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Hauer-Wirtshausspruch des Jahres

Gastfreundschaft ist nicht nur ein volles Glas, ein gut belegter Teller und nette Wirtsleit, nein

Gastfreundschaft besteht aus Wärme, herzlichen Worten, gelegentlich einer Umarmung und dem Wissen

ich bin in diesem Wirtshaus gerne gesehen.

Wos is los im Februar im

Olympia im

Hauerwirtshaus

Ja liebe Sportfreunde seit 7.Februar Laufen, Springen, Tanzen die Olympischen Winterspiele in “Sotschi” und damit auch im “Hauerwirtshaus”.

Wir übertragen LIVE sämtliche Entscheidungen und freuen uns schon, Dich im Olympischen Hauerwirthaus begrüßen zu dürfen.

Eines ist jetzt schon klar, die Olympische Wirtshausgoldmedaille ist den Hauergastfreunden sicher.

“Liederadur”- Abend im

Hauerwirtshaus

Eine Reise nach Kitz (Witz) bühel

Liebe Freunde, im Jahr 1985 machte sich eine große Anhängerschar des Hauerwirtshauses auf die Reise nach Kitzbühel zum legendären Hahnenkammrennen und diese Reise hat heute 28 jahre danach Kultstatus.

Viele unserer Gäste machten diese legändere Pilgerfahrt mit und Söuly schrieb einen Bestseller in Buchform. Diese Reise in Buchform trägt Söuly im Literaturwirtshaus in Anektotenform am Samstag, den 22. Februar um 20 Uhr im Hauerwirtshaus vor.

Ein kleiner Auszug aus diesem Reisetagebuch: “ Mit vollbesetzten Bus zum Westbahnhof, dort Umsteigen in den Zug nach Kitz (Witz) bühel im Gebäck, 1 Fass Wein,(richtig gelesen 1 Fass) 1000 Dosen Bier, x Liter Schnaps, zig Wurstsemmeln und und und…

Für die, die dabei waren, war es eine unvergesslich Reise und die, die nicht dabei waren sollten sich diese Reis anhören damit auch sie erzählen können als ob sie dabei gewesen wären.

OBER-BALL

OBER-BALL

Wos gibt’s neix im Hauerwirtshaus

Ja Freunde im Hauerwirtshaus gibt´s auch während der “Olympischen Spiele” das “Stiegl- Eisstockbier”.

Ein Schub kostet 17 Euro und besteht aus 8 Flaschen Stiegl „Eisstock- Bier“.

Solltest du ein „Stiegenstieglbier“ bei einem Schub aufreißen, gibt´s natürlich das Ersatzbier als „Nach-Schub“.

Wirthausbahn frei für den nächsten Schub.

8 Stieglbier = 1 Schub

8 Stieglbier = 1 Schub

Krenfleischtage im

Hauerwirtshaus

Liebe Hausgoustierer, in der Faschingswoche gibt´s im Hauerwirtshaus a frisches Hausgmochts “Wirtshaus-Kreifleisch” mit Kartofferl und Gemüse.

Gott sei Dank gibt´s unter den vielen Hauerfreundesgästen so richtige Feinspitze und deshalb kochen die Wirtsleit in da Wirtshauskuchl a leichts gsurtes gut durchzogenes Bauchfleisch und a leicht durchzogenes Schultastickl. Dazui Salzkartofferl a Gemüse und driwa an frisch griewanen Krei. Wer a Stickl Brot dazuieisn wül, kriagt a frisches Bauernbrot und dazui a Seiterl Hopfenperle, Herz was willst du mehr.

Also liebe Feinspitze lasst euch diesen Gaumengenuss nicht “ent-essen” denn wo gibt´s nau a guids Wirtshaus-Kreifleisch.´

Faschingsmotto 2014 im Hauerwirtshaus

Eine Traumreise um die Welt im Hauerwirtshaus.

Das Motto “Einmal um die ganze Welt und die Taschen voller Geld” haben eure Wirtsleit zum heurigen Fasching deshalb gewählt, denn wer von euch hätte nicht gerne Lust eine traumhafte Weltreise zu machen.

Komm zu uns ins Wirtshaus und Lisi und Tom fliiiiiiegen mit DIR im Hauerwirtshaus um die Traum-Welt.

„Nimm dir Zeit um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen“.

Ja lieber Hauerseitenleser besuche jetzt in der Faschingszeit unsere Gaststube und Träume ein bisschen denn Eure Wirtsleit haben ihre Gaststube schon Träumerisch dekoriert.

Wenn Du leise mit Deinen “Mokasins” dich in die Wirtstube anschleichst, stehst Du schon im „Disco-Wigwam“ bei den „Hau-Apachen“ wo Häutling “Grimmiger Wirt” alle “Hau- Apachen” mit einem herzlichen “Ya´at´eeh” begrüßt. Dort sitzt des öfteren seine „Owanyake waste Anpagliwin“ mit ihren “Stammes- “Squaw`s” bei “Feuerwasser” und “qualmenden Friedenspfeifen” bis die Strahlen von „Anpetuwi“ herein blinseln. Erst „Häuptling Grimmiger Wirt“ setzt dann diesem Weiberischen “Pow-Wow“mit einem kräftigen „Howgh“ ein Ende.

Mit einem kräftigen „Ahoi“ wird der Anker vor dem Piratentisch ins Rumglas gelassen,denn dort begrüßen Dich die Hauer-Piraten mit einem rauen aber umso kräftigeren „Jo-Ho“ in der „Hauerspelunke“ um mit ihnen billigen Fusel aus einer „Seemannsbuddel“ zu saufen. So manche Landratte mußte schon des öfteren die „Fische füttern gehen“ nachdem Sie mit dem Spelunkenwirt „Jolly Roger-Tom“ eine volle “Flaschenpost” gelehrt hatten.

Einige Walzerschritte weiter befindet „Sie“ oder „Er“ sich in der „Rot-Weiß-Roten-Kaiserloge“ und hier darf sich auch das brave Dorfvolk der Loipersbacher als Kaiserin oder Kaiser fühlen. Mit einem „Es war sehr schön,es hat uns sehr gefreut“ verabschiedet sich dann das Volk mit einem „Hofknicks“ von seiner Hochwohlgeborenen Thomas den I. ,

um mit einem ekstasischen “Limbotanz” unter dem Wirthaustisch in die Südsee zu tanzen. An diesem Tisch dürfen alle Männer von schönen knackigen Tänzerinnen träumen und alle Fräuleins und Frauen träumen von braun gebrannten Waschbrett-Tänzern.

Durch einen eleganten „Fallrückzieher“ schießen wir uns zum Österreichertisch im “Fußball-Hauerstadionen”. Hier dürfen alle Fans der “Roten Adler” von der Fußball-WM in Brasilien mit träumen, denn unser Fußballnationalteam ist leider durch eine “Rote Karte” ausgeschlossen worden. Aber wir Fans, werden nicht aufgeben trotz allem unser “Rot-Weiß-Rotes” Team solange am Österreichertisch anzufeuern, bis auch die “Roten Adler” bei der nächsten Fußball-EM mit dabei sind. Und wenn nicht, haben wir wenigstesn am Österreichertisch so manch “Rotes 1/8erl” getrunken und dann singen wir alle gemeinsam „Football is comming home to Österreich.“.

“Howdie” klingts durch die “Prärie” denn dann reiten wir nach “Loiwaschbo-City” in den „Hauersaloon“ wo die Cowboys des „Stammtisches der Rundentrinker“ schon auf einige Gringos warten um sich mit ihnen zu Duellieren. Einem Duell kann nur entgangen werden, wenn sich der Stammtisch – “ F r e m de “ mit einigen „Roten Literos“ einkauft um das Blutvergießen zu vermeiden. Denn lieber “Roter Wein” als “Rotes Blut”, ist die Devise der „Rundentrinker“.

So und nun brauchst Du ab 9. Januar nur mehr kommen und Du kannst in einigen Stunden in der schönen Weltwirtsstube mehr erträumen als sonst irgendwo.

„Komm zu uns, nimm dir einige Minuten Zeit und fliege mit den Hauerwirtsleitn bei einem guten Glaserl …. um die Traum-Welt.“

Komm in meinen

Komm in meinen

Wigwam

Wigwam

Jo-Ho Piraten

Jo-Ho Piraten

Kaiserloge

Kaiserloge

Südsee-Träume

Südsee-Träume

Immer wieder Österreich

Immer wieder Österreich

Howdie

Howdie

Cowboy Fusel

Cowboy Fusel

Jedem seine Kappe

Jedem seine Kappe

Weltreise

Weltreise

Geliebtes Loipersbacher Faschingsvolk

Elektronische Depeche seiner Hochwohlgeboren Thomas der I. an sein geliebtes K.u.K.

Hauer-Hofwirtshaus

Mit Ehrfurcht und Freude verfolgt euer Monarch Thomas der I. die schönen Wirthausballgeschichten von eurem Haurwirtn auf seiner Heimseite. Euer Monarch ist sehr angetan vom wohlwollenden Feiervolk “Rund ums Hauerwirtshaus“und als höchster des Rot-Weiß-Roten Faschingsstaates resedierte euer Kaiser vor kurzem im K.u.K Hofwirtshaus beim Hauer.

Er als euer Kaiser, hat sich vor kurzer Zeit im K.u.K.Hofwirthaus umhergeschaut und auch umgehört, wie die Faschingsfeiern und Geburtstgsfeste denn so ablaufen. Im Raucherzimmer seiner liebsten Wirtin erfuhr er nur löbliches vom Loipersbacher Feiervolk und deshalb ist auch euer Hochwohlgeboren Thomas der I. sehr glücklich.

Ärgerlich nahm Thomas der I. zu den vielen Belastungsgesetzen Stellung, die durch einige 4×4 Politiker und Beamte unüberlegt beschlossen werden. Er wird persönlich dafür sorgen, dass eben diese Staats-Politiker und Hochdekorierten Staatsbeamten seines Hofstaates in die Privatwirtschaft “Ab-Beamtet” werden und 1 Jahr eine Firma ohne “Staatszuschuß” “Gewinnorientiert” und ohne das ein Arbeiter oder Angestellter entlassen wird, leiten müssen. Sollten Sie nicht Gewinnorientiert Wirtschaften oder wird auch nur ein Mitarbeiter entlassen haften eben diese “Staatsdiener“mit ihrem persönlichen Besitz.

Um den Ärger über diese Bürokraten hinunterzuspülen, gabs ein kräftiges Schluckerl Enzian und danach ein saftiges Hirschgulasch der Altchefin mit knusprigen Salzstangerln und sein geliebtes Schwechater Seiterl.

Besonders amüsiert war unser Majestät über das im nächsten Jahr stattfindende 1. Loipersbacher Opernball, wo er jetzt schon seine seit langem geplante Schiffsreise nach Madeira verschob um eben an diesem einzigartigen Ball teilnehmen zu können, denn solche Bälle läßt sich seiner Hochwohlgeboren nicht ent-tanzen.

Nach einem kurzen Rundgang in der schön dekorierten Wirtstube verabschiedete sich Thomas der I. mit den Worten “Es war sehr schön und hat mich sehr gefreut“ und bittet die “Loipersbacher” und “Innen”, dass sei ein „Bisserl Brav bleiben“.

Die nächste Audienz seiner geliebten Mayestät findet am Montag, den III. Tages des III. Monats anno 2014 anlässlich einer “PYJAMA und NACHTHEMDEN-REDOUTE” statt.

Am IV. Tag des III. Monats anno 2014 ehrt seine Hoheit Thomas der I. anlässlich des “35. Faschingsdienstag Jahresjubiläums“ im K.u.K. Hofwirtshaus Hauer, seine beiden Wirtsleit um die Erhaltung der Wirtshaus- und Dorfkultur.

Aus diesem Anlass wird eurem Wirt die “Goldene Bierkrugnadel mit Promillehängel” ausgehändigt

und eure Wirtin erhält als einzige Frau im Kaiserreich die “Kaiserliche Brillant-Feuerzeugcollane im vergoldeten Marlboroschachterl” überreicht.

Es wird sehr schön und euer Hochwohlgeboren Thomas der I. freut sich schon auf die Übergabe der Auszeichnungen.

Wos woar los in der 5. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Lockenwickler- und Schloussagwaundparty

Liawi Leitl woar deis a Party am Saumsdo im Hauerwirtshaus. Wiederum ist es euren Hauerwirtsleitn gelungen, so manche Lockenwickler und Schloussagewaundbesitzer ins Wirtshaus zu “LOCKEN”. Es ist schon erstaunlich wie es uns immer wieder gelingt viele Loipersbacher und innen mit immer neuen Ideen zu begeistern. So war es eben auch am Samstag und was sich da abgetanzt hat schreibe ich euch am Montag denn heute bin ich zu Müde.

P.S.: Es tut schon gut, wenn man erfolgreich im Geschäftsleben ist und eben erfolgreich sind eure Hauerwirtsleit. Besonders freut uns dass soviele nicht Loipersbacher das Hauerwirtshaus besuchen und auch diese Gäste fühlen sich bei Anneliese und Thomas sehr sehr wohl. Aber eines müssen eure Wirsleit schon aufklären, ohne die vielen (und es werden immer mehr) Loipersbacher Stammgäste würde es kein Behm-Hauerwirtshaus geben.

Es is hiaz 12 Zmido und einga Wirt is grod munta gwortn um über die Lockenwickler und Schloussagwaundparty zan schreim.

Nachdem euer “Wirtbauer” seine “Schloussahousn” übergezogen und seine bessere Hälfte die “Lockenwickler” am Kopf befestigt hatte gings im Wirtshausstall zu, wia friacha ban Robertaunggl und da Lisitant im “Kuistoll”. Laut wars und erst als all die vielen Mäuler mit Flüßigkeiten voll waren gings dann zan gmiatlichen Teil über. Alle und wirklich alle hatten bei aussergewöhnlicher Musik, denn an diesem Abend spielte Dj Tom hauptsächlich Cubanische und Irische Musik,ihren Tanzsspaß. Wie bei jedem Hauer-Fest waren auch diesemal wieder alle “Loipersbacher Blauen” im Hauerwirtshaus, um mit “Roten Lockenwicklern” auf die “Schwarzen Haare” die schön langsam “Grau” werden an zustoßen. Das bei solcher Musik natürlich Irischer Whisky und Cubanischer Rum nicht fehlen durfte, das erklärt sich von alleine. Je besser die Getränke wurden umso mehr bekamen die Füße eures Tanzbegeisterden Wirtn schnelle Beine und als er alle weiblichen Stallbesucher abgetantzt hatte, tanzte er eben alleine nach guter Irischer Sitte weiter. Um 6 Uhr als die Wirthauswelt noch in Ordnung war, entschlossen sich dann eure Gastgeber Schluß zu machen denn die Gefährlichkeit des Glatteises sowie die Hochprozentigen Eisrunden Rund und im Wirtshaus taten ihr übriges. Leider konnte euer Wirt seine Liftkarte nicht finden und so mußte er in den ungeheizten Räumen der Mittelstation Platz nehmen um auf seine Wirtin zu warten, die ihn dann erst erwärmen mußte soooo A…kalt war´s ihrem Göttergatten.

Wieder einmal nur kurz aber fest schlafen um sich dann in die volbesetzte Wirtstube zu schwingen. Noch leicht “damisch” aber beschwingt von der noch immer in den Ohren klingenden Musik wurde dann auch gleich am Stammtisch gefeiert, denn unser “Robertaungl” feirte seinen 77iger mit seinen Rundentrinkern. E ist schon ein Wahnsinn wie viele Jahre es jetzt schon diesen Stammtisch gibt. Viele “Nachfolgerstammtische” schon wollten ihren Platz einnehmen und genauso viele Nachfolgestammtische wurden auch wieder vergossen.

Nicht aber unser seit faßt 40 Jahren bestehender “Stammtisch der Rundentrinker” den hier wird kein 1/8erl “vergossen” sondern dieses 1/8erl wird “genossen”. Leider wird unsere Zeit immer viel “Schnell-Lebiger”, alle wollen alles haben aberdas ganz schnell und wenn´s dann einmal nicht so ist, wie es alle haben wollen, geht man ganz einfachs schnell “furt”. Eben wegen dieser “Nicht-Schnell-Lebigkeit” der Rundentrinker, geniesen eure Wirtsleit jede Sonntags-Vormittagsminute dieser nicht immer ruhigen, aber immer unserem Wirthaus gegenüber treue Stammtischrunde.

Hauer sucht

Hauer sucht

Lockenwicklerfrau

Lockenwicklerfrau

Wickler ohne Locken

Wickler ohne Locken

Michi, LA Tschürtz, Chefin

Michi, LA Tschürtz, Chefin

Treue Feiergäste

Treue Feiergäste

Rot und Schwarz

Rot und Schwarz

Tu Felix Austria

Tu Felix Austria

Red and Black

Red and Black

Um 6 Uhr ist die Welt....

Um 6 Uhr ist die Welt....

Tagessprüche zur 6. Erfolgshauerwoche

Montag: “ Nichts ist so alt wie der Erfolg von gestern”. Freddy Quinn

Dienstag: “Erfolg ist die beste Rache”. Michael Douglas

Mittwoch: “Erfolg ist nur halb so schön, wenn es niemanden gibt, der einen beneidet”. Norman Mailer

Donnerstag: Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung”. Albert Einstein

Wochenende: “Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind”. Henry Ford

Wos woar los in der 6. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Gulasch – Gulyás ist das Wort der Woche

Liebe Freunde ihr wundert euch das euer Hauerwirt nichts über die 6. Kalenderwoche auf seine Tastatur haut, aber “i how bis hiaz koa Zeit ghobt” denn momentan gehts zui im Hauerwirthaus das es eine Freude ist, denn die Loipersbacher Gulaschtage haben eingeschlagen wie Kanonenkugeln. Aber nicht aus einer Kanone wie ihr glaubt neien sondern aus der Gulaschkanone werden die verschiedenen Gulaschköstlichkeiten aus der Wirthauskuchl gezaubert.

Freunde i muis schau wieda ins Gschäft oi aber ich verschreibe euch dass ich bald mehr über diese 6. Kalendewoche schreibe

Thooooomas bitte kim oa ins Wirthaus. Ui jeigerl die Wirtin schreit ma schou, Pfiat eing.

So endlich hat euer Wirt Zeit um über die 5 Tage der 6. Kalenderwoche zu schreiben.

Budelrunde auf meine Kommando “Haaaalb 8”

Mittwoch gings im Hauerwirtshaus zu wie auf einer Soldatentruppenübung , denn ein Gulasch nach dem anderen wurde aus der Gulaschkanone auf die Wirtshaustische geschossen, dazu ein resches Salzstangerl und ein Glaserel Bier, Herz was willst du mehr. Am Abend dann wollten sich eure Wirtsleit von den verschiedenen Gulaschvariationen erholen, aber dem war nicht so. Eine kleine aber feine „Budelrunde“ Stand ihren Mann neben dem Biergeschütz. Nach der Zielansprache wurde ein Bier nach dem anderen anvisiert und mit den Zielkoordinaten Punktgenau in den Rachen hinein manöveriert. Iiiirgendwann um Ha“b“t 8 wurde von eurem Wirtn dann die Befehlsausgabe mit der Ausgabe der Überzeitscheine für die “Daheimgebliebenen” durch geführt. Ob diese Überzeitscheine auch vom Hausspieß gelesen wurde, ja dass ist eine andere Geschichte.

Taaaagwache,

klang es durch das Schlafzimmer denn die Überstunden des Vorabends hatten es in sich aber euer Wirtshauskommandantin kannte keinen Pardon über den schlechten körperlichen Zustand eures Wirtn. Mit der „Ausrede“ er hätte eine Magenverstimmung wollte er noch einige Zeit im waagrechten Zustand heraus schinden, aber geschunden wurde er dann in der Wirtstube den die Wirtshauskommandantin machte keinen Hehl daraus, dass die Überstunden sowieso in flüssiger Form am Vorabend, der bis in den frühen Morgen dauerte, abgegolten wurde. Wie sagte mein Kommandant so schön bei der Standeskontrolle:“ Männer, wer am Vorabend an der Budel seinen Mann steht, der muß am nächsten Tag auch hinter der Budel seinen Mann stellen können.“ Das dieser Exerziertag für euren angeschlagenen Wirtn lange dauerte, ich glaube jeder von euch weiß wie es ist wenn man viele Überstunden macht.

Die restlichen Dienst-Tage schreibe ich euch Morgen, aber eines kann ich euch jetzt schon schreiben der Dienstplan der Wirtshauskompanie war sehr anstregend.

Mit einem Kuss…

Nachdem euer Wirt am Donnerstag seine Arbeitsdienstleistung in der Wirtstube hervorragend erfüllt hatte und keine Überstunden geleistet wurden, wurde er am Freitag nicht mit Taaagwache sondern mit einen lieben Kuss von seiner Kommandantin aufgeweckt. Mit vollem Elan wurde den ganzen Tag ein Gulasch nach dem anderen aus der Gulaschkanone zu den vielen Gästen gebracht. Am Abend wollten eure Wirtsleit früher als Normal Dienstschluß machen, aber da Lisi und Tom keine Staatsbeamten sind und immer mehr Freunde ins Wirtshaus strömten war dies nicht möglich. Als dann auch noch Monika und Stephanie ihre Musikanten zu einer schönen Runde die dann aber mehr als zwei wurden einluden, durfte euer Wirt wieder Überstunden mit Zustimmung seiner Kommandantin in Anspruch nehmen.

Schlaaaafen

Nach dieser anstrengenden Nachtübung durfte dann euer Wirt seine geleisteten Überstunden am Samstag als Zeitausgleich schlafend abbauen.

Geburtstagssonntag

Sonntag feierte ein ganz lieber Gast seinen Geburtstag in Zugstärke in der Hauerkaserne. Lieber Martin nehmen sie die Grundstellung ein damit ihnen euer Wirt den Tagesgeburtstagsbefehl übermitteln kann: „Ein alter Sack bist Du noch nicht,vorausgesetzt, das Sonnenlichtfällt nicht direkt in Dein Gesicht. Auf Siebzig warst Du nicht erpicht, doch Glückwünsche erwehre Dich nicht,
und nicht diesem Geburtstagsgedicht“. Maaartin „Stehe bequem“ und Danke für den schönen Nachmittag.

Am Abend gab´s dann ein „Dinner for four“ denn Lina wurde von ihren Kolleginnen im Wurliraum zum Geburtstag eingeladen. Euer Wirt wurde von seiner Wirtin den heiklen Geburtstagsgästen zugeteilt und mit seiner Fachkenntnis als Ober wurde es ein wunderschöner Abend. Liebe Lina, Lisi und Thomas wünschen dir mit dem Spruch: Dies ist ein Gutschein für eine Freundschaft! Einlösbar: ab sofort! Gültig für immer“! — Freundschaft für immer.

Abschied

Ja die letzten Tage waren für eure Wirtsleit wieder einmal lustig und wunderschön. Am Montag mußte dann euer Wirt von seinem langjährigen Kommandanten Abschied nehmen und es wurde ihm wieder einmal bewusst wie schön doch jeder Tag ist, den man mit seiner Familie und Freunden verbringen darf. Mein Chef sagte des Öfteren zu mir: „Hauer hurch her, wauns Arbeiten heißt dann wird gearbeitet und wauns Feiern heißt dann wird gefeiert und vergiss die blöden “Rederein” der anderen.“

Liebe Freunde genau diese Einstellung hat euer Wirt aus seiner Bundesheerzeit ins zivile Leben mit genommen und es fällt ihm immer leichter.

Aufgspült wird

Aufgspült wird

Dinner for four

Dinner for four

Tagessprüche zur 7. Kalenderwoche

Befehlsausgabe am Montag: “Eine glückliche Ehe besteht darin sich zu verzeihen, sich gegenseitig geheiratet zu haben”.

P.S.: Euer Wirt hat seiner Wirtin schon lange verziehen.

Das Wort der “Wirtshauskommandantin” am Dienstag: “Wo Verstand befiehlt, ist der Gehorsam leicht”. Theodor Fontane

P.S.: und euer Wirt ist sehr gehorsam.

Das Wort am Mittwoch: “„Defizit ist das, um was man weniger hat, als man gehabt hat, als man nichts gehabt hat.“ Karl Farkas

P.S.: deshalb kann euren Wirtsleitn nichts weggenommen werden.

Mutiger Donnerstag: “Es ist immer leicht, aus sicherer Entfernung mutig zu sein”. Aesop

P.S.: Leider werden es immer mehr.

Valentinstag- Liebesspruch an meine Lisi: “Zu unserer Liebe gehören, das wir einander gleichen, einander in einigen übertreffen, einander in einigen nicht erreichen”. Jean Paul

Wos woar los in der 7. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Olympischer Hauergedanke

Liebe Wirtshausfreunde schön langsam glaube ich unser Wirtshaus ist in einem Schigebiet, so viel ist momentan los. Der 2. Durchgang der olympischen Gulaschwoche ist zu Mittag immer voll besetzt und den ganzen Tag über wird ein Gulasch nach dem anderen aus der „Gulaschkuchlkanone“ hinausgefeuert, dass es eine Freude i(s)st. Ich traue mich über unsere Hauerischen Erfolgstage kaum mehr schreibenund es ist kaum zu glauben wie viele Ortsfremde Besucher unser Wirtshaus besuchen. Es kann natürlich so weitergehen mit der vielen Arbeit, denn im Hauerwirtshaus gibt´s eben den noch immer Olympischen Gedanken für unsere Wirthausfreundesgäste : “Dabei gewesen zu sein ist alles“, und wer nicht dabei gewesen ist hat viel versäumt. Lisi und Tom sind froh denn auch für sie zählt der olympische Spruch eben, denn: Wir sind froh bei jeder Gaudi im Hauerwirtshaus dabei zu sein. Am Abend dann überreicht2 euer Wirt seiner Wirtin die Kuchl-Goldmedaille und bei der anschließenden Goldfeier gings im Wurliraum lustig zu.

Leider gab es auch einen, der nicht mitspielen konnte und zwar unser Hauerwurli ist im momentan im Übertraining und muß für ca. 3 Wochen vom Wurlitzerdoktor auf Strom und Lautstärke überprüft werden.

Vorvalentinstagtag

Wie jeden Donnerstag war auch an diesen Donnerstag Damentag im Hauerwirtshaus, denn am Donnerstagnachmittag versammeln sich die Damen zu einer Runde „Aber bitte mit Sahne“. Wie es so ist, gings auch an diesen Donnerstag lustig bei diesen Kaffeerunden zu und meine Damen konnten für einige Stunden den Alltagssorgen so wie jeden Donnerstag bei einem Kaffeemenü um € 3,10 entfliehen. Diesen Donnerstag war euer Wirt ein richtiger Kavalier, denn jede Dame bekam persönlich vom Wirtn eine Rose überreicht. Am Abend dann konnten eure Wirtsleit etwas früher als sonst Sperrstunde machen aber auch das tut gut, denn alles was gut tut, tut gut, tut gut.

Valentinstag

Freitag gings zur Mittagszeit zu wie in Sochi so viele Gäste aus der Loipersbacher Umgebung besuchten die Gulaschtage eurer Wirtsleit. Meine Kiezveteranen aus Steinbrunn, eine Handyessende Runde aus Schattendorf, eine Handvoll Mattersburger, zwei Handvoll Frühlingssuchende Wanderer und natürlich auch meine Freunde aus Rohrbach ließen sich die Gulaschköstlichkeiten nicht ent-essen. Eure Wirtsleit „schleiderte es gaunz schai durinaunda“ denn eure Wirtin ist schon einige Tage angeschlagen und bringt sich nur mit schmerzstillenden Spritzen über die Mittagsrunde. Warum sie nicht in den Krankenstand geht, ja liebe Freunde ein selbstständiger Arbeitet selbst und vor allem ständig und leider wissen eure Wirtsleit erst zur Sperrstunde was im Börserl ist.

Am Abend wurde dann euer Wirt wieder zum Rosenkavalier denn momentan haben meine weiblichen Freundesgäste die Oberhand im Hauerwirtshaus.

Eine rote Rose

Eine rote Rose

Karten Olympiade

Am Sonntag kam es am Olympia Kartentisch der “ 66iger Koartdibbler zu den Endspielen um die “66iger Koartngoldmedaille”. In über Hundert “Sonntagvormittagsvorentscheidungsrunden” setzen sich die drei besten der besten durch und im Finale standen, nein setzten sich Helmut, Martin und Michael mit den 66iger Karten auseinander. Eine unglaubliche Spannung lag ünter den Olympiaringen und die Koartndibbler blöften wo es nur ging. Ein Kartentrick nach dem anderen wurde aus den flinken Fingern herausgezaubert und und auch die Glas-stemmerqualitäten waren hervorragend. Hier zeigte sich wieder, dass die “Kartenendspielfreunde” viele “Sonntagvormittagstunden” harten Traings investiert hatten.

Nur bei der Siegerehrung gab es Unstimmigkeiten, da bei einer Olympiade eben derjenige gewinnt, der die meisten Punkte (Bummerl) hat und nicht der gewinnt, der die wenigsten Punkte (Bummerl) hat. Aber wie es so ist unter Freunden, löste sich auch die Medaillenvergabe in Wohlwollen auf. Nur der “Goldmedaillengewinner” hatte ein Pech denn er mußte laut “Olympiakartenstatuten” sämtliche Elektrolytischen Getränke bezahlen und dies tat der Goldgewinner “sehr”, “sehr sehr “ gerne . Wer es war, ja das ist eine andere Olympia-Geschichte aber die die dabei waren hatten ihren Olympiaspaß.

Gold,Silber,Bronze

Gold,Silber,Bronze

66iger - Athleten

66iger - Athleten

Siegerehrung durch Trainer

Siegerehrung durch Trainer

Das waren die erfolgreichen Gulaschtage

von Mittwoch den 3.2. bis Sonntag den 16.2.

Liebe Gulaschfreunde, es ist wieder soweit und es gibt bei Lisi und Tom wieder Gulaschschmankerl, das einem jetzt schon das Wasser im Mund “zsaumarinnt”.

Neben dem saftigen “Alt Wiener Rindsgulsch” kredenzen die Hauerwirtsleit noch einige Köstlichkeiten wie dass

zarte “Bauerngulasch” mit flaumigen Semmelknöderln ,” guid is a”,

a herzhaftes “Andrassy Gulyás” mit Butternockerl und Speckwürferl

vielleicht aber auch das berühmte “Fiaker Gulasch” oder aber

das pikantscharfe “Zigeuner Gulasch” mit Debreciner und Pfefferoni.

Wer es ganz Nobel will bekommt das Beste vom besten, nämlich wie könnte es anders sein das beliebte “Kaisergulasch” mit Bandnudeln,

dazu ein, zwei oder drei knusprige Salzstangerl sowie ein, zwei oder drei erfrischend gezapfte Gläser Schwechater Hopfenperle-Bier mit einer schönen, wie könnte es anders sein “Schaum-Krone”.

Eingan Wirtn, rinnt schou hiats deis Wossa im Mund zsaumma waun er an dei Gulasch und Bier-Schmankerl deinkt.

Ja liebe Freunde die erfolgreichen “Loipersbacher”-Gulaschtage sind leider auch schon wieder vorbei, obwohl sie den Namen Loipersbacher Gulaschtage gar nicht verdient haben denn euer Wirt hätte sie Bezirksgulaschtage nennen müssen. Ein Wahnsinn wieviele neue Gäste unser Wirthaus wieder dazugewonnen hat, aber dass gleich soviele “Bezirksgäste” unsere Gulaschtage besuchen, mit dem hätten eure Wirtleit nicht gerechnet, denn 2/3 unserer vielen Gulaschgäste kamen nicht aus meiner Heimatgemeinde sondern aus den umliegenden Nachbargemeinden..

Aber wie es so ist im Geschäftsleben Qualität setzt sich immer durch und Mundpropaganda ist die beste Propaganda und meine Mutter bekam einige Goldmedaillen von den vielen Gulaschfreunden für dieses Gold-Gulsch überreicht. Mit diesen Goldmedaillen hätten wir sicher in Sochi die Medaillenbilanz klar gewonnen.

Tagessprüche der 7. Kalenderwoche

Montag: “ Man soll schweigen oder Dinge sagen, die noch besser sind als das Schweigen”. Pythagoras von Samos

Dienstag: “Wenn man ganz bewußt acht Stunden täglich arbeitet, kann man es dazu bringen, Chef zu werden und vierzehn Stunden täglich zu arbeiten”. Robert Lee Frost

Mittwoch: “Ich habe mich heute gewogen. Ich bin zu klein”.

Donnerstag: Arbeit hat noch keinen umgebracht,aber ich will kein Risiko eingehen”.

Wochendspruch: “Wenn eine Frau sich die Lippen nachzieht, so ist das, wie wenn ein Soldat sein Maschinengewehr putzt.

Wos woar los in der 7. Kalenderwoche im

Haerwirtshaus

Wurli, Kaffeemaschine,Auto alles wird hin

Nach den erfolgreichen Gulaschtagen glaubten eure Wirtsleit sich diese Woche ein bisschen erholen zu können aber da haben eure Wirtsleit die Rechnung ohne ihre Hauerfreundesgäste gemacht, denn was sich am Mittwoch und Donnerstag in der Hauerstube abgespielt hat war schon sehr heftig. Auch wenn unser Hauerwurli auf dem Weg der Besserung sich befindet, geht er den Wirtsleitn und den vielen Wurlifreunden doch sehr ab, denn seine immerwährende gute Laune-Musik lässt den einen oder anderen die Alltagssorgen vergessen. Neben dem Hauerwurli gibt auch unsere altgediente und treue Kaffeemaschine schön langsam ihren „Melangegeist“ auf und das heißt a „neichi Kaffemaschinn muis her“. Obwohl auch unser altgedienter Citroen schon Schrottplatzfällig ist geht der Kauf einer neuen Kaffeemaschine vor und das heißt „nix is mit an neichn Auto“ denn eine neue Kaffeemaschine kostet 17.000 Euro. Ja ihr habt richtig gelesen, so viel hätte ein neues Auto auch gekostet. Aber was soll´s, lieber ein guter heißer Bohnenkaffe als ein stinkendes Auto.

Die Nachfrage für den „1. OBER-Ball“ vor dem „OPERN-BALL“ am kommenden Donnerstag ist Rieeeesengroß und euer Wirt ist schon leicht nervös denn diese „Resonanzüberhöhung“ der Wirthaustänzerinnen hat er nicht erwartet.

Leider sind die erfolgreichen Olympischen Winterspiele in Sochi Geschichte, aber die Olympischen Hausfestspiele ja liebe Freunde die sind noch lange nicht Geschichte denn die gehen erfolgreich weiter. Mit wem eure Wirtsleit das Wochende verbracht haben und mit wem sie so dahin geschlürft haben, dass schreibe ich euch am Dienstag denn nun brauchen eure Wirtsleit einen erholsamen Ruhetag bevor die Faschingswoche im Hauerwirtshaus mit noch mehr Lachen und noch mehr Musik einzieht.

Loi-Loi und nun die Hände zum Himmel kommt lasst uns fröhlich sein……

Ein verliebter Montag

War das ein schöner Montagruhetag, denn eure Wirtin und euer Wirt hatten einen ganzen Tag für sich alleine und bummelten wie zwei Teenager planlos durch das schöne Wien. Leider gingen die Stunden viel zu schnell vorbei, aber es tat Lisi und Tom gut allein einen ganzen Tag zusammen zu sein, denn in den kommenden Faschingstagen ( 7 Tage durchgehend) werden sie kaum dafür Zeit haben, verliebt durch das Wirtshaus zu schlendern.

So nun aber zum Vorfaschingswochenende

Vorfaschingfreitag

Waren schon der Mittwoch und Donnerstag Wahnsinnstage so gings am Freitag zu wie an einen Kleinfaschingdienstag. Bis 21 Uhr zogen sich die Tagesstunden wie ein Strudelteig auseinander um sich dann aber Explosionsartig zusamm zu ziehen denn innerhalb einer halben Stunde war die ganze Wirtstube voll mit Einzelgästen. Wer euren Wirtn kennt der weiß das ist sein Leben, viele Freundesgäste vor der Wirthausbudel und schöne Musik aus der „bösen Bose“- Anlage denn unser Wurli befindet sich noch immer im Krankenstand. Als dann auch noch DJ Tom seine alten „Platten“ auflegte, ja da hielt es keinen mehr auf den Sesseln und die Schlagertänze dauerten bis „Aneptui“ durch die Wolken sich kämpfte. Wenn eure Wirtsleit aber gewußt hätten was sie am Samstagabend erwartet, wären sie “vielleicht, aber nur vielleicht” früher ins Bett gesachlafen. Aber dieser Abend war viel zu schön und solche Abende sind es die das Leben Lebenswert machen denn solche Stunden sind wertvolle Geschenke aber diese Geschenke lassen sich nicht einpacken und verschicken. Leider warst Du und gerade Du nicht dabei und das ist Schade, denn Lisi und Tom wissen das Du und gerade Du auch diesen Abend als Geschenk mit gefeiert hättest.

Wie heißt es in der Operette Giuditta: “ Freunde das Leben ist Lebenswert.

Die schönen Stunden des jetzt schon berühmten Vorfaschingsamstag schreibe ich euch am Dienstag und Bilder gibt´s natürlich auch davon.

Goldene und Goldene Schere am Vorfaschingsamstag

Kurz in die „Hapfn“ um sich dann für die Snowboardbewerbe der olympischen Spiele vor zubereiten und was da aus Sochi übertragen wurde ,war der absolute Burgenländer denn die sympathische junge Frau Julia Dujmovits, gewann GOLD im Paralellslalom für Österreich und vor allem für ihr Heimatbundesland Burgenland. Natürlich waren sich alle, die einige Tage noch dafür waren die Snowboarder von der Olympiade nach Hause zu schicken einig, das sie es immer schon gewusst hätten und eben nur Frau Dujmovits diesen Bewerb gewinnen kann. Ja so ist es eben auf der Welt alle wollen mit den Siegern mit naschen aber eines hat man bei Frau Dujmovits gesehen, man kann alles erreichen wenn man nur ja das Ziel nicht aus den Augen verliert, immer wieder aufsteht auch wenn man hinfällt und trotz allem aber am Boden bleibt.

Nach diesem Erfolg gingen auch die erfolgreichen Wirtshausspiele im Hauerwirtshaus weiter, denn am Abend gings dann wie bei einer Siegesfeier zu. Den Anfang macht Söuly mit seinem „Liederadur-Abend“ über die Reise nach Witz-Kitz-bühel und euer Wirt und die „unzahlreichen“ Zuhörer kamen aus dem Lachen nicht heraus.

Nach diesem literarischen Hörgenuss gings dann eine Stube weiter ins Olympiazimmer wo die „Lockenwicklerdamen“ aus Schattendorf ihre Chefin Elke zum 20- Jährigen Betriebsjubiläum gratulierten. Eure Wirtsleit hatten schon des öfteren das Vergnügen mit dieser eingeschworenen Truppe einen Abend mitfeiern zu dürfen und auch dieses Mal war es eine Feier als ob Elke mit ihrem Mitarbeiterstab die „Olympische Schere“ gewonnen hätte. Liebe Elke, Lisi und Tom gratulieren Dir zu Deinem 20- Jährigen Betriebsjubiläum und es tut gut wenn es neben den Hauerwirtsleitn noch immer so „Narrische“ gibt, die nicht immer nur Jammern sondern bestrebt sind die Wirtschaftkraft in den kleinen Dörfern aufrecht zu erhalten. Wie schon geschrieben, nur ja nicht das Ziel aus den Augen verlieren und auch wenn man hinfällt, immer wieder ausftehen denn einige würden sich insgeheim freuen wenn wir auf der “Dackn” liegenbleiben würden.

Ja und der Sonntag,auch der war wieder geprägt von spannenden und feierlichen Stunden.

Söuly`s

Söuly`s

Literatur

Literatur

Lach

Lach

Lach

Lach

Lachabend

Lachabend

Wirt und Elke

Wirt und Elke

Alte Freunde

Alte Freunde

Dopingverdacht am Vorfaschingsonntag

Nach dem spannenden Kartenolympiafinale vergangenen Sonntag, passierte noch nie dagewesenes, denn der Kartenolympiasieger erklärte dem Silber- und Bronzemedaillengewinner dass er an diesen Tag gedopt gewesen sei und er deshalb seine Goldene zurückgeben möchte. Weiters möchte er auch den eingezahlten „Bummerlbetrag“ auf Gold und Silber zurückhaben, denn er „kartet“ nicht ein dass er den Zweit und Drittplazierten dadurch die Chance auf Gold geraubt hat. Nun mußte euer Wirt eingreifen, aber das Dopingmittel „Schwechater 2014“ steht nicht auf der Hauerischen Dopingliste und deshalb besagt das “0,8 Promillegesetz, Absatz 1/2 Liter, das der Antrag auf Zurückgabe der Goldmedaille bzw. Rückerstattung der einbezahlten Fördermittel nicht gerechtfertigt ist und deshalb die in erster Instanz ausgesprochene Vergabe des Kartenolympiatitels samt ihrer einbezahlten Beiträge zu respektieren ist. Auch waren die beiden Mitspieler mit dieser für sie befriedigende Lösung einverstanden und so durfte eben unser glorreicher Gewinner seine Goldmedaille behalten und den eigezahlten Betrag bekam er natürlich auch nicht zurück erstattet. Nach diesem „Fast-Eklat“gabs dann die Olympiarevanche und die verkartete sich in einen lustigen und entspannten Sonntagvormittag.

Geburtstag

Zur Mittagszeit lud dann Mechanikermeister „Motzaungl seine Familie zur Geburtstagsfeier, denn er feierte seinen 85iger.

Wenn ich so zurückdenke an unsere Kinderzeit war es eben „Motzaungl“ der uns des Öfteren aus der Patsche half, wenn wieder einmal am “Foarradl” oder in „Leidabolln“ a Potschn woar oder die Luft ausging, denn er hatte einen Luftkompressor und mit dem ging es natürlich viele schneller als mit den 08/15 Fahrradpumpen. Andauernd war irgendwas hin denn wir trieben uns den ganzen Tag mit unseren Fahrrädern im Wald „umadum“ um dort in waghalsigen Wettfahrten eben unsere Fahrräder auf Geländequalität zu prüfen. Hatten wir genug davon gings mit dem Lederball und es gab nur zwei die einen hatten, entweder in die „Houfgattln“ oder auf die mehr als holprige „Wiesn“ hinterm Robertaungl. Bei diesen holprigen Platzverhältnissen gewannen dann aber nur die Besten der Besten und hier lernten wir die Fußballtechnik die uns dann später zu Gute kam. War uns auch das „zwida“ gings ab Richtung Bad denn hier war ja asphaltiert um dort „Klingldeickl“ zan rucka. Und war uns auch das wieder „zwida“ ja dann gings einfach ins Freibad, denn dort hatten wir das Spiel der Spiele erfunden. Ruck Zuck is finster gwortn aber der Tag war ausgefüllt mit körperlicher Betätigung und so ging es jeden Tag bis in die Abendstunden ausser Mittwoch, denn da war um 5 Naumittog Kasperl im Fernsehen angesagt. War der vorbei „auffi afs Radl und im gaunzn Dorf hom ma mit die Radl Noureinnarl gspült. Und heute?, ach ja ich schreibe ja nichts mehr was mich ärgert; ich aber zehre heute noch von den vielen Stunden die wir in freier Natur alle miteinanderverbrachten und das schönste, wir brauchte keinen Erwachsenen denn wir bestimmten uns unsere Regeln ganz alleine.

Lieber Motzaungl wir die Hauerwirtsleit wünschen Dir zum Geburtstag alles Gute und noch viele schöne Stunden mit deinen Lieben und Thomas möchte sich für die vielen Pump und Potschnpickaaktionen bedanken.

Sprüche zur Faschingswoche

Vorfaschingmontag: “Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt”? Johann Wolfgang von Goethe

Vorfaschingdienstag: “Das Beste am Baum sind die Äste, das Beste am Fest sind die Gäste.

Vorfaschingmittwoch:Lebt die Liebe –Liebt das Leben –Was kann es Schöneres als die Liebe geben”!

Foschingskropfn und bochani Meiss

Wo sind die schönen Faschingkinderzeiten als unsere “Behm- und Haumama” uns Kinder frische “Foschingkropfn” und “bochani Meiss” kredenzten. Dieser Duft in der Küche von frisch herausgebackenen Krapfen den habe ich bis heute noch in mir und werde ihn auch nie vergessen. Da lagen sie nun, nachdem sie aus dem “hoasn Schmolz” herausgenomen wurden aber hingreifen, nein das durften wir noch nicht denn “zaerscht” mußten sie angezuckert werden, erst dann waren sie Essfertig. Habt ihr schon einen warmen Faschingskrapfen gegessen und “dazui a Häferl Kuiwormi Müli van Nochbarn seini Kia” Freunde es gibt nichts besseres. Leider gibts “koani Kia mehr im Dorf” und heute gibt´s Faschingskrapfen nur mehr in massenware.

Wie reich war unsere Kinderzeit und wie arm sind die heutigen Kinder dran, sie haben zwar alles aber wieder auch nichts.

Dies Woche hatte ich wieder das Glück in den Genuss von “sölwabochanan Kropfn und Meiss” zu kommenn den Giesen Heidi versprach mir diese Delikatesse denn sie weiß das der Hauerwirt sehr für süßes ist.

Genauso wie früher, frisch noch lauwarm, nur a kuiwormi Müli van Nochbarn gabs nicht. Danke Heidi für diesen Gaumenschmaus

Text…