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Jahresspruch 2018

“Das Glück beginnt, wo man die Zeit vergisst”.

Also auf ins Hauerwirtshaus, wo du als Gast kommst und als Freund (oder auch nicht) gehst.

“Wos is los im”

Hauerwirtshaus


Wahsinn der Woche in Österreich

Gastrobetriebe müssen Personal entlassen, da es kein Küchen- und Servierpersonal gibt.

Habe diesen Bericht auch 3x lesen müssen um es zu glauben.


Samstag, 7. Juli 2017

Sommerkonzert des

Gesangsvereines “EINIGKEIT LOIPERSBACH

Am Samstag, den 7. Juli gibt´s wie jedes Jahr das Sommerkonzert unseres Gesangsvereines “Einigkeit Loipersbach“im Hauerwirtshaus. Unser GV wird wieder einmal das beste aus sich herausholen und wird wie jedes Jahr ein grandioses Gesangsfeuerwerk absingen.

Nach dem Konzert, öffnen die Wirtsleit ihren Rosengarten und verwöhnen euch mit “Prosecco-Schmankerln”.

unter dem Motto

Singe mit mir in den Morgen….

Ja und so war es auch dann auch nach dem wunderschönen Konzert unseres Gesangsvereines “Einigkeit Loipersbach.

Besonders euer Wirt sang in der Wirtstube, dass es eine wahre Freude war. Er trällerte sämtliche Lieder in “C-Dur” und dass in “ANA-Dur” und erst als “Anaptui” durchs Fenster blinselte und die Morgenamsel zu zwitschern begann, da entschloß er sich mit dem Lied

“Gute Nacht Freunde, es ist Zeit für mich zu gehn und was ich noch zu singen hätte, dauert eine Zigarette und ein allervorletztes Glas im stehn”.

noch ein allerletztes Glaserl zu trinken.

Danke, schön wars!

Fußballersprüche zur 27. Kalenderwoche

Montag: Wir brauchen ein frühes Tor, egal wann es fällt

Dienstag: Wenn man das 2:0 kriegt, ist ein 1.1 nicht merh erreichbar.

Mittwoch: Bis zum Hals Weltklasse, darüber Unterliga.

Donnerstag: „Man darf bei Fußball nicht denken wie Beamter – 0:0 halten bis Feierabend!“

Fan- Freitag: “Wir danken der Mannschaft, dass sie uns auch in dieser Saison so zahlreich hinterhergereist ist”.

Fußball im

Hauerwirtshaus

Liebe Fußballfreunde, jetzt geht die

Fußbal-WM-Europameisterschaft

erst so richtig los.

Die kommenden Spiele am Dienstag, Mittwoch und Sonntag werden an Spannung kaum zu überbieten sein und die Fußballübertragungen im

Stadio de Saal

sind der absolute HD-Hammer auf Großbildleinwand.

Auch die WM-Schmankerl finden reissssenden Absatz und eure Wirtsleit freuen sich schon, euch mit einem herzlichen

“Zdravstvuyte”

zu den WM-Europameisterschaftsspielen bergrüßen zu dürfen.

Egal ob Frankreich, Belgien, England, Schweden, Kroation oder Russland

Hauptsache Fußball im

Hauerwirtshaus


Fußballersprüche zur 28. Kalenderwoche

Montag: “Hasard, Lukaku & De Bruine- die drei gehören zusammen wie siamesische zwillinge”

Dienstag: “Das konnten wir nicht testen – leider. Ich konnte meine Mannschaft nicht anweisen, in Rückstand zu gehen.”

Mittwoch: “Vive la France”.

Donnerstag: “Sve najbolje Hrvatska”

Endspielwochenende

LIVE im

Hauerwirtshaus

“Der bessere möge gewinnen”


Uhudlertgage im

Hauerwirtshaus

Liebe Buschenschankfreunde es ist wieder soweit, denn die Hauerwirtsleit öffnen wieder ihren Rosengarten zu den

5. “Uhudler-Buschenschanktagen”.

Wir öffnen für Euch ab Freitag, den 13. Juli bis Sonntag, den 15. Juli täglich ab 17 Uhr.

Bei Schönwetter könnt ihr einen schönen Sommerabend im Rosengarten geniesen und wenn das Wetter ausnahmsweise nicht so schön sein sollte, auch in der Wirtstube werdet ihr euch wohlfühlen.

Natürlich gibt´s auch wieder aus der Region “Rund um Loipersbach” kulinarische Heurigenschmankerl die frisch zubreitet und mit einem Lächeln aufgetischt werden.

Was es zu den Uhudlertagen so alles im Hauerwirtshaus an gutem Essen und schönen Weinen gibt, ja da müßt ihr schon persönlich im Hauerwirtshaus vorbeischau`n.

Eure Wirtsleit Lisi und Tom

Fußball und Buschenschank LIVE im

Hauerwirtshaus

War das ein Fußball-WM-Finale im ausverkauften “Stadio de Saal”. Schade das der Schlußpfiiff diese spannende Fußball-WM beenbete. Waren dass für Spiele, waren dass für Mannschaften und waren dass für begeisterte Zuschauer.

Schade das unsere Rot-Weiß-Roten nicht dabei waren, denn dann wäre eine Fußball WM erst eine richtige Fußball-WM-

Gratulation an Frankreich aber vor allem an Kroatien, denn man hat wieder einmal gesehen was man mit Leidenschft, Herzblut, Kameradschaft und Liebe zum Fußball alles erreichen kann.

“Zahvaliti Hrvatska” für die schönen Fußballstunden die euer Wirt mit euch mitfiebern durfte.

Ja auch im Rosengarten gabs spannende Uhudlermomente und die Wirtsleit sagen DANKE, für die wunderschönen 3 Tages-Nächte die wir mit euch lachen, singen und tanzen durften.


Tagessprüche zur 29. Kalenderwoche

Montag: “Do swidanja, eto bylo ochen priyatno b Rossiya”

Dienstag:” Das Leben ist viel zu kurz, um sich ständig zu fragen, was ANDERE über mich denken”.

Mittwoch: “ Freunde das Leben ist Lebenswert” Textzeile aus der Operette Giuditta

Donnerstag: “Hinter jeder Wolke steckt Sonnenschein”

Freitag: “Es lebe das Laster, denn wer brav ist wird nirgendwo vermißt. Erst recht wenn er daran gestorben ist.

So und mit dieser Textzeile von Udo Jürgens verabschieden sich eure Wirtsleit in den wohlverdienten Urlaub, der bis am 5. August “GELASTERT” wird.

Liebe Urlaubsgrüße an alle “Lasterianer” bei einem, zwei oder drei “Libiamo, libiamo ne’lieti calici” und einer, zwei oder drei genussvollen Zigaretten.

Lebt euer Leben genauso weiter wie bisher, denn die BRAVEN werden sowieso nicht vermisst.

Und an meine Wirtin, der es euer Wirt zu selten sagt

“Dein ist mein ganzes Herz”

Schmetterlinge im Bauch

EEEEEndlich ist der Sommer in unser schönes Loipersbach und „Rund um´s Hauerwirtshaus” eingezogen. Auch uns Menschen haucht diese Jahreszeit neues Lebensgefühl ein, denn dieser Sommer soll ein Sommer voller Schmetterlinge für Dich und ganz besonders für Dich werden.

Wann hattet ihr zuletzt die sprichwörtlichen Schmetterlinge im Bauch? Versucht euch jetzt daran zu erinnern: Wie war diese Situation, wodurch wurde dieser wunderschöne Zustand des allumfassenden Glückes in euch ausgelöst.

Wie hatt dieses Gefühl euch verändert? Wie hat es die Menschen um euch verändert? Wie hat es deine persönliche Sicht auf die Welt verändert. Ist es nicht wunderbar, in solch ein schönes Gefühl einzutauchen, ohne zwanghafte Gedanken, etwas zu müssen, nur mit dem Gefühl alles zu können…?

Kinder sind solchen Gedanken, solcher Glücksmomente oft viel näher als wir Erwachsene-weil sie der Welt (noch) viel offener gegenüber stehen und Glücklich sein einfach zulassen. Gönnt euch wieder oft solche Glücksmomente – sie sind es, die unser Leben so schön machen und uns Kraft und Energie geben.

Einen schönen Sommer mit vielen Schmetterlingen im Bauch wünschen euch Anneliese und Thomas.

Auf ein Servus ab 6. August im Hauerwirtshaus, denn Lisi und Tom geniesen den Urlaub in ihrer Heimatgemeinde

LOIPERSBACH.

unter dem Motto

“Es gibts nichts, was nicht 3 Tage Zeit hat”

wal

Dahoam is Dahoam


Ein Sommer im Bad wie “DAMALS

Einen Sommertag im Bad wie “DAMALS” wirds für euren Wirtn zwar nicht mehr geben, denn dann müßte er um knapp 50 Jahre jünger sein. Aber Kindheitserinnerungen tun euren Wirtn gut und so träumt er in seinem Urlaub von einem unbeschwerten Loipersbacher Freibad-Sommertag wie DAMALS.

Welch schöne Sommertage ich mit meinen Freunden im LOIPERSBACHER Freibad verbringen durfte, dass möchte ich euch schreiben.

“Dreiviertlneini”, I, da Werner, Peter, Reini, Dietmar und eine Bande von Buben hängen so wie jeden Ferientag am Eingangsgitter vorm Freibad in Loipersbach “UMADUM”, denn um 9 Uhr egal ob bei 20ig oder 30ig Grad, egal ob Sonneschein oder Regen, um Punkt 9 Uhr (MUSSTE auf Anordnung des Herrn Bürgermeisters geöffnet werden) wirds Bod und die Bodkantine aufgsperrt.

Ferienbeginn ist nun schon einige Tage her, aber uns Buben wird nicht fad und endlich ist das Bad offen. Der von uns “gefürchtete” Kassier da “RANAVEIDA“hält wie jeden Tag seine Ansprache an uns Gfraster und ermahnt uns wieder einmal, was wir im Bad tun, aber mit erhobenen Zeigefinger “NICHT” anstellen dürfen.

Nach dieser “JEDEN” morgendlichen Befehlsausgabe, “rein ma olli” so schnöll wie möglich in den hinteren Männerkabinenraum (wo es keine Kasterl gibt), denn jeder will als erster im Wasser sein. Im Kabinenraum noch eine schnelle Rauferei um eben ja als erster im Wasser zu sein. Es gab Tage, da konnte der eine oder andere nicht gleich ins Wasser, denn die Nase blutete.

Ohne abzuduschen ins kühle oft zu kühle Nass und schon gibt´s den ersten ANSCHISS “van Ranaveida”. Im Wasser gehts es zu, als ob tausende Piranhas “umadumwurln tatn” und beim “Stafflnoureinaln” gibt´s ein großes Hallo und natürlich wieder einen Rüffl van “Ranaveida”.

Nach 2 Stunden im Wasser, unsere Lippen sind auf unerklärliche Art und Weise “BLAU aigfärbt, gehts zum trocknen auf die Steinfliesen. Auch hier wird uns nie fad, denn wir haben gestern ein Spuckwettspiel erfunden.

Die Fliesen bestehen aus hunderten kleinen Steinen und jeder darf sich einen kleinen Stein aussuchen. Den Finger mit Spucke anfeuchten, der ausgesuchte Stein wird dann Nassgemacht und der Stein, der in der Sonne als erster trocknet, der hatt gewonnen. Wir spielen das Spiel öfters solange, dass wir gar nicht mitbekommen das da “Bugl” von der Sonne schon rot geröstet ist.

Nun geht´s ab auf die Rutsche und was wir hier vollführen, (die heutige Elterngeneration würde sich ansch…..) ist schon Zirkus a la “Salto Mortale” Wir ALLE rutschen in den verschiedenesten Stellungen hinunter und am schnellsten gehts mit heruntergelassener Badhose.

Die Königsdisziplien aber ist das “STEHEND RUTSCHN”.

Es passiert keinem etwas, denn wir “ALLE” sind doch jeden Tag miteinander irgendwo “Rund ums Hauer-Wirtshaus” unterwegs und lernen Bewegungsabläufe kennen, die die zukünftige Handygeneration nicht einmal erahnen kann. Bei der Handygeneration in 50 jahren wird es wahrscheinlich Schwerstverletzte beim “STEHEND-RUTSCHN” geben, aber die werden ja nicht einmal einen “Bruckschoasla” können, geschweige auf einen Baum kraxln oder von einer “Strohdristn” oirutschn, wal´s nidamol aufikeimma wehn.

Und wie lange dauert dieses für uns Wahnsinnsvergnügen, genau bis hiats, wal da “Ranaveida” brüllt uns mit “ais Sauhund, schauts das oakeimts” von der Rutschn und lousts die kloan a oarutschn.

“Zwölfi leits”, jetzt schnell midn “Foarradl” (und nicht mit dem Auto) nach Hause zum Mittagessen, “wal um holwaoas” treiff ma ins schou wida im Freibod. Hier hat euer Wirt einen Riesenvorteil, denn er geniest dass Mittagessen im Bad , da seine Mutter (“DAMALS”) die Badkantine führt und auch gleichzeitig Bademeisterin ist.

Ausser es gibt “Marülnkneidl” die unsere Behmmamma macht, da rein i sou schnöll wia möglich ins Wirtshaus hoam, wal Marülnkneidl geniest er in da “Wirtshausstum”, denn unter Tags ist Großmutter im Wirtshaus und nach Badeschluss (von 9 – 21 Uhr) arbeitet unsere Mutter im Wirtshaus weiter.

Und dies jeden Tag, egal ob bei Regen oder Sonnenschein und das einen ganzen Sommer lang,

soviel zum kommenden 12 Stunden Tag und der 40 Stunden Woche über das die überarbeitenden Österreicher in 50. Jahren jammern werden .

Mehr vom Nachmittag im Schwimmbad wie DAMALS gibt´s bold.

So bold is hiats. Nachdem ich einen vormittag lang wieder ein Bub sein durfte, schreibe ich über den Namittag als 57ig jähriger.

Zwoa “DÖLA GRAMURISUPPN” und hintnouchi 10 “MARÜLNKNEILN” lagen eurem Wirtn schwer im Magen, aber um Punkt 1/2 1Uhr trafen wir uns ja schon wieder im Bad. Was sich in dieser halben Stunde abgespielt hat, war der absolute Badewahnsinn, denn aus dem ganzen Bezirk strömten die Badegäste ins Loipersbacher Schwimmbad und es bewegten sich auf den Liegewiesen an schönen Tagen bis zu 300 Personen aus Loipersbach und Rund um Loipersbach im Bad. Damals wollte noch jeder “MITEINANDER” im Bad sein, denn es gab ja sooooviel zu “ERFAHREN”. Aber um etwas zu erfahren mußte man “MITEINADER” reden und wo konnte man dies, genau dort wo viel los war und das Bad war neben dem Wirtshaus solch ein Treffpunkt für Alt und Jung.

Loipersbach war Ende der sechziger Jahren den anderen Nachbarortschaften nicht nur im Badebereich, sondern auch im Fußball, Kulturell aber vor allem beim ZUSAMMENHALT um “LICHTJAHRE” voraus und viele beneideten uns, dass sie keine “WOSCHECHTEN LOIWASCHPEIKA” waren.

Die Kantine lief auf Hochsommerlichen Touren, denn in der kleinen Badekantine ( die Hälfte von heute) hatte es sicher bis zu 60ig Grad. Bei den Schattendorfer Buben war der Senfziepf der große Schmankerlrenner und es gab Tage, da verkauften wir bis zu Hundert Senfziepf. Für die “anspruchsvollen” Badegäste gabs Wurtssemmel, Pusztawürstel oder Frankfurter als Gaumenschmaus und ALLE waren mit dem Angebot zufrieden.

Thomas wou bist`n, geh mia mocha a Match. Ein mitleiger kurzer Blick zu Mutti, ein Kopfnicken von ihr und schon rannte ich hinaus aus der Kantine. Gleich beim Eingang (rechts von der Kassa heutiger Spielplatz) bauten wir dann unser Spielfeld auf (der “richtige” Sportplatz war ja noch auf da Sauhold am Loosföld ) und ich weiß bis heute nicht wie es funktionierte, dass sich kein Badebesucher darüber beschwerte wenn er Richtung Schwimmbecken seine Decken verlegen musste. Ich glaube die Leute waren damals noch NORMAL und hatten ein Herz für uns Kinder.

Zwei Mistkübel umgedreht und “Blosfiassi” gings los. Je später es wurde, umso größere Buben kamen dazu und als dann auch die NOCH größeren dazu kamen, die schon arbeiten gingen, wurde wieder einmal “GWÖHLT”. So kam es vor, das 16-Jährige mit 9-Jährigen in einer Mannschaft spielten und was es für uns “GSCHROPPN” hies, gegen einen um drei “SCHÄDL” größeren zu bestehen, der kann erahnen dass wir kleinen des öfteren einen halben Meter durch die Luft flogen, wenn sie uns einen “DEUTER” oder gröberen “RAIMPLA” gaben. Auch in “RANAVEIDA” erfreute unser Fußballspiel und es gab anstatt einen Anschiss Anfeuerungszurufe an uns kleinen, sich nur ja nichts von den größeren gefallen zu lassen.

Des öfteren mußte euer Wirt das Spiel unterbrechen, denn er mußte vom “Tschirtz-Fleischhocka” Wiener-Wurstnachschub holen. Mit der nassen Badehose aufs Radl, denn in da “SCHLOCHTBAUNK” wartete schon Frau Tschürtz mit ihrer blütend weißen Arbeitsbekleidung. Als dann auch noch Herr Tschürtz durch die Tür hereinlächelte und mir a zsaumgrolldi Wienerwurscht in die Hände drückte, war der Ärger das ich eben zum Flesichkocka fahren mußte vergessen, wal dei Wurscht waor soooou guid.

So spielten wir Stundenlang mit kleineren Badepausen, ( wal die rauchenden “FUISSOHLAN” und blauen “SCHINBOARLN” brauchten eine Abkühlung) bis dann die ersten Badegäste nach Hause gingen. Was das für mich und meine SCHWESTER bedeutete ist heute gar nicht mehr zu glauben. Damals wurde der gesamte Mist auf der Wiese liegen gelassen, denn der Mistkübel wurde als verweistes leeres “DEKORATIONSSTICKL” auf der Badewiese angesehen und ausserdem waren ja die Mistkübel unsere Tore.

Nun mußten die gesamten Papierln und Flaschen eingesammelt werden und ohne unseren mithelfenden Freunden, hätte dies wahrscheinlich 2 Stunden gedauert bis alles sauber gewesen wäre. Danach gabs für unsere Helfer eine “Riesenschnitte” oda an “Himbeereislutscher” als Lohn. Der Arbeitstag in der Kantine dauerte noch bis um Punkt 21 Uhr, aber dann mußte auf Anordnung des Herrn Bürgermeisters das Schwimmbad geschlossen werden.

Bis Mutti und Vati (der nach seiner Maurerarbeit im Bad mithalf) nach Hause kamen, träumte euer Wirt schon vom nächtsen Badetag mit seinen Freunden, aber für meine Eltern gings im Wirtshaus mit der Arbeit weiter.

Wie schon des öfteren geschrieben, bedauert euer Wirt die heutigen Buben, denn das was wir erleben durften, deis geht af koa “KUIHAUT”.

Apropos Kui: Die heutigen Kühe sind ja nach einer Kinderbefragung “LILA”.




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