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Liebe Hauerwirtshausfreunde,

ein neues Jahr ist eingekehrt und was es bringt, ja dass weiß keiner von uns. Die Familie Hauer wünscht Dir und uns vor allem Gesundheit und viele schöne Stunden im Hauerwirtshaus.

Spruch des Jahres 2012

Wir die Hauerwirtsleit wünschen uns, dass die Menschen merken wie Glücklich sie sind”.

Das Faschingsmotto 2012 im Hauerwirtshaus lautet “Republik Entenhausen”

Republik Entenhausen

Republik Entenhausen

Österreicher Stammtisch

Österreicher Stammtisch

Fußballer Stammtisch

Fußballer Stammtisch

Jo-Ho Piraten

Jo-Ho Piraten

Auf geht´s

Auf geht´s

in die Schlagerhütte

in die Schlagerhütte

Urlaub ist schön, owa “Dahoam is dahoam”.

Jo Schifoan is deis Leinwaundsde

Jo Schifoan is deis Leinwaundsde

Liebe Urlaubsgrüße

Liebe Urlaubsgrüße




Thomas der I.

Thomas der I.

Depeche an das Loipersbacher Volk

Thomas der I. geliebter Monarch aus Loipersbach

Kaiserstraße 11/ Stiege 11/ Tür 11

2012 Monarchierepublik Loipersbach

Betreff: „Ein bisserl brav werden“

Depeche an mein geliebtes Volk

Geliebte Loipersbacher Dorfbevölkerung.

Ich euer Kaiser Thomas der I., wurde durch euren „Hauerwirt´n“ in meinem Urlaubsdomizil auf der Planai von der Umwandlung der Staatsform in eine konstitutionelle Monarchie telegraphisch informiert. Dadurch wird meine Macht als absoluter Herrscher in dieser Staatsform ein bisserl eingeschränkt.
Es freut mich aber, dass durch die Ausrufung der neuen „Monarchenrepublik Entenhausen“ nun viele meiner Aufgaben durch das Entenhausner Parlament übernommen werden und euer Kaiser „a bisserl entlastet“ wird und seinen übrigen Verpflichtungen nun vermehrt nachkommen kann.

In der Neufassung vom 11.11.2011 § 11 Absatz 11 „Aussetzung der Staatsform“ wird aber eurer geliebter Monarch in der Zeit vom 11.11.2011 bis Aschermittwoch 2012 24 Uhr die alleinige Macht in seinem geliebten Loipersbach innehaben. Weiters, wird Euer Kaiser an den übrigen Tagen des Jahres die verschiedensten offiziellen, zeremoniellen und repräsentativen Aufgaben auch weiterhin im „K.u.K. Hofwirtshaus Hauer“ wahrnehmen.

Auch bleibt eurem Monarchen die Entlassung des Entenhausner Parlamentes überlassen. Dies war eurem Kaiser der wichtigste Punkt bei der Aufteilung seiner Kompetenzen.

Euren Monarchen würde diese Aufgabe auch in der heutigen korrupten „noch oder nicht mehr“ Republik Österreich reizen, denn da liegt einiges im Argen und er würde zu gerne mit seiner Faust „drein fahren“. Aber, das soll nicht unser Problem sein oder doch ???.

Geliebtes Loipersbacher Volk, ich Thomas der I. wünsche euch einen schönen Fasching geht schön ins Hauerwirtshaus und feiert ordentlich.

Nur eines möchte aber euer geliebter Monarch noch an “Sein” geliebtes Volk telegraphieren,

Ihr müßt ein bisserl brav werden, mehr feiern,singen,tanzen und alles tunm was Euch ein bisserl Spaß macht und nicht was euch vorgeschrieben wird. Eben deswegen hat eure Monarch die alleinige Herrschaft in der Faschingzeit proklamiert, damit das Entenhausner Parlament in dieser Zeit keine verblödeten Gesetze verabschiedet, (z.B. Rauchergesetz )

denn jeda woas das deis Göld nid auf da Wiesn wochst und eissn kints as a nit. Euer Kaiser und euer Wirt wissen dass und sie geniesen das Leben in vollen Zügen egal obs bei der Arbeit is oda beim feiern.

“Thomas der I. ist der Kaiser der nicht verwaltet, nicht regiert, sondern der herrscht“ und sich nicht alles vorschreiben läßt.

Nur der Wiener Walzer wird links getanzt oder ???

Groß ist der Tischreservierungsandrang für die Heurigen Bälle im Hauerwirtshaus. Unser Saal wird deswegen kurzfristig auf 328 Meter linksseitig verlängert und in seiner Breite um 5 Meter nach links verlagert da alle wirklich alle nur links und nur links sitzen wollen. Durch diese Baumaßnahme muß die Tanzfläche für “Linkstänzer“leider geschliffen werden und es werden heuer keine Tanzbälle sondern leider nur Sitzbälle.

Liebe Ballgäste stellt euch darauf ein dass es auch zu längeren Bestellzeiten kommen kann, denn 328 Meter vor und zurück ist eine ordentliche Strecke für euren Wirtn.

Aber nun Spaß zur Ballseite, liebe Gäste es können leider nicht alle im Hauersaal links sitzen da nun unser Saal so gebaut wurde das einige auch rechts bzw. vorne bzw. hinten sitzen dürfen und auch dem Wiener Walzer wird´s wurscht sein ob er links oder rechts getanzt wird.

Warum geniest ihr nicht einfach einen schönen Ballabend, tanzt, singt lacht als sich um die Wichtigkeit des Sitzplatzes zu konzentrieren .Es geht doch nicht ums gesehen zu werden und keiner ist sooooo wichtig das er unbedingt links sitzen muß, sondern es geht einen schönen unterhaltsamen Ballabend zu haben.

Schöne Ballabende im “ganzen Saal” wünschen euch Lisi und Tom

Ansuchen eines Gassengastes

AN DIE GÄSTE VON GASTHAUS HAUER!!!!

Seit 1. Jänner gilt jetzt auch die “Alkoholikergasse” (Gössergasse):
bei überfüllten Gastwirtschaften stellen sich bitte künftig alle
Langweiler ganz links und alle Flirtwilligen ganz rechts hin,
damit die wirklich Durstigen im Durchschnitt dann um 4 min schneller bei der Bar sind ;-)))

Dem kann euer Wirt nur zustimmen

Wos gibt’s neix im Hauerwirtshaus

Ja Freunde im Hauerwirtshaus gibt´s ab 7. Jänner das “Stiegl- Eisstockbier”. Ein Schub kostet 16 Euro und besteht aus 8 Stiegl „Gaudi Bier“. Solltest du ein „Stiegenstieglbier“ bei einem Schub aufreißen, gibt´s natürlich das Ersatzbier als „Nach-Schub“.

Wirthausbahn frei für den nächsten Schub.

8 Stieglbier = 1 Schub

8 Stieglbier = 1 Schub

jo und daun gibt´s nau

an jeidn Dunnasdo und Sunndo ob 2 Naumido a Loiwaschpeicka Kaffejausn um € 2,90.

oda owa a Riesenschnitzerl mit oa Beilog um € 6,20 (zan midneimma um € 7,50) und deis gibt´s jeidn Midwouch und Dunnasdo ob 6 af dNocht.

Wos woar los zan Fosching im Hauerwirtshaus

Ja liebe Hauerseitenleser, auch im Jahr 2012 werden euer Wirtsleit täglich neue “Tagessprüche” auf ihre Heimseite einstellen. Die Hauerwirtsleit hoffen, dass der eine oder andere Spruch euch Freude bereitet. Einen schönen Tag wünschen euch Anneliese und Thomas.

Spruch vom 1.Jänner bis 8. Jänner

Wochenspruch:

“Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang”. Konrad Adenauer

Ab nächste Woche gibt´s wieder täglich einen “Spruch des Tages”.

Wos woar los am 7. und am 8.Jänner

Ja liebe Freunde auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende und es tut gut wieder im Wirtshaus unter Freundesgästen zu sitzen. Wie ihr ja wisst waren wir in Schadming Skifahren und ich kann euch eines schreiben „Dahoam is dahoam“. Warum ich das schreibe, Freunde wir sollten froh sein nicht solch einen Tourismus zu haben wie in den Schigebieten denn sie haben sich mit Haut und Haaren dem Tourismus hingegeben und das Dorfleben ist in solche Orten nicht mehr vorhanden. Die Einheimischen haben faßt kein Rückzugsgebiet wo sie sich untereinander treffen und feiern können denn überall sind Touristen, Touristen und nochmals Touristen. Sind wir stolz in einem Dorf wie in Loipersbach leben zu dürfen, denn Geld kann einen die Freunde und die Heimat nicht ersetzen.

Gleich zum Aufwärmen gings dann gleich am Samstag zur Sache denn Frau Tschürtz Greti feierte ihren Geburtstag mit ihrer Familie im Hauerwirtshaus. Schon seit Jahren sind unsere Familien befreundet und es freut uns immer wieder die Familie Tschürtz im Hauerwirtshaus zu sehen. Sehr geehrte Frau Tschürtz, liebe Greti die ganze Hauerfamilie wünscht dir mit dem Spruch von Paul Heyse „ Trag muntern Herzens deine Last und übe fleißig dich im Lachen! Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir nicht Freude machen!“ alles Gute.

Ja und was sich dann im „Wurliraum“ abspielte war wieder Einzigartig denn unserer Freunde hatten sich eingefunden und feierten mit uns bis in die frühen Morgenstunden bei Musik zum verlieben. Fast hätte die Mittelstation aufsperren müssen aber es ist so wie beim Schifahren auf der Bergstation gibt’s den beste Schnee.

Am Sonntag dann luden eure Wirtsleit und unser Malermeister da „Schneeberger Hauns“ den Stammtisch zu einer Neujahrsbrotzeit ein. Bei Gänselberschmalz, Zwiebelapfelschmalz und einigen Rotweinlitern an Guthaben aus dem vorigen Jahr prosteten wir auf ein schönes Jahr 2012 an. Ja und als dann Schneeberger Karli der seinen Geburtstag beging dem Stammtisch wieder einige Literguthaben zukommen ließ kannte die Freude keine Grenzen. Ja Freunde genau das ist es was unser Leben in Loipersbach soooo Lebenswert macht und ich würde mit keinem tauschen denn „Dahoam is dahoam“.

Geburtstagskind

Geburtstagskind

Olas guidi zan

Olas guidi zan

neichn Joa

neichn Joa

Tagessprüche vom 9.1. bis zum 15.1.

Spruch am Montag: “Wie es auch sei, das Leben, es ist gut so”. J.W. Goethe

Spruch am Dienstag:“Ich wünsche Dir fürs neue Jahr das große Glück in kleinen Dosen”. Elli Michler

Spruch am Mittwoch:” Vergib deinen Feinden; doch vergiss ihre Namen nicht”. Russisches Sprichwort

Spruch am Donnerstag:” E sgibt nichts schöneres als Kinderlachen.”
Indianer Sprichwort

Wochendspruch: Auf gehts zum Musikerball, denn lieber auf die Pauke haun als die letzte Geige spielen.

Wos woar los von 11.1 bis zum 15.1

“Deis gibt´s jo nid”

“ojo deis gibts´s”, denn unwahrscheinlich wie schnell die Zeit verfliegt, gestern noch die Windelhosen an und heute ein stattlicher Bursch. Lieber Michael, Mama,Vati und Caroline wünschen dir alles Gute zum 15 er.

Und im Wirtshaus, ja da befindet sich schon alles in Balllaune. Nur die Wirtin war den ganzen Tag im Saal um die Sitzordnung für das komplett ausverkaufte Musikerball fertig zu stellen und wer glaubt das ist so einfach wenn alle links sitzen wollen, dann habt ihr euch aber geirrt. Nicht nur einmal wurde die komplette Sitzordnung umgedreht um wieder neu anzufangen. Endlich knapp vorm ???? gab dann die Wirtin eurem Wirtn grünes Licht und dann genehmigten sich eure Wirtsleit ein gutes 1/8erl Wein und sie schwangen das Weinglas gegen den Uhrzeigersinn was so viel heißt der Wein wurde ???? geschwenkt damit er sein volles Aroma hergibt.

Probe, Probe und a Oaspeis am Dunnasdo

Liawi Hauerseitnleisa, es is hiat´s fünfi in da Fria, dafir schreib i dein Dunnasdo-do heit am Freido, owa deis erscht am Naumido denn einga Wirt haut hiats am fünfi in da Fria an Dulio.

Trink ma nau a Flascherl…..

War das ein Donnerstag. Kaum hatte unser Musikverein die Generalprobe bzw. Dekortaion für das Musikantenball abgeschlossen, ja da kamen schon die 30+ daher um für das 30+ Ball das nächsten Samstag stattfindet die letzten Vorbereitungsbesprechungen abzuhalten. Zu gings im Hauerwirtshaus wie es sich zum Fasching gehört. In der Gaststube hingegen kämpften die „Koatndippler“ um die „66iger Ehre“. Bis ja bis ein Telefonanruf aus Tirol einlangte und wer war am Telefon, es waren da „Polak Pepi“ und da „Szifkovits Willi“ die sich derzeit auf Wellnesswoche oder aber ???? in Tirol befinden. Aber sie vergessen ihr Loipersbach nicht und erkundigten sich wie es im Hauerwirtshaus zugeht. Nachdem ihnen da „Rauner Hölm“ die Situation erklärte, erklärten sich die beiden „Wellnessianer“ spontan bereit und orderten bei den Hauerwirtsleitn Fernmündlich für die zahlreichen Hauerwirtshausgäste 8 Liter Wein und a „Oaspeis mit 30 Oa“ an. Ruck zuck war die „Oaspeis“ serviert und sie wurde auf „Dotter und Oakloar“ zusammen geschmaust. Das natürlich der Wein auch getrunken wurde steht ja außer Diskussion. Euer Wirt vermutet dass den beiden Wellnessianern „deis Hoamweh plogt haut“ und sie nur die Stimmung vom Hauerwirtshaus hören wollten. Joa liawi Leit „Dahoam is eim dahoam“ und hoffentlich leidet nicht “Mc Donald´s” unter der Hauerkonkurenz.

Samstag fand der jetzt schon legendäre Musikerball im Hauerwirtshaus statt. Wegen des großen Erfolges Rund um diesen Ball hatte euer Wirt aber noch keine Gelegenheit einen Bericht zu verfassen. Aus gegebenen Anlaß ( 23 Stunden hinter der Budel danach 3 Stunden Schlaf um für den Sonntag fit zu sein ) schreibe ich den Ballbericht am Montag, bis dahin “Es ist uns eine Ehre “Hauadjere”.

Das war der Musikerball

Ja liebe Freunde nachdem eure Wirtsleit heute Montag endgültig ausgeschlafen sind, schaut die schöne Welt noch schöner aus als sie sowieso schon ist.

Aber nun zum Musikerball der am Samstag im Haueriwrtshaus stattfand. Wieder einmal mehr bewiesen die Loipersbacherinnen und Loipersbacher dass sie es verstehen wie man feiert. Vor allem freute es eurem Österreicherwirtn das faßt alle Ballbesucher in Tracht gekommen sind und es wurde wieder einmal gezeigt die Loipersbacher lieben Tracht und stehen durch und durch hinter dem wunderschönen Österreich. Schon der Auftanz mit sage und schreibe 16 Trachtenpärchen war die absolute „Trompete“ und der Applaus von den Ballgästen kante keine „Klarinette“. Mit „Pauken“ und „Posaunen“ gings dann weiter und es war ein Ball dass in die Geschichte des Hauerwirtshauses eingehen wird. Auch die Mitternachtseinlage war einer der „Tubas“ dieses Abends und es ist schön, dass Alt und Jung miteinander bis in die frühen Morgenstunden tanzten. lachten, sangen und-und-und.

Die Wirtsleit übernahmen wie üblich die Speisen der 32 Auftanztänzer und der 5 Kärntner Ballmusikanten und damit sie alle durchhielten verköstigten wir sie mit knusprigen Hauerschnitzerln und den Tischgetränken.

Schön war´s und der Abendspruch „Lieber auf die Pauke haun, als die letzte Geige spielen“ wurde voll gedudelt.

Hölm bestöul

Hölm bestöul

a Oaspeis

a Oaspeis

Mhhhhh

Mhhhhh

Hoffentlich nicht

Hoffentlich nicht

Tanzmeister

Tanzmeister

mit seiner Auftanzgruppe

mit seiner Auftanzgruppe

Moni hüf ma

Moni hüf ma

Glei gehts los

Glei gehts los

Schöööön sein

Schöööön sein

Un ziagt kaona....

Un ziagt kaona....

Lieber auf die Pauke haun

Lieber auf die Pauke haun

Tagessprüche vom 16.1. bis 22.1.

Spruch am Montag: Nimm dir Zeit zu lachen-das ist die Musik in der Seele”. Irischer Spruch

Spruch am Dienstag: “Es gibt viele Flüsse mit verschiedenen Namen, aber sie alle führen Wasser und es ist egal welcher Religion man anghört, sie alle führen zu Gott”. Muhammad Ali

Spruch am Mittwoch:“Wer die Freihheit aufgibt,um Sicherheit zu gewinnen,wird am Ende beides verlieren”. Bejamin Franklin

Spruch am Donnerstag:“Lebe zufrieden und du wirst König sein”.

Spruch zum Wochende: “Tanze mit mir in den 30 + Morgen”.

Muhammad Ali

An einem Montag hat euer Wirt auch mal Zeit um ins nicht immer verblödete Fernsehen zu schauen, denn heute wurde anlässlich des 70igers von Muhammad Ali ein Rückblick über den Weltbesten Boxer gesendet.

Es war für euren Wirts-Boxfan eine Reise in die Kindheit, denn am 8. März 1971 um “4 ri in da Fria” kam es zum Boxkampf des Jahrhunderts zwischen Muhammad Ali und “Smoky” Joe Frazier. Ich bettelte meine Eltern schon Tage vorher an mir diesen Boxkampf anschauen zu dürfen und wie ihr richtig gelesen habt er fand um 4 Uhr Morgens statt. Ich kann mich genau noch an die Worte meiner Mitter erinnern als sie mich weckte. “Thomas aufstei glei gehts los”. Sofort aus dem Bett schnell noch Sockerl anziehen und dann mit dem Pyjama ins Wirthaus hinunter.

Das Wirtshaus war bereits gerammelt voll und der Großteil der zahlreichen Loipersbacher Boxfans saß mit dem “ Orwatsgwaund in da Wirtstum” und der Farbfernseher,(damls ein Novum) stand dort wo jetzt die Pendeluhr hängt.

1/3 el ( darunter war ich gerade Mal 10 jahre alt) halfen zu Ali, 2/3el zu Joe Frazier. Erst beim heutigen Zuschauen dieses Jahrhundertboxkampfes wird mir klar wie weit die heutigen Boxer von diesen Boxern entfernt sind. Schon von Beginn an zeichnete sich aber das für mich unvorstellbare ab, dass Frazier an diesem Abend gewinnen wird denn die 3 Jährige Zwangspause hatte an Alis Schnelligkeit und Durchschlagskraft Spuren hinterlassen. Eine unglaubliche Stimmung herrschte unter den Boxfans und es ging zu, das mir heute noch die Gänshaut über den Rücken läuft. Dann die 15. Runde Ali in der Ecke unter Doppeldeckung, Frazier im Infight, eine kurze Unaufmerksamkeit ein linker Haken und Ali lag am Boden. Jubel brandete auf, nur für mich brach eine Boxwelt zusammen und ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten.

Nur mehr ein paar Sekunden und dann war es gewiß Frazier ist Weltmeister im Schwergewicht nach über 15 Runden eines Boxkampfes den ich nie vergessen werde. Dann gings “Schlag auf Schlag” viele rannten zum Arbeiterbus der schon vor der Wirtshaustür stand um die vielen Tagespendler nach Wien zu den Baustellen zu bringen nur ich, ich durfte mich nochmals ins Bett legen aber ans Schlafen war nicht zu denken sosehr aufgewühlt war ich damals.

Liebe Freunde ich bin froh in einer Zeit aufgewachsen zu sein wo man zu Idolen wie ein Karl Schranz, MarkSpitz, Franz Beckenbauer, Johen Rindt, Eddi Merckx und noch vielen großen Sportlern aufschauen konnte und diese Idole haben auch euren Wirtn auch dazu bewogen viele Sportarten auszuprobieren. Ich bin dem Sport danbkbar denn durch ihn hatte auch ich viele schöne Erlebnisse ersportln dürfen. Und was passiert heute, Turnstunden werden auf ein Minimum hearb gesetzt, Kinder werdenvon ihren Eltern bestraft indem ihnen der Sport getrichen wird wenn es in der Schule nicht so gut läuft. Ich kann nur schreiben das ist Dummheit Hoch 4.Ich jedenfalls bin heute froh dass mit meine Eltern jede Sportausübung erlaubt haben, auch wenn es in der Schule nicht immer so gut ausschaute.

Muhammad Ali ( geb.am 17. Januar 1942 in Louisville, Kentucky als Cassius Marcellus Clay Jr.) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Boxer. Er gilt als einer der bedeutendsten Schwergewichtsboxer aller Zeiten und herausragender Athlet des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1999 wurde er vom Internationalen Olympischen Komitee zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählt. Auch außerhalb des Boxrings sorgte Ali für Schlagzeilen. So lehnte er öffentlich den Vietnamkrieg ab, verweigerte den Wehrdienst ( ihm wurde deswegen der Weltmeitertitel aberkannt und für 3. Jahre vom Boxen gesperrt)und unterstützte die Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den 1960er Jahren.

Einen schönen guten Morgen liebe Freunde, auch die Loipersbacher und innen müssen einmal schlafen denn gestern Mittwoch war auch im Wirtshaus Schlafnacht angeschnarcht. Aber das macht nichts, denn es tut auch euren Wirtsleitn gut zeitiger ins Bett zu kommen um am Donnertag dafür zeitiger aus oder auch nicht auuuuuuuus dem Bett zu kommen. Wie singt schon Nana Mouskuri “Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein…

Letzten Vorbreitungsmaßnahmen für das 30+ Ball

Ja die Vorbereitungsarbeiten für da „30 + Ball“ fanden am Donnerstag ihren Höhepunkt. Alles wurde noch einmal geprobt und ich kann euch eines schreiben, allen Ballgästen erwartet ein noch nie dagewesener Ballabend. Eine Überraschung nach der anderen erwartet die jetzt schon zahlreichen 30+ Balltänzer. Das dann natürlich im Wurliraum danach noch das eine oder andere Detail bei schönen Getränken und gemütlicher Musik besungen oder getanzt werden mußte ist ja 30+ klar, nur euer Wirt musste dieses Mal w.o. geben denn starkes Nasenbluten verhinderten, dass auch er im Wurliraum mittanzte oder mitsang. Stattdessen tanzte er ins Spital der „Barmherzigen Brüder“ nach Eisenstadt um sich seine Nase richten zu lassen.

Freunde ich kann euch eines schreiben es ist gut wenn einem im Spital geholfen werden kann aber es gibt nichts schöneres wieder aus dem Spital gehen zu dürfen.

Und für meine” mit Gwolt Ball Links Sitzer” wauns Unzufrieden seids wals links nit sitzen kint´s, fahrt einfach ins Spital und es wird euch egal sein obs links,rechts,oben oda unten ba an Ball sitzt´s.

Auf ein schönes und noch schöneres 30 + Ball am Samstag im Hauerwirtshaus unter dem Moot.” tanze mit mir in den Morgen, tanze mit mir in das Glück…..”

Das war der Ball der “30 plus”

Liebe Hauerseitenleser “DER” Ball der Superlative ist leider Geschichte. Wir wissen dass ihr schon auf unseren Bericht wartet aber eure Hauerwirtsleit müssen erstens, diesen Ball erst Revue passieren lassen den es prasselten so viele schöne Bilder auf eure Wirtsleit ein die wir noch verarbeiten müssen, um daraus ein noch schönere Ballgeschichte zu schreiben und zweitens gehen auch für Lisi und Tom die anstregenden Stunden nicht Spurlos vorüber denn Sie liegen schon wieder flach im Bett. Also liebe Freunde nicht verschlafen, Morgen Dienstag steht alles auf unseres Heimseite. Guidi Noooooocht und Schnaaaarch

Nach langen und wirklich langen Proben, war es am Samstag endlich soweit und es wurde auch Zeit dass das “1. Ball der 30 plus” stattfand, denn wenn es noch einige Proben gegeben hätte wer weiß wie viel den Mitgliedern der 30 plus noch zum 1. Ball an Höhepunkten eingefallen wäre.

Dieser Ball stand unter dem Moto:

“Tanze mit mir in den Morgen, tanze mit mir in das Glück” und ich kann euch eines schreiben genauso war es aber zuerst hatte der Wirt seine obligatorischen Probleme mit seinem Hauskanal denn er war wieder einmal verlegt. Ausgerüstet mit den noch “unzahlreichen” Restbeständen von “Hendlschutzmasken” (die unsere damalige Gesundheitsministerinn verteilte) kämfte sich euer Wirt gegen den Gestank. Erste Überlegungen den Ball abzusagen wurden gleich in den Kanal geworfen denn unsere Feuerwehr Loipersbach unter der Leitung des neuen Kommandanten Markus Gramanitsch mit seinem engsten Mitarbeiter Schneeberger Helmut spritzen im wahrsten Sinne des Wortes den Dreck aus dem Kanal und so konnte der Ball ungehindert anfangen.

“1.Halbzeit”

Wie bei einem Fußballspiel kam es erst einmal zum abtasten der Ballgäste aber bereits an der Kassa wurden die Damen von Werner und Rudi mit Handkuss begrüßt um dann gleich den festlich geschmückten Festsaal zu betreten. ( unsere Loiperbacher Gärtnerei Trinkl spendete das Blumenarrangement) wo sich die Ballgäste ins aufgelegte Gästebuch eintrugen. 11 Meter weiter wurden die Männer mit ektrolytischem klaren Hochprozentigen ( welches die Hauerwirtsleit spendeten) empfangen und die Damenwelt wurde innerhalb des Strafraumes mit Egony-Ringen oder Egony-Halsschmuck, (das Egon in Zeitaufwändiger Arbeit für die 30 plus spendete ) beschenkt. Bei angenehmer Hintergrundmusik herrschte von Anbeginn eine unwahrscheinlich entspannte Atmosphäre unter den zahlreichen Ballgästen. Um 20:30 Uhr gings dann los und wie es los ging. Die ganze Mannschaft der 30 plus zog mit dem Radetzkymarsch in den Ballsaal ein, dass das Einlaufen wie vor einem Spiel symbolisierte. Gleichzeitig wussten gleich alle Festgäste wer aller zu den 30 plus gehört. Obmann Norbert begrüßte die Ballbesucher und danach wurde es feierlich denn die Fußballwandermannschaft der 30 plus ließen sich was besonderes einfallen denn sie begrüßten die Ballgäste mit unserer Österreichischen Bundeshymne. Eurem Wirtn lief es kalt über den Rücken denn der ganze Saal erhob sich von den Plätzen und alle sangen diese wunderschöne Hymne mit Begeisterung. Mit dieser Geste zollten die 30 plus ihre Liebe zu ihrem Österreich, aber nicht zu den nicht mehr Österreichischen Politikern, denn die haben andere Sorgen. (Diplomatenpässe ausstellen und natürlich verwenden, schöne Palmenbaumdienstreisen auf Staatskosten konsumieren, lukrative EU-Posten zuschachern zu lassen usw., usw.). Um 23 Uhr wurde dann ein alter Brauch wieder belebt, denn „Ballkappenverkauf“ war angesagt und wie geschrieben um 23 Uhr sollte der Ballkappenverkauf beginnen aber um 22:45 Uhr waren schon alle Ballkappen weg. Zusätzlich zu jeder gekauften Kappe spendeten eure Wirtsleit ein Nostalgiegetränk( wie Playboy, Kuss mit Liebe, Bumalunda, Jacky ,Menthe Soda u.v.m) dass helle Begeisterung hervorrief. Nach der kurzen Verlosung begann die

„2. Halbzeit“

mit einem weiteren Höhepunkt, denn zu dieser Zeit war die Anfangsnervosität der Ballgäste schon abgelegt und die Tanzpaare tänzelten mit einer Begeisterung durch den Ballsaal, das dem einen und anderen Tanzpaar die gelbe Karte gezeigt werden musste, was so viel bedeutete sich ein kleines Dopingmittel an der Wirtshausbudel abzuholen.

Und dann kam der große Auftritt der 30 plus Mitternachtseinlage denn „Dancingstar“ war angesagt und was sich da am Tanzparkett abspielte war mehr als Professionell. Nach der mehr als gelungenen Mitternachtseinlage gings dann bis um ½ 5 Uhr morgens mit der Band Anita and Friends weiter. Ja und dann kams zum Abpfiff im Ballsaal, wer aber dachte dass der 1. Ball der 30 plus jetzt zu Ende sei der kennt die Loipersbacher nicht, denn nun fand eine große Völkerwanderung in die Wirtsstube zur

„3. Halbzeit “ satt

und die 3. Halbzeit ist die wahre Stärke der Hauergäste. Der „Wurlialleinunterhalter“ stimmte seine CD´s, die Wirtsleit foulten sich auch ins Ballgeschen ein und los gings. Ein Wahnsinn was sich nun abspielte und die zahlreichen nicht Loipersbacher Ballgäste kamen aus dem Staunen nicht heraus.

Aber es wurde nicht nur gefeiert sondern es wurde auch an die gedacht, denen es nicht so gut geht. Willi Szifkovits denkt auch immer wieder an die, denen es eben nicht so gut geht und so sammelte er bei den noch zahlreichen Frühgästen Geld für “Schmetterlingskinder” ab . Dieses gesammelte Geld wird in den nächsten Tagen überwiesen und wir alle hoffen das wir mit dieser Spende ein wenig mit helfen können damit es diesen Kindern ein bischen besser geht.

Um 11 Uhr Vormittag mussten die Wirtsleit vorzeitig das Wirtshauspielfeld verlassen, denn ihnen wurde die rote Karte gezeigt da sie für das Mittagsgeschäft nicht herzeigbar waren. Der letzte Ballbesucher verließ nach einer Überlieferung unserer Tochter, die das Mittagsgeschäft schaukelte, um 2 Uhr Nachmittag dieses einzigartige Ball. Wer es errät und uns ein E-Mail mit dem richtigen Name sendet bekommt von den Hauerwirtsleitn ein Nostalgiegetränk gespendet. Auflösung des Rätsels ist am kommenden Sonntag.

Freunde es war ein Wahnsinn was sich beim „Musikerball“ und beim “ 30 plus Ball“ im Hauerwirtshaus abspielte und es tut mir um die Leid, die eines dieser Bälle versäumt haben denn sowas kommt niiiiie mehr wieder.

Wirt als Kanalräumer

Wirt als Kanalräumer

Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen

Küss die Hand

Küss die Hand

Gästebuch

Gästebuch

Egon´s Damenspende

Egon´s Damenspende

für schöne Damen

für schöne Damen

Die Wirtsleitaufwärmrunde

Die Wirtsleitaufwärmrunde

Ballkappen gibt´s

Ballkappen gibt´s

Die 3 Schattendorfer

Die 3 Schattendorfer

mit Zauberfee

mit Zauberfee

Da Wurlichefmechaniker

Da Wurlichefmechaniker

Schöner fremder Mann

Schöner fremder Mann

Zeigt her eure...

Zeigt her eure...

Radetzkymarsch der II.

Radetzkymarsch der II.

Guten Morgen Sonnenschein

Guten Morgen Sonnenschein

Nach Hause gehn wir nicht

Nach Hause gehn wir nicht

Wirtin, Obmann und Freunde

Wirtin, Obmann und Freunde

Jetzt geht´s los

Jetzt geht´s los

Tanze mit mir in das Glück

Tanze mit mir in das Glück

Cowboys unter sich

Cowboys unter sich

1/2 10 vormittag und kein Ende

1/2 10 vormittag und kein Ende

Tagessprüche vom23.1. bis 29.1.

Spruch am Montag:” Schnaaaaarch” Eure Wirtsleit

Spruch zum Dienstag:” Tanzen ist loslassen und festhalten zugleich.”

Spruch zum Mittwoch: “ Wer tanzt ist nur zu faul zum Trinken.

Spruch zum Donnerstag: “Tanzen ist nicht nur die Übereinstimmung von Bewegung,sondern auch die Harmonie der Seele”.

Spruch zum Wochende: “Deis Taunzn dos is jo mei Leim mei Leim,wal si beim Taunzn die Fias doan beweign….”

“Treibt die Gänse raus….”

Ja liebe Hauerseitenleser nach den schönen aber langen Bällen die in unserem Wirtshaus die letzten 2 Samstage stattfanden, muss auch das Loipersbacher Faschingsvolk ein bisserl rasten. Und so war es auch am Mittwoch denn Ruhe war angesagt, außer am Nachmittag, den da fanden sich 8 Rohrbacher „Playboys“ in der Wirtstube ein. Nach einer schönen Wanderung stießen sie direkt an unser Wirtshaus an und wer die “Roaweicka” keint, „aunni a guids Essen geht´s nit hoam“ kochte die Hauerwirtin nach einigen guten Gläsern Loipersbacher Wein a echte „Haueroaspeis“. Besonders freut es euren Wirtn, dass er immer noch auf seine Rohrbacher Trainerzeit in der Fußballlandesliga angesprochen wird und die, ist schon 15 Jahre her. Nach dem Essen, einigen schönen Weinen und natürlich einer klaren „Wirtsrunde“ verabschiedeten sich die Playboys mit schnellen Schritten über die „Gschreams“ Richtung Rohrbacher Heimat.

Ansonsten war wie geschrieben vorgezogener “Ascherrmittwoch” am Mittwoch.

Warum????

In den letzten beiden Tagen war es ruhig im Hauerwirtshaus und eure Wirtsleit hätten sich ausrasten können. Aber nein was taten die beiden, sie feierten eben alleine im Wurliraum bis in die frühen Morgenstunden und ließen sich dass eine ums andere Glaserl schmecken und ersparten sich dass kehren des Tanzbodens denn sie tanzten den Staub einfach weg. Warum tun eure Wirtsleit das, ja dass wissen eure Wirtsleit selber nicht. Erst am nächsten Tag waren sie im Kopf schlauer aber schön wars trotzdem. “Tanze mit mir in den Morgen,tanze….

Kindererwachsenenball

Samstag war Kindermaskenball angesagt und je älter euer Wirt wird umso öfters denkt er an die Kinderzeit zurück wo auch er die Kindermaskenbälle mit seiner Schwester besuchte. Damals trafen sich die maskierten Kinder in der Volksschule, um dann mit musikalischer Begleitung durchs Dorf zu marschieren. Danach gings genauso lustig zu wie eben an diesem Samstag. Cowboys, Prinzessinnen und viele andere Masken gabs bei diesem lustigen Ball,nur Indianer gibt´s keine mehr und das findet euer Indianerwirtfan schade, denn gerade das war immer ein Erlebnis wenn sich Cowboys und Indianer nach dem offiziellen Teil vorm „Giga“ trafen und trotz Kälte noch einige Zeit in der „Loipersbacher Prärie“ Karl May Geschichten nach spielten.

Nach dem Kindermaskenball gings dann in der Wirtstube musikalisch weiter denn einige Gesangseinlagen wurden von den Damen und Herrn am Stammtisch dargeboten. Als dann auch noch der Hauerwurli ins Geschehen mit einbezogen wurde, na ja was soll ich euch schreiben, euer Wirt war in tänzerischer Hochform und gleitete über den Tanzboden wie einst Fred Astaire. Es gibt nichts was es nicht gibt und auch das beliebte Eisstockschießen mit 8 Stiegl fand großen Anklang bei den Eisstockschützen. Ja und auf einmal wars „Fünfi in da Fria“. So jetzt schnell ins Gipfelhaus, die Mittelstation auslassen und so schnell wie möglich die restlichen 4 Stunden bis zum aufstehen schlafen, denn das Mittagsgeschäft war schon ausgebucht.

Unter anderem feierte unser Malermeister Schneeberger seinen Geburtstag mit seiner Familie und natürlich wurde auch der Stammtisch der Rundentrinker mit einbezogen. Dass es „gschpoasi“ am Stammtisch zuging versteht sich ja von selbst denn wo gibt’s dass außer im Hauerwirthaus, dass der Frühschoppen in einen Nachmittagsschoppen „übergetrunken“ wird. Zum Geburtstag viel Glück….

Rätselauflösung vom letzten Gast beim 30+ Ball

Unsere Tochter Caroline war am längsten im Hauerwirtshaus. Zuerest als Ballbesucherin, dann bis 16 Uhr als Wirtshausvertretung der nicht herzeigbaren Wirtsleit. Danke Caro von Mama und Vati.

Die Wirtsleit bedanken sich bei den vielen E-Mail Schreibern, aber leider hat keiner von euch die richitge Lösung erraten.

Die 8 Playboys

Die 8 Playboys

mit da

mit da

Haueroaspeis

Haueroaspeis

Kindermaskenball

Kindermaskenball

1967

1967

2012

2012

Werner,Schwester,Wirt,Bruder

Werner,Schwester,Wirt,Bruder

Das kleine Beisl in...

Das kleine Beisl in...

Playboy

Playboy

1 Schub 8 Stiegl

1 Schub 8 Stiegl

Frühnachmittagsschoppen

Frühnachmittagsschoppen

Tagessprüche vom 30.1. bis 3.2.

Spruch am Montag: “Humor ist das beste Pflaster – für die kleinen Wunden des Alltags”.

Spruch am Dienstag: “Man muss das Gestern kennen,man muss auch an das Gestern denken,wenn man das Morgen wirklich gut
und dauerhaft gestalten will”. Dr. Konrad Adenauer