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Spruch des Jahres

“Wir die Hauerwirtsleit wünschen uns, dass die Menschen merken wie Glücklich sie sind”.

Kirtag

Kirtag, auch Kirchtag wird einmal im Jahr abgehalten, ursprünglich am Jahrestag der Kirchenweihe, der zugleich der Festtag des Kirchenpatrons sein konnte; später als allgemeines Dorffest zur Erntezeit häufig in den Herbst verlegt. Kirtage sind durch Buden und “fliegende” Stände mit Eß- und Trinkbarem, Hausrat und Kinderspielzeug, Schießstände, zuweilen auch kleine Ringelspiele und sonstige Vergnügungseinrichtungen gekennzeichnet. Früher gabs den Kirtagstanz im Gasthaus, heute im eigenen Bereich der Vereine.

Kirido im Hauerwirtshaus


Loipersbach “ DAMALS

Kirtag früher, ja auf diesen Tag freute sich die ganze Loipersbacher Dorfbevölkerung. Einerseits beendete der Kirtag die schweren Sommerfeldarbeiten, anderseits war Schulbeginn und man bereitet sich schon auf den nahen Herbst vor, wo noch viele schwere Arbeiten anstanden. Aber zuerst wurde gefeiert und los gings schon in da „Kiridowoucha“ denn die „Kiridohittn“ mußte ja am Kirtagwochende fertig sein damit getanzt,gelacht und gefeirt werden konnte. Weiters wurde mit Zirkusbären gerauft, untereinander gerauft, zwischendurch da “Kiridobam” vorm Hauerwirtshaus aufgestellt danach wurden die Kiridoburschn auf ein Wirtshausessen von den Wirtsleitn eingeladen. Oda da “Oaschpeisrudl” ließ sein Ringelspiel kreisen, zog den Hauptschalter ab ging ins Hauerwirtshaus dort hängte sich einen um und lies Rundenlang sein Ringelspiel kreisen bis die, die mitfuhren vom Ringelspiel auf die Leute heruntersch….. . Oder wie die Gipsabteilung im Jahr 1986 ihren Gipstanz vorm Hauerwirtshaus aufführte oder aber am „Kiridomaundo“ die Burschn „mit an „Loatawogn hausierten“ um dann anschließend die „Hasen, Henderl usw. die ihnen “geschenkt” wurden im Wirtshaus bei einigen Litern zusammen putzten. Ja es gäbe noch hunderte Kirtagsgeschichten vom Hauerwirtshaus zu erzählen aber das würde meine Heimseite sprengen.

Und heute, gibt es das ganze Jahr von Montag bis Sonntag irgendwo ein Festl und die Vorfreude auf den Kirtag hat ihren Flair schon läääääängst verloren.

Ach ja, fasst hätte es euer Wirt vergessen, ab nächster Woche ertönt es in den Kaufhäusern ja schon wieder

“Stille Nacht, Heilige Nacht“…..

Kirtagstanz der Gipsabteilung vorm Hauerwirtshaus

Kirtagstanz der Gipsabteilung vorm Hauerwirtshaus

Hausieren 1956

Hausieren 1956

Kiridofreido, 2. September

gibt´s an Wurliabend


Kirtagsparty am Kirtagsamstag bei freiem Eintritt

Liebe Wirtshausfreunde, am Kirtagsamstag gibt´s einen Blues und Boogie-Woogie Abend im Hauerwirtshaus mit Dieter Thoma.

Dieter Thoma spielte sieben erfolgreiche Jahre bei einer der interessantesten Blues Band Europas der “Blues Pumpn” abwechselnd an den Drums und am Klavier. Nach der Trennung widmete er sich ganz dem Blues und Boogie-Woogie am Klavier.

Nachdem schon im Vorjahr “Die MAENNER” am Kirtagssamstag sehr gut ankamen, hoffen wir das auch dieser Abend gut bei unserem Stammpublikum ankommt. Dieser Abend findet aber nicht im Saal, sondern in der Wirtstube statt denn es soll ein lässiger Abend werden bei dem “Titatoma” so richtig grooven wird.

Ab 21:30 Uhr läßt Dieter Thoma seine Finger 3 × 45 Minuten über das Klavier “sprinten” und das Repertoire von “Titatoma” umfasst unter anderem Stücke von Janis Choplin, Jerrry Lee Lewis, John Lennon, den Rolling Stones und vor allem Titel seines Vorbildes Champion Jack Dupree.

Auf einen wunderschönen “Hörgenussabend” bei dem auch so richtig Boogie-Woogie getanzt werden darf freuen sich schon jetzt eure Wirtsleit Lisi und Tom.

Kiridosundo

is Schlagerabend in da Wirtsstum

Die schönsten Schlager, spielt euch der Wirt mit den CD- Kirtagsmusikanten.


Kiridomaundo is Adamasch augsogt

Fußball ist unser Leben…

“I werd Narrisch Hans Krankl schießt ein zum 3:2 für Österreich” ja so schriiiiie Edi Finger im 78iger Jahr in sein Mikrophon als wir die Deutschen 3:2 besiegten. Und es ist wieder an der Zeit diesen so berühmten Satz wieder zu schreien denn am Dienstag, den 11.9. spielen wir gegen unseren großen Bruder aus dem Norden. Dieses für euren Wirtn so wichtige Spiel wird natürlich im großen “Stadio de Saal” übertragen und die Fußball“Narrische” Familie Hauer freut sich auf eine große Fan-Unterstützung im Stadio de Saal. Jeder der in “Rot-Weiß-Rot” im Fußballerwirtshaus einläuft, bekommt vom Österreicherwirtn ein Gratisbier und für unsere jungen Zuschauer gibt´s eine Gratislimo. Euer Wirt fiebert schon heute diesem Spiel entgegen und meinen zahlreichen Deutschen Heimseitenlesern möchte ich schreiben “Deismol schlog ma eing”

“Immer wieder, immer wieder, immer wieder ÖSTERREICH”

Wos is los im Hauerwirtshaus

OKTOBERFESTTAGE” im Hauerwirtshaus

Das Hauerhofbräuhaus

Das Hauerhofbräuhaus

Der Bierschrank

Der Bierschrank

Fußball LIVE im Hauerwirtshaus

Stehaufmandln

im Hauerwirtshaus

Am Freitag,den 28. 9. “spüln und singa” die berühmten Stehaufmandln im Hauerwirtshaus.

Kartenbestellung bei Herrn Siegfried Zeltner

Wos woar los zan Kirido im

Hauerwirtshaus

Liebe Hauerseitenleser, eure Wirtsleit “kraln am Zaunfleisch daher”, denn das Kirtagswochenende war der absolute Wahnsinn. Gebt mir noch einen Tag Erholungspause und morgen Mittwoch schreibe ich euch den Kirtagsbericht. Lisi geh mia gein wieda schloufn. Pfiat eing bis Morg´n.

50iger

Ja liebe Haurwirtshausseitenleser meistens kommt es anders als man denkt und so war es auch dieses Mal, denn die Geburtstagsfeiern eurer Hauerwirtin reisssssen einfach nicht ab. Aber am Mittwoch war es endlich soweit, denn eeeendlich war er da ihr 50iger auf den sie schon 50ig Jahre gewartet hat. Noch immer reißt die Gratulantenschar nicht ab und euer Wirt kommt gar nicht dazu den Bericht vom Kirtag zu schreiben, aber ist ja auch nicht soooo wichtig. Liebe Anneliese wir alle und ganz besonders Caroline, Michael und Thomas sind stolz auf Dich und wünschen UNS und DIR noch viele schöne Stunden miteinander.

So und nun zum Kirtag im Hauerwirtshaus. Wie angekündigt gabs am Freitag den Wurliabend und was soll ich euch schreiben es herrschte eine Kirtagsstimmung wie sie besser nicht sein hätte können. Es wurde schon fleißig getanzt und nur euer Wirt der schon seit Mittwoch feiert hatte kurzzeitig Tanzschrittprobleme denn er hatte seine Füße falsch eingesetzt. 7x bimmelte die Kirchturmuhr als eure Wirtleit “Time out“ vortrugen und siehe da die Gäste hielten sich mehr oder weniger daran.

Samstag schliefen und schliefen und verschliefen eure Wirtsleit den „Kiridobam“ denn es war so richtig nett im Bett. Je näher die schwarze Luft herankam umso ruhiger wurden die Hände beim einschenken der verschiedensten Getränke. Um 21:30 setzte sich dann Dieter Thoma hinter sein Klavier und seine ehrlich gespielten Lieder wurden von keinen „Chip-Japanern“ verhunzt. 3× 45 Minuten fegten seine flinken Finger über die Schwarzweißen Tasten und nur die Pendeluhr beendete das sensationelle Livespiel. Als dann auch noch ein herzliches “Grüezi” von Bruno ertönte und seine schnellen Finger den Schnupftabak auf die noch schnellerer Schnupfhände verteilte, erklang ein noch herzlicheres Hatschi in der Wirtstsube .Danach hatte wieder der Hauerwurli das spielen über und als dann auch noch alle Blues nicht in Blue Jeans sondern in Lederhosen kamen ja da wars um die Nacht geschehen denn alle warteten so lange bis die Kirchturmuhr um 7 Uhr 7x schlug denn um 7 Uhr ist die Welt noch in Ordnung.

Schnell schlafen denn um 10 Uhr Vormittag gings schon munter weiter und euer Wirt fühlte sich schon wie ein in Öl eingelegter Dosenfisch. Aber alles jammern half nichts, die Kiridogäste wollten ja was zu essen und trinken haben. Nachdem die helle Luft durch die schwarze Luft ersetzt wurde ging es auch eurem Wirt wieder besser und wer spielte die schönsten Schlager, ja genau der Hauerwurli. 7 Fässer Wein, oder der Mann mit der Nummer 7 oder aber 7 x in der Woche möchte ich Dein sein und als dann noch um 7 Uhr die Welt noch in Ordnung war erklang es von der Kirchtumuhr 7x GING, nicht GING überhaupt nicht GING, noch ein Spritzer GING, bitte zahlen GING, austrinken GING, nach Hause GING. Nach dem 7 GING, gingen auch eure Wirtsleit GINGEN.

„Brrrr deis gibt´s nit, schou wieda 10eini“. Auf ins Wirthaus das letzte Kirtagsrennen war abgesagt. Mit den letzten Kraftreserven schleppten sich eure Wirtsleit bis um 7….. nein nein, nein, die Wirtsleit ließen es nicht 7 werden denn der Siebenschläfer Tag war um 2 angesagt.

In da „Noukiridowaucha“ ist ja eigentlich nichts los außer im Hauerwirtshaus da reißt´s einfach nicht ab und auch die Geburtstagsfestspiele meiner Wirtin reißen ebenfalls nicht ab. Nachdem die Schwechater Brauerei sich mit einem Bierfass bei der Wirtin einstellte kamen auch noch die Blues zum gratulieren vorbei. Angefangen vom Vorstand des SV.L. die einen wunderschönen Blumenstraus überbrachten bis zu den SV.L. Spielern die sich mit einem Mannschaftsfoto einstellten, wird nur noch gefeiert und gefeiert. Seitens der Gemeinde und der SPÖ kamen auch unser Herr Bürgermeister und Herr Vizebürgermeister zum gratulieren und überbrachten der Wirtin eine Gemeindeuhr und auch die Fraktion der ÖVP ließ es sich ebenfalls nicht nehmen der Wirtin zu gratulieren.
Die Fraktion der FPÖ feierte ja schon am August mit ihrer Hauerwirtin beim großen Tag der offenen Geburtstagstür. Ebenfalls schaute auch die Donnerstag Turnerrunde vorbei und feirten mit dem Geburtstagskind und der Geburtagsstrom wollte und wollte einfach nicht aufhören. Wenn dass so weitergeht können wir geleich den 60iger der Wirtin feiern. Auch die vielen E-Mails der Heimseitenleser aus den verschiedensten Ländern erfreuten das Geburtstgaskind.

Ja am Freitag besprach dann die Task Force der 62er ihre Geburtstagsfeier und als dann auch noch die „Schwizer“ zur Tür herein schnupften musste der Kirtagswurli wieder Höchstarbeit leisten. Irgendwann um ?? Uhr waren dann eure Wirtsleit alleine, das hinderte sie aber nicht bis um 7 Uhr gemeinsam und 2sam den Abend zu einem Morgen werden zu lassen. Schön wars bei einigen schönen Gläsern und nur die Angst vorm berühmt gefürchteten Kodrapaul ließ die Wirtsleit um 7 Uhr ins Bett schnurren.

Liebe Hauerseitenleser, so leid es mir tut aber eure Wirt kommt vor lauter feiern nicht dazu die vielen schönen Bilder die gespeichert sind ein zustellen. Spätesens am Montag könnt ihr sie aber bewundern. So und nun ein schönes Wochenende denn es kommt schon wieder eine Gratulantenschar zur Wirthaustür herein. Pfiat eing bis am Maundo.

Obwohl Montag schreibe ich noch über den Naukiridosundo der ja leider nicht mehr wie früher gefeiert wird denn vor einigen jahrzehnten gabs auch eben an diesem Tag noch Tanzmusik. Aber wie es so ist auch das gibt´s nicht mehr denn wie schon geschrieben da „Loiwaschpeicka Kirido is a nimma dies wos a amol woar“

Schon beim Frühschoppen des Stammtisches der Rundentrinker gings ordentlich zur Sache weil Paul seinen Geburtstag mit 5 Litern Rebensaft begoss. Dass natürlich die eine ums andere Anekdote von früher erzählt wurde tat der Feierrunde keinen Abbruch.

Am Nachmittag gabs ein wahres Torfestival denn unsere Blues schlugen nicht weniger als 5 Mal den Ball ins gegnerische Tor. Danach wars wie anno dazumal. Nach dem Spiel trafen sich die Spieler im Hauerwirtshaus denn die Hauerwirtin lud anlässlich ihres Geburtstages zu Schnitzerlsemmeln und einige Litern Wein ein. Das Spiel wurde mindestens 5x analysiert und dann gings ab ins Fußballerstüberl zum Hauerwurli. Ja und dort, ja dass schreibe ich euch nicht denn ist schade dass du nicht dabei warst.

TITATOMA

TITATOMA

Grüizi

Grüizi

Die Schnupferrunde

Die Schnupferrunde

Marza sein ma

Marza sein ma

sein ma

sein ma

Wos sogst

Wos sogst

Mein Herz für

Mein Herz für

Österreich

Österreich

Zeigt her eure Zähne

Zeigt her eure Zähne

Connie Frisur

Connie Frisur

Henker Frisur

Henker Frisur

Keine Frisur

Keine Frisur

Kirodobusserl

Kirodobusserl

Jetzt gehts los

Jetzt gehts los

Kiridosundo Tänzer

Kiridosundo Tänzer

Schweizerwurli

Schweizerwurli

Pfiat eing

Pfiat eing

62er Task Force

62er Task Force

SV.L. gratuliert

SV.L. gratuliert

SV.L. Spieler gratulieren

SV.L. Spieler gratulieren

SV.L. Spieler feiern

SV.L. Spieler feiern

Schwechater recht hat er

Schwechater recht hat er

Tagessprüche von 10.9. bis 16.9.

Montagsspruch von John Wesley: “Nimm alles, was du bekommen kannst,
behalte alles,was du kannst, gib alles was du geben kannst.

Spruch am Dienstag: „Jeder Tag ein neuer Anfang!“

Spruch am Mittwoch: “ „Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, und am Ende gewinnt immer Deutschland.“ Gary Lineker

Spruch am Diebesdonnerstag: “Die heimlichen Diebe sind auf den Starßen, die öffentlichen in den Parlamenten”.

Spruch zum Wochenende:“Besser ein fauler Dieb, als ein fauler Knecht”.
Deutsches Sprichwort

Wos woar los vom 11.9. bis 16.9. im

Hauerwirtshaus

Immer wieder Österreich

„I wir narrisch dies gibt´s jo nid“, nein dass gibt es wirklich nicht. Unsre Rot-Weiß-Roten spielen wie schon lange nicht mehr einen Weltklassefußball und wieder gewinnen unsere Freunde aus Deutschland. Im ausverkauften „Stadio de Saal“ herrschte eine Stimmung wie im Ernst Happel Stadion. Zahlreiche in Rot-Weiß-Roter Fußballdress erschienenen Fans drückten ganz fest die Daumen für die unsrigen. Aber wieder hat es leider nicht gereicht aber wir alle sind stolz auf diese Österreichische Fußballnationalmannschaft denn wie dieses Team gegen die Germanen gespielt hat war einfach sensationell. O.K. Freunde ihr aus dem Norden habt gewonnen, aber heut ist nicht aller letzter Tage, die Rot-Weiß-Roten kommen nach Deutschland keine Frage.

Immer wieder 50ig

Jetzt ist´s aber Zeit wenn die Geburtstagsfeierlichkeiten meiner Wirtin sachön langsam ein Ende nehmen aber nix da noch immer schreiten die Geburtagsgrüßer zur Geburtstagstür herein. So auch die Firma Gasteiner die sich mit wunderschönen Geburtstagsblumen einstellte und der Wirtin herzlichst gratulierten. Im Wirtshaus war´s eher flau aber wenigstenes konnten sich eure Wirtleit etwas fürher in die Bettfedern werfen.

Miauuuu

Freitag war wieder so ein Hauerwirtshaustag wo sich der Tag hinzog wie ein „Strudlteig der schlechten Sorte”. Als aber die schwarze Luft Loipersbach einnahm und die „Mass“ en in die Hauerwirtstube wie das Bier vom Zapfhahn strömten ja da gings dann los. Im Wurliraum war Hochbetrieb angesagt denn eine „Mass“ nach dem anderen oder das „Hauerische Küblbier“ waren der Oktoberfesthit des Abends. Der Abend verging so schnell wie der Tag lange gedauert hat. Mit voller Vorfreude erwarteten die Hauerwirtleit mit ihren Freunden die aufgehende Sonne und als diese beim Fenster hereinblinselte verabschiedeten wir uns mit dem Lied „Guten Morgen,guten Morgen Sonnenschein….

Oktoberfestzeit beim Haua

Ja eure Wirtsleit hätten nicht auf die Sonne warten sollen denn da berühmt berüchtigte Kodrapauli miaute den beiden im Bett liegenden Sonnenkindern ordentlich ins „Ohrwaschl“. Auf geht’s eis zwoa Sonnenanbeter, ja auf geht´s in die Wirtstube denn dort ging es schon zu wie am Oktoberfest. Die „Weisswirschtl mit Breizn und Küblbier“ waren der Brotzeithit des Vormittags der dann gleich in ein zünftiges Mittagessen überging. Viele der Brotzeitfreunde konnten sich vom Hauerwirtshaus nicht trennen und so ging der Brotzeitmittagessenstag in eine zünftige Nachmittagsjause über, die sich dann bis in die frühen Morgenstunden wie ein “Strudlteig der guten Sorte” zoooooooog.

60ig Jahre und kein bischen Weise…..

Am Abend dann startete das große Fest von Döller Reinhard. Ja wer Herrn Döller nicht kennt wird ihn sicher unter seinen Zweitnamen besser kennen. Ja aber dieser Zweitname hat so seine Tücken denn ihn zu schreiben ist fast immer falsch. Söli oder Söly oder Söllie oder usw.usw. sind alle falsch denn sein Zweitname lautet „Söuly“ und so kennen ihn die Hauerwirtsleit schon seit vielen vielen Jahren. Söuly war schon Stammgast bei meinen Eltern im Hauerwirtshaus da trug euer Wirt noch „Schilett und Housn in oan“. Legendär sind seine großen Auftritte als Plattenaufleger bei den vielen schönen Sommerpartys im Hauerwirtshausgarten und vor allem das 30iger Wirthausjubiläum im Jahr 1987 ist heute noch Gesprächsstoff bei unseren vielen Hauerwirtshausfreunden. Über 1000 Gratulanten bevölkerten damals unseren Gastgarten und es war der absolute Wahnsinn was sich damals abspielte. Auch lernte euer Wirt die Kunst des Plattenauflegens eben von Söuly der ja auch der erste war der beim Bogner Franz im Jazzpub Wiesen sämtlich Plattennadeln verbrauchte. Lieber Söuly, Renate, Migo, Lisi und ich sagen Danke. Danke für die vielen schönen und vor allem langen Stunden die wir mit Dir und deinen “Noarndattln” verbringen durften und Danke dass wir deine Freunde sein dürfen. Mit dem Liedtext „With a Little Help from My Friends“ von den Beatles, dass Joe Cocker am legendären Woodstock- Konzert berühmt machte, wünschen wir Dir und deiner Familie noch viele schöne und ausgelassenen Hauerwirthausstunden.

Blau-Weiß

Am Sonntag gab´s dann ein zünftiges Frühschoppen am Stammtisch der Rundentrinker denn Söuly lud die Rundentrinker zu einigen schönen Runden Gläsern Wein ein. In der Oktoberwirtshausfesttube wurde dann ordentlich geschmaust und das eine ums andere Mass Bier ran in die durstigen Kehlen der vielen Oktoberfetstagesfreunde. Am Abend gab´s dann im Bayrisch Blau-Weiß geschmückten Hauerwirtshaus einen Sieg unserer Blues zu feiern denn sie siegten auswärts mit 4:1. Noch vor Sonnenaufgang, um nur ja nicht den berühmt berüchtigten Kodrapauli zu reizen huschten dann eure Wirtsleit auf leisen Sohlen ins Schlafgemach und ?? Schnaaaaaarch.

Natürlich gibt´s auch Bilder aber die,gibt´s Morgen.

Söuly mit Wirtsleit

Söuly mit Wirtsleit

Söuly mit Siemens-PostAG

Söuly mit Siemens-PostAG

Söuly mit Stammtsich

Söuly mit Stammtsich

Brisantes E-Mail

Ja liebe Hauerseitenleser vor kurzem bekam ich ein E-Mail dass aber eigentlich gar nicht an mich gerichtet war. Irgendwie hat sich wahrscheinlich ein Datenübertragungsfehler eingeschlichen und so kam dieses brisante Mail eben zu mir und dass muss ich euch unbedingt lesen lassen. Das einzige welches ich nicht weitergebe ist Adresse an dass dieses Mail geschrieben wurde.

Sehr geehrte österreichische Politiker und Politikerinnen……….

Als Wiederverkäufer nicht gekaufter Handelswaren, möchte ich mich hiermit für die gute Zusammenarbeit vor allem seit dem Abzug des österreichischen Bundesheeres an der Ost-Außengrenze herzlich bedanken. Nicht nur dass ihr uns auch jetzt noch sichere Abfahrtstraßen zur Verfügung stellt damit wir unsere nicht gekauften Waren schneller und sicherer über die Grenze bringen können, nein es freut uns das vor allem die Polizeipräsenz zu unseren Gunsten sehr eingeschränkt wurde und dadurch unsere nicht immer leichte Arbeit doch um vieles erleichtert wurde.

Es freut uns, dass unsere Organisation so viele positive Vertragsabschlüsse mit den vielen netten Österreichern abschließen hat können um die zu Haufe umher stehenden Handelswaren aus den verschlossenen Gebäuden rechtlich entnehmen zu dürfen. Auch ist unsere Organisation positiv überrascht wie einfach und sicher wir diese Handelswaren dann vom Vertragsgeber ohne sein Wissen und ohne Komplikationen übernehmen können. Weiteres würden wir uns wünschen das die österreichische Bevölkerung weiterhin so brav arbeiten geht damit sie sich die von uns erworbenen Handelsgüter wieder neu kaufen können denn nur so ist gewährleistet dass die Wirtschaft in der Ostregion angekurbelt wird.

Nur ein negativer Aspekt lässt uns schon länger nicht schlafen und kostet uns auch sehr viel Geld. Wir würden uns von ihnen wünschen dass ein ganz bestimmtes Gasthaus sich an die gesetzlichen Öffnungszeiten halten solle denn unsere Observationen kosten wie geschrieben sehr viel Geld aber leider können wir eben in diesem Lokal keine Handelswaren übernehmen da eben immer offen ist und wir nur vor abgesperrten Türen vertraglich und unter gewerkschaftlichen Arbeitszeiten gesetzlich Arbeiten dürfen und dies kann nicht im Sinne der freien Marktwirtschaft sein. Wo kommen wir da hin dass sich einige Quertreiber, wie eben die Hauerwirtsleit durch ehrliche Arbeit ihr Geld verdienen wollen und unserer Wiederverkauforganisation nichts übrig lassen. Wir bitten sie auf das dringlichste diesem unlauteren Wettbewerb Einhalt zu gewähren und freuen uns wenn die Hauerwirtsleit zu einer Ordnungsstrafe wegen Sperrstundenüberschreitung bestraft werden, denn es ist einer der wenigen Handelswarengeschäfte mit denen wir noch keinen Vertrag abschließen konnten.

Wir wünschen uns weiterhin gute Zusammenarbeit und sind stolz dass wir zur Ankurbelung der österreichischen Wirtschaft sehr viel in den letzten Jahren beitragen konnten und noch beitragen werden. Weiters bitten wir die Straßenaufsichtsbehörde doch noch einige Grenzüberschreitende Straßen zu bauen damit wir die nicht gekauften Handelswaren sicher an ihren Bestimmungsort bringen können. Wir würden uns auch erkenntlich zeigen wenn sie auch noch die letzten Polizeiposten schließen würden damit wir unsere Arbeit zu den gewerkschaftlichen Zeiten abhalten können und dass sind in unserem Berufsstand eben die Nachtstunden.

Hochachtungsvoll, „Erste Nichtösterreichische Wiederverkäuferorganisation“ für nicht gekaufte Waren in Österreich.

Tagessprüch vom 17.9. bis 23.9.

Montagsspruch: So richtig nett ist´s nuuuuuur im Bett”. Peter Alexander

Spruch am Dienstag:” Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben”. Kaiser Napoléon I. Bonaparte

Spruch zum Nachdenken: “ Ein Kind lacht 400x am Tag, ein Erwachsener 18x”.

Spruch am Donnerstag: “ 31 Torschüsse im ganzen Spiel. 17 für ManU, 13 für Galatasaray”.

Wochenendspruch: “Jede Minute, die man lacht,verlängert das Leben um eine Stunde”.Chinesisches Sprichwort

Wos woar los vom 19.9. bis 23.9 im

Hauerwirtshaus

Mittwochs gibt´s kein schlechtes Bier….

War das ein besch……eidener Tag im Wirtshaus. Das Wetter schlecht, die Leute schlecht aufgelegt, der Wirtin geht´s schlecht, die Geschäfte gehen schlecht, nur euren Wirtn geht´s vielleicht erst morgen schlecht, aber das ist eine andere Geschichte denn Heute schmeckt dass Bier einfach viel zu gut. Miiiiiiiau

Der Geist ist willig aber….

Ja den ganzen Tag war euer Wirt nicht anzusprechen denn seine Grün-Weissen hatten dass Geisterspiel noch vor sich. Wie ein Wirtshausgeist schlich er umadum und war für nichts zu gebrauchen. Sogar die vielen Wirtshausgäste bekamen mit, dass nur die Hülle des Wirtn da war aber sein Geiust war beim Geisterspiel. Endlich gings los und wie ihr ja wisst, schlug der Geist 2x ins verkehrte Tor ein. Das der Wirt danach in seinem Frust Geistreiches zu sich nahm um dieses Geisterspiel zu verkraften ja dass mußte auch seine Wirtin einsehen. Sie erbarmte sich mit eurem Wirtn und gemeinsam geisterten sie bis zur Geisterstunde in der Wirtstube bei Geistreichen Getränken umher.

Liebe Hauerseitenleser die letzten 3 Tage hatten es in sich und euer Wirt ist schön “Walach”, ( nicht zu verwechseln mit einem Wallach) deswegen schreibe ich euch von den laaaaaangen Wirtshausstunden erst Morgen. So und hiats hau i mi in mei Hapfn wal i bin nur “Walach” und kein “Wallach”.

O´zapft is

Freitag gingen die „Geistreichen“ Stunden in der Wirtstube weiter. Schon zur brotzeit fanden sich einige „Weißwirschtlfans“ im Hauerwirthaus ein, um noch vor 12 Uhr Mittags diese Köstlichkeit zu „zuzln“. Dazu eine „Mass“ Starobrno und flugs wars auch schon Abend.- Ja und jetzt gings erst richtig los denn nach dem 4:1 Erfolg unserer „Blues“ hatte der Hauerwulri schwere Musikarbeit zu verrichten. Ja und es wurde auch geistreich diskutiert denn auf einmal sind einige unserer Fans mit 4 Toren gar nicht mehr zufrieden und auch sollte noch viel besser gespielt werden. Leitl wos is dein los mit eing, unsere Burschn sind Erster, investieren ihre Freizeit dem SV.L. und Siegen und Siegen und Siegen. Den Speielrn wars Wurscht denn sie feierten gemeinsam mit den Feuerwehrkameraden entweder im Wurliraum oder in Hartberg.

Immer wieder Loipersbach

Die „Geistreichen Diskussionen“ und die geistreichen Getränke hinterließen bei eurem Wirtn tiefe Spuren aber es nützte nichts, seine Wirtin trieb ihn auf vom Bett und er kam sich vor wie bei einem Almabtrieb, denn eine Abordnung der evangelischen Kirchengemeinde aus Marchtrenk hatte sich zum Mittagessen ins Hauerwirtshaus eingefunden. Unter der Federführung unseres ehemligen Herr Vikars Patrick Todjeras der ja auch unseren SV.L. mit seinen Fußballerkünsten begeisterte genossen die Seminarteilnehmer dass gute Burgenländische Essen und versprachen wieder zu kommen. Je näher sich die „Schwarze Luft“ näherte umso besser ging es ihm und nach einer zünftigen Jause war auch schon wieder an ein gutes Glaserl zu denken. Nach einem Parteiausflug der Loipersbacher ÖVP verbrachten die „Schwoarzn“ im Hauerwirtshaus die restlichen Ausflugstunden bei gutem Essen und „Roten Spritzern“. Kaum „Ohgsorigt“ traf sich die komplette Mannschaft der „Blues“ zu einer geistreichen Nachbesprechung. Im Wurliraum feierte hingegen Sandra ihre ?0iger und es dauerte nicht lange bis sich die Männergesellschaft zu der Damenwelt gesellte. Freunde es war einer der Abende in der es sich lohnt im Wirtshaus Arbeiten zu dürfen denn dass was meine Wirtin und ich in einer Nachtstunde mit unseren Gästen erfeiern dürfen das erleben die, die nicht fortgehen im ganzen Jahr nicht.

Trara es brennt

Endlich Sonntag und eure Wirtsleit freuen sich schon auf Montag und Dienstag denn da ist im Hauerwirtshaus Ruhetag angesagt. Aber bis es soweit war hieß es „ruachln“ bis die Schuhsohlen rauchten. Bereits am Vormittag glaubten wir am Oktoberfest auf der Wiesn zu sein und so ging es dann über die Mittagszeit weiter das sich über den Nachmittag erstreckte. Als dann der zunehmende Mond zur Wirtshaustür hereinblinselte war endlich Schluß, dachten wir bis ja bis eine lustige Runde am Südkurventisch sich mit den Weinrunden selbst überrundeten. Als dann auch noch die Ausflugsgesellschaft der Feuerwehr wie ein Flächenbrand ins Hauerwirtshaus eindrang um ja die Geisterstunde zu erwarten da sie alle Claudia zum Geburtstags gratulieren wollten ja da hingen euren Wirtsleitn die Fliegl weit oi.

So und nun noch liebe Grüße von uns Wirtsleitn an Soffried Nadine die momentan in Dallas in den USA arbeitet. Nadine waunst irgendwos wissn wülst wos sie im Hauerwirthaus o´spült brauchst nur af mei Heimseitn gei.
Pfiat die und auf ein baldiges Wiedersehen.

Die Schweizer

In der Schweiz ist eine Volksabstimmung für ein strengeres Rauchverbot gescheitert. Die Initiative “Schutz vor Passivrauchen” sei von mehr als 66 Prozent der Wähler abgelehnt worden.“Das ist ein klarer Etappensieg für die Tabakbranche und die Gastronomie”. Auch die Schweizer Bundesregierung war dagegen.

Liebe Schweizer Freunde, ihr wart schon immer ein Freiheitsliebendes Volk und ihr lasst euch auch in eurer Entscheidungsfreiheit nicht einschränken, denn ihr habt die Möglichkeit eure Entscheidungen in Volksabstimmungen Kund zu tun. Leider werden wir Österreicher von unserern Politikern überfahren aber wie heißt es so schön, “Jeder kriegt dass was er sich verdient” und anscheinend verdienen wir Österreicher uns solche Politiker. Euer Wirt beneidet euch das ihr dieses Demokratische Instrument der Volksabstimmung immer wieder einsetzen dürft; Hochachtung vor eurer Gesetzgebung. Wenn ich da eine Österreichische Zeitung aufschlage, graut mir schon vor den österreichischen Politseiten und es tut weh was es da zu lesen gibt, egal von welcher Fraktion.

Ein herzliches Grüizi in die schöne Schweiz.

Tagessprüche vom 24.9. bis 30.9.

Spruch am Montag: “Ein Leben ohne Freunde ist wie eine
weite Reise ohne Wirtshaus”.von Jean de la Bruyère

Spruch am Dienstag:” Ein Lächeln…erfreut mindestens zwei:Den Schenkenden und den, der es erhält”.von William James

Spruch zur Wochenmitte:“Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben”.Theodor Fontane

Spruch am Donnerstag: “Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man.Arthur Schopenhauer

Wochendspruch: “ Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin und niemand ginge um einmal zu schaun, wohin man käme wenn man ginge”???. Schönes Wochenende

Wos woar los vom 26.9. bis 30.9. im

Hauerwirtshaus

Mise en place im Hauerwirtshaus

Die Uhr geht vor….. Obwohl es noch einige Wochen bis zur Theateraufführung bzw. zum Krampuslauf dauert, werden jetzt schon die Weichen für diese beiden Großereignisse getätigt. Im Hauerwirtshaussaal proben die Theaterfreunde der Laienspielgruppe Loipersbach schon seit einigen Wochen und auch die Loipersbacher Aubochteifln lassen für den Krampuslauf 2012 nichts dem Zufall über und besprachen eben diesen Krampuslauf im Hauerwirtshaus. Eure Wirtsleit proben auch schon und zwar für den am Freitag stattfindenden Lachabend der Stehaufmandln. Alle aufgelegten Karten sind im Vorverkauf weggegangen wie die warmen Semmeln und auch die Wirtsleit sind schon gerüstet und freuen sich auf diesen für sie stressigen Abend.

Lesen oder Le-sen oder L-esen

Ja Freunde die Zeit bringt es so mit sich das in dieser Jahreszeit und wann sonst ein Leseabend in der Wirtshaustube durchgeführt wird. So war es auch am Donnerstag als sich vielen Literaten bei einigen guten Litern sich einige Passagen aus ihrem Leseleben vor lasen. Aber bei diesem Leseabend war nicht der Leseabend gemeint den ihr meint, sondern es war ein Leseabend der anderen Art. Die Leserunde „Rund um an Padaaungl“ besucht unser Wirtshaus nach der Weinlese und es war so wie es früher war. Die „Waiba“ nicht die „Weiba“ wurden gelesen und nicht ge-lesen und mit den „Buttn“ in den „Boutich glat“. Dann gings nach Hause und die „Waiba“ sein eingreblt gwoartn und landeten im „Weinboadi“. Ja und dann gings wie geschrieben ins Hauerwirtshaus und eines kann euch euer Wirt schreiben soviele Zuckergrade wie heuer, ja dieses Zuckerspiel ist jedes Jahr spannend. Schade nur, dass es immer weniger Loipersbacher Weinhauer gibt die ihren Wein selber herstellen und die wenigen, werden immer weniger und in einigen Jahren wird auch dass Geschichte sein. Wie euer Wirt die Weinlese in Erinnerung hat das schreibe ich euch nächste Woche aber eines kann ich euch schreiben, mir tut die heutige „Konsumcomputerfacebooktrottelgeneration“ leid, denn dass was wir erleben durften, das wird diese Generation niemals kennen lernen und all das SCHÖNE das eine Kindheit ausmacht wird in Vergessenheit geraten. “

“Die Müli kimt jo a va dai Lila-gschekat´n Kia”.

Liebe Grüße aus Texas an die Hauerwirtsleit

Ich habe mich sehr über eure Grüße an mich auf eurer Homepage gefreut. Natürlich möchte ich euch auch ganz liebe Grüße aus Dallas zurücksenden

Nochmals liebe Grüße an alle aus dem heißen Texas!
Nadine Soffried

Lachen ist die beste Medizin

Am Freitag präsentierte die Ortsorganisation der FPÖ Loipersbach die „Stehaufmandln“ im Hauerwirtshaus. Es war unbeschreiblich was in diesen 2 × 1 ½ Stunden von eben den Stehaufmandln geboten wurde. Der Schmäh lief wie auf einer schiefen Ebene und das zahlreich erschienene Publikum im ausverkauften Wirtshaussal tobte vor lauter lachen. Schade nur, dass so wenige Loipersbacher dieses Duo nicht sehen wollten und so um einen vergnüglichen Abend kamen. Danach gabs im Rosengarten von der FPÖ einen kleinen Imbiss und Getränke damit sich die vielen Lachwurzen erholen konnten. Wie geschrieben, euer Wirt hat noch heute einen Bauchmuskelkater vom vielen lachen.

Und was tat die hübsche Wirtshaustochter Caroline, ja sie feierte am 28.9.den Runden ihres Kevins mit 80 Leitln um dann nach Mitternacht ihren Geburtstag ebenfalls zu feiern. Liebe Caroline, Mama, Vati und Michael wünschen dir alles Gute und wir haben dich sehr sehr lieb.

Die schönen Maderln

Samstag war „Wiesnzeit“ angesagt aber nicht in Wiesen sondern auf der „Wiener Oktoberfestwiesn“ feierten die Freundinnen „Rund um das Geburtstagskind Sandra“ ihren Geburtstag. Auch die Wirtin hatte endlich Zeit und freute sich schon sehr auf diesen Feiertag um ein bisschen abschalten zu können. Nur euer Wirt war nicht in Wiesnstimmung denn er durfte im Oktoberwirtshaus dahoam bleim. Aber wie es eben so ist im Hauerwirtshaus, je näher die schwarze Luft kam und der Vollmond immer mehr in den Vordergrund kam umso lustiger wurde es in der Wirtstube. Eine schöne Südkurvenrunde um die andere ging durch die Nordflanke und zum Schluss gabs schöne Flanken „Rund um die Wirsthausbudl“. Als dann auch noch die Oktoberfestmadln aus Wien erschöpft zurückkamen ja da gingen die Hände zu Himmel.

Oktoberfestzeit

Sonntag war das Oktoberfestzelt im Hauerwirtshaus ausverkauft denn viele Mittagsesser wollten sich die bayrischen Schmankerln nicht entgehen lassen. Nur euer Wirt mußte sich vorzeitig verabschieden denn seine Blues hatten ein ganz schweres Auswärtsspiel nicht auf der Wies´n sondern in Tschurndorf zu spielen. Und wie sie spielten, sie waren genauso angriffslustig wie bei der Freitagsgeburtstagsfeier wo die „Halbe Biermannschaft“ ja ebenfalls auf Angriff auf die Massbiere war. Danach noch kurz in den Wurliraum der dann aber ganz schön lange dauerte.

Leserunde

Leserunde

Glei geht´s los´

Glei geht´s los´

Stehaufmandln

Stehaufmandln

A guids Gramlschmolz

A guids Gramlschmolz

Schei woars

Schei woars

A haufn Leid

A haufn Leid

Die Oktoberfestmadln

Die Oktoberfestmadln

Die Wirtin

Die Wirtin

Bier her oda i fol um ....

Bier her oda i fol um ....

I brau koa Bier

I brau koa Bier

Aus get´s

Aus get´s




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