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Spruch des Jahres

“Wir die Hauerwirtsleit wünschen uns, dass die Menschen merken wie Glücklich sie sind”.

Die Weihnachtstanne

Liebe Hauerseitenleser wie ihr wisst steht eine schöne „Tanne“ die unser „Weihnachtsbaum“ 2012 war noch immer vor unserem Wirtshaus. Viele besorgte Leute fragen uns schon seit längerem wie lange diese „Tanne“ noch vorm Hauerwirtshaus stehen bleibt. Liebe Leute wir hätten diese „Tanne“ schon des längeren wegräumen wollen aber zu Wissenschaftlichen Zwecken mussten wir den Baum gem. EU-Verordnung 4711stehen lassen, da obwohl dieser Baum ordnungsgemäß am 11.11.2012 umgeschnitten wurde, er plötzlich Wurzeln geschlagen hat. Hier wurde vor einigen Jahren die „Österreichische Gentechnik“ angewandt die dies „Tanne“ in eine “Rot-Schwarz-Blau-Orange-Grüntanne“ mutieren wird lassen. Da dieser Prozess mindestens 121 Tage nach der Schlägerung dauert, muss diese schöne Tanne noch bis zum 11. März 2013 vorm Wirtshaus stehen bleiben. Diese neuartigen Erkenntnisse werden vom Lobbyistenverein “Immergierig“ mit 50.000 € Fördergeld subventioniert wobei unser Lobbyist „Niemalsgenug“ € 20.000.- als Zuwendung zurückverlangt. € 25.000.- werden zur „Anfütterung“ von den beiden Politikern Herr „Weißvonnichts“ und Herrn „Kannmichnichterinnern“, die unser „Geldansuchformular“ geschwärzt unterschrieben haben, verwendet. Von den restlichen € 5.000.- die eurem Wirtn bleiben müssen gem. transparenten EU-Rechtes € 4.500.- an die Südeuropäische “Geldvernichtungsgesellschaft” überwiesen werden, die dort wiederum ihren Beamten eine vergünstigte „Baumharz-Pension“ überweist. Der normale „Hackler“ schaut dabei wie immer durch die berühmten „Arbeiterfinger“. Die restlichen € 452,89.- müssen dann Steuerrechtlich an den „Hacklerfond“ der Beamtenhacklerdirektion mittels geschwärztem Erlagschein überwiesen werden. Die restlichen € 47,11.- werden dann in Umwelttechnische Maßnahmen wie wegräumen mittels „Hacklerscheibtruhe“ ausgegeben aber, es wird aber wegen Einsparungsmaßnahmen in den niedrigen Gehaltstufen kein Landes-oder Bundesbediensteter für diese Arbeit eingesetzt werden können. „Höherdotierte Krawattenbeamte“ die mit € 6.000.- Netto ihren Hintern auf dem berühmten Beamtessessel abgearbeitet haben und deswegen vom Gesetz her in die „Hacklerfrührente“ kriiiiiiechen, dürfen wegen allzu großer körperlicher Anstrengung nicht herangezogen werden. Also wird sich eure Wirt einen Pensionisten der über 40. Jahre „wia a Sau gruachlt hout“, alle Staatsabgaben ordnungsgemäß bezahlt hat und deswegen heute eine Pension vom österreichischen Staat erhält die zum Leben zu wenig aber zum Sterben zu viel ist, suchen müssen. Euer Wirt wird eine € 100.- Wegräumprämie dem Hackler geben wobei der Verlust für euren Wirtn € 52,89.- ausmacht. So liebe besorgte Mitbürger, euer Wirt hofft dass er euch mit diesem Schreiben aufgeklärt hat warum die „Weihnachtstanne“ noch immer vorm Hauerwirtshaus steht.

Die “Welteinheitsfigur braucht niemand: Lasst uns doch unseren Körper!

Liebe Freunde gem. BMI (Body Mas Index) ist euer Wirt übergewichtig. Ich Sch… drauf, und auch die Schauspielerin Karoline Erfurth sagt:“Es gibt soviele interessante Sachen im Leben, da will ich keine Zeit damit verschwenden mir Gedanken um meinen Hintern zu machen”.

Hinter dem Streben nach “genormter Schönheit” – das Dicke ebenso erfasst wie Dünne und alle, die dazwischenliegen-steckt oft unglückliches, ungesundes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper. Der Vorsatz abzunehmen ist für viele Menschen und hier vor allem für Frauen ein Allheilmittel gegen jede Art von Kummer. Eine Diät – so die Meinung von Psychologen – verschafft das Gefühl von Kontrolle über unsrere Probleme und damit das Ende unserer inneren “Verzweiflung”.

Kreisen alle Gedanken um den eigenen Körper und das Gewicht, werden wir davon abgehalten, dort hinzusehen, wo es eigentlich brennt und meistens brennt´s in unserem H e r z e n. Nach dem Motto: “Wenn ich meinen Körper auf ideal trainiere wird alles gut”.

Allerdings: Essen als “Belohnung”, “Seelentrost” oder aus “Langweile ist auch nicht angesagt. Denn Übergewicht kann zum ernsten Problem werden – sowohl körperlich als auch seelisch.

Psychologen raten uns, beim ersten Blick in den Spielgel nicht sofort Vergleiche mit “n i c h t” existierenden Idealen zu machen, sondern die Vorzüge des eigenen Körpers zu sehen und zu überlegen, wie wir diese Vorzüge noch unterstreichen können und uns – so individuel wir sind – selbst zu lieben. Dann fällt nämlich meist ein “Unzufriedensheitfaktor” weg, der uns in dei Fress-Falle” treibt.
Aus dam Genuss Magazin von Susi Orbach

Was “isst” eigentlich Gesund. Euer Wirt glaubt nicht Gesund-Essen ist richtig, sondern Abwechselungsreich Essen ist Gesund. Und ausserdem darf Essen Spaß machen.

Also meine Damen loust´s eing von den Style Gurus, Schönheits-Chirurgen, Modefirmen und Pharmaunternehmen nid deppert mocha. Euer Wirt Tom

Tagessprüche vom 1.3. bis 4.3.

Spruch zum 1. März: “Humor ist das beste Pflaster – für die kleinen Wunden des Alltags”.

Spruch zum Wochendend: “In der Jugend läuft man mit der Gesundheit dem Geld hinterher,und im Alter mit dem Geld der Gesundheit.”

Wos woar los vom 1.3. bis 4.3. im Hauerwirtshaus

März und endlich wird´s jetzt a bisserl wärmer und das merket man auch bei unseren Hauerfreunden denn locker und gelöst sitzen sie in der Wirtstube. Nicht gelöst und locker sitzt meine Chefin neben euren Wirtn, denn eine ordentliche Muskelentzündung zwingt sie Pause zu machen und eines kann ich euch schreiben, man merkt erst dann was fehlt wenn etwas fehlt. Und das eben etwas, ist die Wirtin denn alle zahlreichen Hauergäste fragten „wo is dein die Lisi“. Auch eurem Wirtn fehlt seine Wirtin in der Gaststube denn wenn sie nicht da ist fehlt eben das bestimmte etwas. Auch wenn wir des öfteren Geschäftlich nicht einer Meinung sind und deswegen das eine ums andere Mal die Fetzen fliegen, ohne Wirtin ist ein Wirtshaus kein Wirtshaus und alleine, “bist sowieso aufghaut“. So jetzt rasch ins „Krankenzimmer“ damit meine Wirtin schnell wieder in der Wirtstube steht denn wie geschrieben „ohne Lisi geht nix“.

Tom bring ma a Schnitzerl

Seit Freitag heißt es Schnitzerl, Schnitzerl bitte Wirt ein Wiener Schnitzerl. Freunde ich hab schon Alpträume vor lauter Semmelpanier, denn gestern wurde ich Schweißgebadet munter denn ich träumte das uns die Semmelpanier für unsere Schnitzerl im vollbesetzten Wirtshaus ausgegangen sind. Gott sei Dank war´s eben nur ein Traum aber schön langsam mache ich mir um mich große Sorgen. Zur Wiedergutmachung schnitt ich mir ein schönes Stück Schnitzerlfleisch ab, salzte es und klopfte es liebevoll und legte es anschließend ins Mehl. Dann das Fleisch ins verquirlte Ei um es dann vorsichtig in die Semmelpanier zu legen. Dort „stroabelte“ ich die Semmelpanier ans Fleisch und legte es lässig ins heiße Fett. Dort Goldgelb „ausabocha“ und „an guidn Grundbirnsolod dazui“ um es dann feierlich am schön gedeckten Tisch zu gustieren. Krachen muß so ein Schnitzerl dann ist es „guid“ und Freunde es krachte das mir das Herz aufging“.

Ja der Abend zog sich dann hin wie ein „Strudlteig“ denn bis um 22 Uhr war nix los aber dann gings los und nach den vielen Schnitzerln genehmigt sich euer Wirt viele schöne C.R. Als die Kirchenturmuhr dann zum 5.Mal läutete gab´s noch ein „Gosssnstickl“ in C-Dur vor der Wirtshaustür und die übrieggebliebenen durften dann eeeendlich nach Hause wackeln und dann träumte euer Wirt schon vom nächsten Tag wenn es wieder heißen wird „Tom, bring ma a guids Schnitzerl“.

29. Februar 1936 = 19. Geburtstag oder ???

Puhhh war das ein Sonntag im Hauerwirtshaus, denn die Schnitzerltage haben eingeschlagen wie die berühmte „Semmelpanier“ und zudem feierte die 1936 geborene Frau Tschürtz ihren 19. Geburtstag. Ja liebe Freunde ihr habt richtig gelesen den 19. denn ihr „Geburts – Tag“ ist der 29. Februar und ich habe mich da auch nicht verrechnet ( ??? ) obwohl euer Wirt im Rechnen fasst immer eine Minus hatte, dass sogar sein damaliger Lehrer Herr Dir.Wenzl es irgendwann aufgab ihm das Rechnen beizubringen. Er sagte und das vergesse ich meine ganzes Leben nicht:“Thomas du wirst sauwisou amol a Wirt und dou brauchst e nia zsaummazöhln kinna und waun die Zeitn schlechta wehn daun duist holt multiplizieren”. Nun Wirt bin ich ja geworden aber multiplizieren tu ich sicher nicht, denn euer Wirt kommt auch mitn zsaummazöhln iwa die Wirtshausrunden. Liebe Frau Tschürtz die Familie Hauer wünscht dir mit dem Spruch von Charlie Chaplin „Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.“ alles Gute zum 19. Geburtstag vor allem Gesundheit und noch viele schöne Stunden mit deinen Lieben.

Tagessprüche vom 5.3. bis 9.3.

Spruch am Montag:“Das reichste Mahl ist freudenleer,wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, dass sie WILLKOMMEN sind”. von Friedrich von Schiller

Spruch am Dienstag: “Das Erforschen eines neuen Gerichtes tut mehr für die menschliche Fröhlichkeit als das Erforschen eines neuen Sterns”.
von Jean Anthelme Brillat – Savarin

Spruch am Mittwoch:” Das Leben läuft fast ab wie ein Bankett:
Ich bin mittlerweile bei der warmen Vorspeise angelangt”. Euer Wirt

Spruch am Donnertag: Das Essen ist einer der vier Zwecke des Daseins.Welches die anderen drei sind,darauf bin ich noch nicht gekommen”.von Charles-Louis de Montesquieu

Spruch zum Wochenende: “Der Vegetarier altert beruhigt.Wenigstens weiß er, wie man ins Gras beißt”.von Karl-Heinz Karius

Wos woar los vom 7.3. bis 11.3. im Hauerwirtshaus

Die wütigen Weiber

Mittwoch „ Woar goar nix los“ und trotzdem saßen eure Wirtsleit bis in die frühen Morgenstunden im Wurliraum und diskutierten über Gott und die Welt bei einigen schönen Getränken. Nur eines wurmte euren Wirtn und das sind die schriftlichen Nachrichten über die österreichische Innenpolitik und hier wiederum… aber dass schreibe ich euch Morgen wenn der erste „Wutanfall“ sich gelegt hat.

Nein ich muß es gleich schreiben denn eine „Wutintiative“ (habe selten ein noch blöderes Wort gehört) einiger im Nationalrat sitzender Frauen, die sich gegen eine Verkleinerung des Nationalrates quer legen wollen ist der Aufreißer in unseren Zeitungen. Es wäre besser vorher zu denken und dann zu sprechen und für einige unserer Politiker wäre es überhaupt besser ganz den Mund zu halten denn öfters ist weniger mehr. Und dass sind unsere “Großen Töchter” die unsere Bundeshymne so verschandelt haben.

Othello im Hemd

Am Mittwoch is „nix“ dafir is da Donnerstag „fix“. Es ist schon verrückt immer wenn die Wirtsleit am Mittwoch nicht schlafen gehen wollen werden sie mit viel Arbeit am nächsten Tag belohnt. Und so war es auch dieses Mal , denn kaum in Kodrapauli abgeschüttelt hieß es Schnitzerl, Schnitzerl, Schnitzerl in der Wirtstube. Am Abend dann hatte euer Wirt das Glück des Tüchtigen, denn er war zu einer Geburtstagsfeier eingeladen. Aber wie es so ist, musste er die Feier vorzeitig verlassen denn es standen noch einige Arbeiten für den Freitag an die unbedingt erledigt werden mussten. Und was geschah noch Rund ums Wirtshaus ach ja in Zukunft gibt´s kein „Morhr im Hemd“ mehr denn das passt einigen Gutmenschen nicht. Auch gibt´s in Zukunft kein „Eskimo-Eis“ keine „Wiener-Schnitzerl“ keinen „Tiroler- Speck“ usw. usw. In was für einem verblödeten Land leben wir schon???

Tiroler Abend im Hauerwirtshaus

Wie ihr wisst, ist euer Wirt kein Freund von “einigen vielen” unseren farblosen Österreichischen Politikern und da tut es gut auch Politiker kennen zu lernen die ihr Herz auch auf der Zunge tragen und nicht nur Bla-Bla-Bla säuseln. Am Freitag war im Zuge des Tiroler Abends Herr NAbg Werner Neubauer im Hauerwirtshaus um über die Geschichte des Bundeslandes Tirol nach dem ersten Weltkrieg bis zur Jetztzeit zu referieren. Ein interessanter, spannender und kurzweiliger Informationsvortrag wurde den zahlreichen Besuchern dargeboten und man hörte Hintergrundgeschichten über Nord- und Südtirol die euer Wirt sonst nie hinterfragt hätte.

Danach wurde von euren Wirtsleitn Tiroler Speck, Tiroler Bergkäse sowie Schüttelbrot und „a guats Tröpfel Südtirolerwein“ kredenzt und ich kann euch eines schreiben ein Genusssss. Anschließend packte Herr Neubauer seine Gitarre aus und unterhielt die zahlreichen Anwesenden. Es dauerte nicht lange und der ganze Saal sang dass es eine Freude war und mit dem Lied „Wahre Freundschaft“ endete um ???? Uhr ein Geschichtlich spannender und zum Schluß lustiger Tiroler Abend im wunderschönen Burgenland. Das dann auch noch an der Hauerwirthausbudel das eine oder andere Glaserl Burgenländerwein getrunken wurde, das versteht sich von selbst.

Alles feiert, ausser…

Samstag war Geburtstagstime angesagt denn Inge und „Turbo“ Martin feierten gemeinsam ihren 40iger mit Familie und Freunden. Unter den Freunden von Inge und Martin zählen auch die Wirtsleit und es tut gut wirkliche Freunde zu haben. Es war eine jetzt schon legendäre Geburtstagsfeier denn so viel gelacht hat euer Wirt schon lange nicht und es tat gut obwohl es ihm schwerfällt ruhig sitzen zu blieben, einfach sitzen zu bleiben. „Leider“ gings auch in der Wirtstube Rund und die Wirtin mußte leider ihr Geburtstags- „Gwaund“ mit dem Arbeits- „Gwaund“ tauschen denn eine völlig enttäuschte SV. L. Fußballfamilie belagerte die Wirtstube um sich den Frust über die 4:0 Niederlage gegen unserem Erzrivalen dem SV.S. hinunter zu spülen. Im Geburtstagsaal hingegen gings trotz allem lustig zu und euer Wirt schwang des öfteren sein Tanzbein und die Wirtin?? ja die schwang ihr Arbeitsbein. Liebe Inge lieber Martin für euch haben die Wirtsleit keinen Geburtstagsspruch außer „Danke, dass wir eure Freunde sein dürfen“.

Am Sonntag lud meine Mutter anlässlich ihres Geburtstages die Frühschoppengäste auf einige gute Glaserl Wein ein. Aber zum Feiern hatten die Altchefin und die Wirtsleit nicht viel Zeit denn die Schnitzerltage verlangen uns alles ab. Erst in den frühen Abendstunden die sich dann bis in die frühen Morgenstunden zogen hatten wir dann alle Zeit um auf das Geburtstagskind anzustoßen. Liebe Mutti wir alle wünschen Dir alles Gute und Danke für alles.

Bilder gibt´s leider keine den die Hauerfotokamera hat technische Probleme.

Tiroler Vortrag

Tiroler Vortrag

LA Tschürtz mit Freunden

LA Tschürtz mit Freunden

Tirolerland du bist so schön..

Tirolerland du bist so schön..

Drunt im Burgenland

Drunt im Burgenland

Tagessprüche vom 12.3. bis 16.3.

Spruch am Montag: “Vaschloufn”.

Spruch am Dienstag: “Banken sind gefährlicher als stehende Armeen”. von Thomas Jefferson

Spruch am Mittwoch: “Geld ist wie eine schöne Frau. Wenn man es nicht richtig behandelt, läuft es einem weg”. von Jean Paul Getty

Spruch am Donnerstag: “Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.Albert Einstein

Spruch zum Wochenden. “Lieber das Geld für guten Wein verprasst, als ein Auto auf Schulden”.

Wos woar los vom 14. März bis 18. März

Fußball,Fußball,Fußball

Waren das Europacupspiele die sich euer Wirt vorgestern und gestern anschaute. Obwohl ich Österreicher mit Leib und Seele bin, wäre ich bei solchen Spielen gerne einmal ein Deutscher, Engländer, Italiener oder Spanier. Schade dass der österreichische Fußball nur mehr viertklassig ist und unsere jungen Fußballfans nicht solche Momente erleben dürfen wie euer Wirt sie hatte. Die Spiele von Rapid Wien, Wiener Austria ,Salzburg oder und auch die Weltklassespiele unserer Rot-Weiß-Roten …. unbeschreiblich was für eine Euphorie in Österreich damals herrschte und heute ??? Schade denn das waren Fernsehfußballspiele und im Wirtshaus gings drunter und drüber. Ja was war eigentlich sonst noch los im Hauerwirtshaus, ja die Schnitzerltage panieren, panieren und panieren das es eine Freude macht, aber euer Wirt ist jetzt noch hin und hergerissen von diesen Wahnsinnsfußballspielen und freut sich schon auf die nächsten Europacupspiele und vor allem auf die Fußball-EM im heurigen Jahr. Nur eure Wirtin hat gar keine Freude denn wenn Fußball im Fernsehenläuft, ist euer Wirt im Geschäft nicht zu gebrauchen.

Je später der Abend

umso lustiger die Gäste. Ja so war es am Donnerstag, denn obwohl wir Schnitzerltage haben zog sich der Tag wie ein Strudlteig meiner „Behmmama“. Knapp vorm zusperren war es aber wieder einmal soweit, denn ich glaube meine Freunde müssen das riechen dass die Wirtsleit die Wirtshaustür schließen wollten. Schnurstracks waren die Süd- und die Ostkurve des Hauerstadioens Bumm- voll und eine schöne Torrunde nach der anderen kam auf die Wirtshausbudel. Und über was unterhielten sich die Kurvengäste, natürlich über die vergangenen Fußballspieltage. Wir schossen Tore und überspielten unsere Bierflaschen mit gekonnten Dribblings dass es eine Freude war bis es der Wirtin zu blöd wurde und sie sich die Rote Karte zeigte und das Wirtshausspielfeld verließ. Auch ohne Schiedsrichter redeten und redeten wir wie gut wir spielten obwohl wir gar nicht spielten. Nachdem die Nachspielzeit auch keine Sieger hervorbrachte, wurde vom Wirtn das Elfmetertrinken „angepfiffen“ um danach endgültig den Schlusspfiff im nicht mehr unter Flutlicht stehenden Wirtshausspielfeld ertönen zu lassen.

Schani ( Wirt ) trog den Goartn aussi

hieß es am Freitag denn das schöne Wetter muß man ausnützen.

Am Abend stand die Generalversammlung der „Kameradschaft Loipersbach“ an. Im Zuge der GV. wurde auch ein neuer Vorstand gewählt der ab nun die Geschicke der Kameradschaft innehat. Danach gab´s für die zahlreichen Mitglieder an „echtn Loiwaschpeicka Sautaunzbroudn“ und zarte Sur-Schnitzerl kredenzt.

Keine Gelbe Karte für Stifter

Samstag feierte mein ehemaliger Spieler Stifter Marko seinen 40iger im Hauerwirtshaus und was soll ich euch schreiben deis woar a richtige „Roaweicke Feier“. Genauso stellt sich euer Wirt eine Feier vor denn alle waren “guid drauf” und es wurde getanzt und gesungen das es eine Freude war. Eure Wirtsleit waren natürlich auch eingeladen denn mit dem Jubilar verbindet euren Wirtn eine richtige Fußballerfreundschaft. Es war schön mit vielen ehemaligen Schützlingen zu feiern und die eine um andere Anekdote aus meiner Rorbacher Trainerzeit mußte aufs Spielfeld. Lieber Marko „Dein“ Fußballtrainerwirt Tom und “Deine” nicht immer auf uns gut zu sprechende Lisi möchten sich für die Einladung herzlichst bedanken und mit dem Spruch. „ Einmal Fußballerfreundschaft immer Fußballfreundschaft” wünschen wir dir alles erdenklich Gute zum Geburtstag und vielen Dank für die schönen Fußballspiele und Fußballnachfeiern die ich mit Dir als Dein Trainer erleben durfte. Noch heute zehre ich von dieser klassen Rohrbacher Trainerzeit.

Nicht so viel feiern können derzeit unsere Blau-Weißen denn auch gegen die „Puten“ mußten die unsrigen Federn lassen, dementsprechend war auch die Stimmung unter den vielen Fußballgästen. So aber jetzt nicht den Kopf ins Tornetz hängen und jammern, denn nun muß jeder Herz zeigen dann schaut´s schon wieder anders aus und es wird wieder die Zeit kommen wo lange Fußballfeiern der “Blues” wieder angepfiffen werden.

Aus-Aus-Aus

Sonntag war der letzte Schnitzerltag „anpaniert“ und auch eure Wirtleit waren auch von der vergangenen „Stifterfeier“ leicht „anpaniert“. Nur mit Mühe und Geschick retteten sie sich über diesen Arbeitsreichen Tag. Am Abend war dann nichts mehr los außer ein Aufreger stand eurer Wirtin noch ins Haus denn ihr Wirt wird ab heute wieder vermehrt am Sportplatz zu finden sein.

Kameraden und - innen

Kameraden und - innen

Neuer Vorstand

Neuer Vorstand

Schani...

Schani...

Marko und Trainerwirt

Marko und Trainerwirt

So wird gefeiert

So wird gefeiert

Tagessprüch vom 19.3. bis 24.3.

Spruch am Montag: Egal wie es ausgeht ich bleibe Sieger
denn ich gab mich nicht auf”. Isabella Petry

Zum Frühlingsbeginn

Spruch am Dienstag: “ Liebe ist das einzige Spiel, bei dem es zwei Sieger gibt”.

Spruch am Mittwoch: “Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut”. Wilhelm Busch

Spruch am Donnerstag: “gibts koan wal einga Wirt is vasumpat”.

Spruch zum Wochenende: “Lebe Deine Träume, dann gehört Dir die Welt”.

Wos woar los vom 21.3. bis 26.3. im Hauerwirtshaus

Fußball, Fußball, Fußball

Ja liebe Hauerseitenleser euer Wirt tut auch für seine Gesundheit viel denn er betätigt sich zum Leidwesen seiner Wirtin wieder als Fußballtrainer „Rund ums Hauerwirtshaus“. Im Wirtshaus spielte es sich in Abwesenheit eures Wirtn ordentlich ab und die Wirtin kam ordentlich ins Schwitzen,denn die Hauergäste hatten großen Durst. Nicht ins Schwitzen kam hingegen eurer Wirt denn er ließ seine Fußballer am Spielfeld schwitzen. Die Jäger dekorierten hingegen den Wirtshaussal für die am Samstag stattfindenden Trophäenausstellung und an der Wirtshausbudel ja da wurden mindestens 7 „Alllervorletzte“ Runden geschlürft.

Es war einmal ein Jäger 1

hieß es am Donnerstag Abend denn viele Jäger sind des Hasen Tod. Nicht so im Hauerwirtshaus, denn obwohl sich am Abend viele Jäger in das Hauerwirtshaus anpirschten kam es zu keinem einzigen Schuß, und dass obwohl auch viele Häslein anwesend waren. Aber die Jäger begnügten sich des Jägerlateins und die Häslein interessierten sie überhaupt nicht. Ja die Jägersprache ist für einen nicht Jäger sehr kompliziert und nach dem die Jäger das Hauerrevier verlassen hatten mussten eure Wirtsleit die Tischplatten wieder gerade Hämmern so sehr hatte sich das Holz verformt. Euer Wirt hat nicht gewusst dass es solch große vierbeinige Hirschen in den Burgenländischen Wäldern gibt. Zweibeinige Hirschen kennt euer Wirt zu genüge, aber die gehen sowieso nicht ins Hauerwirtshaus.

Die Sch…rolle

Freitag war Fußballtag für euren Wirtn, denn wie ihr wisst hat er das Fußballtraineramt seiner “Blau-Weißen” übernommen. Warum er das getan hat ???; Euer Wirt ist einer der nicht nur kritisiert sondern er ist einer der auch Verantwortung übernimmt wo andere den „Schwanz“ einziehen und außerdem hat er durch den Fußball beim SV.L. so viele schöne Zeiten erleben dürfen ( die nicht so schönen sind nicht erwähnenswert) dass er wenn es darauf ankommt immer vor und nicht hinter seinem Verein steht. Den ganzen Tag lief er planlos umher den je näher der Spieltermin heranrückte desto nervöser wurde er. Die WC-Rolle lief auf Hochtouren denn wenn euer Wirt nervös ist rennt das „Häuslpapier“ so schnell wie „ Usain Bolt“ den 100 Meter Sprint. Nach dem Spiel ( ihr könnt unter der Homepage des SV.L. lesen wie das Spiel für unser „Blues“ lief ) sofort nach Hause denn Freitag ist immer ein starker Arbeitstag in den Abendstunden. Kaum in der Wirtstube liefen schon die „Ham and Eggs“ zu unseren Tennisspielern und die Musiker unseres Musikvereines stimmten sich am Runden Tisch schon auf das bevorstehende Frühlingskonzert ein.

Es war einmal ein Jäger 2

Samstag hieß es „Jagdtag“, denn im Hauerwirtshaus fand das Bezirksjägertreffen statt. Dies ist eine besondere Ehre für eure Hauerwirtsleit denn solch eine Veranstaltung in Loipersbach ist auch eine große Verantwortung und erfordert einiges an persönlichen Einsatz von euren Wirtsleitn. Es tut gut dass es auch noch Institutionen in Loipersbach gibt die auch die Wirtsleit mit Leben lassen und möchten sich auf diesem Weg bei der Jägerschaft Loipersbach sehr herzlich bedanken das sie solch eine Veranstaltung uns anvertraut haben.
Natürlich war auch euer Wirt dementsprechend „Waidmännisch“ angezogen und sein „Platzhirschleiberl“ sorgte für viele Schmunzler bei den Jägern. Nachdem diese erfolgreiche Veranstaltung zu Ende war waren auch eure Wirtsleit am Ende denn die vergangenen Tage und diese große Veranstaltung gingen nicht so spurlos vorüber. Die Wirtsleit waren im wahrsten Sinne des Wortes „ zur Strecke gebracht“ und waren froh dass sie ihr Wirtshausrevier einmal früher schließen konnte und dass sehr zum Leidwesen unserer Nachtschwärmer.

Sch…. Wecker

Brrrr brüllte der Schlafwecker für eure Wirtsleit am Sonntag, aber ein kurzer Blick auf ihn“ Gott sei Dank“ ist es erst ½ 10. In Ruhe das Badewasser einlaufen lassen und dann durchatmen. Im Radio läuft schöne Musik und dann die Meldung. „Guten Morgen zur Sommerzeit“ Sch…. verschlafen raus aus dem wohltemperierten Wasser hinein in die Arbeitskluft Wirtin aufwecken die sich auch nicht auskannte und dann Schnurstracks ins schon volle Hauerwirtshaus und los gings. Auch diese Schreckensstunden gingen vorbei und am Nachmittag normalisierte sich das Wirtshausgeschehen den die Faschingsgilde führte den Faschingsdienstagfilm vor 30. Minten lachen entschädigten für die Hektik am Morgen und als dann auch noch die Wanderer kamen, gings dann endlich zum gemütlichen Teil des hektischen Tages über.

Bilder gibts Morgen, denn “so richtig nett ist´s nur im Bett”.

Jo, am 1.4. is Konzert

Jo, am 1.4. is Konzert

Auf auf zum fröhlichen Jagen

Auf auf zum fröhlichen Jagen

Trophäenschau

Trophäenschau

Trophäenschau

Trophäenschau

Platzhirschwirt

Platzhirschwirt

Die Wanderer

Die Wanderer

Tagessprüche vom 26.3. bis 1.4.

Spruch am Montag: “ Verantwortlich ist man nicht nur für das,was man tut, sondern auch für das,was man nicht tut”. von Laotse

Spruch am Dienstag: “Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit.
Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten”.
von George Bernard Shaw

Spruch am Mittwoch: “Der Preis der Größe heißt Verantwortung”.
von Winston Churchill

Spruch am Donnerstag:“Die Scheu vor Verantwortung ist die Krankheit unserer Zeit”. von Otto von Bismarck

Spruch zum Wochenende: “Man muss verstehen,die Früchte seiner Niederlagen zu ernten”. von Otto Stössl

Wos woar los vom 27.3. bis 1.4. im Hauerwirtshaus

Die Uhr geht vor…

Die Zeitumstellung macht eurem Wirtn schwer zu schaffen denn die Stunde am Morgen fehlt ihm. Mittwoch war wieder ein typischer Mittwoch denn das haben die Mittwoch so an sich. Ganzen Tag „umudumlanzln“ und am Abend „zreis ma sie völti”. Die Kameraden hatten eine Sitzung im Kaffeehaus,der Nachwuchs des SV.L. hatte eine Sitzung im Extrazimmerund nur Musikverein hatte keine Sitzung nein sie probten für das am kommenden Sonntag stattfindende Frühlingskonzert. Freunde aber was da euer Wirt gehört hat die Wiener Philharmoniker würden vor Neid „erblasen“. Ein Lied besser als das vorangegangene und wer sich diesen Ohrenschmaus am 1.4. entgehen lässt dem ist nicht zu helfen. Und die Wirtleit, ja die stellten sich an der Budel zusammen und ließen die Morgenstunden auf sich zu trinken.“Die Uhr geht vor,du kannst noch bleiben…..”.

Schau wieda vaschloufn.

Ja am Vorabend erst in den frühen Morgenstunden ins Bett und dann auch noch die Sommerzeit. Aber es nutzt e nix denn am Abend trafen sich die ersten Rohrbacher im Hauerwirtshaus um für das Derby zu spionieren. Natürlich wurde nichts verraten aber die Nachspielzeit haben die Loipersbacher klar gewonnen.

Geburtstag

Freitag Abend herrschte Geburtstagsstimmung in der Hauerstube denn Christian und Gerda feierten Geburtstag. Nach dem Gerda von ihren Freundinnen nach Wien entführt wurde trafen sie sich dann anschließend bei uns im Hauerwirtshaus .Natürlich mußte der Wurli seine schönsten Lieder Preisgeben denn alle hatten ihre Tanzschuhe mit. Im Saal hingegen probten die Musiker für ihr Konzert und als dann auch noch die „Ham and Eggs“ Tennisspieler auf den „Hauercentercourt“ aufschlugen ….Schade dass du und gerade du nicht dabei warst denn es war Wundersachön im Hauerwirtshaus.

Bei den „Hau“ ers gibt’s „Haue“ oder April, April

„Schlag“ auf „Schlag“ gings am Samstag im Hauerwirtshaus zu. Am Nachmittag kam es zum „Schlag“ erspiel unserer Blues gegen Rohrbach und eeeeendlich hatten die unsrigen Erfolg und gewannen 3:2. Über die restlichen „Schlag“ erstunden schreibe ich euch morgen, denn nun höre ich mir schöne „Schlag“ ermusik im Radio an. Wie sagte schon Karl Farkas „Schaun sie sich das an“.

Ja wie geschrieben gings in der Wirtstube zu wie im Boxring, obwohl der Boxring eigentlich ja nicht “Rund” sondern “Eckig” ist “ na jo is a egal“. Im Extrazimmer hingegen feierten die Centercourtspieler und plauderten über ihre Filzkugeln ganz sachlich und ruhig. Kein Auf „schlag“ wurde ins Out gesetzt und die imaginäre Filzkugel wurde verbal hin und her ge „droschen“. Im Wurliraum spielte der Wirt seine „Schlag“ er und sang fröhlich und frei den Titel von Andy Faust „Ein Schlag ins Gesicht, tut doch gar nicht so weh“ mit. Ja und wenn ihr nun diese Geschichte glaubt dann hat euch euer Wirt in den April geschickt denn es war ja der 1. April.

April, April