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Jahresspruch 2018

“Das Glück beginnt, wo man die Zeit vergisst”.

Kiridosaumsdo: Ausgeschlafene Gastronomen sind wie fliegende Nashörner. Ungewöhnlich!

Kiridosundo:Ausgeschlafene Gastronomen sind wie fliegende Nashörner. Ungewöhnlich!

Kiridomaudo: “Ausgeschlafene Gastronomen sind wie fliegende Nashörner. Ungewöhnlich!


Schmetterlinge im Bauch

UN-EEEEEndlich HEISS ist der Sommer „Rund um´s Hauerwirtshaus”. Aber er haucht auch uns Menschen neues Lebensgefühl ein, denn dieser August-Sommer soll ein Sommer voller Schmetterlinge für Dich und ganz besonders für Dich werden.

Wann hattet ihr zuletzt die sprichwörtlichen Schmetterlinge im Bauch? Versucht euch jetzt daran zu erinnern: Wie war diese Situation, wodurch wurde dieser wunderschöne Zustand des allumfassenden Glückes in euch ausgelöst.

Wie hatt dieses Gefühl euch verändert? Wie hat es die Menschen um euch verändert? Wie hat es deine persönliche Sicht auf die Welt verändert. Ist es nicht wunderbar, in solch ein schönes Gefühl einzutauchen, ohne zwanghafte Gedanken, etwas zu müssen, nur mit dem Gefühl alles zu können…?

Kinder sind solchen Gedanken, solcher Glücksmomente oft viel näher als wir Erwachsene-weil sie der Welt (noch) viel offener gegenüber stehen und Glücklich sein einfach zulassen. Gönnt euch wieder oft solche Glücksmomente – sie sind es, die unser Leben so schön machen und uns Kraft und Energie geben.

Einen schönen Aigust-Sommer mit vielen Schmetterlingen im Bauch wünschen euch Anneliese und Thomas.

Ein Sommer im Bad wie “DAMALS

Einen Sommertag im Bad wie “DAMALS” wirds für euren Wirtn zwar nicht mehr geben, denn dann müßte er um knapp 50 Jahre jünger sein. Aber Kindheitserinnerungen tun euren Wirtn gut und so träumt er in seinem Urlaub von einem unbeschwerten Loipersbacher Freibad-Sommertag wie DAMALS.

Welch schöne Sommertage ich mit meinen Freunden im LOIPERSBACHER Freibad verbringen durfte, dass möchte ich euch schreiben.

“Dreiviertlneini”, I, da Werner, Peter, Reini, Dietmar und eine Bande von Buben hängen so wie jeden Ferientag am Eingangsgitter vorm Freibad in Loipersbach “UMADUM”, denn um 9 Uhr egal ob bei 20ig oder 30ig Grad, egal ob Sonneschein oder Regen, um Punkt 9 Uhr (MUSSTE auf Anordnung des Herrn Bürgermeisters geöffnet werden) wirds Bod und die Bodkantine aufgsperrt.

Ferienbeginn ist nun schon 4 Wochen her, aber uns Buben wird nicht fad und endlich ist das Bad offen. Der von uns “gefürchtete” Kassier da “RANAVEIDA“hält wie jeden Tag seine Ansprache an uns Gfraster und ermahnt uns wieder einmal, was wir im Bad tun, aber mit erhobenen Zeigefinger “NICHT” anstellen dürfen.

Nach dieser “JEDEN” morgendlichen Befehlsausgabe, “rein ma olli” so schnöll wie möglich in den hinteren Männerkabinenraum (wo es keine Kasterl gibt), denn jeder will als erster im Wasser sein. Im Kabinenraum noch eine schnelle Rauferei um eben ja als erster im Wasser zu sein. Es gab Tage, da konnte der eine oder andere nicht gleich ins Wasser, denn die Nase blutete.

Ohne abzuduschen ins kühle oft zu kühle Nass und schon gibt´s den ersten ANSCHISS “van Ranaveida”. Im Wasser gehts es zu, als ob tausende Piranhas “umadumwurln tatn” und beim “Stafflnoureinaln” gibt´s ein großes Hallo und natürlich wieder einen Rüffl van “Ranaveida”.

Nach 2 Stunden im Wasser, unsere Lippen sind auf unerklärliche Art und Weise “BLAU aigfärbt, gehts zum trocknen auf die Steinfliesen. Auch hier wird uns nie fad, denn wir haben gestern ein Spuckwettspiel erfunden.

Die Fliesen bestehen aus hunderten kleinen Steinen und jeder darf sich einen kleinen Stein aussuchen. Den Finger mit Spucke anfeuchten, der ausgesuchte Stein wird dann Nassgemacht und der Stein, der in der Sonne als erster trocknet, der hatt gewonnen. Wir spielen das Spiel öfters solange, dass wir gar nicht mitbekommen das da “Bugl” von der Sonne schon rot geröstet ist.

Nun geht´s ab auf die Rutsche und was wir hier vollführen, (die heutige Elterngeneration würde sich ansch…..) ist schon Zirkus a la “Salto Mortale” Wir ALLE rutschen in den verschiedenesten Stellungen hinunter und am schnellsten gehts mit heruntergelassener Badhose.

Die Königsdisziplien aber ist das “STEHEND RUTSCHN”.

Es passiert keinem etwas, denn wir “ALLE” sind doch jeden Tag miteinander irgendwo “Rund ums Hauer-Wirtshaus” unterwegs und lernen Bewegungsabläufe kennen, die die zukünftige Handygeneration nicht einmal erahnen kann. Bei der Handygeneration in 50 jahren wird es wahrscheinlich Schwerstverletzte beim “STEHEND-RUTSCHN” geben, aber die werden ja nicht einmal einen “Bruckschoasla” können, geschweige auf einen Baum kraxln oder von einer “Strohdristn” oirutschn, wal´s nidamol aufikeimma wehn.

Und wie lange dauert dieses für uns Wahnsinnsvergnügen, genau bis hiats, wal da “Ranaveida” brüllt uns mit “ais Sauhund, schauts das oakeimts” von der Rutschn und lousts die kloan a oarutschn.

“Zwölfi leits”, jetzt schnell midn “Foarradl” (und nicht mit dem Auto) nach Hause zum Mittagessen, “wal um holwaoas” treiff ma ins schou wida im Freibod. Hier hat euer Wirt einen Riesenvorteil, denn er geniest dass Mittagessen im Bad , da seine Mutter (“DAMALS”) die Badkantine führt und auch gleichzeitig Bademeisterin ist.

Ausser es gibt “Marülnkneidl” die unsere Behmmamma macht, da rein i sou schnöll wia möglich ins Wirtshaus hoam, wal Marülnkneidl geniest er in da “Wirtshausstum”, denn unter Tags ist Großmutter im Wirtshaus und nach Badeschluss (von 9 – 21 Uhr) arbeitet unsere Mutter im Wirtshaus weiter.

Und dies jeden Tag, egal ob bei Regen oder Sonnenschein und das einen ganzen Sommer lang,

soviel zum kommenden 12 Stunden Tag und der 40 Stunden Woche über das die überarbeitenden Österreicher in 50. Jahren jammern werden .

Mehr vom Nachmittag im Schwimmbad wie DAMALS gibt´s bold.

So bold is hiats. Nachdem ich einen vormittag lang wieder ein Bub sein durfte, schreibe ich über den Namittag als 57ig jähriger.

Zwoa “DÖLA GRAMURISUPPN” und hintnouchi 10 “MARÜLNKNEILN” lagen eurem Wirtn schwer im Magen, aber um Punkt 1/2 1Uhr trafen wir uns ja schon wieder im Bad. Was sich in dieser halben Stunde abgespielt hat, war der absolute Badewahnsinn, denn aus dem ganzen Bezirk strömten die Badegäste ins Loipersbacher Schwimmbad und es bewegten sich auf den Liegewiesen an schönen Tagen bis zu 300 Personen aus Loipersbach und Rund um Loipersbach im Bad. Damals wollte noch jeder “MITEINANDER” im Bad sein, denn es gab ja sooooviel zu “ERFAHREN”. Aber um etwas zu erfahren mußte man “MITEINADER” reden und wo konnte man dies, genau dort wo viel los war und das Bad war neben dem Wirtshaus solch ein Treffpunkt für Alt und Jung.

Loipersbach war Ende der sechziger Jahren den anderen Nachbarortschaften nicht nur im Badebereich, sondern auch im Fußball, Kulturell aber vor allem beim ZUSAMMENHALT um “LICHTJAHRE” voraus und viele beneideten uns, dass sie keine “WOSCHECHTEN LOIWASCHPEIKA” waren.

Die Kantine lief auf Hochsommerlichen Touren, denn in der kleinen Badekantine ( die Hälfte von heute) hatte es sicher bis zu 60ig Grad. Bei den Schattendorfer Buben war der Senfziepf der große Schmankerlrenner und es gab Tage, da verkauften wir bis zu Hundert Senfziepf. Für die “anspruchsvollen” Badegäste gabs Wurtssemmel, Pusztawürstel oder Frankfurter als Gaumenschmaus und ALLE waren mit dem Angebot zufrieden.

Thomas wou bist`n, geh mia mocha a Match. Ein mitleiger kurzer Blick zu Mutti, ein Kopfnicken von ihr und schon rannte ich hinaus aus der Kantine. Gleich beim Eingang (rechts von der Kassa heutiger Spielplatz) bauten wir dann unser Spielfeld auf (der “richtige” Sportplatz war ja noch auf da Sauhold am Loosföld ) und ich weiß bis heute nicht wie es funktionierte, dass sich kein Badebesucher darüber beschwerte wenn er Richtung Schwimmbecken seine Decken verlegen musste. Ich glaube die Leute waren damals noch NORMAL und hatten ein Herz für uns Kinder.

Zwei Mistkübel umgedreht und “Blosfiassi” gings los. Je später es wurde, umso größere Buben kamen dazu und als dann auch die NOCH größeren dazu kamen, die schon arbeiten gingen, wurde wieder einmal “GWÖHLT”. So kam es vor, das 16-Jährige mit 9-Jährigen in einer Mannschaft spielten und was es für uns “GSCHROPPN” hies, gegen einen um drei “SCHÄDL” größeren zu bestehen, der kann erahnen dass wir kleinen des öfteren einen halben Meter durch die Luft flogen, wenn sie uns einen “DEUTER” oder gröberen “RAIMPLA” gaben. Auch in “RANAVEIDA” erfreute unser Fußballspiel und es gab anstatt einen Anschiss Anfeuerungszurufe an uns kleinen, sich nur ja nichts von den größeren gefallen zu lassen.

Des öfteren mußte euer Wirt das Spiel unterbrechen, denn er mußte vom “Tschirtz-Fleischhocka” Wiener-Wurstnachschub holen. Mit der nassen Badehose aufs Radl, denn in da “SCHLOCHTBAUNK” wartete schon Frau Tschürtz mit ihrer blütend weißen Arbeitsbekleidung. Als dann auch noch Herr Tschürtz durch die Tür hereinlächelte und mir a zsaumgrolldi Wienerwurscht in die Hände drückte, war der Ärger das ich eben zum Flesichkocka fahren mußte vergessen, wal dei Wurscht waor soooou guid.

So spielten wir Stundenlang mit kleineren Badepausen, ( wal die rauchenden “FUISSOHLAN” und blauen “SCHINBOARLN” brauchten eine Abkühlung) bis dann die ersten Badegäste nach Hause gingen. Was das für mich und meine SCHWESTER bedeutete ist heute gar nicht mehr zu glauben. Damals wurde der gesamte Mist auf der Wiese liegen gelassen, denn der Mistkübel wurde als verweistes leeres “DEKORATIONSSTICKL” auf der Badewiese angesehen und ausserdem waren ja die Mistkübel unsere Tore.

Nun mußten die gesamten Papierln und Flaschen eingesammelt werden und ohne unseren mithelfenden Freunden, hätte dies wahrscheinlich 2 Stunden gedauert bis alles sauber gewesen wäre. Danach gabs für unsere Helfer eine “Riesenschnitte” oda an “Himbeereislutscher” als Lohn. Der Arbeitstag in der Kantine dauerte noch bis um Punkt 21 Uhr, aber dann mußte auf Anordnung des Herrn Bürgermeisters das Schwimmbad geschlossen werden.

Bis Mutti und Vati (der nach seiner Maurerarbeit im Bad mithalf) nach Hause kamen, träumte euer Wirt schon vom nächtsen Badetag mit seinen Freunden, aber für meine Eltern gings im Wirtshaus mit der Arbeit weiter.

Wie schon des öfteren geschrieben, bedauert euer Wirt die heutigen Buben, denn das was wir erleben durften, deis geht af koa “KUIHAUT”.

Apropos Kui: Die heutigen Kühe sind ja nach einer Kinderbefragung “LILA”.


Tagessprüche zur 32. Kalenderwoche

Heißer Montag: Wer am Montag nach 14 Tagen Urlaub lächelt, nimmt die richtigen Drogen.

Heißer- Dienstag: 34 Grad. Glas Wein auf den Tisch gestellt-Zack -GLÜHWEIN

Heißer-Mittwoch: Wie nennt man eine Gruppe demonstrierender VEGANER?

“GEMÜSEAUFLAUF”

Heißer Grilldonnerstag: Ein Ehepaar sitzt auf dem Balkon. Sie sieht verträumt in den Sonnenuntergang und säuselt romantisch:
“Hör mal, Schatz, die Grillen.” Er blättert angenervt in seiner Sportzeitung und meint:
“Ich riech nix.”

Sommerwochenende: “Urlaub, wir fahren in den Stau, der ist nicht ausgebucht”. Manfred Hinrich


Verhaltensoriginell

Arikel aus dem “KURIER“vom 22.7.2018

Wer sich heute im Rahmen seiner Möglichkeiten weitgehend “NORMAL” verhält, gilt heute als hoffnungsloser “FAD-BÄR”.

Verhaltensoriginalitäten sind das Statussymbol von heute.

Idealer Spielplatz dafür,

“Das Essen”

Also fein, wir haben uns auf einen Termin geeinigt, das Essen zum 50iger von der Lisi ist am Freitag bei uns.

Esst ihr irgendetwas nicht???

“Du wir sind total unkompliziert, wir essen EIGENTLICH ALLES.

Großartig, also bis…

Nur esse ich keine Muscheln.

OK, das wird kein Problem….,

außerdem kein rotes Fleisch, keine Gurken, kein gelbes Gemüse, keinen Käse ausgenommen Ziegengouda, kein Brot, keine Nudeln, keinen Reis und keinen Pfeffer.

Die Susi isst alles außer Nahrungsmittel, die die Buchstaben R,E und S enthalten, außer auf das R folgt ein I, auf das E ein H und auf das S ein Y und natürlich keine Buchstabensuppe.

Der kleine Seppi darf kein Salz, keinen Zucker und keinen Koriander essen

und wir vertragen kein isoiniertes Wasser, habt ihr eh einen Wassertionisierer?

Wisst ihr was, macht euch doch zu Hause ein Grieskoch und nehmt es in der Tupperware mit.

Bussi

von Guido TARTAROTTI

Dem ist von euren

Hauerwirtsleitn

nichts mehr hinzuzufügen.

Verhaltensoriginelle Tagessprüche eurer Wirtsleit zur 33. Kalenderwoche

Montag: “Wir brauchen nur mehr das zu tun, was wir wollen, und nicht, was die anderen von uns erwarten”.

Dienstag: Nach “ ES IST UNS EGAL WAS DIE ANDEREN ÜBER UNS REDEN” begann unser Leben

Mittwoch: Besser ein “BESSERMACHER” als ein “BESSERWISSER”.

Donnerstag: Euer Wirt spricht 3 Sprachen: “Ironisch, Sarkastisch und Zweideutig”.

Wochenende: “Ich gebe immer 100%. 10% von Montag bis Freitag und den Rest am Wochenende.


Liebes Brautpaar

mit dem Spruch:

“ Die Liebe ist ein Fest, es muss nicht nur vorbereitet, sondern auch gefeiert werden”,

wünschen euch die HAUER-Wirtsleit alles erdenklich Gute auf eurem gemeinsamen LEBENSWEG.

Hochzeitstagessprüche in der 34. Kalenderwoche

Hochzeitstag-Montag: Das schönste Geschenk ist jemand, der dich in den Arm nimmt und sagt: Was auch passiert, ich bin immer an deiner Seite!

Hochzeitstag-Dienstag: “Der kluge Ehemann kauft seiner Frau nur das teuerste Porzellan,weil er dann sicher sein darf, daß sie es nicht nach ihm wirft”. Gino Locatelli

Hochzeitstag-Mittwoch: Die Liebe ist das Licht des Lebens – in der Ehe kommt die Stromrechnung.

Hochzeitstag-Donnerstga: “Entschließt sich ein Mann zur Heirat, ist das vielleicht der letzte Entschluss, den er selbst fassen konnte”.

Hochzeitstag-Freitag: “ Unser Leben kann nicht immer voller Freude, aber immer voller Liebe sein. Thomas von Aquin


Liebe Lisi

1978 das erstemal beim Faschingsgschnas in Marz gesehen.

Dezember 1980 das zweitemal in der legendären Kellerbar erblickt und seitdem unsterblich in Dich verliebt.

Liebesheirat am 24. August 1989.

24. August 2018 hat dein Wirt noch immer Schmetterlinge im Bauch wenn er dich sieht.

Auf den Abend genau “NACH” 29. Jahren feierten eure Wirtsleit ihren Hochzeitstag und wer eure Wirtsleit kennt, sie haben ihn soooo richtig gefeiert.

Neben den wenigen “ALTEN” verbliebenen Wirtshausfreunden, haben die “VIELEN JUNGEN” Wirtshausfreunde (Neue Hauerwirthausgeneration), die eigentlich alle unsere Kinder sein könnten (und sie sind auch unsere Wirtshauskinder) mit uns diesen Hochzeitstagabend bis in die frühen Morgenstunden mit gefeiert.

In der Wirtsstube durfte auch unser “Hauerwurli” mitfeiern, denn seine legendären Schlager haben schon viele Liebespaare zusammentanzen lassen. Mit dem Lied “Es muß was wunderbares sein von dir geliebt zu werden” von Jonas Kaufmann tanzten eure Wirtsleit bis in die frühen Morgenstunden.

Schade das Du nicht mitgefeiert hast, denn dieser “Hochzeitstagabend” der eben bis in die frühen Morgenstunden dauerte war wunderschön.

Tagesprüche in da Kiridowoucha

Montag: Ich bin nicht Faul, sondern im Energiesparmodus!

Dienstag: Ich ignoriere keinen. Ich sehe nur keinen Grund mit einigen zu reden!

Mittwoch: Wenn ich einatme, muss ich ausatmen. Wenn ich einschlafe, muss ich ausschlafen.

Donnerstag: Wer will findet Wege, wer nicht will, der findet Gründe.