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Jahresspruch 2018

“Das Glück beginnt, wo man die Zeit vergisst”.

Also auf ins Hauerwirtshaus, wo du als Gast kommst und als Freund (oder auch nicht) gehst.


Monat März

Wos is los im

Hauerwirtshaus

Theatergruppe Loipersbach

Die Vorführungen der Theatergruppe aus Loipersbach,

finden am

Fr. 23.3. und Sa. 24.3. jeweils ab 19 Uhr

2018 statt.

War dass ein

Teuflisch-Himmlisches

Theaterwochenende im Hauerwirtshaus.

Wer die sensationelle Theateraufführung noch nicht gesehen hat ist selber Schuld, denn die Laiendarsteller übertrafen sich wieder einmal und dass Publikum war begeistert.

Tagessprüche in der 8. Kalenderwoche

Montag: “Flausen in der heutigen Zeit, sind das perfekte Airbeg der Seele”.

Dientag: “Mache was du für richtig hälst, es wird immer jemanden geben der anders darüber denkt”. Michelle Obama

Mittwoch: “Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun”. Molière

Rauchdonnerstag: “Zuerst schuf der liebe Gott den Mann, dann schuf er die Frau. Danach tat ihm der Mann leid und er gab ihm Tabak”. Mark Twain

Nebeliges Wochenende: “Noch einige Jahre, und dann findet der Nürnberger Prozeß gegen die Tabakindustrie statt”. Dr. rer. pol. Gerhard Kocher


Tagessprüche in der 9. Kalenderwoche

Montag:“Viele unsere Volksvertreter predigen Wasser trinken aber Wein”.

Dienstag: “Der Besoffene sagt, was der Nüchterne denkt”.

Mittwoch: “Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht”.

Donnerstag: “Daß die Frauen das letzte Wort haben, beruht hauptsächlich darauf, daß den Männern nichts mehr einfällt.”

Freitaggedanken: “Sag mir, wo sind die 1% der unterstützenden “Rauche nicht” Unterschreiber die 1 x im Monat ins Wirtshaus gehen”?

“Ist dass das versprochene Europa?

Du besitzt zwei Kühe.

Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.

Du wirst gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um dem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

IST DASS NOCH NORMAL?

Die ersten unserer österreichischen Linkslinken Gesellschaft schreien schon gegen die Festnahme des 4 fach Messerstechers auf.

Vertrotteltes Österreich


Tagessprüche zur 10. Kalenderwoche

Montag:“Tschüss Österreich, du Arsch“. Spruch einer Grün-Politikerin

Schaut, vorallem !!!!HÖRT!!! euch den satirische Wochenrückblick mit Ferdinand Wegscheider in SERVUS-TV an.

Dienstag: “Gastsein ist gut. Heimkommen ist besser”. Aus Gabun

Mittwoch: “Ein feiges Volk hat keine Heimat”. Aus Ungarn

Donnerstag: “Die meisten reisen nur, um wieder heimzukommen”. Michel de Montaigne

Wochenende: “Auf geht´s zan “Theater” ins Hauerwirtshaus


Tagessprüche zur 11. Kalenderwoche

Montag: “Euer Wirt ist ein Glückspilz!”

Aufgewachsen in den 60iger, 70iger und Anfang der 80iger Jahre des vorigen Jahrhunderts.

Nur Dummheiten gemacht und es existieren NIRGENDWO Handyfotos!

Ihr seid doch heute arm dran.

Dienstag 51. Tag im Jahr 2018: “Von den guten Vorsätzen habe ich mich heute endgültig verabschiedet, denn ich bin mit den schlechten noch gar nicht durch”.

Mittwoch: Eines muß ich der Winter-Frühjahrsmüdigkeiti lassen.

Kondition hat sie.

Donnerstag: “Wahre Worte sind nicht schön. Schöne Worte sind nicht wahr”. Lao-Tse

Es ist jetzt 21 Uhr, in der Gaststube sitzen 13 Leute,

davon 12 Raucher.

Wo sind denn all die Nichtraucher die unterschrieben haben?

Freitag: Habe den Mut zur Wahrheit! Das kostet dich viele der Freunde, / aber es zeigt dir zugleich, was du an ihnen verlorst. Heinrich Leuthold


Tagessprüch zur Karwoche

Frühlingsmontag: “ Frühling, ich wär dann jetzt bereit.”

Dienstag: “Es ist das Osterfest alljährlich für den Hasen recht beschwerlich. Willhelm Busch

Mittwoch: “Ostern wenn nicht jetzt, wann dann?

Leben.

Gudrun Kropp

Gründonnerstag:“der Herr stützt alle, die fallen und richtet die gebugten auf. Pslam 145.14

Karfreitag: “ Eloi, Eloi, lama sabachthani?

“Don`t smoke”

in MEINER Muttersprache

für die Genderidioten und – Innen

in MEINER Vatersprache

RAUCHE NICHT

Mit großem Interesse verfolgt euer Wirt (bis heute Nichtraucher) das

RAUCHE NICHT

Volksbegehren

und es ist schon interessant, welche Mathematische Formeln hier aufgestellt werden, denn

wie kann es sein, dass

361.000 Wahlberechtigte Österreicher (für meine GI) und Innen die bis heute den 26. Februar für ein Rauchverbot in der Gastronomie stimmten

von

6.440.000 in Worten

Sechsmillionenvierhundertvierzigtausend

Wahlberechtigten Österreichischen Staatsbürgern

auf einmal die

“M e h r h e i t” sind.

Hier muß in meiner “nicht so glorreichen schulischen Rechenausbildungzeit” einiges falsch erklärt worden sein, denn meine früheren Rechenlehrer Herr Dir. Wenzl und Herr Fachlehrer Pohl haben uns das “anders” gelehrt.

Vielleicht habe ich es falsch verstanden ODER die von damals gelehrten Rechenformeln stimmen in der heutigen Zeitrechnung nicht mehr, denn unser Herr BK hat ja vor kurzem eine neue Prozentformel erklärt die besagt,

dass eben 361.000 “RAUCHE NICHT” Unterstützer DIE österreichische Mehrheit ist.

Also so wie euer Wirt Prozentrechnen gelernt hat, sind dass 5,6 % der Wahlberechtigten Österreicher (für meine GI) und Innen.

Ich würde mich freuen, wenn mir irgendwer erklären könnte, dass 5,6 % mehr sind als “sogma” Rund 94%, denn dann werde ich meine Preiskalkulation neu berechnen müssen, da ich dann ja schon mit 5,6% Tagesmehrumsatz mehr Geld im Säckel habe, als mit 94,40% Tagesmehrumsatz.

Aber wie geschrieben, vieleicht habe ich in der Schule nicht aufgepasst.

So und nun stellt euer Wirt an euch eine % Rechenaufgabe

In Burgenland durften bei der letzten L-Wahl 251.00 Burgenländer (für meine GI) und Innen wählen gehen.

Die “Rauche nicht” Kampagne haben bis heute den 26. Februar 2018 10.257 Burgenländer und Innen unterzeichnet.

1. Errechne mir mit der “ALTEN-WENZL/POHL” Prozentformel, wieviel Prozent der Burgenländer (für meine GI) und Innen das sind.

2. Errechne mir mit der “NEUEN BK” Prozentformel, die Prozentmehrheit gegenüber der Prozentminderheit.

Anm. Handytaschenrechner darf “NICHT” verwendet werden.

Wer eurem Wirtn die richtige Antwort am Freitag, den 2. März bringt, bekommt von eurem Wirtn ein Glaserl Bier oder einen Spritzer, sowie eine rauchende Zigarette von der Wirtin übereicht.

So und zum Abschluß des

“Rauche Nicht”

Volksbegehrens.

Wenn nur 1% aller Unterstützer gegen das Rauchen im

Hauerwirtshaus

NUR” 1 %

1x im Monat zu uns ins

Hauerwirtshaus

kommen und dort um 10 Euro Speisen oder Getränke konsumieren, wird dass

Hauerwirtshaus

sofort ein Nichtraucherwirtshaus.

So und wer jetzt auch noch errechnet, welchen Gesamtumsatz wir mit den Nichtrauchern machen würden, würde verstehen, dass wir eben sofort das Rauchen im Hauerwirtshaus einrauchen würden.

Dass das aber zu 100% (und da ist sich eure Wirt “Tausend %ig sicher) nicht zutreffen wird, sind die Hauerwirtsleit froh dass wenigstens die Raucher noch ins Wirtshaus gehen, denn ohne unseren vielen “RAUCHENDEN” Hauer-Stammgästen würde schon lange

“Sperrstund is”

an der

“Hauer-Wirtshauseingangstür”

stehen.


Ja und jetzt geht´s den Dieselfahrzeugen an den Benzikragen.

Manchmal glaubt euer Wirt, diese Vollkoffer sind alle eingeraucht!!!!!

Ach ja, “Gras-Rauchen” soll ja erlaubt werden.


Aufitretln und Owiwedln

Winterschitage eures Wirtn Schitag im Winter 1969/70 “Rund ums”

Hauerwirtshaus

Winter 1969/70

Von 27. November 1969 an bis 25. März 1970 gab es durchgehend eine geschlossene Schneedecke. Im Mai 1970 gab es schlussendlich den letzten Schneefall. Im Oktober 1970 gab es schon wieder den ersten Schneefall. Im Jahr 1970 gab es somit 7 Monate Winterwetter und nur 5 Monate in denen es keinen Schneefall gab.

Meine “ELAN SCHI”, ( mit Federzug-Bindung, Stahlkanten, Schnürschischuhen aus Leder, “auni Faungream” die auch als “SPRUNG-Schi” herfliegen mußten) die ich vom Christkind 1969 bekommen habe, wurden im Winter 1969/70 oft gebraucht, denn =JEDEN= Wintertag nach der Schule, gings zur “Todespiste” ( dort wo jetzt das Graflhaus steht) auf die “Hoocka”. Es tummelten sich schon viele Kinder im Zielraum und am Schlittenhfahrerhang “umadum”, denn wie so oft wurde wieder einmal die Hausaufgabe auf den Abend verschoben.

Bevor wir aber unsere Abfahrten genießen konnten, mußten wir zuerst die Schipiste präparieren. In einer Linie, Schi angespannt “Tretelten” wir den Schnee und kamen ordentlich ins schwitzen. Endlich nach ca. 1 Stunde “Trettelmühe” war die “Todespiste” im perfekten Abfahrtszustand. “Zwoa Weiatsteicka” waren das Starthaus und vom Ziel aus (schrie) zählte der Zeitmesser die letzten Sekunden hinauf ins “ -10 Grad vollklimtisierte” Starthaus.

5,4,3,2,1, und Looooos.

Mit mehr oden weniger kräftigen Doppelschubeinsatz wurde das Starthaus verlassen und nach 5 Sekunden gings in den (nach einige Abfahrten) vereisten Steilhang. Mit einem für uns unglaublichen Tempo und angefeuert von den Schlittenfahrer der Nebenpiste, fühlten wir uns wie “da Schranz Koarl”. Nach weiteren 15 Sekunden gings dann in der Schranzhocke durchs Ziel und mit einer “Strahkurvn” schwangen wir “gekonnt” vor der Weinbergstrasse ab. 21 Sekunden bedeutet nicht die Bestzeit aber das war egal, denn wieder einmal schafften wir das Abfahrtsspektakel ohne das wir “an Stehn grissen hom”. Mindesten 20 Mal gings auf und ab, einige bestiegen den für uns steilen Abfahrtsberg mit den Schiern angeschnallt und die anderen wiederum schulterten die Schier hinauf ins Starthaus. 10 Minuten bergauf aber dafür der Lohn von 18 in Worten “Achtzehn” Sekunden Abfahrtsrausch.

Richtung Starthaus wurde das eine ums andere Mal noch “a gfrona Zigeuneropfl” (darf man dies noch soooo schreiben) die noch auf den Apfelbäumen hingen “ogrost” und “zsaumgschmaust”. Gegen den Durst wurde einfach in den Schnee gegriffen und aus den Woll-feistlingen gegessen.

Bemerkung am Schirand: Keiner wurde dadurch krank.

Durchnässt und Durchgfroren gings dann im “Finstern Hoam”. Dahoam ging der Schmerz aber erst so richtig los, denn die “Woll-Feislting” und die ledernen Schnürschischuhe waren vollkommen Nass. Dahoam gabs dann dass berühmt berüchtigte “Oaneigln” und wer diese Tortur noch nie genossen hat, der weiß nicht wie viele Tränen dabei geflossen sind und vor allem meine Schwester war täglich damit konfrontiert.

Die angefrorenen Zehen (nun nicht “Acht-zehn” sondern“Zehn-Weh-Zehen”) wurden in die vorgeizte “Rehn” gesteckt und die Finger wurden mit kaltem Wasser laaaaange, öfters zulange gewaschen aber es half trotzdem. Nach ca. 20 Minuten “Schmerz lous nou”, gabs dann vorm Schlafengehen a hoass “Griaskoch” mit “Tschukaladi” oder a “Mülifoafal” und auch gut waren die “süßen Mülinudln”.

Um 1/2 7 war dann die Welt wieder in Ordnung, denn das Betthupferl im Fernseher der im Wirtshaus stand, war der Tagesabschluß und wir waren heilfroh (darf man auch dieses Wort in der heutigen Zeit noch überhaupt schreiben um nicht ins rechte Lager gestellt zu werden) in unser gemeinsames Kinderzimmer schlafen gehen zu DÜRFEN. Aber nicht ohne vorher zu beten, denn darauf achtete schon unsere Behmmama.

Anmerkung am Schirand: Die Hausaufgabe wird morgen geschrieben.

Nur am Wochende oder in den Ferien (Energieferien gab`s damals noch nicht) gings dann entweder in die “Zirglfeichterl” oder in die “Pedran”, denn der Fußweg mit der kompletten Schiausrüstung dauert bis zu 2 Stunden. Dann noch ca 1 stunde die “Pistn oumeissn” aber dann gings los.

und was sich in den “Zirglfeichterln” und “Pedran” so abwedelte, schreib ich bald.

Ein Ferienschitag “Rund ums”

Hauerwirtshaus

Da im Jahr 1970 die Ferien erst Ende März waren, schreibe ich euch einen Weihnachtsferien-Schitag von 1969/70.

Da sich nur die wenigsten Loipersbacher Ende der 60iger Jahre einen Schiurlaub leisten konnten, begnügten wir uns mit unseren “Berghängen” Rund ums Behm-Hauerwirtshaus, denn was anderes kannten wir ja nicht.

Die “Hocka” waren jeden Wintertag der Treffpunkt, der Loipersbacher Nachwuchs-Schi- und Sprungasse. Von dort aus beschlossen wir dann, wohin es an diesem Tag zum Schifahren bzw. Springen “GEHEN” sollte. Und es war ein langes “GEHEN” und ganz besonders lang dauerte die “Anreise” wenn es in die “Pedran” ging, denn dies war das Paradeschigebiet” von Loipersbach. Bis zu ca. 2 Stunden mit den Schiern ( es kam darauf an, wie lange die Renntaktik besprochen wurde bzw. unser Sprungstil in den Schnee gezeichnet wurde) dauerte die “Angehreise”, aber was sich dann dort Abschwang bzw Absprang, diese “Gschichten aus dem Pedarawald” schreibe ich nach den viiiielen Faschingsfeiern eurer Wirtsleit.

Liebe Hauerseitenleser leider, “NEIN GOTT SEI DANK”, ist euer Wirt noch immer in FASCHINGSLAUNE. Ihr müßt euch deswegen auf die wilden Abfahrten bzw. Spünge in den “Pedran” noch a bisserl gedulden.

EEEEndlich ist auch die Faschingzeit eures Wirtn vorbei und nun hat er Zeit über einen Winterferienschitag zu schreiben.

Wie geschrieben waren die Hoocka der Treffpunkt der Wintersportler “Rund um Hauerwirtshaus”. So auch an diesem kalten Wintertag, nur eben dass wir alle die weite Angehreise in die “Pedran” vor uns hatten.

Vorbei am kleinen Schigebiet den “Zirglfeichterln”, gings dann Richtung Sportplatz, rechts hinunter in die “Saundgruim” und dann die Waldgasse hinauf zum alten Friedhofstor. Nach ca. einer Matchlänge ( wenn es wärmer wird, schreibe ich einen Bericht vom Rauferei-Spiel Loipersbach : Rohrbach am jetzt “Alten Sportplatz”) in voller Schimontur eeeendlich angekommen, durchschwitzt aber gut aufgewärmt, konnten wir feststellen dass uns das heutig “aumeissn” der Abfahrtspiste erspart bleibt, denn die Abfahrtspiste war schon im Renntauglichen Zustand und so stürzten wir uns sofort über die “Pedarabuckln” unbekümmert hinunter.

Nicht 18 Sekunden sondern ca. 25 Sekunden dauerte dieser laaange Abfahrtsrausch, denn es ging ja nicht nur gerade hinunter, auch eine Querpassage ( ein Baum mußte umfahren werden) erschwerte die in hohem Tempo gefahrene “Pedaraabfahrt”.

Aber nicht nur die für uns gefährliche Abfahrtstrecke wurde von uns bezwungen, auch gab es eine natürlich Sprungschanze, deren einziges Handycap es war, dass wir zwischen zwei Bäume durchspringen mußten.

Wenn ich heute so zurückdenke kann ich mich nur wundern, dass wir alle wieder Heil ( darf dieses Wort sooo noch geschrieben oder gesprochen werden) und Gesund einen Winterschitag beendeten.

Nachdem wir die Anfahrtsspur angelegt hatten, wurde ein Weiten- und Punkterrichter “ausgelost” (wie immer mußte der schwächste es sein).

Zum Anlauf hinauf gings jetzt nicht mit angeschnallten Schiern, nein beim Schispringen wurden die Schier geschultert, denn wir wollten ja wie unser Vorbild Reinhold Bachler sein. ( Reinhold Bachler stellte am 12. März 1967 mit 154 Metern einen neuen Weltrekord im Skifliegen auf der Schanze in Vikersund auf. 1968 gewann Bachler die Silbermedaille auf der Normalschanze bei den Olympischen Spielen in Grenoble)

Quer über zwei gefrorene Maulwurfshügel wurde ein Donnerbalken gelegt, von wir dann in tiefer Anfahrtshocke zum Schanzentisch hinunterdonnerten. Um nicht senkrecht in die Luft zu fliegen, mußte die Absprungkante exakt getroffen werden und auch wenn die Kante exakt getroffen wurde, konnte es immer noch passieren, dass einem einer der zwei Bäume im Weg war.

Ohne Rücksicht auf Verluste katapultierten wir uns ca 8 Weitenmeter hinunter und diese zwei Sekunden in der Luft, was für erhebendes Gefühl fliiiiiegen zu können. Nur der Aufsprung war die reinste Katastrophe, denn keiner konnte einen Telemark setzen sondern jeder Sprung endete mit einem Kacherlaufsprung oder es “hout ins nia sou hinghaut”. Mit den jeweiligen “Schisteickan” steckte der Weitenrichter die Weite ab und so konnte wir gleich sehen wiiiie weit wir gesegelt sind.

Dass uns der Punkterichter für einen Kacherlaufsprung nur wenige Punkte gab, hätte uns eigentlich klar sein müssen. Wer aber den Ehrgeiz von uns Buben kannte der wußte, jetzt gibt´s a “Streidarei”. Nur hatten wir den Punkterichter unterschätzt, denn er war sich seiner verantwortungvollen Aufgabe sehr bewusst und wir hatten keine Chance, da wir ihn ja “auserkoren” hatten. Ab und zu kam es auch vor, dass einige Fäuste quer im Zielraum zwischen die Augen umherflogen oder aber auf der anderen Nase gut platziert mit einem Punktemaximum von “ZWANZIG Komma NULL” belohnt wurde.

Schlußendlich einigten wir uns aber jedesmal über die Punktevergabe.

Heimwärts ging es dann um vieles schneller, denn die Waldgasse war damals nicht gestreut und so konnten wir die Dämmerabfahrt bis “zan Kiraturm” genießen.

Wir Buben zählten noch zur Handylosen Generation die es zustande brachte zu streiten, des öfteren auch zu raufen ,aber am Ende eines Schitages wieder als Freunde auseinander zu gehen, denn am nächsten Wirterschitag trafen wir uns ja wieder auf ein neues Schiflugabenteuer.

Schön und Abenteuerlich war´s,

meine Kinderzeit.


So und nach den schönen Erinnerungen, jetzt zur “Jetztzeit”, die leider nicht mehr so schön ist.

Österreich wird, oder ist es gar schon ein Land von infantilen Idioten.

Ja liebe Wirtshausfreunde jetzt ist es soweit, dass sich die Österreicher wie infantile Idioten verhalten, vorführen und behandlen lassen. Ein Verbot nach dem anderen wird erlassen und wenn es nicht erlassen wird, dann SEHNEN sich geradewegs viele Österreicher nach einem

Verbot.

Wo ist Eigenständigkeit der einst so stolzen Österreicher geblieben. Wo bleibt die Lebensfreude,

=MEINE Dinge die einen Grenzen kratzen lassen-die unvernünftig und unmoralisch sind und die Gesetze in Frage stellen.=

Wo sind die Freuden des Lebens,

=wo die Zeiten von Sex,Drugs and Rock´n Roll=

das sich viele herbei sehnen, aber sich nicht trauen. Die Scheinmoral, die in diesem Land herrscht, ist die endültige Kapitulation von den Schönheiten des Lebens.

=Rauchverbot-Allergenverordnung-Richtlinein-Verbote- Gebote….=

so als wenn der Österreicher nicht mehr selber DENKEN kann oder nicht mehr denken will. Was aus einem Volk werden kann dass nicht DENKEN kann oder will, wurde uns vor 80 Jahren vorgeführt, denn da haben auch andere das DENKEN übernommen und die Gesellschaft auseinandergetrieben. Aber wie gschrieben, ein Volk kann sich nur auseindertreiben lassen wenn es sich auseindarer treiben lassen will und die Österreicher wollen es scheibnbar so denn die Vernaderer haben Hochsaison.

=Wofür lohnt es sich eigentlich zu leben?=

=Am besten LEBE DU die Antwort vor und gib nicht auf sonst steht an DEINEM Ende Frust & Sterben anstatt=

=Lust zu Leben.=

So und jetzt trink ich 1,2 oder 3 Glaserl Bier und rauche eine Zigarillo.

Zeilen =UNTER= wurden von Herrn Peter EDER aus derZeitschrift

LUST & LEBEN

übernommen

Wie sagte ein Komiker“Einen hab ich noch”.

Also wenn DU nicht siehst, dass hinter dem „Don´t smoke“- Volksbegehren ein abgekartetes Politisches System dahintersteckt, dann ist dir nicht zu helfen.

Schau dir aber den Film “DIE Welle” an, vielleicht denkst du dann anders.

Aber wie geschrieben, heute Rauchverbot, Morgen Alkoholverbot Übermorgen Schnitzelverbot, nächstes Jahr Kussverbot, 2020 Wirtshausverbot,

aber ab 2026 ist es euren Wirtsleutn sowiso RAUCH-WURSCHT.




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