aufs Tanzparkett. Danach trafen sich 4 Ministranten am Stammtisch und diskutierten über Gott und die Welt. Eine Zeitlang hörte ich mir dies Predigte an um dann aber zu resignieren. Mit Weihrauch vertrieb ich die 4 Ministranten zur vorgerückten Stunde.

Seitenscheitelschnaitl-Bier

Donnertag Abend war dann Wurlizeit angespielt aber bevor es soweit war Gratulierten der Saustall dem 50iger Wirt nachträglich zum Geburtstag. Danach wie geschrieben gabs dann Geburtstagswurlizeit. Johann hatte die zündende Idee und drückte im Hauerwurli die Geburtagszahlen der anwesenden „Wurlizerianer“ in den Wurli um dann zu hören welche Scheibe zum Geburtsdatum gespielt wurde. Euer Wirt war ganz überrascht dass unter 2004 der Titel „Casanova“ gespielt wurde. Die Unter 0509 das sind die gebutstagszahlen der Wirtin spielte der Hauerwurli Hust- Hust- Hust das ist jetzt Hust- Hust- Hust meine letzte Cigarette. Ja und flugs schaute die Sonne wieder zum Fenster hinein nur euer Wirt schlief schon in seinem Bettelein denn das Seitenscheitelschnaitl Bier erwischte ihn am falschen Bein. Die Mittestation wurde souverän bezwungen nur die Wirtin hatte großen Ärger denn ihr Wirt sperrte sie versehentlich aus. Gott sein Dank gibt’s im Hauerwirtshaus Geheimfächer wo ein Ersatzschlüssel liegt denn ansonsten hätte die Wirtin in der berühmt berüchtigten Mittelstation schlafen müssen. Dass sie nicht sehr erfreut war kann sich jeder denken.

Die Techniker

Freitag schlich sich dann der berühmt berüchtigte „Kodrapaul“ nahe des Wirtn „umadum“ und er verkroch sich erst als der Wirt ein Angriffsseiterl zu sich nahm, denn gegen Alkohol ist der reudige Kater nicht resistent. Am Abend bekam dann euer Wirt für 2 Stunden frei und er durfte sich das Spiel seiner Blau-Weißen anschuen. Schon unsere U 23 zeigte das sich intensives Training auszahlt denn wieder einmal bezwangen sie den Gegner mit hoher Laufbereitschaft. Auch unser Sohn Michael und einige “Junge Piraten” dürfen ihr können in dieser Mannschaft zeigen.

Und als Belohnung sind sie momentan Tabellenführer in ihrer Spieleklasse. Bravo Burschn und weiter so,euere Wirtsleit

Als dann auch noch die Kampfmannschaft mit 3:1 gewann gabs kein Halten mehr. In der Wirtstube lief der Hauerwurli in Hochform auf und da der Wirt noch immer Freispiele am Wurli erlaubt setzten sich die beiden Techniker Simon und Martin an die Kassa und verlangten pro Scheibe 50 Cent. Bevor es aber soweit kam musste der Hauerwurli genau eingerichtet werden denn jede Unebenheit kann für den jetzt schon Kultwurli aus dem Takt bringen. Und wieder blinzelte die Sonne zum Fenster herein als eure Wirtsleit die Steppdecke aufsuchten.

Muttertagsfeier

Samstag lud dann der Pensionistenverband der SPÖ zur heurigen Muttertagsfeier in unser Wirthaus ein. Die Frau Obfrau des Pensionistenverbandes Inge Straßmaier begrüßte die Mütter und nach Worten unseres Herrn Bürgermeisters und Worten des Ehrengastes Frau Prets gings dann zum gemütlichen Teil über. Bei schöner Musik der Sängerin wurde heftigst mit geschunkelt und auch das eine und andere Tanzbein wurde geschwungen. Ein schöner Nachmittag ging leider viel zu schnell zu Ende. Liebe Freunde bei dieser schönen Feier waren auch ältere Mütter anwesend und diesen Müttern müßte eigentlich die Republik Österreich einen Dank aussprechen denn gerade sie waren es die nach dem 2. Weltkrieg unser Österreich fasst alleine wieder aufgebaut haben denn sehr viele Österreichische Soldaten kamen nicht mehr Heim oder waren lange in Kriegsgefangenschaft und dieser Generation ist es zu danken, dass es uns heute so gut geht. Sie stellten sich der schweren Aufgabe und anstatt zu jammern spuckten sie sich in den Hände und bauten wie geschrieben unser Österreich wieder auf. Und heute?? spielen sich einige „Gäste“ in unserm Land auf als wären sie es gewesen die dieses schöne Land zu dem gemacht hätten so wie es heute da steht. Ich danke dieser Generation und bin stolz in Österreich leben zu dürfen und all jenen denen es in diesem schönen Land nicht gefällt oder die unzufrieden sind mögen doch in ihr Heimatland zurückgehen.

Mein St. Pauli

steigt nach einem Jahr wieder ab und während unser Mütter feierten gabs für euren Wirtn nichst zu lachen denn gegen die Bayern gabs eine 1:8 Watschn. Burschn jetz noch einmal zusammenreissen um mit erhobenen Haupt aus der DB abzusteigen.

2 mm nach rechts

2 mm nach rechts

AC/DC koust  50 Cent

AC/DC koust 50 Cent

Unsere Mütter feiern

Unsere Mütter feiern

Stolze Österreicher

Stolze Österreicher

Heint is sou a scheina Tog

Heint is sou a scheina Tog

Gibt es noch was anderes???

Liebe Freunde euer Wirt ist ein Mensch der sich sehr schwer tut an etwas zu glauben was er nicht nachvollziehen kann und doch hat ihn jetzt eine Nachricht ordentlich zum Nachdenken gebracht. Vor einigen Tagen blätterte ich in meiner Abrufheimseite ( kann nachvollziehen unter welchen Synonym ich angeklickt werde und aus welchem Land) also ich schaue und lese „Motorradunfall Böhm. Ansonsten nichts außergewöhnliches aber wieso gerade unter „Motorradunfall Böhm“. Wer meine Heimseite „ Ins Wirtshaus eischaun“ aufschlägt hat ja gelesen dass mein Großvater Thomas Böhm am 1. Mai 1961 einen Motorradunfall hatte und am 5. Mai 1961 an den Folgen der Verletzungen mit 45 Jahren verstarb weil er meine Geburt mit Freunden feiern wollte. Damals hatten meine Großeltern Theresia und Thomas Böhm gerade 4 Jahre das Wirtshaus „Böhm“ eröffnet und mein Großvater war nach Erzählungen von meinen Eltern und unseren Gästen ein sehr beliebter Gastwirt. Euer Wirt war damals 3 Wochen alt und obwohl ich Glück hatte meine Großeltern meine „Behmama“ meine „Haumama“ und meinen „Datsch“ bis zu meinem 45 Lebensjahr bei mir zu haben, kreisten meine Gedanke immer wieder um meinen „Behmvati“ weil ich ihn leider nie kennengelernt hatte und nur aus Erzählungen kenne. Dies war also vor 50 ig Jahren und jetzt einige Tage nach meinem 50 igsten Geburtstag verunglückte ein gewisser Peter Böhm aus Deutschland ebenfalls beliebter Gastwirt und auch erst 47 Jahre alt bei einem Motorradunfall und auch er verstarb an seinen Verletzungen die vom Motoradunfall herführten. Momentan bin ich einer komischen Gefühlslage denn das alles ist ebenfalls für mich nicht nachvollziehbar denn vor 50 Jahren starb mein Großvater Thomas „Böhm“ und zu meinem 50 igsten Geburtstag stirbt ein Peter „Böhm“, beide beliebte Gastwirte beide knapp über 45 Jahre und beide bei einem Motorradunfall.

“Warum machen sich einige Sorgen ???”

Liebe Freunde es ist schon interessant dass sich einige Menschen in Loipersbach “Sorgen” um unser gut gehendes Wirtshaus machen. Denjenigen schreibe ich, macht euch doch bitte keine“Sorgen” denn Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich erarbeiten”. Und die Erfolgsformel von den Hauerwirtsleitn heißt ganz einfach “Stillstand ist Rückschritt”.

Wichtigewr Hinweis an Norbert.

Norbert bitte speicherr meine Wochenberichte erst am Diensdag ab denn am Montag muß ich immer noch einige Feller ausbessern die mir im Laufe des Wochenstresses ( Miiiiii-au ) passieren. Servus Thoams

Wos woar los vom 11.5. bis 15. 5 im Hauerwirtshaus

St. Pauli am Mittwoch

Eine musikalische Zeit-, und Länderreise von St.Pauli bis nach New York erwartet euch am kommenden Samstag beim Sommerkonzert unseres Gesangsvereines „ Einigkeit Loipersbach“ im Hauerwirtshaus. Liebe Hauerseitenleser wenn das Konzert nur halb so gut erklingt wie die Generalprobe dann erwartet euch ein Hörgenuss der besonderen Art. Danach konnten einige wieder nicht nach Hause gehen denn der Hauerwurli zog sie in seinen Bann, sodass der Wirt Erlaubnisscheine auszustellte, der dazu berechtigt über den Zapfenstreich im Hauerwirtshaus zu bleiben. Also liebe Freunde braucht ihr eine solche Bestätigung ( für „Daheim“ oder für die „Arbeit“ ) euer Wirt stellt sie euch gerne aus und nimmt die Konsequenzen die irgendwo irgendwann entstehen könnten auf seine Wirtshauskappe.

Die Hauergeburtstagsfestspiele gehen weiter

Donnerstag war dann hoher Besuch aus Ungarn angesagt denn eine ehemalige Studienklasse aus Budapest stattete unserem Wirtshaus einen Besuch ab. Bei gemütlichem Beisammensein ließen es sich die Doktoren nicht nehmen auch das Mittagsmahl bei uns einzunehmen. Für unser Wirtshaus war dies eine besondere Ehre denn es kommt nicht alle Tage vor das aus Budapest ein so lieber Besuch bei uns einkehrt und euer Wirt präsentierte den Ungarischen Gästen als Überraschung eine auf Ungarisch geschriebene Speisekarte. Ich möchte mich auf diesem Weg bei unserer Pfarrerfamilie Kruse recht herzlich bedanken dass sie den Hauerwirtsleitn bei der Umsetzung der Speisekarte behilflich waren. Die ungarischen Gäste waren sehr erfreut denn ich muss schon eines schreiben, auch euer Wirt freut sich wenn er im Ausland in einer Deutsch geschriebenen Karte sich das Essen aussuchen kann. Da in unserem Wirtshaus sehr viele ungarische Gäste Essen kommen von denen wir Hauerwirtsleit auch schon viele Freundschaften geschlossen haben ist dies eine Anerkennung an unsere Gastfreunde.
Am Abend luden die Wirtsleit dann ihren Stammtisch zum „Oaschpeisessen“ das am Muttertag in einer “Weinigen Laune” ausgemacht wurde, ein. In einer gemütlichen Runde wurde die Haueroaschpeis verputzt, dass es eine Freude war. Die „söwa eingleigtn Gurkerl“ spendierten unsere Nachbarn die „Lisitant“ und da „Robertaungl“, den Wein dazu unser Herr Oberst Gruber Hans und Tschürtz „Buffy“ Werner dem wir hiermit auch gleich zu seinem Geburtstag gratulieren wollen. Das es ohne den Hauerwurli nicht abging ist auch selbstverständlich.
Ja und die Hauergeburttagsfestspiele gehen munter weiter denn diese Woche bekam euer Wirt noch zahlreiche Geschenke. Von der Familie Fürst „ a richtigs Loiwaschbeicka Bagl“ aus Hintertal wurden mir liebe Grüße zu gesandt und die Millionärsdamen Judith, Heide und Erika aus Loipersbach, die bevor sie ins Wirtshaus kamen beim Fenster hereinschauten, beschenkten den Wirt mit Reservegeld, Mineralwasser und vielen mehr. Liebe Freunde es tut gut wenn man beliebt bei seinen Gastfreunden ist und ich möchte mich bei allen nochmals für die schönen Geburtstagsfestwochen herzlichst bedanken denn das gibt’s nur einmal das unser Hauerwirtshaus „Heute wegen Gestern geschlossen ist“.

Weihnachtspolterer

Ja ihr habt richtig gelesen am Freitag gabs im Hauerwirtshaus einen Polterabend und eine “Weihnachtsfeier” am 13. Mai. Aber nun einmal alles der Tannenzweige nach. Barbara und Thomas feierten gemeinsam ihren Polterer der unter dem Motto: „Es ist sinnlos sich mit meinem zukünftigen Mann zu streiten. Er hat ja doch immer Unrecht“! In einer angenehmen Runde hatten die Polterer und innen eine Mordsgaude und im Laufe des Abends kam es dann zu Verbrüderung mit den Weihnachtsmännern. Wie geschrieben feierten die Steinbrunner Betonmischer unter der Mischmaschinenführung Eckhardt Peter ihre Weihnachtsfeier am 13. Mai. Als Grund nannten sie ganz einfach Lieferschwierigkeiten und außerdem kann sich um diese Jahreszeit keiner verkühlen sollte er unter der Last des “Betonhopfens” zum liegen kommen. Zur fortgeschrittenen Stunde gesellten sich dann auch die Polterinnen zu den Weihnachtsmänner und verkauften ihre sinnnnnnlichen Höschen. Natürlich gabs im Anschluss keine halten mehr um die Polterinnen und sogar Herr Kommerzialrat Schneeberger wagte ein flottes Tänzchen mit der zukünftigen Braut. Als dann auch noch der Wirt mit der Braut tanzte gings im Wirtshaus zu wie an einem Silvestertag. Währenddessen gesellten sich immer mehr Leute in den Wurliraum und endlich konnte auch dass Geheimniss seiner Herkunft gelüftet werden. Nach langwierigen Ermittlungen eures Wirtn stellt sich heraus dass eben dieser Hauerwurli aus Dänemark stammt denn der Kasseninhalt wurde gelehrt und es befanden sich noch “100.000 Dänische Kronen”. Kaum gezählt stand schon die Finanz und beschlagnahmte das ganze Geld um Platz für den Euro zu schaffen denn ab dieser Woche muß der Wurli mit Euro gefüttert werden. Eine Scheibe kostet 0,50 €, 3 Scheiben kosten 1 € und sieben Scheiben kosten 2 €. Konkurrenz bekam der Hauerwurli von den Adventbläsern Rene und Sigi und sie bekamen großen Applaus für ihre gespielten Adventlieder. Auch einig Naturtalente befanden sich unter den Hauergästen denn auch sie spielten dass sich die Posaune bog. Ja liebe Hauerseitenleser im Hauerwirtshaus gibt’s nichts was es nicht gibt.

Das Wahnsinnskonzert und die Prüfung

Wie schon in meiner Ankündigung über die Generalprobe unsres Gesangvereines „Einigkeit Loipersbach“ war das Frühlingskonzert ein wahrer Hörgenuss. Unter der Leitung von Dipl.Ing Clemens Müllner sangen sich die Sänger und Sängerinnen in einen wahren Sangesrausch dass sogar Johann Schrammel seine Freude gehabt hätte. Unterstützt wurden sie vom „ensemble vibrato“ unter der Leitung von Herrn DI Hans Kurz, einer Bläsergruppe unseres Musikvereines „Heimatklänge Loipersbach unter der Leitung von Schindler Johann und noch vielen mehr. Sibylle Tschürtz führte durch das Programm das von klassischer Musik wie das „Ave verum corpus“ von W.A. Mozart bis das vom Chorleiter arrangierten Medley von „Roter Mohn“, „Unter den Laternen von St. Pauli“ und „Flieger, grüß mir die Sonne“ über „Wien bleibt Wien“ reichte. Als dann auch noch der Titel „Das kleine Beisl“ von Peter Alexander gesungen wurde wars um euren Wirtn geschehen. Sehr geehrte Sänger und Sängerinnen, die Hauerwirtsleit möchten sich bei euch bedanken dass ihr jedes Jahr euer Konzert in unserem Wirtshaus veranstaltet und ganz Loipersbach kann und muß Stolz sein das ihr alle eure Freizeit für den Gesangverein opfert. Meine „Behmmama“ sagte mir als Kind schon, „ Thomas dort wo gesungen wird, wird nicht gestritten“ und recht hatte sie.

In der Zwischenzeit kamen auch schon meine ehemaligen Spieler Marko, Bertl und Michael aus der schönen Trainerzeit in Rohrbach zur Tür herein. Natürlich wurden wieder alte Gschichtl´n und Wuchtl´n erzählt und die eine und andere Träne vor lauter Lachen vergossen.

Im Wurliraum hingegen versammelten sich schon unsere Siegreiche Spieler meiner „Blues“ die das Auswärtsspiel 2:0 gewonnen hatten um den „Wurltechnikanwärter“ Guttmann Max zu prüfen denn wenn Max seine Meisterprüfung besteht kann der „Hauerwurli“ 24 Stunden im Schichtbetrieb betreut werden. Die strenge Jury unter dem Prüfungsvorsitzenden Bader Simon mit seinen Beisitzern Martin Tschürtz und Bader Thomas verlangten dem Prüfling alles ab. Schlußendlich kam die Prüfungskommission zu folgendem Ergebniss dass Herr Guttmann Markus ab dem 14. Mai 2011 das Meisterdekret erhält und den goldenen „Hauerwurlinotenschlüssel“ tragen darf, der berechtigt den Laut-Leiseregler des Hauerwurli zu betätigen. Was sich dann abspielte „unstellvorbar“. Liebe Freunde Bilder über den samstag stelle ich Morgen am Montag ein und wos am Sonnta los woar ebenfalls und jetzt eine schöne Gute Nacht.

Geburt-stag und Taufe

Sonntag feierte dann mein Schulfreund Grimmer Rudi seinen 50iger bei uns. Obwohl er schon seit langem aus unserem schönen Loipersbach weggezogen ist feierte er doch seinen Geburtstag in seinem Heimatdorf Loipersbach wo er und wir alle eine schöne Kinderzeit erleben durften. Lieber Rudi die Hauerwirtsleit bedanken sich bei dir dass du diese Feier bei uns gefeiert hast und wünschen dir mit dem Spruch das eigentlich ein Lied ist „ Nach meiner Heimat zieht´s mich wieder“ alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit für dich und deinen Lieben.
Danach feierte Patrick mir seiner Bettina die Taufe ihres Sohnes Felix. Vor allem die Eisenstädter Oma war vom Ablauf und vom Einfühlungsvermögen unseres evangelischen Dorfpfarrers schwer beeindruckt. Lieber Patrick, liebe Bettina mit dem Spruch „Deine kleine Hand in meiner großen, so zart und weich. Du greifst nach den Sternen. Ich will sie für dich holen, bis du groß genug bist, um selbst danach zu suchen“
wünschen die Hauerwirtsleit euch mit eurem Sohn Felix viel Freude, viele schöne lange Nächte mit ihm aber und das ist ja klar Gesundheit für euch alle.

Die Hauer

Die Hauer

oaschpeis is guid

oaschpeis is guid

Der

Der

Österreich-Ungarn

Österreich-Ungarn

Loiwaschbeicka Bagl

Loiwaschbeicka Bagl

Die Millionärsdamen bringen

Die Millionärsdamen bringen

dass zum 50iger

dass zum 50iger

Alles ist möglich am 13. Mai

Alles ist möglich am 13. Mai

Die Weihnachtsmänner

Die Weihnachtsmänner

O Tannenbaum

O Tannenbaum

Die Polterer

Die Polterer

Heisssse Höschen

Heisssse Höschen

kosten 5 Euro

kosten 5 Euro

Owa Herr Kommerzialrat

Owa Herr Kommerzialrat

Der Finanzler

Der Finanzler

P-P-P-I-N

P-P-P-I-N

Blasender Tormann

Blasender Tormann

100.000  Kronen

100.000 Kronen

Rohrbacher-Gang

Rohrbacher-Gang

Songcontest 2012

Songcontest 2012

Vor der Sauzählung

Vor der Sauzählung

Schnauz egal

Schnauz egal

Wo ist der Laut-Leise

Wo ist der Laut-Leise

Schalter?? Bestanden

Schalter?? Bestanden

24 Stunden Wurlidienst

24 Stunden Wurlidienst

Bravo Markus

Bravo Markus

Spruch zum 17. Mai:” Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen”. Seneca

Spruch zum 18. Mai: “ Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast”. Marc Aurel

Spruch zum 19.Mai: “ Es gibt nichts besseres für den Menschen, als dass er isst und trinkt und gönnt seiner Seele Genuss bei seiner Mühe”. Prediger 2,24

Wos waor los vom 18. Mai bis zum 22. Mai im hauerwirtshaus

Tote Hose

Ja am Mittwoch hatte eure Wirtsleit die seltene Gelgenheit dass sie gemeinsam die große Tuchend teilen konnte da aaaabsolut nichts los war. Wie sang schon Peter Alexander.“So richtig nett ists nur im Bett”.

Dasam Mittwoch rein gar nichts los war hätte ich lieber nicht schreiben sollen denn meine Loipersbacher Hauergäste hatten mit uns Mitleid dass wir bis zum Sonntag gar nicht zum zusperren kamen weil sie dachten wir müssten Konkurs anmelden.

An “Bähn” ban “Behm”

Aber nun alles der Reihe nach.
Wie ihr wisst hat ja euer Wirt in der Vorwoche ein „Einser Rehbock“ mit dem Auto abgeschossen. Meinem Sohn und mir ist Gott sei Dank nichts passiert aber unser „Cit“ bekam einiges ab. Und wenn man dann die Versicherung braucht damit der Schaden schnell behoben wird, ist es so wie es immer ist am besten ist´s wenn man nichts hat. Es kam nämlich zu einigen Verwechslungen. Der Sachverständige heißt Bauer mein Versicherungsberater heißt ebenfalls Bauer und wir heißen Hauer. Es bedurfte einige telefonate zwischen den fasst Namensgleichen bis endlich sich jeder auskannte wer was hat oder nicht hat und überhaupt hätte haben können oder sollen. Das setzte sich am Abend fort den an der Nordkurve unserer Budel fädelten einige Großwildjäger ein. Irgendwann kamen wir auf den „Bären“ zu sprechen,denn man muß den Bären erst erlegen um ihn das Fell abzuziehen. Wie es aber so ist nach einigen schönen Gläsern Bärenschnaps, verhörte sich ein Großwildjäger und erklärte uns allen dass er keinen „Bähn“ ghobt hout. Wir alle mußten ihn Aufklären dass wir nicht über seinen nicht gehabten „Bähn“ gesprochen haben sondern über den „Bären“. Das wollte er sich nicht bieten lassen und erklärte uns noch einmal dass er keinen „Bähn“ in letzter Zeit gehabt hätte . Nun mußte euer Wirt eingreifen und erklärte ihn in aller Waidmannsruhe das wir nicht über seinen nicht gehabten „Bähn“ gesprochen haben sondern über das Fell eines erlegten „Bären“. Endlich kapierte er es und sagte dann kleinlaut das er van „Behm“ schau gmui „Bähn“ ausizaht hout. Und wann war Schluß ja das schreibe ich euch nicht .

Der Schneider fängt eine Maus

Der Freitag „zahte“ sich wie ein Kaugummi denn es „Miiiiaute“ beim Wirtn ordentlich. Aber nicht jammern hieß es sondern „Ruachln“ war angesagt. Am Abend hatte dann euer Wirt frei um sich das Spiel seiner Blau-Weißen anzusehen. Und er „versumperte“ fasst bei einigen Hopfen und Malz Getränken am Sportplatz. Nach dem kurzen Intermezzo am Sportplatz gings danach in der Wirtsstum richtig Rund, denn unser Techniker Markus bekam das “Goldene Notenschlüsseldiplom” vom Oberbefehlshaber des “Wurli´s” Herrn Thomas Hauer feierlich überreicht. Auch die Prüfungskommission bestätigte mit ihren Unterschriften dass Markus Guttermann es ab jetzt gestattet den Laut-Leise-Regler am “Hauerwurli” zu bedienen. Ein großes Hallo und viele €uros wanderten in den Hauerwurli. In der Gaststube legte der Wirt Mausefallen auf denn „ein Schneider tanzte mit den Mäusen“ dass sich der Speck in den Fallen aufbog. Und als dann auch noch der 50iger Geri kam ging die Budel nieder den Bayliestime war angesagt. Es war so eine gute Stimmung dass eure Wirtsleit nicht zum zusperren kamen. Endlich um… aber dass schreibe ich euch nicht konnten wir zusperren. Aber einen Anhalt über die ungefähre Zeit kann ich euch geben denn beim zusperren bat uns ein Gast wir sollten doch noch ein 1/2 Stunde offen lassen dann kann er gleich direkt vom Hauerwirtshaus zur Arbeitsstelle fahren.

Hozat is ban Haua

Samstag fand dann wieder eine echt“ Burgenländische Hozat“ statt, denn Olivia und Daniel gaben sich ihr Jawort in der Evangelischen Kirche in unserer Heimatgemeinde in Loipersbach. Und wie es so der Brauch ist fanden sich unzählige “Österreichburgenländische-Loipersbacher Hozatzaungäste” ein, denn „jeida“ und „jeidi“ wollten das Brautpaar sehen und alle freuten sich über ein gutes Glaserl „Hozatwein“ und natürlich über ein noch besseres „Hozatbagl“. Danach gings für die „Hozatgäste“ ins Hauerwirtshaus nicht aber um noch vorher den Hochzeitstanz des Brautpaares und der Hochzeitsgäste zu versäumen. Die Straße wurde von der Polizei abgesperrt und so konnte man in Ruhe den „Hozattaunz“ sich ansehen. Natürlich spendeten die Zaungäste Applaus und dann gings aber für die „Geladenen“ in den schön gedeckten „Hozatsol“. Dort kredenzten die Hauerwirtsleit den “Hozatgästen” a richtig´s „Loiwaschbeicke Hozatmenü“. Nachdem die Küche leergegessen war, gings dann richtig los und „Rene“ spielte das es keinen „Hozatgost“ auf den Sesseln hielt. Eine wunderschöne „Hozat“ging viel zu schnell vorbei. Liebe Olivia lieber Daniel, Anneliese und Thomas bedanken sich das ihr diesen für euch so schönen Tag bei uns und mit uns gefeiert habt. Es war für uns Wirtsleit eine entspannte und lustige „Hozat“ und wir möchten uns vor allem bei euren „Hozatgästen“ bedanken denn bei solch angenehme Gäste ist die Arbeit keine Arbeit sondern es macht ganz einfach Spaß. Mit dem Spruch : „Ein Mensch für sich allein ist nichts,zwei Menschen, die zusammengehören, sind eine Welt“, wünschen wir euch alles Gute.

Das Wurliteam

Das Wurliteam

Falscher Schneider

Falscher Schneider

Bitte noch eine 1/2 Stunde

Bitte noch eine 1/2 Stunde

50iger Geri

50iger Geri

Das Brautpaar

Das Brautpaar

Da Hozattaunz

Da Hozattaunz

Da Hozatsol

Da Hozatsol

Die Hozatkölnarinnen

Die Hozatkölnarinnen

Die liebe Familie

Die liebe Familie

Spruch zum 22. Mai: “Auf meiner Zeituhr ist es “JETZT” Miguel Cervantes

Spruch zum 23. Mai:” Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst”. George Best legendärer Fußballer von Manchester United

Spruch zum 24. Mai: “Es steht im Augenblick 1:1, aber es hätte auch umgekehrt lauten können”. Kultreporter Heribert Fassbender

Spruch zum 25.Mai: “Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt”. Einer der besten Fußballer Lothar Matthäus

Spruch zum Wochende: “Da Blitz haut eingschlogn”.

Wos woar los vom 25.5. bis zum 28.5. im Hauerwirtshaus

Fußball ist unser Leben die I.

Liebe Hauerseitenleser am Mittwoch war „Fußballtag“ angesagt, denn den ganzen Tag gab es nur ein Thema wer wird Österreichischer Fußballmeister und wie werden unsere „Loipersbacher Blues“ gegen Rattersdorf spielen. Schon am Vormittag gab´s hitzige Diskussionen über die letzte Bundesligarunde wo es ja zuging wie im tiefsten Mittelalter. Am Abend dann besuchte euer Wirt den Loipersbacher Sportplatz um dort seinen “Blues“ auf die Fußballerbeine zu schauen und es erfreute ihn was er sah denn die unsrigen Blauen schlugen die Rattersdorfer mit 5:0. Anschließend war Bundesliga angesagt und viele Fußballfans schauten sich die SKY-Konferenzschaltung an. Schlußendlich gabs einen würden Meister und an der Wirtshausbudel feierten wir den Erfolg der Loipersbacher Fußballer. Burschn jetzt nur nicht locker lassen und sich mit dem erreichten zufrieden zu geben denn der Sieg von Heute ist schon Schnee von Gestern.

Da kleine Beisl…

Donnerstag stand unter dem Motto “Das kleine Beisl….“ denn den ganzen Tag gings richtig gemütlich zu. Am Abend trafen sich dann die 30plus um die für die nächsten Ausflüge und „Festl´n“ gerüstet zu sein. Unter anderem wurde auch über das 30plus Ball, dass am Samstag den 21. Jänner 2012 sattfindet diskutiert und ihr könnt euch alle schon auf dieses Ball freuen denn es werden viele Überraschungen geboten werden. Danach gings wie immer zum gemütlichen Teil über und wie es eben so ist wurden wieder einige „Pomotscherl“ erzählt. In der Wirtshausstube trafen sich dann am Stammtisch viele Freunde unseres Hauses. Von Vollblutpolitikerern über den Vollblut Mc. Donalds oder den Vollblutpensionisten bis hin zu den und Vollblutmaturanten bzw. Vollbluthauergästen gabs einen lustigen Abend an dem auch die Vollblutwirtin nicht fehlen durfte. In der Wurlistube zückten schon Petra und Nici ihre Euros um den Hauerwurli zu füttern um ihn die schönsten Lieder zu entlocken. Geendet hat dieser so schöne Abend um ??? Uhr als der der Morgenhahn das sechste Mal krähte.

Ollas hin

Freitags „Blitzte und Donnerte“ es ordentlich im Hauerwirtshaus. Nicht nur das die Wirtin mit Blitz und Donner auf die Eskapaden des Wirtn einschlug (näheres will ich nicht schreiben), schlug dann im wahrsten Sinne des Wetters der Blitz in unsere Elektronischen Anlagen ein. Schon am Nachmittig zog eine gefährlich androhende Gewitterfront auf und eure Wirtsleit steckten alle elektronischen Geräte aus damit nur ja nichts passieren konnte. Diese gefährlich androhende Gewitterfront zog aber friedlich ab und der Wirt steckte alles wieder an damit der Blitz dann um ca. 20:15 Uhr seine Freude mit den angeschlossenen Geräten hatte. Alle Fernseher im Wohnbereich sind „hin“, die Telefone sind „hin“, der Sky. Reciever ist „hin“ die PC-Anlage ist „hin“ das Licht im Bad ist seit dem „hin“ der Gasofen funktionierte nicht mehr und und und. Außer der „Hauerwurli“, den euer Wirt vergessen hatte einzuschalten war nicht „hin“. Aus lauter Frust haute ich mir einige Seidl Bier ins Hirn bis es „Blitzte und Donnerte“.

Fußball ist unser Leben die II.

Samstag war Europacupfinale angesagt. Da im Saal ein lieber Stammgast und zwar Amminger Manfred sein Geburtstagsfest nachholte und es im „Stadio de Lampio“ zu kalt war wurde das Spiel der Spiele im „Stadio de Budel“ ausgetragen. In der bumvollen Gaststube gings zu wie im Wembleystadion. Alle Plätze waren ausverkauft und die Wirtsleit mussten Zusatztische und Barhocker einstellen um der enormen Anfrage nach zu kommen. Der Renner neben dem sensationellen Spiel des FC. BARCA war das Championsfinal-Menü (Grillwurst mit Senf, Kren und Brot sowie 1 Fl. Limo od. 1. Fl. Bier um € 4,90.-) dass uns aus der Küche direkt gerissen wurde. Es war wie früher als ich noch ein kleiner Bub war und es bei den Endspielen um den Europacup der Landesmeister oder um den Europacup der Pokalsieger oder aber um den UEFA-Cup genauso in der Wirtstube zuging wie an diesem Abend. Der kleine Fernseher stand damals dort wo jetz unsere Pendeluhr hängt und es konnte auch passieren dass man noch kurz vorher die Dachantenne einrichten musste um „ a gscheit´s Büddl zan hom“. Großbildschirm in HD-Qualität Ha-Ha-Ha. Wir waren froh wenn keine Streifen über den Bildschirm liefen abber die Fußballbegeisterung war genauso groß wie eben heute. Damals waren die Superstars ein Ferenc Puskas ein George Best, Bobby Charlton, Eusebio, Pele, Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Bobby More , Johann Cruyff und noch einige mehr. Leider hatte euer Wirt nichts zu lachen denn seine Favoriten aus Manchester hatten an diesem Abend wirklich nichts zu lachen.

Konfirmation

Am Sonntag war dann der große Tag unseres Sohnes Michael. Unser Wirtshaus war geschlossen denn in der evangelischen Kirche in unserer Heimatgemeinde Loipersbach fand der Prüfungsgottesdienst für die am Donnerstag stattfindende Kofirmationsfeier statt. Aber dieser Prüfungsgottesdienst wurde Gott sei Dank schon seit längerem entschärft und so konnten die Konfirmanden diesen für sie so wichtigen Kirchentag genießen. Nicht so wie früher als man teilweise mit Angst in den Prüfungssonntag ging denn es wurde sehr viel von den Konfirmanden verlangt. Aber wie geschrieben ist dies alles Geschichte und unser Herr Pfarrer gestaltete eben diesen Gottesdienst mit seine Konfirmanden wunderschön. Nicht ein Prüfungstag für die heranwachsenden Kinder sollte dieser Tag sein, sondern für uns Eltern sollte dieser Tag ein Prüfungstag sein. Denn wenn wir es bis heute nicht zustande gebracht haben unsere Kinder zu erziehen dann dürfen wir es auch nicht von unseren Kindern erwarten dass sie sich dementsprechend verhalten. Und die dummen Bemerkungen ob im Kindegarten in der Schule oder eben in der Kirche das diese Institutionen für die Erziehung unserer Kinder zuständig sind, einen viel größeren Blödsinn habe ich noch nie gehört denn wir, die Familie sind die Keimzelle der Erziehung und wir, sollten den Kindern das mitgeben und nicht die Kindergartentante, Lehrer, Pfarrer oder auch die Trainer verschiedenster Sportarten zur Verantwortung ziehen.
Nach dem Kirchgang wurden auch noch Erinnerungsfotos geschossen und danach gabs ein köstliches Mittagsmahl das alle sehr genossen.

Dei Schmähtandler der 30 +

Dei Schmähtandler der 30 +

Wir machen Musik

Wir machen Musik

Das klein Beisl

Das klein Beisl

da wo das Leben ....

da wo das Leben ....

Stadio de Budel

Stadio de Budel

Pole Position

Pole Position

Lässig san ma

Lässig san ma

Liebe Hauerseitenleser aus “Überall” und dem “Rest der Welt”,

die “Hauerwirtsleit” möchten sich für die vielen lieben E-Mails bedanken. Es freut uns ganz besonders das euch unsere Wochenberichte so gut gefallen. Viele schreiben dass sie eigentlich skeptisch sind was sich da alles in einem so kleinen Dorf wie in Loipersbach abspielt. Liebe Freunde aus “Überall” und dem “Rest der Welt” wir können euch versichern “es is sou wias is”. Die Hauerwirtsleit sind STOLZ in Loipersbach Wirtsleit zu sein, sie sind STOLZ im schönen Burgenland leben zu dürfen und sie sind STOLZ auf ihr geliebtes Österreich.

Spruch zum 30. Mai: “Mein PC läuft jetzt wie der Blitz”.

Spruch zum 31. Mai: “Wenn es im Autobahntunnel blitzt,
kommt der Donner später, mit Einzahlungsschein”.

Spruch zum 1. Juni: “Warum Strohköpfe nicht nachdenken?
Ein Geistesblitz wäre brandgefährlich”.

Spruch zum 2. Juni:“Wenn Du Gott als Deinen Begleiter akzeptierst, dann wirst Du niemals alleine sein”
Alles Gute wünschen Lisi und Tom allen Konfirmanden

Spruch zum Wochende: “ Tor,Tor,Tor i werd narrisch Hans Krankl schießt ein zum 3:2 für Österreich” Edi Finger Cordoba 1978

Auch gibt´s beim Länderspiel von 20 Uhr bis 23 Uhr das Österreichermenü um € 4,90.
( Käsekrainer mit Brot,Senf,Kren einer Fl. Limo oder Fl.Stiegl)

und als Dankeschön gibt´s vom Österreicherwirt für jeden Rot-Weiß-Rot gekleideten Österreicherfan eine 0,3l Fl. Limo oder 0,3l Fl. Stiegl “ G R A T I S”

“Immer wieder Österreich”

Sa. 4. Juni Kompanie “Haaaabt Acht”

Kompanietreffen der Betriebskompanie I/HFMR

Kompanie “Ruht”

Wos woar los vom 1. Juni bis zum 5. Juni im Hauerwirtshaus

Ja liebe Freunde einige Tage Konfirmationsurlaub sind Ruck-Zuck vorbei und ab heute geht´s wieder so richtig los.

Am Mittwoch schmückten wir unsere Wirtsstube für das Konfirmationsfest unseres Sohnes Michael.

Am Donnerstag war es dann endlich soweit und es sollte ein wunderschöner Familientag für uns alle werden. Mit dem Konfirmationsgottesdienst wurden die Konfirmanden und alle Eltern Großeltern, Paten und Loipersbacher eingestimmt. Unser Herr Pfarrer gestaltete diesen Konfirmationsgottesdienst in seiner für ihn ganz unkomplizierten Art und ich kann euch eines schreiben es war ein Gottesdienst der mir ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird. An alle die irgendetwas an diesen Gottesdienst auszusetzen haben mögen doch ihren „Rucksack“ packen und über das nachdenken was unser Herr Pfarrer gepredigt hat.
Danach gings dann zum gemütlichen Teil über und es war schön für die Hauerwirtsleit die ganze Familie um sich zu haben. Nur für den Wirtn war es ungewohnt nichts zu tun und er tat sich schwer ruhig auf seinem Platz sitzen zu bleiben. Meine Lisi fragte mich nach einiger Zeit ob ich „Beiln“ in meiner Hose hätte so rutschte ich am Sessel hin und her. Euer Wirt sollte lernen Gelassener zu werden denn wie sagte vor kurzem ein Gast zu mir „Tom du bist ein umtriebiger Gemeindebürger“ wie immer er es gemeint hat es wird schon stimmen. Ja und am Abend trafen sich dann die Konfirmanden um unter sich zu sein. Auch machten sie, obwohl unser Sohn „Michi“ pardon „Michael“ dagegen war, einen kurzen Abstecher ins Hauerwirtshaus bevor sie weiterzogen.
Es ist das erste Mal das sich die Wirtsleit ein bisschen Sorgen um ihren Michael machen. Aber wie schon in der Kirche gepredigt wurde, sollte jedes Kind seinen „Rucksack“ aufnehmen und ihn mit alldem packen, was für´s Leben gebraucht wird. Lieber Michael es kommt jetzt die Zeit wo wir nicht mehr vor dir gehen, aber du kannst sicher sein dein Vati und deine Mama werden immer in deiner Nähe sein und dich auch weiterhin begleiten.

Lieber Michael, “The circle of your life” möge für immer halten.

Sehr geehrte Hauerseitenleser über dieses Ereignissreiche Wochende schreibe ich euch Morgen denn heute “Gral i am Zaundfleisch daher”

Das Spiel der Spiele

Freitag war dann der große “Rot-Weiß-Rote” Länderspieltag angesagt, denn unsere „Roten Adler“ spielten gegen das „kleine Deutschland“. Obwohl sich viele unserer Fußballgäste derzeit mit dem Musikverein in Deutschland aufhalten war das „Stadio de Budel“ wieder einmal ausverkauft und sogar aus Schattendorf fanden sich Fans unserer Nationalmannschaft ein denn es hat sich bereits auch in den umliegenden Gemeinden „umadumgreidt”, dassss im Hauerwirtshaus “olwal a Wöltklasse Stimmung bei Fußballspielen herrrrscht“ . Die Wirtsleit hatten Hochbetrieb und in der Wirthauskantine hieß es um 22 Uhr das Österreichermenü ist ausverkauft. Aber nicht lange den euer Österreicherwirt sorgte natürlich für Nachschub und alle hungrigen Gäste konnten mit Käsekrainer, Brot, Senf, Kren und einem Getränk um € 4.90 ausreichend versorgt werden. Es war eine Stimmung liebe Hauerseitenleser das könnt ihr euch nicht vorstellen. Unsere Rot-Weiß-Roten spielten, dass es einem warm ums Fußballerherz wurde. Geschockt vom 0:1 in der 45. Minute trösteten wir uns in der Halbzeit mit Nahrungsreichen Gerstensaft um dann gebannt vor dem Fernseher zu sitzen um den zweiten 45. Minuten entgegen und mit zu fiebern. Und was sich zweite Halbzeit abspielte war der pure Wahnsinn. Die unsrigen spielten entfesselt und als der Ball zum 1:1 im deutschen Tor lag war die Stimmung, ich bin noch immer „Schreibsprachlos“. Jetzt gings rund und jede Aktion wurde bejubelt als gäbe es kein verlieren mehr aber wie heißt es so schön“ es spielen 22 Spieler 90. Minuten und gewinnen tun immer die Deutschen“. Und so war es auch dieses Mal wieder denn in der 90.Minute fingen wir das 1:2 ein. Stimmung am Nullpunkt, Ärger, Tränen in den Augen wie konnte das passieren die „Operettenkicker“ ( Bild Zeitung ) forderten die großen Deutschen und spielten sie an die Wand und wir verloren trotzdem. Der Frust war groß es musste der Gerstensaft herhalten um den Ärger runter zu spülen. Zur fortgeschrittenen Stunde und nach langen Diskussionen ergriff dann Gulacsi Stefan die Initiative und bezahlte eine „Oaspeis mit 40ig Oa“. Und was sich dann abspielte ja dass schreibe ich euch sicher nicht denn wenn ihr bei uns im Hauerwirtshaus gewesen „wärt´s“ dann hättet ihr genauso gelacht wie eure Wirtsleit. Nur Loipersbacher Fußballer waren keine da, aber die hatten ja am nächsten Tag ein vorentscheidendes Meisterschaftsspiel um den Aufstieg in die II. Liga Mitte. Burschn euer Wirt ist stolz auf sein Rot-Weiß-Roten Fußballer aber vor allem begeistert von der Einstellung die unsere „Blues“ zeigen, denn sie wollen unbedingt aufsteigen und tun auch alles dazu.

“Habt Acht”

Nach kurzem Traumreichen Schlaf (Die unsrigen hätten die Deutschen 2:1 geschlagen )setzten sich in den Vormittagsstunden die Diskussionen über das verlorenen Länderspiel fort aber alle waren einer Meinung, wenn unsere „Roten Adler“ immer mit solch einer Einstellung spielen dann wäre sicher mehr drinnen für unsere Österreichische Nationalmannschaft.

Aber eure Wirtsleit hatten keine Zeit für lange Diskussionen, Hochzeit war angesagt denn Bettina und Christian segelten dem Ehehafen entgegen. Liebes Brautpaar Lisi und Tom wüschen euch für eure Lebensschiffsreise immer Rückenwind und euer Anker soll für immer halten.

Nach dem die Hochzeitsgäste das „Loipersbacher Hozatmenü“ zu sich genommen hatten trudelten auch schon meine ehemaligen Soldatenfreunde ein. Unwahrscheinlich wie schnell die Zeit verging denn einige Kameraden hatte ich schon über 20 Jahre nicht gesehen und umso größer war die Freude den Großteil wieder gesund zu sehen. Wie es eben so ist wurde natürlich zuerst die Standeskontrolle abgehalten und alle waren anwesend. Unserer ehemaliger Kp-Kdt war sehr erfreut dass keiner über den Zapfenstreich gehaut hat. Ja und wie es so ist wenn man sich so viele Jahre nicht sieht es wurde über die „Gute alte Soldatenzeit“ geplaudert und so manches „Pomotscherl“ wieder ans Tageslicht gebracht. Vor allem euer Wirt musste sich einiges anhören was er schon „vergessen“ hatte, denn wenn dass alles damals gemeldet worden wäre was sich euer Wirt geleistet hatte er wäre das ein ums andere mal hinter den Schwedischen gelandet. Deswegen musste euer Wirt in den frühen Morgenstunden zum „befohlenen Rapport“ aber mein Kp-Kdt und die übrigen Kadersoldaten kamen nach langwierigen Diskussionen überein dass mit einigen Stamperln und einer Oaspeis für das ganze Kader diese Eintragungen für immer gelöscht sind. Ja und als dann auch noch unsere Siegreichen „Bluse“ kamen na ja was soll ich euch schreiben der „Hauerwurli“ hatte Hochbetrieb. Ein wunderschöner Abend mit ganz lieben Gästen ging leider viel zu schnell vorbei aber euer Wirt ist stolz dass meine ehemaligen Kameraden unsere Freundschaft noch immer so Hochhalten. Noch heute zehre ich von der harten Ausbildung während meiner Soldatenlehrjahre und die Freundschaften die ich in meiner Soldatenzeit geschlossen habe bleiben mir unvergesslich.

Vati,Mama,Michael

Vati,Mama,Michael

Who is who- Karl,Michael,Josef

Who is who- Karl,Michael,Josef

Die Konfis kommen

Die Konfis kommen

ins Hauerwirtshaus

ins Hauerwirtshaus

Die lässigen Konfis

Die lässigen Konfis

D a s

D a s

Die insrigen gwinna

Die insrigen gwinna

0:1

0:1

1:2

1:2

Danke Guli

Danke Guli

Die Soldaten und  innen

Die Soldaten und innen

feiern mit dem

feiern mit dem

Hauerwurli

Hauerwurli

Spruch zum 6. Juni: “ Fair Play heißt, das beste für seine Mannschaft geben auch wenn man gegen Freunde spielen muß”. “Pele”

Spruch zum 7. Juni: “Giovanni Trappatoni:
“Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum!? Ja, warum?
Und was muß man tun?
Ihn sich wiederholen!”

Spruch zum 8. Juni:“In Comics und im Leben erkennt man Wichtigtuer sofort: Ihre Sprechblasen sind größer als sie selbst…”
Karl-Heinz Karius

Spruch zum 9. Juni: “Geh mit der Zeit,aber komme von Zeit zu Zeit zurück.“Stanislaw Jerzy Lec

Spruch zum Wochende: “ Denkt doch nicht so oft an das,was Dir fehlt, sondern an das, was Du hast”. Marc Aurel…und recht hat er

Wos woar los vom 7.Juni – 13. Juni im Hauerwirtshaus

Die schwarze Luft

Den ganzen Tag schmollt unser Hauerwurli in seinem Winkerl denn das Sonnenlicht tut ihm ganz einfach nicht gut. Auch in der Wirtsstube war an diesem Tag nichts aber auch rein gar nichts los bis, ja bis die schwarze Luft Einzug ins Hauerwirtshaus hielt. Die Wirtsleit setzten sich gemütlich zu einem guten Glaserl Wein und die ganze Müdigkeit war wie wegeblasen. Auch der Hauerwurli erstrahlte in den schönsten Regenbogenfarben und seine Lieder brachten einen Musikalischen Regenbogen in den Wurliraum. Ja so langsam der Tag verging umso schneller verging die Nacht bei schönener Musik für die Wirtsleit. Gut hat´s getan in vertrauter Zweisamkeit bis um ?? Uhr zu tanzen und zu lachen.

Das Paprikásch

Nachdem die Wirtsleit am Vortag die ganze Nacht bei schöner Musik im Wurliraum verbracht haben war das aufstehen natürlich „Miauisch“ aber es half nichts da mussten sie durch. Schon den ganzen Tag war an Pause nicht zu denken denn in der Wirtstube lief es wie geschmiert und am Abend dann lud Zsifkowitsch Willi seinen Stammtisch zu „Paprikásch” mit Budapester Nockerln ein. Unser “Pedaaungl” der seinen 78iger, feierte übernahm die Getränke und nur der Wirt fehlte anfänglich denn er hatte mit seinen „Jungen Piraten“ ein kleines Spielchen gegen die „30 Plus“ ausgemacht. Nach getanem Training gesellte er sich mit dem zweiten Geburtstagskind unseren Schneeberger „Gogerl“ Roland dazu. Noch einmal den Ofen anheizen denn auch die zwei Nachzügler ließen es sich nicht nehmen das „Paprikahenderl“ zu genießen. Als Nachspeise kredenzte dann die Altwirtin Renate “a bsoffene Lisl” und dieses “bsoffene Lisl” ersparte uns einige Liter Wein zum trinken. Aber dennoch kam 1 Liter nach dem andern auf den Tisch und Flugs war einer leer wurde auch schon gesungen „Zum Geburtstag alles Gute zum…“ Mindestens 10 Mal wurde das Lied gesungen bis dann die Gesellschaft in der Südkurve einfädelte. In der Zwischenzeit schneite unser Wiener Helmut mit seinen Wiener Freunden herein um den „Gschertn“ zu zeigen wie schön es in Loipersbach ist und eines kann ich euch schreiben die „Wiener“ fühlten sich „Burgenlandwohl“. Nach der zweiten Südkurvenrunde spielten dann die Buchgrabler auf, denn euer Wirt ließ es sich nehmen den „Hauerwurli“ aufzuwecken. Bei schönen Burgenländischen“ Buchgrablerliedern“ gings dann bis um ?? Uhr „Gschpoasi zui”.

Liebe Freunde, viele meiner Heimseitenleser fragen mich des Öfteren wer die Hauergeschichten wann schreibt. Freunde wenn es möglich ist ( aussa da Hauerwurli spült zu laung) setzte ich mich noch vor dem schlafen gehen an meinem Schreibcomputer und lasse den Tag Revue passieren. Für mich ist das eine Art abzuschalten und außerdem möchte ich dieses Schreibtalent das mir der liebe Gott in die Wiege gelegte nicht verkümmern lassen. Zweitens möchte ich Dich teilhaben lassen wie schön und lustig es im Hauerwirtshaus zugeht. Also bis bald im Hauerwirtshaus dort wom das Leben noch Lebenswert ist.

Faschingssdienstagvorbereitung

Freitag war obwohl sich unsere „Blues“ auf das wichtige Meisterschaftsspiel gegen Tschurndorf vorbereiteten, im Wurliraum einiges los und wie es eben so ist zur fortgeschrittenen Stunden gab´s wieder einige Einlagen unserer Gäste. Besinders unser hoch geschätzter „Turbo“ Martin machte sich schon Gedanken was am „baldigen“ Faschingsdienstag gemacht werden sollte. Er schlug vor ein „Faschingsdienstagklokonzert“ zu veranstalten. Da die Räumlichkeiten am Hauer-WC wie bekannt ja nicht gerade die größten sind schlug er vor das nur VIP-Karten ausgegeben werden sollten, wie genau das ausschauen solle über das müssen der Wirt und Martin noch genauere Details erarbeiten. Auch das „ÖGP“ müsste in diesem Fall mit einbezogen werden denn die Wirtleit müssten die wärmende WC-Kleidung zur Verfügung stellen.
Samstag hatte dann euer Wirt am Nachmittag frei denn er besuchte eben das Spiel unserer „Blau-Weißen Piraten“ und es war eine Demonstration unserer Stärke nur das Ergebniß schmeichelte dem Gegner denn es hätten mehr als 3 Tore herausschaue müssen. Aber 3 Punkte sind 3 Punkte und es schaut sehr gut aus im nächsten jahr eine Spielklasse höher zu spielen.

Highlander im Hauerwirtshaus

Vatertag ist zugleich Highlander-Tag denn Dieter Mc-Trinkl feirte mit seiner Familei und Freunden seinen 40iger und wie die meisten wissen, ist Deiter ein “Highlander” und Whiskey –Fan. Als Überraschung wurde ein Dudelsackspieler engagiert und ich kann euch eines schreiben das war der absolute Dudelsack. Im Zuge des Geburtstagsfestes kam es zu den “Ersten Loipersbacher Indoor Higlander Games” im Hauerwirtshaus. Die Schottischen Spielrituale wie Seilzeihen, Baumstammschneiden, Sackhüpfen und noch einigen Spielen, verlangten alles von den Geburtagsgästen ab.Nur Baumstammwerfen konnt leider nicht durchgeführt werden dann ansonsten wäre unser „Stadio de Saal“ ramponiert gewesen. Lieber Mc Dieter, die Hauerwirtsleit wünschen dir mit zwei Schottischen Witzen „Das Rezept für Paradeissuppe aus einem schottischen Kochbuch: “Man erhitze Wasser und schütte es in rote Teller” und „Mc Dietmar macht Urlaub in Schottland “er fragt einen Einheimischen: “Was halten Sie eigentlich von Schottenwitzen?” – “Damit sollte man sehr, sehr sparsam umgehen!” alles Gute zum 40iger. ja und was die Burgenländischen Schotten unter ihren “Kilts” trugen darüber schreibe ich lieber nichts.

Bilder zur vergangenen Woche gibt´s von eurem Wirtn erst am Dienstag denn ich muß erst die ausgeliehenen Batterien für den Fotoapparat leerknipsen.

Bravo an unsere“Blau-Weißen Piraten”

Am Montagnachmittag nahm sich dann euer Wirt frei, denn er begleitete seine „Blues“ nach Steinberg um sie dort lautstark anzufeuern. Fasst die ganze Loipersbacher Dorfbevölkerung unterstützen unsere Fußballer in diesem so wichtigen Auswärtsspiel. Obwohl sie nur wenige Chancen dem Gegner zuließen wurden sie zwei Mal bestraft, aber die Unsrigen gaben niemals auf und auch in Unterzahl kämpften sie wie die Löwen um jeden Zentimeter. Schlußendlich holten wir uns einen verdienten Punkt und jetzt kommt es am Samstag zum großen Endspiel um den Aufstieg in die II. Liga gegen Antau.

Die Paprikáscherianer

Die Paprikáscherianer

Danke Willi

Danke Willi

Der Oberhighlander

Der Oberhighlander

Der Dudelsackspieler

Der Dudelsackspieler

in Aktion

in Aktion

Die Highlanders

Die Highlanders

Baumschneider

Baumschneider

Sackhüpfen

Sackhüpfen

Unter`m Kilt

Unter`m Kilt

Spruch zum 14. Juni: “ Verschlafen “

Spruch zum 15. Juni: “ Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war’s mir wurscht. Da hab i g’sagt: Sauft’s weiter.
Ehmaliger Weltklassetrainer Max Merkel

Spruch zum 16. Juni: Abwehrspieler Neven Subotic von Borussia Dortmund wurde für seine unorthodoxe Erklärung eines Fouls ausgezeichnet: “Er muss ja nicht unbedingt dahin laufen, wo ich hingrätsche.

Spruch zum 17. Juni: “ Egal ob gegen Antau, Lockenhaus oder Ritzing – Hauptsache wir steigen auf.

Spruch zum Wochende: “ II. Liga Mitte die” Blau-Weißen Piraten” kommen. Hauer Tom

Wos waor los vom 15. Juni – 19. Juni im Hauerwirtshaus

Sommegrippe

Ja wie es eben so ist wenn es heiß wird, hat euer Wirt wieder einmal eine kleine „Sommergelsengrippe“ erwischt. 1.000.000.000 Niesen am Tag 1.000.000.000 „Schneiztiachl“ am Tag sind angeniest und kein Ende in Sicht. Im Wirtshaus spürt man schon die Spannung steigen, denn momentan dreht und wendet sich alles um das am Samstag für uns entscheidenden Fußballmeisterschafttsendspiel. All SV.L.- Fans sind zuversichtlich dass unsere „Blau-Weißen Piraten” die “Otava Piraten vernichtend schlagen und unser SV.L. in die nächst höhere Spielklasse aufsteigt. Ansonsten tat sich nicht viel im Hauerwirtshaus und euer Wirt, der schwitze sich im Bett die Sommergrippe aus seinem Körper. Haaaaatschi

Gute nacht Österreich

Je später der Abend umso mehr und schöner die Gäste und so war es auch dieses Mal am Donnerstag im Hauerwirtshaus. Zuerst schaute es so aus als ob wir die Wirtshausstube etwas zeitiger zusperren könnten aber meistens kommt es anders als man “trinkt”.
Die “Schneebergerhorvathstammtischrunde“ machte es sich in der Wirtstube gemütlich, die „Turnerrunde“ im Schanigarten und zu guter Letzt kamen noch einige sehr liebe Gäste zu uns, denn sie ließen es sich nehmen vor dem nach Hause gehen noch eine allervorletzte schöne Runde in der Wirtstube zu sich zu nehmen. Der Wirt durchstöberte in der Zwischenzeit zum ersten Mal das berühmt berüchtigte Facebook und was er da zu lesen zu sehen bekam …..???? Liebe Hauerseitenleser, euer Wirt konnte es nicht glauben wieviel Schwachsinn hier geschrieben und gezeigt wird. Solch ein niedriges Niveau hatte ich nicht erwartet das sich jeder irgendwie “ AUSZIEHT” oder andere lächerlich macht. Und heute lese ich auch noch dass man erst mit 4 Fünfern im Zeugnis sitzen bleibt. Gute Nacht Österreich.

Ja und zu guter Letzt wurde der Tandemsprung den euer Wirt anlässlich seines 50igers von der „Schneebergermalerrunde“ als Geschenk bekam mit 15. August terminisiert, denn an diesem Tag hat Fallschirmspringer Johann Schneeberger für euren Wirtn das 4000m Flugzeug bestellt. Freunde äußerlich hat sich euer Wirt nichts anmerken lassen aber wie es innerlich in ihm aussieht ???. „Owa is jo wurscht, oakeimma dui i sicha“.

Unbeschreiblich

Ja und Freitag´s gings den ganzen Tag zu wie wenn die schwarze Luft den Tag geschwärzt hätte. Der „Hauerwurli“ hatte schon am Nachmittag Vollbetrieb und im Wurliraum gings zu wie wenn der Vollmond zum Fenster hereingeschaut hätte. Am Abend ging´s dann etwas gemütlicher zu und eure Wirtlseit hatten für ihre Freundesgäste Zeit. Besonders freute es euren Wirtn als er von seinem „Göd“ ein verspätetes Geburtstagsgeschenk bekam. Onkel Bert überbrachte euren Wirtn einen Siegelring von seinem im Jahr 1961 verunglückten Großvater Thomas Böhm. Bis heute hat euer Wirt diesen wunderschönen Ring noch nie gesehen und momentan ist er ein wenig durcheinander. Leider habe ich meinen Großvater Thomas Böhm nie kennengelernt aber dieser Ring an meinem Finger, Freunde es ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Samstag ist Fußballzeit

Liebe Hauergäste euer Wirt bittet euch, dass ihr alle am Samstag unsere Burschn anfeuert denn sie hätten es sich verdient eine Klasse oben zu spielen. Die Wirtsleit werden natürlich ebenfalls am Sportplatz beim Spiel anwesend sein und wenn es einen Fußballgott gibt dann wird er sicher bei diesem Spiel ein“ Blau-Weißer“ sein.

Bursch´n ihr braucht nicht nervös zu sein, denn ihr habt erst durch eure guten Leistungen über das ganze Jahr hinweg euch dieses Endspiel erkämpft. Freut euch ganz einfach auf dieses Samstagsspiel geniest jede Minute am Platz Fußball“spielen” zu dürfen denn dieses Match wird euch immer in Erinnerung bleiben und ihr werdet es schaffen denn ihr habt es euch ganz einfach verdient.

Und mit einem Legenderen Spruch von Toni Polster:
Für mich gibt es nur “entweder-oder”. Also entweder voll oder ganz! wünschen euch die Hauerwirtsleit ein „voll und ganz“ gutes Spiel.

Die driiiiiiitte Halbzeit

Endlich Samstag und euer Wirt konnte es nicht erwarten bis es 19:30 Uhr wurde. Aber davor musste er in der Wirtstube noch viele Gläser einschenken denn schon am Nachmittag fanden sich die ersten Fußballfans im „Fußballerwirtshaus zum Tom“ ein und heizten mit rhythmischen Schlachtgesängen die Stimmung an. Dann gings los Richtung Sportplatz und es wurde die schönste Niederlage seit Euer Wirt Fußballfan ist. In einem spannenden aber fairen Spiel holten sich unsere Freunde aus Antau den Sieg aber da gleichzeitig Lockenhaus in Ritzing nicht gewann durften sich die „Blau-Weißen Piraten“ über den Aufstieg in die II. Liga Mitte freuen. So kurzweilig die 2 Halbzeiten waren umso länger dauert die 3. Halbzeit in der Hauerswirtshausstube. Auch die Wirtsleit feierten ordentlich mit den Sportlern und den Loipersbacher Fans mit.
Die Weltklasse Aufstiegsfeier endete in den frühen Morgenstunden und jetzt hieß es schnell schlafen denn in 4 Stunden wird die Geburtstagsfeier von Tschürtz Werner angepfiffen. Kaum wach hörte ich schon die Gesänge unserer erfolgreichen Fußballer denn sie verlängerten ganz einfach die 3. Halbzeit. In der Wirttsube sangen wie geschrieben unsere „Blau-Weißen Piraten“ im Saal feierte wie geschrieben Werner mit seiner Familie und zu guter Letzt fanden sich auch noch unsere Musikanten ein denn auch sie verlängerten ihren Morgengruß in den Mittag hinein. Euer Wirt hatte keine Zeit über den berühmt berüchtigten „Kodrapaul“ zu jammern denn er schenkte sich ein „Angriffseiterl“ ein und zeigt dem „Kodrapaul“ die Rote Karte. Das mit dem “Angriffsseiterl” hätte euer Wirt bleiben lassen sollen denn nun wollte er für die Defensivarbeit in der Wirtstube nicht mehr tun, nein er ging mit seinen Blau-Weißen Piraten ins Schwimmbad um dort weiter zu feiern. Ein „Angriffseiterl“ nach dem anderen stürmte in die Kehle hinunter bis, ja bis die berühmt berüchtigte „ALKO-FLANKE“ euren Wirtn überraschte. Diese „FLANKE“ war so scharf angerissen das euer Wirt immer größere Probleme mit seinem Beinen bekam. Aber Gott sei Dank nahm sich unser „Obmann Gery“ dem Wirtn an und begleitete ihn unter „Paulizeischutz“ nach Hause. Munter geworden bin ich heute Montag im Bett und nicht auf der Mittelstation aber diese „FLANKE“ war es wert so scharf gespielt zu werden. „Miiiiiau“. Ja und ab heute folgen wieder einige Tag des Russischen Staatsfernsehen. ( A schorfs Büdl auni Ton)

Wegen Senderausfall gibts erst Morgen Bilder von der driiiiitten Halbzeit. “Nastrowje”

Hoffentlich unterstützt

Hoffentlich unterstützt

auch unser Herr Pfarrer

auch unser Herr Pfarrer

die

die "Blau-Weißen Piraten"

Die Rettungsmänner

Die Rettungsmänner

Alle freuen sich

Alle freuen sich

Bravo Bursch´n

Bravo Bursch´n

Wos how i eing gsogt

Wos how i eing gsogt

Eeeendlich dürfen wir

Eeeendlich dürfen wir

F E I E R N

F E I E R N

Nachschub

Nachschub

Schattendorf:Loipersbach

Schattendorf:Loipersbach

das wird ein Hit

das wird ein Hit

Sommerzeit is im Hauerwirtshaus

und deshalb gibt´s bei Annelies und Tom leichte Sommergerichte wie

Zypriotischer Grillkäse auf Blütensalat garniert mit Oliven und paradeisern sowie Weißbrot

Knuspergarnelen mit Cocktailsauce und Weißbrot

und der Sommerklassiker “A Ogschtouchanie” (Fein geschnittene Wienerwurst in Essig und Öl nach Wahl mit Zwiebelringerl und Paradeiser als Garnierung) darf sowieso nicht fehlen.

an lauen Sommerabenden kredenzen wir einen Cappuccino Roma oder Karibischen Eiskaffe sowie

für längere Sommerabende einen lieblichen Morgentausekt oder einen Spritzer Italiano und noch viele Sommergetränke

Eure Wirtsleit wünschen euch einen Sommer voller Schmetterlinge.

denn wann hattet ihr zuletzt die sprichwörtlichen Schmetterlinge im Bauch?
Versucht euch jetzt daran zu erinnern: Wie war diese Situation, wodurch wurde dieser wunderschöne Zustand des allumfassenden Glückes in euch ausgelöst.

Wie hatte dieses Gefühl euch verändert?

Wie hat es die Menschen um euch verändert und wie hat es deine persönliche Sicht auf die Welt verändert?

Ist es nicht wunderbar, in solch ein schönes Gefühl einzutauchen, ohne zwanghafte Gedanken, etwas zu müssen, nur mit dem Gefühl alles zu können…?

Kinder sind solchen Gedanken, solcher Glücksmomente oft viel näher als wir Erwachsene-weil sie der Welt (noch) viel offener gegenüber stehen und Glücklich sein einfach zulassen.

Gönnt euch wieder oft solche Glücksmomente – sie sind es, die unser Leben so schön machen und uns Kraft und Energie geben.

Einen schönen Sommer mit vielen Schmetterlingen im Bauch wünschen euch Anneliese und Thomas

Jo-Ho Piraten

kühlt eure Kehlen mit einem frischen ASTRAURTYP im Hauerwirtshaus, denn dass sündigste Bier der Welt ist nur etwas für richtige Männer.

Das “ ST. PAULI – MENÜ “ gibt´s um € 4,90

(Currywurst mit Pommes und 1 Fl ASTRA Urtyp)

und für unsere ganz hungrigen Schmankerlgäste gibt´s täglich von 18 Uhr – 21 Uhr das knusprige

“Hauerriesenschnitzerl” mit einer Beilage um € 6,20

und zum mitnehmen um € 7,50

Spruch zum 20 Juni: “ Ein großes Miiiiiiiiiiiiiiiiiiau”.

Spruch zum 21. Juni: “ Ein nicht mehr so großes Miiiiiiau”.

Spruch zum 22. Juni: “Wer es jedem Recht machen will,macht im Prinzip alles falsch”. Stefan Kretzschmar

Spruch zum 23. Juni: “ Das leben ist öfters schwer – ein Grund mehr,es auf die leichte Schulter zu nehmen”. Emil Gött

Spruch zum Wochenende: “ Und das Wirtshaussterben im Burgenland geht munter weiter”.

Wos woar los vom 22.6.- 26.6. im Hauerwirtshaus

Liebe Hauerseitenfreunde nach den „Aufstiegsfestpielen“ Rund um unseren SV.L. am letzten Wochenende wo ja unsere „Piratenspelunke“ faßt unterging, ist in den letzten beiden Tagen wieder normales Wirtshausleben im Hauerwirtshaus eingekehrt. Euer Wirt ist wieder voll auf dem Wirtshausdampfer nur die Wirtin spricht mit ihrem Wirtn nach seinem „Flankenstudium“ immer noch n??????.
Am Donnerstag feierte Herr Frey Robert seinen 70iger mit seiner Familie bei uns. Sehr geehrter Herr Frey, die Hauerwirtsleit wünschen dir alles erdenklich Gute und noch viele schöne Stunden mit deinen Lieben.

Freitag war “Tote Hose” angesagt im Hauerwirtshaus. es war absolut gar nichts los und so konnten sich die Hauerwirtsleit etwas früher in die Privatgemächer zurückziehen.

3 × 3 = 11 oder ???

Am Samstag fanden sich ganz liebe Gäste in unserm Wirtshaus ein, denn die 76er beste „Mathematik- Mädchen Schulklasse“ feierte ihr „ 33. Schulabschlussjubiläum oder ???“. Wie es so ist wenn man sich längere Zeit nicht gesehen hat, gab´s natürlich herzliches Lachen die und die Gesund zu sehen. Kaum „abgebusslt“ kam auch schon „Fachlehrer Wirt“ und verlegte die Rechenstunde in die frühen Morgenstunden da Rechenlehrer „Dir. Rechenschieber“ krank war. „Fachlehrer Wirt“ nahm mit der Mädchenklasse die Speisekarte durch und forderte sie auf wenn sie die Speisekarte studiert haben ein kleines Referat eben über diese Speisekarte zu halten. Euer „Fachlehrer Wirt“ war erstaunt dass alle „Schulmädchen“ diese Prüfung ohne Fehler ablegten. Als Belohnung gab´s dieses Mal keine Zeugnisnoten sonder er belohnte sie mir einer Runde Nussschnaps . Ja und je länger es dauerte, kamen natürlich alte Schulgeschichten auf den Tisch und was da gelacht wurde war wie damals in den Pausen wenn wir, die Bubenklasse einen kurzen Abstecher in die Mädchenklasse machten denn es war sicher die hübscheste Mädchenklasse dieser Zeit und auch euer Wirt schwärmte für die eine oder andere hübsche Schülerin. Euer damaliger “noch nicht Wirt” hatte Gott sei Dank den Vorteil dass seine Schwester Michaela eben in dieser Klasse war und deswegen fiel es nicht so auf wenn ich die Mädchenklasse unter dem Vorwand „ I brauch wos fa meina Schweista“ aufsuchte um einen kurzen Blick auf meinen Schwarm zu werfen. Und jetzt nach 35 Jahren sah ich einige wieder das erste Mal nach so langer Zeit und euer Wirt hatte Glück, denn seine Anneliese war außer Haus da sie das Feuerwehrfest wo sie ja Feuerwehrpatin ist besuchte. So konnte ich mich wie damals in den „Speiseklassenraum“ begeben um mit einigen ehemaligen Schülerinnen zu flirten, denn ich hatte ja auch an diesem Abend den Vorteil das meine Schwester auch an diesem Klassentreffen teilnahm. Ein wunderschöner Nostalgieabend verging leider viel zu schnell und so ungern euer Wirt in die Schule gegangen ist umso lieber denkt an diese Zeit zurück. Liebe „Mädchenklasse“ die Hauerwirtsleit bedanken sich für diesen wunderschönen Abend und sagen Danke dass ihr das „33. Schulabschlußjubiläum oder ???“ ( 1976 – 2011 ) bei uns im Wirtshaus gefeiert habt.

Stammtischgespräche

Obwohl am Sonntag nichts los war ist im Hauerwirtshaus doch immer was los und wenn nur das was auch außerhalb unseres Wirtshauses sich abspielte am Stammtisch besprochen wird und euer Wirt kann euch eines schreiben was da gelacht wird wenn das eine oder andere „Pomotscherl“ erzählt wird ist „unstellvorbar.

Am Nachmittag hatte ich dann Zeit um mir die Frauen WM anzuschauen und Fußballfreunde was ich da zu sehen bekam war sensationell. Das Eröffnungsspiel zwischen den Deutschen und den Kanadischen Fußballerinnen war ein Klassespiel. Hier könnten sich die Herrn „Fußballer“ vor allem in punkto Taktischer Disziplin und Fairplay etwas abschauen. Ich freue mich schon auf die nächsten Spiele dieser Frauenfußball WM.

"33 Jahre" oder ??

Hübscheste Rechenklasse

Hübscheste Rechenklasse

Woast deis a nau

Woast deis a nau

Mia woan die bravstn

Mia woan die bravstn

Schei woas in da Schul

Schei woas in da Schul

Spruch zum 27. Juni: “Lehrer waren für euren noch nicht Wirtn Menschen, die ihm halfen, Probleme zu beseitigen, die er ohne sie gar nicht gehabt hätte.”

Spruch zum 28. Juni: “ Herr las Hirn vom Himmel fallen, platsch schon wieder daneben”! Fachlehrer Müllner bei der dritten falschen Antwort von eurem damals noch nicht Wirtn in Physik.

Spruch zum 29. Juni: “ Nach meinem 5. Fünfer bei der fünften Schularbeit in Mathamatik in der 4. Klasse Hauptschule sagte mein Klassenvorstand Fachlehrer Pohl zum damals noch nicht Wirtn:

“ Thomas aus dir wird eh amoul a Wirt und dou brauchst eh nur zsaummazöuln kinna.” Wie wahr, wie wahr.

Spruch zum 30. Juni: Von Gestern auf Heute “SITZENGEBLIEBEN

Spruch zum Wochende: “Eeeeendlich Ferien” Schöne Ferien wünschen euch Lisi und Tom. Ich wäre gerne in den nächsten 2 Monaten noch nicht Wirt.

Peter Alexander

Am 30. Juni hätte Pater Alexander seinen 85. Geburtstag gefeiert und wie ihr wißt, ist euer Wirt ein großer Fan dieses großartigen Künstlers. Es ist mir heute noch eine große Ehre eine Autogrammkarte mit einigen persönlcihen Worten von Peter Alexander erhalten zu haben.

Wos woar los vom 30.6. bis bis 3.7. im Hauerwirtshaus

Ja liebe Hauerseitenleser am Mittwoch gings ein bisschen Hektisch im Hauerwirtshaus zu.

1. Unser Sohn Michael mußte zur Aufnahmeprüfung nach Eisenstadt.
2. Kaum fort, kamen schon die Wanderer zur Tür herein.
3. Kaum fort kein Anruf von Michael über die Prüfung. Warum???
4. Kaum nicht Angerufen „Hozat“ ausmocha.
5. Kaum ausgemacht, endlich der erlösende Anruf- „Vati ollas in Ordnung, bitte hol mi“.
6. Kaum abgeholt aus Eisenstadt, der Wirt muß zum Frisör.
7. Kaum beim Frisör, die Fußballer san do.
8. Kaum waren die Fußballer do, Gelsenalarm im Gastgarten, Wirtsstub´nsturm.
9. Kaum alle in der Wirtstube, Gmoarosdssitzung is aus dau sitzn die Rotn,dau sitzn die Schwoarzn und dau sitzn die Blaun.
10. Kaum aus, auf geht´s in die Südkurve

11. EEEEEndlich geht´s gemütlich zu, bei einer schönen Runde.

Der Gemütliche “Siebenaufeinenstreichhindernistag”.

Donnerstag erhoffte sich euer Wirt gegenüber Mittwoch einen gemütlicheren Tag im Hauerwirtshaus zu. Aber gegen diese Gemütlichkeit, hatten einige Konzertbesucher etwas dagegen den sie hatten schon in den frühen Morgenstunden sportliche Ambitionen. Nachdem, wie geschrieben einige Hauerstammgäste in Wien bei einem Konzert waren und erst in den frühen Morgenstunden in das schöne Loipersbach zurückkehrten, überkam es eben diesen Konzertbesuchern die Grenzmauer vom Hauerwirtshaus zum Bäck zu überwinden. Was immer auch sie dazu bewogen hat euer Wirt weiß es nicht, nur eines liebe Freunde euer Wirt wird euch in Zukunft in „Bundesheermanier“ eine Hindernisbahn zur Verfügung stellen das euch die „Schwartln“ rauchen. Die ersten Pläne hat euer Wirt schon ausgearbeitet so unter anderem wird die Hindernisbahn mit dem überwinden des Wassergrabens ( der „ Aubach“ Vis a vis vom Hauerwirtshaus ) beginnen. Die weiteren Stationen werden von eurem „Stabswachtmeisterwirtn der Reserve“ unter Verschluss gehalten. Am Abend gesellte sich dann eine etwas gemütlichere Mannschaft im Hauerwirtshaus ein denn die „Donnerstagsturnerinnenrunde“ rund um Eder Elisabeth genehmigten sich nach entbehrreichen Trainingsmonaten ein gutes Hauerschnitzerl. Liebe Heimseitenleser euren Wirtn hat es sehr gefreut und die Turnerinnen haben es sich auch redlich verdient. Während sich die Turnerinnen beim Hauerwurli amüsierten schaute sich euer Wirt dass Fußball WM-Spiel zwischen Deutschland und Nigeria an. Nach und nach lehrte sich das Hauerwirtshaus und zum Schluß waren mehr Fliegen in der Gaststube als Gäste aber das wollte die Wirtin nicht wahrhaben und so hieß es „7 Fliegen einen Streich“. Böse Zungen behaupten auch euer Wirt hat ebenfalls “7 auf einen Streich abbekommen”.

“Die Zuigrosstnnocht”

Freitag waren mehr „Zuigroasti“ als „Eingeborene“ im Hauerwirtshaus. Es ist schon eine Freude das sich die „Zuigroastn“ egal ob aus Tirol, Wien, Niederösterreich und wer weiß noch von wo daher bei uns in Loipersbach „Dahoamfühlen“. Natürlich gings mit den unterschiedlichen Dialekten lustig zu in der Wirtsstube und es ist schon interessant einem Wiener den „Loiwaschbeika Dialekt“ beizubringen. Aber wie es so ist im Hauerwirtshaus alle vertragen sich und als dann auch noch Peter Alexander aus dem „Hauerwurli“ erklang, Herz was willst du mehr. Schade dass du nicht dabei warst denn auch du hättest sicher mit gelacht. „Das kleine Beisl in unserer Straße, da wo das Leben noch Lebenswert ist… wurde an diesem zufälligen „Zuigroastnabend“ noch des öfteren gesungen. Euer Wirt ist schon Stolz in „Loiwaschbo“, „ Burgenland“,“ Österreich“ leben zu dürfen, vor allem die „Zuigroastn“ wissen es zu schätzen dass sie nicht nur als Gäste angesehen werden sondern dass sie bei „ins Dahoam sind“.

Das Wandern ist der 30+ Lust,das..

Unter dem Mottto „Zeig mir den Platz an der Sonne“ wanderten die „Alten + 30 Piraten“ mit ihren „Seemannsbräuten“ zu „Onkel Willi´s Hütte“ nach Sauerbrunn. Bereits um 7.30 Uhr trafen sich die Wanderer bei uns im Wirtshaus um sich vor der anstrengenden Wanderung zu stärken. Nach dem der anstrengende Spaziergang ohne Zwischenfälle in „Onkel Willi´s Hütte endete gings dann zum gemütlichen Teil über. Leider konnte Euer Wirt nicht dabei sein denn er mußte die Wirstsstube hüten. Nach einem wunderschönen Tag bei „Silvia und Willi“ fuhr man mit dem Discobus Richtung Heimat nach Loipersbach um dann im Hauerwirtshaus weiter zu feiern. Der Hauerwurli wurde bis an seine Leistungsgrenze gespielt und alle hatten eine riesen „Gaudi“. Ja und wie es eben so ist wenn alle gut drauf sind wurde dann auch getanzt und gesungen. Die „Aubachstimmen“ verzückten den Wirtn und eine weiße Rose verzückte die Damenwelt. Leider war´s gleich wieder nach Mitternacht und leider blinzelte auch gleich wieder die Sonne in die Wirtsstube herein aber wie hieß doch das Wandermotto“ Zeig mir den Platz an der Sonne“ und der war wieder einmal zum Abschluß im Hauerwirtshaus.

Wo sind die Hauerschnitzerl

Wo sind die Hauerschnitzerl

7 auf einen Streich

7 auf einen Streich

Zeig mir den Platz

Zeig mir den Platz

Eine weiße Rose

Eine weiße Rose

Die Aubachstimmen

Die Aubachstimmen

Das kleine Beisl

Das kleine Beisl

Rudern is klass

Rudern is klass

Schön wars

Schön wars

Wos woar los vom 6. 7. – 10.7. im Hauerwirtshaus

Ja liebe Hauerseitenleser so schön auch der Sommer irgendwann wird, „wenn´s a bisserl heiß ist“, was passiert dann??, genau euer Wirt holt sich wieder eine angenehme, lustige „Sommerklimaanlageverkühlung“. Und was passiert wieder einmal nicht??, genau die Wirtin hat wieder einmal nichts. Freunde auch ich werde jetzt zum x-ten Mal zum Rauchen anfangen, denn schön langsam glaubt euer Wirt wirklich „a Gsöchts holt leinga“. Aber alles Jammern hilft nichts im Wirtshaus gibt´s viel Arbeit und auch schöne Begebenheiten wie an eben diesem Tag, als ehemalige Arbeitskolleginnen der Wirtin zu Besuch kamen um sich über die „Gute alte Zeit zu erinnern“. Den Abend genoss euer Wirt bei schöner Wirtshausmusik und den berühmt berüchtigten 500er Parkemed. Ein schönes gutes 1/8erl wäre euren armen Wirtn “ Den Mann den sie routzige Nosn nannten“ lieber gewesen aber über 50ig muß man schon ein bisserl aufpassen. Haaaaaatschi zum 99igsten Mal.

Heiß wars,aber nicht in der Wirtstube

Ein heißer und langer Donnerstag geht mit vielen Gelsen zu Ende aber es war ein Tag an dem es sehr viel zu lachen gab. Am Nachmittag besuchten euren Wirtn die Donnerstagnachmittagsrunde danach trafen sich alle die, die auch gestern bis um ?? Uhr im Hauerwirtshaus sitzen geblieben sind und simulierten über die Geschehnisse des „Nachmitternachtsabends“. In den frühen Abendstunden fiel eine Horde „Gschiesberger“ bei uns ein um ihren Hunger und Durst nach der langen Österreichertourne zu stillen. Danach pinselten auch schon die Maler zur Tür herein und der mann der tausend Worte war kaum wieder zu erkennen so blitzen seine „Blend a med“ Zähne unter dem „Malerflutlichtstammtisch“. Zu guter Letzt traf dann auch noch Gelsengeplagte Freunde zur Tür herein und tranken noch 2-3-4-5-6 allervorletzte Runden. Puhh und jetzt ab in die Dusche und noch ein 500 Parkemed oder soll ich nicht doch lieber eine gutes “Zigaretterl polzn”. Aber Freunde die Hitze ist halb so schlimm denn in der Wirtstube läuft ja die Klimanlage. Hust-Hust

Hust-Hust

Ja liebe Hauerseitenleser „Hust-Hust“ trotz der großen Hitze lassen es sich die Hauergäste in der klimatisierten Wirtstube „Hust-Hust“ gut gehen. Es tut schon gut wenn man trotz Hitze ein kühles Plätzchen zum Essen und zum Trinken „Hust-Hust“ findet. Am Abend hatte euer Wirt Ausgehverbot von seiner Wirtn verhängt bekommen da euer Wirt immer „Hust-Hust-Hustet“. Aber er schlich sich unter dem Vorwand noch etwas vom Sportplatz holen zu müssen zum Spiel seiner „Blau-Weißen Piraten“ um uijegerl eine klare Niederlage miterleben zu dürfen denn es stand schon 0:5 für unseren Wettkampfpartner aus Draßburg „Hust-Hust“. Hatten vielleicht auch unsere Spieler vor dem Spiel ein 500 Parkemd gegessen denn sie „Damelten“ genauso benebelt wie euer Wirt über den Platz. Nicht lange blieb euer Wirt am Sportfest denn sein „Kadaver“ ließ es ihm spüren da die Mannschaft der Grippeviren sehr offensiv aggierte ind seine „Boaln“ heftigst attackierte denn alle taten ihm weh. Normalerweise hätten hier einige „Roten Karten“ gegeben werden müssen und ich weiß auch nicht wo meine “Blütenweiße Abwehr” in meinem Kadaver war, denn ein Angriff auf den anderen erfolgte von der Mannschaft der Grippeviren. So aber „Hust-Hust“ hieß es für euren Wirtn schnell nach Hause und ab ins Bett Liebe Hauerseitenleser so „Damisch“ wie auf die 500 erter Parkemd geht´s eurem Wirtn nur wenn er das „Hopfen- oder Weinextrakt“ trinkt. Nur ein Vorteil hatte das Ganze, die Mittelstation wurde mit wackeligen Beinen aber doch ohne eine Pause einlegen zu müssen überwunden. Ein schönes „Hatschi-Hust-Hust“ Wochende wünscht euer vom Grippekobold gebeutelter Wirt.

Alles ist möglich

Endlich hat der Obmann unseres SV.L. auch für andere Dinge Zeit. Nicht nur das er die Geschicke des Vereines führt, hat er jetzt da er endlich nach Jahrelangen faßt alleinigem persönlichen Einsatz endlich ein Team gefunden, dass ihn in seiner Arbeit mehr als unterstützt. Wie geschrieben hat er jetzt auch für andere Dinge wie „Krawattenbinden“ Zeit und wo trifft man sich bei solch wichtigen Vorbereitungsarbeiten, natürlich im Hauerwirtshaus. Nicht nur dass wir Getränke und Speisen servieren auch die unmöglichsten Dinge sind im Hauerwirtshaus schon gesehen worden und wenn unsere Fußballer zu Feiern eingeladen sind und nicht wissen wer ihnen die Krawatte bindet, Obmann Wagner ist stets bereit auch diese Arbeiten zu erledigen damit unsere Fußballer auch außerhalb des Spielfeldes ordentlich gekleidet sind. Eines ist klar nicht nur dass unser SV.L. die schönsten Dressen im Bezirk hat auch außerhalb des Spielfeldes sind die unsrigen die bestgekleideten Fußballer.

1951 – 2001

Am Sonntag gaben uns der Jahrgang 1937 die Ehre und feierten im Hauerwirtshaus die Diamantene Konfirmation (1951 – 2011). Nach dem Gottesdienst in unserer evangelischen Dorfkirche, trafen sich dann wie geschrieben die 1951iger Konfirmanden in unserem Wirtshaus. Die Wirtin deckte einen wunderschönen Mittagstisch und unsere Mutter kochte den Jubiläumskonfirmanden auf. Der Wirt begrüßte die Jubiläumskonfirmanden und bedankte sich im Namen des Hauerwirtshauses dass sie diese Feier bei uns feierten. Nachdem das Mittagessen eingenommen war, luden die Hauerwirtsleit die Feiernden zu einem kleinen „Verdauungsschnapserl“ ein damit dann „Robertonkel“ auf seiner „Ziharmonika“ aufspielen konnte und ich kann euch eines schreiben ein Wahnsinn wie gut sich die Jubiläumskonfirmanden unterhieltet. Treu nach einem alten Wirtsspruch “Dort wo gesungen wird, wird nicht gestritten“ sangen Damen und Herren dass es eine Freude war. In der Zwischenzeit belieferten wir die Familie Ringauf, wo ja gestern ihre Tochter Andrea ihren großen Tag feierte, mit köstlichen Hauerwirtshausschmankerln zum “Hozat-Adamasch”. Danach gings weiter mit der Fußball-WM der Damen die immer mehr Fans auch im Fußballerwirtshaus Hauer findet. Nach Spielschluß entschlossen sich dann die Wirtsleit nach einer anstrengenden heißen 2×70 Stunden (Hust-Hust) Woche ihre Gaststube zu zusperren, denn auch eure Wirtsleit sind keine Maschinen.
Fotos gibts am Dienstag.

Die Ex-PVAler

Die Ex-PVAler

Die Donnerstagarunde

Die Donnerstagarunde

Mister Blend a med

Mister Blend a med

Krawattentechnik

Krawattentechnik

60 Joar is schau her

60 Joar is schau her

Fesch san ma

Fesch san ma

So schön,

So schön,

schön war die Zeit

schön war die Zeit

WM-Stadio de Strada

WM-Stadio de Strada

Urlaub

Spruch zum 11. Juli: Wenn man anfängt seinem Passfoto ähnlich zu sehen sollte man in den Urlaub fahren…

Spruch zum 12. Juli: Das Praktische am Urlaub ist,dass er einem nicht nur die Kraft gibt,die Arbeit wieder aufzunehmen,sondern einen auch derart pleite macht,dass einem gar nichts anderes übrig bleibt.

Spruch zum 6. Juli: Zum Reisen gehört Humor, Geduld, Mut, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch blöde Zufälle, Probleme, böses Wetter, schlechtes Essen und Gleichartiges nicht aus der Ruhe bringen lässt.

Spruch zum 7. Juli: “Land der Hämmer, Zukuntftsreich”

Spruch zum Wochende:” Mein Vaterland bringt mich noch unter Mutter`s Erde.

Wos woar los vom 14. 7 bis zum 18.7. im Hauerwirtshaus

Nicht nur das momentan heiße Wetter bringt euren Wirtn zum glühen auch die Diskussion um unsere Bundeshymne bringt ihn zum glühen aber „Schaun wir mal“ ob es soweit kommt. Im Wirtshaus war´s halbwegs angenehm an diesem glühenden Tag den die Klimaanlage lief auf Hochtouren. Unter Tag´s ist momentan weniger los aber umso mehr spielt sich dann Am Abend ab. Es ist schön wenn sich angenehme Leute aus unseren Nachbarländern wohlfühlen und es freut euren Wirtn dass unserer Heimseite auch im Ausland gerne gelesen „WIRT“. Gegen Abend kam Tschütz Karl mit einem lieben Gast aus Deutschland vorbei und etwas später traf sich der „Schneebergerhorvathstammtisch“ mit den Schweizer Freunden im Hauerwirtshaus. Nebenbei gab´s auch die Damenfußball WM im „Stadio de Strada“ das sich aber kurz nach 21 Uhr ins „Stadio de Gelse“ umbenennen mußte. Aber euer Fußballbegeisteter Wirt übersiedelte sofort in „Stadio de Extra“ und hier konnten sich die zahlreichen Fans bei einem guten „St. Pauli Menü“ die Fußballspiele ohne Gelsen anschauen.

Die Schweizerinvasion

„Grüizi“ heißt es schon einige Tage im Hauerwirtshaus denn die alljährliche „Invasion“ der Schweizer hat eingesetzt. Liebe Hauerseitenleser es freut uns Wirtsleit ganz besonders dass sich alle Nationen im Hauerwirtshaus wohlfühlen. So war es auch an diesem Abend als die Schweizer Verwandschaft der Schneebergers bei uns einkehrten und unser Wirtshaus mit dem Sympathischen „Schwizerdütsch“ erfreuten. Ein wahrer Hörgenuss war es als dann auch noch Zweistimmig einige Schweizer Lieder vorgetragen wurden. Vor dem zusperren fanden sich dann auch noch die Regennassen Zigeunerbaronbesucher aus Mörbisch ein um den Wirtn zu fragen wie denn die Vorführung der Operette im Fernseher. die sich euer Wirt nicht entgehen ließ war. Ja und so sang euer Wirt den Besuchern eben eine Passage aus dem Zigeunerbaron ganz einfach vor „Jo dos schreiben und dos lesen dos is nie mein Foch gewesen … „

Sponsionsinvasion oder C(D)eheninvasion

Freitag war CD-Invasion im Hauerwurli angespielt. Zur fortgeschrittenen Stunde fanden sich Tschürtz Marcel und seine Familie im Hauerwirtshaus ein denn sie feierten die Sponsion von Marcel. Alle waren gut drauf und vor allem Marci genoss die Wirtshausstunden mit seiner Familie. Lieber Marcel auch die Hauerwirtsleit gratulieren dir herzlichst und wünschen dir auch weiterhin viel Erfolg. Auch Opa Erhard feierte mit und war trotz seiner kleinen Zehenverletzung der wendigste Tänzer auf den Hauerwirtshausfliesen. Weiters möchten die Wirtsleit den neuen Obmann des ersten Musikvereines Heimatklänge Loipersbach Rainer Schneeberger zu seiner Wahl gratulieren. Es tut gut dass in der heutigen Zeit es noch Menschen gibt die solch verantwortungsvolle Posten besetzten. Gott sei Dank gibt es noch Menschen die sich nicht vor der Verantwortung drücken und die nicht nur immer alles kritisieren aber keine Verantwortung übernehmen wollen. Ja und so ging ein langer Abend in den frühen Morgenstunden für den Wirtn um die schlechteste Zeugnisnote schläfrig zu Ende.

Fußballinvasion

Samstag gings im Stadio de Strada zu wie im Stadion. Sämtliche Sitzplätze waren vergeben und nur mit Mühe konnte sich der eine und andere einen Sitzplatz ersitzen. Pech hatten nur die die, die den Sitzplatz beim 0:1 gegen Mattersburg falsch berechneten. Danach besuchten uns die Polterer Rund um Ronny. Am Abend dann besuchte euer Wirt, nachdem er sich die Zustimmung seiner Wirtin eingeholt hatte das Tennisfest. Es sollte nur ein kurzer Abstecher werden sollen aber wie es eben so ist dauerte der kurze Abstecher bis zur schlechtesten Zeugnisnote am Tennisplatz Danach gings im Riesenslalomtempo Heimwärts. Ich werde aber den Obmann des Tennisvereines verklagen denn die Tore waren für einen Riesenslalom viel zu eng gesetzt und nur mit Mühe konnte euer Wirt einen Sturz verhindern. In der Mittelstation hätte euer Wirt faßt eingefädelt aber die Gelsen ließen ihn nicht zur Ruhe kommen und so übersiedelte er ins neue Rauschzimmer.

Wirtshausinvasioen

Schnell geschlafen gings am Sonntag in die Wirtstube wo schon die Geburtstagsgäste Rund um Frau Polak warteten. Sehr geehrte Frau Polak die Wirtsleit gratulieren dir, man darf es ruhig schreiben zum 90iger a mit dem Spruch „90 Jahre von Gott gegeben“ alles Gute. Am Abend dann fand im Stadio de Strada das Finale der Damen Fußball-WM statt. In einem spannenden Spiel bezwangen die niemals aufgebenden Japanerinnen im Elfmeterschießen die Girls aus den USA. Schade dass diese spannende WM schon zu Ende ist. Euer Fußballerwirt freut sich mit den Weltmeisterinnen und hofft dass dieser Titel der schwer gebeutelten Japanischen Bevölkerung wieder Mut gibt.

Invasionfotos gibts am Dienstag

Pause muß sein

Pause muß sein

Auf Besuch im Hauerwirtshaus

Auf Besuch im Hauerwirtshaus

Schweizerinvasion die Erste

Schweizerinvasion die Erste

Schweizerinvasion die Zweite

Schweizerinvasion die Zweite

Die Sponsionsinvasion

Die Sponsionsinvasion

Taunzn deis is jo mei Leim mei Leim

Taunzn deis is jo mei Leim mei Leim

Alles Gute Marcel

Alles Gute Marcel

Alle Gute Herr Obmann

Alle Gute Herr Obmann

Wo is da Polterer ???

Wo is da Polterer ???

Bummvolles Stadio de Strada

Bummvolles Stadio de Strada

Burgenlandtiroler

Burgenlandtiroler

Die größten SPIELER oder

Die größten SPIELER oder

Urlaub vorm Hauerwirtshaus

Urlaub vorm Hauerwirtshaus

Frau Polak mit Wirtn

Frau Polak mit Wirtn

Österreichische Bundeshymne

Die Melodie, ursprünglich als „Kettenlied“ oder „Bundeslied“ der Freimaurerkantate bekannt, wurde am 22. Oktober 1946 durch Beschluss des Ministerrats zur Hymne. Der von

Frau Paula Preradović

stammende Text wurde – nach Änderungen vom Ministerrat – durch einen weiteren Beschluss der Regierung am 25. Februar 1947 zum Hymnentext unseres geliebten Vaterlandes oder Mutterlandes oder Onkellandes vielleicht auch Tantelandes.
Eine der Zeilen unserer österreichischen Bundeshymne lautet „Land der Hämmer, Zukunftsreich!“ aber was meinte Frau Paula Preradović ?
Meinte sie damals die „Hämmer“ in der Nachkriegszeit die man brauchte um Nägel ins Holz zu schlagen damit unser Österreich wieder aufgebaut werden konnte oder wußte die Textschreiberin schon damals um die „Politikerhämmer“ die uns heute regieren. Jedes Volk bekommt die Politiker die es sich verdient, aber einen Großteil der heutigen Politiker hat sich mein geliebtes “Vaterland Österreich” sicher nicht verdient.

Euer stolzer „Rot-Weiß-Roter Österreicherwirt“ Tom

Spruch zum 18. Juli:“Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist,
um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war”. Marc Twain

Spruch zum 19. Juli: “Das Reisen will uns eines lehren:Das Schönste bleibt stets heimzukehren”. Deutsches Sprichwort

Spruch zum 20 Juli: “Wie lange soll der Urlaub dauern?So lange, dass der Chef Sie vermisst,aber nicht so lange, bis er entdeckt,
dass er auch ohne Sie recht gut auskommen kann”.

Spruch zum 21. Juli: “ Wannnnn wird´s mal wieder richtig Sommer”,

Spruch zum Wochende: “einSommer wie er früher einmal war”,…

“ ES GIBT KEINE SOMMERPARTY

Am Samstag den 23. Juli 2011 steigt die

ERSTE „ ES GIBT KEINE SOMMERPARTY

im Hauerwirtshaus.
Bei Schönwetter in der Wirtsstube und bei Schlechtwetter im Gastgarten.

Musik: DJ „GIBT`S KEINEN“

Getränkebar: „GIBT`S KEINE“

Grillspeisen: „GIBT´S KEINE“

Beginnzeit: „GIBT`S KEINE“

Auf „ (K) EINEN“ Besuch freuen sich Lisi und Tom.

Die Vorbereitungsarbeiten für die nicht stattfindendne “Es gibt keine Sommerparty” laufen auf Hochtouren. Eure Wirtsleit hatten selten so wenig an Vorbereitungsarbeit zu tun denn, “ es gibt keine”.

Liebe Hauerseitenleser die Nachfrage um die “Nicht sattfindende Sommerparty” ist enorm aber wie geschrieben es “gibt kein Party”. Meine “E-MAILSEITE” ging in den letzten Tagen faßt über und die meist gestellte Frage lautet: “Wos is waun ma trotzdem keimma” Ja ihr könnt ruhig kommen” aber, “es gibt nix”.

Wos woar los vom 20.7.bis zum 24.7. im Hauerwirtshaus

Wann wird´s mal wieder richtig Sommer

Ja dieses Lied sagt über die momentane Wettersituation „Rund ums Wirtshaus“ einiges aus. Auch in der Wirtstube hat sich das triste Wetter eingeschlichen den in der Wirtstube sind mehr Fliegen als Gäste. Gott sei Dank gibt es ja noch die „Schwarze Luft“ im Hauerwirtshaus und so war es auch am Mittwoch. Euer Wirt war schon mit den Gedanken im Bett aber auf einmal ging die Tür auf und die Loipersbacher VTG tanzte zur Tür herein. Und wie sie herein tanzten und sie tanzten so lange das fassssst die Morgensonne sie fassssst wieder hinaus getanzt hätte. Ja liebe Hauerseitenleser so ist das Wirtsleben den ganzen Tag „Floignjauga“ und in der Nacht „Taunzn“s Eine ganz besondere bitte hätte n die Wirtsleit an ihre Gäste denn wegen der Fliegeninvasion bitten wir euch das jeder seinen eigenen „Floignbracka“ von zu Hause mit nimmt.

Die “Spätausgeher”

Im Hauerwirtshaus setzt im Sommer ein wahre „Schwarzluftinvasion „ ein. Wie schon am Vortag setzte der Gästeansturm erst wieder beim Eintreffen der „Schwarzen Luft“ ein. Die Wirtsleit haben schon nach recherchiert ob vielleicht unsere Wirtshausfreundesgäste aus der Heimat von Dracula und zwar aus „Transsilvanien“ abstammen denn auch der wagte sich erst aus seinem „Haus“ heraus als die Sonne schon lange untergegangen war. Ja die Loipersbacher sind eben „Spätausgeher“ und was uns Wirtsleit besonders freut sie sind auch „Spätheimgeher“. Nur der „Schneebergerhorvathstammtisch“ war dieses mal ein bisschen zu früh dran, sie glaubten nämlich in der Wirtstube ist schon die Winterzeit eingeführt. Liebe Freunde nur eine fehlte bei der „Schwarzluftinvasion“ nämlich unsere Wirtin. Aber nicht weil sie nicht gerne im Wirtshaus ist, sondern weil sie die „Hexe angeschossen“ hat und seit dem, läuft sie mit einem schiefen Hals in der Wirtstube „umdum“. Euer Wirt hofft dass sich der „Hexenschuß“ bald wieder verzieht damit seine Wirtin wieder gerade und länger in der Wirtstube sitzen bleiben kann.

Gmui waor los

Freitag gabs schon einen Vorgeschmack auf die Fußballderbys unserer Blau-Weißen. In der Hauerswirsttube gabs schon einmal ein Vorgeplänkel beim Kartenspielen und hier waren die unsrigen dem Gegner hoch überlegen. Im Straßenstadion vor der Hauerwirtshaustür trotzen einige Hartgesotten dem Wetter und verbrachten ein kühle Sitznacht. Auch die Polterinnen von und mit Jenny ließen es sich nicht nehmen dem Hauerwirtshaus einen Besuch abzustatten um ihre „heiße Waren an den Mann zu bringen“. Im Straßenstadion gings inzwischen hoch her, aber wo waren die kühlen Gäste geblieben. Ja sie hockten gemütlich bei unseren Nachbarn in da „Summakuchl“ von unserer Lisitant und beim Robertonkel. Robertonkel spielte auf seiner Ziharmonika und das gfürchtete „Schattendorferrohrbachertrio“ sang dazu. Aus diesem Trio wurde dann mit eurem Wirtn das heute schon legendäre „ Straßenstadion Quartett“. In der Wirtstube hingegen gabs einen Tag vor der „Nicht stattfindenden Sommerparty“ „ Wurlialarm“ denn alle wollten diesen Tag feiern denn am Samstag gabs ja nichts zu feiern. Und wie geschrieben der absolute Wahnsinn spielte sich ab. Schade dass du nicht dabei warst denn am Samstag gabs ja keine Party.

Nix woar los

Samstags war nichts los und so konnten die Wirtsleit schon einmal die neuen ab 1. September geltenden Öffnungszeiten den nicht anwesenden Partygästen erklären.

Fotos gibts wegen technischer Probleme erst am Mittwoch. Euer Wirt

Die Polterer

Die Polterer

sind im

sind im

im Hauerwirtshaus

im Hauerwirtshaus

Heissssse Ware

Heissssse Ware

Poltererzuschauer

Poltererzuschauer

Ausweichwirtshaus bei

Ausweichwirtshaus bei

bei Robertaungl und Lisitant

bei Robertaungl und Lisitant

Nix woar los, bei der

Nix woar los, bei der

nicht stattfindenden

nicht stattfindenden

Sommerparty

Sommerparty

Mia woan a nit dort

Mia woan a nit dort

und mia iwahaupt nit

und mia iwahaupt nit

mia schau goa nit

mia schau goa nit

Mia woan wau aunders

Mia woan wau aunders

Mia waun schau laung nit dort

Mia waun schau laung nit dort

Mia sein gor nit furt

Mia sein gor nit furt

Mia sein gor nit dau

Mia sein gor nit dau

Owa mia woarn dort

Owa mia woarn dort

Wos woar los vom 25.7. bis im Hauerwirtshaus

Das St. Pauli Stüberl

Nach einer Arbeitsreichen Vorwoche konnte sich euer Wirt am Montag ausrasten. Erst am Abend kam ein bisschen Hektik auf, denn euer Wirt war bei den Kiezveteranen in Steinbrunn eingeladen. Also lichteten Michi und euer Wirt den Anker und stellten den Kompass auf Kurs Nord-Nord-Ost Richtung Steinbrunn. Mit 15 Minütiger Verspätung warfen wir unseren Anker und wurden bereits mit würzigem Grillgeruch empfangen. Ein gutes Flascherl Astra zu einem noch besseren Kottelet und schon ging´s los im St. Pauli Fanstüberl, aber nicht das Essen war das wichtigste dieses Abends sondern das Meisterschaftsspiel Frankfurt gegen die unsrigen aus St. Pauli. Spannende und mit fasst typischen Hamburger Humor gespielte Minuten verrannten und der eine ums andere Torschrei blieb uns im Hals stecken. Nur das Astra rannte und rannte und rannte und wurde auch nach 90 Minuten nicht Müde zu rinnen. Nach 94 Minuten trennten wir uns 1:1 und faßt alle Fan-Stüberl Gäste waren zufrieden. Liebe Kiezveteranen Michi und Tom bedanken sich für die Steinbrunner- St. Pauli Gastfreundschaft und vor allem für das hervorragende Essen. Moi-Moi und liebe Grüße euer Wirt Tom

Auf einmal ist man ? oder 10 Min. nach 1/4 Uhr

Wenn schon wegen des schlechten Wetters im Hauerwirtshaus „iwahaupt nixs los is“ muß man sich eben andere Möglichkeiten suchen damit“ eim wos los is“. So war es am Donnerstag da ging das Hauerwirtshaus nämlich „On Tour“ denn Frau Lichtscheidl lud anlässlich ihres (und das darf man ruhig schreiben) 90igsten ich buchstabiere „Neunzigsten“ Wiegenfestes in Schattendorf ein. Und Freunde was sich da abspielte, die „Stoakogler“ hätten ihre Freude wenn so viele Fans zu ihren Konzerten kommen würden. Aber Frau Lichtscheidl hat es sich verdient solch ein Fest zu feiern und uns Hauerwirtsleitn war es eine Ehre anlässlich dieses Freudentages „aufkochen“ zu dürfen. So manch jüngere könnten sich an Frau Lichtscheidl ein Beispiel nehmen wie man das Leben meistern sollte. Immer fleißig, nicht wegen jeder Kleinigkeit jammern, trotz Tiefschläge immer aufstehen und was euer Wirt ganz besonders an dieser einzigartigen Frau schätz das Leben mit Humor zu Leben. Liebe Frau Lichtscheidl wir wünschen Dir von ganzen Herzen alles Gute zum Geburtstag mit dem Spruch: „ Humor ist, wenn man trotzdem lacht“. Nach dem wir eben für Frau Lichtscheidl „aufgekocht“ hatten gings dann etwas gemütlicher beim „Schneebergerhorvathstammtisch“ zu. Bei wunderschöner Radiomusik einigen lustigen Andekdoten wie, „wie wird aus einem Kaschmirseidenschal ein Putz Fetzen„vergaßen“ die Stammtischsitzer auf die Zeit bis es „10 Minuten nach ¼ ??? Uhr war. Schade das die Pendeluhr nach Mitternacht so schnell auf 10 Minuten nach ¼ ??? Uhr zeigt. Schön war´s wieder .

Mia sein gen Wirtsleit

Trotz Kaltwetter erwärmte das Herz eures Wirtn den in seiner geliebten Wirsttube gings zu wie am Faschingdienstag. Die Bude „Bummvoll“ in der Küche kochten die Altwirtin und die Wirtin resche Schnitzerl´n und euer Wirt kam auf keinen Boden auf den das Volk war durstig. Am Stammtisch ging´s hoch her und Willi machte sich Sorgen um seine Rundentrinker, denn der Heimweg kann des Öfteren sehr weit werden. Deshalb wurde die Wegstrecke vom Hauerwirtshaus bis nach Hause vermessen damit jeder „Stammtischbruder“ weiß wie viele Meter er gehen muß wenn er das Hauerwirtshaus aufsucht um einige vergnügliche Stunden zu verbringen. Nach dem die Wegstrecken ausgemessen wurden und einige Liter vom „Pedaaunglwein“ vertrunken waren, musste natürlich gegessen werden. Zuerst gab´s eben resche Schnitzerlbrote um dann für die Eierspeise gerüstet zu sein die „Lenz“ bestellte. Danach wurde der Bauchumfang der Eierspeisesser gemessen um die Quadratur des Kreises errechnen zu können. Im Wurliraum war ebenfalls Hochbetreib denn der „Hauerwurli“ spielte und spielte und spielte und würde auch heute noch spielen wenn der Hauerwirt dann um ?? Uhr nicht Schluß gemacht hätte, denn die “Lachen ist Gesund- Runde lachte und lachte und lachte und würden heute noch Lachen wenn der Hauerwirt dann nicht Schluß gemacht hätte. Bevor aber Schluß gemacht wurde fanden sich auch noch unsere lieben Deutschen Freunde aus Aufhausen ein. Es tut gut wenn eben diese Freunde aus den deutschen Landen sich immer wieder freuen nach Loipersbach zu kommen denn solche „Wirtshäuser“ und eine solche „Wirtshauskultur“ gibt’s dort nicht mehr. Freunde wir brauchen keinen großen Tourismus „Rund um Loipersbach“ denn bei uns im „Hauerwirtshaus“ gibt´s noch die echte „Wirtshausgemütlichkeit“ die es woanders nicht mehr gibt. Uns „Wirstleitn“ ist es lieber bei ihren Freundesgästen aus „Überall“ zu sitzen und mit ihnen „a Gaudi zan hom“.

Ruhiges Wochenende

Nachdem der Freitag um ?? Uhr endete hatten die Wirtsleit ein „ruhiges“ Wochenende vor sich denn am Samstag feierten Gruber Elfi und ihr Mann Matthias ihre Goldenen Hochzeit und da ja sonst nichts los war feierten dann am Sonntag „zum noch mehr ausruhen“ Frau Annemarie Bauer ihren ??igsten Geburtstag im Hauerwirtshaus. Die Hauerwirtsleit wünschen den Jubilaren alles Gute und schreiben Danke dass ihr in unserem Wirtshaus gefeierte habt. Vor lauter Ruhe gab auch unser Fotoapparat kurzfristig seinen Geist auf und so konnten über den „ruhigen“ Sonntagnachmittag keine Fotos geknipst werden. Aber bevor es so ruhig wurde feierte Walter beim Sonntagsfrühschoppen mit seinem „Stammtisch der Rundentrinker“ sein Geburtstagsfest bei „Grammlpogatscherl“ und einigen Litern des „Roten Lebenssaftes“. Im Zuge der Feier verabschiedete der Stammtisch seinen Stammtischbruder Willi mit dem Lied „Junge komm bald wieder“ denn er verbringt einen 4-Wöchigen Familienurlaub in den USA. Auch der Sonntagabend der ein Montagmorgen wurde war so ruhig das wir um ?? Uhr unsere Wirtstube ruhig schließen konnten.

Fotos von Mi. – Fr. gibts am Die.denn da ist es im Hauerwirtshaus ruhig.

Fr. Lichtscheidl und Wirt

Fr. Lichtscheidl und Wirt

Die Meterstreckenmesser

Die Meterstreckenmesser

Lachen ist Gesund

Lachen ist Gesund

Mia san mia

Mia san mia

Gmiatli is

Gmiatli is

Junge komm

Junge komm

Spruch zum 1. August:” Der Junge mit der Mundharmonika”. Bernd Clüver

Spruch zum 2. August: “ Ein Kuss klingt nicht so laut wie eine Kanone,aber das Echo lebt länger”. Oliver Holmes

Spruch zum 3. August: “Unangenehme Wahrheiten sind immer besser als angenehme Illusionen”. John F. Kennedy

Spruch zum 4. August: “ Piraten, es waren schöne 4 1/2 Jahre die ich mit euch verbringen durfte”. Käpt´n Ohnebart ( Mehr unter “Die Jungen Piraten”)

Spruch zum Wochende: An meine Jungs, “ Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemanden überholt werden”. Marlon Brando

Woswoar los vom 3.8. bis zum 7.8. im Hauerwirtshaus

Die da

Liebe Hauerseitenleser 2 schöne Hauerwirtshaustage gingen viel zu schnell zu Ende. Wieder waren die da, die immer da sind und wieder hatten die, die immer da sind ihre Gaudi. Aber dieses Mal schreibe ich nicht über die, die immer da sind denn die die immer da sind wissen ja sowieso was los war im Hauerwirtshaus.

3. Halbzeit am 5.8. im Hauerwirtshaus

Am Freitag geht´s endlich los mit der Fußballmeisterschaft unserer Blau-Weißen. Gleich zum ersten Spiel empfangen wir unserer Freunde aus Schattendorf, die leichter Favorit sind. Aber so wie ich unsere Blau-Weißen kenne werden sie alles geben um unseren großen Nachbarn ein Haxl zu stellen. Danach treffen wir uns in der “Dritten Halbzeit” im Hauerwirtshaus um das Spiel zu analysieren.

“Happy Haua” im Gasthaus Hauer

“Unstellvorbar” was sich vor dem Nachbarschaftsderby im Hauerwirtshaus abgespielt hat. Die Blau-Weißen Fans aus Schattendorf überfielen schon vor Spielbeginn unseren Gastgarten und es ging zu wie bei einem Europacup Match. Vor allem freute es den Wirtn das so viele ehemalige Jugendspieler des SV.Schattendorf die er vor 20 Jahren in Schattendorf trainierte bei ihrem Trainer vorbeischauten, um mit ihn über die “schönen” Fußballerzeiten zu plaudern. Es spielten sich wie geschrieben unglaubliche Szenen ab und die Vuvuzelas blärrrrrten dass es eine Freude war.Nach dem Spiel ging´s dann in der Wirtstube zur dritten Halbzeit so richtig sportlich weiter. Das ganze Lokal in Blau-Weiß und jeder egal ob SV.L. Fan oder SV.S. Fan freute sich über das 0:0. Wie schon vor dem Spiel waren die Schattendorfer Fußballanhänger auch nach dem Spiel der pure Wahnsinn, denn der Fanandrang unserer Lieblingsnnachbarn auf das Hauerwirtshaus riss bis in die frühen Morgenstunden nicht ab und unser Hauerwurli hatte keine Zeit sich auszurasten, so wurde er in die Zweikämpfe verwickelt. Nur euer Wirt war nicht ganz bei der Sache, denn sein Hausarzt Dr. Karner verpasste ihn vor Spielbeginn 3 Spritzen ( keine Spritzer) ins “Gnack” um den „Hexenschuß“ milde zu stimmen. Es ist schon schwer wenn die anderen mit roten oder weißen Spritzern (keine Spritzen) feiern und der Wirt muß sich nur mit spritzigen Wasser statt Spritzern zufrieden geben. Liebe Freunde schön war´s wieder und es hat sich wieder einmal gezeigt im Hauerwirtshaus fühlen sich alle wohl.

“Spritze-n oder r” – Kur

Liebe Hauerseitenfreunde, 3 Tage im „Spritzen“ – „Spritzer“ und „Arbeitsrausch“ haben deutliche „ Spritze-n oder r “ – spuren beim Wirtn hinterlassen. Freunde „Ballermann“ auf Mallorca ist ein „Fliegenspritzer“ gegen das was sich im Haus an der Hauptstraße 87 abgespielt hat. Über die „Spritzerspitzen“ – tage schreibe ich euch am Dienstag denn euer „Spitzen“–Wirt ist „Hexenschußmüde“.

Hozat

Nach einer kurzen und schmerzhaften „Hexenschußnacht“ eures Wirtn und einer noch längeren „Blau-Weißen Derbynacht“ eurer Wirtin war „Hozattag“ am Samstag angesagt denn Jenny und Ronny feierten ihre schönsten Tag mit ihren Lieben im Hauerwirtshaus. Und es war eine „Hozat“ bei der das ganze „Loipersbacher Dorfvolk“ und „aus Überall“ dabei waren. Die Zaungäste ließen es sich nicht nehmen mit dem Brautpaar mitzufeiern und natürlich auch den „Hozatwein“ und die „Hozatbagl“ zu verkosten. Nachdem auf „da Gossn“ deis „Hozatstickl“ des Brautpaares großen Anklang fand und danach das „Hozatmohl“ eingenommen war setzte sich schön langsam die Musik in Bewegung und sie heizten den „Hozatgästen“ ein dass sogar im wahrsten Sinne des Wortes der Parkettboden brannte. Vor dem Schleier abtanzen zogen die „Maschgara“ im Festsaal ihre Runden und wer anders als die ehemaligen Mitspieler von Ronny waren hinter den Masken. Ab nun gab´s kein Halten mehr und die „Hozat“ endete in den frühen frühen Morgenstunden. Liebes Brautpaar, Lisi und Tom wünschen euch mit dem Spruch:“ Eine gute Ehe ist wie ein geschliffener Kristall. Sie funkelt und glänzt, trotz Ecken und Kanten“, auf eurem gemeinsamen Lebensweg alles Gute und noch viel Freude mit eurem Sohn.

Alle feiern im Hauerwirtshaus

Sonntagvormittag hieß es schon wieder lasst uns feiern denn unser Stammtischbruder Pauli lud seine Rundentrinker zu einigen schönen Gläsern Wein ein. 5 Minuten nach 12 hieß es dann „Time please“ denn die Heimatlichen Schnitzerl bruzzzzzelten schon im „Schmolz“ und es wäre für die Stammtischbrüder Fatal ihre Ehefrauen warten zu lassen. Nur unser „Pedaaungl“ fehlte diesen Sonntag denn er befindet sich momentan im Spital. Lieber Pedaaungl schau das bold wieda Hoamkimst und beim Staummtisch sitzt denn nur du weißt wieviele Liter des guidn roten Rebensaftes wir noch guthaben.
Danach gab uns dann Steiner Erna die Ehre denn sie feierte mit ihrer Familie und Freunden ihren runden Geburtstag. Liebe Erna Danke dass du deinen Ehrentag bei uns gefeiert hast und die Hauerwirtstleit wünschen dir:“ Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.“ und das was du dir wünschst.

und so war es auch

und so war es auch

Blau-Weiß gewinnt

Blau-Weiß gewinnt

Danke Trainer

Danke Trainer

SV.L.- SV.S Lederhousn

SV.L.- SV.S Lederhousn

Schai is ban Haua

Schai is ban Haua

SV.L. u. SV.S. Fans feiern

SV.L. u. SV.S. Fans feiern

SV.R. u.und SV.S Fans feiern

SV.R. u.und SV.S Fans feiern

Das Hochzeitspaar

Das Hochzeitspaar

Dau gibt´s die Bagl

Dau gibt´s die Bagl

und dau in Hozatwein

und dau in Hozatwein

s´Gossnstickl

s´Gossnstickl

schei daunzn´s

schei daunzn´s

Erna und Wirt

Erna und Wirt

Spruch zum Wochenende: An meine Jungs, “ Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemanden überholt werden”. Marlon Brando

Spruch zum 8. August:“Drei Dinge braucht der Mann – Arbeit war nicht dabei”. Wirt zur Wirtin

Spruch zum 9. August:“Was könnte man nicht alles schaffen, wenn man nicht dauernd arbeiten müsste”.

Spruch zum 10. August: “Arbeit macht Spaß – aber wer kann schon immer Spaß vertragen?

Spruch zum 11. August: “Gott gab uns zwei Hände zum Arbeiten und zwei Beine, um der Arbeit aus dem Weg zu gehen”.

Spruch bis zum 31. August: “ Liebe Hauerwirtshaufreunde, eure Wirtsleit wünschen sich ruuuuuhige Urlaubstage” Lisi und Tom

Wos woar los vom 10.8. bis zum 15.8. im Hauerwirtshaus.

Da Hexnschuß is furt

Liebe Freunde nachdem euer Wirt die letzten 7 Tage sich mit der lästigen „Hexe mit Schuß“ abgeplagt hat kam endlich Rettung, denn Petra Tschürtz war nach ihrem wohl verdienten Urlaub wieder im „Hauerrettungsdienst“. Mit ihren Zauberhänden gelang es ihr wieder einmal euren Wirtn „Hexenschußfrei“ zu Massieren. Keine Spritzen, kein Spritzer und kein Parkemed konnten den Hexenschuß „Vajauga“ nur die Zauberhände und der neue Zaubertrank das heiße „Paprikaöl“ von „Petz“ vertrieben die „Hexe mit Schuß“, genauso wie viel Schlaf den „reudigen Kodrapaul“ nach einigen schönen Gläsern ???? . Euer Wirt war so erfreut dass er endlich wieder schmerzfrei in der Wirtsstube arbeiten konnte, dass ihn die 1:2 Niederlage seiner „Rot-Weißen-Adler“ nicht schmerzte. Schmerzfrei und ohne schlechten „Parkemedgewissen“ genoss er einige Gläser Bier aber nur so viel das ihn der „Reudige Kater“ am nächsten Tag nichts anhaben konnte. Freunde, wir und auch euer Wirt sind des Öfteren mit vilen Dingen des Lebens unzufrieden aber es gibt nichts Schöneres als Gesund zu sein. Ja und außerdem war im Wirtshaus gar nichts los „owa is jo Wurscht, Hauptsoch koani Schmerzn mehr“.

Wir sind nur 14 Tage im, um, auf Urlaub

Je näher unser „Hauerurlaub“ kommt umso nervöser werden unsere Hauerwirtshausfreunde denn wie könnte es anders sein dass alle Stammgäste bis um ????? Uhr da sind. Liebe Freunde es ehrt uns, dass ihr euch alle schon freut wenn wir wieder aufsperren, aber wie es so ist haben wir unser Urlaubsziel schon lange gebucht denn es geht ab nach „Balkonien“ und dort, werdet ihr eure Wirtsleit des Öfteren sehen. Aber noch ist es nicht soweit bis eure Wirtsleit die lange Urlaubsreise antreten aber Lisi und Tom würden sich freuen wenn ihr vor unserer Urlaubsreise noch im Hauerwirtshaus vorbeischauen würdet, damit wir uns von allen für 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14 Tage verabschieden könnten. Alle die sich “PERSÖNLICH” von den Hauerwirtsleitn bis am Montag verabschieden, bekommen aus Balkonien eine Urlaubsansichtskarte. “Hey, ab in den Süden ??”

Die Mittelstation

Liebe Hauerseitenwirtshausfreunde, eure Wirtsleit überlegen sich schon ihren geplanten Urlaub abzusagen, denn was sich so knapp vor unserer Urlaubsreise nach Balkonien abspielt ist „unstellvorbar“ denn was sich am Freitag im Wurliraum abgespielt war „Ballermann Hoch 2“. Viele unserer Wirtshausfreunde wollen sich, bevor wir nach Balkonien abfliegen noch von uns verabschieden um in Genuss einer „Urlaubsansichtskarte“ zu kommen. Eure Wirtsleit mussten schon bei der Firma „ÖKI“ Urlaubsansichtskarten drucken lassen damit wir allen eine Urlaubskarte schicken können so groß ist die Nachfrage. Wie geschrieben gings im Wurliraum ordentlich an die Gläser und nicht einmal hieß es“ Piraten wir Fluten“. Dementsprechend schaute auch euer Wirt aus und er mußte einen kleinen Zwischenstopp in der neu adaptierten Mittelstation einlegen bevor er seine Schlafhütte aufsuchen konnte. Jetzt hieß es wieder schnell schlafen denn der “Weckersekundenzeiger“stellte einen neuen Weltrekordauf so schnell verging die Nachtruhe .

Au-Weh

Miiiiiiiauuuuuu vom „reudigen Kodrapauli“ statt „Kliiiiiingl“ vom Wecker ließ mich wach werden. „Ui jeigerl wea schaut denn dau ban Spiagl ausa, deis bin jo i“ ja Freunde so schaut euer Wirt ungeschminkt aus und er ist froh dass ihr ihn so nicht sehen könnt. Aber alles Jammern half nichts denn in der Wirtstube warteten schon die Gäste auf ihr Essen. Frau Kumaus am runden Tisch und Dagmar im Speiseraum hatten ihre Familien zum Mittagessen eingeladen und wurden vom Wirtn mehr schlecht als recht bedient. Am frühen Abend trafen sich dann die Blau-Weißen bei uns auf eine Frustrunde die dann Frustrunden wurden, denn sie verloren gegen die Puten mit 3:1. Aber allesWehklagen hilft nicht denn Niederlagen gehören zum Sport und außerdem bekommt ihr ja von Lisi und Tom eine Urlaubsansichtskarte. Auch die Poltererpartie rund um Agnes trafen sich auf einen kleinen Umtrunk in der Wirtshausstube, um dann in die Heimat von Agnes und zwar nach Ungarn weiter zu fahren und zu feiern. Zwei schöne Wirtshaustage sind leider viel zu schnell vergangen und sogar der „reudige Kodrapaul“ hatte ebenfalls seine Freude.

Schweizer Gäste

Schweizer Gäste

Die Braut

Die Braut

die sich traut

die sich traut

Mo. 15.8. Tandemsprung eures Wirtn.

24 Stunden vor dem Sprung

Wenn das Wetter mitspielt, springt euer Wirt am Montag den 15. August um ca. ½ 9 Uhr über Loipersbach ab. Wie er herunter kommt das wissen die ???? . Leitl, euer Wirt ist sicher kein Angsthase aber auch Hasen dürfen Angst haben. Nur eines ist laut Hansis Sprungerfahrung sicher, wir kommen sicher am Erdboden auf.Anschliesend lade ich alle Sprungzaungäste zu einem guten Krügerl Bier ein, denn “über den Wolken muß die Freiheit wohl Grenzenlos sein”.

Unmittelbar nach dem Sprung

Liebe Freunde, der Tandemsprung war ein „unbesprechendes Erlebnis“ für euren Wirtn, über das man nur schreiben kann. Und über dieses „unbeschreibliche Erlebnis“ kann ich euch erst in den nächsten Tagen schreiben denn ich muß diese Eindrücke die ich in dieser „Fallzeit“ mit meinem „Tandemsprungkapitän“ Hansi erleben durfte erst begreifen.

24 Stunden nach dem Sprung

Unter dem Motto „Über den Wolken muß das Leben wohl Grenzenlos sein“ gings am 15.8. „zu Maria Himmelfahrt“ um ½ 8 Uhr morgens los. Mit Hansi, Waltraud und Kurt einem Fallschirmspringerkollegen fuhren wir nach Wr. Neustadt. Angekommen und vor dem „großen“ Transportflugzeug zwängte mich Hansi in den „Lebensgurt“ und er erklärte mir noch einige Details wie ich mich vor dem Absprung und während des Sprungs verhalten solle. Und dann gings auch schon los, eingepfercht spulte sich der „Eurofighter“ „Portus Hauerus“ gekonnt in die Lüfte und ein unbeschreibliches Gefühl überkam euren Wirtn als er dieses wunderschöne Österreich unter sich zu sehen bekam. Freunde Österreich ist auch von oben dass schönst Land dieser Erde. Und dann kam es auch schon zum Anflug auf mein geliebtes Loipersbach. Links lag der Neusiedlersee zum greifen nahe und rechts von uns der noch Schneelose Schneeberg wie geschrieben alles zum greifen nahe. Endlich konnte ich mir einen meiner zwei Lebensträume erfüllen:Erstens meinen Heimatort Loipersbach vom Himmel aus zu sehen habe ich erfüllt bekommen und den zweiten Lebenstraum eine Reise mit der Transsibirischen durch die Weiten von Russland zu fahren habe ich noch vor mir. In der Höhe von 3000 Meter hing mich dann mein Flugbegleiter in seinen Gurt ein. So und nun nur mehr einige Minuten bis wir auf 3600 Meter über den Loipersbacher Erdboden flogen. Ein Schulterschlag den nun hieß es am „Maria Himmelfahrtstag“ „Thomas Himmelssprungtag“. Kurt, der vorher das einhängen nochmals kontrollierte warf sich aus dem Flugzeug, mein Puls durchschlug fasst meinen Halsschlagader und schon drängte Hansi dicht hinter mir euren Wirtn zur Ausstiegstür. Noch einmal eng an sich ziehen schob er mich hinaus und ich kann euch eines schreiben, es tat obwohl Hansi ein Mann ist gut ihn so knapp hinter sich zu spüren. Rechter Fuß vor, linkes Knie hinaus und „schwups“ waren wir draußen und was soll ich euch schreiben „alle Ängste und Sorgen sagt man, blieben darunter verborgen und was einem groß und wichtig erscheint nur mehr nichtig und klein“. Freunde ich hatte beim freien Flug solch ein Glücksgefühl und in meinem Kopf spielten sich Dinge ab das kann ich bis jetzt noch nicht beschreiben und schon gar nicht begreifen. Mir kam es vor als ob ich Stundenlang schon fliegen würde bis mich ein Ruck wieder in die Wirklichkeit zurückholte, denn die 45 Sekunden freien Falles waren vorbei und bei 1300 Meter öffnete sich der Fallschirm. Ruhig schwebten wir über Loipersbach bis knapp vor dem Landung mein Kreislauf ins trudeln kam und mir schlecht wurde. Aber auch da hatte mein routinierter Fallschirmspringer ein Rezept, denn ich stellte mich einfach auf seine Füße und blies ein paarmal kräftig durch. Knie anziehen und schon landeten wir gekonnt auf der Sportplatzwiese.Erst jetzt sah ich die vielen Leute auf den Rängen die mir kräftig zu klatschten denn ich war der erste der in Loipersbach als Tandemspringer landete. Erschöpft blieb ich noch ich einige Minuten auf der Wiese liegen denn ich wollte für mich alleine sein. Erst ein Busserl von Verena die danach auch einen Tandemsprung flog, holte mich wieder in die Realität zurück. Noch mit weichen Knien ging ich Richtung Tribüne wo schon meine besorgte Tochter Caroline mir ein „Kapperl“ gegen die Sonne gab und mein cooler Sohn Michael den Daumen in die Höhe streckte ,was so viel heißt wie „Olda, guid gmocht“. Anschließend lud ich alle die es mir ermöglicht hatten und das waren meine Schneebergermaler zu eine Grillnachmittag ein. Kappl und Legosch grillten und Martin war für das flüssige Gold zuständig. Liebe Freunde ich möchte mich bei allen für dieses einzigartige Erlebnis bedanken. Und was tat die Wirtin: Sie drückte mich fest an sich und „schnalzte“ mir eine Kuss das ich zum zweiten Mal weiche Knie bekam.

Fotos gibt´s 48 Stunden nach dem Sprung, Tom

Unter blauem Himmel

Unter blauem Himmel

Über den Bäumen

Über den Bäumen

Hauns Danke

Hauns Danke

Urkunde

Urkunde

Grillmeister Kappl und Legosch

Grillmeister Kappl und Legosch

Zapfmeister Martin

Zapfmeister Martin

Essensmeister

Essensmeister

Taufmahl im Hauerwirtshaus

Ja auch wenn euer Wirt Fallschirmspringen war ging das normale Taggeschäft im Hauerwirtshaus über die Wirtshausstiegen. Zu Mittag hatte sich unser Chorleiter Clemens mit seine Gattin Claudia zur Tauffeier angesagt denn sie feierten das Taufmahl ihres Sohnes Michael mit der ganzen Familie bei uns. Liebe Familie Müllner die Hauerwirtsleit möchten sich bei euch bedanken dass ihr dieses einschneidende Erlebnis bei uns gefeiert habt und mit dem Spruch“ Gebt mir Wurzeln wenn ich klein bin, aber Flügel wenn ich erwachsen werde“ wünschen euch Lisi und Tom alles Gute, Gesundheit und viel Freude mit eurem Sonnenschein Michael

Fam. Müllner und Wirt

Fam. Müllner und Wirt

Balkonien, die Hauerwirtsleit kommen

Vom 16.8. bis 31.8. wagen es die Hauerwirtsleit ihr Wirtshaus zu verriegeln denn in diesen 14 Tagen kommt der Sommer zurück und diese schöne Zeit wollen die Wirtin und der Wirt genießen.

An unsere Menügäste

Da sich die Hauerwirtsleit bis zum 30. August auf Schlemmerreise befinden ist ihre eigene Küche zu, aber ab diesem Tag könnt ihr euch auf neue Hauerschmankerl einstellen. Schönen Urlaub an all unsere “Wirtshausessensfreunde” aus dem schönen Balkonien.

“Das zweite kleine Beisl in Rohrbach draht zui”

Und schon wieder sperrt ein Traditionswirtshaus im Bezirk Mattersburg zu. Als ich gestern die “bvz” durchblätterte mußte ich mit Bedauern lesen, das auch Maria und Johann Sailer ihr Wirtshaus zusperren werden. ( Erst vor einiger Zeit sperrte auch Oskar Sailer sein Gasthaus zu ). Das Wirtshaus wo euer Wirt seine „Flegeljahre“ als Jugendlicher „er-feiern“ durfte. An viele schönen Wochenenden haben meine Freunde und ich uns in der Kellerbar „Er-trunken“, “Er-rauft“, „Er-tanzt“, „Er-lacht“, „Er-schlafen“ also kurz um „Er-lebt“. In der „In-Disco“ verfiel ich damals einer blonden Langhaarigen Marzer Kellnerinn die sich mit uns „Loiwaschbeicka Burschen oh- eagan haut miassn“. Aber sie ließ sich nichts von uns gefallen und auch ließ sie euren „noch nicht Wirt´n“ des öfteren „abblitzen“. Nicht einmal ihren Namen sagte sie ihn bis er „eeeendlich von einer Freundin der schönen Blonden erfuhr, dass sie Anneliese heißt. Dieser Name ging euren Jungwirt´n nun nicht mehr aus dem Kopf aber für sie war der “Goscherte Hauer” ein Disco-Gast wie jeder andere. Aber mit Schmetterlingen im Bauch und die hatte euer Wirt, gabs kein aufgeben und wer euren Wirtn kennt, aufgeben ist nicht seine Art. Es dauerte einige Wochen bis, ja bis „eeeeeendlich“ er SEINE große Liebe zum ersten Mal küssen durfte.

Und heute hat euer Wirt auf den 22. Hochzeitstag vergessen, nicht aber die Wirtin. Und was gab´s als Geschenk, einen uneeeeeeendlich laaaangen Kuss.

Und nun, sperrt das für eure Hauerwirtsleit sooooo zusammenführende Gasthaus zu. Wenn es so weitergeht werden die Wirtshäuser aus dem Dorfleben bald ganz verschwunden sein.
Aber bevor es soweit ist liebe EU-Politiker, vielleicht fallen euch noch irgenwelche neue Belastungen ein damit das Wirtshaussterben noch schneller voran geht. Dann habt ihr dass erreicht was in den letzten Jahren immer mehr zum Vorschein kommt. Ihr wollt doch dass sich das Volk zu Hause einsperrt, damit ihr es leichter überwachen könnt. Aber eines kann ich euch schreiben, nicht mit den “Hauerwirtsleit´n” denn die sind viel zu gerne “Wirtsleit” als dass sie sich von euch unterkriegen lassen.

Der Kaiser war da

Euer Hochwohlgeboren “ Tom der I.” machte kurz vorm Kirtag eine Stippvisite in seinem K.u.K. Hofwirtshaus zum Hauer. Seine Durchlaucht erkundigte sich über die Vorbereitungsarbeiten zum bevorstehenden Kirtagsfest und zollte Lob über die Dekorationsarbeiten vor den Rot-Weiß-Roten Länderspielen gegen Deutschland und die Türkei. Nochmals forderte unser obertses Staatsorgan unter Nachdruck die Loipersbacher Bevölkerung auf, unsere Rot-Weiß-Roten Adler im und nur im Hauerwirtshaus lautstark zu unterstützen. Zufrieden und mit einem Lächeln verabschiedete sich der Kaiser vom Hauerwirtn mit den Worten “ das es in Loipersbach und vor allem im Hauerwirtshaus immer sehr sehr schön sei und es hat ihn sehr gefreut wieder einmal seit langen einen guten Loipersbacher Roten zu trinken”. Weiters befahl unser allerhöchter Monarch, dass die Loipersbacher Kirtagsbesucher ein “BISSERL BRAV WERDEN SOLLEN”.

Angetan zeigte er sich über den “Hauerwurli” und verwundert zeigte sich unser Kaiser über die neuen “Öffnungszeiten” ab 1. September.

Gezeichnet am XXVIII. Tag des VIII. Monats anno 2011 Tom der ERSTE.

Sehr schön

Sehr schön

Das Rot-Weiß-Rote

Das Rot-Weiß-Rote

Kirtagswirtshaus

Kirtagswirtshaus

Wir sind stolze Österreicher

Wir sind stolze Österreicher

Deutschland wir kommen

Deutschland wir kommen

Wunschtraum 2:0 fia Österreich

Wunschtraum 2:0 fia Österreich

Griaß eich Aubochteifl,

Ja, der eine oder andere denkt sich jetzt vielleicht was der da schon will, aber in nicht einmal mehr drei Monaten ist es wieder so weit. Und wie der eine oder andere vielleicht schon mitbekommen hat, werden wir dieses Jahr den Krampuslauf alleine veranstalten. Sprich alle Stände, Ausschank von Glühwein, kleinere Speisen etc. fallen in unseren Aufgabenbereich. Da hier natürlich ein starkes Team von Nöten ist, brauch ich nicht zu erwähnen. Warum wir diesen Schritt heuer wagen, ist leicht erklärt. Zum einen können wir machen was wir wollen und zum anderen, auch eigentlich der Hauptgrund, bleiben die gesamten Einnahmen in unserer Kassa.

Um dies verwirklichen zu können, werden wir aus unserer “Gemeinschaft“ einen offiziellen Verein machen bzw. gründen. Hierzu gibt es von der BH Mattersburg einige Statuten zu erfüllen. Am wichtigsten ist natürlich, dass man einen Vorstand wählt bzw. sich Personen für ein Amt im Vorstand aufstellen lassen. Einige haben mir bereits ihr Interesse für ein Amt bekundet, aber natürlich brauchen wir noch einige Leute für bestimmte Positionen. Eines gleich vorweg, es braucht keiner Angst zu haben, dass man hierbei ein finanzielles Risiko oder dergleichen eingeht. Es ist, wird und bleibt ein Freizeitverein. Hierzu werden wir demnächst eine Sitzung abhalten, um dies gemeinsam zu klären und zu bestimmen. Lasst euch dies durch den Kopf gehen und bei Interesse gebt mir oder Schneeberger Phil einfach kurz bescheid.

Ziel wird es in Zukunft sein, dass jedes Mitglied ein komplettes Perchtenkostüm besitzt, wo der Verein unterstützend mit einem bestimmten Betrag zur Seite stehen wird.

Abschließend möchte ich euch auch bitten, dass ihr euch vielleicht auch schon die eine oder andere Idee für den diesjährigen Lauf durch den Kopf gehen lässt, damit wir auch heuer wieder eine spektakuläre Show präsentieren können.

Mit teuflischen Grüßen Simon

Die schiachn

Die schiachn

Bild des Jahres

Die Nosn is hin

Die Nosn is hin

Livio zeigt den Kirtagsturz eures Wirtn

Wirt´s-Sturz

Wirt´s-Sturz

Kirido in Loiwaschbo

Wos is los zan “Loiwaschbeicka Dorfkirido” im Hauerwirtshaus

Kiridofreido

EM- Quali Fußballländerspiel

Deutschland : Österreich

auf Großbildleinwand im Stadio de Saal. Jeder Fan in Rot-Weiß-Roter Patriotenkleidung erhält vom Österreicherwirt 1 Gratisgetränk. ( 1 Fl.0,33l Limo oder 1. Fl. 0,33l Stiegl ). Das Österreichermenü ( Heaznsupp´n mit einer 1 Fl. Limo oder 1 Fl. Stiegl) gibts um € 4,90. Also auf geht´s in Hauerwirtshaus denn dort singen wir “Immer wieder Österreich”.

Nach dem Spiel gibt´s den ersten “Wurlitzerkirtagabend” in der Gaststube.

Liebe Hauerwirtshausgäste, der Musikverein Heimatklänge Loiperbach veranstaltet zum 14. Mal am Freitag und am Samstag ihr Kirtagsfest am Hauptplatz. Am Freitag findet ein Dämmerschoppen mit dem Musikverein aus Marz statt und am Samstag gibt´s ab 11 Uhr köstliche Speisen um für das Kirtagsbaumaufstellen Kraft zu tanken Ab 22 Uhr gibt´s im hauerwirtshaus Österreichermusik.

Euer Wirt, muss aber auf sein eigenes Wirtshaus Rücksicht nehmen und wird am Hauptplatz nicht Anwesend sein. Euer Wirt bedankt sich hingegen bei der FIFA, der UEFA und dem ÖFB denn alle 3 Dachverbände haben sich, nachdem der Hauerwirt vor 3 Jahren ein Veto wegen der Mittwochtermine beim obersten Fußballdachorgan (FIFA)eingelegt hatte entschlossen, dass alle Länderspiele in Europa nur am „Loipersbacher Kiridofreidotermin“ gespielt werden.

Am Samstag, gibt´s wie geschrieben ab 22 Uhr ein Konzert im Hauerwirtshaus. Wer nicht kommen will, braucht nicht zu kommen denn die Musikgruppe „MAenner“ spielen ein Geburtstagskonzert für die Wirtin die ihren 49iger feiert. Wer aber trotzdem dabei sein möchte um mitzufeiern ist herzlichst eingeladen.

LIVE Musik am Kiridosaumsdo im Hauerwirtshaus.

Liebe Wirthausfreunde, die Hauerwirtsleit geben Österreichischen Künstlern die Chance in der Öffentlichkeit aufzutreten. Den Anfang von diversen Musikgruppen macht die Burgenländische Austro Pop Band „MAenner“ die am Kirtagsamstag ab 22 Uhr im Hauerwirtshaus LIVE aufspielt. Für nur € 5.- / Person, die der Musikgruppe zu Gute kommt, bekommt ihr 3 Stunden österreichische Spitzenmusik zu hören. Von den Wirtsleitn erhält jeder Konzertbesucher einen Getränkegutschein von € 2.- als Dankeschön.

Die Musikgruppe “MAenner” hat sich auf Österreichische Band´s und Interpreten wie Udo Jürgens, Ambros, Fendrich, Danzer, STS, Opus, Falco und noch vielen anderen Rot-Weiß-Roten Interpreten und Band´s spezialisiert.

Also Männer und Frauen die “Hauerwirtsleit” und die Austro Pop Band “MAenner” freuen sich auf Euer kommen und lernt bis dahin alle Titel von Udo Jürgens, Ambros, Fendrich, Danzer, STS, Opus, Falco usw.

“ P.S.: Mit -tanzen-singen-klatschen-dabei sein u.v.m.ist erwünscht”.

Kiridosundo

is Schlagerabend mit DJ Tom”

Kiridomaundo

“is Adamasch im Hauerwirtshaus”

Kiridodinsdo

“hom ma “Heute” wegen “Vor-Vor-Vor (Fr), Vor-Vor (Sa),
Vor (So) und Gestern” (Mo) bis um 19 Uhr zui.
Um 20:30 Uhr übertragen wir das Fußballqualispiel Österreich:Türkei LIVE im Stadio de Saal

Spruch zum 29. August: “ Der Urlaub in Balkonien,war für die Hauerwirtsleit wunderschön”.

Urlaubsmotto eures Wirtn: “ Lieber bei einem Bier im Schatten warten, als in der Sonne bei Obi gespritzt zu braten.”

Uralubsmotto eurer Wirtin: “ Lieber im schattigen Hausgarten zu sitzen, als in der Sonne zu schwitzen”.

Urlaubsmotto eurer Wirtsleit: “ Ein Glas auf uns und eines auf Euch alle “.

Spruch zum Loipersbacher Kirtag:“Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten”. Oskar Wilde

Wos is los im September

Neue Öffnungszeiten ab 1. September

Liebe Hauerfreunde ab 1. September gibts im Hauerwirtshaus neue Öffnungzeiten. Wir passen die neuen Öffnungzeiten den Wünschen unserer Gäste an und freuen uns schon auf euren Besuch.

Wir öffnen um 09:00 oder 10:00 Uhr, manchmal schon um 07:00 Uhr,dann wieder erst um 12:00 Uhr oder 13:00 Uhr. Wir schließen ungefähr um 17:30 Uhr oder um 18:00 Uhr, manchmal schon um 16:00 oder 17:00 Uhr, aber dann wieder erst um 23:00 Uhr oder weit nach Mitternacht. Manche Tage oder Nachmittage sind wir überhaupt nicht hier,aber in letzter Zeit sind wir fast immer hier, außer wenn wir woanders sind, aber dann sollten wir eigentlich auch hier sein.

Wos waor los vom 31.8. – 5.9.im Hauerwirtshaus

14 Tage Urlaub sind genug

Na „Hawe d´ jere“ war das ein Wirtshausbeginn nach unserem Urlaub, denn bereits am Vormittag fanden sich die Hauerstammtischgäste bei ihren Stammtischen ein. 14 Tage sind eigentlich genug dass ihr Hauerwirtshaus geschlossen war und die Wirtsleit waren ein bisschen überfordert weil sie mit diesem Ansturm nicht gerechnet hatten. Auch in den Abend-, und Nachtstunden gings lustig zu. Zuerst tanzten die Volkstänzer zur Tür herein und dann kamen all die Hauerstammgäste die unter Tags Arbeiten waren zu uns ins Hauerwirtshaus. Unser „Hauerwurli“ war ein wenig überfordert denn mit solch einem Andrang hatte er nicht gerechnet. Liebe Freunde wenn wir, die Hauerwirtsleit gewusst hätten dass wir euch in 14 Tagen so abgehen hätten wir es nicht gewagt in den Urlaub nach Balkonien zu fahren. Liebe Freunde, es tut gut euch wieder bei uns zu sehen.

“Aloha” im Hauerwirthaus

Donnerstag gabs einen „Hawaiabend“ im Hauerwirtshaus denn Silvia und Willi kamen Gesund wieder nach Hause. Soi waren einige Zeit in Amerika unterwegs und waren unter anderen auch auf der Blumeninsel Hawai. Natürlich brachte Silvia einen Hawaianischen Blumengruß vom „Waikikistrand“ ins Hauerwirtshaus und beschenkte ihre Freundinnen damit.

Wurli der Retter

Nachdem die Kirtagsvorbereitungsarbeiten vom Wirtn erledigt waren besuchte er das Spiel seiner Blau-Weißen. Das Spiel verlief zwar nicht so wie er sich das erwünscht hätte aber es spielten ja noch seine Rot-Weiß-Roten Adler und insgeheim hoffte er gegen Deutschland auf eine Überraschung. Im vo9llbestzten Stadio de Saal waren alle guter Dinge als das Spiel angepfiffen wurde. Aber die Deutschen fegten wie ein Wirbelwind über unsere flügellahmen Adler und mußten wir ein herbe Niederlage einstecken. Zumindet haben wir in den zwei Spielen 15 tore gesehen das konnte aber die Stimmung auch nicht heben. Nun war unsere Hauerwurli gefragt und er meisterte die angeschlagene Stimmung in seiner unnachahmlichen Art. Ein Stimmungslied nach dam anderen kamen aus seinen Boxen und mir nix dir nix wurde im Wirtshaus Gefeckelt das die Fliesen bebten. Einige Tänzer waren in ihrem Element dass es ihnen die Schuhe auszog. Erst als „Anaptui“ zum Fenster hereinblinzelte kamen „Schlafengehnsstimmung“ auf. Jetzt mußte rasch geschlafen werden denn auch eure Wirtsleit brauchen ihren Schlaf um am Kirtagsamstagabedn wieder fit zu sein.

Kkiridosaumsdo

„Brrrrr Sch… Wecker“ – deis gibt’s jo nit das die Nocht so schnöl vorbei is aber es hilft nicht hinaus aus der waagrechten und ab ins Wirtshaus denn die „Kiridoburschn“ zeigten stolz ihren „Kiridobam“ den Wirtsleit´n. Erfreut über das Kommen spendierten die Hauerwirtsleit wie jedes Jahr den „Kiridoburschn“ einige Liter des guten Gerstensaftes. Nachdem alle Gläser gelehrt waren verabschiedeten sie sich, denn am Hauptplatz wartet noch viel Arbeit auf sie.
Nicht aber für die Wirtsleit, denn bis um 22 Uhr war tote Hose im Loipersbacher Kirtagswirtshaus. Ab 22 Uhr füllte sich aber unser Lokal denn die Austro Pop Band „MAenner“ spielten im Saal zum Mitsingen, Mitklatschen und Mittanzen auf. Besonders möchten sich die Wirtsleit bei ihren jungen Gästen und hier vor allem bei Spielern und Funktionären des SV. Loipersbach sowie des Tennisvereines für ihr zahlreiches kommen bedanken. Schön war vor allem das sehr viele junge Gäste in „Lederhose“ und „Dirndl“ zum Österreicherabend erschienen und sogar unsere Freunde aus Deutschland ließen es sich nicht nehmen mit uns Österreichern zu feiern. Liebe Freunde, unser Wirtshaus hat seit 1957 also seit 54 Jahren am Kirtag immer Musik egal in welcher Form. Die Kirtagswoche sind für eure Wirtsleit wichtige Tage im Jahr und wir machen sicher keine Gegenveranstaltung um einen Verein zu schaden. Im Saal herrschte eine ausgelassene Stimmung beim „Österreicherkonzert“ und als dann die Maenner iht Konzert beedndeten gings dann in der Wirtstube bei „Wurlimusik“ bis um ???? Uhr morgens weiter.

Kiridosundo

Sonntag war dann Schlagerabend angesagt. Euer Wirt lief wieder in Hochform auf und in der Bummvollen Wirtstube wurde „gefleckelt“ dass die Fliesen rauchten bis ja bis euer Wirt zu Sturz kam. Wie konnte es dazu kommen das Euer sonst so trittsichere Wirt einen Bauchfleck auf die Tanfliesen zelebrierte. Bei einem flotten Rock´n Roll wollte er seine Tanzpartnerin durch die Luft wirbeln bekam dann aber die Tanzpartnerin nicht in den Hüftgriff und stürzte Kopfüber mit der unbekannten Schönen in Zeitlupenmanier auf den harten Tanzboden. Gott sei Dank kam die unbekannte Schönheit unter dem Wirtn zu liegen und so wurde sein Sturz von „zwei Brallgefüllten Airbags“ abgefedert denn sonst hätte er sich mehr als nur „Nasenabschürfungen“ und eine festen „Dibbl“ am Hirn geholt. Kurz das Blut aus dem Gesicht „schmiern“ und schon gings bis in die frühen Morgenstunden bei „langsamerer“ Musik weiter. Ja früher gabs auch blutige Nasen, aber die wurden sich bei zünftigen „Kirtagsrauferein“ geholt.

Kiridomaundo

Montag war dann der große Tag der Wirtin denn sie feierte ihren Geburtstag. Zahlreiche Freunde kamen ins Wirtshaus um der Wirtin zu gratulieren und mit ihr5 den Kritagsadamaschmontag“ zu feiern. Liebe Lisi dein dich liebender Tom wünscht dir alles Liebe und mit dem Lied „Für dich solls rote Rosen regnen“ tanzten eure Wirtsleit bis in die frühen Morgenstunden. Liebe Freunde eine sehr, sehr lange aber schöne Kirtagswoche ist leider wieder Geschichte aber auch im „Kirtagsjahr 2012“ gibt´s wieder „Kiridomusi“ im Hauerwirtshaus.

Mehr Bilder gibts Morgen

Aloha

Aloha

Michaeeeela a-a

Michaeeeela a-a

Back is Black

Back is Black

Kleiner Arnautovic mit Manager

Kleiner Arnautovic mit Manager

Bruderpaar

Bruderpaar

Die Kiridoburschn

Die Kiridoburschn

sein mit´n

sein mit´n

Kiridobam

Kiridobam

schou dou

schou dou

MAenner

MAenner

richtige Maenner

richtige Maenner

Die ersten Gäste

Die ersten Gäste

Österreich-Deutsche

Österreich-Deutsche

Freundschaft

Freundschaft

Bischt a Tiroler bischt...

Bischt a Tiroler bischt...

Hände zum Himmel

Hände zum Himmel

Schlagerabend

Schlagerabend

Anneliese

Anneliese

für Dich solls

für Dich solls

rote Rosen regnen

rote Rosen regnen

Immer wieder

Immer wieder

Schön ist es...

Schön ist es...

auf der Welt zu sein

auf der Welt zu sein

Anneliese warum bist du böse auf mich

Anneliese warum bist du böse auf mich

Schlüsselbeinbruchbrüder

Schlüsselbeinbruchbrüder

Die Nosn is hin

Die Nosn is hin

Wirt´s-Sturz

Wirt´s-Sturz

Jochen Rindt

Neben meinen damaligen Fußballidolen wie George Best ( ManU ) oder Jørn “Johnny” Bjerregaard ( Rapid ) gabs noch ein weiteres Idol für mich und das war Jochen Rindt. Ich weiß zwar nicht warum, aber seine lässige Art und vor allem seine langen Haare imponierten mir als 9 Jähriger Bub. Am Samstag, den 5. September 1970 durfte ich zum ersten Mal mit den GROSSEN in der Schülermannschaft ( U 14 ) bei einem Fußballturnier in Schattendorf mitspielen. Natürlich war ich mächtig stolz denn ich durfte wie geschrieben als einziger meines Jahrganges mit einlaufen. Noch heute kann ich mich auf den Geruch des grünen Baumwolldress mit der Nr. 13 erinnern das ich überziehen durfte. Wir spielten bei einen Turnier gegen den damaligen österreichischen Spitzenklub Wr. Sportclub. Endlich, ich glaube ca. 10 Minuten vor Spielende durfte ich aufs Feld stürmen und innerlich träumte ich dass ich alle ausdribbeln werde und ein Tor in Manier eines George Best erziehle. Rums und schon lag ich auf dem Bauch denn ein gerade nicht zimperlicher Spieler von Sportclub rammt mich um bevor ich den Ball annehmen konnte. Aber nicht liegenbleiben und jammern sondern den GROSSEN muss ich zeigen das ich kein Hosenscheißer bin. Einmal wurde ich noch angespielt aber für den großen Traum ein Tor zu erzielen reichte es nicht. Aber egal, ich der kleine „ Scherckl“ (mein Spitzname) war mit auf dem Spielfeld. Auf einmal pfiff der Schiedsrichter ohne ersichtlichen Grund ab und unser Trainer Matthias Trinkl rief dem Schiedsrichter zu dass es noch 2 Minuten geht. Keiner wußte was los sei, bis irgendjemand aufs Spielfeld rief, „da Jochen Rindt, hout an Unfoll in Monza ghobt und is worscheinli tot“. Mucksmäuschenstill war es auf einmal am vorher so lauten Sportplatz und innerhalb von Minuten waren die Zuschauer fort. Mein Vater, der mir die Daumen drückte und auf das kann ich mich noch gut erinnern war richtig schockiert. Jochen Rindt soll tot sein, der Jochen Rindt der als unbesiegbar galt ein Idol für alle sportbegeisternden Österreicher, ihn soll man nie mehr wieder in einem Formel 1 Wagen sehen, unvorstellbar. Bis heute, sind mir diese Minuten unvergesslich, Euer Wirt Tom.

Jochen Rindt

Jochen Rindt

und sein Lotus

und sein Lotus

Spruch zum 5. September: “ Liebe Lis, für dich solls immer rote Rosen regenen” Hildegatd Knef

Spruch zum 6. September: “ Schlafen gibt´s nicht.”

Spruch zum 7. September: “ Mit 50ig bekommt man die Nase die man sich verdient.”

Spruch zum 8. September: “Wie die Nase des Mannes ist auch sein Johannes”.

Spruch zum Wochende: “ Manchmal muss man einfach nach seiner Nase tanzen. Auch wenn man sie sich dabei mal einschlägt. (Romy Schneider)

Wos woar los vom 6.9. bis 10.9 im Hauerwirtshaus

Da uns die Arbeit momentan erschlägt schreibe ich die Tagesberichte ab Noukiridodiensdo am Noukiridosaumsdo.

Nouikiridodiensdo”

Ruhetage gabs diese Woche für eure Wirtsleit keine, denn am „Noukiridodiensdo“ spielten unsere Rot-Weiß-Roten Adler gegen die Türkei. Zu diesem Spiel kamen aber nur mehr die letzten getreuen unsers Fußballnationalteams aber die feuerten die unsrigen an dass es eine Freude war.

Noukiridomidwouch”

Am „Naukiridomidwouch“ gabs am Abend eine lustige Runde aus Schattendorf im Hauerwirtshaus. Euer Wirt legte die „Buchgrabler“ auf und schon wurde gesungen und getanzt, nur euer Wirt entzog sich der „Drahrarei“ denn der Kirtagssturz hatte tiefe Spuren hinterlassen. Weiters fanden sich noch viel Gratulanten der Wirtin ein und so wurde es wieder ein lange aber schöner Abend im Hauerwirtshaus bis ja bis eure Wirtin den Wirt´n in die Arme nahm um mit ihn ein Tänzchen zu wagen. Ganz vorsichtig näherte sich die Wirtin und drückte ihren Wirtin vorsichtig zu sich,hielt ihn ganz fest dass ihn nur ja nichts passieren konnte. „Tanze mit mir in den Himmel hinein….“

“Noukiridodunnasdo”

„Nokiridodunnasdo“ gings rund im Hauerwirtshaus. Sitzung da , Sitzung dort und dann besuchten auch noch die ehemaligen „Jungen Piraten“ und jetzigen „Burschn“ samt Anhang die Hauerspelunke ( Mehr unter die „Jungen Piraten“) um sich von ihrem ehemaligen Käpt´n und jetzigen Spelunkenwirt zu verabschieden. Danach traf auch schon der „Schneebergerhorvathstammtisch“ ein. Sabine brachte zu diesem Treffen eine Geburtstagssachertorte mit viel Schlaaaaag mit, die von allen auf einen Sitz gegessen wurde und dazu gab´s schöne Gläser des goldenen Gerstensaftes. Dass sich Gerstensaft und Schlagobers nicht sonderlich vertragen mußte in den Heimatlichen Gefilden zu Kenntnis genommen werden.

“Noukiridofreido”

Am „Noukiridofreido“ grehte sich alle um das Spiel meiner „Blau-Weißen“ in Deutschkreuz. Erwartungsvoll fuhren viele Schlachtenbummler sogar mit der überbuchten ÖBB nach „Kreiz“ um aber enttäuscht wieder zu uns ins Wirtshaus zu kommen. Freunde gerade jetzt brauchen unsere Blau-Weißen die Loipersbacher Fans und es kann jetzt nicht alles falsch sein was vorher richtig war. Danach gabs einige Gläser gegen den Fußballfrust und es wurde doch noch ein lustiger Abend. Wie jedesmal in den letzten Jahren hatten eure Wirtsleit wieder „Schlußdienst“ denn sie sind immer die letzten die die Gaststube verlassen nicht aber ohne ein gutes „Achterl“ in trauter Zweisamkeit zu trinken.

“Noukiridosaumsdo”

„Noukiridosaumsdo“ war Besuchstag im Hauerwirtshaus denn die Schneebergers kamen um der Wirtin zu gratulieren. Besonders freute es uns Wirtsleit dass auch unser Malermeister Siegfried sich wieder auf dem Weg der Besserung ist und schon wieder Schmäh reißen kann. Danach gesellte sich auch noch Mandl Tom aus Hirm dazu, mit dem Wirt über die wichtigste Nebensache ( Fußball )der Welt Fachsimpelte.

Noukiridosundo”“

Am „Noukiridosundo“ feierte Robert mit seiner Familie seinen 40iger und unser Schwager Johann seinen 60iger. Beiden wünschen die Wirtsleit alles Gute und vor allem Gesundheit mit dem Spruch: “Alte Freunde sind wie alter Wein, er wird immer besser, und je älter man wird, desto mehr lernt man dieses unendliche Gut zu schätzen”. Adalbert Stifter

Sacher mit viel Schlaaaaag

Sacher mit viel Schlaaaaag

“ Ahoi Jungs”“

Thomas der I.

Thomas der I.

Piraten, dies ist der letzte Eintrag ins Logbuch unseres „Blau-Weißen-Piratenschiffes“. Schon vor 1598 Tagen wusste euer Käpt´n das der Tag kommen wird wo wir getrennte Schiffsfahrten unternehmen werden. Und doch ist es für euren knorrigen Käpt´n schwer die richtigen Worte zu finden. Als wir uns zum ersten „Entertraining“ am „Angerspitz“ trafen wart ihr unerfahrene Piraten die mit dem „Säbel“ und den „Kokosnüssen“ an Bord nicht viel anzufangen wussten. Euer Fleiß und euer Mut haben aber aus euch richtige Piraten gemacht und „Käpt´n Ohnebart“ ist stolz auf jeden einzelnen von euch. Wir haben zwar immer mehr Kokosnüsse hergegeben als geentert aber jede einzelne Ausfahrt mit unserem Blau-Weißen-Piratenschiff über die „Sieben Weltmeere“ war ein Erlebnis. Euer Käpt´n war zwar nicht immer zimperlich in seiner Wortwahl, ihr aber habt nie aufgegeben und habt euch nicht unterkriegen lassen. Jetzt aber ist es an der Zeit „Ahoi“ zu sagen denn ihr seid nicht mehr die „Junge Piraten“ nein, denn aus euch wurden gestandene “Piraten” und ihr werdet ab heute ohne Käpt´n Ohnebart durch die Sieben Weltmeere segeln. Euer Käpt´n hat vielleicht die Zeichen der Zeit zu spät erkannt und hätte euch vielleicht schon früher aus dem Piratenschiff werfen sollen. Piraten ihr kennt euren Käpt´n nur zu gut und ihr wisst auch das er nicht lange gefakelt hat mit seinen Entscheidungen und so war es auch diese Mal denn „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

So „Jungs“ ab mit euch über die Reling in einen neuen Lebensabschnitt, den die „Jungen Piraten“ und “Käpt´n Ohnebart” sind seit dem III. Tag des VIII. Monats anno 2011 nur mehr Geschichte in den Weiten der sieben Weltmeere.

Gezeichnet Thomas Hauer am 4. August 2011.

Abschied vom Käpt´n am VIII.Tag des IX. Monats anno 2011.

Wie es eben so ist in einem kleinen Fischerdorf gab´s das Gerüchte, dass Käpt´n Ohnabart am Angerspitz mit seinem „Blau-Weißen Kampfschiff Fußball“ angelegt hat um von der Hauerspelunke Abschied zu nehmen. Dort, wo er in langen Nächten nach den jetzt schon legendären Kämpfen seiner „Jungen Piraten“ die eine oder andere Kokosnussmilch gesoffen hat. Besonders die hübsche Spelunkenwirtin „Rauchende Lisi“ ist ihn in den letzten fasst 5 Jahren sehr ans Herz gewachsen. Wie geschrieben lautete das Gerücht dass er seiner heimlichen Liebe zum Geburtstag gratulieren wolle. Das erfuhren die ehemaligen „Jungen Piraten“ und wollten ihren Käpt´n Ohnebart sein vergessenes Logbuch mit all den schönen Erinnerungsbildern wieder geben. Geschlossen kamen alle ehemaligen „Jungen und auch Alten Piraten“ in die Hauerspelunke um IHREN Käpt´n noch einmal zu treffen bevor er wieder Kurs “NORD-OST-SÜD-WEST” nimmt um über die 7 Weltmeere zu segeln. Leider war „Käpt´n Ohnebart“ nicht mehr anwesend denn er hatte von eine “geheimer Quelle” erfahren dass ihn seine Piraten aufsuchen wollten und dass wollte er unbedingt vermeiden denn für Sentimentalitäten hat und hatte der knorrige Käpt´n keinen Platz in seinem Herzen. Enttäuscht übergaben die jetzt „nicht mehr Jungen Piraten“ dem Spelunkenwirt Tom das Logbuch denn alle hätten sich gerne persönlich verabschieden wollen aber wie geschrieben “Käpt´´n Ohnebart” war und ist anders als die anderen. Im Namen von „Käpt´n Ohnebart“ übernahm Spelunkenwirt Tom das Logbuch mit dem Hinweis er werde es Käpt´n Ohnebart im Hafen von Wladiwostok nach seiner Reise mit der Transibirischen Eisenbahn übergeben.

Nachdem alle Piraten wieder in ihre Häuser zurückkehrten blinzelte der „Spelunkenwirt“ seiner „Rauchendn Lisi“ zu und mit Worten „Jo-Ho Piraten“ soffen sie wie damals Kokosnussmilch bis die Sonne durchs Spelunkenfenster auch wie damals hereinblinzelte. Aber eines muß noch zum Abschied geschrieben werden, euer „Spelunkenwirt Tom“ hat schon eine große Ähnlichkeit mit „Käpt´n Ohnebart“, aber das ist ein anderes Gerücht das im Logbuch nieder geschrieben wird um es dann für „IMMER“ und „EWIG“ zu versiegeln.

Piraten holt den Anker ein.

Die

Die "Jungen Piraten"

und Jolly Roger

und Jolly Roger

nehmen Abschied

nehmen Abschied

von

von "Käpt´n Ohnebart"

Das Logbuch

Das Logbuch

Ahoi

Ahoi "Junge Piratem"

Ahoi

Ahoi "Alte Piraten"

Piratenfregatte

Piratenfregatte "Fußball"

"White Simon"Trinkt aus Piraten Jo-Ho

Kämpfender White Simon

Kämpfender White Simon

Die Welle

Die Welle

Wohin geht die Reise

Wohin geht die Reise

Liebe Geburtstagsgrüße nach Kanada

Lisi und Tom wünschen ihrer Kanadischen Hauerseitenleserin zum 60iger mit dem Spruch “Ein bischen Heimat das braucht der Mensch nun mal von Udo Jürgens” alles Gute und Gesundheit.

Spruch zum 12. September: “ Keine Zukunft vermag gutzumachen was du in der GEGENWART versäumst.” Albert Schweitzer

Spruch zum 13. September: “ Der Abschied von einer langen Zusammenarbeit ist immer mehr traurig als erfreulich”.
Friedrich von Schiller

Spruch zum 14. September: “ Piraten die keine Vergangenheit haben wollen,verdienen auch keine Zukunft”. Käpt´n Black Bart

Spruch zum 15. September: “ Wenn Du ein Piratenschiff bauen willst, dann trommle nicht Deine Piraten zusammen, um Holz zu beschaffen und um die Arbeit zu verteilen,

sondern lehre den Piraten die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.”
Antoine de Saint-Exupéry

Spruch zum Wochende:

“ Auf geht´s zum Erntdankumzug nach Loipersbach”.

Erntedankumzug in Loipersbach

Am Sonntag den 18. September findet in Loipersbach ein von der Volkstanzgruppe Loipersbach organisierter “Erntdankumzug” statt und wir dürfen uns auf schönes Wetter freuen. Alle Vereine aus Loipersbach arbeiten schon Tagelang intensivst an ihren Festwagen und freuen sich jetzt schon auf sehr viele Besucher aus “Nah und Fern”. Der Umzug beginnt um 14 Uhr vor dam Loiperbacher Gemeindamt und dauert ca 2. Stunden. Kommt doch an diesem Tag ins schöne Loipersbach, schaut´s aber vorher ins Hauerwirthaus denn hungrig sollte man solch eine Veranstaltung nicht besuchen. Bei den Wirtsleit´n Lisi und Tom werden an diesem Tag besondere Hauerschmankerl kredenzt.

Also auf nach Loipersbach, zuerst ins Hauerwirtshaus und dann zum Erntedankumzug denn der nächste findet erst wieder im Jahr 2016 statt

90 Jahre Burgenland

Als die Habsburger Monarchie Österreich-Ungarn 1918 zerfiel, beanspruchte der neu gegründete Staat Deutschösterreich unter anderem auch das Land Deutsch-Westungarn für sich. Im Vertrag von St. Germain mit den Siegermächten des ersten Weltkrieges wurde das Gebiet 1919 zu Österreich geschlagen; Ungarn musste sich im Vertrag von Trianon 1920 dazu verpflichten, es abzutreten. Nach Errichtung der kurzlebigen Republik Lajtabánság unter Führung des Freischärlerbefehlshabers Pál Prónay im Oktober 1921 wurde das Gebiet im Folgemonat durch das österreichische Bundesheer besetzt und am 5. Dezember 1921 von Ungarn an Österreich offiziell übergeben. Die Haltung der deutschsprachigen Siedler in Westungarn zum Anschluss an Österreich war (eher) aus wirtschaftlichen Gründen uneinheitlich.

Nach heftigen Protesten Ungarns wurde für Ödenburg (Sopron), das als Hauptstadt des neuen Bundeslandes vorgesehen war, und seine Umgebung eine Volksabstimmung durchgeführt, die zum Verbleib Ödenburgs bei Ungarn führte. Bei der Volksabstimmung ergab sich im Gesamtergebnis eine eindeutige Zwei-Drittel-Mehrheit für Ungarn. Die Gemeinden um Ödenburg stimmten für Österreich (blieben aber dennoch bei Ungarn, als kreisangehörige Gemeinden des Landkreises Ödenburg), die Bevölkerungsmehrheit in der Stadt Ödenburg stimmte für einen Verbleib bei Ungarn.

Die Aufnahme des Landes in die Republik Österreich wurde im Bundesverfassungsgesetz über die Stellung des Burgenlandes als selbständiges und gleichberechtigtes Land im Bund und über seine vorläufige Einrichtung vom 25. Jänner 1921 geregelt. Von einigen Befürwortern der Eingliederung in die Republik Österreich wurde die Landesbezeichnung Heinzenland (nach dem Hianzn-Dialekt, siehe auch die kurzlebige Republik Heinzenland) propagiert, der Vorschlag Burgenland setzte sich schließlich durch.
Aufteilung des Königreiches Ungarn im Vertrag von Trianon

Der Name „Burgenland“ erinnert daran, dass das Land aus Teilen von drei altungarischen Komitaten zusammengesetzt ist:

* Wieselburg (Moson) * Ödenburg (Sopron) * Eisenburg (Vas)

Anfang 1919 wurden von Österreich auch Teile des Komitats Pressburg (slowak. Bratislava, ungar. Pozsony) für das Burgenland beansprucht. Man schlug daher im Juni 1919 den Namen „Vierburgenland“ vor. Mitte August 1919 wurde aber in den Friedensverhandlungen klar, dass Pressburg an die Tschechoslowakei ging. Der Politiker Karl Renner empfahl noch von St. Germain aus, den Namen auf „Dreiburgenland“ zu ändern. Der Name Burgenland wurde angeblich vom Frauenkirchener Gregor Meidlinger erstmals vorgeschlagen, und zwar am 6. September 1919 nach der Vorsprache einer deutsch-westungarischen Delegation bei Staatskanzler Karl Renner.3 Dieser Name wurde spätestens mit dem Bundesverfassungsgesetz über die Stellung des Burgenlandes als gleichberechtigtes Bundesland vom 25. Jänner 1921 allgemein gebräuchlich.

Die Übernahme des Burgenlandes in österreichische Verwaltung erfolgte im Herbst 1921. Bis 1925 war Bad Sauerbrunn provisorischer Sitz der Landesregierung und -verwaltung, bis dann die bis dahin relativ unbedeutende Kleinstadt Eisenstadt (ungarisch: Kismarton) zur Hauptstadt des Burgenlands bestimmt wurde.

Nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich und damit Machtübernahme des Diktators Hitler wurden die Städte Eisenstadt, Rust und die Bezirke Eisenstadt, Mattersburg, Neusiedl am See und Oberpullendorf per 15. Oktober 1938 dem Reichsgau Niederdonau zugeschlagen, die Bezirke Güssing, Jennersdorf und Oberwart dem Reichgau Steiermark. [4] Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und der Wiedererrichtung der Republik Österreich 1945 entstand auch das Burgenland als Bundesland wieder. Bis 1955 lag es in der sowjetischen Besatzungszone, bis 1989 bestand an seiner Ostgrenze der Eiserne Vorhang.

O K T O B E R – FESTTAGE

von Mittwoch, den 15.9. bis Sontag, 2.10.

Ja liebe „Hauerwiesnfreunde“ seit Mittwoch „is wida soweit“, denn „O´ZAPFT“ is im Hauerwirtshaus. Neben dem original Paulaner Wiesnbier gibt´s natürlich deftige Hausmannskost wia a

Münchner Weißwurscht mit Laugengebäck, Hendlmaier Süßsenf und a Paulaner Küblbier um € 5,20 oder aber an

softig´n Paulanerteller oder a Franziskaner Pfandlgricht vielleicht an Wiesnspieß oder owa a gschmackiges König Ludwig Schnitzerl und vüli aundere Schmankerl mehr im Hauerhofbräuhaus.

Die Wiesnwirtsleit Lisi und Tom freuen sich schon auf schöne Oktoberfesttage mit Dir. Schau doch vorbei denn wie heißt es in Franz Lehár´s Operette Giuditta “ Freunde das Leben ist Lebenswert”.

Das Hauerhofbräuhaus

Das Hauerhofbräuhaus

Der Bierschrank

Der Bierschrank

Bierschrank des Wirtn

Bierschrank des Wirtn

Erste OKTOBERFESTWOCHE

Am ersten OKTOBERFESTTAG ging´s gleich so richtig los in der Hauerwirsthausstub´n. Die „Weißwirscht“ wurden „gezuzlt“ dass es einen in den Ohren weh tat. Viel mehr weh tat eurem Wirtn aber, dass einige seiner Wiesnfreunde „Summaspritza“ statt „Küblbier“ dazu tranken. Aber Geschmäcker sind eben verschieden und so erbarmte sich euer Wirt und trank eben das Paulaner „Küblbier“ aufgerechnet auf die gegessenen „Weißwirscht“ mit „Summaspritza“. Dann gings für den Wirtn zum „Almauftrieb“ und fasst wäre er im „Mittelgebirge“ zum liegen gekommen. Aber seine „Sennerin“ die Lisl ließ nicht locker und „dauchte“ den angeschlagenen „Hauerochsen“ in den „Schlafstall“ wo er glücklicherweise am nächsten Morgen wach wurde. Muuuhh statt Miiiau gings im Hauerochsenschädl zu aber es nütze nichts, denn in der Wirtstub´n wurden schon die ersten „Weißwirscht“ ins „Wirschtlwossa“ gelegt. Auch euer Wiesnwirt genehmigte sich eins, aber ohne Bier sondern mit dem berühmten “Trachtenpärchensaft”.

Am zweiten OKTOBERFESTTAG ging´s in der Wirtstub´n gemütlicher zu, denn die Loipersbacher sind alle im Vorbereitungsstress für das „Erntedankumzugsfest“ am kommenden Sonntag. Da der Vortgag ein bisschen heftig war gingen es die Wirtsleit gemütlicher an und feierten den Abend bei schöner Kuschelmusik mit dem österreichischen Nationalgetränk dem „Trachtenpärchensaft“. Das euer Wirt beim Almauftrieb keine Schwierigkeiten hatte wird jeden klar sein, denn er war klar. Freitagmorgen gabs kein Muuuuh oder Miiiiiau.

Am dritten OKTOBERFESTTAG hieß es „Alles Gute zum Geburtstag“, denn Horst feierte mit seinen Firmenkollegen. Aber davor besuchte euer Wirt seien Blau-Weißen am Sportplatz wo er leider eine Niederlage „miterleiden“ mußte. Die unsrigen kämpfen zwar wie die Löwen haben aber leider nicht das nötige Glück. Danach gings in der Wirtstube „heiß“ zur Sache denn keinen lässt der Sportverein „kalt“. Im Geburtstagsraum schmausten hingegen die Geburttagsgäste köstliche Schmankerl und dazu „Köstlichflüssige“ Nahrunge. Nach und nach verlagerte sich die lustige Runde in den Hauerwurliraum wo der Steckbrieflich gesuchte Jubilar dann in Hochform auflief. Als „Anaptui“ durchs Wurlifenster schien hieß es dann „wen man Abschied nimmt von allem was schön war“. Lieber Horst´l “Deine” Freunde Lisi und Tom bedanken sich dass du “Deine” 50iger mit „Deinen“ Arbeitskollegen im Hauerwirtshaus gefeiert hast und wünschen dir mit dem Spruch „Freundschaft ist wie Heimat“ Gesundheit und auf noch viele schönen Stunden mit Dir und deiner Familie.

Am vierten OKTOBERFESTTAG hieß es Miiiiiau.

Erntendankfest

Sonntag war der 5. OKTOBERFESTTAG im Hauerwirthaus und was sich an diesem Tag bzw. Abend bzw. Nacht bzw. frühe Morgenstunden abspielte war der absolute Wiesenhit, aber alles der „Reih“ nach. Am Nachmittag war´s endlich soweit den das Erntedankfest konnte bei strahlendem Sonnenschein abgehalten werden. Von der Schulstarße weg ging´s dann Richtung Hauerwirtshaus los. Vor unserm Wirtshaus hatte sich bereits eine unübersichtliche Menschenmenge eingefunden um nur ja nicht´s zu versäumen. Ein Wagen schöner gestaltet als die anderen tanzten die Volkstänzer und Schuhplattlermädchen einige Heimatliche Volkstänze vor einem begeisternden Publikum. Der absolute Wahnsinn waren aber unsere jungen Loipersbacherinnen und Loipersbacher die alle in Lederhose und Dirndl erschienen. Vor allem die fremden Gäste „Rund um Loipersbach“ waren über die Volksverbundenheit unserer „Dirndl´n“ und „Buiwan begeistert denn endlich zeigen wir alle unsere Liebe zu unserem Heimatland auch wenn es vorerst erst durch die Kleidung geschieht. Wieder einmal haben die Loipersbacher gezeigt was in ihnen steckt und wenn es auch das eine oder andere Mal zu unterschiedlichen Meinungen kommt wenn es aber um unser Loipersbach geht halten alle zusammen. Des Öfteren hörte euer Wirt beim Umzug von den zahlreichen Gästen „das deis nur die Loiwaschbeicka zsaumabringa“. Freunde euer Wirt ist ein stolzer Loipersbacher und er ist froh in diesem schönen Ort Leben zu dürfen.

Nach dem Umzug ging´s dann in der Wirtsstube erst so richtig los. Ich behaupte zu schreiben dass auf der Wies´n beim Oktoberfest nicht mehr Stimmung war als im Hauerwirtshaus denn es wurde gelacht, getanzt, gegessen und das eine ums andere Gläschen getrunken. Der „Hauerwurli“ lief zur „Oktoberfesthochform“ auf und konnte erst durch einige Euro beruhigt werden. Freunde es war wieder ein Tag der zur Nacht und zum Morgen wurde und der den Hauerwirtsleit´n immer in Erinnerung bleiben wird und für alle die nicht dabei waren, schade den du hast wieder einen schönen Hauerabend nicht miterlebt.

Die beste Meldung sagte ein Schattendorfer Gast zum Wirt´n. Tom den Loiwaschbeicka Hauergästen föld a Gen? Wos fir a Gen fölt dein ins?

Eich fölt „das nach Hause Ge(h)n“.

50ger Horst

50ger Horst

Unser Burgenland

Unser Burgenland

wird 90

wird 90

Erntdankkrone

Erntdankkrone

Auf geht´s

Auf geht´s

zum Taunzn

zum Taunzn

Wirt wos sogst

Wirt wos sogst

Schuhplattlerinnen und Wirt

Schuhplattlerinnen und Wirt

Seine Blau-Weißen

Seine Blau-Weißen

Jetzt gehts los

Jetzt gehts los

Glückliche Menschen

Glückliche Menschen

Nasenabdrücke

Nasenabdrücke "Wisch und weg"

Die neue Jim Beam Gitarre

Die neue Jim Beam Gitarre

Die Baders

Die Baders

Lesekübel

Lesekübel

Kein nach Hause Ge(h)n

Kein nach Hause Ge(h)n

Mart´l mocht an

Mart´l mocht an "Hauerbehm"

Ob Jung ob Alt

Ob Jung ob Alt

Geschafffffft

Geschafffffft

Spruch zum 12. September: “ Es wird a Wein sein und mia wern nimma sein…..”.

Das gestrige Hauerwirtshausmotto

Spruch zum 13. September: “Wer den Tag mit einem Lachen beginnt,hat ihn bereits gewonnen”.Tschechisches Sprichwort

Spruch zum 14. September: “Höhepunkt des Glücks ist, wenn der mensch bereit ist, das zu sein, was er ist”. Erasmus

Spruch zum 15. September: “Wer langsam geht, kommt auch an Ziel”. Beamten Sprichwort

Spruch zum Wochende:“Wäre jeder tag ein Feirtag, sich vergnügen wäre so ermüdent wie arbeiten”. William Shakespeare

Zweite Oktoberfestwoche

Am 6. Oktoberfesttage war gar nichts los in der Hauerwirtshausstube denn die Loipersbacher müssen sich vom schönen und erfolgreichen Erntedankumzug erholen. Es tat auch uns Wirtsleit gut etwas früher ins Bett zu kommen.

Ja was am 6. Oktoberfesttag nicht los war holte der 7. Oktoberfesttag ein. Bereits am Vormittag gings am Wirtshausstammtisch lustig zu. Dies setzte sich am Nachmittag mit den Kaffeedamen weiter, dass die am frühen Abend zu sitzenden ehemaligen Regionalligspieler meines SV. Loipersbach vollendeten. Auch wenn es viele nicht glauben in den Mitte der 60iger Jahren des vorigen Jahrtausends spielten unsere Blau-Weißen Fußballer in der “ZWEIT” höchsten Österreichischen Spielklasse. Alte Geschichten ob wahr oder vom blauen Himmel heruntergeholt, es war für eure Wirtsleit ein Vergnügen ihnen zu zuhören. Schade dass keine Jüngeren unserer Blau-Weißen da waren denn es war ein Wahnsinn was damals geleistet wurde. Ja und nach 90. Minuten intensiv geführter „Sprechender” Zweikämpfe“ gab´s wie anno dazumal nicht Schmalzbrote in Breitenbrunn sondern Eierspeis im Hauerwirthaus. Alle Spielsprechenden Spieler waren sich aber einig, es war eine schöne Zeit die mit dem SV.L. verbracht wurde. Mit einem „Fußball ist unser Leben“ endete ein wunderschöner Geschichteträchtiger Fußballanekdotenabend im Hauerfußballerwirtshaus.

Am 8. OKTOBERFESTTAG hatte euer Wirt am Abend frei denn er wurde von Horst´l zu seinem 50iger eingeladen. Flugs nach Schattendorf zur Schießanlage wo schon sämtliche „Wilderer“ und „Schaumbeisser“ hinter der Schußanlage Zielwasser tranken. Euer Wirt war aber nicht gut drauf, denn die letzten Wochen gingen an die körperliche Substanz und so genehmigte er sich nur ein Zielwasser mit grünem „Gössertee“. Zeitiger als sonst und sonst ist meistens „Ja wenn die Sonne erwacht“ gings dann wieder nach Hause ins sein Wirtshaus wo schon die Wirtin auf ihn wartete. Kurz noch ein Schluckerl und ab ins geheiligte Zimmer der waagrechten Liege. Die Wirtin schaukelte indessen die Wirtsstube bis, ja das weiß euer Wirt nicht denn er schlief tief und fest unter der großen „Tuchend“.

Eeendlich am 9. OKTOBERFESTAG war euer Wirt ausgeschlafen und dementsprechend war er bereits in den frühen Morgenstunden gut aufgelegt. Den ganzen Tag über ging´s in der Wirtstube so richtig Rund und die Weißwirscht wurden gezuzelt dass eine Freude war. Am Abend dann gings dann richtig „Rrrrring“ denn das Telefon lief auf Hochtouren weil euer Wirt mit seinem Sohn im Telefonischer Konferenzschaltung war, denn seine Blau-Weißen spielten in Pilgersdorf um 6 Punkte. Ein auf und ab bis eeeendlich der erlösenden Anruf kam „Vati mir hom 3:2 gwunna“. Endlich nach einer längeren Durststrecke feierten die unsrigen einen wichtigen Sieg und dementsprechend wurde in der Wirtstube gefeiert. Um ca. 22 Uhr genehmigte die Wirtin ihren Wirtn dass er das Saustallfest besuchen dürfe. Mit einem dicken Busserl verabschiedete sich der Wirt von seiner Wirtin um im Saustall abzudriften, denn alle siegreichen Spieler waren auch im Stall. Natürlich mußte auf den Sieg angestoßen werden und das mit einer Runde „Metersau“ die der Wirt den Blau-Weißen spendierte. Eine saumäßige gute Stimmung herrschte im Gedränge und mehrmals wurde gegrunzt bis die Gläser leer waren. Um 2 geteilt durch 30 „ sulte“ sich der Wirt ab denn in der Wirtstube gabs am Morgen viele zu tun. Nur beim Einschlafen stellte sich das gefürchtete „Schön is so a Ringelspül“ ein, dass den Wirtn fasst um den Schlaf gebracht hätte. Nach einem Besuch im „Echoraum“ wo er sich von den vielen “Kokosnußschmankerln” trennte schlief er Saumäßig gut bis der Hahn 8x krähte.

Mia spüln um a

Mia spüln um a

Oa-Schpeis

Oa-Schpeis

Spieler und Fans

Spieler und Fans

S A M B A für alle

S A M B A für alle

Samstag 1. Oktober

S A M B A – F E S T

unter dem Motto

Kinder an die Macht

TANZMUSIK- FILM

Auf Initiative von „ Lara Kumaus“, findet am 1. Oktober 2011 im Hauerwirtshaus zugunsten des „FALTA – Hilfsprojektes Kinder in Not“ ein „Samba Tanznachmittag“ statt. Durch den Film “Samba – die Stimme des Morro”, der Lara sehr nahe ging entschloss sie sich den Verein “Falta” zu unterstützen.

Das SAMBA – Fest beginnt um 17:30 Uhr mit einer „SAMBA TANZSTUNDE“ wo wir alle den Zauber dieses Tanzes durch den Brasilianischen Startänzer Jefferson „Bilisco“ Miranda aus Rio de Janeiro kennenlernen dürfen. Es ist egal ob DU Anfänger oder aber schon Fortgeschrittener bist, du wirst sicher Spaß daran finden. “Getränke” werden vom Veranstalter zur Verfügung gestellt. Alle die diesen Tanz kennenlernen wollen, brauchen nur bei der Hauerwirtshaustür herein zu gehen und schon geht´s los.

Der oder die Samba (in Österreich nur männlich oder ohne Artikel, portugiesisch o samba), ist ein paarweise getanzter Gesellschafts- und Turniertanz im 2/4-Takt. Samba bezeichnet einen brasilianischen Musikstil, der zwar meist mit der Stadt Rio de Janeiro in Verbindung gebracht wird, jedoch in unterschiedlichen Ausprägungen in fast ganz Brasilien gespielt und getanzt wird.

Ab 19 Uhr können sie mit „Gitti Klauser“ und „Jefferson Bilisco Miranda“ eine Brasilien-Tanzshow erleben. Weiters tanzen für euch unsere „Kindervolkstanzgruppe Loipersbach“ einige Österreichische Tänze.

Ab 20 Uhr gibts im Gastgarten einen Brasilianisch – Österreichischen SAMBA – Abend mit einem “Gratisbuffet” ( Feijoada und Spanferkel ) sowie “Freigetränke” das vom Sponsoring Zsifkovits Willi und Freunde gespendet wird. Alle Besucher sind dazu herzlichst eingeladen. Natürlich darf auch getanzt werden denn euer Wirt wird seine “Samba” und “Österreicher” CD´s erklingen lassen.

Also liebe Loipersbacher und Loipersbacherinnen unterstützt dieses „TANZFEST“ mit eurem kommen denn „Gott achtet uns wenn wir arbeiten, “UND” er liebt uns wenn wir tanzen“.

Eintritt: Freie Spende und der Reinerlös kommt dem FALTA – Hilfsprojekt zu Gute.

Spruch zum 29. September: “ Alles Gute zum Geburtstag

Liebe Caroline, vor 22uuuuundzwanzig Jahren bist Du in unser Leben getreten und hast alles verändert. Was vorher wichtig erschien, war auf einmal nicht mehr wichtig, denn Duuuuuuuu warst da.

Caroline, Vati , Mama und Michael und alle die Dich gerne haben ( und das sind viele ) wünschen Dir alles Gute zum 22iger und bleib so „wias bist“.

Spruch zum Wochende: “Tanze SAMBA mit mir tanze SAMBA die ganze nacht…”

Spruch vom 3.10 bis 6.10.

Spruch am 3. Oktober: “Wir tanzten SAMBA die gaaaanze Nacht”.

Spruch am 4. Oktober: “Sich einen Spaß leisten, ist mehr wert, als sechs Real in der Tasche zu behalten”. Brasilianisches Sprichwort

Spruch am 5. Oktober: “ Nimm dir Zeit freundlich zu sein – es ist der Weg zum Glück”. Auszug aus einem irischen Gebet

Spruch zum 6. Oktober: “ 1 Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag”. Charlie Chaplin

Spruch zum 7. November: “ Auf geht´s zu den Burgenländischen Bauernfesttagen im Hauerwirtshaus”. Lisi und Tom

Dritte OKTOBERFESTWOCHE

Der 11. OKTOBERFESTAG war gekennzeichnet von den Vorbereitungsarbeiten für das Brasilianische „SAMBA- Fest“ das ja am 1. Oktober bei uns stattfindet. Den ganzen Tag über waren eure Wirtsleit auf „Sambawelle“ der sich dann beim anschleichen der schwarzen Luft im Wurliraum fortsetzte. Hier genossen eure Wirtsleit mit ihren Freunden „CAIPIRINHA Classica“ „BATIDA“ und CANA LIBRE“. Natürlich durfte auch die Musik nicht fehlen und so gab´s für euren Wirtn schon ein verfrühtes Sambafest in der Oktoberfestzeit.“ Tanze SAMBA mit mir tanze SAMBA die ganze Nacht…“

Der 12. OKTOBERFESTTAG lag euren Wirtstänzern ordentlich in die “Boaln”, denn SAMBA tanzen geht ganz schön in die Wadln und dazu noch Brasilianische Energie Getränke die natürlich in den Kopf gingen. Aber es „nutzt eh nix“ denn aufstehen mußten die Wirtsleit ja „souwisou“. Kaum aufgestanden stand schon unser Geburtstagskind in der Wirtstube um sich ihre Geburtstagsgeschenke abzuholen und nebenbei gab´s noch viele Vorbereitungsarbeiten für das am 1. Oktober stattfindende SAMBA – Fest. Der Abend verlief ruhig bis ja bis aber dass schreibe ich euch nicht denn „dei wos dou gwein sein hom´s eh mit daleibt“. Schön wars. „Tanze SAMBA mit tanze SAMBA die ganze Nacht….“

Am 13. OKTOBERFESTTAG gab´s neben SAMBA Musik, Musik von Udo Jürgens. Wie ihr wisst ist euer Wirt ein großer Fan dieses einzigartigen Künstlers und die Hauerwirtsleit wünschen ihm alles Gute und noch viele schöne Musiktitel. Aber jetzt der Reihe nach. Am Nachmittag verabschiedeten sich die OKTOBERFEST-Girls um mit Gerlinde die ihren ?0iger feiert auf der Kaiserwiese in Wien auf dem Oktoberfest zu feiern Zu gerne wollte euer Wirt mit fahren aber die Vorbereitungsarbeiten für das SAMBA – Fest waren noch nicht abgeschlossen. Nicht einmal das Fußballspiel unserer Blau-Weißen konnte sich der Wirt anschauen aber, er war mit seinem Sohn in Konferenz. Leider schaute nur ein 1:1 heraus aber dafür gings dann im Wurliraum Schlumpfmäßig bis in die frühen Morgenstunden ordentlich zu “sag mal von kommst du denn her, aus Schlumpfhausen bitte sehr”. Vor allem Musik von Udo Jürgens wurde gespielt und als der Titel „Immer wieder geht die Sonne auf“ gespielt wurde ging im wahrsten Sinne des Liedes die Sonne auf. Trotz allem hieß es “Tanza SAMBA mit mir….”

Am 14. OKTOBERFESTTAG war es endlich soweit denn das 1. SAMBA Fest im Hauerwirtshaus konnte stattfinden. Ein Massenandrang mit dem euer Wirt nicht gerechnet hatte tanzte in den SAMBA- Saal. Der Brasilianische Startänzer Bilisco Jefferson und Gitti Klausner zeigten den Hüftsteifen SAMBA – Schülern das Geheimnis des SAMBA – Tanzes und liebe Leser, nach diesen 90 Minuten SAMBA – Grundschulung bewegten sich einige wie Gummipuppen so viel Schwung hatten sie. Um 19 Uhr startete dann der offizielle Teil mit einem Film über die Kinder in den Slums von Rio de Janeiro, Showtanz mit den beiden SAMBA – Tänzern und Tänze unserer Loipersbacher Kindervolkstanzgruppe. Danach gings zum kulinarischen Teil denn die Wirtsleit kochten für die zahlreich erschienen Gästen Feijoada und 3 Amazonasschweine. An der „Caipirinha-Bar spielten sich tanzenden Szenen ab und nach einigen Caipirinhas wurden faßt alle Gäste zu SAMBA – Tänzern. Aber das größte kommt noch, denn es wurden über 5.555 €uro gespendet das den Kindern in Rio „DIREKT“ zu Gute kommt. Was sich dann aber auf dem Tanzparkett abspielte war „SAMBA-niell“. Ein wunderschöner Burgenland-Brasil- Abend ging leider viel zu schnell vorbei aber eines möchte ich schon noch schreiben, Jefferson Bilisco sagte mir zu Abschied dass einige Loipersbacher und Loipersbacherinnen bei Karneval in Rio mitmachen könnten.
“Wir tanzten SAMBA mit Dir….

Am 15. Und letzten OKTOBERFESTTAG hieß es dann „ADAMASCH“ denn Willi lud den Stammtisch zum Restlessen ein. Die allervorletzten Rest´l der Feijoada und dem Amazonasschwein wurden mit Genuss verspeist und als dann auch noch die Salzburgerpartie ins Wirtshaus kam um sich zu verabschieden gabs im Wirthaus keine Halten mehr. Der Frühschoppen ging in den berühmten Dämmerschoppen über und endlich hatten auch die Wirtsleit jetzt Zeit und tranken genüsslich das eine oder andere 1/8erl Wein. Im Extrazimmer feierte Helga, Frau Floiger und Simone mit ihrer Familie. Alle Drei sind nur Drei Tage mit den Geburtstag auseinander. Liebe Geburtstagskinder, die Wirtsleit wünschen euch mit dem Spruch „Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält“ alles Gute und natürlich Gesundheit.

Sagt mal

Sagt mal

von wo kommt

von wo kommt

ihr daher

ihr daher

aus Schlumpfhausen

aus Schlumpfhausen

bitte sehr

bitte sehr

Die Boda-Buiwan

Die Boda-Buiwan

Ollleeeeee

Ollleeeeee

Lara alles Gute

Lara alles Gute

Willi und Günter

Willi und Günter

SAMBA Grundschulung

SAMBA Grundschulung

Tanze SAMBA

Tanze SAMBA

mit mir

mit mir

Wos gibt´s

Wos gibt´s

Zufrieden

Zufrieden

Schön is

Schön is

Michi und Bilisco

Michi und Bilisco

Essen im Rosengarten

Essen im Rosengarten

Mhhhhh

Mhhhhh

Chefin

Chefin

Glückliche Menschen

Glückliche Menschen

Tänzer unter sich

Tänzer unter sich

Die Solzburga

Die Solzburga

Stammtischfreunde

Stammtischfreunde

Schweinderl guid woarst

Schweinderl guid woarst

Wos woar los vom 5.10 bis 9. 10. im Hauerwirtshaus

Am ersten Tag nach den Oktoberfesttagen gings gleich ordentlich zu in der Wirtstube denn im Wirtshaus gabs Schweizer Schnitzerl zum Menü und da wir ab diesen Tag ja einen Schweizer als Österreichischen Teamchef haben wollten viele das Schweizer Schnitzerl sehen. Nicht aber die Konfirmanden aus “BERLIN”, die den Hauerwitsleit´´n einen Besuch abstatteten. Sie nämlich wollten ein original Wiener Schnitzerl mit Grundbirnsalat essen. Kein Berliner Schnitzerl mit Tunke kein Schweizer Schnitzerl mit Käse nein, ein in Semmelpanier Goldbraun gebackenes Wiener Schnitzerl wollten sie essen. Und was soll ich euch schreiben, wir haben selten Kinder gesehen die mit solch einem Genuss ein original Wiener Schnitzerl in Ruhe mit Putz und Stingl aufgegessen haben. Zum Schluß bedankten sich die “BERLINER”, denn solch ein gutes Wiener Schnitzerl haben sie noch niemals gegessen. Danach gab´s noch ein Abschiedsfoto und für die Berliner Konfirmanden hieß es wieder ab nach Ungarn wo sie eine Woche ihrer Konfirmandenzeit verbringen.

Am Abend dann trafen sich die 61iger um die letzten Fakten für das baldige 50iger Jubiläumsfest zu sammeln. Natürlich wurden alte Geschichten erzählt und euer Wirt ein waschechter 61iger freut sich schon auf ein Treffen mit alle den anderen Schul-und Jahrgangskollegen.

Da die letzten Wochen für euren Wirtn sehr Nahrhaft (sowohl in fester als auch in flüssiger Form) waren und er einige s an Kilos zugelegt hat “Kasteit” er sich momentan um dieses Übel das ihn die Gewichtswaage anzeigt so schnell wie möglich los zu werden. Puhhh ist gar nicht so leicht aber leicht hat´s einen. Mineralwasser statt ASTRA Bier.

Es gibt Donnerstage im Hauerwirtshaus die gibt´s sonst nirgendwo und so war es auch diesen Donnertag denn Rudi stellte seine neue “Handyabtrennungswand” für Gasttuben vor, die er sich am Vortag patentieren hat lassen. Diese Handyabtrennungswand ist gleichzeitig die Aufforderung dass nur hinter dieser Wand telefoniert werden darf, denn es ist öfters ein Wahnsinn welcher Blödsinn in der Gaststube durch das Handy gesprochen wird. Es interessiert keinen beim Mittagessen ob sich die Freundinn ihre „Ohrwaschln“ schon gewaschen hat, oder aber das der Gesprächspartner momentan „auf´n Häusl“ sitzt. Aber wie geschrieben Rudi hat die Patentlösung gefunden und die Wirtsleit bedanken sich sehr bei ihm. Wenn dies nichts nützt wird euer Wirt bei der „ E (igentlich) U(nfähig)“ einen Antrag stellen das in Zukunft das Telefonieren mit Handys in geschlossenen Räumen verboten wird. Ja und wie geht es eurem Wirtn bei seiner Kur, er hat sich mit Herrn „Null Komma Josef“ schon abgefunden.

Freunde, die Bauernfesttage sind der “Hit” dieser Woche und eure Wirtsleit befinden sich voll in der Arbeit.Deswegen gibt´s die Tagesberichte von Freitag bis Sonntag erst am Montag. Thomas wou bist dein? I kim eh schou. Pfiat eing bis am Maundo

Die Burgenländischen Bauernfesttage in unserm Wirtshaus haben eingeschlagen wie die berühmte „Grundbirn“. Am Nachmittag besuchten uns die Mitarbeiter der Gemeinde “WIESEN” um einen schönen Tag im Hauerwirtshaus bei gutem Essen und Trinken ausklingen zu lassen. Leider wurde aus ihrem Radfahrausflug nichts da „Justament“ an diesem Tag Hamburgerwetter in Loipersbach herrschte. Aber nichts desto trotz ließen sie sich die Herbstschmankerl schmecken und es wurde auch fleißig der “Ochkatzlschwoafnußschnops” gesammelt .

Am Abend wurde dann von den St Pauli – Kiezveteranen aus “STEINBRUNN” 5 Stunden vor Mitternacht der Anker vor der „Hauerspelunke“ ausgeworfen. Dieses Mal wurde die Seereise aber nicht mit einem “Schlachtschiff” durchgeführt denn die Kiezpiraten enterten zwischen Steinbrunn und Loipersbach eine „Scholle“, da sie ja im Vorjahr schlechte Erfahrungen mit dem “Navigationssextanten” des großen Schlachtschiffes hatten. Da ihre Kehlen ausgedörrt waren empfingen die Wirtsleit die durstigen Piraten mit einer VW-Runde und anschließend gabs was hinter die „Kiemen“. Nachdem sich die Kiezveteranen ihren Wamst vollgeschlagen hatten überreichten sie den Wirtsleitn ein kleines Gastgeschenk, ja und danach wurde gesoffen und gegröllt wie es sich eben für Piraten gehört.

Dazwischen hatte eure Wirt eine Schrecksekunde zu überstehen denn seine Lisi rief ihn in ihrem wenn sie giftig ist harschen Ton zu „Thomassssss dau wül die wer am Tölefaun spreicha“. „Wer is dein“? „Irgend a Frau dei wos ihrn Nauma nit sogt“. Hoffentlich ist es nicht „Frau ASTRA von der Reeperbahn aus St. Pauli“ dachte ich, da ertönte ein schön gesungenes Lied aus dem Handy. „Arrivederci Roma“ sangen Nici, Karin, Gerti, und Edi aus Rom ihren Wirt´n, denn sie machten einen Kurzurlaub eben in Rom . „Lis geh her dau, deis sein die Romurlauber und „sei Singa ma wos vor“. Gleich zeigte die Wirtin ihre sanfte Seite und das nächste Thoooomas klang wie ein Italienisches Liebeslied.

2 Stunden nach Mitternacht endete dann der Enterkampf mit den Kiezpiraten an der Reling bei einigen scharfen Rumgetränken denn vor der Heimfahrt mußte sich Mut angetrunken werden ihr Steuermann nämlich war nicht der sicherste hinter dem großen Steuerrad. Aber nichts desto trotz sahen die Kiezveteranen ihrem Schicksal mit Heldenmut entgegen und vertrauten sich dem Taximatrosen an.

Liebe Kiezveteranen die Wirtsleit bedanken sich für diesen schönen Abend und ich wünsche uns, dass unser St. Pauli im nächsten Jahr wieder dort spielt wo er hingehört nämlich in der ersten Deutschen Bundesliga.

Samstag feierte Gerlinde ihren ?0-iger im Hauerwirtshaus mit ihrer Familie und freunden aus “LOIPERSBACH”, “OGGAU” und “ROHRBACH”. Liebe Gerlinde, Lisi und Tom bedanken sich bei dir dass du dieses Fest bei uns gefeiert hast. Mit dem Spruch “Ausdauer ist ein Talisman für das Leben“ wünschen wir dir alles Gute und bleib so wie du bist.

In der Wirtstube gings auch wieder hoch her denn um was ging es wieder, natürlich um unseren SV.L. Freunde jetzt nur ja nicht die Nerven verlieren sondern jeder, der ein Blau- Weißes Fußballerherz hat muß dieser Mannschaft eine Chance geben. Nicht kritisieren sondern gerade jetzt müssen wir unseren Spielern vermitteln dass alle Fans an sie glauben und voll vor ihnen stehen. Nicht hinter ihnen denn hinten stehen die A….treter.

Am Sonntag hieß es dann “Jó napot” im Hauerwirthaus, denn viele bekannte “UNGARISCHGE” Freunde fanden sich um die Mittagszeit im Hauerwirtshaus ein. Sie hatten beim Kastanienfest in Agendorf von den “Bauernfesttagen” in unserem Wirtshaus erfahren und da unsere UNGARISCHEN Freunde sehr viel auf gutes Essen und Gastfreundschaft halten ließen sie es sich nicht nehmen bei uns Mittag zu essen.

Am Nachmittag trafen sich die Vorstandmitglieder zur ersten Vereinssitzung der „Aubochteifln“. Es wurden die Statuten nieder geschrieben und über den Ablauf des kommenden Krampuslaufes der am Samstag den 10. Dezember stattfindet diskutiert. Aus diesem Anlass wurde beschlossen dass am Sonntag den 23. Oktober um 16 Uhr ein Informationstag abgehalten wird. Wie ihr vielleicht schon wisst wurde der Krampuslauf des Jahres 2011 sogar im Brasilianischen Fernsehen gezeigt das auf „yuotube“ zu sehen ist. Also liebe Loipersbacherinnen und Loipersbacher kommt zu diesem Infotag und macht euch einige Gedanken was die „Aubochteifln“ dieses Jahr noch besser machen könnten. Die Wirtsleit spenden zur Vereinsgründung an diesem Tag ein Fass Bier,

denn seit „Mitte des 17. Jahrhunderts treiben hässliche Schreckgestalten in der kleinen Ortschaft Loipersbach ihr Unwesen….”.

Ja und was macht euer Wirt in seiner selbst auferlegten „Kasteiung“? Da die Vertragsverhanlungen mit „Herrn NULL KOMMA JOSEF von OTTAKRING“ ins stocken geraten sind, hat sich „Frau ASTRA von der Reeperbahn aus ST.PAULI“ bei eurem Wirtn gemeldet und ihm einen lukrativen Werbevertrag vorgelegt. Euer Wirt konnte dieses Angebot nicht ablehnen und feierte mit der schönen „Rotlichtfrau“ ein noch schöneres “ASTRA – Flaschenwochenende”.

Berliner Konfirmanden

Berliner Konfirmanden

Rudis Patentlösung

Rudis Patentlösung

61iger planen

61iger planen

Die Kiezveteranen

Die Kiezveteranen

Geschenke über

Geschenke über

Geschenke

Geschenke

Schön is in da Hauaspelunke

Schön is in da Hauaspelunke

Chefin und Opakiez

Chefin und Opakiez

An der Reling

An der Reling

Käpt´n Karl

Käpt´n Karl


Burgenländische Bauernfesttage mit “Loiwaschbeicka” Schmankerln im Hauerwirtshaus

Ja liebe „Hauerfreunde“ seit vergngangenen Mittwoch „is wida soweit“, denn seit dem gibt´s im Hauerwirtshaus die ersten Burgenländischen Bauerntage. Neben dem original Stiegl Herbstbier kredenzen die Wirtsleit köstliche Herbstschmankerl wia deis

Weinlesemenü um € 5,20 oder a

softig´s Krenfleisch mit Solzgrundbirn, vielleicht a Alt Wiener Rindsgulasch oder Fiakergulasch oda hoast an Gusdo auf an Winzerspieß oder owa af a g`schmackiges Schopfschnitzerl und vüli aundere Schmankerl mehr in da Wirtsstub´n.

Die Wirtsleit Lisi und Tom und die Wirtshausköchin Renate freuen sich schon auf schöne Bauernfesttage mit Dir. Schau doch vorbei denn wie heißt es in Franz Lehár´s Operette Giuditta “ Freunde das Leben ist Lebenswert”.

Spruch am 10. Oktober: “Es gibt zwei Möglichkeiten, Erfolg zu haben:

1. Entweder leistet man wirklich etwas,oder

2. man behauptet, etwas zu leisten.

Die erste Methode beherzigen eure Wirtsleit, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.

Spruch am 11. Oktober: “ Erfolg ist so zeimlich das letzte was einem vergeben wird”. Truman Capote

Spruch am 12. Oktober: “Mancher will fliegen, ehe er Federn hat”:

Spruch zum 13. Oktober: “Das Rezept für Erfolg?
Geschicklichkeit, Erholungspausen und Mut”.

Spruch zum Wochenende: “ Auf geht´s zum Dritten Almdudlertrachtrenball ins Hauerwirtshaus ba Behm”

Freitag 14. Oktober

Liebe Schmankerlfreunde, am Freitag gibt´s zusätzlich zu den Bauernfestschmankerln die wir jeden Tag aufkochen, für alle Liebhaber “ a echt´s Loiwaschbeicka Wirthaus – Beuscherl”.

Also wer sich diesen Gaumengenuß nicht entgehen lassen will ab 11 Uhr geht´s los.

Rot-Weiß-Rotes Trachtenpärchen

Rot-Weiß-Rotes Trachtenpärchen

Sa. 15. Oktober

“3. Almdudler Trachtenball”

Auf geht´s zum Dritten Rot-Weiß-Roten “Almdudler Trachtenball” am 15.10. in der Hauerwitshausstub´n ban Behm.

Für jedes Trachtenpärchen in Lederhose und Dirndl gibt´s ein kleines Willkommensgeschenk von euren Wirtsleit´n. Um Mitternacht gibt´s an “Juchazawettbewerb” wobei der beste “Juchaza” einen Preis erhält. Also “Diran und Buiwan” nehmt euren Schatz bei der Hand denn um 9eini af´d Nocht gehts los mit´n Trachtenball.

Juuuuuuuhui

Musik: Die “Original Trachten-CD´s” unter der Leitung von Kapellmeister Thomas Hauer. “

“Leitl und oas kinnts sicha sei, die Musi is in Wöltklasseform.”

h3 Wos waor los vom 12.10 bis zum 16. 10 im Hauerwirtshaus

„Na Hawedjere“ war das ein Mittwoch im Hauerwirtshaus. Den ganzen Tag ging´s eigentlich ganz gemütlich zu aber am Abend gings dann „Ruck Zuck“ und die Wirtstube war voll. Der Theaterverein probt schon Intensiv für ihre Vorstellungen Anfang November, die Mannen vom SV.L. klärten die letzten Punkte für das bevorstehende Sportfest Ende Oktober und der Wirt ist schon in den Vorbereitungs arbeiten für das „3. Almdudler Trachten Ball“ am kommenden Samstag. Diesen Abend gab´s aber Cubanische Musik von „Buena Vista Social Club“ in der Wirtstube zu hören und alle waren so begeistert das keiner das berühmte „Gen“ das nach Hause Ge(h)n ernst nahm. Es fehlt eigentlich nur mehr eine qualmende Havanna und Cubanischer Rum um sich faßt wie in Cuba zu fühlen. Aber auch so war es ein „Wöltklasse“ Abend im Hauerclub unter dem Bild von Che Guevara.

Ja nicht jeden Abend herrscht im Hauerwirtshaus „SALSAEUPHORIE“ und so war es auch am Donnerstag, dafür aber waren ganz liebe Gäste wie der „Horvathschneebergerstammtisch“, „ Evelyne“ die vom Wirten zum Geburtstag mit einem Busserl gratulierte wurde oder aber „Pezi“ die ab Morgen ein Wellneswochende geniest. Nur im Saal gings noch lustiger zu, denn da probten der Theaterverein und wenn das Publikum nur halb so viel lacht wie die Schauspieler bei den Proben dann gibt es an den Vorführungstagen 3 Akte Dauerlachen. Und wie geht´´s euren Wirtn der sich ja Kasteit. „Na jo a bisserl zwida is a schau“.

So wie jeden Abend oder besser geschrieben jeden Morgen nach der Arbeit außer Montag und Dienstag sitze ich vor meinem Schreibtisch um den Tagesbericht zu schreiben. Diese 15 Minuten sind für euren Wirtn die reinste Entspannung denn er kann hier noch einmal den Tag Revue passieren lassen was sich so im Hauerwirtshaus abgespielt hat und es war am Freitag einiges wieder los.

Wie geschrieben war an diesem Tag während der Herbstzeittage „Beuscherltag“ angesagt. Und was soll ich euch schreiben, ein wahrer „AN-STURM“ (Rot oder Weiß) herschte in der Wirthausküche und der Wirtsstube. Innerhalb von einigen Stunden mußten eure Wirtsleit die blaue Flagge hissen was so viel heißt, „AUSVERKAUFT“ ja und deswegen gibt´s am Samstag den „Wirthausgulaschtag“ in der Hauerküche. Ja meine Neffen die „Bodabuiwan“ verabschiedeten sich mit einigen SV.L. Spielern nach Barcelona wo sie einen neuen STURM-er beobachten da unser Team ein STURM Problem hatt. Hoffentlich gibt´s beim FC. BARCA einen STURM-er der für die II. Liga Mitte gut genug ist. Am frühen Abend STURM-ten die Arbeiter der Firma Schneeberger bei der Wirtshaustür herein denn ihr Chef Baumeister Mario Schneeberger lud sie zu seinem 40iger ein. Nach einem STURM – ischen Umtrunk zog der Tross mit dem Lastwagen weiter um weiter zu feiern. Die Nachtstunden verliefen für einen Freitag STURM – frei bis die Tennisspieler den Runden Tisch be- STURM–ten. Da das Beuscherl wie geschrieben AUSVERKAFT war gabs das berühmte Hauerische Wirthausgulasch dass mit Genuss „verschmankerlt“ wurde. Dazwischen dekorierte euer Wirt für das 3. Almdudler Trachtenball die Wirststube denn es soll ja “Almdudlerschön” sein im Hauerwirtshaus. Ja liebe Freunde und euer in „Kasteiung“ lebender Wirt genehmigte sich aber dann doch ein gutes Seiterl „Almdudler“ zum Abschluss, oder was habt denn ihr geglaubt?????

Diese Woche war der absolute „Amdudler“ im Hauerwirtshaus. Die ganze Woche hieß es Gulasch, Krenfleisch, Beuscher, Beuschel, Beuscherl….

Konzentrierte Probe

Konzentrierte Probe

bei der auch

bei der auch

herzlichst gelacht wird.

herzlichst gelacht wird.

Mhhhhh deis Beischl is guid

Mhhhhh deis Beischl is guid

40 iger Mario

40 iger Mario

und Firma

und Firma

Wirtin gratuliert Mario

Wirtin gratuliert Mario

Wou bleibt deis Gulasch

Wou bleibt deis Gulasch

Der Almdudlerball

Der Höhepunkt fand am Samstag statt denn dass 3. Almdudler Trachtenball war ein „Dudlerischer“ Erfolg. Es war ein Fest wie es sich die Wirtsleit vor stellen, die Hütte schön dekoriert und „Bumm – Almdudler“ voll, die Trachtenpärchen in guter Laune und der Musikaufleger in Höchstform. Um 21 Uhr eröffnete die Wirtin in der leeren Gaststube den Ball um dann um 23 Uhr die „Blaue“ Fahne zu hissen was so viel heißt, aber dass wisst ihr ja schon oder auch nicht. Euer Wirt überreichte den wunderschönen Dirndlträgerinnen (und das waren alle und sehr viele) als Willkommensgeschenk ein „Lebkuchenherzerl“ zum umhängen und die Wirtin schenkte den zünftigen „Lederhosenträgern“ (und das waren auch sehr viele) einen „Schlüsselflaschenöffneranhänger“ der auch anderswertig zur Verwendung kam. Wie geschrieben innerhalb von 120 Almdudlerminuten waren alle Lebkuchenherzerl und Schlüsselöffneranhänger vergeben und die die etwas später kamen mußten aufs nächste Jahr vertröstet werden. Ja und was war mit dem “Juchaaaaza – Wettbewerb”, der brauchte gar nicht durchgeführt werden denn durch den ganzen Abend wurde “gejuchazt” dass es eine Freude war. “Juuuuuuhi-hi-hi-hi.”

Was sonst noch alles los war, das schreibe ich euch nicht denn die, die da waren haben „so viel Gaudi ghobt“ und die, die nicht da waren haben leider „koa Gaudi ghobt“ und einen schönen Abend in ihrem Leben versäumt. Liebe Amdudlerfreundesgäste die Wirtsleit bedanken sich bei allen Ballgästen für den Almdudlerschönen Abend und wie geschrieben „Waun die Hauerwirtsleit koan Olmdudler hom, daun geing ma wieda hoam“ Dem war aber nicht so, denn die letzten Almdudlergäste verliesen die Wirtstube um “Olmdudlerholwasiiiiiiiiiemi”.

Da einzige unschöne an diesem Almdudlerabend war und das ärgert die Wirtsleit ganz Almdudlerisch, leider dauert es wieder 1 Jahr bis es wieder heißt “Auf geht´s zum “4. Almdudlerherzerldirndllederhosenball” im “Hauerwirtshaus ban Behm”.

„Aaaaaaaalmdudler“

Ein

Ein "Herzerl" -iches

Almdudler Grüß Gott

Almdudler Grüß Gott

bei Caro. Lisi und Tom

bei Caro. Lisi und Tom

Seit 1957 gibt´s Almdudler und Schwechater

Seit 1957 gibt´s Almdudler und Schwechater

Die Hütte is Olmdudlervoll

Die Hütte is Olmdudlervoll

LA Tschürtz war auch da

LA Tschürtz war auch da

Is deis nit schei

Is deis nit schei

Herzerlpaar

Herzerlpaar

Wou sein dein die Leidahousnbuiwan

Wou sein dein die Leidahousnbuiwan

A Leidahousn mocht 6xy

A Leidahousn mocht 6xy

Houst du koa Leidahousn

Houst du koa Leidahousn

Die

Die "Schlüsselflaschenöffneranhänger" Buiwan

"Meine Fruchtsaftrunde um Holwasiemi "

Spruch am 17. Oktober: “Oooooolmdudler”.,Ein Almdudler – Herlzerlmäßiges Danke an alle Ballgäste”. Lisi und Tom

Spruch am 18. Oktober: “ Ich habe die Erfahrung gemacht,
daß Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben”. Abraham Lincoln. P.S.: Gott sei Dank hat euer Wirt viele Laster.

Spruch am 19. Oktober: “ Ich glaube nicht an Probleme, sondern an Lösungen. Das Leben ist ein ewiger Lernprozeß”. Elle Mcpherson

Spruch zum 20. Oktober: “Das Ziel ist das Ziel”.

Spruch zum Wochenende: “ Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus”. Demokrit (Griechischer Philosoph)

Wos waor los vom 19.10. bis zum 23.10. im Hauerwirtshaus

Bauernfesttage sind der Hit

Am Mittwoch gings unter Tags zu, wie früher am “Mattaschdorfer Morkt” denn die Bauernfesttage im Hauerwirtshaus haben eingeschlagen wie der Ball zum 3:2 in Cordoba. Das Gulasch ging weg wie und mit den Semmeln und das Krenfleisch kämpfte mit den Tränen so gut war es. Aber nicht nur diese Speisen, auch die übrigen Bauersnfestschmankerl waren ganz einfach Mhhhhhh.

Am Abend dafür war gar nichts los und deswegen hatte euer Wirt Zeit um mit seinem Wurli eine ernstes Musikwort zu spielen, denn er spielt seit April immer die gleichen Lieder und das kann so nicht weitertanzen. Da wie geschrieben „nix los woa in da Hauastub´n“ hat euer Wirt dem „Hauerwurli“ neue Musikstücke komponiert und euer Wirt glaubt dass sie sehr gut gelungensind. Also, wenn Du das nächstmal den Hauerwurli mit den “Griechischen-Euro” fütterst, kannst Du sicher sein das diese Euro gut angspielt sind im “Eurowurliraum” denn, Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde “und was sagt euer Wirt dazu” komm schenk dir ein, denn der Euro ist bald unter der Erde………..

Hausarbeit

Ein langer schöner Donners-Tag ist leider Geschichte in der Hauwirtshausstube aber um vom Tagesgeschehen abzuschalten sitze ich noch einige Minuten vor meinem elektronischen Tagebuch um den Tagesbericht zu schreiben. Bevor es aber soweit war, bekam ich über ein E -Mail von meinem Bruder Hannes und meinen Neffen Simon den Hinweis dass ich mir doch den verrücktesten „OKTOBERFESTTROMMLER“ auf you tube anschauen soll und ich kann euch eines schreiben „deis miasts eing auschaun“. Genauso stelle ich mir das Leben vor, Leidenschaft, a Herz zum Leben und „a mords Gaudi hom“. Nachdem ich mir meine Lachtränen ausgewischt habe schreibe ich euch wie geschrieben meinen Schreibtagesbericht. Schon am Vormittag gings zu wie am Oktoberfest denn eine Wucht´l nach der anderen wurde geschoben und das setzte sich bis in die Abendstunden fort. Als die Luft Schwarz wurde, gesellten sich nach einer langen Sommerpause die ersten Herbst und faßt Wintergäste wieder ins Hauerwirtshaus. Die „Turnerriege der süßen Herzen“ nahmen unter der Vorturnerin Lisi Eder wieder ihr Kälteprogramm auf um danach einige heiße Getränke im Wurliraum zu sich zu nehmen, in der Wirtsstube kämpften die Kantinentennisspieler um den „Tagessatz, Spiel und Sieg“ tapfer mit den 66iger Karten und der „Schneebergerhorvathstammtisch“ erledigte einige Hausaufgaben wie „Bleistiftspitzen“ in der Wirststube. Euer Wirt hingegen hatte seinen Ohren am Radio hängen, denn auf Radio Wien wurden die Spiele unserer Rot-Weiß-Roten Mannschaften über den Äther übertragen. Und was soll ich euch schreiben, es war wie früher als ich als Jugendlicher jeden Samstag um Punkt 16:05 den Radio aufdrehte denn da wurden die Spiele der damaligen Österreichischen Fußballnationalliga auf Ö 3 in der Sendung Sport und Musik übertragen . Die Spannung war wie damals kaum zu überbieten denn man muß sich bei den Radioübertragungen ins Fußballspiel mit hinein versetzen und es ist tausendmal spannender als im Fernseher. Schön wars wieder und jetzt schau ich mir nochmals den „OKTOBERFESTTROMMLER“ an den der ist genauso “verrückt” wie euer Wirt.

Undichter Wirt

Das Wochende hatte es in sich und ich kann euch eines schreiben „Ein Wirt der „Dicht“ ist, ist nicht „Dicht“ denn ansonsten wären eure Wirtsleit schon in ????…..gelandet, nur so beantwortete euer Wirt eine Meinung eines Gastes der meinte „Tom du bist nit „Dicht“.

“17 Jahr oder 17 Stunden”

Nicht „17 Jahr blondes Haar“ hieß es sondern nein „17 Stunden in der Wirtstsube“ hieß es, denn eine “17 Stunden Tag-Nacht” erwartete eure Wirtsleit am Freitag. Nicht nur unter Tags gings zu wie am Oktoberfest auch am Abend hatten wir alle Hände voll zu tun denn Walter feierte mit seinen Freunden seine 50iger. In der Wirtstube wurden in der Zwischenzeit verbale Prügel ausgeteilt und die Kartenspieler spielten und spielten und spielten bis ja das wäre eine andere Geschichte.

“Keine Emotionen”

Nach einer kurzen Nacht gings am Samstag gleich weiter den die Bauernfesttage sind die absolute „Sichel und Sense“. Am Nachmittag verordnete die Wirtin ihren Wirtn eine „Auszeit“ und schickte ihn auf den Sportplatz wo seine Blau-Weißen spielten. Freuen konnte er sich nur über den Sieg der „Jungen U23 Mannschaft“ die von Freiler Chri bis zur Halbzeit super eingestellt war und noch besser spielte, dann aber ????. Und die Kampfmannschaft, na ja schreiben wir es mit einem „Balleluja“. Nach dem Spiel gings ruhig zu in der Wirtstube und das ist bedenklich denn keine Diskussionen wie normalerweise herrschten um das Spiel „ Eigentlich schade“. Aber auch so wurde es eine lange und noch längere Nacht bei der euer Wirt dann seine Kasteiung aufgab und sich „ein gutes Seiderl Budweiser“ gönnte.

Die “Aubochteifl”

Am Sonntag hatten dann die „Aubochteifln“ das Hauerwirtshaus in Beschlag genommen denn Obmann Simon Bader lud zu einer Infostunde ein, um den Mitgliedern des neu gegründeten Vereines die Vorhaben bzw. den Ablauf zum „Krampuslauf 2011“ zu erklären. Eure Wirtsleit spendierten das „Aubochteiflbier“ in Form von „Oberkrampus ASTRA“ und die zahlreichen Mitglieder und Freunde des „Aubochteiflvereines“ tranken es wie wenn es in der Hölle nichts zu saufen gäbe. Freunde ich kann euch eines schreiben dass der Heurige Krampuslauf um einiges Schriger wird als voriges Jahr denn wie heißt es so schön „seit Mitte des 17. Jahrhunderts treiben hässliche Schreckgestalten in der kleinen Ortschaft Loipersbach ihr Unwesen….”.

Ja und wie geht´s eurem Wirtn in seiner “Kasteiung”. Am Samstag ließ er das “0 Komma Josef” zischen, um sich mit dem Budweiserbier anzufreunden. Und mit dem Essen, ist´s auch so ein “Schmoarn” denn ich kann Essen was ich will ich nehme nicht´s ab.

Hausarbeit

Hausarbeit

...der süßen Herzen

...der süßen Herzen

Grias eing

Grias eing

Aubochteifl

Aubochteifl

Krampusprobe

Krampusprobe

Spruch am 24. Oktober: “Ex bleibt Ex aufgewärmt is nur a Gulasch guid”. Unbekannt

Spruch am 25. Oktober: “ Durch Fehler wird man klug,
darum ist einer nicht genug…” Willhelm Busch

Spruch am 26. Oktober: “ Euer Wirt ist stolz auf sein Österreich”.

Nichtspruch zum 26. Oktober:

Euer Wirt ist aber nicht stolz auf viele der jetzigen “Österreichischen” Politiker sowie den gefräßigen Großbanken und all denjenigen die nicht genug kriegen können, denn sie sind eine Schande für die Österreicher, die dieses Land aufgebaut haben.

Diese Ungustln als Sch….. zu betiteln wäre eine Beleidigung gegenüber den Tieren.

Spruch am 27. Oktober: “Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen”. Loriot

Spruch zum Wochenende: “ Auf geht´s zum Sportlerfest”

SALSAGRUNDKURS in der HAUERBAR

Seit dem SAMBAFEST anlässlich des Geburtstages von Lara Kumaus bei der euer Wirt vor allem Lateinamerikanische und Cubanische Musik spielte herrscht im Hauerwirtshaus eine wahre „SAMBA – RUMBASALSAEUPHORIE”. Auch deshalb, da euer Wirt in der Wirtsstube diese Musik bevorzugt spielt und sehr viele Anhänger dieser Musikrichtung dazu gewonnen hat. Aus diesem Grund, findet ein Cubanischer SALSA – Grundkurs in der Hauerbar statt der am Sonntag, den 30. Oktober um 18 Uhr beginnt. Der Grundkurs wird in Sechs Einheiten zu je 1,5 Stunden von einem erfahrenen Lehrer abgehalten und auch euer Wirt ein gefürchteter Parkettfeger wird „MIT – SALSERN“. Also Freunde nichts wie weg vom Heimkino und rein ins Erotische SALSA –Vergnügen.

Die weiteren Termine: So. 20.11., So. 27.11., So. 4.12., So. 8.1. und So. 15.1. jeweils um 18 Uhr mit legerer Bekleidung und Tanzschuhen.

Da nur eine begrenzte Teilnehmeranzahl ( max. 20 Paare ) an diesem Grundkurs teilnehmen kann, wird um Tanzreservierung bis zum 26. Oktober gebeten.

Anmeldung und mehr bei Nici Wallner unter der Tel.Nr.: 0664/1212210.

Gulaschtage im Hauerwirtshaus

Ja liebe „Hauerfreunde“ seit Mittwoch den 26.10. „is wida soweit“, denn da gibt´s im Hauerwirtshaus die “Gulaschtage”. Neben dem original Budweiser Herbstbier kredenzen die Wirtsleit köstliche Gulaschschmankerl

wia deis “Alt Wiener Rindsgulasch” oder “Fiakergulasch” vieleicht owa a “Kaisergulasch” oda hoast an Gusdo auf a “Andrasygulasch” daun kim oafoch vabei denn

die Wirtsleit Lisi und Tom und die Wirtshausköchin Renate freuen sich schon auf schöne Gulaschtage mit Dir. Wir kochen für Euch aber auch andere “Herbstschmankerl” deshalb schau doch vorbei denn wie heißt es in Franz Lehár´s Operette Giuditta “ Freunde das Leben ist Lebenswert”.

Spruch zum 31. Oktober:” Mann kann Gott nicht alleine mit Arbeit dienen,sondern auch mit Feiern und Ruhe”. Martin Luther

Spruch zum 1. November.” Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben”. “Darum geniese diese Augenblicke”. Maria von Ebner – Eschenbach

Spruch am 2. November:” Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück; es kommt nicht darauf an, wie lange es ist, sondern wie bunt”. Seneca

Spruch am 3. November: Er kommt betrunken nach Hause und stellt einen Sessel ins Schlafzimmer.

Sie: “Was soll das?”

Er: “Wenn hier gleich das Theater anfängt, will ich wenigstens in der ersten Reihe sitzen.”

Spruch zum Wochenende: “ Auf geht´s zur Theatervorführung”

Montag, den 31. OKTOBER

gibt´s die zweiti “Hallo – Wien Party”

unter dem Motto: “Mei Bier is ned Deppert”

Los geht´s um 21 Uhr und spüln doan die “Aubochschramml CD´s”.

Wie sagte schon unsere geliebter Mundl: “ Ais Gfrasta, I haung eing ane owa, das eing 14 Tog da Schädl woglt”

Spruch zum 31. Oktober:” Mann kann Gott nicht alleine mit Arbeit dienen,sondern auch mit Feiern und Ruhe”. Martin Luther

Spruch zum 1. November.” Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben”. “Darum geniese diese Augenblicke”. Maria von Ebner – Eschenbach

Spruch am 2. November:” Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück; es kommt nicht darauf an, wie lange es ist, sondern wie bunt”. Seneca

Spruch am 3. November: Er kommt betrunken nach Hause und stellt einen Sessel ins Schlafzimmer.

Sie: “Was soll das?”

Er: “Wenn hier gleich das Theater anfängt, will ich wenigstens in der ersten Reihe sitzen.”

Spruch zum Wochenende: “ Auf geht´s zur Theatervorführung”

“Jubiläumsfeier”

Liebe Hauerfreunde, am Donnerstag den 3. November 2011 feiern eure Wirtsleit ab 20 Uhr “3 unrunde Jubiläumsfeiern”

vor 31 Jahren lernten sich die Hauerwirtsleit in der Kellerbar kennen,

vor 22 jahren heirateten eure Wirtsleit dann endlich und

gemeinsam sind eure Wirtsleit 99 Jahre alt.

Ist dass nicht ein Grund um zu Jubilieren eure Wirtsleit meinen “Ja” und deshalb feiern wir an diesem Abend ein unrundes Jubiläumsfest. Wenn du Zeit hast komm doch vorbei es gibt ein Glaserl Sekt als Begrüßungsschluckerl und dann machen wir uns im Wurliraum einen schönen Abend. Eure Wirtsleit freuen sich schon.

Wos woar los vom 26.10. bis zum 31.10 im Hauerwirtshaus

Musik aus Österreich

Es tut auch gut wenn in der Wirtstube auch mal nicht so viel los ist, denn da kann sich euer Wirt andere Dinge anhören. So war es am Österreichischen Nationalfeiertag, denn wie geschrieben es war ein ruhiger Tag und so hörte sich euer Wirt auf Radio Wien die am meisten verkauften Österreichischen Musiktitel an. Und was ihn ganz besonders freute, seine Lieblingssänger Peter Alexander und Udo Jürgens waren unter den besten hundert einige Male mit ihren verschiedensten Musiktiteln vertreten. Ja sie schafften es unter die ersten 10. Mit „Hier ist eine Mensch“ belegte P.A. den 9. Rang und mit dem „Keinen Beisl“ sogar den beachtlichen 5. Rang. Wusstet ihr dass dieser Titel 45 Wochen in den Charts war, trotz des damaligen Schnulzenverbotes auf Ö 3. Unter einen gewissen Ö3 Chef wurden eine Zeitlang überhaupt keine Österreichischen Interpreten auf diesem österreichischen Sender gespielt aber das ist ja typisch Österreichisch. Den 4. Platz belegte Udo Jürgens mit „Griechischer Wein“ und es tat gut das diese beiden Interpreten in der Rangliste so weit vorne liegen. Besonders freut es mich aber, wenn euer Wirt Lieder dieser beiden Sänger auflegt immer eine Wahnsinnstimmung in der Wirtstube herrscht. Deshalb gab´s am Nationalfeiertag keinen Griechischen sondern einen Burgenländischen Wein im kleinen Beisl.

Flauuuuute

Käpt´n Ohnebart würde in sein Logbuch über den Donnerstag in der Hauerspelunke folgendes schreiben

“Absolute Flaute”

Dem hat euer Wirt nichts hinzuzufügen´

Stuuuurm auf die Weinkost

Donnerstag Flaute Freitag Sturm. Ja Freunde es ist schon komisch, immer wenn ich schreibe dass einmal nichts los ist im Hauerwirtshaus geht´s nächsten Tag zu dass sich die Tische biegen und so war es auch am Freitag. Den ganzen Tag herrschte Hochbetrieb und die Speisekarte wurde regelrecht gestürmt. Bis in die späten Abendstunden hieß es Kaisergulasch, Andrasygulasch, Hauergulasch usw., der Gasofen glühte und die Heizkosten senkten sich. Kurz vor Mitternacht aber ja da gings dann Ruck Zuck und die Wirtstube war leer denn euer Wirt hatte noch einen Kurzausflug zum Sportfest geplant. Ein kurzer Griff in die Geldbörse und auf gings zum Sportfest. Ja und wie eben so ist bei einem Kurzausflug wurde es ???? Uhr, aber die Stimmung war so gut alle waren gut drauf und auch das „nach Hause Ge(h)n“ meldete sich nicht. Aber es tat gut einmal nicht hinter der Budel sondern vor der Budel zu stehen. Im Bett hieß es dann: „La- Le- Lu nur der Mann im Mond schaut zu und im Bettchen sucht euer Wirt seine Ruhhhhhh“. Und wo war die Wirtin ?, . ja die war schon ausgeschlafen.

Platzhirschwirt

Auf, auf hieß es am Samstag denn in der Wirtstube warteten schon hungrige Weinkostgäste die sich mit unseren verschiedenen Gulaschvariationen wieder ihren angeschlagenen Magen einrenkten. Auch euer Wirt gab sich der Gulaschköstlichkeit hin den der gefürchtete “Kodra Pauli” läßt sich damit sehr gut vertreiben. Ja so gings den ganzen “Tageslichttag” schleppend dahin bis sich die berühmt berüchtigte “schwarze Luft” zeigte. Besonders euer Wirt ist sehr anfällig auf dieses Phänomen denn wie geschrieben verdrängte dies gefürchtete Luft das Tageslicht und schon hieß es wieder „auf geht´s zur Weinkost“. Als „Platzhirsch“ getarnt mit kurzer Lederhose, Stutzen und seinen unnachahmlichen “Bergsteigertanzschuhen” wurde gleich das Tanzparkett aufgesucht und die Frauenwelt riss sich förmlich um den Platzhirschen der sein Tanzrevier mit eleganten Tanzschritten abtanzte. Das ging solange bis „Anaptui“ durch die Schneebergerhalle herein lachte und mir den Heimweg erleuchtete. Zu Hause angkommen gab´s noch ein gutes Frühstück und danach ging´s über die Mittelstation ins Zimmer der großen Tuchend.

SALSA in da Hauabar ban Behm

Und schon war es fasst Mittag und wer kam essen, genau all jene und das waren viele mit denen euer “Platzhirschwirt” an der Tränke der Weinkost stand hatten großen Hunger. Am Nachmittag genehmigte sich euer nun nicht mehr “Platzhirsch” sondern nur mehr Hauerwirt” eine kleine Rast den um 18 Uhr hieß es „SALSA“. Mit einem herzlichen „Bienvenido“ erlernte euer Wirt mit 24 Gleichgesinnten die ersten Grundschritte des „Cubanischen SALSAS“. Kaum fertig trudelten auch schon die „Loipersbach-Schweizer“ mit einem “Grüizi“zur Hauertür herein. Und dort wo diese „Loipersbach-Schweizer“ rund um Bruno auftauchen, gibt´s immer etwas neues, nicht aber den “Schnupftabak” denn der ist der alte geblieben und dass mußte euer Wirt wieder feststellen denn ihn zerriss es wieder förmlich vor Niesen. Nur seiner Wirtin konnte dieser Tabak nichts „anniesen“. Kaum ausgeniest wagten sich schon wieder einige aufs Tanzparkett in der Wirtstube denn die erlernten SALSA-Grundschritte mußten bei der Musik vom Hauerwurli ja geübt werden. Ein großes „Hola“ herrschte um die SALSA- Tänzer und mit einem „Eres la mujer de mis sueños“ schmiegte sich euer Wirt mit feurigen Cubanischen Blicken an seine Wirtin.

Unsere Vampire

Diese Wochende hatte es in sich aber ein schöner Tag lag am 31. Oktober noch vor euren „Wirtsleitn“. Den ganzen Tag gabs nur zwei Gesprächsthemen, die Weinkost und der SALSA-Tanzabend. Am Abend hingegen hieß es dann “Süß oder Sauer“ denn viele Loipersbacher Kinder holten sich Süßigkeiten im Hauerwirtshaus. Sauer hingegen ergings unseren Blau-Weißen denn für sie kam das Grauen in Form von Forchtenstein. Nach dem Spiel beruhigten sich dann wieder etwas die Gemüter den in der Hauerstube luden die Wirtsleit zur „Zweiten Hallo Wien Party” unter dem Motto“ Mei Bier is ned Deppert“ ein. Und was soll ich euch schreiben, all jene mit denen euer Wirt bei der Weinkost an der Tränke stand waren auch hier und als dann auch noch einige Vampire zur Tür hereinflogen wars vorbei mit der Ruhe. Und wie lange dauerte die Party?? Fasst bis Sonnenaufgang denn vorher müssen ja die Vampire zu Hause sein. So Freunde und nun Schnaaaaaaaarch.

SALSA

SALSA

Oans- zwoa- drei

Oans- zwoa- drei

und ziiieht-Haaaaatschi

und ziiieht-Haaaaatschi

0:4 Vampire

0:4 Vampire

1:5 Vampire

1:5 Vampire

4:2 Vampire

4:2 Vampire

Erstes Herbststammtischessen der Rundentrinker unter dem Motto

“Loi-Loi-Loipersbach da Fosching faungt schau aou.”

am 11.11.2011 um 18:18 Uhr am Wirtshausstammtisch

Die Wirtsleit lona ai za “Durinaundawirschtl” und zum tringa gibt´s die “Rotweinliterguthaben”.

Theater im Hauerwirtshaus.

“Leberkäs und rote Strapse”

heißt das Lustspiel das der Theaterverein Loipersbach aufführt.

Termine

Samstag, den 5.11. um 19 Uhr

Sonntag, den 6. November um 18 Uhr

Zusatzvorstellung und dass ist kein Faschingsscherz am

Freitag, den 11.11. nicht um 11:11 Uhr sondern um 19 Uhr

Weiters Aufführungen

Samstag, den 12. 11. um 19 Uhr,

Sonntag, den 13. 11. um 18 Uhr.

Die Laienspielgruppe Loipersbach freut sich auf Deinen und natürlich auch auf Deinen Besuch und Du wirst Dich garantiert 2 Stunden köstlich unterhalten. Natürlich feuen sich auch die Wirtsleit Dich und gerade Dich im Hauerwirtshaus begrüßen zu dürfen.

Die Vorstellungen beginnen “Pünktlichst” zu den oben angeführten Beginnzeiten und willst Du mehr wissen ruft doch Frau Mag. Gerdenitsch Kerstin unter 0664/6624293 an, denn wie heißt es so schön? Lachen ist die beste Medizin!

Wos woar los vom 2.11. bis 6.11. im Hauerwirtshaus

Ruhe vor dem Sturm

Liebe Hauerseitenleser, nach sooo einem langen Wochende brachuchen die Loipersbacherinnen und Loipersbacher sowie eure Wirtin und euer Wirt Ruuuuuhe und so wars am Mittwoch. Nur für die theaterspieler gibt´s momentan keien Ruhe denn sie proben für die „Ruhe vor dem Sturm“. Aber ich kann euch eines schreiben dieses Theaterstück geht in die Geschichte ein denn es ist der absolute “Leberkäs mit Strapse” und liebe Theaterbesucher, macht schön langsam für eure Bauchmuskeln ein Training denn ansonsten kann es euch passieren dass ihr vor lauter lachen am nächsten Tag einen Muskelkater der Bauchmuskulatur habt.

Die 99 iger

Den 99 iger feierten eure Wirtsleit wie angekündigt im Wurliraum. Die Theatergruppe hatte ihre Generalprobe, Andrea lud ihre Mittturnerinnen zu einem guten Glaserl „Lieblich“ ein und Fritz ließ es sich auch nicht nehmen anlässlich seines Geburtstages die Theatergruppe auf ein gutes Glaserl „Rotburger“ mit einem “Toi-toi-toi” auf die Aufführungen ein zuladen. Und was taten eure Wirtsleit, ja sie setzten sich dann noch gemütlich im Wurliraum zusammen und stießen mit einem Glaserl Sekt auf ihr unrundes Jubiläum bei schöner Musik an. Den einzigen Wunsch den sie haben „ oli soln Gsund beib´n“. Und mit dem Titel von Udo Jürgens „Lebe wohl mein halbes Leben“ tanzten sie noch bis um ????.

Das Theaterdonnerwetter

Am Samstag vor der Premiere fand sich auch noch das Burgenländische ORF-Team „Rund um den Wetterfrosch“ Wolfgang Unger ein, denn auch er hatte erfahren dass in Loipersbach Theater gespielt wird und er suchte noch eine Pointe für seinen Wetterbericht und er fand sie natürlich. Herr Unger hatte mit den Schauspielern seine Freude und er durfte auch in einer Szene mitspielen die auch im ORF-Wetterbericht gesendet wurde. All jene die es nicht sahen, ihr könnt es euch unter “ORF TVthek:Burgenland heute vom 5.11.” anschauen und die ich kann euch eines schreiben dieser Ausschnitt ist „Molto Grandioso”.

Bevor das Theater im Theatersaal losging, schaute sich euer Wirt noch das Theater am Sportplatz an ????????? ein Drama.

Wia wird´s Theata

Wia wird´s Theata"weida"stickl

und daun sogt´s ais

und daun sogt´s ais

Schei wird´s

Schei wird´s

“Molto Grandioso”

Vorhang auf

Vorhang auf hieß es am Samstag und am Sonntag im Hauerwirtshaus, denn wie angekündigt spielte die Laienspielgruppe Loipersbach das Lustspiel „Leberkäs und Rote Strapse. Und was soll ich euch schreiben beide Male mußte die „Blaue Fahne gehisst werden und dass heißt „AUSVERKAUFT“. Unvorstellbar was sich da im Theatersaal abspielte, hervorragende Laiendarsteller die das unüberschaubare Publikum zu Lachstürmen hinriss und sie für drei Stunden vom Alltag abschalten ließ. Freunde wegen des großen Erfolges wird am Freitag den 11. 11. um 19 Uhr eine zusätzliche Theatervorstellung aufgeführt, damit alle sich dieses Lustspiel anschauen können, denn aus Sicherheitsgründen darf nur eine bestimmte Platzanzahl zu den festgesetzten Spielterminen verkauft werden.

“Molto Grandioso”

Spruch zum 7. November:

“Das Theaterstück ist Molto Grandioso”.

Spruch zum 8. November.” “ Lachen ist die beste Medizin”.

Spruch am 9. November:” Lächle und du wirst ein Lächeln zurück bekommen”. Euer Wirt

Spruch am 10. November: “ Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat “. Nicolas Chamfortv

Sprucho zum XI.XI., XII.XI. und XIII. XI.: “Schnello ins Theatro im Cafe Restauranto Hauero.

Erstes Herbststammtischessen der Rundentrinker unter dem Motto

“Loi-Loi-Loipersbach da Fosching faungt schau aou.”

am 11.11.2011 um 18:18 Uhr am Wirtshausstammtisch

Die Wirtsleit lona ai za “Durinaundawirschtl” und zum tringa gibt´s die “Rotweinliterguthaben”.

Wos waor los vom 7.11. bis 13.11. im und ausserhalb eures Hauerwirtshauses

Nach 7 Monaten „50iger Feiern „ eures Hauerwirtn kam es am Montag den 7. November zum großen Finale der unendlichen Geburtstagsfeiern eures Wirt´n, denn Silvia und Willi luden euren Wirtn samt der Wirtin zu einem Feier-Abend ein. Die Wirtsleit wußten nicht wo es hingeht freuten sich aber schon riesig auf diesen Feier-Abend. Um 17 Uhr wurden wir von Silvia und Willi abgeholt und los gings´s aber wohin dass wußten wir eben nicht. Währen der Fahrt wurden wir dann endlich aufgeklärt denn es ging in unsere schöne Bundeshauptstadt nach Wien. Nach einen kurzem Bummel „ Rund um den Stepahnsdom“ ging´s ab in die 7. Stockwerke über Wien liegende „Sky-Bar“ und dort genehmigten wir uns ein gutes Schluckerl mit schöner Aussicht, um uns auf einen schönen Abend einzustimmen. Danach gings ins „Kabaret Simpl“ und ich kann euch eines schreiben fasst 3. Stunden lachen war angesagt und das zehrt natürlich an den Magenwänden. Um dieses Gefühl abzuwenden gings dann Schnurstracks zum „Plachuta“ und dort genehmigten wir uns „Rindfleischschmankerl“ der besonderen Art. Nach gemütlichen 3 „Schmausestunden“ ging´s dann noch nicht nach Hause denn im Haas Haus und zwar in der „Do&Co Bar“ 6 Stockwerke über Wien und Vis a vis des Stephansdoms genehmigten wir uns noch den einen oder anderen „Absacker“ bei „Leiwaunda“ Bar-Musik. Freunde was sich da an einem Montag abspielt der pure Wahnsinn. Um ???? Uhr gings dann mit schwungvoller Musik von Frank Sinatra, Dean Martin usw. wieder nach Hause. Liebe Silvia lieber Willi, Danke für diesen wunderschönen Abend, Eure Wirtsleit Lisi und Tom.

Die ÖPG überprüft unser Wirtshaus

Kaum wird es ein bisschen kälter sind auch die ÖPG- überprüfer (Österreichische Pissoirgesellschaft) schon wieder unterwegs. So kam am Mittwoch wieder zu der alljährlichen Überprüfung dieser von der EU eingesetzten Überprüfungsbehörde. Wiederum beschwerten sich die Überprüfungsorgane über das schlecht geheizte Männer WC. Aber heuer gab´s von den Wirtsleitn kein entgegen kommen in Form von Hopfenartigen flüssigen Getränken, nein heuer wurde sie ganz einfach vor die Tatsache gestellt das die Hauerischen WC-Räume keine Aufenthaltsräume sind und damit nicht der Überprüfungsgewalt des ÖPG unterstehen. Gem. § 5 % Absatz 0,5 Promille dürfen von den Überprüfungsorganen des ÖPG keine Überprüfungshandlungen getätigt werden da es sich bei der Hauerischen WC-Anlage um keinen Aufenthaltsraum handelt und somit auch nicht beheizt werden muß. Nach einigen Diskussionen um eben diesen §- graph wurden die ÖPG-Oragne vor die “warme” Wirthaustüre gesetzt und die Wirtsleit genossen einen schönen Abend in der Wirtstube.

Nicht 11.11.11 sondern 10.11.11

Da sich der Theaterverein entschlossen hatte eine Zusatzvorstellung am 11.11.11 nicht um 11.11Uhr sonder um 19 Uhr einzuschieben, mußte der Stammtisch vom 11.11.11 auf den 10.11.11 ausweichen. Aber es ist egal wann immer die Wirtsleit einladen der Stammtisch tritt geschlossen auf und so war es wie geschrieben eben an diesen 10.11. um 18 Uhr in der Wirtsstube denn die Wirtsleit luden zu „Grammloaschpeis mit Broadni Grundbirn“, „Selchripperl mit an sölwagmochtn Krautsolot“ und hint nauchi zu an „Zweitscknkuchn“ ein und dazu gab´s die Wein – Guthaben die der Stammtisch im Laufe des Jahres gehortet hatte. Die Kuchldamen Renate und Lisi kochten auf und euer Wirt schenkte die ausständigen Literguthaben ein. Es wurde gegessen das es eine Freude war und danach mußte das eine ums andere Verdauungsstamperl verdrückt werden so viel wurde von den Köstlichkeiten verdrückt. Liebe Freunde die Wirtsleit sagen danke dass ihr alle unserer Einladung gefolgt seid und freuen sich das es euch so geschmeckt hat. .

Wos wöults eis

Wos wöults eis

mia wöuln ollas

mia wöuln ollas

die Birn

die Birn

Die Zweitsckn

Die Zweitsckn

Ausverkauuuuft

Ausverkauuuuft

AUSVERKAUFT

Zum Wochenende hieß es wieder Vorhang auf, denn die Theatergruppe Loipersbach spielte wieder für das zahlreiches Publikum aus “Nah und Fern”. Da in der Vorwoche alle beiden Aufführungstermine „AUSVERKAUFT“ waren und auch dieses Wochenende auf beiden Vorstellungen das Schild „AUSVERKAUFT“ ausgehängt werden mußte, entschlossen sich die Schauspieler „Rund um Frau Magister Gerdenitsch Kerstin“ eine Zusatzvorstellung am Freitag aufzuführen um allen die Möglichkeit zu geben dieses Theaterstüvck “LIVE mit zuerlachen” und auch diese Vorstellung war fasst „AUSVERKAUFT“. Noch nie in der Geschichte der Theateraufführungen in unserem Gasthaus waren so viele Besucher gekommen um sich für einige Stunden unterhalten zu lassen. Ein Wahnsinn was die Theatergruppe zustande brachte denn jeder der auf den Brettern der Theaterbühne stand gab sein bestes und noch mehr. Vor allem der Zuspruch von den fasst unzähligen Theaterfreunden „Rund um Loipersbach“ war überwältigend und viele bedankten sich persönlich bei den Darstellern für die grandiose Darbietung. Ja sogar aus Wien reisten einige Theaterfreunde an und auch sie waren so begeistert dass sie nächstes Jahr 100 %ig wieder kommen werden. Am letzten Tag gabs dann noch einen 4. Akt des ansonstigen 3 Akters, denn unsere Statisten und vielleicht zukünftigen Schauspieler legten die Feuertaufe auf den Brettern ab indem sie eine „Kostümkostprobe“ hinlegten die seinesgleichen sucht. Danach wurden alle Akteure und Mitwirkende von den Hauerwirtsleitn zu Schnitzerln und einigen schönen Gläsern Wein eingeladen. Der Wirt bedankte sich dann auch noch persönlich bei der Theatergruppe und würde sich freuen wenn es das nächste Jahr wieder im Hauerwirtshaus „Vorhang auf“ heißen würde.

Ein Herzliches Grüß Gott

Ein Herzliches Grüß Gott

liebes Publikum

liebes Publikum

4. Akt

4. Akt

Spruch zum 14. November:

“ Das Theaterstück war “Fantastico”.

Spruch zum 15. November.” Humor hat der, der über sich selbt lachen kann.” Eure Wirtsleit kina deis

Spruch am 16. November:” Willst andern du die Zähne zeigen,
so lächle sie an!

Spruch am 17. November: “ Das Leben meistert man entweder lächelnd oder überhaupt nicht”. Chinesisches Sprichwort

Spruch zum Wochenende:“Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lachen” (H. Sotzal) .

Wos woar los vom 16.11. bis zum 20.11 im Hauerwirtshaus

Nach zwei Tagen „Pause“ wurden die Wirtsleit samt der Küchenchefin am Mittwoch ordentlich „einpaniert“ denn die Schnitzerltage „klopften“ fest an die Wirtshaustür. Den ganzen Tag bis in die Abendstunden hieß es Tom bitte a „Burgenländer-, Tiroler-, oder Steirerschnitzerl“. Der Hit des Tages war natürlich das Schweinsschnitzerl nach Wiener Art mit Salat um € 4,90. Abgeklopft wie die vielen Schnitzerl genehmigte sich die Wirtsleit dann zur Nachtstunde zwei gute 1/8erl Wein mit schöner Wurlimusik und befreiten sich nach einem schönen Abschlußtänzchen von ihrer “Panier”. Danach kuschelten sie sich zusammen und zergingen wie der Käse im Cordon Bleu.

Aus der Pforte

Am Freitag stellte der Kulturverein „Aus der Pforte“ die 15. Ausgabe ihres Buches vor. Die Wichtigkeit da „Mundoart“ stand bei dieser im leider nur „Halbvollen“ oder aber „Halbleeren“ Hauerwirtshaussaal im Vordergrund. Durch den Abend führte Herr Rossmann Walter und eröffnet wurde diese Veranstaltung durch ein Bläserensemble unseres Musikvereines „Heimatklänge Loipersbach“ sowie der Begrüßungsansprache unseres Herrn Bürgermeisters Magister Aminger Erhard.

Insa Loiwaschbeicka „Mundoartgschichtendazöula“ da „Hosch Otto“ haut aus seinem Biachl a poar gschpoasigi Gschicht vorgleisn und i kaun eing oas schreim, deis woar a Genuss fia meini Oarwaschl und fia mei Bauchmuskulatur.

In Wirtn sei ehemoliga Lehra da Herr OSR Bauer Koarl haut daun iwa die vaschiedanst´n Mundortn „Rund um Loiwaschbo“ daheagschwaflt. Besonders ein Satz hat euren Wirtn sehr beeindruckt den der „Dialekt“ ist die Identität der Heimat und man sollte diesen Dialekt auch pflegen und ihn in unseren Kindern weiter pflegen. Das funktioniert aber nur dann wenn wir „Großen“ mit ihnen in „insara unevergleichlichn Lowaschbeicka Mundoart a rein mit sei“.
Leitl reids a sou wirs deinkts, oda hopts eis schou a moul Hochdeidsch nau deinkt.

Danach gab´s natürlich viel zu bereden aber eines tut schon weh, wenn von den Gemeinden Loipersbach (ca.1255 Einwohner), Schattendorf ( ca. 2400 Einwohner, Baumgarten, ( ca. 900 Einwohner ) Draßburg ( ca. 1130 Einwohner) und Agendorf ????) Gesamt ca. 7000 Einwohner (in Worten Siebentausend) nur ca. 50 Personen (in Worten Fünfzig) solch eine Veranstaltung über Geschichte, Brauchtum und Kultur in unseren Dörfern ihr Interesse bekunden na ja ???

Wie heißt es so schön in einem Lied von Udo Jürgens:“Ein bischen Heimat das braucht der Mensch nun mal, ein paar Freunde ein kleines Stammlokal…”

In der Südkurve und im Wurliraum „is daun greid und gsunga gword´n wia is da Schnowl gwochsn is“ bis, ja bis „Die Zwei“ um ca . ….Uhr kamen. „Die Zwei“ das ist das jetzt schon legendäre „Bruderwutzlerduo“ „Christian und Martin“ die mit dem ersten Platz in die Geschichtsbücher des Wutzlersportes eingehen werden und sie ließen es sich nicht nehmen im Hauerwirtshaus vorbei zu schauen. Natürlich ließ es sich die Wirtin nicht nehmen den beiden zu diesem grandiosen Erfolg zu gratulieren und wir sind stolz auf „insari zwoa “Moastawutzla“ aus Loiwaschbo. Das dies natürlich begossen werden mußte ist jeden der diese Geschichte liest wohl klar und es ist schade das „Du und DU“ diese Meisterfeier nicht direkt miterlebt hast.

40ig “ Na und”

Am Samstag feierte Verena Kumaus ihren und „ihr Wirt“ darf es schreiben, 40iger mit der Familie und Freunden. Und wie es eben so ist bei der Familie Kumaus, feiern konnten sie schon immer und können es auch noch immer und so war es auch diese Mal. Liebe Verena Anneliese und vor allem dein Wirt Thomas möchten sich bei dir bedanken dass du deine Feier mit all deinen Lieben bei uns „getanzt, gelacht und auch ein bischen geweint hast“. Mit dem Spruch:“ Freunde sind wie Sterne, man sieht sie zwar nicht immer, aber sie sind immer da“ wünschen dir Deine Wirtsleit alles Gute und bleib so wie du bist.

P.S.: .Nach dem Polterabend eures Wirtn mit seinen Freunden vor 23. Jahren, der natürlich „ausrauschte“, wollte sich euer Wirt am nächsten Tag erholen. Noch benebelt im Bett von der Feier hieß es am nächsten Abend „ Geima – Geima aufschtai, hiaz geht´s erscht richti los“ wurde euer Wirt von einer Damenrunde und darunter war auch Verena aufgeweckt und auf gings. Ich kann euch eines schreiben was wir damals „fia a Gaudi ghobt hom, deis wor a Waunsinn.

Ja und nicht genug vom Feiern und lachen gabs dann am Sonntag den zweiten SALSA-Abend. Wie es so ist wenn man etwas Neues lernt einmal geht´s und dann gleich wieder nicht aber aufgeben tut euer Wirt nicht so schnell und außerdem gibt´s für euren Wirtn keine Probleme sondern Lösungen und die Tanzlösung heißt „tanzen“, denn ohne Fleiß kein Preis und so bewegt er sich mit „1-2-3 Pause 5-6-7 Pause“ durch die Wirtshausstube. Also wenn du das nächstmal in die Wirtsstube kommst und der Wirt bewegt sich ein bischen komisch dann weißt du, “Er daunzt SALSA”.

Griaß Gaud oda Grüß Gott

Griaß Gaud oda Grüß Gott

1/2 voul oda 1/2 la

1/2 voul oda 1/2 la

Da Otto leist vor

Da Otto leist vor

Die Wuzlakönige

Die Wuzlakönige

40ig

40ig "Na und"

Spruch zum 21. November:“Der einzige Weg einen Freund zu gewinnen ist der, selbst einer zu sein”.

Spruch zum 22. November.” Ältere Freundschaften haben vor neuen
hauptsächlich das voraus,dass man sich schon viel verziehen hat”.
von Johann Wolfgang von Goethe

Spruch am 23. November:” Freunde sind wie Aspirin: Wir wissen nicht genau, warum sie eine heilende Wirkung haben, aber sie haben sie.

Spruch am 24. November: “Mit einem kritischen Freund an der Seite
kommt man immer schneller vom Fleck”.
von Johann Wolfgang von Goethe

Spruch zum Wochenende:“Die Freunde nennen sich aufrichtig???, die Feinde sind es”. Arthur Schopenhauer

Wos woar los vom 23.11. bis zum 27.11. im Hauerwirtshaus

Einen teuflisch schönen Guten Morgen wünscht euch euer Wirt bei eurer Arbeit. Freunde gestern ging es Höllisch im Hauerwirtshaus zu denn die „Aubochteifl´n“ hatten ihre Abschlussbesprechung für den Krampuslauf am 10 Dezember vor unsrem Wirtshaus. Aber bevor es soweit ist, laufen die „Aubochteifl“ am Samstag den 2. Dezember in Schattendorf um den „Kukurianern“ das fürchten zu lehren. Leider darf ich aus Geheimhaltungsbestimmungen keine Bilder dieses Treffens in meine Heimseite stellen aber eines kann ich euch schreiben die Heurigen „Krampusloafan“ sind der absolute Höllenwahnsinn. Besonders eine Idee findet euer Wirt Höllenklasse, denn jeder Männliche Loipersbacher darf sich um 10 Euro in eine „Geheime Teufelsliste“ einschreiben, welche Frau von den Krambussen verdroschen werden soll. Euer Wirt schrieb seinen „ Wunsch“ ein, hatte aber nicht damit gerechnet dass seine Wirtin Verbündete in diesem Höllenclan hat. Schade denn euer Wirt hätte zu gerne gesehen wie seine Wirtin einige „Krampushiebe“ erhalten hätte. Und wie es so kommen muss, bekam euer Wirt nicht von den „Krampusen“ aber von seiner Wirtin einiges ab. Und hiats um ½ 2 in da Fria spüln´s a nau Hells Bells von AC/DC. „L.d.m. a.Oa…???“.

Der Gösserbock, “Der Bock” der keinen Jäger scheut, hat sich zum Wochenende einiges mit eurem Wildererwirtn erlaubt.Was, dass kann ich euch erst Morgen schreiben denn heute streifte der reudige Kodrapaul im Hauerrevier umadum.

Groscherlfest

Nachdem der Donnerstag ruhig verlief gings am Freitag ordentlich zur Geldbörse denn das alljährlich stattfindende „Groscherlfest“ fand statt. Bereits um 18 Uhr mußte euer Wirt tief ins Börserl greifen denn die ersten Sparer des Sparvereines hangerlfiata fanden sich ein. Ein Geldsackerl nach dem anderen mußte euer Wirt hergeben und zum Schluß war nichts mehr da vom vielen Geld. Ja den Wirtsleitn ihrem Sparverein geht´s genauso wie der Weltwirtschftskrise, viel Geld ist fort das noch niemals da war. Umso lustiger gings dann in der Wirtstube zu und hier wiederum nahm der Bock von Gösser viele auf sein Geweih. Auch euren Wirtn erging´s so und nur mit Mühe überwand er die neu adaptierte Mittelstation. Einen Vorteil hat so ein „Rausch-en“ in der freien Wildbahn die Festplatte ist wieder auf Zero und neue Daten könne wieder geladen werden.

Die 1961iger feierten

Am Samstag kam aber das böse erwachen denn nicht nur der „Böck von Gösser“ war schuld am „Rausch-en“ nein auch der gefürchtete „Oachkatzlschwoafschnops“ tat sein übriges und zu guter Letzt streifte dann auch noch der berühmt berüchtigte „Kodrapaul“ durchs Wirtshausrevier. Er streift bis zum Eintreffen der schwarzen Luft „umadum“ bis ja bis euer Wirt böse wurde und ihn mit einem „Angriffsseiterl“ vertrieb denn er konnte ihn gerade an diesem Abend bzw. Nacht nicht brauchen. Klar und erleichtert besuchte euer Wirt dann das Weihnachtskonzert unseres Gesangvereines der in „insara“ evangelischen Kirche stattfand. Es tat gut einige Minuten abschalten zu können und unsere Sänger verbreiteten Weihnachtsgefühle die sehr ans Gemüt gingen. Vor allem das Lied „Weihnachten wie es früher woar“ ging eurem Wirtn sehr ans Gemüt und es war gut dass ihm seine Wirtin ein Taschentuch mitgegeben hatte denn sie kennt ihren Wirtn ganz genau wann er eines braucht.

Danach schnell nach Hause denn die 1961iger warteten schon auf ihn. Fröhlich Wolfi hatte alle 61iger zusammen getrommelt um einen schönen Abend miteinander zu feiern und fasst alle sind auch gekommen. Wie es eben so ist dauerte es ein bisschen bis alle so richtig in Fahrt kamen aber dann gabs bei den 50igern keine halten mehr und erst als die Sonne durchs Fenster herein blinzelte machten sich die ersten auf den Heimweg. Liebe Jahrgangsfreunde die Wirtsleit bedanken sich bei euch für diesen wunderschönen Abend.

„ Elvilare Dopplera“ oder „Doppler von Blaufränkisch“

Kur schlafen und schon gings weiter denn der letzte Tag unserer Schnitzerltage mit Wildbretschmankerln war angesagt. Am Abend dann aber „gralte“ euer Wirt am „Zaundfleisch“ daher aber es nützte nichts „SALSA“ war angesagt. Aber ich kann euch eines schreiben obwohl ich ordentlich am eben diesen „Zaundfleisch daher gralte“ nach den ersten Takten war die Müdigkeit weggetanzt. Danach setzten sich die SALSA-tänzerinnen und Tänzer noch gemütlich zusammen und genehmigte sich einen „ Elvilare Dopplera“ aber nicht den besagten Tanz sondern den „Doppler von Blaufränkisch“ genossen sie. Und wie es eben so ist wenn eine lustige Partie gemütlich so zusammen sitzt gibt´ immer neue Ideen und so beschlossen die SALSA-eriner den nächsten Tanzabend kostümiert zu tanzen.

Brave Sparer

Brave Sparer

Brave Geldausgeber

Brave Geldausgeber

Brave Schulkinder

Brave Schulkinder

Brave Südkurvler

Brave Südkurvler

Brave Budlsteher

Brave Budlsteher

Brave SALSA-nianer

Brave SALSA-nianer

Tipps gegen Winterschläfrigkeit

Gegen die aus dem hohen Norden ankommende „Winterschläfrigkeit“ wird jetzt von der Firma „Gösserr“ nach langjähriger Entwicklung eine neuer Muntermacherimpfstoff auf den Markt gebracht. Es handelt sich um den Impfstoff „Weinachtsbock von Göss“ mit der Kurzbezeichnung“HT50/HA49”. Dieser Impfstoff ist ab Freitag den 25.11.2011 ohne Rezeptgebühr in unserem Wirtshaus erhältlich. Der Vorteil bei diesen Teilimpfungen besteht darin, das sie nicht über Spritzen sondern in Glasgefäßen in den Dosierungsmengen 0,5 Liter bzw. 3×1/3 Liter (=2×0,5Liter) verabreicht werden. Die Kosten für diese Teilimpfungen müssen vom Gast selbst getragen werden. Um den vollen Schutz gegen die „Winterschläfrigkeit“ zu erlangen, muss das „WB5,8HW1“mindestens 2x in der Woche im Hauerwirtshaus getrunken werden. Der Wirt musste extra einen Abfüllkurs bei der Firma Gösser absolvieren, da nur geprüftes Personal diesen Muntermacherimpfstoff ausschenken darf. Es könnte nämlich nach mehreren Gefäßfüllungen zu leichten Schwindelanfällen kommen. Der Muntermacherimpfstoff wurde sorgfältig im Vorjahr vom 1.1.2010 bis 8.12.2010 an Probanden erprobt und es sind keine Folgeschäden aufgetreten und darf deswegen gem. des Österreichischen Hopfen – und Malzgesetzes unbedenklich in unserem Wirtshaus ausgeschenkt werden.
Sollte sich wieder erwarten dennoch der berühmte “Kodrapaul“ am nächsten Tag auf euren Schultern breitmachen, sollte unverzüglichst „Herr Nullkommajosef von Ottakring“unter der E-Mail Kurznummer:www.0,0 Promille.at kontaktiert werden.
Ich hoffe euch ausreichend über die Schutzimpfung informiert zu haben und freue mich auf euren Besuch.
Euer Diplomierter Ausschankwirt Tom.

Auch in der Adventzeit ist lachen erlaubt, denn dort wo gelacht wird
ist Friede im Herzen.

Spruch zum 28. November:

A in Lichtlein brennt bereits.

D as zweite steht bereit.

V ür Nummer drei reichts noch soeben.

E in viertes wird nicht überleben.

N un ist es die Wirklichkeit.

T ja, Weihnachten ist nicht mehr weit.

Spruch zum 29. November.“Der Lehrer fragt die Schüler: “Wer kann mir die Weinsorte nennen, die am Fusse des Vesuv wächst?” Meldet sich Peter: “Das müsste der Glühwein sein!”

Spruch am 30. November:” Was macht ein Schotte mit einer Adventskerze vor dem Spiegel?

Er feiert den 2. Advent.

Spruch am 1. Dezember: “Sagt die Oma: “Ich habe mich früher immer gefreut, wenn der Nikolaus mit seinem alten Sack vorbei kam?”

Sagt der Enkel:“Bei uns war der Nikolaus bis jetzt immer ohne seinen Vater da!”

Spruch zum Wochenende:“Zwei Frauen treffen sich. „Ich war gestern mit meinem Mann auf dem Weihnachtsmarkt.“„Und, bist du ihn losgeworden?“

Wo ist die schöne Vorweihnachtszeit ???

Unwahrscheinlich wie schnell die Zeit vergeht. Ich glaube je älter ich werde umso schneller vergeht ein Jahr. Wieder steht schon die Vorweihnachtszeit vor der Tür und diese Zeit in der wir etwas Ruhe finden sollten ist geprägt von Rastlosigkeit. Leider artet die besinnliche Vorweihnachtszeit in eine schon Sinnlose Zeit. Seit einigen Wochen schon sind die Großkaufhäuser Weihnachtlich dekoriert, die Weihnachtslieder vom Band tun einem jetzt schon in den Ohren weh, die Weihnachtshasen sind auch schon da und in einigen Dörfern brennt schon seit 14 Tagen die Weihnachtsbeleuchtung in den Straßen. Warum fängt die Wirtschaft nicht schon zum Sommerschlußverkauf mit der Vorweihnachtszeit an.

Auch das Wetter schließt sich dieser verrückten Zeit an.

Gerne denke ich an meine Kindheit zurück als dieses Irre Treiben für uns ein Fremdwort war. Wie freuten wir uns als wir die erste Kerze vom Adventkranz anzünden durften bzw. die ersten Kästchen vom Adventkalender öffneten denn wir wussten das jetzt bald der Nikolaus kommen wird. Schön geputzte Stiefel standen bereit und wir hoffte das sie vom Nikolaus gefüllt werden. Oder wie oft betet ich zum lieben Gott das es zu Weihnachten schneien solle um dann am nächsten Tag schon zeitig in der Früh aus dem Fenster zu schauen ob die ersten Schneeflocken vielleicht schon vom Himmel tanzen, damit das Christkind ja eine weiche Schneeunterlage hat. Leider sind diese schönen Tage genauso dahin wie die Eissterne an den Fenstern die man heute auch nicht mehr sieht.
Die Wirtsleit wünschen Euch, das ihr die kostbare Vorweihnachtszeit geniest.

Ja liebe Freunde das Christkind hat sich auch heuer nicht verspätet und den Christbaum wie immer zum ersten Adventsonntag gebracht. Heuer hatte Sie es aber schwerer als voriges Jahr denn Frau Holle muss erst ihre Tuchenden ausklopfen. Warum Frau Holle heuer so lange darauf wartet ( ist sie vielleicht auch in der SCS einkaufen) ja das weiß euer Wirt nicht, aber er hofft das sie bald ihr ganzes Geld angebracht hat und dann ihrer Pflicht nachkommt die Steppdecke gegen die Tuchend auszutauschen.

Ja auch die Wirtsleit waren fleißig und haben ihre Wirtshausstube Weihnachtlich dekoriert.

Wos woar los vom 30.11. bis zum 4.12.im Hauerwirtshaus

Nix woar los am Midwouch

Ja liebe Hauerseitenleser es gibt “Mittwochtagesabende” da ist auch in der Hauerwirtshausstube “goa nix los”. So ist es nun Mal im Wirtsleben, aber dafür sind Sie eben eimal früher ins Bett gekommen und das schadet ja auch nicht.

Rauschzeit im Tierreich

Immer wenn ich schreibe es „Woar nix los im Hauerwirtshaus“ geht´s am nächsten Tag zu wie im Tierreich. Aber warum wie im Tierreich, ja dort wird die jetzige Zeit als „Rauschzeit“ benannt und was immer das auch heißen mag glaubt euer Wirt dass sich diese Zeit auch auf die Menschen wie die “Wüldsaugripp” übertragen hat. Nicht umsonst treibt der „Bock von Gösser“ im Hauerwirtshaus sein Unwesen und nimmt sogar den Wirtn aus sein Geweih und „beidlt ihn durinaunda“ und so war es eben auch am Donnerstag den der Donnerstag galt früher Umgangssprachlich auch als „kleiner Freitag“ und dieser Tag bringt die Vorfreude auf das bevorstehende Wochenende zum Ausdruck und das merken auch die Wirtsleit den da ist im Hauerwirtshaus immer mehr los als am Tag davor, denn der Mittwoch galt im Mittelalter im Volksglauben als Unglückstag und wahrscheinlich glauben viele unserer Stammgäste das es ihnen dann am Donnerstag wenn sie am Mittwoch ins Hauerwirtshaus gehen zu Hause nicht gut geht. Ja jetzt wissen endlich eure Wirtsleit warum am Mittwoch immer weniger los ist als am Donnerstag. Ja und was macht der „reudige Kodrapauli“ am „großen Freitag“ ja dieses Mal hat ihn euer Wirt ein „Haxl“ gestellt denn 3 Schluck Leitungswasser vor dem Schlafen gehen ohne Mengenangabe „deis vatrogt da Kodrapauli nit“.

Das Wochende

Am großen Freitag spielten sich dann schöne Wurliszenen im Wurliraum ab. Eine schöne „Scheibe“ nach der anderen konnte wieder gespielt werden denn kurzfristig gab´s Probleme mit ihm. Mein Freund Peter reparierte ihn “Mir nix dir Nix“ im Plattenumdrehen und wie geschrieben „schei woars wieda amol“. Nur euer Wirt hielt sich heraus denn das vorige Wochenende mit dem „Bock vom Gösser“ hielt noch immer an und deswegen hat er in der „Tierrauschzeit“ momentan die nicht beliebte „Abstinenzzeit“.

Auch die Abstinenzzeit hat ihr Gutes denn Morgens mit klarem Kopf auf zu stehen und keinen „Kodrapaul“ zu haben ist auch nicht schlecht. Aber momentan ist für die „Tierrauschzeit“ auch gar keine Zeit denn eure Wirtsleit „reisst´s ordanli umadum“ Am Nachmittag trafen sich die „Aubochteifln“ im Wurliraum denn sie hatten den ersten großen Gastauftritt. Die „Aubochteifln“ zeigten ihr Kostüme in Schattendorf bei der Jungen ÖVP und alle waren begeistert von diesem grandiosen Auftritt. Dass sich natürlich die „Aubochteifln“ freuten ist ja klar und das taten sie auch lauthals Kund und ihre Zungen wurden lang und länger so sehr freuten sie sich über ihren gelungenen „Teufelsauftritt“. Liebe Hauerseitenleser wie ihr wisst findet am 10. 12. vor unserem Wirtshaus der Krampuslauf der Aubochteifln statt und ich kann euch eines schreiben jeder der nicht kommt ist selber Schuld denn was die Teufln sich einfallen haben lassen ist „Höllenteuflisch“ gut.

2×50 = nicht 100, sondern 99 oder????

Im Jahrhundertsaal fand ein einmaliges Fest statt, denn Maria und Fritz Mayer oder Maier oder Meier oder Mayer oder aber Meyer feierten gemeinsam ihren Geburtstag und da ja 2 × 50 – 99 ausmacht, denn der Jungspund Fritz feiert erst 2012seinen 50iger wurde die „Jahr100undertfeier“ eben eine 99iger-Feier. Ich kann euch aber eines schreiben es war eine „Jahr100undertfeier“ die alle 99ig Stückln spielte. Liebe Maria und du nicht sooooo lieber Fritz, Lisi und Tom bedanken sich bei euch mit dem Jahrhundertspruch „Jahre vergehen aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch“. Wir wünschen euch alles erdenklich Gute, viel Gesundheit und bleibt so bis zur nächsten „Jahr100undert-Feier“ im Jahr ???? im Rechnen war euer Wirt nicht so gut also meldet euch für diese Feier rechtzeitig an, denn das wird dann eine “Ein100dert99ig-Feier” in 50ig Jahren sein.

A echte 50ger Feier

Und da am Vortag die „Jahr100undert99ig-Feier“ bis in die frühen Morgenstunden dauerte wurde natürlich gleich weitergefeiert. Aber dieses Mal wurde ein richtiger 50iger gefeiert den ein ganz lieber Stammgast „da Gulacsi Stefan“ feierte punktgenau sein 50igstes Wiegenfest am 4.Dezember mit seiner Familie. Mit „Guli“ verbindet euer Wirt eine lange Freundschaft und sehr oft Wanderungen in unserer Sturm und Drangzeit vom „Quenn Ann“ in Siegendorf nach Hause. Wie lange so eine Wanderung Anfang Dezember und Ende der 70iger des vorigen Jahrtausends ohne Handy und Taxi bis Heim dauerte, Brrrrr eurem Wirt´n ist heute noch kalt wenn er daran denkt. Mit dem Spruch „Was hinter uns liegt und was vor uns liegt sind kleine Angelegenheiten, verglichen mit dem, was in uns liegt“ gratulieren dir die Wirtsleit zu deinem 50iger und wir freuen uns immer wieder Dich und Deine Familie in Unserem/Deinem Wirtshaus zu sehen.

Eviva El Wirto

Und da euer Wirt dieses Wochenende vom Tanzen noch nicht genug hatte, gab er sich am Sonntagabend den Cubanischen SALSA-schritten hin, denn der 4. SALSA-Tanzabend war angetanzt. Dieses Mal fand dieser im Turnsaal der VS. statt und ich kann euch eines vortanzen, euer Wirt war in bestechender Tanzform. Wie ein Cubanischer Tropensturm fegte er über den Parkettboden dahin dass sogar seine Tanzpartnerin die Wallner Nici außer Atem kam. Nach der grandiosen Tanzvorstellung gings´s dann gemütlich weiter denn die Wirtsleit luden zu „ Elvilare Dopplera“ ein und alle Tanzpaare folgten dieser flüssigen Aufforderung. Natürlich musste auch der „Hauerwurli“ herhalten denn seine Plattenauswahl ist schier unerschöpflich. Nachdem alle die Wirtstube vertanzt hatten, genehmigten sich die Wirtsleit noch einige Tanzminuten, träumten von den weiten Cubanischen Sandstränden bis ja bis Anaptui durchs Fensterglas lachte.

Die 100erter und der Wirt

Die 100erter und der Wirt

100erter-Überraschung

100erter-Überraschung

Die Aubochteifln

Die Aubochteifln

Liebe Familie Hauer, hallo Tom und Anneliese!

Seit meiner Geburt, an die ich mich aber leider nicht erinnern kann, die Hochzeit mit meiner Frau Maria oder die Geburt meiner Kinder – kann ich mich nicht erinnern, dass ich einen so schönen Tag erlebt hätte, wie gestern bei unserer 100-Jahr Feier bei euch. Ich danke euch für euren Beitrag, dass dieser Tag wunderschön war.

Danke für diesen wunderschönen Abend.

LG Fritz und Maria

Spruch zum 5. Dezmeber:

A in Lichtlein brennt bereits.

D as zweite steht bereit.

V ür Nummer drei reichts noch soeben.

E in viertes wird nicht überleben.

N un ist es die Wirklichkeit.

T ja, Weihnachten ist nicht mehr weit.

Spruch zum 6. Dezember:” Laßt uns froh und munter sein und uns recht von Herzen freun!Lustig, lustig,trallerallera !Bald ist Nikolausabend da,bald ist Nikolausabend da”!

Du darfst das Kinderlied ruhig singen auch wenn du schon erwachsen bist oder glaubst es zu sein.
Euer Wirt wird wahrscheinlich nie richtig erwachsen werden und er ist auch froh arüber – Lasst uns froh…….-

Spruch am 7. Dezember:“Es fragt ein Schotte seine Frau: “Was wünschst du dir dieses Jahr zu Weihnachten?”“Ich weiss nicht”, antwortet seine Frau.
“Gut, dann schenke ich dir ein weiteres Jahr zum Überlegen.”

Spruch zum 8. Dezember:” Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben”.

Spruch zum Wochenende:” Die Aubochteifln keima

Wos woar los vom 7.12. bis zum 11.12 im Hauerwirtshaus

Wirtschaftskrise

Die Wirtschaftskrise ist schön langsam auch bei den Hauergästen zu spüren denn am Mittwoch gabs den „zweiten Wirtschaftskrisenstammtisch“. Da Pedaaungl brachte 4 Liter seines Pedaweines und 2 Glas söwagmochti Leiwastreichwurscht mit, da Robertaungl brachte seinen Opflmoast, da Koalaungl die sölwagmochtn Gurkerl und die Wirtsleit spendierten das Brot und die flüßige Scherklbirn. Am Wirtschaftskrisentisch wurde dann geschmaust das es eine Freude war. Es ist schon schön einen solch schönen Beruf wie Wirt ausüben zu dürfen denn eines kann ich euch schreiben, das was meine Lisi und ich in der Wirtstube erleben dürfen ist unbeschreiblich. Wir brauchen keinen Fernseher und keine verblödeten Fernsehsendungen denn in unserer Wirtstube ist immer was los und „zan locha homa gmui“.
Danach trafen sich dann die „Sonntagskartenspieler“ am Mittwochabend um zu trainieren. Dass das Training länger dauerte als der Sonntagswettkampf ja das kann in der Hauerwirtstube natürlich passieren.

Kein falscher 50iger

Ganz liebe Gäste durften eure Wirtsleit am Donnerstag begrüßen, denn Bertha feierte mit ihrer Familie ihren runden Geburtstag. Nach den Begrüßungsworten,gings dann ordentlich zu Tisch denn es war im wahrsten Sinne des Wortes ein Geburtstaggourmetessen. Lieb Bertha die Familie Hauer wünscht dir alles Gute zum echten 50ger und es war uns eine Ehre deine Gäste bewirten zu dürfen. Mit dem Spruch: Gib jedem Tag die Chance der schönst zu werden“ bedanken sich Lisi und Tom dass du deine Feiere im Hauerwirtshaus abgehalten hast.

Die Zuigroasten und der Bock

In der Wirtstube hingegen gings zu, wie zu „Marie Empfängnis“ den die Euro spielten an diesem Tag keine Rolle. Am späten Frühabend fanden sich dann die „Zuigroastn“ ein um ihre Weihnachtsfeier zu eressen, denn auch sie ließen sich das Beste vom Besten servieren. Das diese Feier natürlich länger dauerte wird jedem klar sein denn Feiern können die Zuigroastn das muß man ihnen lassen. Und was tat euer Wirt, ja der ging trotz des Trubels auf die Pirsch, denn der Weihnachtsbock von Gösser treibt seit einiger Zeit sein Unwesen in der Wirtstube. Euer Wirt legte sich auf die Lauer und wartete und wartete bis der Bock endlich auf der „Hauerlichtung“ auftauchte. Er spannte sein Krügerlglas unter den Zapfhahn und drückte eben diesen nach vorne. Der Weihnachtsbock von Gösser wirbelte wie wild im Bierglas „umadum“ und nur mit beiden Händen konnte er ihn bändigen. Nach einigen scharfgeladenen Krügergläsern drehte aber dieser Bock den Spieß um denn euer Wirt sah ihn nur mehr in „Doppelback“ Er nahm euren „armen“ Wirtn auf sein mächtiges Geweih und wirbelte ihn „durinaunda“ dass sogar die anwesenden ÖPG-Prüfer fassungslos waren und die Temperaturprüfung am Hauer-WC absagten. Euer Wirt hatte nur mehr eine Chance diesen widerspenstigen Bock zu zähmen, er lauerte ihn deswegen auf der Mittelstation auf. Aber wer kam, nein nicht der wilde Bock sondern da „Kordrapauli“ streifte als Krampus durchs „Promillendickicht“. Jetzt hieß es schnell schlafen aber schlafe schnell wenn sich das Ringelspiel dreht und keine Bremse da ist, denn den Bremsfuß kann man nur aus dem Bett heraus hängen lassen, nicht aber wenn man Bergauf liegt. Liebe Waidmanns Frauen und Männer der Wirt lädt euch zu der am kommenden Freitag stattfindenden Treibjagd ein damit er diesen Bock endlich erlegen kann.

Die Blutsauger

Freitag waren dann die „Blutsauger“ aus Wien da um Blut zu sammeln, dass dringend in den Spitälern gebraucht wird. Es ist schon ein bisschen enttäuschend wie wenig Loipersbacher zum Blutspenden gehen denn wenn die vielen Schattendorfer Blutspender nicht nach Loipersbach kommen würden bräuchte die Blutspendezentrale kein Personal zu schicken. Natürlich war euer Wirt auch dieses Mal wieder und es war ein Jubiläumsblutspenden, denn er spendete zu 75 Mal sein Blut und er hofft das sein Blut einigen Leuten geholfen hat. Ansonsten ging´s ruhig zu denn die Vorbereitungsmaßnahmen für den Krampuslauf liefen auf Hochtouren.

Die Aobochteifln

Endlich war es soweit, denn nach den langen und gewissenhaften Vorbereitungsarbeiten konnte am fürhen Abend der heurige Krampuslauf der Aubochterifln stattfinden und es war der absolute Wahnsinn was sich da abspielte. Schon das Wetter war traumhaft schön, denn vor dem Krampuslauf färbte sich am Horizont der Himmel rot ein und ich galube dass das Christkindl ihre “Möhlspeis bocha hout”. Ca. 500 Nugierige trieben sich vorm Hauerwirtshaus umadum um eben auf dieses Höllenspektakel zu warten und sie wurden nicht enttäuscht denn was da geboten wurde war höchst professionell. Was sich dann anschließend beim Engerl und Bengerlfest im Hauerwirtshaus abgespielt hat, eurem Wirtn läuft es heute noch kalt über den Rücken.

60iger

Im Saal feierte hingegen Ringauf Herbert seinen 60iger mit seinen Freunden. Sehr geehrter Jubilar die Wirtsleit gratulieren dir auf das allerherzlichste und es machte uns Wirtsleit stolz deine Geburtstagsfeier mit zugestalten. Mit dem Geburtstagsspruch “Je länger der Mensch Kind bleibt desto älter wird er“ wünschen wir dir noch viele Kindergeburttagsfeiern mit deinen Lieben.

Aus, es geht nimma

Um 7 Uhr als Bengerl ins Bett und um 10 Uhr als Engerl wieder in die Wirtstube. Ja momentan spüren eure Wirtlsleit noch nichts von der stillen Adventzeit aber so ist es eben, denn als Wirtin und Wirt muß man gewisse Abstriche machen und das geht nur wenn alle zusammen halten.

Mittags feierte Hellitant ihren Geburtstag mit ihrer Familie und mit dem Spruch „ Ein Lächeln ist ein Licht im Fenster der Seele, ein Zeichen dafür, dass das Herz zu Hause ist“ wünschr dir die Familie Hauer alles Gute.

Am Nachmittag fand dann die Pensionisten-Weihnachtsfeier statt. Besonders bei der Obfrau Frau Straßmaier Inge möchten sich die Wirtsleit bedanken denn eine solch gute Zusammenarbeit wie mit dieser kompetente Frau würden wir uns öfters wünschen.

Am Abend hieß es dann „SALSA“ aber dieses Mal ohne den Wirtn denn die letzten Tage waren der absolute Überhammer und irgendwann geht’s auch beim Wirtn nicht mehr.

Bilder gibts Morgen, so und jetzt auf ins Bettttttttt

Witschafts

Witschafts

Krise

Krise

Zui und nid Zuigrostn

Zui und nid Zuigrostn

ÖPG überprüft kaltes WC

ÖPG überprüft kaltes WC

Sidi fliiiieg

Sidi fliiiieg

Turbo fliiiieg

Turbo fliiiieg

Jeida woas das deis Göld

Jeida woas das deis Göld

af da Wiesn breint

af da Wiesn breint

Die schneebergers

Die schneebergers

Weihnochtsmöhlspeis

Weihnochtsmöhlspeis

Blutsauger

Blutsauger

Alle

Alle

helfen

helfen

gemeinsam

gemeinsam

s´Christkindl bocht

s´Christkindl bocht

Krampuswirt 2011

Krampuswirt 2011

1 Engerl 7 Bengerl

1 Engerl 7 Bengerl

Teuflisch

Teuflisch

schaurig

schaurig

stolz

stolz

schön

schön

Aubochteifl Loipersbach

Krampuslauf 2011

Wolt´s mehr Büdl vom Krampuslauf sehn miasts “Kugln”. Inta “Krampslauf Loipersbach“sechts mehr Büdl vom jetzt schon legendären Krampuslauf der Aubochteifln des Jahres 2011.

Spruch zum 12. Dezember:

A in Lichtlein brennt bereits.

D as zweite steht bereit.

V ür Nummer drei reichts noch soeben.

E in viertes wird nicht überleben.

N un ist es die Wirklichkeit.

T ja, Weihnachten ist nicht mehr weit.

Spruch zum 13. Dezember:” Frage: Welche Nationalität hat der Weihnachtsmann?

Antwort: Nordpole.

Spruch am 14. Dezember:“Ein Papa resümiert: “Ich weiß jetzt, warum Weihnachten in meiner Kindheit so schön war. Ich mußte die Geschenke nicht bezahlen!”

Spruch zum 15. Dezember:“Ach Omi, die Trommel von Dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.” “Tatsächlich ?”, freut sich Omi.

“Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht darauf spiele!”

Spruch zum Wochenende:Advent ,Advent ein Lichtlein brennt erst 1 dann 2 dann 3 und 4 dann steht das Christkind vor der Tür.

Wos waor los vom 13.12. bis 19.12. im Hauerwirthaus

Es Wei (h) nachterlt

Dieser Mittwoch war wieder ganz anders als die Tage davor. Die Wirtsleit hatten einen ruhigen Arbeitstag und erst am Abend trafen sich dann einige Stammgäste auf ein paar ( sind 2/8erl) schöne „Wei (h) nachterln“. Wie heißt es so schön, je später der Abend desto schöner die Gläser.

1. Halbzeit

Dafür gings am Donnerstag gleich richtig zur Sache, denn a „boa Rohrweicka konnten nicht am Hauerwirtshaus vorbei fahren und mußten einkehren und als sich auch noch unsre Frühmorgensstammgäste dazu tranken gings in der Südkurve lustig zu. Für einige verlängerte sich das Frühschoppen in ein nachmittagsschoppen dass aber den Wirtn sehr freute.

2. Halbzeit

Wie ihr alle wisst, war und ist euer Wirt noch immer ein leidenschaftlicher Fußballer und er trennt den Tagesablauf immer in zwei Halbzeiten. Die erste Halbzeit vergeht ja relativ schnell vorbei, aber die zweite Halbzeit zieht sich des Öfteren bis in die Verlängerung. So war es auch am Donnerstagnachmittag bzw. Abend den die Wirtsleit luden die „Donnerstagsstammtische“ zur Donnerstagweihnachtsfeier ein. Liebe Stammtischfreunde und innen, die Wirtsleit möchten sich bei euch für die schönen und langen Donnerstagabende bedanken und wir freuen uns schon auf viele schöne “Donnersabende” im Jahr 2012.

Verlängerung

Ja und was machten die Kartendippler, sie spielten sich die Weihnachtsfeier aus. In spannenden Spielen kämpten Helmut, Michael und Martin um die “Goldene Renntiernase” und um die schönen Trinkrunden bzw. Ham and Eggs Runden bzw. Szomlauer Runden bzw. Stamperlrunden bzw. Sektrunden usw. Wer die “Godenen Renntiernase” gewann na das schreibe ich euch sicher nicht aber schön war´s auf jeden Fall. “ Ho-Ho-Ho” und es trank auch der Nikolo.

Ja liebe Weihnachtsfreunde auch die letzten Weihnachtsfeiern bzw. Geburtstagsfeiern im Hauerwirtshaus sind Geschichte Es war zwar eine anstrengende, aber sehr schöne Woche denn alle die gefeiert haben waren gut drauf und so hatten eure Wirtsleit trotz langer Arbeitstage ein leichtes Arbeiten. Einen ganz lieben Geburtstagsgruß möchten die Hauerwirtsleit „in Bauer Tom“ überbringen denn seine 30iger Feier war der krönende Abschluss eines erfolgreichen Hauerjahres.

Caferunde 1

Caferunde 1

Caferunde 2

Caferunde 2

Turnerdamen

Turnerdamen

Kartendippler

Kartendippler

Die Tschirtzgrüsta feiern

Die Tschirtzgrüsta feiern

Die Tschirtzgrüsta

Die Tschirtzgrüsta

Die Schneebergermola

Die Schneebergermola

Die Tennisspüla

Die Tennisspüla

Die SV.L. er

Die SV.L. er

Tom 50ig und Tom 30ig

Tom 50ig und Tom 30ig

Duuu

Duuu

Die Schtaumtischsitzer

Die Schtaumtischsitzer

feiern

feiern

Gmui is gmui

Gmui is gmui

Da Jahr deiner Träume

Liebe Gäste war das ein aufregendes Jahr für die Wirtsleit. Es ist Montag der 19. Dezember und sitze vor meinem PC um über das Jahr 2011 zu schreiben, aber meine Gedanken spielen heute nicht mit. Mir fallen so viele schöne Erlebnisse ein, die ich gar nicht alle niederschreiben kann denn sonst müßte ich Stunden vor dem Bildschirm sitzen. (Die nicht so schönen Erlebnisse, habe ich gerade in den Mistkübel geworfen.)

Ich probiers aber trotzdem. Ein Jahr neigt sich viel zu schnell zu Ende. Ein Jahr mit einem weinenden und lachenden Auge.

Traurig stimmt uns Wirtsleit dass einige unserer Gäste in den letzten Zug steigen mussten, der aber hoffentlich in einem schönen Bahnhof anhält.

Es freut uns aber, dass wir wieder viele neue Gäste in unserem Wirtshaus begrüßen durften und neue Freunde gewonnen haben. Es macht uns glücklich und freut uns dass ihr euch in unsrem „Kleinen Beisl“ wohlfühlt und für einige Stunden die Alltagssorgen vergessen könnt.

Gerade spielen sie von Udo Jürgens ein Lied dessen Textpassagen alles sagen was es zu sagen gibt.

„Das Jahr Deiner Träume das wünschen wir Dir, erlebte Gefühle vielleicht sogar mit uns. Dein Name soll ganz vorne im Buch des Glückes stehen und unfassbare Wunder, die sollen für Dich geschehen.

Aus jedem Grau soll Farbe werden, aus Kälte Zärtlichkeit und Dein Schmetterling, er fliegt leicht und Himmelweit“.

Liebe Hauerfreunde, mit diesem Artikel schließen die Hauerwirtsleit das Jahr 2012 und Lisi und Tom werden dieses für “UNS” so schöne Jahr Jahr im Herzen verankern.

Wir Deine Wirtsleit wünschen Dir friedliche Weihnachten und mögest Du und gerade Du im Buch des Lebens ganz vorne stehen.

Einen schönen Abend haben wir noch

Wie sagte Otto Walkes des Öfteren bei seinen Auftritten „Einen hab ich noch, einen hab ich noch“ und auch eure Wirtsleit haben noch einen schönen Abend mit ihren Freunden im Hauerwirtshaus am 23. Dezember erleben dürfen.

Es herrschte eine ganz eigenartige Stimmung in der Wirtsstum denn alle Gäste hatten ein Funkeln der Freude in den Augen dass nun endlich das langersehnte Weihnachtsfest vor der Tür steht. Vorbei der Arbeits-, und Alltagsstress nur mehr entspannen und einen schönen Abend im Hauerwirtshaus zu haben war die Devise.

Nur die „8 Bademeister“ hatten noch besseres zu tun denn sie ließen sich am “Vorabend” mit einer „Hummer Stretchlimosine zur Pfeiferischen Weihnachtsfeier nach Wien „schoffirn“ um bis zum “Nachabend” zu feiern.

Für die Daheimgebliebenen spielte der Hauerwurli seine Weihnachtslieder und viele sangen mit. In der Zwischenzeit bereitete die Wirtin Schmalzbrot für die vielen Weihnachtsgäste zu und ich kann euch eines schreiben es herrschte ein Gries um diese einfache aber umso köstlichere Mahlzeit.

Anschließend hatten dann auch die Wirtsleit Zeit mit ihren Freundesgästen zu feiern und so wird dieser 23. Dezember 2011 in den Herzen eurer Wirtsleit verankert bleiben. Liebe Freunde, Anneliese und Thomas bedanken sich für diesen wunderschönen und harmonischen Abend.
So und nun schließen wir das Jahr 2011, möchten uns aber für die vielen Weihnachts -, und Neujahrwünsche herzlichst bedanken.

Schön wars.

Laaaaaaange Limosine

Laaaaaaange Limosine

Die 8 Bademeister

Die 8 Bademeister

Glückliche Schenker

Glückliche Schenker

Glückliche Beschenkte

Glückliche Beschenkte

Glückliche Menschen

Glückliche Menschen

Glückliche Budelsteher

Glückliche Budelsteher

Glücklicher Wurli

Glücklicher Wurli

Glückliche Runde

Glückliche Runde

Glücklicher  Stammtisch

Glücklicher Stammtisch

Glückliche Wurlirunde

Glückliche Wurlirunde

Glückliche Wirtsleit

Glückliche Wirtsleit

“Liebe Hauerseitenleser”

Es freut uns sehr dass so viele Freunde unsere “Wos is / woar los” Seite lesen.

Wir möchten uns auf diesem Weg auch für die vielen netten E-Mails bedanken und wir werden auch in Zukunft unsere Tagesgeschichten “ In und Rund um unser Wirtshaus” in gewohnter Hauermanier schreiben. Herzliche Grüße an alle von Lisi und Tom.

Wir wünschen euch allen schöne Weihnachten und ein noch schöneres Jahr 2012! Liebe GrüßeFritz samt Familie

Hallo Thomas, liebe Wirtsleut‘!

Habt vielen, innigsten Dank für die von Herzen gemeinten – man merkt, dass es so ist – Glückwünsche zu Weihnachten und für das Neue Jahr auf eurer Homepage! Dasselbe möchte auch ich euch wünschen; dass auch ihr im Buch des Lebens ganz oben stehen werdet, habt ihr euch wahrlich verdient – bei euch in eurer Wirtschaft und unter den Leuten aus Loipersbach habe ich mich, dank der mir entgegen gebrachten spontanen Offenheit und Freundlichkeit, denkbar wohl gefühlt. Schon jetzt freue ich mich auf meinen nächsten Besuch im lieben Burgenland in der ersten Hälfte der Faschingswoche des Jahres 2012, und ich wünsche mir, dass noch viele Aufenthalte während meines künftigen Lebens folgen werden, während derer ich, so oft es geht, in eurem gemütlichen Wirtshaus einkehren möchte. Euch allen ein wunderschönes, herrliches Weihnachtsfest und einen gelungenen Rutsch in ein glückliches Neues Jahr 2012! Und vielen, tief empfundenen Dank für alles! Bis bald!

Georg L e z ú o
Dreiheiligengasse 1d/13I-39100 Bozen

Weihnachtswünsche

Hoffnung für die Verzweifelten,Zeit für die Eiligen,Musik für die Tanzenden,
Sanftmut für die Mächtigen,Speisen für die Hungernden,Versöhnung für die Streitenden,Wärme für die Frierenden,Dauer für die Liebenden.Frieden und Glück
allen Menschen auf Erden.

wir wünschen ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Petra, Joe und Anna-Maria

Hallo liebe Annelies! Hallo Thomas!!

Des größte Gschenk´ fia´s heirige Weihnachten ist des guade Flascherl.
I hob mi soooooo riesig gfreit´. ´Des is vui liab von eich.
Ich wünsch´euch von Herzen alles Liabe und Guade für´s Fest.
Hobt´s es schein mit da Familie und bleibt´s gsund´.
Mia seh´n uns spätestens next´s johr…..

Liabe Griaß und a gmiadliches Fest
Martina

Servus Wirtsleit

Die CubaBoarischen wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest 2011
und próspero Año Nuevo 2012

Liebe Freunde der Cuba-Boarischen,
das Jahr 2011 geht langsam zu Ende und wir können auf viele schöne Konzerterlebnisse zurückblicken.

Die Planungen für das neue Jahr sind schon fast abgeschlossen – ein ganz besonderes Highlight für alle begeisterten Tänzer unter Euch haben wir im Februar vorbereitet:

Auf dem Parkett von Münchens größtem Ballhaus, dem Deutschen Theater, können die Freunde des Salsa Bavaria ihrer Leidenschaft am 3. Februar 2012 freien Lauf lassen. Neben dem mitreißenden Musik-Mix aus lateinamerikanischen und bayerischen Klängen führt ein Moderator durch ein buntes Rahmenprogramm mit Alphornbläsern, einer kubanischen Tanzmeisterin, Goaßlschnalzen und Löffelschlagen.
Und der Dresscode des Abends ist ganz einfach: CubaBoarisch!

Wir möchten Euch ganz herzlich für Eure bisherige Unterstützung und Treue danken.

Die CubaBoarischen wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest und ein
erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr 2012.

FELIZ NAVIDAD – PRÓSPERO AÑO NUEVO!Eure CubaBoarischen

Spruch für das Jahr 2012

“Wir die Hauerwirtsleit wünschen uns, dass die Menschen merken wie Glücklich sie sind”.