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Spruch des Jahres

“Wir die Hauerwirtsleit wünschen uns, dass die Menschen merken wie Glücklich sie sind”.

Wos is los im Monat OKTOBER im

Hauerwirtshaus

Südtiroler Grüße

Hallo, Thomas! Hallo, liebe Wirtsleut‘!

Schon lange haben mich die Arbeit und die Berufsrealität wieder voll im Griff. Nichtsdestoweniger schweifen meine Gedanken mehrmals am Tage zurück in die Erinnerungen an jene Tage des nunmehr vergangenen Sommers, die ich im malerischen Burgenland verbringen durfte; über das Portal ,,youtube“ kann ich burgenländische Lieder zu Blasmusik hören, die mir sehr vertraut klingen, da sie der böhmischen Volksmusik zum Verwechseln ähneln – meine Großmutter, die bei mir wohnte, hatte eine böhmische Mutter, und über sie lernte ich schon früh diese melodische, stimmungsvolle Art der Musik kennen; und genau diese gibt es auch im Burgenland!

An meinem Wohnort hat der Herbst voll Einzug gehalten, zwar haben sich die Blätter der Laubbäume noch nicht verfärbt, jedoch war die letzte Woche von wolkenreichem Wetter und wiederholten Regenschauern geprägt. Ich glaube, es wäre wunderschön, jetzt, im beginnenden Herbst, in den Wäldern rund um Loipersbach zu wandern, unter sich verfärbenden Buchen zu stehen, vom Marzer Kogel auf die immer bunter werdende Landschaft hinunter zu blicken und beim Vorbeigehen in euerem gastlichen Wirtshaus einzukehren und – wie gewohnt – wunderbar zu schmausen und in einer freundlichen, familiären, herzlichen Atmosphäre zu plaudern, die einem das Gefühl gibt, in Loipersbach gleichsam zu Hause zu sein.

Im Augenblick bemühe ich mich, meine Arbeit und meine freien Tage so zu organisieren, dass ich möglichst bald – spätestens! im kommenden Jahr – wieder im Burgenland unterwegs sein und mich auch bei euch an einen der Tische setzen kann, wo mir euere Speisen und der herrliche Grüne Veltliner ausgezeichnet munden. Übrigens: Am 21. Tag des letzten Monats musste ich feststellen, dass mein Leben um ein Jahr länger und die mir noch verbleibende Zeit um ein Jahr kürzer geworden ist; nichtsdestoweniger habe ich diesen Anlass gemeinsam mit Kolleg/inn/en gefeiert und die Weinflasche, mit meinem Lieblingswein, die ich von euch geschenkt bekommen habe, geöffnet; und siehe da: Auch Leute italienischer Sprache gestanden ein, was ich schon seit langem denke, nämlich dass der Burgenländer Rebsaft jenem aus südlichen Gefilden um rein gar nichts nachsteht.

Euch allen, Thomas und Familie, sowie der gesamten Belegschaft und der Stammtischrunde des Wirtshauses viele, innig verbundene Grüße

Georg, aus Bozen

Schöne Kindertage

Ich weiß nicht aber früher wurde im später gelesen oder kommt mir das nur so vor, aber egal es war immer schön als Kind mit zur Weinlese fahren zu dürfen. Ganze Woche schon wurde deis „Weiadgschir hergricht“ damit am Wochenende dann der Lesetag kommen konnte.

Endlich wars soweit und die ganze Familie rückte mit dem Traktor samt Anhänger oder mid´n „Olmdudlaauto“ meiner Hauergroßeltern aus „zan Koglberi“ denn dort war der Weingarten „va da Behmmama“. Schon die Fahrt hinaus war eine Riesenerlebnis denn wir Kinder durften am Anhänger zwischen den „Boudichn schtei“. Kaum angekommen gings schon los, die Kübel wurden ausgeteilt und mit da „Weiatscha“ wurden die Trauben herunter geschnitten. Behmmama kümmerte sich um die besonders schönen Weintrauben denn sie wurden ausgeschnitten um sie nach der Weinlese den Helfern zu schenken. Steil gings entlang den Rebstöcken bergauf und auch wurde „jeids Keindl“ dass auf den Erdboden fiel „aufglaubt“ um nur ja nichts zu „vabruaschln“ denn auf dass schaute mein Urgroßvater. Damals bewunderte ich die Buttnträger und war fasziniert wie sie die vollen und schweren „Holzbuttan“ den steilen Hang „oitrogn“ und dann in die „Boutich eiglat hom“. Wir Kinder durften dann „mitn Staumpfer“ die Weintrauben „staumpfn“ denn ansonsten hätte nicht soviele Weintaruben im „Boutich“ Platz gehabt.

Endlich dann gabs eine Pause und alle Weinlesehelfer sammelten sich um den großen Nussbaum wo die feinsten Köstlickeiten van „Kerbl“ ausgepackt wurden. Alles war fein säuberlich in weißen Tüchern eingepackt und endlich gabs dass für uns Kinder besonders schmackhafte „Hosnbrot“. Dieses Hosnbrot war besonders gut denn dass hatte ja der Hase versteckt, sagte uns jedenfalls unsere Behmama und für uns „Gschroppn“ war es natürlich etwas besonderes diese Brot zu essen. Dazu gabs a Touristenwurscht van „Tschirtz Fleischhocka“ und eben a „guids Hosnbutterbrot“.

Nach kurzer Rast gins dann weiter denn die Weintrauben mußten ja noch nach Hause gebracht werden. Zu Hause wurden dann die Weintrauben durch ein großes Gitter „grebelt“, ja und dann kams zum kulinarischen Höhepunkt denn alle Helfer setzten sich gemeinsam am großen Wirtshaustisch zusammen um dann die Loipersbacher Schmankerln zu genießen. Hier gings dann lustig zu und es wurde das eine ums andere „Gschichterl fa fria dazöult“ Für uns Knirpse waren diese Geschichten natürlich „fa gaunz fria, so wia mei Gschicht holt fa mein fria dazöult“.

Schade dass diese schönen Weinlesezeiten so schnell vergangen sind und schade dass deis „guidi Hosnbutterbrot“ nimma gibt „owa dein Gruch und dein Gschmock van Hosnbrot, dein how i heit nau in mia“.

Und das alles ohne Handys, ohne Facebook, ohne Laptop, ohne Internet ohne, ohne, ohne….

Weinlesefest

Ja auch Hosnscheisser werden groß und so war es auch beim Wirtn. Einige Jahre später besuchte er schon als Halbstarker dann die diversen Festveranstaltungen „Im und Rund ums Hauerwirtshaus“ und eines dieser Veranstaltungen war u.a. das „Weinlesefest“ das abwechselnd im „Hauerwirtshaus“ oder ban „Giga“ stattfand.

Bei diesem Fest wurden an Holzgestellen verschiedene Obstsorten, Salzstangerln usw. aufgehängt und die tanzenden konnten sich diese abreißen die aber wiederum von den „Weiathiata“ überwacht wurden. Ein auf frischer Tat von den „Weiathiata“ ertapptes Tanzpaar mußte vor´s „Hohe Gericht“ treten und wurde dann von den beiden Richtern zu einer Strafe verurteilt. Gelang es einen nicht erwischt zu werden, ja dann ersparte man sich den Gerichtssaal und die Gerichtskosten.

Also diese Weinlesefeste waren immer schön und wir hatten immer a „richtige Gaudi“ dabei denn was gab´s schöneres als die „Weiathiata“ auszutricksen. Leider gibt´s, wie so viele schöne Bräuche, nicht mehr in Loipersbach und das ist ein Fall für den Gerichtssaal. Schade um das schöne Weinlesefest.

Auf dem Bild seht ihr die beiden Weiathiata Trinkl (Paumpa) Andreas und Pfeiffer Josef sowie die beiden Richter Bauer (Didi) Karl und der Zigarrenrauchende Amring Paul.

Damals regte sich niemand auf wenn geraucht wurde, Hauptsache man hatte einen schönen Abend und vergaß für einige Stunden die Alltagssorgen.

Das Hohe Gericht

Das Hohe Gericht

Deis woar los im Oktober

Tagessprüche von 1.10 bis 7.10.

Spruch zum Wochenbeginn: “Lächeln ist billiger als elektrischer Strom und gibt mehr Licht”.Schottisches Sprichwort

Spruch am Dienstag:” Ein freundliches Wort bei Arbeitsbeginn ist wie ein Sonnentrahl”.

Mittwochspruch: “Ein Besuch macht immer Freude. Entweder beim Kommen oder beim Gehen”.

Spruch am Donnerstag: “Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen”.

Wahlspruch: “Eine gute Regierung ist wie eine geregelte Verdauung; solange sie funktioniert, merkt man von ihr kaum etwas”. Erskine Caldwell

Leider funktioniert schon lange nichts mehr und es stinkt gewaltig in Österreich.

Wos woar los vom 1.10 bis 7.10 im

Hauerwirtshaus

Nix los

Der Mittwoch und Donnerstag woarn richtige “Nosnboratage” im Wirtshaus, nix los owa vül Rechnungen zan zohln. Das einzige positve an solchen Tagen; Mann und Frau können früher schlafen gehen. Aber wegen den bin ich ja kein Wirt geworden, da hätte ich gleich Beamter bleiben können.

oder doch

Ja man soll den Abend nicht vor dem Morgengrauen loben und mit dem früher schlafen gehen wurde es auch nichts, denn euer Wirt huschte noch einmal kurz in die Wirtshausstube um noch ein gepflegtes Starobrno- Bier zu genießen, denn er war nach der 0:2 Niederlage seiner Günen ein bischen frustriert. Die Wirtin räumte nur mehr zusammen und auf einmal kamen die “Guten Freunde” zur Wirtshaustür herein um den Wirtn zu dem fasst Sieg zu gratulieren. Kaum gratuliert ging die wirtshaustür nicht mehr zu und flugs war die Wirtstube voll. Der Wirt mußte durch ein nicht grünes Stahlbad gehen verhielt sich aber ruhig denn seine Zeit wird noch kommen . Und so war es diesesmal, denn als die ersten Gratulierer gehen wollte sperrte euer Wirt die Wirtshaustürr ganz einfach zu und ließ keinen durchs Ausgangstor hinaus. Eine Runde nach der anderen wurde auf den Tisch gestellt und als der Hahn 5 x krähte öffnete er seine Pforten und wünschte seinen “Freunden einen schönen Arbeitstag und mit den Worten “nur nit goaschert sei” ging er trotz der Niederlage als Sieger ins Bett und schlief beruhigt ein.
Ja auch Niederlagen können schön sein.

Die Blues

Freitagabend gings dann „Rund im Hauerwirtshaus“ denn die „Blues“ gewannen ihr Heimspiel souverän. Danach spielten sich unglaubliche „Budelszenen im Strafraum der Wirtstube ab. Eine schöne Runde nach der anderen jagte durchs Lokal und dass Pressing mit den Gläsern wurde erfolgreich umgesetzt, sodass die Wirtsleit des öfteren in die Defensive gezwungen wurden. Ja und hier machten sie dann einige taktische Fehler, denn sie luden die Siegreichen auf eine schöne Wirtshausrunde ein, aber diesen taktischen Fehler wird wohl jeder einsehen. Auch waren die Angriffsformationen der „Blues“ der absolute Wahnsinn. Kein Glas wurde leichtfertig hergegeben und mit gekonnten „Direkttrinken“ wurde so manche Flasche ausgekontert. Dass natürlich der Hauerwurli auf Hochtouren lief ja das war klar. Mit dem Sschlachtgesang „Anneliesee ach Anneliese“ bedankten sich die Angreifer unserer siegreichen Fußballmannschaft.

Die Wiesn

Samstag feierten dann einige beim Wiener „Wiesnoktoberfest“ weiter. Auch hier waren die Angriffsformationen hellwach und eine Mass nach der anderen verschwand in den Kehlen der ausgetrockneten Kadavern. Ja die daheim gebliebenen und dass waren eure Wirtsleit feierten in der Hauerwirtshausstube ihr Oktoberfest mit denen die gestern auch schon da waren und keinen Dänen waren, denn mit denen hätten wir nicht feiern können und deshalb feierten wir eben mit denen und nicht mit den Dänen.“Skol“.

Das kleine Beisl

Nachdem die Wahl geschlagen war trafen sich alle Fraktionen der Loipersbacher Parteien im Hauerwirtshaus bei einem gemütlichen Umtrunk. Im Saal hingegen warteten schon die zahlreichen Anhänger unseres Herrn Bürgermeisters Magister Erhard Aminger und seines Stellvertreters Herrn Vizebürgermeister Othmar Amminger. Es dauerte zwar lange bis alle Stimmen ausgezählt waren aber umso frenetischer wurden beide Wahlsieger unter tosendem Applaus begrüßt. Im Laufe des Abends gab`s dann das, das es eben nur im Hauerwirtshaus gibt. Trotz der intensivst geführten Vorwahlkampfzeit, setzte man sich dann bei einem guten Glaserl zusammen und ließ den Abend ausklingen. Ja liebe Freunde wie sang schon mein Lieblingssänger Peter Alexander: „Das kleine Beisl in unserer Straße, da wo das LEBEN noch LEBENSWERT ist….
Auch die Wirtsleit gratulieren Herrn Magister Aminger Erhard und Herrn Vizebürgermeister Amminger Othmar herzlichst zu diesem grandiosen Erfolg und wünschen ihnen und all den gewählten Gemeinderäten alles Gute und das, für unser schönes Loipersbach.

Anneliese

Anneliese

ach Anneliese

ach Anneliese

die Runde schmeckt

die Runde schmeckt

unstellvorbar guid

unstellvorbar guid

Wienerwiesnrunde

Wienerwiesnrunde

Bravo Herr

Bravo Herr

Bgm. und Vize-Bgm

Bgm. und Vize-Bgm

Schwarz

Schwarz

Blau

Blau

Miteinander statt...

Miteinander statt...

Tagessprüche von 10.10. bis 14.10.

Spruch am Montag: “Humor ist das beste Pflaster – für die kleinen Wunden des Alltags.

Spruch am Dienstag: “ Wenn jeder an sich denkt, dann ist an alle gedacht”.

Spruch am Mittwoch: “ Viele Menschen wissen dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind”.

Donnerstagsspruch: “Jede Minute, die man lacht,
verlängert das Leben um eine Stunde”. Chinesisches Sprichwort

Wochendspruch:

“Rock around the clock” im Hauerwirtshaus

Erstes Rock´t – Oberfest im Hauerwirtshaus

am Sa. den 13.10. ab 21 Uhr in der “Rock´t Oberfesttanzstube” beim Hauer.

Unsere Damen erscheinen im “50iger New Look” und das sind Wadenlange Bleistiftröcke oder Capri Hosen, eng anliegende Blusen, Hut oder Kopftuch, Handtasche, 50iger Brille, Stöckelschuhe mit Groschenabsätzen oder Pumps, Zigarettenspitz und einer B52 Frisur,

die Teeneager tanzen im Petticoat mit Handtasche, Conni Frisur, Stöckelschuhen oder Ballerinas, lässiger 50iger Sonnenbrille und mit einen Hula Hoop Reifen zur Wurlitzermusik im Hauer Tanzpalast,

und die verliebten Dirndl´n, die singen im feschen Dirndl mit Zöpferl und einem umgehängten Lebkuchenherzerl ihrem liebsten Buim im Hauerwirtshaus ein Liebeslied ins Ohr.

Die eleganten Herrn der 50iger Welt kommen im Anzug, weißem Hemd, schmalen Schlips, Hut und Milano-Schuhen oder hellen Kammgarnhosen mit a Leimpajeckjacke zur Wirtshaustür herein,

der Halbstarke Rock´n Roller rollert mit seinem Motorroller, aufgestrickten Röhrenjeans, T-Shirt, Ringelsocken, Lederjacke, Lederstifeletten, Elvistolle, Bill Haley Locke oder mit dem 50iger Henkerschnitt bei Musik von Peter Kraus za Lisi und zan Tom,

und die Schuiplattler dei krocha mid a Krochleidernen Leidahousn, aufgstricktn Heimad und schware Goisara ins Wirthaus und zoagn deine Holbstorkn wer da Herr im Haus is, wal deis sein insere Dirndl´n und wauns dei nid steilausts, daun krochts.

Musik: Tom mit den folschen “Fufzgern” und den “Krochleidamusikanten”.

Wos woar los vom 12.10.- bis 16.10 im

Hauerwirtshaus

Mhhhhhh

Liebe Wirtshausfreunde,der Bayrische Wirthausteller als Menü hat voll auf den Magen geschlagen. Da können die Gesundheitsaposteln schreiben was sie wollen “a guida Loiwaschbeicka Schweinsbraudn mit Sauerkraut und Semmelknöderl” Herz was willst du mehr. Leute laßt euch doch von diesen Schlankheitswahnfanatikern und Gesundheitsaposteln “nid deppert mocha” denn was ist an einem Sauerkraut ungesund; der Schweinsbraten vielleicht???.

Am Abend probte dann die Laienspielgruppe im nicht geheizten Theatersaunasaal, denn sie kamen durch´s viele lachen sowieso ins schwitzen.

80iger

Am Donnerstag feierte Herr Hasch Johann seinen 80iger mit Freunden im Hauerwirtshaus. Bei gutem Wirtshausessen und einigen Gläsern des guten Blaufränkischen wurde herzlichst gelacht über über früherer Zeiten getratscht( bei den Mannsbildern heißt es diskutiert). Und über welches Thema wurde hauptsächlich diskutiert, natürlich über die Glorreiche Vergangenheit unseres SV.L. der ja in der Mitte der 1960iger Jahren einer der führenden Fußballmannschaften des Burgenlandes war. Damals spielte unser SV.L. in der Burgenländischen Landeslige und stieg 1965 in die in die zweit höchste Österreichische Fußballliga auf. Zwischendurch wurden alte Lieder gesungen und es tat eurem Wirtn gut wieder einmal so schöne alte Lieder zu hören, die in ein paar Jahren wahrscheinlich nicht mehr in der Wirtshaustube gesungen werden da sie niemand mehr kennen wird. Schade denn wieder geht ein solch kostbares Kulturgut dem Ende zu. Sehr geehrter Herr Hasch die Wirthausleit wünschen Dir alles erdenklich gute und behalte deinen Humor bei, “denn Heiterkeit ist der Schwimmreifen des Lebens”.

Die 90iger

Die Oktoberfesttage näherten sich am Wochenende dem „Ende“ zu, aber davor gab´s ja noch das „Rock`t-Oberfest“. Bevor es soweit war feierten am Freitag unsere beiden Gemeindebediensteten Heidi gem. §1962 Absatz 50 und Sandra gem. §1972 Absatz 40 der Gemeindeordnung für Geburtstagsfeiern ihre Geburtstagsfeier mit allen Gemeindebediensteten und es ging bei dieser geburttagswirthausfeier gelassener als in der Gemeindestube bzw. im Kindergarten zu. Im „Stadio de Saal“ hingegen kämpfte unser Österreichisches Fußballnationalteam um wichtig WM-Punkte und dabei blieb es dann auch, denn wir machten nur einen Punkt. Alle Rot-Weiß-Roten im ausverkauften „Stadio de Saale“ waren natürlich enttäuscht und deshalb gab´s auch nicht´s zu feiern, außer die Gemeindeabteilung die ließ es sich nicht nehmen bis zum Dienstschluss durchzuhalten. Einige der Bediensteten machten sogar Überstunden die aber von der „Hauerwirtin“ nicht abgezeichnet wurden und deshalb auch nicht in Rechnung gestellt werden können, denn solche Überstunden die so schnell vergehen die würde man sich immer wünschen.

Oh Baby mach dich schön……

war dass Motte des Rock´t – Oberfestes am Samstag denn dass war Höhepunkt der Hauerischen Biertage und es war der absolute Hammer. Viele unserer jungen Gäste kamen in da Krochleidernen und Dirndln und einige kamen so auch euer Wirt, im 50iger Gwaund. Trotz der Niederlage unserer Blues gings in der Wirtstube ordentlich zur Sache und eine Budelrunde jagte die andere. Musik von den alten Haudegen Rund um Peter Kraus sorgten für 50iger Feeling und als dann die Alpenlandmusikanten aufspielten ja da rutscht die eine um andere Lederhose zu an feschn Dirndl. Gfeiert wurde, ja dass würdet ihr gernes wissen wollen aber die die dabei waren wissen es ja sowieso und alles muß euer Rock´n Roller Wirt auch nicht schreiben, außer „Schön war´s”

Humor ist....

Humor ist....

§ 1972 u. 1962

§ 1972 u. 1962

50iger Ecke

50iger Ecke

60iger Ecke

60iger Ecke

17er Ecke

17er Ecke

Schöne Runde

Schöne Runde

Lustige Ecke

Lustige Ecke

Budel Ecke

Budel Ecke

Österreicher Ecke

Österreicher Ecke

Mia ziagt koana....

Mia ziagt koana....

Südkurven Ecke

Südkurven Ecke

1958iger Ecke

1958iger Ecke

Friseur Ecke

Friseur Ecke

Bayern Ecke

Bayern Ecke

Grinser Ecke

Grinser Ecke

Die Chefin

Die Chefin

Tagessprüche von 15.10 bis 21.10

Spruch am Montag: “Ich wünsche dir eine tolle Woche,mit Harmonie und Sonnenschein. Es komme, was da kommen mag,du sollst einfach nur glücklich sein.

Spruch am Dienstag: “Der Computer arbeitet deshalb so schnell, weil er nicht denkt”.Gabriel Laub

Länderspielspruch: “Immer wieder, immer wieder, immer wieder Österreich”.

Spruch am Donnerstag für meine Deutschen Fußballfreunde:

Auf die Frage eines Reporters, was die kommende Woche für das Deutsche Fußballteam bringe: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag…

Wochendspruch: “Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegengehen”. Aristoteles Onassis

Wos woar los vom 17.10. bis 21.10. im

Hauerwirtshaus

Dunstfrei oder???

Ja liebe Haurwirtshausfreunde „umadum“ sperren die ganzen Wirtshäuser zu und keinen interessiert es. Sogar in einem Fremdenverkehrsort wie Forchtenstein, sperrt wieder ein Wirtspaar ihr Wirtshaus zu. Ab 2013 gibt´s kein Wirthaus „Pasteka“ mehr aber euren Hauerwirtn wundert das gar nicht, denn gestern durfte er mal wieder eine Episode in seinem Wirtshaus erleben. Gegen Nachmittag kam eine „Ausländerin“ die noch nie bei uns war, zur Hauertür herein und wollte eine Loipersbacher Kaffeejause um 2,90 zu sich nehmen. Sie stellte eine Bedingung ich solle einen Raum als Nichtraucherraum deklarieren denn sie möchte in einem raucherlosen Raum sitzen. Zuerst war ich eigentlich sprachlos, machte ihr aber unmissverständlich klar dass ich das sicher nicht machen würde da an einigen Tischen wo meine Stammgäste saßen geraucht wurde. Aber sie würde trotzdem gerne einen raucherlosen Kaffee zu sich nehmen wollen, sagte sie mir mit bestimmter Stimmlage. Wer euren Wirtn kennt weiß, dass er ein Gentleman ist und ihr höflich erklärte sie solle sich „sch…. „ aber das Wort schreibe ich sicher nicht den als Gentleman schweige ich. Eines muß ich euch aber schon schreiben mit solchen „Vollkoffern“ und es werden immer mehr muß man sich „abstrudln“ und da verwundert es nicht wenn keiner mehr Wirtin oder Wirt werden will.

Gott sei Dank aber haben euere Hauerwirtleit solch eine großartiges Stammpublikum dass wir auf solche Idioten keine Rücksiucht nehmen müssen denn dass währe der Untergang der Wirtshauskultur, denn zuerst stirbt das Wirtshausleben und dann das Dorfleben.

Brauchts jo nur in dei Dörfa scha woas koa Wirtshaus gibt, wal dort sein die Leit schau a bisserl augreint.

Heute ist schon Gestern

Die Menschheit ist ja der Zeit immer voraus denn wie kommt es, dass man im Februar schon die Modesommertrends präsentiert bekommt, um uns im Frühling schon die Herbstkollektion aufs Auge zu drücken, damit wir im Sommer schon uns die Weihnachtsgeschenke überlegen, um im Herbst das Osternest zu suchen. Was ist eigentlich mit unserer Gesellschaft los, dass alle bei diesem Wahnsinn mitmachen.

Ja auch die 30+ sind ihrer Zeit voraus aber dieses Mal ist es gerechtfertigt, denn sie trafen sich am Donnerstag um sich über das bevorstehende 30+ Ball Gedanken zu machen. Unter dem Motto “ An Tagen wie diesen“ gibt´s auch im Jahr 2013 ein Ball der Superlative der 30+. Nach den langen Diskussionsrunden spendierten eure Wirtsleit einige Liter des guten Roten um dann die restliche Zeit bis in den frühen Morgenstunden zu genießen. Leider verging auch dieser Abend sehr sehr schnell und die Zeit bis zum aufstehen war sehr sehr kurz dafür dauerte dann der Tag sehr sehr lang. Miauuuuuu

Geburtstagsfeiertage

Samstag war dann Geburtstagsfeiertag angesagt denn zur Mittagszeit feierte Doris und am Abend Herr Matthias Fürst. Dass Fürsten natürlich fürstlich feiern ja dass muß einem klar sein. Sogar bis zu seiner Hochwohlgeborenen unserem Kaiser Tom der I. ging diese frohe Kunde und er ließ über sein K.u.K. Hofwirtshaus zum Hauer, die besten Glückwünsche ausrichten. Auch die Hauerwirtsleit freuten sich das Doris und Matthias ihre Feier im Hauerwirtshaus feierten. Mit dem Spruch von Ernst Ferstl: „Wir brauchen viele Jahre bis wir verstehen, wie kostbar Augenblicke sein können“ wünschen euch Thomas und Anneliese alles Gute.

Tagessprüche von 22.10. bis 28.10.

Spruch am Montag:“Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten”.
Georg Christoph Lichtenberg

Scherz am Dienstag:“Der Scherz ist oft das Loch,aus dem die Wahrheit pfeift”. Asiatische Weisheit

Mittwoch ist Sporttag: “Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen”. Werner Finck

Spruch zum Wochenende: “ Auf zur Weinkost des SV.L.”

Wos woar los vom 24.10.- bis 28.10 im

Hauerwirtshaus

Kilkenny

Ja liebe Bierfreunde im Hauerwirtshaus gibt´s viele Irische Pub-Gäste die sehr gerne Irisches Bier trinken und deshalb rinnt das irre Bier aus dem Hauerischen gut gekühlten Zapfhahn. Aber nicht nur Bier gibt´s im Hauerpub auch Irische Musik von “Flogging Molly” ertönt aus den Boselautsprechern. Also auf geht´s ins Hauerpub zu ein paar “IRR-ISCHEN” Stunden bei Irischem “Kilkenny”.

Auf der Reeperbahn

“Frustlich“ sitze ich vorm PC um über den gestrigen schönen Tag, Abend und über die noch schönerer Nacht zu schreiben. Warum mit Frust, ja weil „MEINE BLUES“ heute verloren haben, aber nicht weil sie verloren haben sondern „WIE“. Ach ja ich will ja über gestern schreiben also tue ich das auch. Nachdem das „Kilkenny“ sich am Mittwoch so gut ein getrunken hatte, gings am Donnerstags gleich ordentlich zur Sache. Morgens liefen die Kaffees das es ein Bohnenfreude war; Mittags genossen die zahlreichen Menügäste das zarte Rindfleisch mit Loipersbacher Essigkren und am Nachmittag besetzten die Kaffeemenüdamen das ganze Wirtshaus. Euer Wirt hingegen war am Nachmittag in Seibersdorf um dort das Kraut zu holen um dann den guten Burgenländischen Krautsalat abzumachen. Kaum fertig ging die Tür auf und meine Tochter Caroline kam aufgeregt zur Wirtshaustür herein denn sie wurde von ihren Freundinnen mit einer Stretchlimosine abgeholt. In der Zwischenzeit probte die Theatergruppe im Saal und der Wirt hätte eigentlich zu dieser Zeit schon am Sportplatz sein sollen denn dort spielte sein Sohn Michael ein wichtiges Fußballspiel. Aber es ging und ging sich nicht aus denn zugleich strömten die Kiezveteranen aus Steinbrunn herein um einen schöne St.- Pauli Abend zu feiern. Und so war es auch, nachdem alle geschmaust hatten gings dann zum gemütlichen Teil über und über was wurde diskutiert, natürlich über das momentan schlechte Abschneiden unserer Braun-Weißen aus Hamburg. Je später aber der Abend dauerte umso Sonniger wurde das Gemüt der Steinbrunnerkiezveteranen. Als sich dann die St. Paulianer in der Herbertstraßenkurve versammelten wo keine fremden Frauen Zugang haben um ihr Geschenk dem Wirtn zu überreichen, ja da herrschte schon eine ordentlich „Herbertstraßenstimmung“. Und was bekam eurer Wirt, ja dass wissen eben die gewissen Damen in der Herbertstraße was er als Geschenk bekam. Liebe Freunde aus Steinbrunn, Danke wieder für den „UNTERHALTSAMEN“ Abend im Hauerwirtshaus denn Spaß muss sein.

Caro feeeeeeeeeeirt

Caro feeeeeeeeeeirt

St. Pauli

St. Pauli

Fans

Fans

feiern bei

feiern bei

Essen und Trinken

Essen und Trinken

Wimpeltausch

Wimpeltausch

in der Südkurve

in der Südkurve

Wer feiert was ??

Miau- Miau, aber wer feiern kann muß auch Arbeiten „dürfen“. Ja liebe Hauerseitenleser die Weinkost des SV.L. brachte euren Wirtn an sein Leistungsvermögen. Trotz oder vielleicht auch wegen der unnötigen Niederlage seiner Blues feierte er bis er Blau, Blau, Blau blüht der Enzian sang. Aber wie geschrieben wer „Frustfeiert“ darf auch arbeiten und so war es auch am Sonntag denn zwei Geburtstagsgesellschaften feierten nicht aus Frust sondern sie feierten Geburtstag. Frau Reim und Anita feierten mit ihren Familien den für sie so schönen Tag. Liebe Geburtstagskinder mit dem Spruch von Franz Kafka:“ Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden“; wünschen euch die Hauerwirtsleit dass ihr noch viele schöne Tage erkennt.

Tagessprüche von 29.10.bis 31.10.

Montagsspruch: “Wer nie verliert,hat den Sieg nicht verdient”. Udo Jürgens

Spruch am Dienstag: “Am schwierigsten zu befolgen sind die Ratschläge, die man sich selber gibt”!

Spruch am 31. Oktober: “ Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang
bleibt ein Narr sein Leben lang”.von Martin Luther

Reformationstag

Der Reformationstag oder auch Gedenktag der Reformation wird von evangelischen Christen in Deutschland und Österreich am 31. Oktober im Gedenken an die Reformation der Kirche durch Martin Luther gefeiert.

Laut der Überlieferung soll der Mönch und Theologieprofessor Martin Luther am Tag vor Allerheiligen 1517 an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg 95 Thesen in lateinischer Sprache zu Ablass und Buße angeschlagen haben, um eine akademische Disputation herbeizuführen. Damit leitete er die Reformation der Kirche ein. Im Kern bestritt er die herrschende Ansicht, dass eine Erlösung von der Sünde durch einen Ablass in Form einer Geldzahlung möglich sei. Dies sei schon durch das Opfer Jesu am Kreuz geschehen. Luther hatte seine Thesen in Briefform mehreren geistlichen Würdenträgern und Bischöfen des Reiches zugesandt. Als die Bischöfe nicht reagierten, soll er die 95 Thesen an die Schlosskirche Wittenbergs angeschlagen haben. Ob der Thesenanschlag tatsächlich stattgefunden hat, ist jedoch nicht zweifelsfrei erwiesen.




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