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Jahresspruch 2018

“Das Glück beginnt, wo man die Zeit vergisst”.

Also auf ins Hauerwirtshaus, wo du als Gast kommst und als Freund (oder auch nicht) gehst.

Mein Dorf

Musik: Jean Ferrat
Deutscher Text: Thomas Woitkewitsch
Deutscher Sänger: Rudi Carrell (1975)

Mein Dorf

Das Photo ist schon arg geknickt,
so daß man kaum was drauf erblickt:
Den Bauern auf dem Weg zum Feld.
Den Marktplatz und das dicke Pferd,
das Bild ist künstlerisch nichts wert,
doch hier kam ich zur Welt

Das Dorf, ich weiß noch, wie es war,
die wilde Bauernkinderschar
mit dicken warmen Pudelmützen.
Das Rathaus mit dem Beet davor,
der alte Brunnen ohne Chlor,
die herrlich tiefen Pfützen.

Und auf meiner Lieblingswiese
entstand ein Hochhaus über Nacht.
Mein Dorf, was ist aus dir geworden?
Was hat man nur mit dir gemacht?

Wie wohnten wir doch damals schlicht
in simplen Häuschen, dicht an dicht,
mit Gartenzaun aus morschem Holz.
Jetzt ist das Dorf modernisiert,
man hat es, wie es heißt, saniert
und darauf sind die Leute stolz.

Denn Dank der neuen Wohnkultur
sind sie der Zukunft auf der Spur
und wohnen in Betonkasernen.
Die Enge war zwar erst ein Schock,
jedoch vom Klo im 7. Stock
da schweift der Blick in weite Fernen.

Und auf meiner Lieblingswiese
entstand ein Hochhaus über Nacht.
Mein Dorf, was ist aus dir geworden?
Was hat man nur mit dir gemacht?

Die Jugendlichen sind auf Zack,
sie haben städtischen Geschmack
und ein Kassettenradio.
Ich weiß, es ist ihr gutes Recht,
die neue Zeit ist gar nicht schlecht,
doch sie macht mich nicht sehr froh.

Ich wuchs mit ihren Eltern auf,
kein Auto störte unser’n Lauf.
Wir spielten frei und ungezwungen.
Ist das denn schon so lange her?
Das Dorf von damals gibt’s nicht mehr.
Ein Bild nur und Erinnerungen.

Und auf meiner Lieblingswiese
entstand ein Hochhaus über Nacht.
Mein Dorf, was ist aus dir geworden?
Was hat man nur mit dir gemacht?


Weinlesefest

Waren das schöne Feste „Im und Rund ums Hauerwirtshaus“ und einer dieser Veranstaltung war u.a. das „Weinlesefest“, welches abwechselnd im „Hauerwirtshaus“ oder ban „Giga“ stattfand.

Bei diesem Fest wurden an Holzgestellen Weintrauben, verschiedene Obstsorten, Salzstangerln usw. aufgehängt und die tanzenden Weinlesepaare konnten sich diese abreißen. Ein auf frischer Tat, von den „Weiathiata“ ertapptes Tanzpaar, mußte dann vor´s „Hohe Gericht“ treten und wurde von den Richtern zu einer Strafe verurteilt. Gelang es einen nicht erwischt zu werden, ja dann ersparte man sich den Gerichtssaal und die Gerichtskosten. Also diese Weinlesefeste waren immer schön und wir hatten immer a „richtige Gaudi“ dabei, denn was gab es schöneres als die „Weiathiata“ auszutricksen.

Leider gibt´s wie so viele andere schöne Bräuche nicht mehr in Loipersbach und das ist ein Fall für den Gerichtssaal. Schade um das schöne Weinlesefest.


“Wos is los im Oktober im”

Hauerwirtshaus


Das ERSTE

WEINLESEFEST

ohne

Genussmeile

und

ohne

Herbstmarkt

im

Hauerwirtshaus

findet am Dienstag, den 9. Oktober ab 19 Uhr statt.

Ja liebe Freunde ihr habt richtig gelesen, das Weinlesefest findet am Dienstag statt.

Warum?

Weil es euren Hauerwirtsleitn einfach Spaß macht.

Also, wer kommt ist da und wer nicht kommt braucht nicht nach Hause zu gehen.

“Ich muss im früh’ren Leben a Reblaus g’wesen sein……


Tagessprüche zur 40. Kalenderwoche

Montag: “Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du”. Mahatma Gandhi

Dienstag: “Es gibt viele Hähne, die meinen, daß ihretwegen die Sonne aufgeht”. Theodor Fontane

Mittwoch: “Der ehrlichste Eindruck eines Menschen offenbart sich im Tanz und in der Musik. Körper lügen nicht”.

Donnerstag: “Jeder muss an etwas glauben. Ich glaub, ich trink noch Einen!

Freitag: “Ein Leben ohne Feste ist ein weiter Weg ohne Wirtshäuser. Demokrit (um 400 v.Chr.)

So und wer Lust hat, singt mit eurem Wirtn mit!

Text: Josef Hornig, Musik: Ludwig Gruber

1-2-3

Weil mir heut so lusti beinander g’rad san,
Liegt uns a’m Geld a nix d’ran.
Weil mir vor der Fruah gar nia z’Haus kumma than,
D’rum schmiern ma kan Hausmaster an.
Mir ham nur a Motto und dem bleib’n ma treu,
Bis daß uns das Augenlicht bricht,
Es steht halt nix auf über d’ Umdrahrerei,
Das is schon a uralte G’schicht.

Hollodaro! Hollodaro!
Es wird a Wein sein, und mir wer’n nimmer sein,
D’rum g’niaß ma ‘s Leb’n so lang’s uns g’freut.
‘S wird schöne Maderln geb’n, und wir werd’n nimmer leb’n,
D’rum greif ma zua, g’rad is’s no Zeit.

Wer wird denn schon spar’n, das fallt uns gar net ein,
Das heb’n ma uns auf, bis ma sterb’n.
Da müaßt ma in Wien nöt auf d’ Welt kumma sein,
Wann Ana von uns wollt was erb’n.
Mir lassen nix z’ruck, no das is schon bestimmt,
Mir ham Alles gern, nur kan Streit.
Und daß ka’ Notar unsern Erben was nimmt,
Verjuck ma halt ‘s Geld voller Schneid.

Hollodaro! Hollodaro!
Es wird a Wein sein, und mir wer’n nimmer sein,
D’rum g’niaß ma ‘s Leb’n so lang’s uns g’freut.
‘S wird schöne Maderln geb’n, und wir werd’n nimmer leb’n,
D’rum greif ma zua, g’rad is’s no Zeit.

Schai hobt´s gsunga.

Also auf geht´ s am Dinsdo zan “Weinlesefest” ins Hauerwirtshaus.


Mit dem Lied

“Drei Do, drei Do gaimma nimma hoam”

endete um ???? Uhr

das

1. Weinlesefest “inta da Woucha”.

Was soll ich euch schreiben, dieses Fest geht in die Geschichtsbücher des Hauerwirtshauses ein. Unsere liebgewonnen Freunde aus dem schönen Südburgenland, gemischt mit einigen Loiwaschpeicka Stammfreunden, machten einen an sich schon schönen Oktoberdienstag zu einem wunderschönen Oktoberdienstag-Abend der für einige erst am Oktobermittwoch endete.

Wie schon angekündigt, waren einige in der Wirtstube und der Rest brauchte eben nicht nach Hause gehen, da sie ja gar nicht in der Wirtsstube waren.

Schai is gwain.


Tagessprüche zur 41. Kalenderwoche

Genussmontag: “Früher war alle leichter. Ich zum Beispiel”.

Genussdienstag: “Ich habe so viel über die schlimmen Auswirkungen von Rauchen, Trinken und Sex gelesen, dass ich beschlossen habe, ab November mit dem Lesen aufzuhören”.

Brummschädelgenussmittwochspruch: “Lebe im Hier und jetzt”.

Genussdonnerstag:“Es gibt nur einen Erfolg – das Leben nach seinen eigenen Vorstellungen leben zu können”. Christopher Morley

Und diesen Erfolg, haben eure Wirtsleit trotz vieler Hindernisse und Schwierigkeiten geschafft.

Genusswochenende: “Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen”. Friedrich Nietzsche


Tagessprüche zur 42. Kalenderwoche

Montag: “Es muß nicht alles Sinn machen. Oft reicht es schon,wenn es Spaß macht”.

Und es macht EEEEENDLICH wieder Spaß ein Wirtshaus zu haben,

denn 13 % sind nicht die MEHRHEIT.

Dienstag: “Wer spät zu Bett geht und früh heraus muss, weiß, woher das Wort Morgengrauen kommt”. Robert Lembke

Mittwoch:” Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten”. Marcel Pagno

Donnerstag: “Als ich vierzehn war, waren meine Eltern so unwissend. Aber mit einundzwanzig war ich verblüfft, wie viel sie in sieben Jahren dazugelernt hatten”. Mark Twain

Freitag: “Wer im Regen nicht mit mir tanzt,wird im Sturm nie bei mir sein und wer im Sturm nicht bei mir ist, den brauche ich auch nicht bei Sonnenschein”.

Tagessprüche zur 43. Kalenderwoche

Montag: “Wenn es dich nicht mehr kümmert, was die anderen von dir denken, hast du die höchste Stufe der FREIHEIT erreicht”.

Es war anstrengend, aber eure Wirtsleit haben die höchste Stufe erreicht.

Dienstag: “Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand”! Max Frisch

Mein Österreich

Die Entstehung der Bundeshymne geht auf die unmittelbare Nachkriegszeit zurück. Damals sollte der staatliche Neuanfang auch durch eine neue Bundeshymne dokumentiert werden. Die Melodie schrieb man damals Wolfgang Amadeus Mozart zu. Neueren Forschungen zufolge dürfte sie jedoch von Johann Baptist Holzer stammen. Der ursprüngliche Text wurde von der Schriftstellerin Paula Preradović verfasst und ging aus einem Preisausschreiben der Bundesregierung als Sieger hervor. Mit Ministerratsbeschluss vom 25. Februar 1947 wurde die Bundeshymne offiziell eingeführt.

Mit 1. Jänner 2012 ist die Bundeshymne der Republik Österreich als Bundesgesetz verankert. Originalwortlaut und Melodie siehe Bundesgesetzblatt BGBl. I Nr. 127/2011.

Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich.

Heimat bist du großer Söhne,

Volk, begnadet für das Schöne,
Vielgerühmtes Österreich,
Vielgerühmtes Österreich.

Heiß umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten,
Einem starken Herzen gleich.
Hast seit frühen Ahnentagen
Hoher Sendung Last getragen,
Vielgeprüftes Österreich,
Vielgeprüftes Österreich.

Mutig in die neuen Zeiten
Frei und gläubig sieh uns schreiten
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.
Einig lass in Jubelchören,
Vaterland, dir Treue schwören,
Vielgeliebtes Österreich,
Vielgeliebtes Österreich.

12. November Ausrufung der Ersten Republik im Jahr 1918

27. April (gemeinsame Proklamation über die Selbständigkeit Österreichs12 durch die Vorstände der (wieder)entstandenen Parteien SPÖ, ÖVP und KPÖ in Berufung auf die Moskauer Deklaration und Bildung einer provisorischen Staatsregierung im Jahr 1945)

15. Mai Unterzeichnung des Staatsvertrags im Jahr 1955

26. Oktober Beschluss des Bundesverfassungsgesetzes über die österreichische Neutralität


Auf die Fragen des ORF Ö3 Mikromann

“Wie viele Bundesländer haben am Nationalfeiertag frei?

oder

“Wie viele Bundesländer hat Österreich”

oder

“ Wie heißt die Landeshauptstadt von Tirol?

Das es soviele unwissende Österreicher und innen gibt, hätte euer Wirt nicht geglaubt aber was schrieb schon George Chapman (1559 – 1634).

“Unwissenheit ist ein Produkt der Erziehung”.

Nationalfeiertag 1969

Der 26. Oktober war im 69iger Jahr ein Sonntag, aber bereits die ganze Woche erklärte uns Frau Lehrer- (in / für die heutigen Genderidioten) Pöttschacher bereits in der 2. Volksschule, warum in unserem schönen Österreich dieser Tag gefeiert werden soll.

Besonders freuten wir uns auf die Bastelstunde, denn da malten wir mit unseren Ölkreiden unsere “ROT-WEISS-ROTEN-NATIONALFARBEN” (wir konnten schon mit 9 Jahren “National” richtig schreiben) auf ein Blatt Papier. Jeder von uns bekam von unserer “Frau Lehrer” ein Holzstaberl dazu und unsere Österreicherfahne war fertig. Natürlich hatte jeder das schönste Fähnchen gebastelt und stolz trugen wir es nach Hause, um es zwischen den Fenstern zu platzieren, damit es nur ja jeder (in) sehen konnte.

Endlich war Sonntag und auf dem Weg zum “GOTTESDIENST” (darf man das überhaupt noch soooo schreiben) flatterten “VOR JEDEN” Haus die ROT-WEISS-ROTEN Fahnen im Wind. Eine wunderschöne Erinnerung an meine Kinderzeit.

Und HEUTE? Keine ROT-WEISS-ROTEN Fahnen flattern mehr vor den Häusern und es macht einfach traurig, wie wir mit unserer österreichischen Geschichte umgehen.

Aber es soll ja auch in den Kindergärten Weihnachten nicht mehr gefeiert werden, Kindergartentanten dürfen als Tanten von den Kindern nicht mehr angesprochen werden und auch das “KRUZEFIX” in den Schulen ist schon oder wird noch abgehängt. Auch darf man nicht mehr usw., usw…..

In was für einer vertrottelten “Linkslinken” Gesellschaft leben wir.

Tagessprüche in der 44. Kalenderwoche

Montag: “Man sollte den Gästen einen guten Trunk geben, damit sie fröhlich werden”. Martin Luther

Dienstag: “ Der Wein ist stark, der König ist stärker, die Weiber noch stärker, die Wahrheit am allerstärksten”. Martin Luther

31. Oktober Reformationstag

Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind mit Ernst er’s jetzt meint, groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen.

Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit’ für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott, das Feld muss er behalten.

Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie sau’r er sich stellt, tut er uns doch nicht; das macht, er ist gericht’: ein Wörtlein kann ihn fällen.

Das Wort sie sollen lassen stahn und kein’ Dank dazu haben; er ist bei uns wohl auf dem Plan mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib: lass fahren dahin, sie haben’s kein’ Gewinn, das Reich muss uns doch bleiben. “

Evangelisches Gesangbuch unter der Nummer 362

Wos is los im November im

Hauerwirtshaus

TRAVESTIE & COMEDY

mit den

“Desperate SHOWGIRLS

am

Samstag, den 10. November 2018

Einlass: 18 Uhr

!!!Keine Platzreservierung !!!

Beginn: 20 Uhr

Ja liebe Hauerseitenfreunde, wieder einmal ist es euren Hauerwirtsleitn in

PRIVATINITIATIVE

gelungen, große Kunst ins kleine Loipersbach zu holen,

denn mit den

“Desperate SHOWGIRLS

tritt eine Internationale

“Spitzen-TRAVESTIE & COMEDY Truppe”

im Hauerwirtshaus auf.

Lasst euch von der Show verzaubern, vergesst für ca. 2 Stunden den oft tristen Alltag, gönnt euch eine kleine Auszeit und tankt Energie, denn ihr habt es euch verdient.

Kartenvorverkauf ab 18.September, jeweils von Dienstag – Freitag im Hauerwirtshaus.

oder

Online

(Infos unter 0676/6173007)

!!! Keine Platzreservierung!!!





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