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Hauer-Wirtshausspruch des Jahres

Gastfreundschaft ist nicht nur ein volles Glas, ein gut belegter Teller und nette Wirtsleit, nein

Gastfreundschaft besteht aus Wärme, herzlichen Worten, gelegentlich einer Umarmung und dem Wissen

ich bin in diesem Wirtshaus gerne gesehen.

Wos is los im März im

Hauerwirtshaus

Schnitzerltage im

Hauerwirtshaus

von Freitag den 7.März bis Sonntag den 23. März

Liebe Schnitzerlfreunde es wieder soweit und im Hauerwirtshaus kredenzen eure Wirtsleit wieder die brühmten Hauerschnitzerln.

Neben dem Goldgelb knusprig gebackenen Schweinsschnitzerl um € 4,90 (zum mitnehmen um € 5,90) servieren Lisi und Tom noch viele andere Schnitzerlköstlickeiten wie das

zarte “Holzhacker Pfandlschnitzerl” oder

a lieblich knuspriges “Florentinisches Kräuterfilet”

vielleicht aber auch das gefüllte “Frühlingsschnitzerl” oder aber

das pikantscharfe “Krenschnitzerl” und noch viele andere Köstlichkeiten.

Liebe Schnitzerlfreunde, laßt euch dieses Gaumengenüsse nicht “ent-essen” denn a resches Schnitzerl dazui a guids Glaserl Weizen-Bier und danach a entspanntes Zigaretterl, es gibt ja nichts schöneres.

Also “nix wie hin”.


Unser Hauerwurli

Liebe Musikfreunde wie ihr ja wisst, hatte unser Wurli die neueste Modemusikkrankheit, denn er litt an “Musik-Out-Syndrom”. Nachdem er einen längeren Krankenhausaufenthalt hinter sich gespielt hat und er auf dem Wege der Besserung sich befindet, wird er wahrscheinlich ab nächste Woche wieder Spielbereit sein. Sein behandelnder Techniker konnte in langen Sitzungen die Ferhlerquelle erfolgreich Theraspielen und wir Hauerwirtsleit freuen uns natürlich schon, wenn es wieder aus seinem Lautsprecher Musik zu hören gibt.

Wos woar los in der Faschingswoche im

Hauerwirtshaus

Erstes “OBER-BALL” vorm “OPERN-BALL

am Donnerstag,dem 27. Februar 2014 in den Prunkräumen des Hauerwirtshauses.

Zum ersten Mal, findet am Donnerstag den 27. Februar der 1. “Ober”-Ball in der festlich geschmückten Hauerwirtsstube statt. Heuer werden viele Prominete wie “Dicart Lükner” oder die Familie “Oberberg” uns in den Wirthauslogen beehren. Eröffnet wird der “Ober-Ball” um 15 Uhr von unserem Herrn WP (Wirtspräsidenten) Angler Heinzi sowie dem Loipersbacher “Loi-Loi Dorfoberbalett”.

Kleiderordnung: Anlass entprechend.

Begrüßungssekt für die Damen

Begrüßungsstamperl für die Herren.

18 Uhr Dinner

Musik: Orchester de Wurlitzer.

Da war der „OBER-BALL“ vorm „OPERN-BALL“

Ja liebe Wirthausfreunde, mit allen hätten eure Wirtsleit gerechnet aber mit solch einen Ansturm von „OBER-BALL“ Gästen nicht. Bereits um 15 Uhr Mitteleuropäischer Zeit, fanden sich die ersten Persönlickeiten der Loipersbacher High Society ein. Unser OBER-BALL wurde auch von vielen Gästen aus den umliegenden Gemeinden besucht und auch konnten sie alle „ OBER-BALL“ Eintrittskarten vorweisen. (Hat hier etwa ein Schwarzmarkthandel stattgefunden ?? )

„Ober Thomas“ begrüßte mit Handkuss die weiblichen Ballgäste und „Oberin Lisi“ begrüßte mit einem Busserl die männlichen Tanzfreunde. Als Willkommensgruß des Hauses gabs Kaisersekt und dazu einen riesigen mit Lekvár gefüllten Faschingskrapfen. Um 16 Uhr Loipersbacher Faschingszeit waren sämtliche Kaiserlogen von den vielen in Ballroben gehüllten Festgästen besetzt. Auch die billigeren Stehplätze waren derart überfüllt dass der Hausherr Platzkarten austeilte, damit jeder seinen Begrüßungssekt ohne Rempeleien trinken konnte. Nachdem unser „Wurliorchester“ wegen eines Grippevirus ausfiel sprangen die alt gedienten „CD-Philharmoniker“ ein und beglückten das lustige Faschingsvolk mit Quadrillen, Polkas und sämtlichen Wiener Faschings-Standarttänzen. Nachdem die ersten Fliesen von den tanzwütigen Ledersohlen gereinigt waren, wurden an die vielen Gastfreunden knackige Sacherwürstl ausgegeben . So und nun wurde es erst so richtig gemütlich denn nun spielten die CD-Philharmoniker einen Schweißtreibenden Schlager nach dem anderen und keiner hielt es mehr auf den Sesseln aus. Ja jetzt war Stimmung im Festwirtshaus und eines kann ich euch schreiben alle hatten ein glückliches Lächeln in ihrem Gesicht. Das zu „Opernballbeginn“ um 22 Uhr unsere „Oberballbesucher“ noch lange nicht Heimgehen wollten, ja dies ist eine andere Geschichte und der der dabei war hat seine Freude gehabt und die die nicht dabei waren haben Pech gehabt.

Liebe „OBERBALL“- Besucher Lisi und Tom möchten sich bei euch allen bedanken und freuen sich euch auch im nächsten Jahr beim zweiten „OBER-BALLL“ vorm „OPERN-BALLL“ Dich und Dich mit einem Handkuss oder einem Busserl begrüßen zu dürfen.

OBER und OBERIN

OBER und OBERIN

Ehrenloge

Ehrenloge

Feine Damenloge

Feine Damenloge

Kaiserloge

Kaiserloge

Südseeloge

Südseeloge

Malerloge

Malerloge

Schwarzkartenloge

Schwarzkartenloge

Tanze mit Dir in den Morgen

Tanze mit Dir in den Morgen

Stunden über Stunden

So liebe Freunde, dass Faschingswochenende steht für eure Wirtsleit vor der Wirtshaustür und das heißt, unzählige Stunden hinter der Wirtshausbudel. Euer Wirt meldet sich wieder am Donnerstag wenn es heißt, das war das Faschingswochende 2013 im Hauerwirtshaus. Lisi und Tom würden sich freuen Dich und Dich und gerade Dich in den kommenden Faschingstagen und vor allem Nächten bei uns begrüßen zu dürfen um mit euch ein bisschen zu feiern. Bis dahin

Loi-Loi-Loipersbach

Das war der FPÖ-Arbeiter-Ball

Obwohl der FPÖ-Ball „Ausverkauft“ war, war er nicht ganz „Ausverkauft“ denn die Grippewelle fegte über die Ballbesucher hinweg wie ein Sturm im Wasserglas. Trotz der Absagen war dieser Ball ein Wahnsinn. Schon der Auftanz der Loipersbacher Jugend zeigte wieder einmal, das Parteigrenzen überwunden werden können und es nicht soooo wichtig ist wer welchen Ball veranstaltet, denn wichtig ist und war, dass sich alle sehr gut unterhalten. GR Zeltner Siegfried begrüßte die vielen Loipersbacher Ballgäste und von Beginn an herrschte eine lustige Stimmung. Vor allem die Musik war ein Hammer denn sie spielten fasst nur Wunschlieder und das gefiel natürlich den Jungen Ballgästen. Die Auftänzer ,Kassiere und die Musikanten wurden natürlich wieder von euren Hauerwirtsleitn mit Essen und Getränken verköstigt damit sie nur ja recht lange diesen schönen Abend ohne Hunger und Durst leiden zu müssen, feiern können.

Ja und dann kam es zur Mitternachtseinlage und hier hatten die Organisatoren keine Kosten und Mühen gescheut, denn es herrschte „Stars on Stage“ im Hauersaal. Den vielen Zuschauern wurde eine Parodistische profisielle Travestie-Show vom feinsten geboten. Ca. 45 Minuten brachten die „Damen“ oder waren es „Herren“ Glanz, Glamour, Fantasie, Esprit, Raffinesse und dies Gewagt und Brillant ins Hauerwirtshaus. (mehr unter „www.saschas-travestie.at“)

Knapp bevor „Anaptui“ zum Fenster hereinblinselte, verlagerte sich das Ballgeschehen in die Wirtstube, wo der kranke Wurli von der alt gedienten CD-Anlage vetreten wurde und schon lautstark aufspielte. Die Hauerwirtin kochte die berühmte 4 Uhr Morgeneierspeis für die zahlreichen noch anwesenden Ballgäste. Nun gab´s kein Halten mehr, denn das Loipersbacher Faschingsvolk hatte schon wieder Hunger und die „Oaspeis“ wurde auf Dotter und Eiklar zsaummaputzt das es eine Freude war.

Sehr geehrte Ortsorganisation der FPÖ, die Hauerwirtsleit bedanken sich bei euch das ihr wieder einmal euren großartigen Faschingsball, wie schon in den vergangenen mindestens 15 Jahren im Hauerwirtshaus veranstaltet habt und Lisi und Tom freuen sich schon wenn es im nächsten Jahr wieder heißt „Geh Schatzi mia geinga zan FPÖ-Arbeiterball ins Hauerwirtshaus“.

Eine kurze Anmerkung eures Wirtn muß natürlich auch noch drinnen sein. Liebe Hauerseitenleser die FPÖ Loipersbach war eigentlich die Organisation die vor Jahren, als die Faschingsbälle in Loipersbach überhaupt nicht mehr „INNNNNN“ waren, trotz Unkenrufen es gewagt haben, einen Ball zu veranstalten und sie waren die Wegbereiter für die jetzt so erfolgreichen Faschingsbälle im Hauerwirtshaus.

Auftanz

Auftanz

Pure Lust am Leben

Pure Lust am Leben

Die Schöne mit den Biestern

Die Schöne mit den Biestern

Eierspeiskoch

Eierspeiskoch

Eierspeis

Eierspeis

esser

esser

Spruch zum Faschingsausklang

AM ROSENMONTAG BIN ICH GEBOREN

AM FASCHINGSDIENSTAG GEH ICH NICHT HEIM

BIS ASCHERMITTWOCH BIN ICH VERLOREN

DENN ROSENMONTAGSKINDER MÜSSEN NÄRRISCH SEIN

Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit war der Faschingshit

Puuuuh liebe Freunde war das eine wilde Woche für eure Wirtsleit. Vom „Oberballdonnerstag“ bis Aschermittwoch 5 Uhr war´s ein fassssst durchgehender Wirtshaustag. Euer Wirt weiß gar nicht wo er zu schreiben anfangen soll, denn es waren so viele schönen Stunden und die, die mittendrin dabei waren haben es ja selbst miterlebt und die, die nicht mittendrinn waren sind gar nicht abgegangen.

Nachdem die FPÖ-Arbeiterballgäste beim Erscheinen der aufgehenden Sonne das Hauerwirtshaus verließen, hieß es dann für eure Wirtsleit schnell und noch schneller zu schlafen denn der „Faschingsonntagrundentrinkerschtammtisch“ feierte schon den letzetn Sonntag des heurigen Faschings bei einigen schönen Weinrunden. Am Abend dann machten es sich eure Wirtleit gemütlich und feierten mit einigen CD-Freunden bis in die frühen Morgenstunden.

Endlich einige Stunden länger schlafen bis ja bis die Rosenmontagpyjamaparty begann die bis in die frühen Morgenstunden des Faschingsdienstag dauerte. Kaum geschlafen ging’s schon für euren Wirtn weiter denn er besuchte den Faschingsumzug der Faschingsgilde Loi-Loi- Loipersbach. Am Hauptplatz gabs dann einige lustige und vor allem musikalische Darbietungen für die Loipersbacher Bevölkerung, die aber mehr oder weniger Interesse zeigten, denn es waren fasst mehr auswärtige Faschingsgäste am Loipersbacher Hauptplatz als Einheimische.

Danach setzte sich der Faschingszug in Bewegung um weiter zu feiern, denn im Hauwerwirtshaus fand das 35jährige Faschingsdienstag- Gschnas statt und ich kann euch eines schreiben es war wieder ein Fest wie es sein soll. Alle, ob Jung oder nicht mehr so Jung waren gut drauf, Prost hin Prost her bis, ……..es geht nicht mehr.
Erst Anaptui beendete dieses einzigartige Faschingsfest und es zeigte sich wieder, es waren wieder die im Hauerwirtshaus da, die immer im Hauerwirtshaus sind und das waren wieder sehr sehr viele. Auch freute es eure Wirtsleit, dass immer mehr junge Freundesgäste das Hauerwirtshaus als ihr Wirtshaus entdecken.

Aschermittwoch war dann „Heute wegen Gestern geschlossen“, was aber einige Gästen nicht passte denn sie verstehen überhaupt nicht dass die beiden Hauerwirtsleit nachdem sie 7 Tage durchgehend hinter der Wirtshausbudel standen nicht einmal am Aschermittwoch aufsperren können Liebe Freunde leider hatten die Wirtsleit keine Zeit denn sie kamen mit dem Geldzählen nicht nach.

Liebe Hauerfreunde, Lisi und Tom möchten sich hiermit bei allen ob „Jung oder Alt“ bedanken die „Unser / Euer“ Hauerwirtshaus in der Faschingszeit besuchten und mit den Hauwirtsleitn mitfeierten und wie heißt es so schön „Wer nach dem Aschermittwoch vor der Wirtshaubudel steht, hat den Fasching 2014 überlebt“.

Bilder vom Faschingsdienstag gibts am Nachfaschingfreitag

Rosenmontagsrunde

Rosenmontagsrunde

Anpfiff

Anpfiff

Grüß Gott

Grüß Gott

zum 35.

zum 35.

Faschingdienstag

Faschingdienstag

Gschnas

Gschnas

im Hauerwirtshaus

im Hauerwirtshaus

Alle Budelsteher

Alle Budelsteher

alle Rauchenden

alle Rauchenden

alle Lustigen

alle Lustigen

alle Tanzenden

alle Tanzenden

alle Marzer

alle Marzer

alle Sitzenden

alle Sitzenden

fühlen sich wohl

fühlen sich wohl

Rote Karte und Apfiff

Rote Karte und Apfiff

Liebe Hauerseitenleser, euer Wirt gönnt sich bis Dienstag eine Heimseitenpause.

Bis dahin wünsche ich euch schöne Hauer- Wirtshaustage.

Die Weihnachtstanne!!!

Liebe Hauerseitenleser wie ihr wisst steht eine schöne „Tanne“ die unser „Weihnachtsbaum 2013” war, noch immer vor unserem Wirtshaus. Viele besorgte Leute fragen uns schon seit längerem wie lange diese „Tanne“ noch vorm Hauerwirtshaus stehen bleibt. Liebe Leute wir hätten diese „Tanne“ schon des längeren wegräumen wollen aber zu Wissenschaftlichen Zwecken mussten wir den Baum gem. EU-Verordnung 4711 stehen lassen, da obwohl dieser Baum ordnungsgemäß am 11.11.2013 umgeschnitten wurde, er plötzlich Wurzeln geschlagen hat. Hier wurde vor einigen Jahren die „Österreichische Gentechnik“ angewandt die diese „Tanne“ in eine “Rot-Schwarz-Blau-Rosa-Grüntanne“ mutieren wird lassen. Da dieser Prozess mindestens 162 Tage nach der Schlägerung dauert, muss diese schöne Tanne noch bis zum 22. April 2014 vorm Wirtshaus stehen bleiben.

Diese neuartigen Erkenntnisse werden vom Lobbyistenverein “Immergierig“ mit 50.000 € Fördergeld subventioniert wobei unser Lobbyist „Niemalsgenug“ € 20.000.- als Zuwendung zurückverlangt. € 25.000.- werden zur „Anfütterung“ von den “Typo-Bunkern” Herrn „Weißvonnichts“ und Herrn „Kannmichnichterinnern“, die unser „Geldansuchformular“ geschwärzt unterschrieben haben, verwendet. Von den restlichen € 5.000.- die eurem Wirtn bleiben müssen gem. transparenten EU-Rechtes € 4.500.- an die Südösterreichische Typo “Geldvernichtungsgesellschaft” überwiesen werden, die dort wiederum ihren Beamten eine vergünstigte „Baumharz-Pension“ nach Krowotien überweist.

Der normale „Hackler“ schaut dabei wie immer durch die berühmten „Arbeiterfinger“. Die restlichen € 452,89.- müssen dann Steuerrechtlich an den „Hacklerfond“ der Beamtenhacklerdirektion mittels geschwärztem Erlagschein überwiesen werden. Die restlichen € 47,11.- werden dann in Umwelttechnische Maßnahmen wie wegräumen mittels „Hacklerscheibtruhe“ ausgegeben aber, es wird wegen Einsparungsmaßnahmen in den niedrigen Gehaltstufen kein Landes-oder Bundesbediensteter für diese Arbeit eingesetzt werden können. „Höherdotierte Krawattenbeamte“ die mit € 6.000.- Netto ihren Hintern auf dem berühmten Beamtessessel abgearbeitet haben und deswegen vom Gesetz her in die „Hacklerfrührente“ kriiiiiiechen, dürfen wegen allzu großer körperlicher Anstrengung nicht herangezogen werden. Also wird sich eure Wirt einen Pensionisten der über 40. Jahre „wia a Sau gruachlt hout“, alle Staatsabgaben ordnungsgemäß bezahlt hat und deswegen heute eine Pension vom österreichischen Staat erhält die zum Leben zu wenig aber zum Sterben zu viel ist, suchen müssen. Euer Wirt wird eine € 100.- Wegräumprämie dem Hackler geben wobei der Verlust für euren Wirtn € 52,89.- ausmacht. So liebe besorgte Mitbürger, euer Wirt hofft dass er euch mit diesem Schreiben aufgeklärt hat warum die „Weihnachtstanne“ noch immer vorm Hauerwirtshaus steht.

Das war einmal

“Wos waor los” in der 11. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Tom bring ma a Schnitzerl

Seit Freitag heißt es Schnitzerl, Schnitzerl bitte Wirt ein Wiener Schnitzerl. Freunde ich hab schon Alpträume vor lauter Semmelpanier, denn gestern wurde ich Schweißgebadet munter denn ich träumte das uns die Semmelpanier für unsere Schnitzerl im vollbesetzten Wirtshaus ausgegangen sind. Gott sei Dank war´s eben nur ein Traum aber schön langsam mache ich mir um mich große Sorgen. Zur Wiedergutmachung schnitt ich mir ein schönes Stück Schnitzerlfleisch ab, salzte es und klopfte es liebevoll und legte es anschließend ins Mehl. Dann das Fleisch ins verquirlte Ei um es dann vorsichtig in die Semmelpanier zu legen. Dort „stroabelte“ ich die Semmelpanier ans Fleisch und legte es lässig ins heiße Fett. Dort Goldgelb „ausabocha“ und „an guidn Grundbirnsolod dazui“ um es dann feierlich am schön gedeckten Tisch zu gustieren. Krachen muß so ein Schnitzerl dann ist es „guid“ und Freunde es krachte das mir das Herz aufging“.

Irische Tagessprüche

in der 11. Kalenderwoche

Monday: “Es ist besser, nach dem Essen zu suchen als nach Appetit”.

Tuesday: “ Nimm Dir Zeit freundlich zu sein,es ist der Weg zum Glück”.

Wednesday: “Gott schenkte dir das Gesicht. Lächeln musst du selbst.

Thursday: “Möge das Leben Dich lehren, Dir selbst ein guter Freund zu sein”.

Weekend: “Mögen Deine “NICHT-FREUNDE” Moorwasser trinken,während Du Whiskey zu Dir nimmst”.

Tom der I.

Tom der I.

Es grünt

Es grünt

so grün

so grün

Hauer-Pub

St. Patrick´s

“Greene – Night” to “Green- Day”- Party

am Samstag, den 15. März ab 20 Uhr

Bei Irischer Musik aus der Bierdose und grünen Bier bringen Lisi und Tom den IRISCHEN SPIRIT ins Hauerwirtshaus

Beginn: 20 Uhr

Mit dem irischen Spruch: “Ein Fremder ist nur ein Freund, den man noch nicht kennt”, freuen sich die Hauerwirtsleit auf einen schönen Irischen Abend mit vielen Freunden.

Das war die Green-Night to Green Day Party im Hauerwirtshaus

War dass wieder ein Party im Hauerpub. Mehr über die Green-Party schreibe ich euch am Dienstag denn euer Wirt ist heute noch ganz schön Grün im Gesicht, aber nicht wegen seines grünen Haarsprays, nein der Irische Whiskey hatte es ihm angetan.

Uijeigerl i muis schou wieda Schp……!!!! Jeder dem es schon mal schlecht um die Magengrube war, weiß was gemeint ist. Echoooo

Erstens die Jubelmeldung des Tages: „Euer Wirt ist nach seiner schweren Magenverstimmung wieder Topfit“ und plant schon die nächste „Greeen Night“ to „Green Day“- Party. Noch immer tief beeindruckt dieser einmaligen Green-Party sitze ich bei „Pure Irish Music“ die aus meiner Bose New-Wave Musikanlage strömt. Ich genieße nochmals diese wunderschöne tiefergreifende aber auch lebenslustige Musik und fühle mich wie auf der Grünen Insel nahe dem Atlantik und lasse mir die salzige Seeluft um die Nase stürmen.

So nun aber wieder nach Hause ins schöne Hauerwirtshaus um über eben diesen schönen Abend zu schreiben. Wie schon bei den letzten Partys fanden wieder viele Junge und Junggebliebene Freundesgäste in ihr Hauerwirtshaus um das Grünen Hirter Bier hinunter zu spülen. Dazu einen samten Irischen Whiskey, wie geschrieben Irische Musik Herz was willst du mehr. Je später der Abend umso mehr St. Patricksgäste fanden sich ins „Hauerpub“ ein und nach eben einigen samten Destillationsgetränken gings auch schon auf den Tanzfliesen Rund. Euer Wirt war in Hochform denn seine Füße gingen mit ihm durch „wal ba der Musi holtn die Fias oafoch nit stül“. Es wurde “Quer” und “Gerade” getanzt dass es der Wirtin Angst und Bange wurde denn der „Riverdance“ hatte es in sich.

Das diese „Taunzerei a durschti mocht deis is jo jeidn kloar“. Nur euer Wirt übertrieb es ein bisschen mit dem samten Whiskey den dieser Whiskey bleibt nur solange samt solange man nicht all zuviel in seinen Rachen schüttet. Viiiiiiel zuuuuuh spät erkannte euer Wirt dies und so mußte er beim Erscheinen von „Aneptui“ die berühmten irischen Segeln streichen und leider auch die Fische füttern gehen.

Munter ist er in der Kapitänskajüte geworden, aber der Anblick im Badspiegel war erschütternd denn euer Wirt glaubte der “Froschkönig” zu sein, so grün war er im Gesicht. Aber es nütze nichts denn in der Wirtstube erklangen schon wieder Irische Klänge und diese beflügelten ihn trotz schwerer Magenverstimmung. Obwohl es eurem Wirtn zwei Tage nach dem Fest schlecht war, diesen Abend mit so vielen gut gelaunten Freundesgästen wird er nie vergessen, denn wie heißt es so schön:“ “Ein Fremder ist nur ein Freund, den man noch nicht kennt”.

P.S.: Ein ganz besonderer Dank gilt meiner Wirtin, nicht nur das sie wunderschön an diesem Abend war, nein sie war auch noch die Retterin eures Seekranken Wirtn denn ohne ihre beherzte „Untertützung“ hätte ihr geliebter Wirt das Mitteldeck nicht geschafft.

Und deshalb ein kräftiges: “Sláinte chugat, for you” and

“Here’s good luck to my wife’s husband”

Dia dhuit ar tráthnóna

Dia dhuit ar tráthnóna

Tagessprüche zur 13. Kalenderwoche

Modewitz am Montag: “Die Wirtin in der Boutique”

“Thomas, i schau mi nur kurz um !!!!”

Wirtsspruch am Dienstag: Alles ws ich brauche;” Familie, Gesundheit und Musik”.

Neidspruch am Mittwoch: “Auch Zwerge werfen bei tiefstehender Sonne lange Schatten”.

2×1939 = 75

Ihr könnt mit diesen Zahlen nichts anfangen, dies ist das Geburtsjahr meiner Mutter und vor kurzem feierte sie ihren 75iger. Da sie nichts von Lobhudeleien wissen will nur eines, “Mutti Danke für alles”

Ja auch ein zweiter 1939iger feiert seinen 75iger wer ???

Peter Kraus

Ja dieser Name elektrisiert noch heute meine Jungen und junggebliebenen Hauergäste im Wirtshaus und wenn euer Wirt “Wenn Teenager träumen”, “ Hula Baby”, das populäre “Sugar Baby” oder “Mit siebzehn” auflegt oder aber seine “Schwarz Rose” aus dem Wurlilautsprecher erklingt, ja dann gehts Rund im Hauerwirtshaus und es wird “Ge-Rockt and Rollert” und “Ge-Boogie-Woogiet” das es eine Freude ist.

Wie war das oder was ging ab Ende der 50iger Jahre

In der Blütezeit des Rock´n´Roll der 50er Jahre kam eine Modewelle mit Röhrenhosen, Ringelsocken, Petticoats, pomadiger Entenschwanzfrisur, Schmalzlocke und Pferdeschwanz auf.
Der Rock´n´Roll bedeutete in diesen Jahren eine Befreiung von den Zwängen des Alltags und Opposition gegen das “Althergebrachte”. Daher galt er als unmoralisch, wurde als “Affentanz” bezeichnet und blieb lange Zeit ein Kellerkind des Tanzes, das nur in einschlägigen Lokalen zu Hause war.

Und so ein einschlägiges Haus war das “Behmwirtshaus” denn es gab auch schon damals einen Platten-Wurlitzer im Wirthaus und eben das Behmwirtshaus war das “Mittelpunktwirtshaus” des Matterburger Bezirkes. Immer am Sonntag Nachmittag traf sich die Jugend im Behmwirtshaus bei “Resi und Thomas Böhm” und dort ging im wahrsten Sinnes des Rock and Rolls die Post ab. Extra aus Wr. Neustadt kam immer ein Herr mit dem Pferdegespann ja ihr habt richtig gelesen, um meinen Vater ein begnadeter Rocktänzer (Laut Auskunft meiner Mutter) und den leider schon verstorbenen Herrn Grabner um den beiden beim Rock and Roll zu zuschauen. Die beiden müssen gerockt haben das kein Holzboden trocken blieb. Dies wurde mit einige Litern Wein quitiert und so hatte jeder seinen Spaß. Oder aber wenn nach dem Sonntäglichen Kinobesuch sich alle wieder zur späten Stunde bei “Renate und Melitta Böhm” trafen, um eben bei Peter Kraus, Elvis Presley oder vielen ander Rock and Rollsängern sich auszu toben denn am Montag mußte jeder wieder schwer Arbeiten.

So und nun möchte ich alle die immer noch Lust spüren bei Musik von Peter Kraus tanzen zu dürfen, zu einer “50iger Rock and Roll Nacht” einladen.

Wann, dass schreibe ich euch noch.

Hey Baby mach dich schön….

Wos woar los in der 13. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Liebe Hauerseitenleser eure Wirtsleit sind momentan im Erfogsstress, denn die Schnitzerl frittieren weg, wie die warme Semmerln der Semmelpanier. Euer Wirt kommt momentan überhaupt nicht dazu, über die Tagesgeschehnisse zu schreiben und deshalb müßt ihr euch noch bis Montag gedulden.

Thoooomas ( ui die Chefin schreit ma schou wieda) bitte geh ins Wirthaus oa, i muis a boa Schnitzerl mocha.

Jo Schatzi i kim eh schou.

„Wurli zuuuuu Hause“

Puh, war das eine wilde Schnitzerlwoche im Hauerwirtshaus und euer Wirt kommt erst jetzt am Montag um 22 Uhr zum schreiben der Tagesberichte der vorigen Erfolgswoche. Wie geschrieben war auch die dritte Schnitzerlwoche ein Schnitzerlwahnsinn der schon am Mittwoch zu Mittag unzählige Panierfreunde zu uns ins Wirtshaus trieb.Und wie es so ist, immer wenn viel los ist ist irgendetwas auch sonst noch los. Aber diese sonst Nachricht war für eure Wirtsleit höchst erfreulich ,denn der Hauerwurli konnte aus dem Wurlisenatorium aus Wien abgeholt werden. Lichtscheidl Peter übernahm den Transport und so konnte eure Wirt seinen Wurli am frühen Abend in Empfang nehmen . Noch leicht geschwächt wurde er mit sämtlichen CD´s gefüttert sodass er am Abend zu 80% Spielfähig war. Natürlich wurde er gleich ausprobiert und ich kann euch eines schreiben er klingt wie neu geliftet.

Die Dosenöffner

Nachdem der Mittwoch bis in den frühen Donnerstag gespielt wurde gings am Donnerstag zum Frühschoppen gleich wieder Paniermäßig rund, denn alle Frühschoppengeher waren sich einig „Heit panier ma die Schweiza Kasfresser“. Diese Euphorische Stimmung hielt bis um 21:45 an, nur dann schossen uns die Basler 2 Löcher in die Red Bull Dose und der gute Saft verleihte leider keine Flügel mehr. Aber nichts desto Käse hatten wir ja unseren Wurli und er spielte soooo schön das sogar der Käse im Kühlschrank zu weinen begann und die letzten Tropfen RB verdunsteten.

Eis-Generalprobe

Anlässlich des Europäischen Speiseeistages luden eure Wirtsleit die Kindergartenkinder zu Gratiseis ins Hauerwirtshaus ein. Die Kindergartentanten begleiteten die kleinen Eistiger ins Hauerwirtshaus und die Wirtin verteilte die köstlichen Leckerein. So laut es beim hereingehen auch war, innerhalb einer Eiskugel war es Mucksmäuschenstill, denn alle kleinen löffelten das es eine Freude war.

Nicht nur die Kindergartenkinder wurden verköstigt, auch spendeten die Wirtsleit den kleinen Fußballern des SV. Loipersbach € 100 in Bar die sie dem Betreuer Tschürtz Marce übergaben. Warum??? “Diese Kinder sind die Zukunft meines SV.L. und euer Wirt wird die Fußballkinder auch in Zukunft unterstützen.

Am Abend kams dann zur Generalprobe, denn im Wurliraum wurde eben unser Wurli auf Bässe und Höhen vom Fachfrauischen Musikkomitee „Rund um Silvia“ untersucht und auf Spieltauglich befunden. Nun ging die Musik ab denn auch die Wirtsstube war Bummvoll von Musikbegeisternden Zutrinkern und auch eure Wirtsleit hatten eine solche Freude, dass sie sich den Zutrinkern anschlossen. Und wie es so ist wenn eure Wirtsleit mitfeiern, dann gibt es kein zusperren der Wirthaustür nur leider mußten sie das am nächsten Tag „bluten“ denn um 9 Uhr hatten sich eine Delegation des RK angesagt.

Kein langesr Schlaf

Und wie es so ist nach einer langen Nacht immer am nächsten Tag kommen die Frühmorgensgäste noch früher als sonst, oder kommt einen das nur so vor. Aber so ist es eben und das ganze jammern über die viiiiel zu kurze Schlafenszeit nütze auch nichts denn Geschäft ist Geschäft. Den ganzen Tag über ging die Panierlade nicht zu denn ein Schnitzerl nach dem anderen wurde aus der Wirtshauskuchl den hungrigen Gästen serviert. Am Nachmittag dann gabs das „Kindergratiseis“ im Hauerwirtshaus dass von sehr vielen Kindern genossen wurde. Und der Abend ja der dauerte bis ??????

Eiszeit

Sonntag gingen dann die erfolgreichen schnitzertage zu Ende und auch zu Ende ging das gratisseis denn mit so vielen Kinder haben die Wirtsleit am kalten Sonntag nicht geeist. Den ganzen Tag über ging eine Eiskugel nach der anderen über die Eisdiele und um 18 Uhr mußte die blaue Fahne gehisst werden. Am Abend dann genossen eure Wirtsleit einen ruhigen Abend, sie öffneten sich ein Flascherl Uhudlerfrizzante und sprachen über dies und jenes und lachten über dies und jenes und tanzten bis, ja bis Aneptui zum Wirtshausfenster hereinblinselte. Gut tat es alleine einen schönen Abend in vertrauter Zweisamkeit im Wirtshaus zu verbringen.

Wurli zuuuuu Hause

Wurli zuuuuu Hause

Eis für Mädchen

Eis für Mädchen

Eis für Buben

Eis für Buben

Tagessprüch zur 14. Kalenderwoche

Spruch am Montag: “Mein Bett und ich wir lieben uns über alles,nur der Wecker will das nicht verstehen”.

Spruch am Dienstag: “Eine Übung,die von Kopf bis Fuß erfrischt,
ist das Anheben der Mundwinkel”. Else Pannek

EU-Spruch am Mittwoch: Wer glaubt, das Führungskräfte führen,der glaubt auch, das Zitronenfalter Zitronen falten.

Spruch am Donnerstag: “Was wünscht sich jede Miezekatze???

Einen Muskelkater

Wochendspruch: Euer Wirt wollte heuer 10 Kilo abnehmen. Jetzt fehelen nur noch 13 Kilo.

Das freut uns Wirtsleit

Liebe Freunde, vor kurzem bekamen wir zwei ganz liebe E-Mails.

Es macht eure Wirtsleit besonders stolz, dass unsere Heimseite so gut bei vielen Menschen im Inland und Ausland ankommt und es freut euren Wirtn, “der a gschtaundana Loiwaschpeicka is”, das Menschen die einmal in unserem Loipersbach eine schöne Zeit verbrachten, diesen Ort und seine Menschen immer in Erinnerung behalten.

Liebe Familie Hauer

Ganz zufällig bin ich auf eure Homepage gestossen
Und ich habe mich sehr gefreut bei euch etwas zu lesen und zu stöbern

Ich war als Kind viele Jahre in Loipersbach in den Ferien mit meinen
Eltern und habe da immer eine wunderbare zeit verbracht an die ich mich
sehr gerne zurückerinnere.

Leider ist der Weg sehr weit und deshalb war ich nie mehr da aber meine
drei Jungs fragen immer wieder wo ist denn das Burgenland und wo ist meine Grossmutter aufgewachsen usw. Ich erzähle ihnen dann alles und zeige ihnen auch Fotos von dieser Zeit.

Ich hab bei euch immer einen Almdudler getrunken oder bekam ein Eis
Das war ja das grösste für mich.

Meine Mama heisst Susanna Märki -Posch und ich bin ihre jüngste Tochter
Brigitte bin verheiratet und habe 3 Kinder und lebe in Biberist bei
Solothurn in der Schweiz

Auf eurer tollen Homepage hab ich per Zufall meine Cousine Karin gesehen und die Resi ihre Mutter . Was für eine Freude
Ich hab leider keinen Kontakt mehr zu Ihnen.Wenn sie die beiden oder Ines sehen können Sie bitte von mir allen einen lieben Gruss ausrichten
Und falls sie es wünschen dürfen Sie gerne meine E-mailadresse geben
Ich würde mich freuen mal von Ihnen zu hören

Herzlichen Dank und ganz liebe Grüsse nach Loiperbach
Brigitte Spichiger-Märki

Grüße aus Südtirol

Servus, Thomas! Servus,liebe Wirtsfamilie!

Endlich kann ich mich bei euch mit einer sicheren Nachricht melden. Oder, besser gesagt, mit zwei. Eine davon ist eine gute, die zweite nicht so ganz erfreulich.

Vielleicht zuerst die gute Nachricht: Für den kommenden Sommer ist es mir doch gelungen, ein Zimmer in Mattersburg zu bekommen, und zwar für die Zeit vom 20. bis zum 23. Juli. Ich war sehr darauf bedacht, im Juli ins Burgenland zu kommen, da ich weiß, dass das Wirtshaus im August geschlossen bleibt, und ich hatte doch vor, wieder bei euch einzukehren.
Das weniger Erfreuliche daran ist, dass ich nur für die oben genannte Zeit ein Zimmer bekommen konnte, d.h. ich komme an einem Sonntag an und reise an einem Mittwoch wieder ab. Wie mir auch bekannt ist, habt ihr am Montag und am Dienstag Ruhetag. Allerdings gibt es, wo ein Wille da ist, auch einen Weg, und so habe ich nach Möglichkeiten gesucht, doch bei euch vorbei schauen und in euerer herzlichen Gastfreundschaft herrliche Burgenländer Spezialitäten munden zu lassen. Eine Möglichkeit wäre, dass ich bereits am Sonntagvormittag im Zug nach Wiener Neustadt käme, um dann am Sonntagmittag bei euch aufzutauchen – das Gepäck könnte ich entweder mittlerweile am Bahnhof Wiener Neustadt einschließen oder mitnehmen, zumal es nicht übertrieben schwer sein dürfte, vorausgesetzt es nähme sich nicht allzu ulkig und komisch aus, wenn ich mit Sack und Pack in euerer Türe stünde. Sollte diese Rechnung nicht aufgehen, könnte ich versuchen, möglichst früh am Nachmittag in Mattersburg das Zimmer zu beziehen und darauf den nächsten Zug in Richtung Loipersbach zu nehmen, um gegen Abend in euerem Wirtshaus zu erscheinen.

So gesehen, bin ich doch zuversichtlich, dass wir uns in wenigen Monaten im Wirtshaus wieder sehen werden, wo ich mich mit typischen Leckerbissen stärken werde. Und ganz gerne werde ich mich an heißen Sommertagen im Schwimmbad von Loipersbach kühlen – ich schwimme für mein Leben gerne, bei uns ist es leider so, dass man sich in Schwimmbädern seiner eigenen Sachen nie sicher sein kann, nicht einmal wenn man sie in Schließfächern verstaut hat!

Mittlerweile möchte ich euch allen eine tolle, unterhaltsame und zugleich nicht allzu stressige Faschingszeit sowie darauf – bereits im Voraus – eine wunderbare ruhige Zeit des Ausruhens wünschen.

Dann bis möglichst bald und hoffentlich auf ein Wiedersehen in euerer Gaststube!

Servus! Georg, aus Bozen

Und wieder ein Elektronischer Brief ans Hauerwirtshaus

Liebe Hauerseitenleser, es ist schon unglaublich wie viele Briefe an unsere Heimseite geschrieben werden und es ist interessant wieviel schöne Erinnerungen viele Loipersbacher Dorfbesucher an das Hauerwirthaus und eben an Loipersbach haben. Es ist ein Wahnsinn das unsere Hauerheimseite in der ganzen Welt gelesen wird und wir die Hauerwirtsleit schicken ganz liebe Grüße an alle Hauerheimseitenleser.

Lisi und Tom wollen sich sicher nichts einbilden, können aber mit Stolz behaupten, wir die Hauewirtsleit tragen diesen schönen Fleck in die ganze Welt und eure Wirtin und euer Wirt machen mehr Werbung für unser schönes Burgenland und unsere Heimatgemeinde, als viele die meinen etwas dazu beizutragen. Das diese Hauerische Erfogs-Geschichte natürlich auch den einen und anderen vor Neid erblassen lässt, ja das ist eine andere Geschichte.

So aber nun zum lieben Brief den wir am 17. März erhalten haben.

Hallo, nur zufällig habe ich Ihre schöne Internetseite gefunden!

MeineGroßeltern haben in Loipersbach gelebt, direkt gegenüber von Ihrer
Gaststätte und ich bin sogar dort getauft ;-). An Ihr Gasthaus kann ich
mich noch gut erinnern, auch wenn ich sicher das letzte Mal vor mehr als 20
Jahren im Ort war. Vielleicht kann ich das Dorf ja mal wieder
besuchen….

Danke für die vielen Berichte und Bilder,- ich hab einige Verwandte (von den Schneebergers=Cousinen meines Vaters und den Direktor a.d. Hans Tschürtz gesehen :-).

Herzliche Grüße aus Hamburg, Nadja Schelly