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Hauer-Wirtshausspruch des Jahres

Gastfreundschaft ist nicht nur ein volles Glas, ein gut belegter Teller und nette Wirtsleit, nein

Gastfreundschaft besteht aus Wärme, herzlichen Worten,
gelegentlich einer Umarmung und dem Wissen

ich bin in diesem Wirtshaus gerne gesehen.

Theaterverein

Ja liebe Hauerseitenleser es wieder soweit, denn die Laienspielgruppe aus Loipersbach spielt heuer wieder ein lustiges “Theatastickl” wie aus dem Leben gegriffen im Hauerwirtshaus.

Die Schauspieler proben schon seit einigen Wochen um Dich auch heuer wieder 3 Stunden zu unterhalten.

Die Laienspielgruppe Loipersbach spielt die Komödie

„Vorsicht, Römer!“.

Es ist ein Stück in 4 Akten von Marion Stowasser-Fürbringer, herausgegeben durch den Theaterverlag Rieder.

Vorstellungstermine:

Freitag, 14. November ab 19 Uhr “NUR MEHR 8 KARTEN

Stand XIII.XI.MMXIV, XX Uhr.

Samstag, 15. November ab 19 Uhr “AUSVERKAUFT

Zusatzvorstellung

am Sonntag, den 16. November ab 18 Uhr

Da sich in den vergangenen Jahren die Vorreservierung bestens bewährt hat, bitten wir alle die sich einen sichern Sitzplatz “ersitzen” wollen um einen kurzen Reservierungsanruf.

Schauspieler:

Trude – Ingrid Tschürtz
Inhaberin eines Tante Emma Ladens

Lina – Inge Straßmayer
Besitzerin einer Pizzeria

Ludwig – Andi Gruber
„Luigi“, ihr Ehemann

Paul – Simon Bader
„Paolo“, beider Sohn

Franzi – Julia Schmidt
„Franzesca“, beider Tochter

Georg – Werner Hollndonner sen.
Schmied und Bürgermeister

Gloria – Gabriela Aminger
Seine Ehefrau

Werner – Jakob Kruse
Schwager von Georg

Frederik Birkenthal – Christian Mayer
Regisseur und Filmemacher

Susan Schmidt – Martina Wukovatz
Birkenthals Assistentin

Ottmar Sauber – Karl „Didi“ Bauer
Polizist

Kurzer Inhalt:

„Caesar liebt Kleopatra“, so der Name des Films, für den der angebliche amerikanische Hollywoodproduzent Frederick Birkenthal zusammen mit seiner Assistentin Susan die Idealbesetzung sucht.
Ein ganzes Dorf steht Kopf und jeder wittert die große Chance, endlich berühmt zu werden! Allen voran Bürgermeister Georg, der bis dahin seine Hauptaufgabe darin fand, seinen Schwager Werner in Schach zu halten. Dieser ist seit seinem Sturz, bei dem er auf den Kopf gefallen ist, total von der Rolle und schlägt die tollsten Kapriolen, über die auch seine Schwester Gloria, die Frau des Bürgermeisters, nicht lachen kann.
Um die Hauptrolle der Kleopatra zu ergattern, bekriegen sich die italienische Kampfhenne Angelina und die einfältige und schwerhörige Krämerladenbesitzerin Trude bis aufs Messer. Und wer spielt die andere Hauptrolle, den Caesar? Genügt der herzzerreißende Gesang von Luigi, dem Ehemann von Angelina oder muss doch Ottmar Sauber, seines Zeichens Polizist und ein bestechliches Schlitzohr, seine Fäden spinnen, um die Kontrahenten Georg und Werner aus dem Feld zu schlagen?
Lediglich die pfiffige Franzesca und ihr Bruder Paolo, die beiden Kinder aus der Pizzeria, haben scheinbar die Sache voll im Griff. So nimmt das „römische Dasein“ seinen Lauf und jeder spielt die Rolle seines Lebens, bis ja, bis es heißt: „Vorsicht, Römer!“

Tagessprüche zur ersten Theaterwoche

Montag: “Es wurde ein Winterstück gegeben, der Theaterhusten im Publikum schwoll beträchtlich an”. Martin Gerhard Reisenberg

Aber nicht im Hauerwirtshaussaal, “wal dou keimts vor lauta Locha nit zan Hurschtn.

Dienstag: “Als ich um zehn Uhr auf die Uhr schaute, war es erst halb neun.

Ja Freunde so wird es euch sicher nicht ergehen, denn dieses Stück unserer Laienspieler ist der absolute Zeitraffer und “ausserdeim, neimts eing Schneiztiachl mit, nit wals Stickl so traurig is, sondern wals vor lauta Locha nit ferti werts.”

Mercurii dies: “ Ergo bibamus”.

Aber nicht vor der Vorstellung

Iovis dies: “Risum teneatis, amici?

Owa nit ba dein Stickl

Veneris dies: “Ardua Prima Via est”

Aber nicht für die Theatergruppe aus Loipersbach

Wos woar los in der ersten Theaterwoche im

Hauerwirtshaus

Vorsicht Römer

Freunde war das eine Theaterwoche in dieser ersten Theaterwoche und „In vino veritas“ wurde auch tatsächlich angetrunken. Die Vorstellungen der Theatergruppe waren die ersten drei Tage alle „AUSVERKAUFT“ und alle die sich deis Stickl “Achtung Römer” anschauten waren restlos begeistert. Die Schauspieler waren in Höchstform und es ist Schade dass die Burgtheaterdirektorin nicht anwesend war, denn sie hätte alle Schauspieler „van Fleick weig angaschiert“.

Vor allem der Besucheransturm von den umliegenden Dörfern war derart enorm, das einige die keine Karten reserviert hatten den Heimweg wieder anfahren mußten um sich dann eben nächste Woche dieses Stickl anzuschauen.

Ja liebe Hauerseitenleser wir Loipersbacher können stolz auf unsere Theatergruppe sein, denn was in dieser Ortschaft alles möglich ist und vor allem möglich wäre, das zeigte sich wieder einmal aber dies alles funktioniert nur „MITEINANDER“.

Wie sagten schon die alten Römer: „Manus manum lavat“.

Zusatzvorstellung

Liebe Hauerseitenleser,

wegen des großen Erfolges und der großen Reservierungsnachfrage gibt`s am

Sonntag, den 16.11.2014

eine Zusatzvorstellung des Theatervereines.

Also schnell anrufen, damit auch “DU” dieses Sensationslustspiel “MIT-ERSCHAUEN” und “MIT-ERHÖREN” kannst, den am 17. November heißt es nur mehr

“Arrivederci Roma”

Tagessprüche zur zweiten Theaterwoche

Lunae dies: “Aut regem aut fatuum nasci oportere”!Seneca

Martis dies: “Duobus litigantibus tertius gaudet”

Mercurii dies: “Carpe diem”. Horaz (65-8 v.Chr.)

Iovis dies: “Felix Austria, perstet et aeterna pace fruatur”

Veneris dies: “Concordia domi, foris pax”.

Mit diesem schönen Lateinischen Spruch, enden am Sonntag die Loipersbacher Theatertage MMXIV im Hauerwirtshaus.

Wos woar los in da zweiten Theaterwoche

Hauerwirtshaus

Nach der Vorstellung ist….

Liebe Hauerseitenleser, war das eine Theaterwoche im Hauerwirtshaus und auch euer Wirt mußte des öfteren “Vorsicht Römer” ausrufen, denn auch dies Woche gings lustig zu. Auch die Grippeviren konnten euren Wirtn nicht davon abhalten, die Theatervorstellungen sich in seinem Wirtshaus das 4., 5.und 6.x anzuschauen, denn deis Stickl war der absolute “Oswald”.

Mehr “Hust- Hust”, gibt´s Morgen.

Aber eines vorweg,trotz der Zusatzvorstellung am Sonntag schafften es wieder einige nicht, sich dieses Stück an zuschauen.

Hust- Hust euer Wirt schreibt euch trotzdem noch Heute, denn Morgen gibt´s keinen Ruhetagmontag, denn Morgen werden eure Hauerwirtsleit in die Neue, ab 13. 12. geltende Lebensmittelverordnung eingwiesen.

60 Jahre wird im Hauerwirtshaus frisch und regional gekocht und nun schreibt uns die EU vor was wir nicht noch alles kennzeichnen müssen um “Ap to Deit” zu sein.

Ja liebe Freunde nachdem die Theatervorstellungen auch in der zweiten Woche Freitag und Samstag ausverkauft waren, gab´s am Sonntag eine Zusatzvorstellung und auch die schrammte knapp des Ausverkaufs vorbei. Leider ist auch diese Theatergeschichte vorbei aber wie geschrieben

nach der Vorstellung ist

vor der Vorstellung.

Tagessprüche in der Musikantenwoche

Der kürzeste Musiker Witz am Montag:“Ein Musikant geht beim Wirtshaus vorbei !”

Deinstag: “Hust- Routz” Euren Wirtn hat´s wieder einmal erwischt “Routz-Hust”

Mittwoch: “ Lieber Gott gib mir Geduld. Aber bitte sofort”

Donnerstag. “Lieber mit dem Fahrrad zum Strand als mit dem Mercedes zur Arbeit”.

Wochende: Auf geht´s zum Konzert der Loipersbacher Musikanten

Unter dem Motto

“Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an”,

findet am

Samstag, den 19. November um 19 Uhr

das heurige Herbstkonzert unserers Musikvereines

“Erster Burgenländischer Musikverein Heimatklänge Loipersbach”

statt. Unter der Leitung von Herrn Kapellmeister Perner Ewald, werden die Loipersbacher Musikanten wieder einmal so richtig aufspielen.

Wos woar los in der Musikantewoche im

Hauerwirtshaus

Nach Wochenlangen Musikproben gab´s am Samstag das Herbstkonzert des 1. Burgenländischen Musikvereines „Heimatklänge Loipersbach“ unter Mitwirkung des Gesangsvereines „Einigkeit Loipersbach und Euer Wirt kann euch schreiben es war ein Spitzenkonzert.

„Wos dou ollas gschpült gwortn is, deis schreib i hiaz eing.

„Atemlos“ spielten „Unsere Burschen und ein „Schönes Mädchen“ nicht im „Scheibenwald“ sondern im Hauerwirtshaus ihr Herbstkonzert. Bevor „Der lustige Trompeter“, “ Am Heimweg“ „ „Über 7 Brücken“ noch die „Kellergassen Polka“ blies, spielte danach „Erherzog Albrecht seinen Marsch“. „Danach ritten „Winnetou und Old Shatterhand“ gemeinsam mit anderen Filmgrößen über die „Kwai Brücke“ und für „Kraft und Ehr“ sang der „Freiheits-Chor“ von Guiseppe Verdi noch den Bajazzo. „Also sprach Zaratustra“, „Wahre Freundschaft“ aus und beendete das Konzert bei stehenden Ovationen.

Es macht einfach keinen Spaß mehr,weils nicht mehr einfach ist

So liebe Hauerseitenfreunde euer Wirt “hout sie va da Gripp so holwegs daschupft” und arbeitet wieder voll Motiviert in da Wirtsstube……….

Ja so hätte euer Wirt noch vor einem Jahr geschrieben, aber was sich in den letzten 12 Monaten in der Gastronomie und vor allem “Rund ums Hauerwirtshaus” abspielte,(und noch abspielen wird) das hat mit Spaß an der Arbeit nichts mehr zu tun. Ein Wirtshausmesser ums andere wird den Selbstständigen (auch euren Wirtsleitn) von diversen Behörden “ins Kreiz kaut” und nochmals es macht ganz einfach keinen Spaß mehr Wirtin oder Wirt zu sein.

“Anonym Anzeigen”

Nicht “Läuft Bei Dir” ist für euren Wirtn das Wort des Jahres 2014 sondern “Anonyme Anzeige” oder “Vernadern” sind eben für ihn die Wörter des Jahres 2014 und damit es die “Anonymen Anzeiger” leichter haben, gibt er diesen Vernaderern einige Hinweise, damit noch mehr jeder jeden anonym angezeigen kann.

Wie läuft nun eine “Anonyme Anzeige konkret und vorallem korrekt ab?

Wer etwas beobachtet, kann dies über einen Link auf der Homepage der jeweiligen Behörde melden. Nach einer Belehrung darüber, wie man am besten seine Anonymität wahren kann, muss man den Bereich angeben, in den der Hinweis fällt.

Wisst ihr “ANONYMEN” wieviele Existenzen ihr schon ruiniert habt, wisst ihr “Vernaderer“eigentlich wieviele Familien ihr schon zerstört habt und weißt DU, was Du damit anrichtest.

DDR-Methoden sind nicht mehr weit,

denn wir in Österreich sind jetzt dort,

wo die DDr einmal war.

Aber Du DDR wurdest vor 25 Jahren vom Volk sanft vertrieben.

Wir sind das Volk

Vor einiger Zeit schrieb euer Wirt auf seiner Heimseite, dass er keine persönlichen Kommentare mehr schreiben wird. Aber er kann es nicht lassen und auch wenn der Großteil der Heimseitenleser ( viele Antwortschreiben) mit seiner Meinung nicht einverstanden sind, wird er trotzdem seine persönlichen Gedanken wieder niederschreiben.

Warum???

Die neueste Errungenschaft einer kranken Gesellschaft.

Nachdem es einige Zeitgeister nicht geschafft haben die Kruzefixe aus den österreichischen Klassenzimmern und den Nikolaus aus den Kindergärten zu verbannen, gibt´s einen neuerlichen Anlauf einer verblödeten Minderheit nämlich, der Nikolaus soll nunmehr nur mehr glatt rasiert den Kindern gegenüber treten. Und weiter, nix weiter es wird schön langsam Zeit……..

Wer kann eurem Wirtn den Unterschied,

zwischen dem politischen System der sozialistischen Einheitspartei kurz SED in der ehemaligen DDR

und den

politischen Systemen der österreichischen Fraktionen erklären.

Ehemalige DDR

Auszug aus WIKIPEDIA

Die faktische Macht lag bei der SED-Führung: Dem etwa 25-köpfigen Machtzentrum, dem Politbüro der SED, stand der Generalsekretär vor. Dort galten strikte Parteidisziplin und ein sogenanntes Fraktionsverbot, das heißt, es musste Einstimmigkeit erreicht werden. Die Mitglieder und Kandidaten wurden formal vom Zentralkomitee der SED gewählt, das zwischen den Parteitagen, die alle fünf Jahre stattfanden, jährlich zwei- bis drei Mal tagte. Das Sekretariat des Zentralkomitees war ein bürokratischer Apparat von etwa 2.000 Funktionären unter elf Sekretären, die verschiedene Sachgebiete vertraten und Mitglieder des Politbüros waren. Damit lag eine Doppelstruktur von Staat (Ministerien etc.) und Partei (Politbüro, Sekretariate etc.) vor, in der die Partei den Vorrang hatte. Die innerparteilichen Wahlen wurden durch Vorschlagslisten des Apparates im Vorfeld bestimmt. Eine Zentrale Parteikontrollkommission wachte über das erwartete Verhalten aller 2,26 Mio. Mitglieder der SED (1989) und übte durch regelmäßigen Austausch der Parteibücher die Kontrolle aus.

In der SED gabs meistens 98 Prozent der Delegiertenstimmen für den Generalsekretär.

Die DDR war weitgehend von der UdSSR abhängig.

Mit

“Wir sind das Volk”

wurde dieses Schreckensregime vor 25 Jahren sanft entsorgt.

Wie funktioniert die faktische Macht denn eigentlich in den Österreichischen Parteigremien???.

Ein Parteivorsitzender bekam beim letzten Parteitag 96 Prozent der Delegiertenstimmen

und ein Parteivorsitzender bekam 99,23 Prozent der Delegiertenstimmen.

Österreich ist von der EU abhängig und nicht mehr selbstständig.

Tagessprüche

7 Gedanken über die Zukunft Österreichs

Tagesgedanke am Montag: “Die Geschichte zeigt, daß Diktaturen nicht aus starken Regierungen entstehen, sondern aus schwachen und hilflosen”. Franklin Delano Roosevelt

Gedanke am Dienstag: “Ich versuche den Leuten immer klarzumachen, wie toll das ist, daß wir die Diktatur weghaben. Aber auch bei der Demokratie kriegt man manchmal kalte Füße”. Regine Hildebrandt

Gedanke am Mittwoch: “Demokratie ist die vom Volk gewählte und damit legalisierte Diktatur.” ( EU ) Samot Reua

Donnerstag: “In der Diktatur haben die Politiker das Sagen. In der Demokratie sagen uns die Politiker, wer das Sagen hat”. Erhard Blanck

Freitag: “Die Welt ist müde von Staatsmännern, welche die Demokratie zu Politikern degradiert hat”. Benjamin Disraeli

Samstag: “In der Diktatur hat man nichts zu sagen. In der Demokratie hat man nichts mehr zu sagen”. Erhard Blanck

Die Demokratie ist eine Staatsform voller Probleme, die Diktatur ist ein Problem”. Ernst Reinhardt


Text…