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Jahresspruch 2017

“Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist”.


Ansprache des Jahres

vom

Deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am 21.11.17

nach Jamaika aus.

Alle in den Bundestag gewählten politischen Parteien,

“sind dem Gemeinwohl “VERPFLICHTET”,

“sie DIENEN unserem Land”.

Danke Herr Bundespräsident, mehr gibt´s dazu nicht zu schreiben


Wos is los im NOVEMBER im

Hauerwirtshaus


Beredtes Schweigen

Das ständige Bemühen der Regierung, die heimische Gastronomie bis auf den letzten möglichen Steuerleistungs-Cent auszuquetschen, hat schon kuriose, imageschädigende und sogar existenzbedrohende Verordnungen hervorgebracht. In jedem Fall haben sie nicht nur für die Betroffenen das Leben verteuert, sondern auch für die Kunden.

Unterm Strich haben die ganzen Auspressungsbestrebungen des Staates meist nur Peanuts eingebracht, groß hingegen war die Wirkung in Bezug auf das Wirtschaftsklima, das nicht gerade optimal betrachtet wird. Wer will schon investieren, wenn er unablässig damit rechnen muss, das der Vater

*für die Genderdepperten „Vaterin“ *

Staat wieder was Neues einfallen lässt, um an das Geld seiner Bürger zu kommen.

Diese sollten nur schön sparen, um über die Runden zu kommen, während der Staat dies bei sich selbst nicht für nötig hält. Auf die Verwaltungsreform warten wir noch immer. Bislang vermochte nämlich weder die Sektsteuer die Staatskasse ausreichend mit Geld zu füllen und auch die Registrierkassen-Einnahmen enttäuschen wie man mittlerweile weiß. Denn laut FM sind die erhofften Einnahmen deutlich unter den Erwartungen von 900.000.000 Euro

* 900 Millionen Euro = in Schilling x 13,7603, das kann mein Rechner gar nicht ausschreiben *

Maximal 120.000.000 (120 Millionen Euro) dürften seit Mai vorigen Jahres hereingekommen sein, schätzt UNI-Prof. Erich Schneider und dazu haben auch andere Branchen (Ärzte, Therapeuten usw.) beigetragen.

*Wenn eure Wirtsleit so kalkulieren würden, wären sie schon längst PLEITE *

und

sehen so die Resultate einer riesigen Schwarzgeldbranche aus?

Dieses beschämende Ergebnis ist vermutlich auch der Grund, weshalb sich die

*alte *

Regierung genierte, die exakte Zahl der Mehreinnahmen durch Registrierkassenverordnung bekannt zu geben.

Kurt Guggenbichler aus Fachzeitschrift “Prost” März 2017 mit Anmerkungen

* unter * eures Wirtn

Eure Wirtsleit hoffen, dass die zukünftige Regierung diesem Wahnsinn ein Ende bereitet, alles offenlegt, denn so kann es nicht mehr weitergehen oder wollt ihr alle Familien bzw. Kleinstbetriebe wirtschaftlich umbringen.

Wirtschaftsfaktor Bier

Bier ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Bierland Österreich.

2016 wurden rund 180.000 Tonnen Braugerste sowie 480 Tonnen Hopfen verarbeitet.

Rund 700.000.000 (in Worten Siebenhundertmillionen) Euro Steuern “rinnen” über den Zapfhähnen in die heimische Staatskassa.

Die österreichischen Brauereien beschäftigen fast 4.000 Menschen und jeder Brauereijob generiert im Schnitt 17 weitere Arbeitsplätze ( 2 in der Landwirtschaft, 2 im Handel und 13 in der Gastrenomie.

Also Freunde kommt´s ins Wirtshaus, trinkt´s ein, zwei oder mehrere Glaserl Bier, denn dadurch werden viele Arbeitsplätze in Österreich gesichert.

Prost

Liebe Raucherfreunde.

Das im Marionettenrat (Österreichischer Nationalrat) mit den Stimmen der alten Regierungskoalition und den

“seit 2017 Gott sei Dank nicht mehr existierenden Grünen”,

2015 erlassene Rauchverbotgesetz,

tritt in einigen Monaten genau am 1. Mai 2018 in Kraft.

Der 1. Mai ist der österreichische Staatsfeiertag und komischerweise steht im Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung

Österreich ist eine demokratische Republik

und

Ihr Recht geht vom Volk aus. (Ein Schelm der böses sich denkt).

Eure Wirtsleit haben sich diesen Termin schon rot im Hauerkalender angestrichen, denn das Rauchverbot wird das Geschäftsleben sicher nicht vereinfachen und euer Wirt glaubt, dass dies für viele Dorfwirtshäuser ????.

Einige von euch werden wieder sagen “er schou wieda”, aber euer Wirt weiß wovon er schreibt.

Diskussion “Rund um die Dorf-Wirtshäuser”.

Euer Wirt, hat vor kurzem an einer interessanten Diskussion teilgenommen die unter dem Motto

1.

“Brauchen Wirtsleit Dorfgäste”?

und

2.

Braucht das Dorf heute noch Wirtsleit ????

Frage 1 wurde gar nicht diskutiert, denn wie sonst soll man geschäftlich überleben.

Auf die 2. Frage aber, war keiner vorbereitet und hat uns allen die Augen geöffnet. Es scheint als erleben wir einen fundamentalen Lebenswandel, der auch in Loipersbach einzug hält. Früher war das Dorfwirtshaus für viele das zweite Wohnzimmer, nur das zweite Wohnzimmer verlagert sich immer mehr ins private Wohnzimmer.

Weiteres, sind auch die politischen Reglementierungen nicht sehr hilfreich für die angespannte Wirtshauskultur.

Die Zukunft wird für die Dorf-Wirtshäuser sicher spannend werden, aber eines muß jeden (für unsere Genderfans “Jederin”) klar sein,

=Keine Gäste, kein Dorf-Wirtshaus=.


NICHTRAUCHERPROBLEM

im

Hauerwirtshaus

Ja liebe Wirtshausfreunde, es gibt im Hauerwirtshaus

KEIN RAUCHER

sondern ein

NICHT-RAUCHER-Problem”.

Wir die Hauerwirtsleit haben keine Probleme mit den vielen Raucherstammgästen, sondern mit einzelnen Nichtrauchern, die nur ab und zu unser Wirtshaus aufsuchen und blöde Ansprüche stellen.

Aber nicht im Hauerwirtshaus, denn da Rauchts nur so wenn wieder einmal eine Nichtraucher-Minderheit im Hauerwirtshaus eine Raucher-Mehrheit vor sich hertreiben will.

Dieses Problem wäre ganz einfach zu lösen, die Politik läßt die Wirtsleit selber entscheiden, ob sie ein Raucher- oder Nichtraucher Wirtshaus sind.

Jeder Gewerbetreibende hat ein “EINZIGES” Mal die Wahl, ob er sein Wirthaus als Raucher oder Nichtraucherbetriebsform führen möchte.

Damit wäre dieses Problem ganz einfach gelöst und der Wirtshausgast kann nun “SELBST” entscheiden, ob er in ein Raucherwirtshaus oder in ein Nichtraucherwirtshaus gehen möchte.

Noch einfacher wäre es, man verbietet ganz einfach Zigaretten in Österreich, denn damit wäre diese Problem ein für allemal gelöst.

Ach ja, dann fehlen dem österreichischen Staat ja wieder viele Millionen an Steuereinnahmen.

Bitte liebe Politiker, laßt uns Hauerwirtsleit einfach nur arbeiten, denn SELBSTSTÄNDIGE arbeiten auf “IHR EIGENES Risiko SELBST” und STÄNDIG”.

Was kommt als nächstes?

Trennung von Schnitzerlessern und Gemüsekauern.

Trennung von Biertrinkern und O-Komma Josef-Schlürfern.

Trennung von Manns-Bildern und Weibs- (an meine “Genderlieblinge”) Bilderinnen in der Wirtshausstube,

oder gar die Zerstörung der Wirtshauskultur und damit das frühzeitige Ende der “LETZTEN” Wirtsleit-Generation, denn nach dieser Wirtsleit-Generation sehe ich Dunkelschwarz für die Wirtshäuser im ländlichen Gebiet.


Tagessprüche zur 44. KW von Martin Luther

Montag: “Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz”.

Reformationstag: “Eine feste Burg ist unser Gott”.

Mittwoch: “Jugend ist wie ein Most. Der lässt sich nicht halten. Er muss vergären und überlaufen”.

Donnerstag: “Wenn wir alt werden, so beginnen wir zu disputieren, wollen klug sein und doch sind wir die größten Narren”.

Wochenende: “Einige von euch warten was ich darauf schreibe, was ich gar nicht geschrieben habe”.


Leichter-Leben Tagessprüche in der 45. Kalenderwoche

Leichter-Leben Montag: “Leute mit leichtem Gepäck kommen am besten durchs Leben”. (Jakob Bosshart)

Leichter-Leben Dienstag: “Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus”. (Buddha um 500 v.Chr.)

Freunde, es funktioniert. (Euer Wirt 2017 n.Chr.)

Leichter Leben Mittwoch: “Wenn Du Deine Sache wirklich gut machst, sind 95 Prozent des Geredes über Dich negativ.“ (Scott Boras)

Was die anderen über euren Wirt´n reden, ist ihm sowas von Sch…egal, denn er weiß das er seine Sache SEHR GUT macht.

Aber dann sind es ja 100 Prozent Bla-Bla-Bla.

Leichter Leben Donnerstag: “ Karotten verstärken die Sehkraft, Grüner Veltliner verdoppelt Sie”. Euer Wirt

Leichter Leben Wochenende: “ Das Leben ist bezaubernd. Man muss es nur durch die richtige Brille sehen”. Alexandre Dumas (1802-1870)


Tagessprüche zur 46. Kalenderwoche

Blaudunst Montag: “Raucher oder Nichtraucher, das ist hier die Frage”.

Dunst-Tag:

“Vielen Leuten passt es nicht was euer Wirt sagt”.

“Jetzt stellt euch mal vor, wenn die wüßten was sich euer Wirt denkt….

Gott sei Dank sind die Gedanken (NOCH) frei.

Mittwoch: “Man träumt nicht mehr so schön, wenn man erwachsen ist”. Knut Hamsun

Dunnersdo: Im Hauerwirtshaus:

“Bitte, lieber Handy-Verbot als Rauch-Verbot”.

Wochenende: “Wochenende bin ich ein Mofa – halb Mensch, halb Sofa”


Tagessprüche zur 47. Kalenderwoche

Erfolgsmontag: “Erfolg ist die beste Rache”. Michael Douglas

Morgen-Dienstag: “Morgen nennt man den Tag, an dem die meisten Fastenkuren beginnen”. Gustav Knuth

Heute gibt´s noch für die Morgigen “Mailänder-Schnitzel” um 5,80

Politik-Mittwoch: “Der Menschen wahre Hoheit ist Demut”.

Politikersprcuh: “ Mit des Menschen aggressiver Unersättlichkeit ist es wie im Zauberlehrling und so wird er vom Markt beherrscht, bis das der Krug zerbricht”. Karl Talnop

Kein schöner Wochendspruch an einige “schlechtbezahlten” Politiker: “Gebildet” sein heißt nun: Sich nicht merken lassen, wie elend und schlecht man ist, wie raubtierhaft im Streben, wie unersättlich im Sammeln, wie eigensüchtig und schamlos im Genießen”. Friedrich Wilhelm Nietzsche

Könnt ihr wirklich nicht genug bekommen?


Tagessprüche zur 48. Kalenderwoche

Büromontag: “Es macht übrigens viel wacher, den Kaffee über die Tastatur zu schütten, als ihn einfach zu trinken.

Dienstagspruch der Wirtin: “ Auf der Schokoladenpackung steht” Wiederverschließbar” HaHaHaHa…….

Verbotsmittwoch: “ Adam war ein Mensch: Er wollte den Apfel nicht des Apfels wegen, sondern nur, weil er verboten war”. Mark Twain

Oh du mein Österreich, was ist aus dir geworden?

Donnersschlaftag:“Egal wie gut du schläfst, Albert schläft wie Einstein.

Vorschau Dezember

10. Krampuslauf

der

“Loipersbach Aubochteifln”

am Samstag, den 9. Dezember vor´m

Hauerwirtshaus

mehr unter

“Links za aunri Seitn”

oder

“www. aubochteifln.at”





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