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Jahresspruch 2018

“Das Glück beginnt, wo man die Zeit vergisst”.

Also auf ins Hauerwirtshaus, wo du als Gast kommst und als Freund (oder auch nicht) gehst.


Aufitretln und Owiwedln

In den kommende Tagen schreibt euch euer Wirt einen Schitag im Winter 1969/70 “Rund ums”

Hauerwirtshaus

Winter 1969/70

Von 27. November 1969 an bis 25. März 1970 gab es durchgehend eine geschlossene Schneedecke. Im Mai 1970 gab es schlussendlich den letzten Schneefall. Im Oktober 1970 gab es schon wieder den ersten Schneefall. Im Jahr 1970 gab es somit 7 Monate Winterwetter und nur 5 Monate in denen es keinen Schneefall gab.

Meine “ELAN SCHI”, ( mit Federzug-Bindung, Stahlkanten, Schnürschischuhen aus Leder, “auni Faungream” die auch als “SPRUNG-Schi” herfliegen mußten) die ich vom Christkind 1969 bekommen habe, wurden im Winter 1969/70 oft gebraucht, denn =JEDEN= Wintertag nach der Schule, gings zur “Todespiste” ( dort wo jetzt das Graflhaus steht) auf die “Hoocka”. Es tummelten sich schon viele Kinder im Zielraum und am Schlittenhfahrerhang “umadum”, denn wie so oft wurde wieder einmal die Hausaufgabe auf den Abend verschoben.

Bevor wir aber unsere Abfahrten genießen konnten, mußten wir zuerst die Schipiste präparieren. In einer Linie, Schi angespannt “Tretelten” wir den Schnee und kamen ordentlich ins schwitzen. Endlich nach ca. 1 Stunde “Trettelmühe” war die “Todespiste” im perfekten Abfahrtszustand. “Zwoa Weiatsteicka” waren das Starthaus und vom Ziel aus (schrie) zählte der Zeitmesser die letzten Sekunden hinauf ins “ -10 Grad vollklimtisierte” Starthaus.

5,4,3,2,1, und Looooos.

Mit mehr oden weniger kräftigen Doppelschubeinsatz wurde das Starthaus verlassen und nach 5 Sekunden gings in den (nach einige Abfahrten) vereisten Steilhang. Mit einem für uns unglaublichen Tempo und angefeuert von den Schlittenfahrer der Nebenpiste, fühlten wir uns wie “da Schranz Koarl”. Nach weiteren 15 Sekunden gings dann in der Schranzhocke durchs Ziel und mit einer “Strahkurvn” schwangen wir “gekonnt” vor der Weinbergstrasse ab. 21 Sekunden bedeutet nicht die Bestzeit aber das war egal, denn wieder einmal schafften wir das Abfahrtsspektakel ohne das wir “an Stehn grissen hom”. Mindesten 20 Mal gings auf und ab, einige bestiegen den für uns steilen Abfahrtsberg mit den Schiern angeschnallt und die anderen wiederum schulterten die Schier hinauf ins Starthaus. 10 Minuten bergauf aber dafür der Lohn von 18 in Worten “Achtzehn” Sekunden Abfahrtsrausch.

Richtung Starthaus wurde das eine ums andere Mal noch “a gfrona Zigeuneropfl” (darf man dies noch soooo schreiben) die noch auf den Apfelbäumen hingen “ogrost” und “zsaumgschmaust”. Gegen den Durst wurde einfach in den Schnee gegriffen und aus den Woll-feistlingen gegessen.

Bemerkung am Schirand: Keiner wurde dadurch krank.

Durchnässt und Durchgfroren gings dann im “Finstern Hoam”. Dahoam ging der Schmerz aber erst so richtig los, denn die “Woll-Feislting” und die ledernen Schnürschischuhe waren vollkommen Nass. Dahoam gabs dann dass berühmt berüchtigte “Oaneigln” und wer diese Tortur noch nie genossen hat, der weiß nicht wie viele Tränen dabei geflossen sind und vor allem meine Schwester war täglich damit konfrontiert.

Die angefrorenen Zehen (nun nicht “Acht-zehn” sondern“Zehn-Weh-Zehen”) wurden in die vorgeizte “Rehn” gesteckt und die Finger wurden mit kaltem Wasser laaaaange, öfters zulange gewaschen aber es half trotzdem. Nach ca. 20 Minuten “Schmerz lous nou”, gabs dann vorm Schlafengehen a hoass “Griaskoch” mit “Tschukaladi” oder a “Mülifoafal” und auch gut waren die “süßen Mülinudln”.

Um 1/2 7 war dann die Welt wieder in Ordnung, denn das Betthupferl im Fernseher der im Wirtshaus stand, war der Tagesabschluß und wir waren heilfroh (darf man auch dieses Wort in der heutigen Zeit noch überhaupt schreiben um nicht ins rechte Lager gestellt zu werden) in unser gemeinsames Kinderzimmer schlafen gehen zu DÜRFEN. Aber nicht ohne vorher zu beten, denn darauf achtete schon unsere Behmmama.

Anmerkung am Schirand: Die Hausaufgabe wird morgen geschrieben.

Nur am Wochende oder in den Ferien (Energieferien gab`s damals noch nicht) gings dann entweder in die “Zirglfeichterl” oder in die “Pedran”, denn der Fußweg mit der kompletten Schiausrüstung dauert bis zu 2 Stunden. Dann noch ca 1 stunde die “Pistn oumeissn” aber dann gings los.

und was sich in den “Zirglfeichterln” und “Pedran” so abwedelte, schreib ich bald.

Ein Ferienschitag “Rund ums”

Hauerwirtshaus

Da im Jahr 1970 die Ferien erst Ende März waren, schreibe ich euch einen Weihnachtsferien-Schitag von 1969/70.

Da sich nur die wenigsten Loipersbacher Ende der 60iger Jahre einen Schiurlaub leisten konnten, begnügten wir uns mit unseren “Berghängen” Rund ums Behm-Hauerwirtshaus, denn was anderes kannten wir ja nicht.

Die “Hocka” waren jeden Wintertag der Treffpunkt, der Loipersbacher Nachwuchs-Schi- und Sprungasse. Von dort aus beschlossen wir dann, wohin es an diesem Tag zum Schifahren bzw. Springen “GEHEN” sollte. Und es war ein langes “GEHEN” und ganz besonders lang dauerte die “Anreise” wenn es in die “Pedran” ging, denn dies war das Paradeschigebiet” von Loipersbach. Bis zu ca. 2 Stunden mit den Schiern ( es kam darauf an, wie lange die Renntaktik besprochen wurde bzw. unser Sprungstil in den Schnee gezeichnet wurde) dauerte die “Angehreise”, aber was sich dann dort Abschwang bzw Absprang, diese “Gschichten aus dem Pedarawald” schreibe ich nach den viiiielen Faschingsfeiern eurer Wirtsleit.

Liebe Hauerseitenleser leider, “NEIN GOTT SEI DANK”, ist euer Wirt noch immer in FASCHINGSLAUNE. Ihr müßt euch deswegen auf die wilden Abfahrten bzw. Spünge in den “Pedran” noch a bisserl gedulden.

Weida geht´s Monat MÄRZ

Monat Ferbruar

Wos is los im

Hauerwirtshaus


Loi-Loi in Loipersbach

Rund ums Hauerwirtshaus sind die „Foschingsnoarn“ unterwegs

Liebe Faschingfreunde, „Rund ums Wirtshaus“ treiben sich einige „Foschingsnoarn“ „umadum“ Solltest du „Rund um Loipersbach“ einige sehen, feiere doch ganz einfach mit.

Suchst du aber Ruhe dann bist Du richtig. Eine Wunderschöne Winterlandschaft liegt vor dir und die Wanderwege sind „no na“ alle Schneefrei. Leider ist auch unser Teich im Teilnaturschutzgebiet nicht zugefroren und deshalb kannst du leider deine Eislaufkünste nicht ausprobieren.

Komm doch jetzt zu uns „Rund ums Hauerwirtshaus“, denn solch eine ruhige Winterlandschaft auch ohne Schnee wirst du nicht oft genießen können.

Anschließend schau mit Deiner Familie oder Freunden zu uns ins Hauerwirtshaus und stärke Dich. Die Hauerwirtsleit freuen sich Dich und gerade Dich begrüßen zu dürfen und bieten Dir einige Faschingsschmankerl an.

Hast Du einen Hund mit, nimm ihn doch mit ins Wirtshaus auch er wird sich bei uns wohlfühlen.

Eine lustige Faschingszeit wünschen euch Anneliese und Thomas.

Tagessprüche zur 5. Faschingswoche

Montag: “Fitze-Fitze-Fatze” Helge Schneider

Wirt- Dienstag: “Ich bleibe so wie ich bin. Schon allein deshalb, weil es die anderen stört”.

Mittwochspruch der Wirtin:” Ich bin es Wert, dass es mir gutgeht. Darum erlaube ich mir alles, was mir gut tut….”

Donnerstagspruch des Wirtn:” Natürlich bin ich kompliziert. Ich bin es aber auch wert”.

Wochenendspruch: Danke Falco!

„I bin ein Unangepasster in einem angepassten Geschäft.“ Euer Wirt auch.

Ich bin ein leidenschaftlicher Raucher, ich rauch schon, seit ich atmen kann.“ Eure Wirtin auch

LOILOI – Tanzsprüche in der “FASCHINGSWOCHE

Montag wegen Freitag geschlossen: Tanzen möcht’ ich, jauchzen möcht’ ich,in die Welt es schrein: Mein ist die schönste der Frauen, mein allein.

Danke an unsere Freitagsgäste für diesen wunderschönen “Tanz-Lach-Freude-Feierabend”

Dienstag: “Rock me Falco”

Mittwoch: “Tanze mit mir in den Morgen,tanze mit mir in das Glück, in Deinen Armen zu träumen, ist so schön bei verliebter Musik”. Horst Wendlandt

Opernballdonnerstag ist das Land des Lächelns: Dein ist mein ganzes Herz! Wo du nicht bist, kann ich nicht sein. So, wie die Blume welkt, wenn sie nicht küsst der Sonnenschein! Dein ist mein schönstes Lied, weil es allein aus der Liebe erblüht. Sag mir noch einmal, mein einzig Lieb, oh sag noch einmal mir: Ich hab dich lieb!

Fasching

Motivationslied bis Aschermittwoch.

Freunde, feiert diese schönen Faschingstage.

Am Rosenmontag bin ich geboren, am Rosenmontag, in Loipersbach. Bis Aschermittwoch bin ich verloren, denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein, denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein.

Mein Papa sein Wahlspruch war “Spaß an der Freud”, und gestern war gestern und heute ist heut. Und dann hat er um meine Mutter gefreit, was daraus dann wurde steht vor euch ihr Leut.

Am Rosenmontag bin ich geboren, am Rosenmontag, in Loipersbach. Bis Aschermittwoch bin ich verloren, denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein, denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein.

Und sollte ein Mann eines Tag´s um mich frei´n, dann darf es vor allen kein Trauerkind sein. Wir brauchen kein Reichtum, wir brauchen kein Geld, und feiern wir Fasching gehört uns die Welt.

Am Rosenmontag bin ich geboren, am Rosenmontag, in Loipersbach. Bis Aschermittwoch bin ich verloren, denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein, denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein.

Also Freunde feiert!!!!!!!!!!!!


Ballbesuch eurer

Hauerwirtsleit

Ja liebe Hauerseitenleser, auch eure Wirtleit haben Zeit einen Ball zu besuchen. So war es am letzten Samstag, als eure Wirtsleit den Loipersbacher FPÖ Ball in Schattendorf besuchten.

Wer die Hauerwirtsleit kennt, der weiß

“nach Hause, nach Hause, nach Hause gehn sie nicht, bis das der Tag anbricht, nach Hause gehn sie nicht”.

Freunde, es war ein wunderschöner Ball mit vielen gut aufgelegten Ballgästen und eure Wirtleit genossen diesen Ball, bis ja bis die ersten Sonnenstrahlen in den Sonnehof beim “Kraudara” hineinblitzten.

Danach gins noch mit einigen “Nichtnachhausegehenwollenden” Mittballgästen auf einige “Absacker” bzw. Speckbrote ins Hauerwirtshaus und erst als der Hauerwurli

“Sag zum Abschied leise Servus”

spielte, ja dann gings endgültig, MÜDE aber GLÜCKLICH ins eheliche Schlafgemach.

Hauerwirtshaus

AN DIE GÄSTE unseres Wirtshauses!!!!

Liebe Wirtshausfreunde, euer Wirt hat mit 1.Jänner 2018 einen neuen für euch geltenden Gesetzesentwurf zugestimmt, das ab 1. Februar bis Aschermittwoch in Evealuierung gehen wird.

Ab 1. Februar gilt im Hauerwirtshaus die “Alkoholgasse” (auch Glühwürmchengasse genannt)

Sollte unsere Gaststube, ab 1. Februar so wie die letzten Freitage wieder brechend voll sein, stellen sich bitte künftig alle

Langweiler ganz links

und

alle Flirtwilligen ganz rechts hin,

damit die wirklich Durstigen, im Durchschnitt dann um 4 Minuten schneller an der Bar sind ;-)))

Euer Wirt wird am Aschermittwoch einen Erfahrungsbericht verfassen, ob dieses Vorhaben zur Abstimmnung vorgelegt werden kann.

P.S.:

Rauchen ist in der Glühwürmchengasse natürlich “strengstens erlaubt”


Faschingsumzug

am

Faschingdienstag

“Rund ums”

Hauerwirtshaus

“Es war einmal”

Nachdem die großartigen Faschingsveranstaltungen der letzten 10 Jahre endgültig am Aschermittwoch vor 2 Jahren vorm Hauerwirtshaus zu Grabe getragen wurden, spriest wieder ein zartes Faschingssträuserl in Loipersbach.

Kumaus Silvia schaffte es, die Loi-Loi Narrengilde aus ihrem Dornröschenschlaf wach zuküssen, um einen Faschingsumzug unter dem Motto “Es war einmal” am Faschingdienstag 2018 auf die Faschingsbeine zu stellen.

Das schöne daran ist, dass alle Dorfvereine an diesem Faschingsumzug mitmachen, damit Loipersbach wieder die Hochburg des Faschindienstages wird, die es einmal war.

Natürlich hat sich auch schon unser Hochwohlgeboren Thomas der I. in seinem K.&.K. Hofwirtshaus HAUER umgehört und er war sehr erfreut über die freudige Kunde.

Bei Hirschgulasch, schönen 1/8erln vom guten Burgenländischen Wein und einigen ZIGARETTERLN die er mit der Wirtin paffte, freut er sich wieder sein Faschingsdomizil von Faschingsfreitag bis Aschermittwoch im K.&.K. Hofwirtshaus aufschlagen zu dürfen.

In einer Depeche bittet unser Monarch dringlichst alle Loipersbacher

1. NICHT brav zu werden,

2. sich die Lust am Tabak NICHT nehmen zu lassen,

3. den guten Burgenländer Wein weiterhin zu schlürfen

und wenn es auch sexistisch in der heutigen Zeit erklingt

4. die wunderschönen Österreichischen Frauen weiterhin zu küssen.

Die nächste Audienz seiner geliebten Majestät, findet eben am Faschingsdienstag mit seiner Mätresse (“Schatzi de Promille”) im K.u.K Hofwirtshaus beim Hauer statt.

Ausserdem freut sich seiner Malestät schon auf ein saftiges

K r e n f l e i s c h,

welches es ab 10 UHR in der Wirtstube zum schmausen gibt, damit jeder brave Loipersbacher und Innen, mit einer guten Unterlage gestärkt den Faschingdienstag anfeiern kann.

Unter dem Motto

Krötensaft und Feuerstein

findet am 13. Tag des II. Monat bei Aufgang des Vollmondes und dem einsetzen des Hexenfluges 7 Stunden vor Mitternacht, das

zweite Märchenfest

im Knusperhaus der Familie Hauer satt.

Gesucht werden Hexen, gestiefelte Kater, Bremer Stadtmusikanten, Schneewittchens und sieben Zwerge, Rotkäpchens, ein böser Wolf, Hänsel und Gretls, sieben Geisleins und noch viele andere Märchengestalten.

Mit dem Hexenspruch: „ Krötensaft und Feuerstein geb ich dir ins Glas hinein, wenn du nicht kommst zum Märchenfest ins Hauerknusperhaus zur Tüüüür herein.

Hi-Hi-Hi, denn das sage ICH euch

Hexe Raucherlein“.

Das Märchenfest dauert bis die liebe Sonne in unser Knusperhaus leuchtet um die bösen Hexen zu vertreiben.

Hexe Lisi Raucherlein und der schöne Prinz Thomasius der I. wünschen euch viele „Es war einmal Träume“ bis zum großen Märchenfest. Märchenmusik gibt’s von Tom und den sieben CD´s.

Es wird sicher sehr schön und es wird euer Hochwohlgeboren sehr freuen, wenn er wieder die schönsten Loipersbacherinnen küssen darf, denn ob BLOND, BRÜNNET ob ROT ob BRAUN, euer Faschingskaiser liebt ja alle “Fraun”.

Vor der Abreise überreichte er seiner Lieblings-Wirtin die

“Kaiserliche Brillant-Feuerzeugcollane mit vergoldeten Marlboroschachterl”

und seinem Wirtn die

“Goldene Bierkrugnadel mit Promillehängel”

für die Verdienste um die Erhaltung des Loipersbacher Faschingdiensttages

Ein Herzliches “Loi-Loi Danke” an alle Raucher und Nichtraucher, denn dieser Faschingdienstag im Hauerwirtshaus wird euren Wirtsleitn immer in Erinnerung bleiben.


Tagessprüch zur 8. Kalenderwoche

Raucherwirtshausmontag: “Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert”. Aldous Huxley

Raucherwirtshausdienstag: “Es ist zum WEINEN”.

Raucherwirtshausmittwoch:“Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt”. Mahatma Gandhi

Raucherwirtshausdonnerstag:“Mit leerem Kopf nickt es sich leichter”.Zarko Petan

Ah, deshalb haben wir in Österreich soviele JA-NICKER.