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Hauer-Wirtshausspruch des Jahres

Gastfreundschaft ist nicht nur ein volles Glas, ein gut belegter Teller und nette Wirtsleit, nein

Gastfreundschaft besteht aus Wärme, herzlichen Worten, gelegentlich einer Umarmung und dem Wissen

ich bin in diesem Wirtshaus gerne gesehen.

Spruch des Tages

Auf geht´s ins Hauerwirtshaus zan Uhudlerheirign.

Auf einmal ist man 60ig

Am letzen Julisonntag feierte Schneidermeister Helmut seinen Geburtstag im “Grünen” Hauerwirtshaus, denn Helmut “ is a woschechta Violetter” im “Geignsotz zan Wirt´n, der a woschechta Erzgrüner is”. Was verbindet eben einem Violetten Schneidermeister mit einem Grünen Wirtn??? 3x dürft ihr Raten, ja richtig geraten es verbindet die beiden die Liebe zum Fußball und ausserdem ist Helmut ein wahres Fußballlexikon. Stundenlang diskutierten euer Wirt und Helmut schon über diesen wunderschönen Sport, den aber einige wenige “Z`GRUND” richten wollen.

Lieber Helmut wir die Hauerwirtsleit wünschen Dir alles erdenklich Gute zum 60iger und der Wirt wünscht sich noch viele schöne “Fußballdiskutierstunden” mit Dir.

Wos is los im August im

Hauerwirtshaus

Uhudler Buschenschanktage

Liebe Buschenschankfreunde, es ist wieder soweit denn die Hauerwirtsleit öffnen wieder ihr Wirtshaus bzw. Rosengarten zu den

“Uhudler-Buschenschanktagen”.

Wir öffnen für Euch ab Freitag, den 1. August bis Sonntag, den 17. August. ( ausser Montag und Dienstag).

Bei Schönwetter könnt ihr einen schönen Sommerabend im Rosengarten geniesen und wenn das Wetter ausnahmsweise nicht so schön sein sollte, auch in der Wirtstube werdet ihr euch wohlfühlen.

Natürlich gibt´s auch wieder aus der Region “Rund um Loipersbach” Kulinarische Heurigenschmankerl die frisch zubreitet und mit einem Lächeln aufgetischt werden.

Was es zu den Uhudlertagen so alles im Hauerwirtshaus an an gutem Essen und schönen Weinen gibt, könnt ihr unter “Haus`gmochti Speisn” lesen.

Das kleine Beisl in unserer Straße….

Was unterscheidet eine kleine Dorfgreislerei von einem großen Kettenbetrieb, der sich als Nummer 1 bezeichnet ?

Einiges wie ich kürzlich feststellen konnte.

In der kleinen Greislerei werde ich schon beim Eingang von freundlichen Mitarbeitern begrüßt, die sich gleich erkundigen ob sie helfen können und „wias eam persönlich geht“. Das dass eine oder andere „Plauscherl“ nicht fehlen darf steigert doch erst die menschliche Qualität die doch auch schön langsam den Aubach runter rinnt.

Im großen Filialbetrieb stehe ich ziemlich alleine in einem unübersehbaren Angebotsdschungel und wenn ich Glück habe finde ich einen Mitarbeiter der mir nebulos und unfreundlich Auskunft gibt.

In der kleinen Greislerei werde ich, auch wenn ich noch so viel Frage mit Begeisterung beraten und ich zahle dafür gerne einige Cent mehr- und hoffe dass es diese kleine Greislerei im Dorf noch lange gibt. Das gleich gilt übrigens auch für kleine Bäcker, Fleischer, Bio-Bauern usw. die sich noch „ZEIT“ für den einkaufenden Gast nehmen und bestrebt sind die beste Qualität bei Ware und Beratung zu bieten.

P.S.: Apropos Qualität- auch wir Hauerwirtsleit bemühen uns in unserem Dorfwirtshaus täglich um unsere Freundesgäste und kaufen soweit es möglich ist „Rund um unser Wirtshaus frisch ein“ denn wir brauchen keine 50ig Speisen auf unserer Speisekarte „wal weinicha is eiftas mehr“ aber unsere Speisen werden dafür immer frisch zubereitet und wer sich darunter nichts findet soll woanders hingehen.

Liebe Hauerseitenleser,

in „OFFEN GESAGT“ der Kronenzeitung schreibt Herr Dr. Tassilo Wallentin (Rechtsanwalt in Wien, beschäftigt sich mit Ethik) folgenden Kommentar.

Wie Brüssel den Wirten in die Suppe spucken will

Vom Bahnhofsbeisl über den Würstelstand bis zum Haubenlokal: Sie alle müssen künftig in ihren Speisekarten jene Lebensmittel auflisten, die Allergien auslösen könnten.

Kocht der Wirt dann nicht nach der Karte, kann er vom Gast vor Gericht gezerrt werden und auf Schadenersatz verklagt werden. Was nach einer aberwitzigen Kochtopf-Satire klingt, ist der Inhalt eine EU-Verordnung und der Erfolg der Lobbyisten der globalen Lebensmittel-Industrie.

Ab 13.12.2014 sollten, (nein sie müssen) heimische Köche lieber genau nach Rezept kochen. Denn dann gilt die EU-Lebensmittel-Informationsverordnung. Vom Würstelstand über das Beisl bis zur Schihütte und zum Haubenlokal sind alle Speisekarten dann jene Lebensmittel „gut leserlich“ anzuführen, die beim Gast Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen könnten (von Milch über Getreide bis hin zu Sulfiten und Lupinen).

Wird nicht streng nach der künftig wohl „Telefonbuchdicken Speisenkarte“ gekocht, könnten ihn die Gäste unbegrenzt auf Schadenersatz verklagen, indem sie behaupten einen Schock erlitten oder das Essen nicht so gut vertragen haben. Einen Schuss Obers oder süßen statt scharfem Senf erhält man künftig wohl nur noch gegen Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens und schriftliche Erklärung, den Wirt nicht zu verklagen.

Momentan sind eure Wirtsleit gerade dabei mit einem rechtskundigen Anwalt solch ein Schriftstück auf zusetzen.

Was sich wie eine Kochtopf-Satire liest-„der Beislwirt als Allergieberater mit seiner Telefonbuchdicken Speisekarte“-, spielt in Wahrheit der Globalen- Lebensmittelindustrie in die Hände, die laut der Wiener WK diese EU-Verordnung von Beginn an stark gefördert hat: Denn die Angst verklagt zu werden und der bürokratische Wahnsinn werden sehr viele Wirte auf industrielle Fertigprodukte, die bereits in die EU-Normen zerlegt und ausgewiesen sind, zurückgreifen lassen.

Zugleich zeigt sich hier ein weiteres Phänomen: die zunehmende Entmündigung der Menschen durch eine Politik, die sich in alle Lebensbereiche einmischt. Das Recht und die Fähigkeit,
selbst zu denken und eigenverantwortlich zu handeln wird den Menschen zunehmend verboten. Überall dort, wo (wie hier) die Selbstbestimmung ausgesetzt werden, müssen unsere Alarmglocken laut läuten. Denn sonst wird uns eines Tages nicht nur die Speisekartenzusammensetzung beim Wirt vorgeschrieben, sondern auch, welche Bücher wir lesen und welche Partei wir wählen.

Ja liebe Hauerseitenleser, schön langsam wird´s eng für alle Österreicher die Arbeiten wollen, denn die, die Gesetzteskonform Arbeiten wollen werden durch noch mehr gesetzliche Hindernisse daran gehindert. Aber ist ja egal in Östrerreich gibt´s ja ohnehin nur 355.000 Arbeitslose ( Burgenland hat 287.420 Einwohner) und deswegen haut sich jetzt euer Wirt einen noch nicht legalen Joint ins Hirn denn danach ist ihm alles Conchita Wurst.

So liebe Hauerseitenfreunde bald ist es soweit, denn mit 13. Dezemeber 2014 gilt die Allergeninformationsverordunung. Eeeendlich hat es die Nahrungsmittelindustrie mit Zustimmung unserer gewählten Politiker geschafft ( kassierten wahrscheinlich ein “SCHWEINE-GELD“dafür, denn nur a Göld nur a Göld ist deis scheinsti auf da Wölt) das in Zukunft nur mehr gleich schmeckende Fertigprodukte in der Wirthausküche verkocht werden. Eure Wirtin und euer Wirt werden in Zukunft nicht mehr Wirtin oder Wirt sein, nein sie werden als “Chemiker oder Apotheker” ihre Gäste betreuen.

Nur weiter so mit belanglosen Vorschriften, denn die Nuklearkatastrophe in “Tschernobyl” hat ja unseren Boden auch nur belanglos verseucht bzw. ist nach 30 Jahren “fasssst” nicht mehr verseucht und die belanglosen Langzeitstudien die sind ja nicht soooo wichtig, Hauptsache die “Marie” stimmt.

Aber warum gibt es heute vermehrt Krebserkrankungen und ausserdem werden die Krebserkrankungen zum größten Teil erst nach einer Latenzzeit von mehreren Jahrzehnten (jetzt sind es erst 30 Jahre) vermehrt auftreten. Jetzt schon einen lieben Gruß an unsere zukünftigen Generationen, denn hinter uns die Sintflut.

Hier ein kleiner Auszug dieser Verordnung

Die Allergeninformationsverordnung wurde im BGBl. II Nr. 175/2014 kundgemacht. Die Verordnung regelt die Information über allergene Stoffe in unverpackten Lebensmitteln und die Information über Süßungsmittel in unverpackten Lebensmitteln. Darüber hinaus enthält die Verordnung auch Regelungen für Lebensmittel, die zum unmittelbaren Verkauf in Selbstbedienung verpackt werden, sowie eine Bestimmung zum Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums.

Allergeninformation

Nach der EU–Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) ist ab 13. Dezember 2014 auch bei unverpackten Lebensmitteln über jene allergenen Stoffe zu informieren, die in Anhang II der LMIV aufgelistet werden. Die Mitgliedstaaten können nationale Vorschriften darüber erlassen, auf welche Weise und in welcher Form die verpflichtenden Informationen bei unverpackten Lebensmitteln an Endverbraucher/innen weiterzugeben sind.

Nach der Allergeninformationsverordnung sind diese Informationen den Endverbrauchern unaufgefordert zur Verfügung zu stellen (schriftliche Information nach § 3 Abs 1).

Die Informationspflicht gilt auch dann als erfüllt, wenn an einer gut sichtbaren Stelle deutlich und gut lesbar ein Hinweis angebracht ist, dass diese Informationen auf Nachfrage mündlich erhältlich sind. Diese mündliche Information hat durch geschulte Personen zu erfolgen, wobei die Schulung

mindestens alle drei Jahre zu wiederholen und der Schulungsnachweis zu dokumentieren ist (mündliche Information nach § 3 Abs 2 und 3).

“Gott sei Dank müssen eure Hauerwirtsleit nur mehr an 3 Schulungen teilnehmen, denn danach gibt´s wahrscheinlich kein “kleines Beisl in unserer Straße mehr, wal daun wird zuidraht”.

zu wiederholen und der Schulungsnachweis zu dokumentieren ist (mündliche Information nach § 3 Abs 2 und 3).Der Nachweis der ersten Schulung hat ein Jahr nach Inkrafttreten der Verordnung, d.h. spätestens am 13. Dezember 2015, zu erfolgen.

Die Information über allergene Stoffe hat jedenfalls auf einer schriftlich geführten Dokumentation zu beruhen.

Leitlinien des Österreichischen Lebensmittelbuches im Sinne der Allergeninformationsverordnung

Die Codex Kommission hat für eine praktikable Durchführung der Allergeninformation zwei Leitlinien beschlossen:

• eine Leitlinie für die Personalschulung und
• eine Leitlinie zur Allergeninformation bei nicht vorverpackten Lebensmitteln („offene Waren“) im Sinne der Allergeninformationsverordnung.

Diese beiden Leitlinien werden in den nächsten Tagen vom BMG kundgemacht. Wir werden diese Leitlinien mit eigener Aussendung ausschicken, um diese Aussendung nicht weiter zu verzögern.

Information über Süßungsmittel

Die Allergeninformationsverordnung sieht auch bei unverpackten Lebensmitteln eine Information über Süßungsmittel vor, die derzeit in der Süßungsmittelverordnung geregelt sind.

Nach § 5 Abs 1 ist bei unverpackten Lebensmitteln, die Aspartam/Aspartam-Acesulfamsalz gemäß der Zusatzstoffverordnung (EG) Nr. 1333/2008 enthalten, der Hinweis „Enthält eine Phenylalaninquelle“ anzubringen. Nach Abs. 2 ist bei unverpackten Lebensmitteln mit über 10 % zugesetzten mehrwertigen Alkoholen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008

der Hinweis „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken“ anzubringen.

Abgabe in Selbstbedienung

Nach § 6 sind für Lebensmittel, die im Hinblick auf ihren unmittelbaren Verkauf verpackt werden und in Selbstbedienung abgegeben werden, die Angaben gemäß Art. 9 Abs. 1 lit. a bis h und Art. 10 Abs. 1 der LMIV verpflichtend. Das sind die Bezeichnung des Lebensmittels, das Verzeichnis der Zutaten, die allergenen Stoffe des Anhangs II der LMIV, die Menge bestimmter Zutaten oder Klassen von Zutaten, die Nettofüllmenge, das Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum, ggf. eine Aufbewahrungs- oder Verwendungsanweisung sowie Name und Anschrift des Lebensmittelunternehmers und die in Anhang III der LMIV für bestimmte Lebensmittel zusätzlich vorgesehenen Angaben.

Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums

Die Regelung des § 7 entspricht der geltenden Regelung des § 9 LMKV. Die Bestimmung wird in diese Verordnung aufgenommen, da die LMKV ebenso wie die Süßungsmittelverordnung neben weiteren Verordnungen mit der demnächst erfolgenden Kundmachung einer LMSVG–Novelle mit Ablauf des 12. Dezember 2014 außer Kraft treten werden.

Die Verordnung tritt mit 13. Dezember 2014 in Kraft.

Ja liebe Hauerseitenfreunde unser Leben besteht nur mehr aus Verordnungen, Paragraphen, Regelungen, Leitlinien, Vorschriften, Bestrafungen usw. aber wir alle wollten es ja so haben.

Eines aber können sie euren Wirtn noch nicht vorschreiben, seine “GEDANKEN” denn die sind “noch” frei.

Land der Hämmer und Hämoridinnen Zukunftsreich….

Neue Textzeile unserer jetzt schon verhunzten Bundeshymne.

Obwohl uns EU, Behörden, Ämter usw.- uns Wirtsleitn ( wie schon öfters geschrieben) ordentlich auf die Wirtshauszehen steigen, wird die Arbeit in unserem Wirtshaus immer mehr. Die Hauerwirtsleit stellen wieder eine Trendumkehr fest und dieser Tend heißt, „Geimma wida ins Wirtshaus“ und am „beistn zan Behm oder ins Hauerwirtshaus”.

Wir die Hauerwirtsleit glauben (zumindest im Hauerwirtshaus ist es so) dass sich die Leute wieder besinnen, bei frisch zubereiteten Wirthausschmankerln, einem schönen Glaserl Wein, gut gezapften Bier dazu vielleicht ein Zigaretterl ( ist im Hauerwirtshau erlaubt und wird erlaubt bleiben) sich von der „narrischen Welt“ zu erholen.

Immer mehr wird von immer wenigen verlangt, mit der rasanten technischen Entwicklung „Rund um unser Leben“ ist kaum mehr Schritt zu halten und die Politik will Österreich so lange reformieren, bis alles so bleibt wie es war. ( Wäre des öfteren gar nicht sooo schlecht).

Es schaut gut aus mit der Wirthauskultur im Hauerwirtshaus denn egal ob Jung oder nicht so Jung, die Leute wollen am Wirtshaustsich wieder gemeinsam miteinander reden (und nicht nur auf ihrem Handy „umadumdrucka“) und wenn so wie früher vielleicht auch noch gemeinsam wieder gesungen wird, dann wird’s auch in Zukunft frisch zubereitete Speisen, schöne Weine, gut gezapftes Bier und ein Zigaretterl im Wirtshaus geben.

Wos woar los in der 1. Uhudlerwoche im

Hauerwirtshaus

Einen wunderschönen Guten Morgen um 13 Uhr ja ihr habt richtig gelesen um 13 Uhr, „wal grod is ainga Wirt munta gwortn.

Waren schon die „Loipersbacher Biertage“ und der „WM-Heurige“ gut besucht, aber gegen die „Buschenschanktage“ wahren diese Arbeitstage wahre Erholungstage im Rosengarten und es ist unglaublich wie viele Uhudlerfreunde unsere Uhudler Buschenschanktage dieses Wochenende besuchten. Was die Hauerwirtsleit besonders freut ist die Tatsache, dass sehr viele junge Gäste wieder ins Dorfwirtshaus gehen um dort einen gemütlichen Abend zu genießen.

So und nun der Tagesreihe nach. Natürlich ist es nicht immer leicht Freiluftveranstaltungen wie eben nun unsere Buschenschanktage ab zuhalten denn das Wetter muß natürlich mitspielen und wer schon einen Grillabend organisiert hat und vom Wetter abhängig ist, der schaut nicht nur einmal zum Himmel hinauf was sich da oben “ab bewölkt” oder auch nicht. Am Freitag gings eher gemächlich zur Sache denn unsere Blues hatten ihr erstes Meisterschaftsspiel welches aber leider ordentlich in die Hosen ging. Die schlechte Stimmung die anschließend im Wirtshaus herrschte wurde aber durch das sonnige Gemüt unserer „So-Pö“ Runde aufgelockert. Viele meiner Leser werden sich nun fragen wer ist diese lustige „So-Pö“ Runde. Ja diese Runde war einmal die jetzt schon legendäre „Fruchtsaftrunde“ und hier sieht man wie schnell die Zeit vergeht denn aus der „Fruchtsaftrunde“ wurde eben die „So-Pö“ Runde und der So-Pö Spritzer ist der Sommerhit im Hauerwirtshaus. Nach dem die Runde einige Runden gerundet hatte gings ab zum Schattendorfer Dorffest und das natürlich mit einem Taxibus, der aber 35 Euro für die 3,5 Kilometer Strecke verlangte. Als dies euer Wort hörte gab er dem Taxilenker einen dezenten Hinweis auf die gute Zusammenarbeit mit dem Hauerwirtshaus uns so senkte sich der Fahrpreis. Als dann auch noch die Hauerwirtsleit die Hälfte des ausgehandelten Fahrpreises übernahmen, ja da gabs kein halten mehr und mit viel lachen gings ab nach Schattendorf.

Samstag war dann euer Wirt leicht angeschlagen, nicht dass er in Schattendorf am Fest gewesen wäre nein, im Rosengarten durften er und seine Wirtin die Samstagmorgen-Sonnenstrahlen begrüßen und wer mit Lisi und Tom im Rosengarten den Sonnenaufgang schon einmal mit erleben durfte, Freunde im Paradies kann´s nicht schöner sein. Obwohl euer Wirt den ganzen Tag seiner geliebten Wirtin “vorgjammat hout” wie schlecht es ihm gehe, je näher die schwarze Luft auf ihn “zuiging” desto besser wurden seine körperlichen Werte und um „Punkt Uhr NACHT“ gesellte er sich mit den vielen „Gelsen“ zu seinen vielen Rosengartenfreunden. Da er und seine geliebte Wirtin noch immer überwältigt vom vortägigen Sonnenaufgang waren, beschlossen Sie gemeinsam auch an diesen Abend “Aneptui” am Morgen zu begrüßen.

Ja jetzt hieß es schnell schlafen, denn Tante Ingrid feierte mit ihrer Familie ihr halbrundes Geburtstagsfest. Liebe Tante Ingrid ich möchte Dir erstens Danke sagen, Danke das Du und dein leider verstorbener Mann, unser „Koalaungl“ unserem Wirtshaus seit jeher „immer“ die Treue gehalten habt. Mit dem Spruch : Freunde sind wie Sterne. „Du kannst sie nicht immer sehen, aber du weißt, sie sind immer für dich da“! wünschen Dir Renate, Migo und die ganze Familie Hauer alles Gute zum Geburtstag.

Am Abend war dann unser Rosengarten wieder gut besucht und auch der Regen konnte unsere Heurigenbesucher nicht dazu bewegen nach Hause zu gehen denn zu gut schmeckten die Heurigenschmankerl und zu gut schmeckte der „Frischfruchtige“ Uhudler. Und was taten eure Wirtsleit als dann irgendwann die Hauerfreunde sich aus dem Rosengarten verabschiedeten, sie genossen die restlichen Morgenstunden bei einem guten 1/8erl Uhudler.

So und nun haben wir zwei Tage Zeit um uns zu erholen, denn am Mittwoch ab 17 Uhr ist unser Rosengarten wieder für Euch geöffnet.

Kleine So-Pö Runde

Kleine So-Pö Runde

Ob Sonnenschein

Ob Sonnenschein

oder Regen

oder Regen

Geburtstagskurzurlaub

Mit den Erholungstagen ist das bei euren Hauerwirtsleit so eine Sache, denn von was soll man sich erholen wenn einen die Arbeit Spaß macht. Und so war es auch am Montagabend, denn da waren eure Wirtsleit bei Norbert anlässlich seines 50igers eingeladen. Eeeendlich einmal nicht Gastgeber sondern Gast sein zu dürfen, das tut gut und eure Wirtsleit verbrachten eine wunderschönen gemütlichen Abend und das allerschönste, sie wurden von den Gastgebern umsorgt als seien sie die Könige aus Frankreich.

Lieber Norbert, Lisi und Tom bedanken sich für diesen wunderschönen „Kurz-Urlaubsabend“ bei Dir und Deiner Familie und mit dem Geburtstagspruch aus einem Liedtext von Udo Jürgens. „Lebe wohl mein halbes Leben, wir erheben unser Glas. Es gab Licht und es gab Schatten ,„DOCH“ wir hatten meistens Spaß….wünschen Dir Deine Wirtsleit noch viele schöne „Weinerhebende“ Stunden mit uns und vor allem Gesundheit für Dich und deine Lieben.

Tagesprüche zur zweiten Uhudlerwoche

Montag: “Ein Leben ohne Feste gleicht einer weiten Reise ohne Einkehr”.
Demokrit

50iger Spruch: “Du bist nicht 50 geworden, sondern 20 mit 30 Jahren Erfahrung.

Mittwoch: “ Auf geht´s ins Hauerwirtshaus zan Uhudlerheirign”.

Donnerstag: “Ich brauche einen neuen Kopf. Der alte denkt zuviel”.

Wochenende: “Ich bin froh da ich mein Essen nicht sebst jagen muß. Ich wüßte nicht einmal wo die Pizzen leben”.

Zweite Uhudlerwoche

Uhudlerfußballertage

Puuuuuh, sind die Uhudlertage im Wirtshaus und im Rosengarten „eingemaischt“. Liebe Freunde es ist der absolute Uhudlerwahnsinn was sich momentan abspielt. Uhudler da und Uhudler dort dazu Heurigenschmankerl, Herz was willst du mehr. Nein mit solch einem Ansturm haben eure Wirtsleit nicht gerechnet, denn die Buschenschanktage ziehen sich ja immerhin 3 Wochen aber wie schon geschrieben es „waht die Leit wieda ins Wirthaus“ um dort einige schöne Stunden zu erfeiern.

So war es auch am Freitag, als ein altgedienter Loipersbacher Fußballer sich in den Ehelichen Hafen warf. Matthias ein Urgestein des SV.L. wagte eben diese Sprung und alle ehemaligen Loipersbacher Fußballer die mit Matthias die „Packla“ für den SV.L. zerschossen haben, gratulierten dem Brautpaar. Anschließend gings um 11 Uhr Vormittag in der Wirtstube zu, „ wia friacha amol nou an Spül“ wal die ehemaligen Fußballer taten dass, welches früher das ganz normalste war, sie setzten sich „ba a boa Lita Wein zsaumma und dischgriatn“ über vergangene Regionalliga Zeitn“ . Als dann Robertaungl mit seine Zieharmonika aufspielte und „Blau Weiße Dressen“ tragen wir gesungen wurde, gabs kein Halten mehr. Grimmer Rudi aus Mattersburg traute seinen Augen und Ohren nicht was sich eben im Hauerwirtshaus abspielte und euer Wirt erklärte ihm das dies früher immer so war.

Nach jedem Heimspiel ( egal ob gewonnen oder verloren wurde) setzten sich alle Spieler im Behm-Hauerwirtshaus egal ob „fa da Reserv oder da Erschtn zsaum „um über das gewonnene oder verlorene Spiel zu „REDEN“ aber auch des öfteren zu streiten. Auch die auswärtigen Spieler ( mehr als Drei gab´s sowieso nicht) fuhren nicht nach Hause und „nou a boa Lita Wein und belegten Broten“ waren alle Ungereimtheiten ausgeräumt und alle warteten schon gespannt auf die Fußballergebnisse im Radio. 20 Minuten nach 19 Uhr saß schon „Herr Boda“ neben dem Radio und im „Stadio des Extra“ war es „Mucks- Mäuschen“ still, denn alle Burgenländischen Fußballergebnisse wurden durch den Äther gejagt und mit geschrieben. Danach wurde gerechnet „af wölchan Plotz sein insari Blau-Weißn“und als dann auch noch die Spielerfrauen oder Freundinnen sich dazu gesellten, ja da gings des öfteren bis „Anaptui zan Wirthausfeinsta eina blinselte“. Da früher immer Sonntag ( ausser am Kirtag, da wurde am Samstag Ballestat) gespielt wurde, könnt ihr euch vorstellen wie so manch “einer” oder “einerin” am “ Maundo in die Oawat gfohn is“.

„Schod das dai scheinan Fuißbollajoar“Ende der 70iger Jahre schon lange vorbei sind aber euer Wirt denkt noch oft an diese schönen „Nachtfußballerstunden“ zurück, denn die Loipersbacher Fußballkameradschaft war das Geheimnis unserer großartigen Erfolge.

Mit dieser Kameradschaft schaffte Loipersbach 1965/66 sogar den Burgenländischen Landesligatitel und damit den Aufstieg in die damals zweit höchst Fußballliga Österreichs,

Das aber kennt euer Wirt leider nur vom Zuhören, denn im 1965/66er Joa hout einga Wirt “Schile und Housn” nau in oan trogn, er wäre aber soooo gerne dabeigewesen.

Mitanaunda “Zsaumsitzn”, “Dischgrian”,” Streidn”, dass leider gibt´s im heutigen Fußball nicht mehr, aber ich würde es den heutigen Fußballern vergönnen auch so schöne Fußballnachspielzeiten erfeiern zu dürfen, damit auch sie später einmal über “IHRE” Fußballerdischgriazeiten “ REDEN“ können.

Blitz und Donner

Samstag „“Woar nix los“ im Rosengarten denn die gebeutelte Natur zeigte uns wieder einmal wie schwach der Mensch und wie STARK die Natur sein kann, denn es herrschte Untergansgstimmung „Rund ums Hauerwirthaus“. Ein Wahnsinn mit welcher Wucht der Regen und der Sturm über unser Haus fegte und es wurde euren Wirtn wieder einmal bewußt, dass wir alle besser unsere Mutter Erde schützen sollten damit auch unsere nachfolgenden Generationen die Schönheiten dieser Erde genießen dürfen.

Schöner Sommertag

Sonntag zeigte sich dann das Wetter wieder von ihrer schönsten Seite und so stand einem schönen Arbeitstag nichts im Wege. Am Stammtisch wurde der 75iger vom Koalaungl gefeiert, zur Mittagszeit tuckerte der OTC-Kleinhöflein mit ihren wunderschön restaurierten Traktoren vorbei um dann im Hauerwirtshaus einzukurven, denn sie hatten sich eine ausreichende Mittagmahlzeit verdient.

Der Abend verlief dann im Rosengarten wie die anderen Abende aufgehört hatten. Bei erfrischendem Uhudler, frisch gekochten Heurigenschmakerln im wunderschönen Rosengarten genossen einige wenige diesen herrlichen Sonntagabend.

Liebe Hauerseitenfreunde, es freut Lisi und Tom dass ihr Uhudlerheuriger so gut ankommt. Vor allem die vielen auswärtigen Gäste (2/3 Drittel der Uhudlerheurigenbesucher) bestätigen, das eure Wirtsleit auf dem richtigen Weg sind, denn Freundlichkeit gepaart mit guten Essen und Trinken wird überall geschätzt.

Blau-Weiße-Dressen..

Blau-Weiße-Dressen..

Du houst deis Tor gschoussn

Du houst deis Tor gschoussn

Das waren Siegesfeiern..

Das waren Siegesfeiern..

Fan vom Driblanski

Fan vom Driblanski

75. iger

75. iger

Tagessprüche zur 3. Uhudlersommerwoche

Sommermontagsspruch: “Lass dich vom Himmelblau und Sonnengelb verwöhnen und geniese im Kleinen all das Schöne”. (Monika Minder)

Regendienstag: “Unterbreche nie eine Frau wenn sie schweigt”. Rolf Miller

Wochenteilung: “Lieber ein bißchen zu gut gegessen als wie zu erbärmlich getrunken”. Wilhelm Busch

Donner-Spruch: “Die Hochzeitsreise ist der erste Versuch,
der Ehe-Realität zu entgehen”. August Strindberg

Urlaubsspruch: “Das Praktische am Urlaub ist,dass er einem nicht nur die Kraft gibt, die Arbeit wieder aufzunehmen, sondern einen auch derart pleite macht, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt”.

Wos woar los in der 3. Uhudlerwoche im

Hauerwirtshaus

Wann wird´s mal wieder richtig Sommer, ein Sommer wie er früher einmal war?

Kaum war der Sommer „ NICHT“ da, ist er auch schon wieder weg. Obwohl uns das Wetter in der 3. Uhudlerwoche im Rosengarten ordentlich dazwischen „BLITZTE“ und „DONNERTE“ gings dafür in der Wirtstube ordentlich zum “ESSEN” und “TRINKEN”.

Bereits am Mittwoch überfielen uns die schpn lieb gewordenen Sauerbrunner Wanderer und sie ließen sich die Heurigenschmankerl und Uhudlergetränke auf der Zunge zergehen.

DONNER`s-Tag gings dann ähnlich weiter, aber mit soooo vielen auswärtigen Heurigengästen hätten eure Wirtsleit nicht gerechnet, denn dieser Tag DONNERTE im wahrsten Sinne des Essens durchs Wirtshaus. Am Abend dann wollte euer Wirt das Geburtstagsfest von Harald besuchen aber er kam und kam nicht von der Wirthausbudel weg denn ein Uhulder nach dem anderen mußte kredenzt werden. Erst in den frühen Morgenstunden schnappte er nach der erfrischenden Morgenluft, denn in den Abendstunden hatten er und seine Wirtin keine Gelegenheit denn die Uhudlerfreunde hielten sie ganz schön auf Trab.

Freitag dann eeeendlich durfte euer Wirt einen Abend außerhalb des Wirthauses genießen, nicht aber bis zum umfallen die Uhudlerschmankerl aus der Wirthausküche zu servieren. Kurz vor Mitternacht dann aber rasch in die Ausgehuniform, dann die Wirtin fragen ob sie in finanziell unter die Arme greift um dann mit neuen Kurzhaarschnitt die Damenwelt am Tennisfest zu beflirten. Weit kam euer Wirt aber nicht, denn an der Schnapsbar wurde er von den Schönheiten abgefangen und er wurde auf das eine ums andere Glaserl eingeladen. Jawohl liebe Freunde er wurde eingeladen, bis ihm der Geduldsfaden riss und Lautstark kundtat, auch einmal eine Runde bezahlen zu wollen denn die Wirtin hatte ihn ausreichend mit Geldscheinen versorgt. Iiiirgendwann flüchtete aber euer Wirt dann zu seiner Wirtin und was taten die beiden, sie tanzten zu schöner Wurlimusik bis Anaptui zum Wirthausfenster herein blinselte.

Samstag war dann Ausschlaftag und auch die vielen Hauergäste holten dies nach.

Über den Sonntag will ich gar nicht´s schreiben, denn eure Wirtsleit waren schon in Vorurlaubsfreude, nicht aber ihre vielen Freundesgäste denn als sie erfuhren dass eben ihre Wirtsleit in den Urlaub sich bewegen ja da kamen alle noch einmal auf Besuch denn 17 Tage ohne Lisi und Tom ist schon sehr schwer zu ertragen.

Liebe Freunde, Danke für die schönen 8 Monate die wir mit euch verbringen durften. Wir wünschen uns einen schönen Urlaub und euch schöne Tage ohne euer geliebtes Hauerwirtshaus.

Auf die Frage was eure Wirtsleit denn jetzt an all diesen Tagen machen?

Ganz einfach, in der ersten Woche gibt’s die Ausschlaf-Tage und in der zweiten Urlaubswoche die „Kunst“-Tage, die aber euren Wirtn noch nie gefallen haben denn dann wird es wieder heißen

Thomas „Kunst“ nid deis weigrama, oda

Thomas „Kunst“ nid die Dia schmirn, oda

Thomas „Kunst“ nid zs`Gros mahn, oda

Thomas „Kunst“ nid……..

und so geht´s daun die gaunzi Kunstwoacha dahin.

Aber auch diese Kunst-Tage werden wieder vergehen und am
Mittwoch den 3. Septemeber geht’s daun wieda waida im Hauerwirtshaus.

Bis dahin “Pfiat eing”

Text…