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Hauer-Wirtshausspruch des Jahres

Gastfreundschaft ist nicht nur ein volles Glas, ein gut belegter Teller und nette Wirtsleit, nein

Gastfreundschaft besteht aus Wärme, herzlichen Worten, gelegentlich einer Umarmung und dem Wissen

ich bin in diesem Wirtshaus gerne gesehen.

Liebe Wirtshausfreunde.

Als ich Sonntag ( Samstag durften, konnten, eure Wirtsleit ihre Wirthaustür eeendlich einmal früher schließen) seit langem wieder einmal “zeidi in da Fria munta gwortn bin” sah ich beim Fenster hinaus, um die aufgehende Sonne eben seit langem wieder einmal als ausgeschlafener Träumer zu sehen.

Als ich mich dann vor meinem Computer setzen wollte um über die letzte Woche zu schreiben, ließ ich es bleiben denn es gibt manche Wirthausmomente die sind wie der Sonnenaufgang und zu wertvoll um darüber zu schreiben. Es waren so schöne Abendstunden die die Wirtin und euer Wirt mit ihren immer gleichen Freundesgästen verbringen durften das wir diese Augenblicke für uns behalten wollen.

Genau diese Stunden sind es von denen eure Wirtleit zehren und genau solche Momente sind es die in unseren Köpfen abgespeichert sind und niemand kann uns die schönen Erinnerungen wegnehmen aber leider werden solche Abende immer weniger.

Wos is los im April im

Hauerwirtshaus

Liebe Hauerseitenleser,

in „OFFEN GESAGT“ der Kronenzeitung Bunt, vom 23. März 2014 schreibt Herr Dr. Tassilo Wallentin (Rechtsanwalt in Wien, beschäftigt sich mit Ethik) folgenden Kommentar.

Wie Brüssel den Wirten in die Suppe spucken will

Vom Bahnhofsbeisl über den Würstelstand bis zum Haubenlokal: Sie alle müssen künftig in ihren Speisekarten jene Lebensmittel auflisten, die Allergien auslösen könnten.

Kocht der Wirt dann nicht nach der Karte, kann er vom Gast vor Gericht gezerrt werden und auf Schadenersatz verklagt werden. Was nach einer aberwitzigen Kochtopf-Satire klingt, ist der Inhalt eine EU-Verordnung und der Erfolg der Lobbyisten der globalen Lebensmittel-Industrie.

Kocht der Wirt dann nicht nach der Karte, kann er vom Gast vor Gericht gezerrt werden und auf Schadenersatz verklagt werden. Was nach einer aberwitzigen Kochtopf-Satire klingt, ist der Inhalt eine EU-Verordnung und der Erfolg der Lobbyisten der globalen Lebensmittel-Industrie. Ab 13.12.2014 sollten heimische Köche lieber genau nach Rezept kochen. Denn dann gilt die EU-Lebensmittel-Informationsverordnung. Vom Würstelstand über das Beisl bis zur Schihütte und zum Haubenlokal sind alle Speisekarten dann jene Lebensmittel „gut leserlich“ anzuführen, die beim Gast Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen könnten (von Milch über Getreide bis hin zu Sulfiten und Lupinen).

Wird nicht streng nach der künftig wohl „Telefonbuchdicken Speisenkarte“, gelocht könnten ihn die Gäste unbegrenzt auf Schadenersatz verklagen, indem sie behaupten, einen Schock erlitten oder das Essen nicht so gut vertragen haben. Einen Schuss Obers oder süßen statt scharfem Senf erhält man künftig wohl nur noch gegen Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens und schriftliche Erklärung, den Wirt nicht zu verklagen. Momentan sind eure Wirtsleit gerade dabei mit einem rechtskundigen Anwalt solch ein Schriftstück auf zusetzen.

Was sich wie eine Kochtopf-Satire liest-„der Beislwirt als Allergieberater mit seiner Telefonbuchdicken Speisekarte“-, spielt in Wahrheit der Globalen- Lebensmittelindustrie in die Hände, die laut der Wiener WK diese EU-Verordnung von Beginn an stark gefördert hat: Denn die Angst verklagt zu werden und der bürokratische Wahnsinn werden sehr viele Wirte auf industrielle Fertigprodukte, die bereits in die EU-Normen zerlegt und ausgewiesen sind, zurückgreifen lassen.

Zugleich zeigt sich hier ein weiteres Phänomen: die zunehmende Entmündigung der Menschen durch eine Politik, die sich in alle Lebensbereiche einmischt. Das Recht und die Fähigkeit,
selbst zu denken und eigenverantwortlich zu handeln wird den Menschen zunehmend verboten. Überall dort, wo (wie hier) die Selbstbestimmung ausgesetzt werden, müssen unsere Alarmglocken laut läuten. Denn sonst wird uns eines Tages nicht nur die Speisekartenzusammensetzung beim Wirt vorgeschrieben, sondern auch, welche Bücher wir lesen und welche Partei wir wählen.

Aber noch wählen wir und zwar am 25. Mai.

Gedanken eures Wirtn

Liebe Hauerseitenleser warum wohl wird bei der Bildung gespart??

Die Obrigkeiten und die Wirtschaft wollen doch “wieder” ein dummes Volk unter sich haben, denn dann können sie tun und lassen was “Sie” wollen.

Zitiere Auszüge vom deutschen Bundespräsidenten Gauck beim 20. Deutschen Bankentag der da lautet.

Henry Ford, dem amerikanischen Industriellen, wird folgende Feststellung zugeschrieben:

“Es ist gut, dass die Menschen das Bank- und Geldsystem nicht verstehen, sonst hätten wir eine Revolution noch morgen früh.”

In einem Punkt muss ich da widersprechen:

Es ist ganz und gar nicht gut, wenn Bürger einen wichtigen Wirtschaftssektor nicht hinreichend verstehen oder verstehen können.

Zum informierten Bürger gehört doch eigentlich eine ökonomische Grundbildung. ( aus Duden: Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit; sparsames Umgehen mit etwas, rationelle Verwendung oder rationeller Einsatz von etwas)

Das ist nicht nur wichtig, damit der Einzelne gute Entscheidungen für sich selbst treffen kann. Wie durch politische Bildung Urteilsfähigkeit und Engagement junger Mitbürger gefördert werden kann, so ist auch die Fähigkeit wichtig, wirtschaftspolitische Debatten zu verfolgen, sich dort ein eigenes Urteil zu bilden und sich selbst an den Debatten zu beteiligen. Das gehört elementar zur Demokratie. Deren Schlüsselfigur ist doch der vielzitierte “mündige Bürger”. Und der ist auch gefragt, wenn es um die Gestaltung unserer Wirtschaftsordnung geht. Nicht nur politische, auch ökonomische Apathie und Unwissenheit sind gefährlich.

Solch einen HBP würde Österreich brauchen.

Liebe Junge Freunde: Lasst es euch nicht gefallen dass immer weniger für die Bildung ausgegeben wird, denn das ist der Untergang des mündigen Bürgers.

Tagessprüche zur 15. Kalenderwoche

Tagessprüche in der 15. Kalenderwoche

Montagsspruch: “Vor der Fassade des Größenwahns blüht das Unkraut der Überheblichkeit”.

Dienstagsspruch: “Manche Hähne glauben, daß die Sonne ihretwegen aufgeht”. Theodor Fontane

Spruch am Mittwoch: “Auch die sogenannten Strippenzieher
erdrosselt gelegentlich das eigene Fadengewirr”. Martin Gerhard Reisenberg

Donnerstag gibt´s auch einen Spruch: “Jemand der dir stets nur sein schönstes Lächeln zeigt, dem traue nicht, bei dem ist es mit der Wahrheit zu dir nicht weit”. Natunika

Wochendspruch: Heute ist der Tag um glücklich zu sein! Gestern: Schon vorbei. Morgen: Kommt erst noch.

Wos woar los in der 15. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Tags Hui, Abends Pfui

Liebe Hauerseitenleser, euer Wirt sitzt vor seiner CD-Anlage und hört sich einige schöne Titel von Rod Stewart an, denn die “Wirtshausstum is schou zui, und vorm Fernseher “wül er sie a nit seitzn”.

Es ist schon interessant wie sich im Laufe der Wirtshauszeit die Arbeitsstunden verändern. Momentan “daschtessn” uns die Freundesgäste unter Tags aber dafür ist am Abend Tote Hose. Schon seit einiger Zeit kann ich diesen neuen Arbeitsrhytmus im Hauerwirtshaus feststellen, weiß aber nicht so recht den Grund warum sich unser Hauptgeschäft vom Abend in die Tagesstunden verlagert hat. War es früher so, das die meisten Gäste nach der Arbeit den Weg ins Wirthaus fanden um einige Zeit abschalten zu können, so hat sich dies seit einiger Zeit komplett verändert.

Sitzt die neue Wirtshausgeneration nur mehr vorm Computer oder fernseher und geht das “zsaummasitzn und dischgrian” ganz verloren. Das wäre Schade, denn dann geht die ganze Wirtshauskultur und auch das Zusammengehörigkeitsgefühl zu Ende. Aber es ist sowieso nur mehr eine Frage der Zeit bis auch die letzten Landwirtshäuser ihre Wirtshaustüren schließen.

So wie oben beschrieben wars auch gestern Mittwoch so, unter Tags schwammen wir dahin das wir einen Schwimmreifen gebraucht hätten und am Abend um 21 Uhr war die Hauerbude, die noch um 20 Uhr Bummvoll war, plötzlich leer wie eine Weinflasche. Eure Wirtsleit müssen sich erst daran gewöhnen,das die schönen Nachtstunden langsam der Vergangenheit angehören.

Aber wie sonst, “kinnt i ma hiaz um holwa zeini af d`Nocht Sailing aizahn”.

Ja liebe Hauerseitenleser die ganze Woche zog sich so dahin das wir unter Tags nicht wußten welchen Burger wir zuerst machen sollen um am Abend dann gar keinen Burger zu machen. Aber was soll´s euer Wirt jammert auf sehr hohen Niveau, denn das Wirtshausgeschäft ist täglich so gut belegt wie der schon im Bezirk bekannte “HAUERBURGER”. So gings dann bis am Sonntag weiter und auch der spielte sich unter Tags ab, denn sonst würde er nicht Sonn-Tag sondern Sonn-Nacht heißen. Von der früh an bis zum erscheinen des Mondes gings rauf und runter wie bei einem spannenden Fußballspiel. Die Frühmorgenkaffetrinker weckten eure Wirtn schon um “halb Sieben, wo die Welt noch in Ordnung ist” auf, die Kartendibbler spielten ein Bummerl nach dem anderen bis der Verlierer “Wirt, zahln bitte” rief, die Rundentrinker waren in Hochform und liesen eine Stammtischrunde nach der anderen “Auf-Achterln, die Mittagsgäste hielten sich an die Aufstellungs- Fußballspeisekarte, die Jungen Loipersbacher hielten eine Vereinssitzung ab und zu guter letzt zeigten die Aubochteifln dass sie auch in der “nicht Krampus-Zeit” Zeit fürs zusammensein haben. So und nun sitze ich noch bei einem Seiterl grünen Bier sinniere über Gott und die Welt jammere meiner Frau die Ohren voll und höre mir im Wurlitzer die neue CD von Peter Kraus an.

Also Freunde Lisi und Tom wünschen euch einen schönen Montag, der bis zum Dienstag anhalten soll, um dann am Mittwoch a bisserl zu feiern, damit ihr am Donnerstag euch Gedanken macht was am Freitag sein soll, um am Samstag gut aufgelegt zu sein, damit wir am Sonntag die Sauerbrunner schlagen.

Tagessprüche zur 16. Kalenderwoche

Spruch am Montag: “Wer Montag morgens frisch aussieht, hatte ein langweiliges Wochenende”.

Dienstagspruch: “Wochenende ist nicht in Sicht, auch zum Mittwoch dauert es noch 24 Stunden. Ich wünsche Euch trotzdem einen herrlichen Dienstag, irgendwie wird dieser Tag auch vorbeigehen”.

Die Hauerwirtsleit wünschen Euch einen tollen Mittwoch. Zwei Tage sind schon abgespult und die restlichen drei Tage werden wir auch noch schaffen.

Vorfreitagdonnerstag: “Ich liebe Umgangssprachen, da heißt Donnerstag nämlich auch “kleiner Freitag”. Da freut man sich doch gleich vielmehr auf’s Wochenende”

“ Am Montag stand ich auf mit der Absicht am Dienstag zu arbeiten. Als ich am Mittwoch merkte, dass am Donnerstag schönes Wetter sein wird, sagte ich mir am Freitag: Warum soll ich am Samstag arbeiten, wenn am Sonntag Feiertag ist?!

Wos woar los in der 16. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

h§. Tags Pfui, Abends Huiiiiii

Liebe Freunde “i kein mi nimma aus”. War es in der vor vorigen Woche so, dass unter Tags die Bude niederging und die Nachtstunden im Bett verbracht wurden, war es die letzte Woche ganz anders. Es war zwar unter Tags etwas ruhiger aber die Abendstunden wurden zu laaaaangen Nachtstunden die in schöne Frühmorgensstunden übergingen.

Mitternachtstag

Gott sei Dank gibt es einen Tag in der Woche der nicht mit “TAG” sondern mit “WOCH” endet. Da der Mitt-“WOCH“so ähnlich klingt wie Mitter-“NOCHT” ist es vorprogrammiert das dieser Wochentag bis in die frühen Morgenstunden dauert, da ja dazwischen die Nocht liegt. Und so war es auch gestern am Mittwoch der ein langer Mittwochmitternochts-TAG wurde.

Es ist schon interessant, kaum ist es ein bisschen kälter schon ist der “ÖPG” vor Ort um die Temperaturen auf den Hauerischen WC-Anlagen vor zu messen. Nicht nur, dass wir in Zukunft alle Speisen Chemisch genaue analysieren lassen müssen, oder die Nichtraucher von den Rauchern getrennt werden sollen und vielleicht auch noch die Fleischburgeresser von den Grasburgerfressern räumlich voneinader getrennt sein sollen, nein nun werden nach den neuesten EU- WC-Richtlinien auch die Menschlichsten Bedürfnisse auf den Häusln überprüft. Es macht nämlich einen Unterschied ob Mann oder Frau bei 25 Grad Celsius ihrem Geschäft nachgeht, oder aber bei 19 Grad.

Hier könnten wegen des eklatanten Temperaturunterschiedes der abgegebenen Gase bei unter 20 Grad Celsius “Scheissern”, die Ozonschicht entscheident geschädigt werden.

Bei über 25 Grad tritt das pysikalische Blähungswinkelphänomen in Kraft welches besagt, das Winde die bei exakt 25 Grad Celsius abgegeben werden sich wie ein “Schaas” in der Atmosphäre verflüchtigen und Winde unter 20 Grad Celsius an der Klodecke hängenbleiben, was natürlich zur natürlichen Geruchsatmosphärenbelästingung beiträgt. Es werden nun mehr laut Gesundheitsbehörde deswegen die restlichen “Zig- Tausende” Vogelschutzmasken, die ja um Zig- Millionen Euro angekauft wurden um sie danach irgendwo auf zubewahren, nun an die Bevölkerung ausgegeben um der ansteckenden Geruchsbelästigung vor zukommen.

Weiters sind seit 1. April 2014 eure Wirtleit verpflichtet täglich die Temperaturen auf ihren Häuslanlagen zu überrpüfen, damit unsere Ozonschicht geschützt bleibt.

Nachdem euer Wirt vor vorige Woche gejammert hat dass die “Wirtshausnächte” nicht mehr zum Tage werden wurde er vorige Woche eines besseren belehrt.
Freinacht ( Fei“Tag” – Nacht) nachdem das Blutspenden mehr oder weniger über die Kanülen ging, hieß es anschließend die verlorene Flüssigkeit aufzufüllen. Als dann auch noch einige Heurigenbesucher im Hauerwirtshaus die allervorletzte Abschlussrunde bestellten ja da war es leider schon zu spät oder aber zu früh.

Sauerland im Burgenland

Was sich Samstag und Sonnnacht im Fußballerwirtshaus abgespielt hat erinnerte wieder an alte Feierzeiten der Sportler. Samstag fanden sich die Schattendorfer Fußballfans im Hauerstadion ein und erzählten ihrem Wirtn wie das Spiel in Lockenhaus, das sie nicht gesehen hatten ablief. Eine Siegesrunde nach der anderen wurde über die Südkurve gereicht und natürlich ließen sich die hartgesottenen Fans es sich nicht nehmen einen Hauerburger nach dem anderen im Bauch verschwinden zu lassen. Auch der Deutsche „Schlachtenbummler Öli“ aus dem Sauerland war derart begeistert und versprach bei der nächsten Fanfahrt mit seinen Sauerlandfans einen Abstecher ins Hauerstadion zu machen.

Öli aus Sauerland

Öli aus Sauerland

Fußball,Fußball,Fußball

Der Sonntagvormittag verlief wie eben ein Früschoppensonntag ablaufen soll. Die Bude Bummvoll, alle gut drauf und viele hatten großen Hunger ,der aber von euren Hauerwirtsleitn wie immer spielerisch gemeistert wurde. Am Nachmittag durfte euer Wirt sich dann für 2 Stunden aufs „Orwaschl haun“ denn die letzten Tage hatten es in sich. Kurz nach dem aufstehen überfielen uns dann die Fußballer mit einem Offensivpressing. Aus dem ganzen Bezirk fanden sich, nach dem Spiel der „unsrigen“, viele ehemalige Ballspieler im Hauerwirtshaus ein um eben mit ihrem Hauertrainer „Fach zu simpeln“. Faßt die komplette Sauerbrunner Mannschaft, Spieler aus Pitten, St.Margarethen, Rohrbach, Hirm, Schattendorf, viele ehemalige Landesligaspieler die euer Wirt trainieren durfte und einige Loipersbacher Spieler trafen sich wie geschrieben im Fußballerwirtshaus. Natürlich war auf der einen Seite der Frustpegel und auf der anderen Seite der Freudenpegel hoch, aber nach einigen aufbauenden vom Wirtn gespendeten „Mass Bier“ wurde dann nicht nur über Fußball gesprochen. Ja und als dann der Hauerwurli von der Ersatzbank ins Spielgeschehen eingriff, zeigten auch die „Ungelenkigsten“ wie leichtfüßig sie sein können.

Schön war dieser Abend mit so vielen Fußballern und es zeigte sich wieder einmal, Fußball verbindet und vor allem euer Wirt freute sich, viele ehemalige Spieler, Funktionäre und Fußballfreunde aus seiner Landesligazeit in seinem Wirtshaus begrüßen zu dürfen, denn wieviele können schon sagen in der Burgenländischen Landesliga als Trainer gearbeitet zu haben.

Schmunzelnde Tagessprüche in der Karwoche

1. Osterspruch: “Es ist das Osterfest alljährlichfür den Hasen recht beschwerlich”. (Wilhem Busch)

2. Osterspruch: “Männer sind wie Osterhasen: Intelligent, Charmant und Sexy. Aber wer glaubt schon an den Osterhasen?

3. Osterspruch: “Klingen erst die Osterglocken, Beginnen die Osterhasen zu rocken.

4. Osterspruch: “Die Häschen stehen schon bereit, Denn für Ostern wird es langsam Zeit”.

5. Osterspruch: “ Am Karfreitag trauert die Sonne bis drei Uhr nachmittags”.

1. Geburtstagsspruch: “Alles Gute zu meinem Geburtstag”

Wos woar los in der Karwoche im

Hauerwirtshaus

Liebe Freunde diese Woche will ich nichts schreiben was sich im Wirthaus abgespielt oder nicht abgespielt hat .

Ostergrüße vom Hauerwirtshaus

Liebe Freunde könnt ihr euch noch an die Kinderzeit erinnern, als wir noch an den Osterhasen geglaubt haben. Wie leicht und einfach war doch diese Kinderzeit und wie schnell ist diese so schöne Zeit vergangen.

Diese unbeschwerte Zeit versuchen eure Hauerwirtsleit im Wirtshaus euch zu vermitteln und es gelingt uns immer besser, denn mit der momentanen Geschäftssituation können eure Wirtsleit mehr als zufrieden sein. Es wird zwar immer schwerer und die Auflagen der Behörden immer mehr, aber nur mit Jammern gibt es keine weiterkommen und eure Wirtsleit wollen und werden sich diesem Trend der Österreicher nicht anschließen. Eines muß schon klar sein, sich immer nur auf den Staat Österreich zu verlassen ist zu wenig, denn jeder von uns sollte schon mehr Eigeninitiative ergreifen.

Eure Wirtsleit wünschen „Sich“ zu Ostern vor allem Gesundheit, Frieden auf der ganzen Welt, dass die Geschäfte weiterhin so positiv „Arbeiten“ wie bisher und freuen sich wenn DU deinen Hauerwirtsleitn einen Wirthausbesuch abstattest.

Liebe Hauerfreunde,

der Frühling bringt neue Energie und Kraft zu neuen Taten. Jetzt steht das Osterfest vor der Tür und Anneliese sowie Thomas möchten die Gelegenheit nutzen um sich bei Euch für die jahrelange Treue zu bedanken. Natürlich senden wir auch friedliche Ostergrüße an „all unsere Heimseitenleser“ im In- und Ausland.

Verbringt frohe und unbeschwerte Oster-Feiertage im Kreise Eurer Familie, „schauts a bisserl auf eure Gsundheit“ und wie schon geschrieben wir freuen uns auf euren Besuch.

Bis dahin liebe Grüße von euren Wirtsleitn Anneliese und Thomas.

Wos woar los auf der

Baby mach dich schön

Baby mach dich schön

Geburtstag, Ostern, Siegesfeier

War das ein Ostersonntag im Hauerwirtshaus. Nicht nur das euer Wirt seinen 53iger feierte, nein auch gabs am Abend die „I. Osterhaserl Rock`n Roll- Party“ in der Wirtstube.

Schon den ganzen Tag wußte euer Wirt nicht wie es ihm geschah, denn ein Geburtstagsglückwunsch nach dem andern “hoppelte” auf ihn herein. Vom Stammtisch angefangen, über die Osterkartenrunde bis hin zu den vielen Ostergästen gabs ein Händeschütteln das euer Wirt noch heute einen „Handmuskelkater“ hat, was immer das auch ist.

Besonders freuten euren Wirtn die vielen vielen Geburtstagsbusserl, die er von seinen vielen weiblichen Freundesgästen erhielt. Das eure Hauerwirtin für diesen Busserlansturm nur ein Lächeln übrig hatte dies hatte seinen Grund, denn von seiner geliebten Wirtin bekam euer Wirt schon einen Tag davor ein gaaaanz besonders langes Geburtstagsbusserl.

Wie geschrieben, ging es den ganzen lieben Tag so dahin doch der Höhepunkt sollte erst am Abend kommen denn da fanden sich viele „Osterhaserl“ und richtige „Osterhosn“ in der Wirtstube ein um mit dem Wirt zu feiern. Als dann auch noch die am Vortag Siegreichen Fußballer zur Wirtshaustür herein huschten, ja da herrschte eine Stimmung wie wenn der SV.L. den Meistertitel erreicht hätte. Eine „Ostertrink-Nest“ nach dem anderen wurde gesucht und auch gefunden und das eine ums andere „Ostertrink-Nest“ wurde vom Geburtstagskind im Wurliraum versteckt und ich kann euch eines schreiben, wer die Fußballer kennt die finden alle Verstecke.

Erst als „Anaptui“ zur Wirtshaustür herein blinzelte hies es “Rasch-elnd” ins geliebte Bett zu hoppeln, denn der “Osterhase” schaute noch kurz im Hauerwirtshaus vorbei, um sicher zu “Löffeln” dass alle “Ostertrink-Nester” auch wirklich trocken waren.

Liebe Freunde, eure Wirtsleit Lisi und Tom möchten sich für diesen schönen „ Rock´n Roll Abend“ bedanken und für die „Bayern-Fans „ unter ihnen; “Ein Anruf genügt”.

51,52,533333ig

51,52,533333ig

Geburtstagsgeschenk

Geburtstagsgeschenk

Alles Gute

Alles Gute

Such´s Bummerl

Such´s Bummerl

Wo ist das Nest

Wo ist das Nest

Hallo FC. Bayern

Hallo FC. Bayern

wir sind soooo schön

wir sind soooo schön

Tagessprüche zur 18. Kalenderwoche

Dienstag 22. April: “Nun bin Ich 53 Jahr, und nichts ist mehr, wie es einmal war. Das Haar wird grau, die Falten tief und einiges läuft richtig schief.
Selbst mit der Brille auf der Nase, lese Ich nicht mehr jede Phrase.
Doch lasst Euch eins gesagt sein: “So wie es ist , so ist es fein”!

Danke für die vielen Geburtstagswünsche,euer Wirt

Mittwoch 23. April: “Wenn alle Tage im Jahr gefeiert würden, wäre Spiel so lästig wie Arbeit”. William Shakespeare

Donnerstag 24. April: “Es gibt sicher viele Gründe für die Scheidung, aber der Hauptgrund ist und bleibt die Hochzeit”. Jerry Lewis

Wochenende: “Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut”. Karl Valentin

Wos woar los in der 18. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Loipersbacher Wirtshausnächt sind laaaaaaang.

Liebe Freunde „grod bin i munta gwortn“ und i bin „Sauzwida“ wieso??

Die letzte Woche hatte es in sich denn jeden Abend gings bis in die frühen Morgenstunden und der Höhepunkt war natürlich das Fußballderby am Samstag und das heißt fasst kein Schlaf die ganze Woche.

Nach dem wahnsinnigen „Rock´n Roll“ Abend am Ostersonntag hatten wir auch am Ostermontag die Wirthaustüren geöffnet und wie es so ist nach einer Wahnsinnsfeier zieht es die Täter wieder zum Tatort zurück und so war es auch am Ostermontag denn es war fasst nicht zu glauben, die die am Vorabend da waren die waren auch am nächsten Abend wieder da um das „DASEIN“ zu feiern.

So jetzt blieb nur der Dienstag zum ausrasten aber zum ausrasten war keine Zeit, denn eure Wirtsleit mußten an diesem Tag wieder ihre Kühlschränke füllen. Mittwoch, Donnerstag und Freitag waren Vollmondtage obwohl bald Neumond ist denn keiner der vielen Nachtgäste wollte das Hauerwirtshaus verlassen warum?? Vielleicht sehen einige in den Nachtstunden nicht so gut und warten eben auf den Vollmond der aber erst wieder am14. Mai sein volles Gesicht zeigen wird.

So jetzt geht es mir schon wieder besser, denn bei Musik von Robbie Williams aus seiner „Swings both ways“ CD, dazu ein bisserl in der Weltgeschichte „umdamudsurfen“ und die Welt schaut schon wieder anders aus.

Über den Derby-Samstag schreibe ich euch Morgen, denn der hatte es in sich.

Derby-Time

Ja dieser „Blau- Blau- Weiße“ Samstag hatte es in sich, denn es ging gegen unsere Lieblingsnachbarn aus Schattendorf um die noch theoretische Chance den Klassenerhalt zu schaffen. Schon vor dem Spiel belagerten viele Schattendorfer Blues das Hauerstadion nicht an der „Stamford-Bridge“ sondern an der „Auboch-Bridge“ und bereiteten sich bei einigen Hopfengetränken und Hauerburgern auf dieses Spiel vor.

Euer Wirt besuchte zum ersten Mal in seinem Leben dieses Derby nicht, denn diesen Nervenkitzel wollte er sich ersparen und ausserdem hat er die Geschehnisse Rund um seinen Verein immer noch nicht ganz überspielt, aber seis drum.

Leider verloren die unsrigen Blues gegen die auswärtigen Blues mit 0:2 und die Stimmung der unsrigen Fans war natürlich dahin. So paradox es auch klingen mag, auch die vielen auswärtigen Fans die sich danach im Hauerwirtshaus einfanden, litten mit uns mit denn ihnen wäre es lieber gewesen die Loipersbacher Blues hätten gewonnen um auch im nächsten Spieljahr vielleicht gegen einander zu spielen. Aber so ist es im Sport einmal ist man oben und einmal unten. Nach langen Diskussionen der vielen „Blau-Blau Weißen“ wurde es aber trotz allem eine lange Nacht in der Wirtsstube denn Fußball verbindet und die Verbrüderungsgetränke wurden alle ausgetrunken bis alle “Blau” und einige auch “Weiß” im Gesicht wurden.

Fotos gibt´s leider nicht, denn die hat euer technisches Wunderkind “der Wirt” versehentlich gelöscht.

Tagessprüche zur 19. Kalenderwoche

Weckspruch am Montag: “Wird in Österreich ein Verfassungsbruch begangen, so gähnt die Bevölkerung”. Karl Kraus

Weckspruch am Dienstag: “Mir wern kan Richter brauchen, um zu entscheiden, daß Wien schöner ist als Berlin. Aber das ist ja gerade das Unglück”. Karl Kraus

Weckspruch am Mittwoch: “Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen”. Albert Einstein

Vor-Vor-Schau

Wos is los im Jänner 2015

Für den IV. 30+ Ball 2015 der aber als 1. Loipersbacher Opernball in die Geschichtsbücher eingehen wird, wird auch unser Festsaal umgebaut werden, damit sich alle Opernballbesucher wohlfühlen. An diesem Ball gibt´s auch einige Neuigkeiten wie z.B. “Logenplätze”. Es wird wahrscheinlich 5 Logenplätze geben die an die oder den meist bietenden vergeben werden.

Pro Logenplatz gibt´s incl. 2 Flaschen Sekt ( für ca. 10 Personen / Loge) und diese werden an die Höchstbietenden von 1. März bis 30. September vergeben.

Anzahlung bei Thomas Hauer ist jedoch keine Logenresevierung. Die 5 Höchstbietenden werden am 30. September bekannt gegeben. Wer keinen Logenplatz ersteigert bekommt natürlich sein Geld zurück und darf sich einen Tisch um 25.- Euro im Parterre reservieren.

Tischplätze inc. 1 Flasche Sekt (für 12 Personen / Tisch) im Parterre gibt´s um 25.- Euro. Tische mit weniger oder mehreren Personen können aus organistatorischen Gründen nicht vergeben werden.

Der Tischvorverkauf für Parterreplätze beginnt am 1. Oktober 2014 im Hauerwirtshaus. Da nur ein beschränkte Anzahl an Tischen ( Umbauarbeiten) zur Verfügung stehen solltest Du ab dem 1.Oktober rechtzeitig bei den Hauerwirtsleitn reservieren. Tischgebühr muß “Bar” bei Hauer Thomas bezahlt werden und ist zugleich Reservierungsbestätigung.

Tische im Parterre werden nach Einzahlungsdatum von den Wirtsleitn zugeteilt.

Die Logen,- und Tischeinnahmen sowie einige andere Ballaktivitäten kommen wieder einem Karitativen Zweck zu Gute.

Auf einen schönen Loipersbacher Opernball 2015.


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