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Jahresspruch 2017

“Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist”.

Wos woar los im

Hauerwirtshaus


Besuch der Kiezveteranen

Am Freitag besuchten uns die “FC St. Pauli Kiezveteranen” aus Steinbrunn. Und wie es so ist, gab´s natürlich viel zu diskutieren Rund um unseren Herzensclub aus Hamburg.

Besonders freuten sich eure Wirtsleit über das Geschenk,anlässlich unseres “60ig Jährigen “Böhm-Hauer-Wirthausjubiläums”.

Liebe Freunde aus Steinbrunn, Danke nochmals für das Geschenk und Danke für euren Besuch.


Immer wieder Österreich

War das ein Spiel unserer “Rot-Wei-Roten Adler” gegen Serbien. Schade das es für die Quali nicht gereicht hat, aber unser Fußballnationalteam ist wieder auf dem richtigen Erfolgsweg.

Auch unserem (noch) Teamchef, Herrn Marcel Koller Danke ich für die spannenden und unvergesslichen Fußballländerspiele “Rund um unser Österreichisches Fußballnationalteam“und die Hauerwirtsleit wünschen ihm für die Fußballzukunft alles Gute.

Auch gratuliere ich einigen Spielern, die ihren Trainer nicht fallen gelassen haben und auch klare Worte dazu fanden. Nur mit kritischen Spielern gibt´s Erfolge, denn Ja-Sager und “Marcus Iunius BRUTUS-Spieler” gibt´s genug (auch euer Wirt hat in seiner Tarinerlaufbahn einige dieser “BRUTUS-SPIELER” kennen gelernt) und leider werden es immer mehr.

Stolze Loipersbacher.

Eure Wirtsleit feierten mit.

Die evangelischen Kirchen in Österreich haben am Wiener Rathausplatz am Samstagnachmittag “500 Jahre Reformation” mit einem großen Fest gefeiert und eure Wirtsleit und Caroline waren auch dabei.

Es war schon ergreifend, wieviele Tausende Protestanten an diesem wundervollen Sonnensamstag MITEINANDER feierten.

Es gab über 60 Programmpunkte und ein Punkt war die von Frau Pfarrerin Mag. Tschank Ingrid (geboren im schönen Loipersbach) organisierte Modenschau, die das zahlreiche Publikum begeisterte.

Auch eure Wirtsleit Lisi und Tom samt Tochter Caroline waren ebenso begeistert und Deine Loipersbacher Wirtsleit können Dir liebe Frau Pfarrerin nur eines schreiben,

Sehr gut gemacht Ingrid.

P.S.: Wir freuen uns schon wieder auf deinen Besuch im Hauerwirtshaus, wo du dann wieder ein besonders knuspriges Hauerschnitzerl kredenzt bekommst.


Stolzer Loipersbacher.

Ja liebe Hauerseitenfreunde euer Wirt ist ein stolzer Loipersbacher.

So auch wieder am Sonntag, den 1.Oktober als im ORF die Abschlußrunde der Burgenländischen Parteiobmänner stattfand.

Auch hier standen wieder 2 gebürtige Loipersbacher im Mittelpunkt.

Unser Burgenländischer Landeshauptmannstellvertreter Herr Tschürtz Johann sowie Chefredakteur Herr Magister Schneeberger Walter vom ORF Burgenland.

Welche Burgenländische Gemeinde kann das von sich aus behaupten ?


Rund um`s Hauerwirtshaus zieht der Herbst herein

Der Sommer liegt schon einige Zeit zurück und hat seine Schuldigkeit getan. Laut war er, ein Fest um das andere fand „Rund um Wirtshaus“ statt und die Wirtsleit freuen sich mit Dir wenn Du“ Schmetterlinge im Bauch“ gefühlt hast.

Nun endlich kommt eine etwas ruhige Zeit, denn die „Goldene Herbstzeit“ zieht in unser schönes Burgenland herein. Es tut gut wieder ein bisschen in sich zu gehen und all die Hektik des lauten Sommers hinter sich zu lassen.

Die Blätter an den Bäumen erstrahlen zum letzten Mal in ihren kräftigsten Farben und wenn sie auch noch so schön und kräftig leuchten, fallen sie zu Boden und zeigen uns die Vergänglichkeit an und es ist gut so.

Von der „Rohaweicka–Heh“ Richtung Loipersbach könnt ihr dieses Naturschauspiel erleben. „Rund ums Hauerwirtshaus“ laden Dich schönen Wanderwege zu einem ausgedehnten Wandertag oder Radtag ein. Wenn Du schon Wanderst oder mit dem Rad unterwegs bist, nimm Dir Zeit und genieße die wunderschöne Natur und lasse diese Herbststimmung auf Dich einwirken.

Komm doch anschließend mit Deiner Familie oder Freunden zu uns ins Hauerwirtshaus und stärke Dich. Die Hauerwirtsleit freuen sich, Dich und gerade Dich begrüßen zu dürfen und bieten Dir einige Schmankerl an. Hast Du einen Hund mit, nimm ihn doch mit ins Wirtshaus auch er wird sich bei uns wohlfühlen.

Komm jetzt ins wunderschöne Loipersbach und genieße die Natur „Rund um das Hauerwirtshaus“.

Wos is los im OKTOBER im

Hauerwirtshaus

WEINLESEFEST

mit

Genussmeile

und

Herbstmarkt

am

Sonntag, den 15.OKTOBER

Ja liebe Freunde, die Vorbereitungsarbeiten für das Weinlesefest am 15. OKTOBER 2017 sind im vollem Gange.

Ab 11 Uhr gibt´s auf der Genussmeile

unter anderem

Joachim Halwachs “Spanferkel” bzw. “Spanferkelburger” vom Holzkohlengriller,

von der Fischfarm Pötscher u. Hochwimmer aus Sigless gibt´s gegrillte Fischschmankerl.

aus Rohrbach bäckt uns Gschiess Stefan wieder süße Köstlichkeiten.

Um 11 Uhr öffnet ebenfalls der

“Herbstmarkt”

wo ihr euch mit selbstproduzierten “Rund um den Kogelberg und a weida weg van Koglberi- Schmankerln” wie, Honigspezialitäten aus Loipersbach, Kürbiskernöl, Käse,Würstl,Teigwaren,Dinkelprodukte und noch vieles mehr eindecken könnt.

Weiter`s gibt´s eine Kostprobe, vom über den Koglberi hinaus bekannten “Lutherbier”

Ganz besonders freut es eure Veranstalter, denn die

“Österreichische Weinkönigin”

“Ihre Hoheit Anna die I.

beehrt uns ab 13 Uhr am Weinlesefest mit ihrer Anwesenheit.

Weiters präsentiert das schon im 16. Jahrhundert urkundlich erwähnte

Familienweingut Reichardt

aus Donnerskirchen ihre Traditionsweine.

mehr unter “office@weingut-reichardt.at”

Die Loipersbacher Kirtagsmadln und Kirtagsburschn kümmern sich um die

“broudnan Kestn”

Ab 14 Uhr spielt da “Kaiser Reini” auf seiner “Steirischen Klaumpfn”.

und

um 15 Uhr segnet unserer evangelischer Pfarrer Herr Jakob Kruse den köstlichen “HEURIGEN-WEIN

Ja und das beste kommt wie immer zum Schluß, denn auch Petrus sorgt mit schönem Wetter, daß es ein wunderschöner Sonntag im Rosengarten wird.

Eure Hauerwirtsleit und Familie Fürsatz freuen sich schon auf DEIN kommen.


“Wandertag”

“Rund ums Hauerwirtshaus”

am

Sonntag, den 22. Oktober

Treffpunkt 13 Uhr vorm Hauerwirtshaus

Anmerkung: Unser Wirtshaus ist ab 11 Uhr geöffnet.

Und wenn wir schon offen haben, könnt ihr euch bei Hauerschmankerln Kulinarisch für den Wandertag vorbereiten.

“Wal hungrig, geht ma nid waundern”.

Anlässlich des Weltfrauen- und Welternährungstages, veranstaltet die

Arbeitsgemeinschaft der Bäuerinnen

unter dem Motte

=WIR WANDERN=

eine gemütliche Hotterwanderung

“Rund ums Hauerwirtshaus.

Abmarsch ist um 13:30 Uhr vorm Hauerwirtshaus

und danach

gibt´s einen gemütlichen Wandertagsausklang bei selbst produzierten

Bauernschmankerln

im Hauerwirtshaus

Wollt´s mehr wissen,

Frau Ing. Lydia Teufl ist unter 02682/702-703 telefonisch erreichbar.

Also auf geht´s an alle Wanderfreudigen Altersgruppen.

Natürlich darf auch gesungen werden also singa ma amol

Das Wandern ist des Müllers Lust, das Wandern ist des Müllers Lust, das Wandern. Das muß ein schlechter Müller sein, dem niemals fiel das Wandern ein, dem niemals fiel das Wandern ein, das Wandern.

O, du mein Österreich

Der österreichische Nationalfeiertag wird seit 1965 jährlich am 26. Oktober begangen, dem Tag, an dem 1955 das Gesetz zur österreichischen Neutralität beschlossen wurde. Dieser Gedenktag löste den vormaligen Tag der Fahne als Nationalfeiertag ab. 1967 wurde er den übrigen gesetzlichen Feiertagen in Österreich gleichgestellt und ist seither arbeitsfrei.

1955 bis 1964: „Tag der Fahne“

Am 15. Mai 1955 war der Staatsvertrag unterzeichnet worden, der Österreichs staatliche Souveränität wiederherstellte. Dieser Vertrag musste von allen Signatarstaaten (Frankreich, Großbritannien, Sowjetunion und Vereinigte Staaten) ratifiziert werden; die letzte Ratifizierungsurkunde wurde von Frankreich am 27. Juli 1955 im sowjetischen Außenministerium in Moskau, dem Aufbewahrungsort des Originals des Österreichischen Staatsvertrages, hinterlegt. Damit begann die vertraglich vereinbarte Frist von 90 Tagen, in der die Besatzungstruppen Österreich zu verlassen hatten.

Der 26. Oktober 1955 war der erste Tag, an dem laut Zusicherung im Staatsvertrag keine fremden Truppen mehr auf österreichischem Hoheitsgebiet stehen durften. An diesem Tag beschloss der österreichische Nationalrat in Form eines Verfassungsgesetzes rückwirkend ab null Uhr die immerwährende Neutralität.


Friacha amol

Weinlesefest

Waren das schöne Feste „Im und Rund ums Hauerwirtshaus“ und einer dieser Veranstaltung war u.a. das „Weinlesefest“, welches abwechselnd im „Hauerwirtshaus“ oder ban „Giga“ stattfand.

Bei diesem Fest wurden an Holzgestellen Weintrauben, verschiedene Obstsorten, Salzstangerln usw. aufgehängt und die tanzenden konnten sich diese abreißen. Ein auf frischer Tat von den „Weiathiata“ ertapptes Tanzpaar, mußte dann vor´s „Hohe Gericht“ treten und wurde von den Richtern zu einer Strafe verurteilt. Gelang es einen nicht erwischt zu werden, ja dann ersparte man sich den Gerichtssaal und die Gerichtskosten. Also diese Weinlesefeste waren immer schön und wir hatten immer a „richtige Gaudi“ dabei, denn was gab es schöneres als die „Weiathiata“ auszutricksen.

Leider gibt´s wie so viele schöne Bräuche nicht mehr in Loipersbach und das ist ein Fall für den Gerichtssaal. Schade um das schöne Weinlesefest.

Kindheitserinnerungen

Herbstzeit ist Lesezeit

Ich weiß nicht,aber früher wurde im später gelesen oder kommt mir das nur so vor, aber egal es war immer schön als Kind zur Weinlese fahren zu dürfen. Ganze Woche schon wurde deis „Weiadgschir hergricht“ damit am Wochenende dann der Lesetag kommen konnte. Endlich wars soweit und die ganze Familie rückte mit dem Traktor samt Anhänger oder mid´n „Olmdudlaauto“ meiner Hauergroßeltern aus „zan Koglberi“, denn dort war der Weingarten „va da Behmmama“. Schon die Fahrt hinaus war eine Riesengaudi,denn wir Kinder durften am Anhänger in den „Boudichn schtei“.

Kaum angekommen gings schon los, die Kübel wurden ausgeteilt und mit da „Weiatscha“ wurden die Trauben herunter geschnitten. Behmmama kümmerte sich um die besonders schönen Weintrauben, denn sie wurden ausgeschnitten um sie nach der Weinlese den Helfern zu schenken. Steil gings entlang den Rebstöcken bergauf und auch wurde „jeids Keandl“ dass auf den Erdboden fiel „aufglaubt“ um nur ja nichts zu „vabruaschln“, denn auf dass schaute mein Urgroßvater.

Damals bewunderte ich die Buttnträger und war fasziniert wie sie die vollen und schweren „Holzbuttan“ den steilen Hang „oitrogn“ und dann in die „Boutich eiglat hom“. Wir Kinder durften dann „mitn Staumpfer“ die Weintrauben „staumpfn“ denn ansonsten hätte nicht soviele Weintaruben im „Boutich“ Platz gehabt. Endlich dann gabs eine Pause und alle Weinlesehelfer sammelten sich um den großen Nussbaum wo die feinsten Köstlickeiten van „Kerbl“ ausgepackt wurden. Alles war fein säuberlich mit weißen Tüchern abgedeckt und endlich gabs dass für uns Kinder besonders schmackhafte „Hosnbrot“. Dieses Hosnbrot war besonders gut denn dass hatte ja der Hase versteckt, sagte uns jedenfalls unsere Behmama und für uns „Gschroppn“ war es natürlich etwas besonderes diese Brot zu essen. Dazu gabs a Touristenwurscht van „Tschirtz Fleischhocke“ und eben a „guids Hosnbutterbrot“. Nach kurzer Rast gins dann weiter denn die Weintrauben mußten ja noch nach Hause gebracht werden.

Zu Hause wurden dann die Weintrauben durch ein großes Gitter „grebelt“, und dann in die “Brais einglaht” und “ausquetscht”. Ja und dann kams zum kulinarischen Höhepunkt, denn alle Helfer setzten sich gemeinsam am großen Wirtshaustisch zusammen um dann die Loipersbacher Schmankerln zu genießen. Hier gings dann lustig zu und es wurden das eine ums andere „Gschichterl fa fria dazöult“ Für uns Knirpse waren diese Geschichten natürlich „fa gaunz fria, so wia mei Gschicht holt fa dein fria dazöult“ der absolute Ohrenschmaus.

Schade dass diese schönen Weinlesezeiten so schnell vergangen sind und schade dass deis „guidi Hosnbutterbrot“ nimma gibt „owa dein Gruch und dein Gschmock van Hosnbrot, dein how i heit nau in mia“.

Schade finde ich nur, das die heutigen Kinder das alles nicht erfahren dürfen und bin froh kein Kind dieser Zeit sein.


Tagessprüch zur 40. Kalenderwoche

Nachwahlmontag: “Nach der Wahl ist vor der Wahl”.

Dienstag: “ Wenn du am Ende bist, fang von vorne an!”

Mittwoch: “Wichtigtuer müssen halt so tun”. Manfred Hinrich

Donnerstag; “Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist” Henry Ford

Wochenende: “Musik an, gute Laune an, nun kann das Wochenende kommen”.

Oh Baby, mach dich schön,mach dich schön für mich,ich möcht heute tanzen geh’n und tanzen ohne dich macht mir keinen Spaß, denn keine tanzt wie du, so wie Du…..

Peter Kraus

Ja liebe Freunde, der Hauerwurli wartet auf deinen Tanz.


Tagessprüche zur 41. Kalenderwoche

Montag: “Schade das du nicht bei uns warst, denn mein Baby hat sich schön für mich gemacht”.

Vorwahldienstag: “O, wär doch der Schwachkopf lieber still, er weiß vor lauter woll’n nicht was er will”. Heinrich Martin 1818 – 1872

Vorwahlmittwoch: “Ein von Hochmut AUFGEBLÄHTER hört nicht gern die bessere Gegenrede von Geringeren”. Euripides 480 – 407 v. Chr.

Vorwahldonnerstag: “ Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung”. Albert Einstein

Auf geht´s zum Weinlesefest


Tagessprüche zur 42. Kalenderwoche

Montag: Die Aussteller des Hebstmarkt`s sagen DANKE!

Dienstag: Schade das Du am Weinlesefest NICHT dabei warst, denn die schönste Zeit im Leben, sind die kleinen Momente, in denen du spürst, du bist zur richtigen Zeit, am richtigen Ort.

Mittwoch: 4 Dinge kommen im Leben nicht mehr zurück. 1. Die Tage, die du erlebt hast. 2. Die Erfahrungen, die du gemacht hast. 3. Die Worte, die du benutzt hast. 4. Die Chance, die du verpasst hast!

Donnerstag: “Kümmer Dich nicht darum, was andere über Dich denken. Es wird immer Menschen geben, die Dich scheitern sehen wollen, weil sie selbst nicht´s erreichen”.

Euer Wirt kennt einige, die NICHTS in ihrem Leben erreicht haben

Sonntag ist Wandertag. Abmarsch vorm Hauerwirtshaus um 13:30 Uhr.


Tagessprüche zur 42. Kalenderwoche

Maudo: “Verlust der Mundart, Verlust der Heimat”.

Diensdo: “Mundart ist das Salz der Sprache”.

Midwouch: “Mundart sagt DIR, woher ICH komme”.

Stootsfeiadog: “Vagis die Hoamat nid”.

Freido: “Hochdeutsch soll man können, owa insa Loiwaschbeicka Mundort soul ma nid vagaissn, sonst haben wir in einigen Jahren nur mehr Hochdeutschidioten.




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