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Liebe Hauerwirtshausfreunde

ein neues Jahr ist eingekehrt und was bringt es ???.

Ja dass weiß keiner von uns,aber eines wünscht Dir und ganz besonders Dir die Familie Hauer: “Sie wünschen DIR und UNS, Gesundheit und viele schöne Stunden im Hauerwirtshaus”.

PROSIT 2014

Hauer-Wirtshausspruch des Jahres

Gastfreundschaft ist nicht nur ein volles Glas, ein gut belegter Teller und nette Wirtsleit, nein

Gastfreundschaft besteht aus Wärme, herzlichen Worten, gelegentlich einer Umarmung und dem Wissen

ich bin in diesem Wirtshaus gerne gesehen.

Liebe Hauerswirtshaus-Geher,- Sitzer oder – Tänzer

wegen Umbauarbeiten öffnen wir nicht am Mittwoch den 8. Jänner,

sondern am Donnerstag den 9. Jänner.

Eure Hauerwirtsleit

Ja das war der Plan des Wirtn im Jahr 2013, aber sein Wirtin ließ nicht locker und trieb euren Wirtn zu “Höchstarbeitsleistungen” während seines “Weihnachtsurlaubes”.

Es gab keinen Pardon für euren Wirtn und er schuftetet Tag und Nacht auf Hochtouren damit nur ja rechtzeitig am Mittwoch, den 8. Jänner 2014 alles fix und fertig ist. Liebe männliche Leidensgenossen, euer Wirt ist fix und fertig aber er hat es geschafft und wir öffnen für Dich und Deine bessere Hälfte schon am

Mittwoch den 8. Jänner 2014 die Wirtshaustüren.

Und was bekam er als Lohn???,

ein Busserl, ja ihr habt richtig gelesen ein einziges Busserl bekam er für die “Plogarei” denn jeder kriegt das was er sich verdient, sagte die Chefin. Also verdient hätte sich euer Wirt schon ein zweites Busserl von seiner geliebten Wirtin, “sooooviel” mußte er “Oawatn”.


Nur der Wiener Walzer wird links getanzt oder ???

Groß ist der Tischreservierungsandrang für den Musikantenball sowie für den 30+ Ball im Hauerwirtshaus. Unser Saal wird deswegen kurzfristig auf 328 Meter linksseitig verlängert und in seiner Breite um 5 Meter nach links verlagert, damit alle wirklich alle links Platz haben. Durch diese Baumaßnahme muß die Tanzfläche für “Linkstänzer“leider geschliffen werden und es werden heuer keine Tanzbälle sondern leider nur Sitzbälle.

Liebe Ballgäste stellt euch darauf ein dass es auch zu längeren Bestellzeiten kommen kann, denn 328 Meter vor und zurück ist eine ordentliche Strecke für euren Wirtn.

Aber nun Spaß zur Ballseite, liebe Gäste es können leider nicht alle im Hauersaal links sitzen da nun unser Saal so gebaut wurde das einige auch rechts bzw. vorne bzw. hinten sitzen dürfen und auch dem Wiener Walzer wird´s wurscht sein ob er links oder rechts getanzt wird.

Warum geniest ihr nicht einfach einen schönen Ballabend, tanzt, singt lacht als sich um die Wichtigkeit des Sitzplatzes zu konzentrieren .Es geht doch nicht ums gesehen zu werden sondern es tanzt einfach darum einen schönen unterhaltsamen Ballabend zu geniesen.

Lisi und Tom wünschen allen Balltänzern im “ganzen Saal” einen wundervollen unvergesslichen Ballabend.

Wos woar los in da leiztn Dezemberwoche im

Hauerwirtshaus

Auf einmal ist man 60ig….

Liebe Wirthausfreunde wie es sich ja schon überall „umadumdazöhlt hout“ feierte Willi seinen 60iger Ende Dezember nicht in Wien, Hamburg oder Hannover nein, Loipersbach war die Geburtagshauptstadt.

Nicht im Bristol, dem Sacher oder im Schwarzen Kamel wurde gefeiert, nein im Hauerwirtshaus feierte Willi seinen 60iger.

Normalerweise schreibt euer Wirt auch einen kleinen Geburtstagsbericht über so ein Fest, aber dieses Fest war und ist „unbeschreib-bar“. Die, die dabei sein durften „er feierten“ zwei wunderschöne „Geburtstags-Tage“ und auch für eure Wirtsleit war es einer der Höhepunkte ihrer Wirtshausgeschichte.

Willi, Deine Wirtsleit Lisi und Tom möchten sich bei Dir nochmals herzlichst für dieses großartige Fest bedanken und wir haben uns sehr gefreut, dass Du uns, dieses für Dich so wichtige Fest anvertraut hast.

Mit dem Spruch von Sir James Bacon: „Zyniker sind Realisten, die sich trauen, die Wahrheit zu sagen“, wünschen Dir Anneliese und Thomas noch viele realistische Jahre.

Silvesterneujahrsparty mit Laufmaschen

36 Stunden nachdem der letzte Geburttagsgast das Hauerwirtshaus verlassen hatte wurden dann die letzten 2 Stunden des Silvestertages in der Hauerwirtshausstube eingeläutet, denn die 2 Stunden Silvesterparty konnte beginnen. Aber „Nix woar los“ in diesen 2 Stunden und eure Wirtsleit saßen ganz alleine in vertrauter “Zweisamkeit” die 2 Silvesterstunden ab und feierten den Jahreswechsel bei Champagner, Lachs und Kaviar. Kaum war der Donauwalzer erstummt, öffnete sich die Wirthaustür und aus der Silvesterparty“ wurde eine „Rausch-ohne- Ende“ werdende Neujahrsparty mit vielen Freunden. Erst als die Strahlen von „Aneptui durchs Fenster blinzelten, endete die nicht stattfindende Silvesterparty am Neujahrstag bei schönen Laufmaschen.

Wirt,Uwe Kröger,Wirtin

Wirt,Uwe Kröger,Wirtin

Silvester-Laufmaschen

Silvester-Laufmaschen

Wos is dein deis ???

Wos is dein deis ???

Prosit mein Schatz

Prosit mein Schatz

Tagessprüche der 2. Kalenderwoche 2014

Dienstag: “Wozu haben wir denn Fasching alle Jahre einmal? Damit diese Leute sich austoben können, die sich im Leben nicht trauen, sich immer so wie im Fasching zu bewegen.” Friedensreich Hundertwasser

Mittwoch: “Zu Fasching maskiert man sich, damit man die Maske fallen lassen kann”. Gerhard Uhlenbruch

Donnerstag: “Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt”? Johann Wolfgang von Goethe

Wochenende: “ Lieber auf die Pauke haun, als die letzte Geige spielen.

Auf geht´s zum Musikantenball.

Wos woar los in der 2. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Von 0 auf 100

Puuuuuh es ist gar nicht so leicht nach 7 Tagen “Faulenzen” gleich wieder von 0 auf 100 zu kommen, aber es nützt nichts da müssen eure Wirtsleit durch. Gott sei Dank ist´s gleich richtig in der Wirtsstube zu gegangen denn es gibt nichts Schlimmeres als nichts zu tun. Die ersten Hauerfreunde bedankten sich schon am frühen Morgen das wir wieder offen haben und je länger der Abend dauerte umso glücklicher waren die Wirtsleit und ihre Gastfreunde, dass das Hauerwirtshaus ihre Türen wieder geöffnet hat. Im Hauersaal dekorierten die Musikanten den Ballsaal für das jetzt schon ausverkaufte Musikantenball und danach prosteten sich die Wirtsleit bei einen schönen und gemütlichen 1/8erl zu.

am 11. Jänner 1997

erblickte unser Michael das Licht der Welt.

Es war ein Eiskalter Morgen als ich mit Anneliese in das Eisenstädter Krankenhaus fuhr denn die Wirtin sollte eine routinemäßige Schwangerschaftskontrolle durchführen lassen. Beim Ultraschall machte die Ärztin aber nicht den Eindruck dass alles in Ordnung sei und ich wurde hinausgeschickt. Anschließend benachrichtigt man euren Wirtn, dass meine Frau vorsichtshalber im Krankenhaus bleiben muss und ich ihr ihren bereits gepackten Koffer aus Loipersbach holen solle. Nachdem ich besorgt um Anneliese und unser gemeinsames Kind wie in Trance nach Hause fuhr bekam ich auf das Festnetztelefon einen Anruf, ich solle wieder ins Krankenhaus kommen denn in der Zwischenzeit erblickte unser Michael durch einen Kaiserschnitt das Licht der Welt. Ein sehr einfühlender Arzt klärt mich auf was in den letzten Minuten geschah und übermittelte mir dass beide wohlauf sind. Als ich das Zimmer von meiner Frau betrat schlief sie noch, ich aber werde diesen Anblick von meiner Lisi niemals vergessen. Ruhig, entspannt und schön wie noch niemals zuvor schlief sie in ihrem Bett und ich konnte meine Blicke von ihrem Gesicht nicht abwenden. Ich weis nicht mehr wie lange ich im Zimmer war als auf einmal eine leise Stimme hinter mir mich bat, ins Kinderzimmer zu kommen wo unser Michi lag. Da lag er nun und auch er schlummerte tief und ruhig in seinem Bettchen.

Lieber Michael; Vati , Mama und deine Schwester Caroline wünschen dir alles Gute zum Geburtstag. Wir werden dir helfen im Leben Wurzeln zu fassen aber wir werden dir wenn du groß bist Flügel schenken.

Das war der Musikerball 2014

Ja liebe Freunde nachdem eure Wirtsleit heute Sonntag “sou recht und schlecht munta sein”, schaut die schöne Welt noch schöner aus als sie sowieso schon ist.

Aber nun zum Musikerball der am Samstag im Hauerwirtshaus stattfand. Wieder einmal mehr bewiesen die Loipersbacherinnen und Loipersbacher dass sie es verstehen wie man feiert. Vor allem freute es eurem Österreicherwirtn das faßt alle Ballbesucher in Tracht gekommen sind und es wurde wieder einmal gezeigt die Loipersbacher lieben Tracht und stehen durch und durch hinter dem wunderschönen Österreich. Aber nicht nur die loipersbacher feierten, nein es waren soviele Gäste aus den umliegenden Ortaschaften bei diesem Ball und alle waren sich “DUR ig”, ein Wahnsinnsball. Schon der Auftanz mit sage und schreibe 19 Trachtenpärchen war die absolute „Trompete“ und der Applaus von den Ballgästen kante keine „Klarinette“. Mit „Pauken“ und „Posaunen“ gings dann weiter und es war ein Ball dass in die Geschichte des Hauerwirtshauses eingehen wird. Auch die Mitternachtseinlage war einer der „Tubas“ dieses Abends und es ist schön, dass Alt und Jung miteinander bis in die frühen Morgenstunden tanzten. lachten, sangen und-und-und.

Die Wirtsleit übernahmen wie üblich die Verköstigung der “38 Auftanztänzer”, der “8 Ballmusikanten” und den beiden wichtigsten Ballherren den “Kassierern”, damit sie nur ja alle durchhielten kredenzten wir ihnen knusprige Hauerschnitzerl und sämtliche Tischgetränke.

Schön war´s und der Abendspruch „Lieber auf die Pauke haun, als die letzte Geige spielen“ wurde voll gedudelt.

Sehr geehrterr Herr Obmann, liebe Musikanten des 1. Musikvereins Heimatklänge Loipersbach.

Lisi und Tom sagen Danke, dass ihr auch in diesem Jahr den Musikantenball im Hauerwirtshaus durchgeführt habt.Wir die Hauerwirtleit wünschen euch für die bevorstehnden Aufgaben im Jahr 2014 viele Erfolgs“Dur“en und weiterhin auf gute Zusammenarbeit zwischen dem 1. Burgenländischen Musikverein” Heimatklänge Loipersbach” und euren Hauerwirtsleitn.

38 Polonaisetänzer

38 Polonaisetänzer

Vor dem Ball

Vor dem Ball

Während dem Ball

Während dem Ball

Nach dem Ball ?????

Ansuchen eines Ballggastes

AN ALLE HAUERWIRTSHAUSGÄSTE !!!

Seit 1. Jänner gilt jetzt auch die “Alkoholikergasse”
bei überfüllten Gastwirtschaften. Die Langweiler stellen sich bitte künftig alle
ganz links und alle Flirtwilligen ganz rechts hin,

damit die wirklich Durstigen im Durchschnitt dann um 4 min schneller bei der Bar sind ;-)))

Dem kann euer Wirt nur zustimmen


Tagessprüche der 3. Kalenderwoche 2014

Montag:“Tanzen ist träumen mit den Beinen”.

Dienstag: “Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber.

Mittwoch: “Liebe das Leben. Und das Leben liebt DICH”.

Donnerstag: Wenn uns die Tabaksteuer vom Rauchen abhalten soll,was soll dann die Lohnsteuer? Uns von der Arbeit abhalten.

Wochenende: Herzlich Willkommen zu Rosenball.

Muhammad Ali

An einem Montag hat euer Wirt auch mal Zeit um ins nicht immer verblödete Fernsehen zu schauen, denn heute wurde anlässlich des 72igers von Muhammad Ali ein Rückblick über den Weltbesten Boxer gesendet.

Es war für euren Wirts-Boxfan eine Reise in die Kindheit, denn am 8. März 1971 um “4 ri in da Fria” kam es zum Boxkampf des Jahrhunderts zwischen Muhammad Ali und “Smoky” Joe Frazier. Ich bettelte meine Eltern schon Tage vorher an mir diesen Boxkampf anschauen zu dürfen und wie ihr richtig gelesen habt er fand um 4 Uhr Morgens statt. Ich kann mich genau noch an die Worte meiner Mutter erinnern als sie mich weckte. “Thomas aufstei glei gehts los”. Sofort aus dem Bett schnell noch Sockerl anziehen und dann mit dem Pyjama ins Wirthaus hinunter.

Das Wirtshaus war bereits gerammelt voll und der Großteil der zahlreichen Loipersbacher Boxfans saß mit dem “ Orwatsgwaund in da Wirtstum” und der Farbfernseher, (damls ein Novum) stand dort wo jetzt die Pendeluhr hängt.

1/3 el ( darunter war ich gerade Mal 10 jahre alt) halfen zu Ali, 2/3el zu Joe Frazier. Erst beim heutigen Zuschauen dieses Jahrhundertboxkampfes wird mir klar wie weit die heutigen Boxer von diesen Boxern entfernt sind. Schon von Beginn an zeichnete sich aber das für mich unvorstellbare ab, dass Frazier an diesem Abend gewinnen wird denn die 3 Jährige Zwangspause hatte an Alis Schnelligkeit und Durchschlagskraft Spuren hinterlassen. Eine unglaubliche Stimmung herschte unter den Boxfans und es ging zu, das mir heute noch die Gänshaut über den Rücken läuft. Dann die 15. Runde Ali in der Ecke unter Doppeldeckung, Frazier im Infight, eine kurze Unaufmerksamkeit ein linker Haken und Ali lag am Boden. Jubel brandete auf, nur für mich brach eine Boxwelt zusammen und ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten.

Nur mehr ein paar Sekunden und dann war es gewiß Frazier ist Weltmeister im Schwergewicht nach über 15 Runden eines Boxkampfes den ich nie vergessen werde. Dann gings “Schlag auf Schlag” viele rannten zum Arbeiterbus der schon vor der Wirtshaustür stand um die vielen Tagespendler nach Wien zu den Baustellen zu bringen nur ich, ich durfte mich nochmals ins Bett legen aber ans Schlafen war nicht zu denken sosehr aufgewühlt war ich damals.

Liebe Freunde ich bin froh in einer Zeit aufgewachsen zu sein wo man zu Idolen wie ein Karl Schranz, Mark Spitz, Franz Beckenbauer, Jochen Rindt, Eddi Merckx und noch vielen großen Sportlern aufschauen konnte und diese Idole haben auch euren Wirtn auch dazu bewogen viele Sportarten auszuprobieren. Ich bin dem Sport danbkbar denn durch ihn hatte auch ich viele schöne Erlebnisse ersportln dürfen. Und was passiert heute, Turnstunden werden auf ein Minimum hearb gesetzt, Kinder werdenvon ihren Eltern bestraft indem ihnen der Sport getrichen wird wenn es in der Schule nicht so gut läuft. Ich kann nur schreiben das ist Dummheit Hoch 4.Ich jedenfalls bin heute froh dass mir meine Eltern jede Sportausübung erlaubt haben, auch wenn es in der Schule nicht immer so gut ausschaute.

Muhammad Ali ( geb.am 17. Januar 1942 in Louisville, Kentucky als Cassius Marcellus Clay Jr.) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Boxer. Er gilt als einer der bedeutendsten Schwergewichtsboxer aller Zeiten und herausragender Athlet des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1999 wurde er vom Internationalen Olympischen Komitee zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählt. Auch außerhalb des Boxrings sorgte Ali für Schlagzeilen. So lehnte er öffentlich den Vietnamkrieg ab, verweigerte den Wehrdienst ( ihm wurde deswegen der Weltmeitertitel aberkannt und für 3. Jahre vom Boxen gesperrt)und unterstützte die Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den 1960er Jahren.

Wos woar los in da 3. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Probe, Probe denn wir sind eine große Familie

Liawi Hauerseitnleisa, es is hiat´s fünfi in da Fria, dafir schreib i dein Mittwouch heit am Dunnasdo, owa deis erscht am Naumido denn einga Wirt haut hiats am fünfi in da Fria an Dulio.

Die Zeit der Rosen…..

War das ein Mittwoch und zu gings im Hauerwirtshaus wie es sich zum Fasching eben so gehört. Kaum hatte unser Musikverein die Dekoration ihres jetzt schon legänderen Ball`s abgebaut, kamen auch schon die 30+ daher um für das 30+ Ball das am kommenden Samstag stattfindet die letzten Vorbereitungen bzw. die Generalprobe für die Mitternachtseinlage abzuhalten. Liebe Hauerseitenleser wenn die Mitternachtseinlage nur halb so gut ist wie die Generalprobe ablief, könnt ihr euch auf einen schönen “Rosensabend” freuen. In der Gaststube hingegen kämpften die „Koatndippler“ um die „66iger Ehre“und im Wurliraum wurde getanzt und gesungen das es eine Freude war. Nach der Generalprobe luden die Wirtsleit die “Prob-anten“zu einigen schönen Litern Wein ein und wer eure Wirtleit kennt,wenn sie einmal sitzen dann bleiben sie auch sitzen. Wie sagte doch gestern ein ganz liebe Sitzenbleibergast: Gott sei Dank muß ich bei euch nicht nach Stunden bezahlen, sondern nur was ich trinke denn sonst wäre ich Arm wie eine Kirchenmaus.

Auch hat euer Wirt momentan das Glück des Tüchtigen, denn wegen Schneemangels ist die Mittelstation vorübergehen geschlossen und das ist für euren Wirt gut.

Herzlichen Rosen-Abend

Herzlichen Rosen-Abend

Rosensänger

Rosensänger

Rosen-Zuschauer

Rosen-Zuschauer

Rosenlicht-Technik

Rosenlicht-Technik

Rosenton-Technik

Rosenton-Technik

Große Familie

Große Familie

“Das war der 30ig plus Ball”

Nach langen und wirklich langen Proben, war es am Samstag endlich soweit und es wurde auch Zeit dass der “3. Ball der 30 plus” stattfand, denn wenn es noch einige Proben gegeben hätte wer weiß wie viel den Mitgliedern der 30 plus noch zum 3. Ball an Höhepunkten eingefallen wäre.

Dieser Ball stand unter dem Motto

“Für mich soll´s Rote Rosen regnen”

und die 30 plus Mitglieder Dekorierten den “Hauer-Ballsaal” in einen “Traumballsaal”.

“1.Halbzeit”

Wie bei einem Fußballspiel kam es erst einmal zum abtasten der Ballgäste in der Wirtsstube. Aber bereits an der Kassa wurden die Damen von Manfred und Martin mit Handkuss begrüßt und obendrein gabs für jede schöne Ballfrau und alle Ballfrauen waren wunderschön, ein Bussssssserl von Norbert, um dann gleich den festlich geschmückten Festsaal zu betreten. Unsere Loipersbacher Gärtnerei Trinkl spendete das Blumenarrangement und eure Wirtsleit öffneten ihr „Geld-Börserl“,denn für alle Krawatten- und Mascherlträger gab´s ein gutes „Gratisschluckerl Scherklbirn“. 11 Meter weiter wurden die Damen mit einem “Roten Rosenfächer” ausgestattet und diese Fächer waren ein an diesem Rosenballabend wichtiges Utensil.

Bei angenehmer Hintergrundmusik herschte von Anbeginn eine unwahrscheinlich entspannte Atmosphäre unter den zahlreichen Ballgästen und um 20:30 Uhr gings dann los und wie es los ging, denn die ganze Mannschaft der „30 plus“ zog mit dem Radetzkymarsch und roten Rosen in den Ballsaal ein. Obmann Norbert begrüßte die Ballbesucher und danach wurde es feierlich denn die Fußballwandermannschaft der 30 plus sangen mit all ihren Ballgästen die Österreichische Bundeshymne. Eurem Wirtn lief es kalt über den Rücken denn der ganze Saal erhob sich von den Plätzen und alle sangen diese wunderschöne Hymne mit Begeisterung lautstark mit.

Um 21 Uhr startete das Glücksrad mit duftenden Düften, die von Malermeister Schneeberger Siegfried gespendet wurden, und jeder der Glücksdreher unterstützte mit diesem „Geld-Dreh“ die Kinder im “Phönix –Hof”.

Um 23 Uhr wurde dann ein alter Brauch weiter belebt, denn „Ballkappenverkauf“ war angesagt und wie geschrieben um 23 Uhr sollte der Ballkappenverkauf beginnen aber um 22:45 Uhr waren schon alle Ballkappen weg.

zur „2. Halbzeit“

war dann die Anfangsnervosität der Ballgäste schon abgelegt und die Tanzpaare tänzelten mit einer Begeisterung durch den Ballsaal, das dem einen und anderen Tanzpaar der Rote Fächer zu gute kam. Es war schon interessant zu sehen wie viele “Wachl”- Haltungen es gibt, sich mit dem Fächer frische Wind zu zu “Wacheln”. Besonders gut hatten es einige Damen denn diese wurden von ihren Krawatten und Mascherträgern zärtlich in den Morgen gewachlt.

Und dann kam der große Auftritt der 30 plus, denn für die heurige Mitternachtseinlage wurden hochkarätigen Schlagerstars wie Semino Rossi, Nana Mouskouri, Heino und Kai Havaii engagiert. Auch Peter Alexander und Hildegard Knef hätten sicher ihre Freude gehabt bei diesem Rosenball mit zu machen. Als dann der ganze Ballsaal mit Werner “Wir sind eine große Familie” sang, gab es kein sitzen mehr und es zeigte sich wieder “mia Loiwaschpeicka” sind eine große Familie denn es geht nun eben Mal nur “MIT- einander”.

Nach der mehr als gelungenen Mitternachtseinlage gabs schon einen weitern Höhepunkt, denn das “Charity-Menü” (Gulaschsuppe,Semmerl und Bier) wurde an gegessen. Eure Wirtleit spendeten die Gulaschsuppe mit Bier und die Hausbäckerei Schütz die Semmerl.(Wie schon oben geschrieben kommt auch dieser Erlös des Gulaschsuppenessens den Kinder des Phönixhofes zu Gute). Damit sich das Charity Menü nicht an den Hüften ansetzten konnte dafür sorgte die Band “Anita and Friends”.

Bis 4 Uhr wurde Morgens wurde dann auf dem Parkettboden “geschaickert” das es eine Freude war. Ja und dann kams zum Abpfiff im “Rosen-Ballsaal”, wer aber dachte dass der 3. Ball der 30 plus jetzt zu Ende sei, der kennt die Loipersbacher nicht, denn nun fand eine große Völkerwanderung in die Wirtsstube zur 3. Halbzeit statt.

Über diese jetzt schon legendäre 3. Halbzeit die länger dauerte als der offizielle Ball, darüber schreibe ich euch Morgen und die Büdln gibt´ a dazui.

Mit den Ballbildern senden eure Wirtsleit liebe Grüße nach Kanada, USA, Griechenland, Italien,Frankreich, Deutschland und die Schweiz.

Schade dass ihr die Faschingsbälle im Hauerwirtshaus nicht mit feiern könnt.

Herzliche “Loi-Loi-Grüße” aus der Faschingshochburg Loipersbach.

Grüß Gott zum 3.

Grüß Gott zum 3.

Rosenballsaal

Rosenballsaal

Ballkappenverkauf

Ballkappenverkauf

Glücksrad

Glücksrad

Schminkraum

Schminkraum

Peter,Heino,Semino

Peter,Heino,Semino

Die „3. Halbzeit “

ist die die wahre Stärke der Hauergäste denn hier zeigt sich das Jahrelange Konditionstraining an der Wirthausbudel unter der Trainerleitung von euren Wirtsleitn. Der „Wurlialleinunterhalter“ stimmte seine CD´s, die Wirtsleit schlossen sich den “Rosenballaftershowpartygästen” an und los gings in der Wirtsstube. Ein Wahnsinn was sich nun abspielte und die zahlreichen nicht Loipersbacher Ballgäste kamen aus dem Staunen nicht heraus.

Aber es wurde nicht nur gefeiert sondern es mußte wiederum gegessen werden und die Wirtin verköstigte die Tanzwütige Menge mit a “60er Oaspeis”. Euer Wirt “durfte” dann unter der Mithilfe seiner geliebten Wirtin das Ballgeschehen verlassen, nur die Ballgäste wollten und wollten das Wirtshausfeld nicht räumen.

Um 10 Uhr Vormittag kamen dann schon die Frühschoppenwirtshausgeher und auch die schlossen sich der herzlichen und lustigen Nachspielzeit an. Nach 5 Stunden Tiefschlaf stolzierte dann euer Wirt mit dem Gewissen das die Ballsitzenbleiber schon zu Hause sind in die Wirtstube. Aber was sah er, noch immer tanzten die Balltänzer in der vollen Wirthausstube umadum. Als dann auch noch die 6,7,8Uhr “Ballheimgeher” wiederkamen gabs natürlich ein großes Hallo und sofort wurde die Mitternachtseinlage wiederholt. Eeeeeeeeendlich gabs um 17 Uhr dann die Überreichung des Sonderpreises des am längsten “Nicht nach Hause gehenden Ballbesucher”. Um 18 Uhr war dann offizieller Ballschluß nur die Wirtin hatte nach 32 Stunden durchgehender Wirthausarbeit immer noch nicht genug und setzte sich zu den wiederkehrenden Ballwurlibesuchern in den “Wurli-Wigwam”. Um 20 Uhr verabschiedete sich meine Lisi aber dann doch und euer Wirt feierte im Wurli-Wigwam bis ?? Uhr weiter. Guten Morgen-Guten Morgen Montagmorgensonnenschein ging sich aber nicht mehr aus denn 3 Stunden vor Sonnenaufgang schwang sich euer Wirt über die Mittelstation in sein geliebtes Bett.

Freunde es war ein Wahnsinn was sich beim „Musikerball“ und beim “ 30 plus Ball“ im Hauerwirtshaus abspielte und es tut mir um die Leid, die eines dieser Bälle versäumt haben, denn sowas kommt niiiiie mehr wieder.

Lieber Norbert, deine Wirtsleit Lisi und Tom möchten sich bei Dir und den 30plus herzlichst für dieses auch für uns aussergewöhnlich schöne Ball bedanken und wir würden uns freuen wenn auch im Jahr 2015 viele Ballgäste am Ball der 30plus “tanzen”, denn für uns alle soll es noch viele Jahre “Rote Rosen” regnen.

Pure Freude

Pure Freude

Nicht Sitzenbleiber

Nicht Sitzenbleiber

Sitzenbleiber

Sitzenbleiber

Gillette und Blend a med

Gillette und Blend a med

24 Stunden Gewinner

24 Stunden Gewinner

Wollt ihr mehr über den 30+ Ball 2014 sehen und hören, klickt´unter “Links z aunri Seitn” unter “30plus Fußballsenioren” und dann dürft ihr demnächst mit den 30+ mitfeiern.

Tagessprüch zur 4. Kalenderwoche 2014

Montag: “Wenn du vergnügt sein willst, umgib dich mit Freunden, wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit Rosen”. Aus Japan

Dienstag: “Lebe zufrieden und du wirst König sein”.

Chefin zum Chef am Mittwoch: “Du hast zwar Recht, aber meine ist trotzdem die Richtige”.

Donnerstag: “So hiats wisst´s as, wer im Hauawirtshaus RECHT hout.

Auf geht´s zum Kindermaskenball denn zwölf zünftige Zipfelmützenzwerge
die auf zwölf Tannenzapfen saßen,aßen zweihundertzweiundzwanzig blaue Zwetschgen.
Als sie die zweihundertzweiundzwanzig Zwetschgen gegessen hatten, sagte Zwerg Zwuckel zu Zwerg Zwockel:“mich zwickts im Bauch”.darauf antwortete Zwerg Zwockel zu Zwerg Zuckel:“mich auch”.

Wos woar los in der 4. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

“Nouball”

Nach dem Ball ist vor dem Ball und da der III. 30plus Ball viel zu schnell zu Ende tanzte, luden eure Wirtsleit alle 30plus Mitglieder zum III. “Nouball” ins Hauerwirtshaus ein. Willi tanzte mit einer “Goliath” Flasche “Siglos-Wein” und Hammerfleisch an, die Wirtsleit verköstigten alle mit einer pikanten “Gratis-Gulaschsuppe” und Heide brachte flaumige “Bagl”. Wie es so ist bei einem “Nouball”, wurde natürlich über den jetzt schon über Grenzen bekannten Ball philosophiert. Vor dem großen Essen und Trinken wurden dem “Phönixhof” offiziell 1000.- Euro übergeben, das über dass “Glücksrad” und “Charity-Menü” eingenommen wurde. Nach der Überreichung und einigen Dankesworten wurde es dann aber gemütlich und wer die 30 plus kennt der weiß dass auch schon über den IV. Ball der 30plus diskutiert wurde. Euer Wirt kann euch jetzt 1 Jahr vor diesem Ball schreiben, der IV. Ball der 30plus wird allles bisher gewesene übertreffen, denn es wird zwar der IV. Ball der 30 plus über die Feststiege gehen, aber es wird der “1. Loipersbacher Opernball” sein.

Für den 1. Loipersbacher Opernball 2015, wird auch unser Festsaal umgebaut werden, damit sich alle Opernballbesucher wohlfühlen. An diesem Ball gibt´s auch einige Neuigkeiten wie z.B. “Logenplätze”. Es wird wahrscheinlich 5 Logenplätze geben die an die oder den meist bietenden vergeben werden.

Pro Logenplatz gibt´s incl. 2 Flaschen Sekt ( für ca. 10 Personen / Loge) und diese werden an die Höchstbietenden von 1. März bis 30. September vergeben.

Anzahlung bei Thomas Hauer ist jedoch keine Logenresevierung. Die 5 Höchstbietenden werden am 30. September bekannt gegeben. Wer keinen Logenplatz ersteigert bekommt natürlich sein Geld zurück und darf sich einen Tisch um 25.- Euro im Parterre reservieren.

Tischplätze inc. 1 Flasche Sekt (für 12 Personen / Tisch) im Parterre gibt´s um 25.- Euro. Tische mit weniger oder mehreren Personen können aus organistatorischen Gründen nicht vergeben werden.

Der Tischvorverkauf für Parterreplätze beginnt am 1. Oktober 2014 im Hauerwirtshaus. Da nur ein beschränkte Anzahl an Tischen ( Umbauarbeiten) zur Verfügung stehen solltest Du ab dem 1.Oktober rechtzeitig bei den Hauerwirtsleitn reservieren. Tischgebühr muß “Bar” bei Hauer Thomas bezahlt werden und ist zugleich Reservierungsbestätigung.

Tische im Parterre werden nach Einzahlungsdatum von den Wirtsleitn zugeteilt.

Die Logen,- und Tischeinnahmen sowie einige andere Ballaktivitäten kommen wieder einem Karitativen Zweck zu Gute.

Auf einen schönen Loipersbacher Opernball 2015.

Nouball

Nouball

Siglos

Siglos

Reinerlös an Phönixhof

Reinerlös an Phönixhof

Opernballplan

Opernballplan

Schlaaaafen

Guten Morgen am Montag um 13 Uhr, ja ihr habt richtig gelesen 13 Uhr ist es jetzt und eure Wirtsleit haben erst vor kurzem ihren Kadaver aus dem Bett gezerrrrrrt . Freunde die letzten Wochen hatten es in sich und sooolange wie von gestern Sonntag bis eben heute hat euer Wirt schon lange nicht so gut und tief geschlafen. Seine Wirtin hingegen ist ja bekannt für ihren tiefen Schlaf den sogar unsere lauten Eurofighter nichts anhaben können sooo tief schläft sie immer.

50iger Feier

So und nun zu den Geschehnissen des vorangegangenen Wochenendes.

Am Samstag feierte unser Freund und Malermeister Siegfried Schneeberger seinen 50 iger in seinem Hauerwirtshaus und wer den genauen „Pinselstrichzieher“ kennt, der weiß es war ein perfekt durch organisiertes Geburtstagsfest. Lieber Siegfried, Anneliese und Thomas sind nicht nur Deine Hauerwirtsleit, nein sie sind stolz auch Deine Freunde sein zu dürfen und deshalb war es uns eine große Ehre Dein großes Fest, mitzugestalten.

Mit den Gedanken des Künstlers „Friedensreich Hundertwasser“ vom Zusammenspiel von Mensch, Natur und Architektur:“Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit.” wünschen dir deine Hauerwirtsleit alles Gute im Goldenen Reich der über 50iger und noch viele gemeinsame Träume mit uns allen.

Kinder an die Macht

Nach einem kurzen Schlafvormittag gings in der Wirtstube schon wieder hoch her, denn der Stammtisch der „Rundentrinker“ war schon von einigen bezahlten Litern umringt, die „66iger Koartndipplerrunde“ erstritt sich jeden 66iger Punkt und im Saal dekorierten der Obmann des Elternvereines „Frey Robert“ und seine Helfer für den Kindermaskenball.

Trotz der vielen „Unkenrufe“ dass ein Kindermaskenball keine Kinder mehr vom Computer und sonstigen elektronischen Klumpert weglockt, ja diese Gedanken wurden wieder einmal in der Datenleitung gelöscht, denn dieser Kindermaskenball 2014 war ein voller Erfolg. Auch zeigten die vielen Tombolatreffer dass auch viele Geschäftsleute hinter dem Elternverein stehen und auch die Hauerwirtsleit spendeten 100 Euro in Bar. Weiters freuten sich Eure Wirtsleit ebenso wie die Mitglieder des Elternvereines, denn es waren so viele maskierte Kinder an diesem Kindermaskenball wie schon einige Jahre nicht mehr. Sehr geehrter Herr Obmann, wir die Hauerwirtsleit möchten sich beim Elternverein Loipersbach nochmals für die Durchführung des Kindermaskenballes bedanken und hoffen dass auch in Zukunft Kindermskenbälle abgehalten werden damit auch Sie, wenn Sie ERWACHSEN sind von lustigen Kindermaskenbällen erzählen können.

Viele Kindermasken

Viele Kindermasken

Viele Spiele

Viele Spiele

Ein Hopsi Hopper

Ein Hopsi Hopper

Kindermaskenball anno 1967

Ja auch euer Wirt besuchte in seiner schönen Kindrzeit die lustigen Kindermaskenbälle und je älter euer Wirt wird, umso öfters denkt er an diese Kinderzeit zurück wo auch er wie geschrieben die Kindermaskenbälle mit seiner Schwester besuchte. Damals trafen sich die maskierten Kinder in der Volksschule, um dann mit musikalischer Begleitung durchs Dorf zu marschieren. Danach gings genauso lustig zu wie heute. Cowboys, Prinzessinnen und viele andere Masken gabs bei diesem lustigen Ball,nur Indianer gibt´s keine mehr und das findet euer Indianerwirtfan schade, denn gerade das war immer ein Erlebnis wenn sich Cowboys und Indianer nach dem offiziellen Teil vorm „Giga“ trafen und trotz Kälte noch einige Zeit in der „Loipersbacher Prärie“ Karl May Geschichten nach spielten.

1967

1967

Nachdenk-Tagessprüche zur 5. Kalenderwoche 2014 von Gerhard Polt

Montag ist Kinderzeit: “Das Minimum, was ich von einem Kind verlange, ist, daß es Unfug anstellt. Denn ein Kind, das nicht permanent Blödsinn macht, ist gar kein Kind, sondern ein kleiner Erwachsener, ein Liliputaner. Ich fürchte, die nehmen zu. Die Schonzeit für Kinder geht langsam zu Ende”.

Dienstag ist Nachdenkzeit:” Jeder hat eine Vergangenheit, eine Jugend. Die Bilder bleiben. Natürlich hab ich auch Zwetschgen gestohlen und bin bedroht worden und übern Zaun g’saust und hab Angst g’habt, daß ich eine geschmiert krieg’, aber das ist für mich nichts Besonderes, weil ich das mit so vielen teile. Traumatische Begegnungen hat es bei mir nicht gegeben. Ich bin nicht im Krieg hängengeblieben, hab niemanden umgebracht, bin nie im Gefängnis gesessen”.

Armer Kindermittwoch: “Die Umstände meiner Kindheit waren insofern günstig, als ich bestimmte sinnliche Erlebnisse hatte. Wir leben doch zunehmend in einer Informationsgesellschaft. Die Information als solche ist aber wie Saufutter, das einem vorgesetzt wird”.

Keine Kleinbetriebdonnerstage bald mehr : “Heute haben wir eine Gesellschaft, die sich um ihre Sinnlichkeit selbst betrügt. Was mich ganz narrisch macht, ist das Aussterben der bäuerlichen Kultur, weil da eine Daseinsform ausradiert wird, die mit ihrer Sprache und ihren Geschichten über Jahrtausende den Menschen geprägt hat. In dieser Hinsicht bin ich ganz konservativ. Es wird bald keine Bäcker mehr geben, statt dessen Brotfabriken, und es wird keine Bauern mehr geben, sondern Agrarfabriken.

Erholsamer Wochenendspruch:“Gemütlichkeit ist die Relation von Zeit, Bier und Geld”.

Auf geht´s zur Lockenwickler, Klodaschirzn und Schloussagwaundparty im Hauerwirtshaus.

Schönes Wochenende wünschen Lisi und Tom


“Wos woar los” in der 5. Kalenderwoche im

Hauerwirtshaus

Jännerloch

Nach den aufregenden und Arbeitsintensiven Wochen ist es wieder da, das von euren Wirtsleitn, “ NICHT heimlich herbeigesehnte”, berühmt berüchtigte Jännerumsatzloch. Die beiden letzten Tage waren der absolute “Minusumsatzhammer” des heurigen Jahres und eure Wirtleit standen sich die Füße von eben dem vielen stehen in den Bauch. Aber auch das muß sein und es ist gut so, denn ansonsten hätten eure Wirtsleit überhaupt keine Zweisamkeiten von den vielen Wirthausstunden und es tut Lisi und Tom gut, wenn auch sie einmal ihr Wirthaus früher zusperren können um sich ein bisserl “zsaumma- zan-kuschln”.

Wie sang schon Peter Alexander:” Eine bischen Nett, ein bischen Nett ein bischen Nett ist´s nur im Bett…….

Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.

(Philip Rosenthal, Unternehmer, 1916)

Liebe Gäste, immer wieder werden eure Hauerwirtsleit gefragt,

wie macht ihr beide dass, das ihr so erfolgreich seid ????

Liebe Freunde, Eure Hauerwirtsleit legen jetzt erst so richtig los denn wir wissen das wir gut sind, wollen aber noch besser werden und das geht nur mit harter Arbeit die aber trotzdem Freude macht.

Also“Freunde” nicht raunzen und fiktives Geld zählen, sondern ganz einfach t u n.

Gesetze über Gesetze

Liebe Hauerwirtshausfreunde, Anneliese und Thomas sind wir ihr alle wisst, mit Leib und Seele Wirtsleit und euer Wirt schreibt nicht zum erstenmal und auch nicht zum letzten Mal über die zum Teil unnötige Gesetzesflut und ihren nachfolgenden finanziellen Belastungen sowohl auch damit nachfolgenden Problemen, denn die Wirtin und euer Wirt haften persönlich mit “ihrem Geld” und ich betone nochmals mit “unserem Geld” für “ihr Wirtshaus” und ich betone nochmals für “unser Wirtshaus”.

Eure Wirtsleit sind sich sehr wohl über den sozialen und auch kulturellen Wert des Dorfwirtshauses bewusst und unterstützen auch, soweit es in ihrem finanziellen Rahmen möglich ist sämtliche Vereine des Dorfes, die sich um die Loipersbacher Jugendarbeit „mehr“ oder „weniger“ einsetzen. Eines muß aber auch hier den Verantwortlichen klar sein, eine Hand wäscht die andere und es geht in so einem kleinen Dorf nur “MITEINADER”.

Deshalb wird “einga Wirt “koa Rui geim” über all die neuen wie heißt es so schön in der Politikersprache “Gesetzesanpassungen” unmißverständlich zu schreiben, denn hier geht es nicht nur um einige Euro, sondern hier geht es um eine Existenz, denn für Selbstständige gibt´s keine öffentlichen Förderungen und unsere Politik und das Beamtentum ruinieren in immer wieder kleinen Geseztesänderungen in schöner Regelmäßigkeit die kleinen selbstständigen Betriebe. Aber so ist es eben in Österreich, die die Arbeiten und ehrliches Geld verdienen wollen, denen wirft man ständig Prügel zwischen die Beine damit sie ins stolpern kommen und die, die für unser Staatsgeld nichts leisten oder Geld wissentlich verschieben,schwärzen und noch einiges mehr, die bekommen ……..

mach DIR selbst deine Meinung

Jeder Unternehmer ist natürlich bestrebt einen dementsprechenden Umsatz zu erzielen um die laufenden “Kosten“ (die Du ja auch zahlen mußt) zahlen zu können. Wir arbeiten wie in Selbständigensprache natürlich “Gewinnorientiert”, denn umsonst stellen wir uns nicht (ausser Montag und Dienstag) täglich bis zu 15 Stunden hinter die Wirtshausbudel.

Liebe Wirthausgeher was aber in den letzten Jahren von den behördlichen Gesetzesauflagen auf uns und auf allen Geschäftsleuten (egal welche Branche) herein prasselt, ist faßt nicht mehr umzusetzen. In vielen umliegenden Ortschaften schließt ein Wirtshaus und ein Dorfgeschäft ums andere und wie es immer so ist, ist einmal irgend etwas dass immer schon da war, nicht mehr da, jammern alle warum dass, nicht mehr da ist, was schon sooo lange da war.

Liebe Freunde Lis und Tom sind immer bestrebt alle Gesetzesauflagen umzusetzen und diese Gesetze sind im Großen und Ganzen auch sehr wichtig (wie z.B. „Lebensmittelkontrolle“ ) denn jeder Gast sollte sicher sein dass alles in Ordnung ist.

„Irgendwann“ aber sollte auch „Schluß“ mit vielen “Unnötigen” (z.B: Nichtraucherschutz) und vor allem „UNNÖTIGEN“ finanziellen „Mehr- Gesetzbelastungen“ sein, denn „irgendwann“ ist bei vielen Geschäftsleuten dann der Punkt erreicht, wo es finanziell nicht mehr möglich ist diese „UNNÖTIGEN“ „Gesetzes-Mehrbelastungen“ umzusetzten und auch zu bezahlen. „Irgendwann“ ist dann wirklich Schluß und es wird „zui-draht“ aber nicht weil sie zusperren wollen, sondern weil es finanziell eben nicht mehr möglich ist diese Mehrfachbelastungen zu bezahlen und sie dann eben zusperren müssen.

Aber eines gleich zur Klarstellung, eure Hauerwirtsleit, werden sich nicht von diesen „4×4 Beamten-Paragraphenreitern“ in die Knie zwingen lassen denn Lisi und Tom haben täglich immer neue Ideen um am Abend dann beruhigt „zui- zan- sperrn“ um am nächsten Tag wida “auf-zan-sperrn”. (erfahrene Hauerseitneleser wissen, wie viele Ideen eure Wirtsleit schon umgesetzt haben)

Wir werden weiter „ruachln“ und immer, auch in Zukunft mit neuen Ideen überraschen (wie die z.B.am Samstag stattfindende „Lockenwickler“ und „Schloussagwaundparty“ und dann die vom 5.2. – 16.2. stattfindenden Gulaschtage) um unser Wirtshaus immer voran zu treiben, denn „Stillstand ist Rückschritt und Rückschritt können wir uns nicht leisten“.

Wir die Hauerwirtsleit wollen für Dich und für Euch da sein. Ihr sollt euch im Hauerwirtshaus wie zu Hause fühlen, euch einige Minuten oder auch Stunden vom Alltagsstress bei gutem Essen, einem erholsamen Achterl und einer wohltuednen Zigarette erholen, denn nicht umsonst heißt es im Lied von Peter Alexander: „ Das kleine Beisl in unserer Straße, dort wo das Leben noch Lebenswert ist…..

Wie sagte schon Frank Stronach: “Wenn ich in Österreich eine Schuhmacherei aufmachen möchte, muß ich an fünf Hofräten vorbei. Wozu? Wenn der Schuh nicht paßt, kauft ihn keiner.

P.S.: Und für alle die, die an unserer Wirthaustür vorbei gehen oder fahren habe ich noch einen positiven Spruch, „Gehst du nicht ins Hauerwirtshaus, ersparst du dir den Heimweg“.

Text…