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Hauer-Wirtshausspruch des Jahres

Gastfreundschaft ist nicht nur ein volles Glas, ein gut belegter Teller und nette Wirtsleit, nein

Gastfreundschaft besteht aus Wärme, herzlichen Worten, gelegentlich einer Umarmung und dem Wissen

ich bin in diesem Wirtshaus gerne gesehen.

Tagessprüche zur ?? Kalenderwoche

Mittwochnachurlaubsspruch: “Die Erholung ist die Würze der Arbeit”.
Plutarch von Chäronea

Donnerstag: “Freue Dich, auch, wenn Du nicht immer genau weißt, warum”.

Kirido: Auf geht´s ins Hauerwirtshaus

Das war unser “Regen-erische” Sommerurlaub.

Ja liebe Hauerseitenfreunde, ab heute ist´s wieder soweit und eure Hauerwirtsleit stehen wieder voller Elan hinter ihrer Wirtshauskuchl bzw, hinter ihrer Wirtshausbudl. Urlaub gut und schön, aber ohne unsere Wirtshausfreundesgäste ist´s im Hauerwirthaus nur halb so schön.

Die erste Urlaubswoche war Erholung angeschlafen denn eure Lisi und Tom verbrachten anlässlich ihrers 25igsten Hochzeitstages 4 schöne Hochzeitstage in der “Vila Vita” in Pamhagen. Ja eure Wirtleit feirten dieses Jubiläum im schönen Burgenland, denn wozu weit verreisen wenn das schöne so Nahe liegt und ausserdem “Dahoam is Dahoam”.

Die zweiten Urlaubswoche wurden dann der Kunst gewidmet und ich kann euch eines schreiben aus eurem Wirtn ist ein wahrer Künstler geworden. “Laut” der strengen Regieanweisungen seiner Wirtin, die ihn immer wieder zu küntlerischen Hochleistungen puschte erledigte er all “Kunst”-aufgaben mit Bravour. Schon ab der ersten großen “Klappe” hallte es durch sie verwaisten Wirtshaushallen

Thomas “Kunst” nid die Fliesen leign,

Thomas “Kunst” nid die Steickdousn mocha,

Thomas “Kunst” nid deis Kastl zsaumastöln

Thomas “Kunst” nid usw., usw……

Ja liebe Freunde, “Kunst”-Tage gut und schön, aber jetzt brauchen eure Wirtsleit wieder den Wirthausduft und Dich, denn ohne Dich wars wie geschrieben nur halb so schön.

Natürlich freuen sie sich auch wieder auf vielen Neuigkeiten die sich “Rund um unser Wirtshaus” abgespielt haben, denn Neuigkeiten erfährt man am besten “ba ins im Hauerwirtshaus”.

Kirido friacha

Kirtag früher, ja auf diesen Tag freute sich die ganze Loipersbacher Dorfbevölkerung. Einerseits beendete der Kirtag die schweren Sommerfeldarbeiten, anderseits war Schulbeginn und man bereitete sich schon auf den nahen Herbst vor, wo noch viele schwere Arbeiten anstanden.

Aber zuerst wurde gefeiert und in früheren Zeiten gings schon in da „Kiridowoucha“ ordentlich zur Arbeit, denn die „Kiridohittn“ mußte ja am Kirtagswochende fertig sein damit getanzt,gelacht und gefeiert werden konnte. Weiters wurde mit Zirkusbären oder mit die Auswärtigen “graft”, wal mit den“Kiridodiran” wollten die “Loiwaschpeicka Buiwan” taunzn.

Am Kiridosaumsdo trafen sich in da fria schau die Kiridoburschn, denn sie holten aus dem Wald den “Kiridobam” der noch im Wald “o-grinnt” und aufgmascherlt wurde. Dann gings mit lautem “Tschintaressa” ins Behm-Hauerwirtshaus, denn dort luden die Wirtsleit die Kiridoburschn zum berühmten Kiridogulaschessen ein. Nachdem das Gulasch zsaumaputzt war, wurde da Kiridobam mit lautem Ho-Ruck und erfahrenen Loipersbachern aufgestellt. Anschliesend trafen sich alle am Loipersbacher Sportplatz denn dort spielten unsere Blues, wal am Kirido wurde immer zu Hause gespielt. Verloren wurde am Kiridosaumsdo kein Spiel, denn danach gings auf zan Kirodotaunz ins Behm-Hauerwirtshaus, wo die Siege ordentlich bis in die frühen Mittagsstunden gefeiert wurden.

Am Kiridosundo hatten dann die Kinder ihren großen Tag, denn der Flieger vom Herrn Gruber war das Kirtagsspektakel “schlecht” hin und vom vielen fliegen wurde es dem einen der andern wirklich “schlecht”. Am Abend dann wieder gings für die “großen” im Hauerwirtshaus weiter, denn im Saal spielten schon “Frankis Non Plus Ultra” zum Tanz auf. Wieder gings bis in die frühen Morgenstunden und am

„Kiridomaundo“ hausierten die vielen übriggebliebenen Kiridoburschn mit an „Hei-Loatawogn” um dann anschließend die „Hasen, Henderl usw. die ihnen “geschenkt” wurden im Wirtshaus bei einigen Litern zusammen zu putzen. Ja es gäbe noch hunderte Kirtagsgeschichten vom Hauerwirtshaus zu erzählen aber das würde meine Heimseite sprengen.

Hausieren 1956

Hausieren 1956

Kirtagstanz der Gipsabteilung vorm Hauerwirtshaus

Kirtagstanz der Gipsabteilung vorm Hauerwirtshaus

Wos woar los in da Kiridowoucha im Hauerwirtshaus

Nach den Erholungskunsttagen gings am Mittwoch und Donnerstag zu wie zan Kirido friacha amol, denn eure Hauerwirtlseit wurden im wahrsten Sinne des Wortes von ihren Entzugsgästen überrannt. “Eeeendlich hobts einga Wirthaus wieda offen” wal hiats woas schou schau fad auni eing.

Liebe Hauerwirthausfreunde es freut uns das wir euch so “o-gaunga” sain und Lisi und Tom freuen sich schon auf schöne lange Kiridonächte mit euch.

Das war der Kirtag 2014

Kiridofreido 21:30 Uhr Sperrstunde

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Kiridosaumsdo 21 Uhr Sperrstunde

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Liebe Hauerfreunde ihr wundert euch wahrscheinlich warum über den Kirtag nichts steht, aber es gibt nichts zu schreiben denn dieser Kirido war der Reinfall des Jahrhunderts, seit es das Böhm-Hauerwirtshaus gibt weil es

“woar absolut nix los im Hauerwirtshaus”.

Warum das so war?

Eure Hauerwirtsleit wissen es noch nicht, denn das müssen Lisi und Tom erst “analysieren” was heuer “ am Freido und Saumsdo” schief gelaufen ist.

Wie geschrieben oder besser nicht geschrieben, seit der Eröffnung im Jahr 1957 gabs noch nie so ein Desaster am Kiridofreido und Kiridosaumsdo im Böhm-Hauerwirtshaus.

Nix is los

Nix is los

A Kiridosundo wie früher

Ja liebe Hauerseitenleser, dass war ein Kirtagsonntag wie er schon immer war. Kaum aufgesperrt gings schon Rund im bummvollen Hauerwirtshaus und dass bis zur Sperrstundzeit und die dauerte bis in die frühen Montag morgen Stunden. Aber Lisi und Tom waren ja ausgerastet, denn wie geschrieben waren die letzten beiden Tage zum Ausrasten und viele unserer Stammgäste waren “not amused” dass wir die beiden letzten Tage so zeitig schon zuidraht hom.

Komisch ist nur, dass uns in den letzten Jahren immer vorgeworfen wurde eine Gegenveranstaltung am Kiridosaumsdo zu machen und heuer wurde uns vorgeworfen dass wir es wahrscheinlich nicht mehr nötig hätten unser Wirthaus am Kiridofreido und Kiridosamsdo offen zu lassen. Für wen aber hätten wir denn aber offen lassen sollen, wenn der Gastgarten, die Wirtstube und der Wirthausaal leerer als leer waren.

Eines vorweg Leitl, Lisi und Tom leben von den Geschäftseinnahmen und freuen sich über jeden Euro mehr im Göldberserl.

So und nun genug gejammert wal glei spüln die Rot-Weiß-Roten Adler gegen die Ikeas.

Tagessprüche zur Kalenderwoche

Montag: “Viele lernen Fremdsprachen, sind jedoch nicht in der
Lage in der eigenen gut zu kommunizieren”. Monika Minder

Dienstag: “Heiraten ist eine Pflicht, einen Liebhaber nehmen ein Luxus”.Simone de Beauvoir

Mittwoch: “Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt”. Albert Einstein

Donnerstag: “O´zapft is”

Wochende: “Das beste anders sein, ist Besser sein”.

Wos woar los in da “Noukiridowoucha” im

Hauerwirtshaus

Also wos sie in da „Noukiridowoucha“ im Hauerwirtshaus ogspült hout , geht auf keine Weißwurst. Schon am Mittwoch durften eure Wirtsleit den Duft der Donnerstgmorgensonne genießen. Donnerstag war dann die Weißwurst los, denn eine Weißwurst nach der anderen wurde aus der Weißwurschthaut gezuzelt. Dazu ein schön gezapftes blondes Starobrno, Herz was willst du mehr.

Diese „Zuzleirei“ ging auch den ganzen Frei-Tag so weiter und am Frei-Abend spielten meine Blues gegen Kaisersdorf wo wir alle vor 2 Jahren eine jetzt schon legendäre Aufstiegsfeier feierten die noch heute ein Dorfgepräch in Kaiserdorf ist. Nachdem unsere Blau-Weißen trotz guter Leistung nur ein Unentschieden erspielten, gings danach im Wurliraum „fasst“ so zu wie in den „Unstellvorbaren“ Sieges- und Feierzeiten des SV.L. Der Hauerwurli spielte das es eine Freude war und eure Wirtsleit hatten a „mords drum Gaude“mit den Fußballern denn der Schmäh rannte wie das kühle Blonde in der Gurgel. Gott sei Dank blinzelte diesesmal nicht Anaptui zum Wirtshaufenster herein, denn der Regen hatte erbarmen mit Lisi und Tom, wal die nassen Wolken verhinderten dies.

So jetzt hieß es schnell schlafen denn am Nachmittag gabs ein etwas andere „Hozat“ im Hauerwirtshaus. Aber das schreibe ich euch Morgen.

PS-Hochzeitsparty

War das eine Hochzeit von Dani und Sepp. Was soll ich darüber schreiben, denn wer nicht dabei war, war selber schuld. Liebe Dani lieber Sepp, Lisl und Tom möchten sich bei euch beiden bedanken, dass ihr eure Hochzeitsparty bei uns im Hauerwirtshaus gefeiert habt.

Mit einer Zeile des Liedes aus „BORN TO BE WILD“ –„Steck die Welt in eine Umarmung der Liebe“ wünschen euch die Hauerwirtsleit viele Abenteuer, was auch immer euren Weg kreuzt.

Hochzeitstafel

Hochzeitstafel

für Dani und Sepp

für Dani und Sepp

Ankunft der Biker

Ankunft der Biker

Da Wüldi mit seiner Maschin

Da Wüldi mit seiner Maschin

Flying Foxes

Flying Foxes

Am Sonntag feierte Herr Jennel Johann, besser bekannt als “Greino” seinen 80iger ba ins im Hauerwirtshaus. Wie immer wenn die Familie Jennel, besser bekannt als die “Kaiser” feiert bleibt kein Auge trocken denn bei deina gibts immer a Gaudi. Noch kurz zu Herrn Jennel, der als “Greino” mit seiner Fußballkunst in den 50iger und 60iger Jahren unseren SV.L. zu einer Burgenländischen Spirtzenmannschaft formte. Leider kennt euer Wirt diesen Fußballerischen Ausnahmekönner nur vom Hörensagen.

Sehr geehrter Herr Jennel und wenn ich es schreiben darf lieber “Greino”, die Familie Hauer wünscht dir mit dem Spruch: “Es gibt viele Menschen, die ihren Weg zur Sonne gefunden haben und die sich nicht davon abbringen lassen, auch wenn sich ihnen Schatten in den Weg stellen” zum 80iger alles Gute.

Tagessprüche zur nächsten Kalenderwoche

Bikermontag: “Motorradfahren ist die wildeste Spielart einer friedlichen Seele”. Helmut A. Gansterer

Bikerdienstag: “Ich bin für Tempo 100, aber in unter 4 Sekunden!”

Mittwoch: “Die einzige Methode, gesund zu bleiben, besteht darin, zu essen, was man nicht mag, zu trinken, was man verabscheut, und zu tun, was man lieber nicht täte”. Mark Twain

Donnerstag: “Der Mensch denkt und Gott lenkt”.

Wochenende: “Der Mensch dachte und Gott lachte”.

Hoffentlich vergeht dem lieben Gott nicht bald das lachen!

Wos woar los in da Hozatwouche im

Hauerwirtshaus

Liebe Hauerseitenfreunde, war das eine Woche für eure Hauerwirtsleit denn “Rund um die Woucha” spielte sich alles um die Hozat o. Wer so alles “Gjuiazt” hout, das schreibe ich euch Morgen “wal hait bin i fül zmiat dafir”.

“Jiiiiuuuuhui”

War´s das?

Liebe Hauerseitenleser, ihr werdet euch wahrscheinlich wundern warum euer Wirt noch keinen Wochenbericht eingestellt hat, aber die momentane Situation “Rund um´s Hauerwirtshaus” ist nicht leicht.

Warum?

Am Dienstag hatten wir eine von der BH-Mattersburg durchgeführte Betriebsanlagenüberptüfung gem. Paragraph 338 GewO 1994. Im Zuge dieser Überprüfung wurden uns Auflagen vorgeschrieben die wir wahrscheinlich aus finanziellen Gründen nicht erfüllen werden können. Einige dieser Auflagen müssen innerhalb von 3 Monaten erfüllt werden (um vorerst einmal weiterarbeiten zu dürfen) und die wesentlich teueren und technisch komplizierteren Auflagen bis Ende 2015.

Was das heißt ist ganz einfach zu schreiben, sollten diese Auflagen 1:1 bis Ende 2015 umgesetzt werden müssen dann ist eben Ende 2015 “SPERRSTUND” im Hauerwirtshaus in Loipersbach und somit könnte eine 60ig-Jährige Erfolgsgeschichte unrühmlich zu Ende gehen und das tut sehr sehr weh.

Wie sich “EURE” Hauerwirtsleit momentan fühlen können “EURE” Wirtsleit nicht beschreiben, denn der Schock und die Enttäuschung über dieses “Drüberfahren” sitzt tief.

Vorausschicken möchte ich aber, das die Amtshandelnden Personen sich den Hauerwirtsleitn gegnüber sehr Korrekt und Freundlich verhalten haben, aber auch Sie können nur so handeln wie es Ihnen die Gesetzgebung vorschreibt.

Obwohl die Motivation gleich Null ist, geht´s Morgen Mittwoch weiter denn Lisi und Tom werden um “IHR” Wirtshaus kämpfen, denn das war bis jetzt und wird immer ihr Lebenstraum bleiben.

Eines aber ist schon verwunderlich, das “GERADE JETZT”, wo eure Hauerwirtsleit so Erfolgreich mit ihrem Wirtshaus sind und sich auch finanziell “daschupft hom” das “GERADE JETZT”, nachdem sich 31 Jahre keine Behörde hat blicken lassen (nicht einmal bei der Übernahme durch eure Wirtin) das “GERADE JETZT”, eine Betriebsanlagenprüfung mit solch einem für uns Existenzbedrohenden Ausmaßes durchgeführt wurde.

Oder aber ist dies die Retourkutsche weil euer Wirt des öfteren die Wahrheit einigen “Promis” ins Gesicht gesagt hat oder aber auf seiner Heimseite des öfteren geschrieben hat ???

Wos woar los in der

2. Oktoberfestwoche im Hauerwirtshaus

Liebe Hauerseitenfreunde nachdem der erste Schock über die Betriebsanlagenüberprüfung versoffen wurde und nachdem eure Hauerwirtsleit 2 Tage lang in Selbstmitleid zerflossen sind, herscht wieder “Mia san Mia” Stimmung in der Hauerwirtstube, denn jammern gibt´s bei euren Wirtsleitn nicht.

Schon die ganze Woche über überrannten unsere Hausgastfreunde ihr Hauerwirtshaus um sich mit den Wirtsleitn zu soldiarisieren. Das diese Solidaritätsfeiern den einen und anderen Tag bis zum erscheinen von Anaptui dauerte war der absolute Bescheidhammer, aber nicht der BH Bescheid, nein der Feier-bescheid wurde von den Hauerwirtsleitn den Gästen mittels Einschreibbiergetränken übergeben.

Was sich sonst noch so abtanzte bzw wie die Hochzeit von Markus und Pia verlief schreibe ich euch am Montag. Bis dahin einen schönes Becheid-enes Wochenende und lasst euch von den Obrigen nicht alles gefallen, denn wir sind das Volk.

Hauerwirtshaus

Tagessprüche der Woche

Montag 29.9.2014: Liebe Caro mit dem Spruch. “Kinder sind Wesen, die sich so benehmen dürfen und sollen wie ihre Eltern im gleichen Alter”, wünschen dir Mama, Vati und Michael alles Gute zum “Burtsltag” und benimm dich ja nicht so wie es die anderen gerne sehen möchten, denn das Leben ist dazu da um Spuren zu hinterlassen.”

Dienstag 30.09.2014:” Lebe wohl mein halbes Leben wir erheben unser Glas,es gab Licht und es gab Schatten und wir hatten Streit und Spaß….” mit diesem Lieddext aus einem der unzähligen Liedern wünschen wir die Hauerwirtleit Udo Jürgens alles Gute zum Geburtstag.

Geimma Hozat scha ins Hauerwirtshaus

Eeeendlich habe ich Zeit über die Hochzeit von Pia und Markus zu schreiben. Aber was soll ich eigentlich schreiben, außer dass es eine Hochzeit war an der das ganze Loipersbacher Dorfvolk teilnahm. Ist es doch nicht schön, dass es noch Paare gibt die nach alter Sitte den Bund fürs Leben schließen.

Bereits bei der Ankunft vorm Hauerwirtshaus säumten viele „Hozatschauer“ den Vorplatz unseres Wirthauses. Nachdem die „Hozatgäste“ sich im Rosengarten kurz erfrischten, gabs auf da Gossn „Bagl“ und „a guids 1/8erl oder 2weits 1/8erl Wein. Nach der Erfrischungspause für das Brautpaar, gings dann vors Hauerwirtshaus denn dort wurde schon das Brautpaar mit viel Applaus von den vielen „Hozatgästen“ erwartetet, denn das Brautpaar tanzte nach altem Brauch vorm Hauerwirtshaus das „Loiwaschpeicka Gossnstickl“. Nachdem die „gaunzi Hozatschoar“ das Brautpaar abgetanzt hatte, durfte dann eeeendlich der Magen beruhigt werden denn in da „Wirthauskuchl hout schou die Hozatsuppn gsoudn“. Im schön dekorierten Wirthaussaal wurde dann geschmaust und auf da Gossn wurde von den vielen übriggebliebenen Hozatgästen noch bis in die späten Nachtstunden gesungen und ich kann euch eines schreiben das sind die Dorferlebnisse ( wie lange noch??? ) die es Wert sind in Loipersbach leben zu dürfen.

Am nächsten Tag gab´s dann und “deis gibt´s a nia” in „Loiwaschbo“ das „Hozatsundogulaschessen“ denn der flaue Magen einiger „Hozatgäste“ brauchte etwas Deftiges um wieder auf Vorder-Mann oder Frau zu kommen. Und was sich dann noch in der Südkurve abgespielt hat das schreibe ich euch nicht, denn das soll in den Herzen der Familie Schneeberger und Familie Schütz verankert bleiben.

Liebe Pia, lieber Markus mit dem Spruch: Wenn zwei Herzen eins sind, wird die Scheune zum Palast“ wünschen euch Lisi und Tom das eure Herzen immer eins bleiben.

Aber wie geschrieben solche “Kirido wia friacha” oder die unvergessenen “Kindheitserlebnisse Rund um die Weinlese” oder aber “a echti Loiwaschpeicka Hozat” bei der die gesamte Loipersbacher Bevölkerung auf den Beinen war, die wirds bald nicht mehr geben oder es wird sie nur noch aus Erzählungen geben, wenn irgend jemand noch mit einander redet denn

Text…