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Hauer-Wirtshausspruch des Jahres

Gastfreundschaft ist nicht nur ein volles Glas, ein gut belegter Teller und nette Wirtsleit, nein

Gastfreundschaft besteht aus Wärme, herzlichen Worten, gelegentlich einer Umarmung und dem Wissen

ich bin in diesem Wirtshaus gerne gesehen.

Wos woar los in der 18. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Zweikämpfe im Hauerwirtshaus

Liebe Wirthausfreunde, ihr werdet euch schon wundern warum euer Hauerwirt seine Spieltagesbreichte noch nicht Online gestellt hat, aber diese Woche spielten unsere Hauergäste solch ein starkes Angriffspressing, dass eure Wirtsleit kein Mittel fanden ihre Verteitigungsreihen hinter der Wirthausbudel richtig einzustellen.

Euer Wirt ist von der 4 Gläser-Kette wieder abgekommen, denn seine Wirtin spielt ab heute wieder den schon abgeschriebenen klassischen Libero um der Budelabwehr den nötigen Rückhalt zu geben. Diese taktische Maßnahme war wie geschrieben notwendig, denn ein Angriff nach dem anderen fegte über die Südkurve hinweg und nur das robuste “Einschenken” der elekrolytischen Getränke verhinderte Schlimmeres.

3 x mußte diese Woche das natürliche Sonnenlicht (Aneptui) eingeschaltet werden, da die Zweikämpfe mit den Gläsern sehr intensiv von unseren Gästen getrunken wurden. Oft dauerten eben diese harten 1:1 Situationen eben bis Aneptui zur Wirthaustür herein blinzelte.

Euer Wirt wird seine Spielberichte Morgen oder Übermorgen einstellen denn einige müssen bei der STRUMA ihre Gelbe Karten hinterfragen.

War das eine Woche für eure Hauerwirtsleit denn ein Höhepunkt folgte dem anderen. So nun der Tagesreihe nach an.

Alte Liebe rostet nicht

Am Dienstag feierten Liselotte und Hans aus Wien im Hauerwirtshaus, nachdem sie sich im Gemeindeamt Loipersbach das Ja-Wort gegeben haben. Eine nicht alltägliche Hochzeit fand wie geschrieben im Hauerwirtshaus seinen krönenden Abschluss denn Liselotte und Hans kennen sich schon seit über 30 Jahren und beschlossen nun an diesem Tag den Bund der Ehe einzugehen. Liebes Brautpaar Anneliese und Thomas wünschen euch mit dem Spruch aus dem Alten Testament Prediger 3,1-8: „Alles hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde“ ein langes und vor allem gesundes Miteinander. Außerdem bedankt sich euer Wirt beim „Fußballnarrischen“ Bräutigam für das Mannschaftsfoto des FC. Barcelona, denn dieses Bild gibt es insgesamt nur 4x auf der ganzen Welt.

Mittwoch war wie Dienstag Fußballabend und das Stadio de Saal war beide Tage Ausverkauft. Nur mit diesen Ergebnissen hatte keiner gerechnet, aber Egal alleine schon die Stimmung im Hauerstadion war Sensationell.

SPÖ-Wandertag

Donnerstag bei strahlendem Sonnenschein, fand dann die 1. Mai Wanderung der SPÖ-Ortsorganisation Loipersabach statt. Über 100 Wanderlustige stellten sich der Aufgabe, schaffe ich das Endziel oder nicht und das Endziel war der Rosengarten im Hauerwirtshaus, denn hier fand der Abschluß dieser großartigen Wanderung statt. Eure Wirtsleit können euch eines schreiben, alle schafften es gesund bis ins Hauerwirtshaus
aber nun hatten eure Wirtsleit einen Wandertag denn alle ob große oder kleine Wanderer waren ausgehungert bzw. ausgedurstet und das hieß nicht wandern sondern laufen, laufen und nochmals laufen. Obwohl die Wanderer müde waren halfen sie den Hauerwirtsleitn und packten kräftig mit an, denn viele Sessel mußten von den Wandereren noch geschleppt werden damit alle im wunderschönen Rosengarten Platz fanden. So und nun fand eine Gourmetwanderung statt, denn ein Teller nach dem anderen und ein Glas nach dem anderen mußten im Laufschritt auf die Tische gebracht werden denn richtige Wanderer sind Hungrig und Durstig und ich kann euch eines schreiben das waren wirklich richtige Wanderer.

Sehr geehrte SPÖ-Ortsorganisation Loipersbach, die Hauerwirtsleit möchten sich bei euch allen bedanken dass ihr diesen schönen Tag im Rosengarten unseres Wirtshauses habt ausklingen lassen.

Ja und die ganz nicht so müden beschlossen dann noch diesen wunderschönen Tag im Wurliraum ausklingen zu lassen, denn mit den regenerativen Maßnahmen kann nicht früh genung begonnen werden und das hieß Tanzen, Tanzen und nochmals Tanzen.

Ja und wenn ihr glaubt dass war diese Woche schön alles, dann werdet ihr euch wundern denn Morgen schreibe ich euch über die restlichen und vorallem für eure Wirtleit wunderschönen und lustigen “Hauerwirtshaus-Tage” die das eine oder andere Mal als “Hauerwirtshaus-Morgen-Tage” endeten.

30+ oder die allervorletzte Runde

Freitag setzten sich dann die 30+ im Hauerwirtshaus zusammen denn es gibt für dieses Jahr noch einige Termine zu planen. Wie es so ist sitzen die 30+ erst einmal, dann bleiben sie auch sitzen bis es dann an der Südkurve zu den allervorletzten Abschlussgetränken kommt. Das es dieses Mal auch wieder so war ja das ist eine andere Geschichte. Nachdem dann die allervorletzten Südkurven und Wurligäste die Kurve kratzten,setzten sich dann noch eure Wirtsleit auf ein gutes Glaserl Wein zusammen, denn die letzten arbeitsreichen Tage mußten aufgearbeitet werden und die nächsten arbeitsreichen Tage geplant werden. Das dies bei euren Wirtsleitn etwas länger dauern kann, das wissen die die uns kennen ganz genau. Als dann Anaptui zum Fenster hereinblinzelte ja da konnte es nicht schnell genug gehen um ins Schlafgemach zu kommen denn am Samstag gabs eine Runde Geburtstagsfeier eines ganz lieben Gastes unseres Hauses.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Die Jubilarin Tschürtz Maria, feierte am Samstag “ba ins im Wirtshaus” ihr großes Geburtstagsfest mit Familie und Freunden. Ganz besonders stolz machte es eure Wirtsleit, das wie geschrieben Frau Tschürtz im Hauerwirtshaus feierte wo sie schon bei meinen Großeltern im Behmwirtshaus mit ihrem Mann Stammgast war. Oft erzählte mir Behmmama welch schöne Stunden sie miteinander verbrachten und welch „Gaude“ sie mit´n „Kaiser-Johann und da Kaiser Mari´l“ hatten. Liebe Frau Tschürtz, mit dem Spruch: „Humor ist das Öl in unserer Lebenslampe“ wünscht Dir deine Familie Hauer noch viele Humorvolle Stunden mit deinen Lieben.

Sonntags ging es gleich so richtig feierlich los, denn Helmut feierte mit der „Piatnikrrunde“ seinen “63iger” in gekonnter “66iger Manier”. Die Karten wurden von Martin und Michael so lange gemischt bis das Geburtstagskind die richtigen Karten bekam um „ 66 is gmui “ zan schrai. Kaum rief die 66iger Runde „Herr Wirt zahlen bitte“

nahmen schon die 89iger Konfirmanden am festlich geschmückten Tisch Platz den sie feierten die Silberne Konfirmation. Das es natürlich von „Damals“ viel zu erzählen und zum Lachen gab ist nicht verwunderlich, denn nach 25ig Jahren wieder „MITEINANDER“ zusammen zu sitzen wie in der Kirchenbank ist doch schön.

Im Saal hingegen fand die Muttertagsfeier der SPÖ-Loipersbach statt und es war einer der schönsten wenn nicht die schönste überhaupt an die sich euer Wirt erinnern kann. Im liebevoll geschmückten Muttertagsaal gabs die eine um andere Überraschung für die sehr vielen Besucher. Nach einigen Stunden des „MITEINANDERS“ waren sich alle einig „schei is gwain“.

Und wer nun geglaubt hat der Tag neigt sich dem Abend zu der irrte sich, denn eure Wirtleit hatten sich an diesem Abend bis in den Tag hinein viel zu erzählen. Aber eines kann ich schreiben “schei is gwain”

Auf einmal ist man ...

Auf einmal ist man ...

63ig oder

63ig oder

66ig

66ig

Die Silbernen

Die Silbernen

Kinder tanzen

Kinder tanzen

für Mütter

für Mütter

Tagessprüche zum Muttertag

Montag: “Meine Mutter hatte einen Haufen Ärger mit mir, aber ich glaube, sie hat es genossen”. Mark Twain

Dienstag: “Auch ein König ist nur das Kind seiner Mutter”. Indien

Mittwoch: “Weil Gott nicht überall sein konnte, schuf er die Mutter”!

Muttertag: “Deine Liebe deine Wärme, deine Zuversicht und dein Glauben an mich, haben mich zu dem geprägt, was ich heute bin. Danke Mutti.

Wos woar los in der 19. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Wursttag statt Muttertag= !?§%&$”/

War das ein nasser Muttertag der nur Regen brachte, außer man ist ein Wurstanhänger. Nicht der Wurstanhänger unseres Dorffleischhackers, nein ein Anhänger unserer Bärtigen Wurst. Aber nun der Knackwurstwoche nach.

Die ganze Woche mußte man hören und sehen wie weit sich der Durchschnittsösterreicher und Europäer manipulieren läßt. Kein Tag verging das nicht irgendwo eine Wurst zu hören oder sehen war und es ist schon gewaltig wie einfach es ist, aus nichts was zu machen. Euer Wirt ist sicher ein aufgeschlossener Typ, aber diese Wurst hätte als „SIE-WURST“ oder „ER-WURST“ aber nicht als „ES-WURST“ auftreten sollen. Wie geschrieben ist es schon interessant dass sich so viele „eigendenkende“ Menschen eine Kunstfigur als Vorbild nehmen und der auch noch soooo zujubeln.

QUO-VADIS” ?

Heute laufen wir einer „VOLLBART-WURST-KUNSTFIGUR“ nach, in 10 Jahren wird unsere Handygeneration vielleicht einer „COMPUTER-KINNBART-KUNSTFIGUR“ nachlaufen und einige Jahre später wenn das Volk komplett verblödet ist, wird vielleicht wieder einer “OBERLIPPENBARTTRÄGER – SIEG HEIL“ schreienden Kunstfigur nachgehechelt.

So und da unser „Euro-Song-K (laumauk) ontest-Sieger“ nicht als „Er-Wurst“ oder „Sie- Wurst“ aufgetreten ist, genehmige ich mir nun eine „Esswurst“ von unserem Dorfleischhacker.

Über die vergangenen Woche schreibe ich euch Morgen, denn die “ES-Wurst” liegt mir im Magen,

nicht aber die “Esswurst”.

Ein Böhmischer- Bauerschmaus nach dem anderen, war der „Ess-Contestsieger“ dieser Woche, denn mit solch einem Ansturm von Mittagsgästen hatten wir nicht gerechnet. Gott sei Dank sind unsere Stammgäste der Wurstmanie nicht verfallen und haben die Abende auch ohne Wurstsemmel im Hauerwirtshaus genossen.

Samstag dann endlich nach einer langen Durststrecke feierten unsere Blues einen Super-Erfolg, denn sie gewannen mit 5:2 gegen die Raufhansln aus Drassmarkt. Danach gings im Hauerwirtshaus “fasst” so zu, wie bei den früheren legendären Siegesfeiern im Hauerwirtshaus. Im Wurliraum feierten die Mütter unserer Spieler besonders kräftig den Sieg bei „Schnupftabak“ und schönen Getränken. Ein schönes Lied nach dem anderen wurde im Hauerwurli gespielt und die Stimmung kannte keine Grenzen. Als dann euer Wirt zu einer Schnupftabakrunde eingeladen wurde hieß es nur noch „Hatschi“ und mit diesem Hatschi sende ich liebe Grüße in die „Schweizi“.

Hatschi-Schweizi

Hatschi-Schweizi

Wursttagessprüche in der 19.Kalenderwoche

Wurstmontag: “Des Schweines Ende ist der Wurst Anfang”. Wilhelm Busch

Wurstdienstag: “Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei, mein Schatz es ist vorbei”… Gottlieb Wendehals Blödellied 1987

Wurstmittwoch: “ Kunst soll provozieren, sonst ist es keine Kunst”. Marilyn Manson

Wurstdonnerstag: “Provokation ist das Werkzeug der Dummen”.

Marina Zuber Dozentin, Betriebswirtschaftlerin und Studentin der Bildungswissenschaften.

Wursträtsel zum Wochende:” Was ist der Unterschied zwischen einer Bratpfanne und einer Frauenhand”?

Montag gibt´s die Auflösung.

Wos woar los ind der 19. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Blitz und Donner

Genauso bescheiden wie das Wetter ist auch der Geschäftsgang im Hauerwirtshaus. „Jasam traurig“, denn wie der Himmel weint so weinen auch eure Wirtsleit über den schlechten Geschäftsgang. Nichts desto trotz gabs am Mittwoch eine kleine aber feine Truppe im Stadio de Extra denn die Pöttschinger Extremsportler genossen bei gutem Essen und noch besseren Rumgetränken diesen Fußballabend. Übriggeblieben sind natürlich wieder eure Wirtsleit, denn wenn schon der Geschäftsgang so miserabel wie das Wetter ist, ihrer Stimmung tat das keinen Donnerbruch und sie genossen eben einen zweisamen einsamen Abend in ihrer Wirtstube.

Und was tat sich am Donnerstag? Dieser Tag donnerte genauso schlecht wie der Mittwoch.

Bist du deppert woar deis a narisch`s Wocheneind. Schreim dui i erscht morgn, wal heint bin i zmiad.

Schnürlregen in Loipersbach

Regen, Regen, Regen aber Gott sein Dank konnte Fußball geschaut werden und das war gut so, denn auch meine Gäste sind wegen des schlechten Wetters schon gereizt und warten sehnsüchtig auf unsere strahlende „Anaptui“ die doch schon sehr abstrahlt.

Tom i gria 3 Stempel

Nicht so am Freitag, denn da wurden die „Bierpässe“ so richtig eingetrunken und ein Bierstempel nach dem anderen wurde auf den Bierpass gestempelt. Eure Wirtsleit kamen sich vor als ob sie bei der österreichischen Post angestellt seien, so viele Biepässe mußten wie geschrieben gestempelt werden. Im Wurliraum gings zu wie auf der Poststelle und ein Bier nach dem anderen gluckste in den Rachen der anwesenden Kadaver. Auch unsere “ÖPG” (sie tarnten sich als Salzburgfahrer) kontrollierten wieder unsere Häusln denn das kalte Wetter trieb sie ins Hauerwirtshaus um dort wieder einmal die Temperaturen auf den Hauerhäusln zu messen. Von den vielen lauwarmen Salzburgergetränken waren sie völlig benommen und konnten sich nicht entschließen Heimwärts zu ziehen und folgten dem Ruf der Salzburgfahrt erst als „Anaptui heireinblinzln“ sollte. Da aber die vielen Regenwolken Anaptui zudeckten, versäumte man diesen wichtigen Sonnenstrahlabfahrtstermin und so mußte mit einiger Verspätung die Salzburgreise bei Schnürlregen und ohne Anaptui angefahren werden.

Über den Samstagfußballtag schreibe ich in der 2. Halbzeit.

1 Stempler 4 Angreifer

1 Stempler 4 Angreifer

Wirt´s Fußballbier

Wirt´s Fußballbier

2 Angreifer- 4 Salzburger

2 Angreifer- 4 Salzburger

Salzburger Schnürlbier

Salzburger Schnürlbier

“Mia san Mia”

Samstag war dann großer Fußballtag im Stadio de Budel. Bereits ab 18 Uhr versammelten sich zahlreiche Fans von „BARCA“ um die ihren gewinnen und danach den Meistertitel zu feiern .Aber meistens kommt es anders als man spielt und Atletico wurde Spanischer Fußballmeister. Danach gleich umschalten denn da spielten die Rot-Weißen aus München gegen die Schwarz-Gelben aus Dortmund. Keiner im Bummvollen Hauerstadion wollte dieses Cupspiel versäumen und die Bierpässe wurden gestempelt und gestempelt bis dass die Stempeltinte aus ging. Danach gings noch bis in die frühen Morgenstunden zu wie auf dem Müchner Marienplatz und nicht „Anaptui“ beendete dieses spannende Morgenfinale, nein es war wieder einmal der Regenschauer der die zahlreichen Rot-Weißen nach Hause regnete. „Mia san mia“ sangen die letzen innerlich „NASSEN“ Fans die nun auch noch außen „NASS“ wurden.

Stadio de Budel ist ausverkauft

Stadio de Budel ist ausverkauft

Tagessprüche zur 20. Kalenderwoche

Auflösungsmontag: “Das Ess-Würschtl wird in der Bratpfanne kleiner”.

Joe Cocker am Dienstag: “ Alles Gute zum 70iger:”

Spruch am Mittwoch: “Die Tragik des modernen Menschen ist nicht, dass er immer weniger über den Sinn des Lebens des eigenen Lebens weiß, sondern dass ihn das immer weniger stört. “Václav Havel”

Donnerstag: “Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen”. George Bernard Shaw

Parlamentfreitag:“Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Parlament”. Orson Welles

Mister Donald Duck und die Muppets könnten auch nicht schlechter als unsere Politiker sein, denn im österreichischem Parlament geht´s ohnehin zu wie in der Muppets-Show”.

Wos woar los in der 20. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Liebe Hauerseitenleser, wie ihr seht steht nichts über die vergangene Woche, deshalb könnt ihr ja nichts sehen da euer Wirt momentan keine Zeit hat, denn die langen Wirthausabende setzten ihn ganz schön zu.

Morgen aber könnt ihr wieder sehen und lesen was sich im Hauerwirthaus abgespielt hat.

Ausrasten was ist das???

Liebe Hauerseitenleser, wenn ihr glaubt am Montag oder Dienstag gibt´s für eure Wirt „Ausrasttage“ dann liegt ihr Gott sei Dank auf dem Holzweg, denn Ausrasten könnten sich Lisi und Tom wenn nichts los im Hauerwirtshaus ist, aber dem ist nicht so denn ein Tag „läuft“ besser als der vorige zu Enden „gegangen“ ist. Mittwoch und Donnerstag waren geprägt von Sitzungen und der Freitag, ja der hatte es in sich denn in den frühen „Vormitternachtsstunden“ bewegt e sich der „Polterertross“ „Rund um Christian“ ins Hauerwirtshaus und ich kann euch eines trinken, hier wurde in einer anderen Liga geso… dass sich sogar euer Wirt schwer tat mit zu halten. Aber auch die „schwächsten“ Cola-Getränke gehen irgendwann zu Ende und beim erscheinen von Aneptui mußten einige eben diesen Colagetränken ihren Tribut zollen.

Musik und Fußball

Samstag gab´s dann die Generlversammlung der Kameradschaft Loipersbach und anschließend probten die „Müllendorfer Wirthausmusikanten“ für dass Frühschoppen am Sonntag. Im übervollen „Stadio de Budel“ hingegen versammelten sich viele Madridfans Rund um den Bildschirm, denn hier gabs das Fußballendsiel zwischen Real und Atletico zu sehen und es war ein Krimi pur.

Erholung im Rosengarten

Sonntag wurde es dann feierlich denn die Konfirmation stand an der Kirchentür und das heißt für eure Wirtsleit Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit. Nicht nur das die Konfirmanden mit ihren Familien feierten auch war der Rosengarten voll mit Radfahreren aus dem In und Ausland. Am Abend dann als die Füße schon rauchten gab´s dann ein frühes „Sperrstund is“ im Hauerwirtshaus. Nicht aber für Lisi und Tom, denn die machten es sich im Rosengarten gemütlich, öffneten eine oder zwei Flaschen guten Migsich Wein, aber der „liebliche“ mußte es sein, und „schwanderten“ und „schwanderten“ bis sie „ausg´schwandert“ hatten und wer euer Wirtsleit kennt, sie schwandern sehr gerne und vor allem sehr sehr lange.

Hey-Hey Chrisi...

Hey-Hey Chrisi...

Wirtshausmusikanten

Wirtshausmusikanten

Rosen

Rosen

garten

garten

Tagessprüch zur 21. Kalenderwoche

Nachwahlmontag: “Manche Politiker muss man behandeln wie rohe Eier. Und wie behandelt man rohe Eier? Man haut sie in die Pfanne”. Dieter Hallervorden

Nachwahldienstag: “Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.
George Bernard Shaw

Nachwahlmittwoch:“Politikerprotokoll”

“Versprechen” – “Wählen” – “Vergessen”.

Wos woar los in der 21. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Abschiedstränen

In den frühen Mitternachtsstunden des Mittwoch´s der ein falscher Samstag war, gabs Tränen in den Augen denn der Musikverein Heimatklänge Loipersbach verabschiedetet sich zu einem Kurzbesuch nach Aufhausen im schönen Deutschland. Drei lange Tage müssen einige der vielen Hauergastfreunde nun ohne ihrer geliebten Wirtsleit feiern. Beim Abschied flossen wie geschrieben viele Tränen und was half, natürlich einige schönen Abschiedsrunden. Kurz vor dem verlassen ihres geliebten Wirthauses nahm der Tränenfluß kein Ende und nur mit Mühe und gutem Zureden gelang es euren Wirtsleitn die vielen nun Heimatlosen Hauerwirtsfreunde zum fort fahren im wahrsten Sinne des Wortes zu überreden. Nur noch die allervorletzte Runde wollten die Budelsteher trinken aber es wurde ihnen nichts mehr aus geschenkt, denn der Deutschlandbus wartete schon mit lautem Hupen vor der Wirtshaustür.

Kleine Siegesfeier

Kaum waren die Reisenden abgereist, kam eine kleine Fußballerschar unserer siegreichen „Blues“ um auf den wichtigen Sieg ein kleines Bier zu trinken. Kaum getrunken reisten die drei Fußballer ab ,aber nicht nach Deutschland sondern auf gings nach ??? .

Waren das glorreiche Siegsfeiern unserer Blues

Das Fußballwirtshaus

Das Fußballwirtshaus

Das Österreicherhaus

Das Österreicherhaus

Die Rot-Weiß-Roten Patrioten

Die Rot-Weiß-Roten Patrioten

Dei jungen Piraten gehn auf EM-Beute

Dei jungen Piraten gehn auf EM-Beute

Malerstein mit seiner Majestät

Malerstein mit seiner Majestät

Paulis EM-Aotomobil

Paulis EM-Aotomobil

Euro Tom und Euro Michi

Euro Tom und Euro Michi

Euro Lisi verköstigt die Fans

Euro Lisi verköstigt die Fans

Die Ersatzbank gegen Polen

Die Ersatzbank gegen Polen

Deutschland wir kommen

Deutschland wir kommen

Eins kann mir keiner nehmen

Eins kann mir keiner nehmen

Hände zum Himmel

Hände zum Himmel

Die Kapitäne des SV.L. feiern den 30iger

Die Kapitäne des SV.L. feiern den 30iger

Die Rot-Weiß-Roten Patrioten

Die Rot-Weiß-Roten Patrioten

Kaiser Tom der I.

Kaiser Tom der I.

Meistergirls

Meistergirls

Paulaner : ASTRA

Paulaner : ASTRA

Bummvolles

Bummvolles " Stadio de Strada"

Bravo Deutschland

Bravo Deutschland

Vuvuzela Boys

Vuvuzela Boys

Schiffstaufe

Schiffstaufe

Die Welle

Die Welle

Die größten SPIELER oder

Die größten SPIELER oder

Glückliche Menschen

Glückliche Menschen

Seine Blau-Weißen

Seine Blau-Weißen

Jeida woas das deis Göld

Jeida woas das deis Göld

Die Kanoniere

Die Kanoniere

Komm bring ihn Heim

Komm bring ihn Heim

Die Fan´s

Die Fan´s

Die Champions

Die Champions

Die Wirtin

Die Wirtin

Der Wirt

Der Wirt

Warum grad ein

Warum grad ein

Fußballspieler ...

Fußballspieler ...

Die

Die "Krocha"

Ausverkauft

Ausverkauft

Immer wieder

Immer wieder

Selbst und ständig

Donnerstag war der Arbeitstag schlechthin denn die Konfirmationsfeierlichkeiten standen auf ihrem Höhepunkt. Aber warum soll ich euch über unsere Arbeit schreiben, denn wir mußten sie ja sowieso alleine bewerkstelligen.

Freitag hätte euer Wirt am Abend frei gehabt aber selbständig zu sein heißt,“Iimmer selbst und ständig Arbeiten“ und so mußte er leider einer Geburtstagseinladung fernbleiben denn wie geschrieben selbst und ständig arbeiten ist die Devise.

Auf einmal ist man 70ig

Samstag feierte dann ein langjähriger Stammgast unseres Hauses seinen 70iger und die Wirtsleit freuten sich mit dem Geburtstagskind, denn Wolfgang ist nicht irgendein Gast sondern er ist ein ganz lieber Stammgast und das schon über Jahrzehnte hinweg. Mit ihm feierten schon Migo und Renate schöne Wirthausstunden und das hat sich bis heute so gehalten. Lieber Wolfgang mit dem Spruch von Elisabeth Bergner: Es ist Lebenskunst die schönen Dinge im Leben nicht aufhören, sondern ausklingen zu lassen.‘‘ freuen sich Lisi und Tom auf noch viele schöne Weinklingende Stunden in der Wirtstube.

Hier regiert die Farbe Blau-Weiß-Blau

Und was sich im Wurliraum abgetanz hat, ja dass liebe Hauerseitenleser schreibe ich euch Morgen, aber eines kann ich euch jetzt schon schreiben „Zuigaunga is“ wie bei früheren glorreichen Siegesfeiern unserer “Blues”.

Blues, Blues und nochmals Blues

War das ein Samstagabend im Hauerwirtshaus und der erinnert wie geschrieben an die glorreichen Siegesfeiern meiner Blues. Dieses Mal feierten zwar auch die Blues, aber diese Blues kamen aus St. Margarethen denn Simon lud seine „Magaredna“ Fußballerkollegen ins Hauerwirtshaus ein. Als sich dann auch noch die „Loiwaschpeicka“ Blues ins Angriffsspiel taktisch einordneten, na was soll ich euch schreiben. Der Hauerwurli spielte „oan Hodan“ nach dem anderen und nach kürzester Zeit, standen schon die ersten auf den Bänken. In der Wirtstube hingegen, gabs durch die Schweizer Abordnung einige „Schnupftabakwettbewerbe“ und nur Bruno hatte seine große Freude denn die nicht gewohnte Form des „Schnupftabaknasenaufziehens“ zeigte seine Wirkung.Ein „Hatschi“ nach dem anderen klang durch die Gaststube und einige Schnupfer waren so „graumlt“, das sie eine ordentliche Nasenwäsche gebraucht hätten. Als dann auch noch die Loipersbacher Musikanten früher als erwartet aus Deutschland eintrudelten, ja da wars ums geordnete Wirthausleben geschehen. Auf die Frage eurer Wirtin warum sie jetzt schon aus Deutschland zurück seien: „Mia hom sou Hoamweh nou eing gehopt“. Natürlich freute dies eure Wirtsleit und mit einigen Dopplerspritzern wurde das Wiedersehen so lange gefeiert bis Anaptui zur Wirtshaustür hereinblinselte.

Am Sonntag gings dann beim Frühschoppen lustig zu, denn die Sonntagskartenrunde ist der “Stempelmanie” verfallen. Kein einziger Spieler wollte ein Bummerl gewinnen sondern jeder Kartenbdippler war darauf bedacht ein Bummerl nach dem anderen zu erspielen, denn für den Verlierer gab´s einen Stempel nach dem anderen im Bierpass. So und nun kam das Problem, wie soll man spielen um zu verlieren denn jeder Spieler dieser Runde ist das Gewinnein mehr oder weniger in Finger und Hirn übergegnagen.Schlußendlich besannen sich Zwei der drei Kartenspieler aber und liesen dem dritten den Biertsempel vollstempeln, denn an diesem Tisch herrscht “Fair play” vor.

Auch am Stammtisch der Rundentrinkern ging´s hoch her, aber nicht um den Bierpass voll zu stempeln, nein hier wird noch nach guter alter Sitte der Rote vom “Pedaaungl” getrunken, denn noch immer gibt´s ein Guthaben von 13 Litern des schönen Weines zu ertrinken bevor wieder ein neues Guthaben “einge-Wein-t” wird.

Müüüüüde

So und dann hieß es nur noch bis am Abend durchhalten, denn die letzten Tage hatten es in sich. Liebe Hauerseitenfreunde diese Woche waren eure Wirtsleit gefordert und fasst wäre es den Hauergästen gelungen Lisi und Tom in die Knie zu zwingen denn täglich 16 Stunden hinter der Wirthausbudel das geht an die Kniescheiben. Aber wer eure Wirtleit kennt, “Arbeit die man gerne tut ist keine Arbeit “owa miad seinma ma schou gwein” und wenn eure Wirtsleit nicht einmal mehr ein Glaserl schönen Wein trinken wollen um über die leten Tage zu tratschen dann könnt ihr annehmen dass sie “wirkli am Zaunfleisch dahergralt sein”.

"Simon und die Magaredna"

Schnupferrunde

Schnupferrunde

I wül a

I wül a

oan oda zwoa Schtaimpl

oan oda zwoa Schtaimpl

Mia tringa an Rot´n

Mia tringa an Rot´n


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